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Strahlt gleichermassen Ruhe wie auch Kraft aus: der Polestar 2. bild: watson.ch

Der Polestar 2 im Test: Endlich eine Model-3-Alternative



Es gab eine Zeit, als die Vorstandsmitglieder der Traditionshersteller über Tesla lächelten, den Möchtegern-Autohersteller mit Spaltmassen wie die Zahnreihen von Andres Ambühl. Beim Abendsherry wetteten sie auf den Bankrott der Kalifornier – um danach noch etwas die Abgaswerte zu fälschen.

Doch wir kennen die Geschichte.

Spätestens mit dem Model 3 riss Tesla eine gigantische Wunde in die Autoindustrie. Der Aussenseiter ist plötzlich wertvollster Autobauer der Welt und hat einen Technikvorsprung von mehreren Jahren. Und als ob das nicht genug wäre, müssen die Traditionshersteller zusehen, wie der Disruptor in Rekordtempo riesige Fabriken hochzieht. Schneller wächst nur noch Teslas Fanbase.

FILE - This file image provided by Tesla Motors shows the Tesla Model 3 sedan. Tesla is raising $1.5 billion as it ramps up production of its Model 3 sedan, its first mass market electric car, the company said Monday, Aug. 7, 2017. (Courtesy of Tesla Motors via AP, File)

Das Model 3 hat dafür gesorgt, dass Tesla zum wertvollsten Autobauer aufstieg. Bild: AP/Tesla Motors

Hastig werden Konkurrenzprodukte zusammengezimmert – und dann zum Teil der Lächerlichkeit preisgegeben. Doch während die teuren Tesla-Modelle S und X mittlerweile so etwas wie Konkurrenz erhielten, wagte sich bisher niemand daran, dem Model 3 Konkurrenz zu machen.

Bis jetzt.

Oldschool Baroni fährt den newschool Polestar 2

Video: watson/Emily Engkent

Es erstaunt nicht, dass die erste richtige Konkurrenz des Model 3 ebenfalls von einem sehr jungen Hersteller kommt: Polestar. Das Tochterunternehmen von Volvo geht zurück auf ein Rennteam. Später wurde daraus der offizielle Volvo-Tuner und jetzt soll Polestar den Tesla-Weg gehen. Will heissen: ohne eingerostete Konzernstrukturen ein Elektroauto bauen. Wie Tesla begann Polestar mit dem 1 im Luxus-Segment. Der Polestar 2 soll nun das Model 3 angreifen.

Und?

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Der Polestar 2 wurde von den Lesern der Autozeitung mit Abstand zum schönsten Elektroauto gekürt.

Ich muss gestehen, ich bin ein bisschen ein Fanboy. Seit ich den Polestar 2 zum ersten Mal gesehen habe, bin ich verliebt. Genau so muss ein Auto aussehen: Verwegen, aber nicht rotzig, kräftig, aber nicht furchteinflössend – modern, aber nicht unelegant. Das Auto hat den Wow-Effekt. Kaum parkiert, steht auch schon ein Bewunderer da. Auf dem Elektroparkplatz im Einkaufszentrum kann sich ein Tesla-Fahrer (S) die Komplimente nicht verkneifen. Schüler drehen sich nach dem Wagen um. Kein Mittelklassewagen der letzten Jahre war jamesbondiger. Müsste sich 007 im Polestar 2 schämen? Of course not, my dear. Fühlt sich auch Michi Müller im Polestar 2 ein bisschen wie im Auftrag ihrer Majestät? Yes, absolutely.

Dafür sorgt auch der Innenraum. Der Stoffbezug ist etwas zwischen Zeltblache und Anzug: Abenteuer mit Stil quasi – ein Hauch von Jovialität –, aber nicht unwarm. Auch die sauber verarbeiteten Armaturen schaffen den Spagat zwischen stabil, aber doch nett anzuschauen. Die Kraft des Wagens ist förmlich spürbar – unaufdringlich, aber bestimmt. Das ist nicht einfach billige schwedische Inneneinrichtung. Die hier ist chic. Und sie kommt bereits montiert.

