DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Nach watson lanciert auch «Blick» ein Onlineportal in der Romandie



watson Romandie:

Ab März 2021 kommen französischsprechende Schweizer in den Genuss eines welschen watson-Newsportals. Oh là là!

Eine gute Idee, findet wohl auch die Konkurrenz. Denn die Blick-Gruppe expandiert jetzt auch in die Romandie. Sie lanciert nächstes Jahr das Westschweizer Pendant zum Newsportal blick.ch.

Michel Jeanneret, gegenwärtig Chefredaktor «L'illustré», wird die neu formierte französischsprachige Redaktion leiten, wie Ringier am Montag mitteilte. Er wechselt per Mitte November 2020 in die Blick-Gruppe. Jeanneret werde eine eigenständige Redaktion mit einem kleinen Team von Journalistinnen und Journalisten sowie Digitalexpertinnen und -experten am Standort Lausanne aufbauen, heisst es.

Die neue News-Plattform soll vor allem junge Zielgruppen ansprechen. Berichtet wird in den Ressorts Politik, Sport, Wirtschaft, Gesellschaft und People.

«Wir lancieren ein eigenständiges, auf die Suisse romande ausgerichtetes digitales Medienangebot. Sowohl bei Leserinnen und Lesern als auch im Werbemarkt sehen wir dafür grosse Chancen», wird Ladina Heimgartner, CEO der Blick-Gruppe, im Communiqué zitiert. (aeg/sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Die watson Lokomotive!

Mundart-Quiz: Der Zürcher hat keine Chance gegen den Walliser

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Umfrage: Schweizer Bevölkerung steht klar hinter Energiewende

Eine neue Umfrage legt eine hohe Akzeptanz der Schweizer Bevölkerung gegenüber der Energiewende nahe. Neun von zehn Befragten stehen hinter dem Ziel einer einheimischen, erneuerbaren und umweltfreundlichen Energieversorgung.

Demnach befürworten 96 Prozent der Befragten unbedingt oder eher das Ziel, den Strombedarf in der Schweiz künftig mit erneuerbaren Energien zu decken, wie die Schweizerische Energiestiftung (SES) am Mittwoch in einer Mitteilung zur repräsentativen Bevölkerungsumfrage bei …

Artikel lesen
Link zum Artikel