Eishockey
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Le chanteur Bastian Baker, gauche, pose avec son nouveau maillot dans la patinoire du Forum en compagnie de Nicolas Burdet, directeur general du HC Valais-Chablais, droite, apres une conference de presse sur son engament comme joueur de hockey sur glace dans le club valaisan du HCV Martigny en MySports League le jeudi 20 aout 2020 a Martigny. (KEYSTONE/Jean-Christophe Bott)

Auch Martigny mit Bastian Baker darf dieses Wochenende nicht spielen. Bild: keystone

Auch das Amateur-Eishockey kämpft mit Corona – Verband will vorerst aber weiterspielen



Dass es mit dem Coronavirus eine unsichere und ungewöhnliche Eishockey-Saison geben würde, dessen war man sich schon im Vorfeld bewusst. Dass die Saison aber schon derart früh im Chaos versinken würde, kommt wohl trotzdem etwas überraschend. Profiklubs aus dem Wallis, dem Jura und Neuenburg dürfen gar keine Zuschauer mehr empfangen. Jene in Bern, Basel, und Fribourg noch maximal 1000.

Doch nicht nur die Profis, auch das Amateur-Eishockey ist betroffen. In der MySports League (MSL) sind alle für den Samstag vorgesehenen Partien verschoben, weil es beim bei Lyss, Düdingen, Basel, Münsingen und Chur zu Coronfällen oder -Quarantäne kam. Im Wallis sind Kontaktsportarten – dazu gehört auch Eishockey – für Amateure bis auf weiteres komplett verboten.

Dennoch hat die Regio League des Schweizerischen Eishockeyverbands heute beschlossen, den Meisterschaftsbetrieb in allen Frauen-, Senioren- und Nachwuchsligen vorerst bis nächsten Mittwoch weiterzuführen. Dort seien bislang nur wenige Infektionen bekannt.

In den Aktivligen – von MSL bis 4. Liga – kann ebenfalls gespielt werden, jedoch nur, wenn beide Mannschaften einverstanden sind. Jedes Team kann unilateral aus irgendeinem Grund eine Verschiebung beantragen. Diese Ligen sind vom Coronavirus bislang deutlich stärker betroffen. (abu/sda)

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