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Der Innenraum präsentiert sich unaufdringlich chic. bild: polestar

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Hauptbedienelement ist das Android-Tablet. Aber im Gegensatz zum Model 3 gibt es auch einen Screen hinter dem Steuerrad.

Unnötiger Schnickschnack fehlt im Polestar 2 wie im Model 3, Teslas Radikalkur macht Polestar aber nicht ganz mit. Es darf auch mal andeutungsweise verspielt sein. Dort, wo weniger das Auge, dafür die Krümel der Jungmannschaft hinfallen, herrscht Pragmatismus. Einzig die etwas dominante Mittelkonsole fällt ein wenig aus dem Rahmen. Sie wirkt einen Schuss zu klobig. Auch wenn mich das Model 3 manchmal an eine nasse Socke erinnert, ist es kein hässliches Auto. Optisch spielt der Polestar 2 aber in einer anderen Liga, und auch dieses Gefühl von Wertigkeit vermittelt das Model 3 nicht.

Doch an Ähnlichkeiten soll es nicht mangeln:

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Das Android-Tablet ist einfach zu bedienen. Wenn wir schon dabei sind: Eine 80-prozentige Ladung kann beim Polestar in 40 Minuten erreicht werden.

Ob es auch die Eltern nervlich bis Kroatien aushalten würden, steht in den Sternen geschrieben. Und damit sind wir wieder bei einem grossen Unterschied zwischen den beiden Fahrzeugen: das Android-Tablet. Jep. Fast alles lässt sich im Polestar per Android steuern: Fahrassistenten, Klimaanlage, das Navi (Google Maps) und und und. Und – das freut vor allem die Jungmannschaft – das funktioniert auch per Spracheingabe. Und so befehlen zwei hohe, aber energische Stimmchen der bemitleidenswerten Frau Google-Assistentin immer wieder aufs Neue, Witze zu erzählen. Sie fallen in der Tendenz flach aus. Der Vorteil von Google im Auto: Die Bedienungs-Software wächst mit den Verbesserungen durch den Techgiganten. Hoffentlich auch die Witzqualität.

Beim Parkieren hilft der Screen ebenfalls mit einer live gerenderten Vogelperspektive von Umschwung und Wagen. Wer nicht genau hinschaut, fühlt sich satellitenüberwacht. In Tat und Wahrheit sind die Kameras an der Seite angebracht und die Perspektive wird berechnet. Well done, Polestar.

Die Fahrt

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Schwedische Elektromobilität: Ein Polestar 2 zieht eine Kalk von Cake. Den Test des Elektro-Motorrades findest du hier. bild: polestar

Die 2,1 Tonnen lassen sich entspannt mit zwei Fingern steuern, wie direkt, bestimmt die Fahrerin per Knopfdruck. Bisweilen wirkt die Fahrt etwas hart. Das mag an den Einstellungen des Performance-Modells (+ 6000 Franken) liegen, das wir testen. Dafür gibt es Öhlins und Brembo-Bremsen. Das Gaspedal vergibt sehr grosszügig. Wer richtig Umpf will, bekommt ihn. Aber nur, wenn richtig durchgedrückt wird. Weil kein Motor aufheult, wirkt der Kraftakt wie bei anderen E-Autos mehr wie ein Hüpfer. Der Sound der hochdrehenden Elektromotoren hat was von einem Raumschiff.

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Mit heruntergeklappten Sitzen hat der Polestar richtig viel Stauraum (nicht nur für Videogrümpel). bild: watson.ch

Die Magie des Polestars liegt aber im Zusammenspiel sämtlicher Komponenten. Die Kombination aus fast absoluter Ruhe während der Fahrt, dem einlullenden Interieur und dem fast schwerelosen Dahingleiten wirkt meditativ. Kreuzt ein entgegenkommendes Auto, blendet der Wagen einige seiner zahlreichen Pixel-LEDs ab. Ja. Der Polestar 2 ist auch gut zu den anderen Verkehrsteilnehmern. Leises Tropfen auf das Glasdach, zufriedenes Summen der Motoren. Eine Fahrt wie eine Yoga-Stunde. Der Polestar kann weiss Gott auch Achterbahn. Und wie. Seine herausragendste Eigenschaft aber liegt in der Geborgenheit, die er während der ganz alltäglichen Fahrt ausstrahlt.

Fazit

Im Vergleich zum Model 3 kassiert der Polestar 2 in Sachen Reichweite und Fahrassistenz zwei klare Niederlagen. Reichweitenfetischisten sind mit dem Model 3 besser aufgehoben – zumal Polestarfahrer nicht auf das Tesla-Ladenetzwerk zugreifen können. Der Unterschied beim Fahrassistenten ist nach heutiger Gesetzeslage im Prinzip nur theoretischer Natur. Das könnte sich natürlich irgendwann einmal ändern. Und da hat der Ami die Nase deutlich vorn. Klare Siege erringt der Polestar 2 beim Kofferraum (mit Ski-Klappe), vor allem aber bei der Ausstrahlung.

Wer Wert aufs Optische legt, wer sich in seinem Wagen gerne zuhause fühlen will und die radikale Nüchternheit des Teslas als abstossend empfindet, der kriegt mit dem Polestar 2 die perfekte Alternative. Eine Alternative ist der Polestar selbstverständlich auch für benzinverbrennende Audi- und BMW-Fahrer, die langsam genug davon haben. Auch sie werden angenehm überrascht sein von der freundlichen und einladenden Ausstrahlung, die auch ein kraftvoller Wagen haben kann.

Well done, Polestar.

So. Und nach so viel Gesäusel wollt ihr sicher noch wissen, was «jebeno» bedeutet:

«Hey Google, was heisst jebeno?»

Video: watson

Mit diesen Tricks zauberst du Hollywood-Effekte in deine Videos

Video: watson

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176Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Urs457 21.09.2020 18:08
    Highlight Highlight Zugegeben, ein hübsches eAuto. Aber was ich 2020 nicht begreife: Schlechter CW-Wert, sicher auch wegen dem depperten Kühlergrill, Ladeleistung bescheidene 100 kW DC. Ausserdem darf man sich auf Langstrecken mit den Ladekarten & Ladeapps, dem Tarifchaos und den zickenden Ladesäulen rumärgern. 3 Jahre nach dem Model 3 hätte ich mehr erwartet., Ich würde ohne zu zögern wieder das Tesla Model 3 Performance wählen, sorry!
  • Skeptischer Optimist 21.09.2020 09:46
    Highlight Highlight Bin kein Tesla Fan, aber die Aussage, dass der Polestar bei der „Ausstrahlung“ gewinnen sollte, erstaunt. Für mich wirkt der Tesla elegant, der Polestar vulgär.
  • Dub_SF 21.09.2020 08:30
    Highlight Highlight Er mag chic sein (wem's gefällt), aber technisch schlägt der Polstar den bereits seit 2 Jahren erhältlichen Tesla M3 in keiner Disziplin. Das gibt mir schon zu denken...
    Meine Erfahrung nach 2.5 Jahren Elektroauto: das Auto ist nur so gut wie das Ladenetzwerk und hier ist noch immer der grösste USP von Tesla:
    1. In ganz Europa hoch verfügbar
    2. genügend Stalls -> immer eine freie Ladesäule
    3. Authentifizierung geschieht automatisch zwischen Säule und Auto -> keine Prozess zum Freischalten notwendig
    • Bruno Meier (1) 21.09.2020 13:08
      Highlight Highlight Der zweite wichtige Faktor: kommt das Auto mal ins Alter, in welchem Reparaturen und technische Aufälle anfallen, braucht es ein gut funktionierendes Servicenetz. Das kann leider Tesla überhaupt nicht bieten. Teile als freier Händler zu bekommen, praktisch unmöglich. Nur online und Vorauszahlung per Kreditkarte, somit ist bei Falschlieferung oder technischen Mängeln an der Lieferung der Kunde angeschmiert. Service-Wüste. Neustes Beispiel die Probleme mit den EPROM, im Moment (seit 6 Monaten) keine Abhilfe. Lösung: bei Tesla kostenpflichtig einen neuen Rechner verbauen lassen.
    • rockyM 21.09.2020 13:54
      Highlight Highlight @Bruno Meier. Parkschaden. Termin morgen im Body Shop. No Problem.

      SIM Fehler und deffekte Anhängerkupplung hat mir ein Tesla Ranger auf meinem Geschäftsparkplatz repariert während ich normal Arbeiten konnte. Keine Fahrt zum Händler. No Problem.

      Speicher ersetzten an den alten MCU können Sie für wenig Geld an vielen Orten kurzfristig machen lassen. Z.b. Forecar Pfäffikon SZ. Google hilft und der Beobachter Bericht stellt sich als schlecht recherchiert raus. No Problem. Schlimm waren meine Erfahrungen mit dem Geschäfts VW Caddy. BIG Problem

    • Dub_SF 21.09.2020 16:03
      Highlight Highlight Servicewüste?? Im Gegenteil. Der Service funktioniert äusserst schnell und zuverlässig. Vorauszahlung mit Kreditkarte? So ein Schwachsinn, stimmt überhaupt nicht, man bekommt eine Rechnung. Ich habe letzte Woche einen Umbau auf Kompatibilität von CCS Ladestationen machen lassen, damit ich die neuen V3 Supercharger auch nutzen kann. Ein Ranger kam zu mir nach Hause und hat vor Ort umgebaut, ich war nicht mal anwesend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Barth Simpson 21.09.2020 08:09
    Highlight Highlight Leider sind erschwingliche E-Modelle mit einfacher Technik immer noch Mangelware - die Hersteller können die Nachfrage der wenigen Modelle nicht mal annähernd decken.

    Die Mehrheit sucht erschwingliche E-Autos für Kurz und Mittelstrecken - da sind kleine E-Autos in jeder Hinsnicht überlegen. E-Autos sind dazu dank Repuperation speziell in unserer hügeligen Topografie ein echter Segen!

    Wir fahren seit März einen erschwingelichen und technisch simplen Skoda Citigo mit 260 Km WLTP Reichweite und würden ihn nicht mehr hergeben.

  • Realtalk 21.09.2020 07:09
    Highlight Highlight Optisch sind sich die beiden sehr ähnlich denn beide sind nicht schön anzuschauen.
    • Klirrfactor 21.09.2020 08:11
      Highlight Highlight Ok.
  • ElaWTar 21.09.2020 06:32
    Highlight Highlight Wir fahren seit etwa 3 Wochen E-Auto (Model 3) und ich muss sagen, wir wollen nichts anderes mehr :D Das Fahrgefühl lässt mit nichts vergleichen, dieses ruhige Dahingleiten, aber auch die Wahnsinns Beschleunigung wenn man denn will - es macht einfach Spaß. Klar hat Tesla Probleme wenn es um die Auslieferungsqualität geht, aber unser M3 ist top. Und die Verarbeitung Innen ist grandios.

    Für uns steht fest - nie wieder Verbrenner
  • Harry Zimm 21.09.2020 00:38
    Highlight Highlight Wenn die Schwiegermutti "Jebeno" gesagt hat, dann weil sie es "huere geil" oder "mega cool" fand, hinten zwischen den Bälgern zu sitzen.

    Andernfalls meinte sie wohl eher "Jebiga" - "Scheisse" (... und das ist auch eher anzunehmen).
    • Patrick Toggweiler 21.09.2020 08:19
      Highlight Highlight Nein. Es ist als "verfi***" zu übersetzen. Habe ich mir von ihr sagen lassen.
    • Harry Zimm 21.09.2020 08:22
      Highlight Highlight Naja, wenn sie meint...
    • Grubinski 21.09.2020 11:14
      Highlight Highlight @Harry Zimm
      Weisst du wer meint?
      @PT "jebeno" im Bezug auf das Platzangebot (oder Komfort) ist mit beschissen zu übersetzen, und nicht mit verfickt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Namenloses Elend 20.09.2020 23:52
    Highlight Highlight Wenn Polestar, dann richtig. 🤩

    Play Icon
  • Namenloses Elend 20.09.2020 23:52
    Highlight Highlight Wenn Polestar d
  • Erklärbäär 20.09.2020 22:41
    Highlight Highlight Finde das Reichweiten-Thema immer lustig. Fahre einen alten VW Bus, 500km Reichweite sind die absolute Ausnahme. Also tanken und Kaffeepause. Warum ist das für die e-Fraktion so kompliziert?
    • Scaros_2 20.09.2020 23:09
      Highlight Highlight weils länger dauert. Ein Auto hast du in 5min getankt.
    • eldorak 20.09.2020 23:14
      Highlight Highlight Weils bei einem Elektro Auto nicht nur eine kurze Kafeepause ist. ;)
    • esmereldat 20.09.2020 23:53
      Highlight Highlight E-Auto tanken dauerr länger als 5 min und das "Tankstellennetz" ist nicht annähernd so dicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fredy von Burg 20.09.2020 22:29
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht ganz, weshalb so viele Autos soooo viele PS benötigen. Ob Diesel, Benziner oder Elektro, alles nicht klimafreundlich :-(
    • Stirling 21.09.2020 01:55
      Highlight Highlight Nur beim Elektro heissen mehr PS nicht gleich mehr Verbrauch. Da kommts mehr auf den Fahrstil an.
    • weissauchnicht 21.09.2020 07:49
      Highlight Highlight @Fredy, es braucht schon ein paar Standardpferde, um 2 Tonnen auch eine etwas steilere Strasse hoch zu schieben...😉
    • Posersalami 21.09.2020 08:35
      Highlight Highlight Bei Elektroauto heisst mehr PS nicht mehr Verbrauch. Ob der Wagen 200 oder 400kW maximale Leistung hat spielt keine Rolle, um 50kmh zu fahren braucht man einfach 20kW Leistung (keine Ahnung ob die Zahl hinkommt, es geht nur darum das Prinzip zu verdeutlichen).

      Dafür kannst du mehr rekuperieren, je mehr Leistung der Motor hat.
    Weitere Antworten anzeigen
  • largefeet 20.09.2020 22:22
    Highlight Highlight Ein normales Auto von 2020. Aber wo ist die Innovation, zB beim Design, warum hat es eine gigantische Motorhaube und einen Kühlergrill? Warum ist es mehr als 2(!) Tonnen schwer?
  • Hüendli 20.09.2020 22:06
    Highlight Highlight Der Polestar 2, eigentlich ganz prima, hat zwei grundsätzliche Probleme: Das riesige hingeklatschte i̶P̶a̶d̶ Android-Tablet (ach wie schön, dass Tesla hier einen Trend gesetzt hat, dann können sich alle hippen Nachahmer fortan die Interieurdesigner sparen) und das fehlende Volvo-Emblem im Kühlergrill. Seriously, alles an ihm schreit Volvo, doch so leer sieht das Ding aus wie eines dieser Autos aus der Werbung, welches retuschiert werden musste, damit es auch ja keine Markenrechte verletzt. Und weil offenbar der Abstandsradar dort sitzt, kann man es sich nicht mal selbst hinklatschen 😒
    • Hüendli 20.09.2020 23:47
      Highlight Highlight Meine Hoffnung heisst Lucid Air, was einen echten Tesla-Herausforderer betrifft (Kosten mal aussen vor, aber in der Basis nicht mal so astronomisch und verglichen mit einem Taycan erst recht).
      Und, etwas volkstümlicher und auf das Interieur bezogen, Madzda MX-30.
  • Ricardo Tubbs 20.09.2020 21:47
    Highlight Highlight polestar war mal richtig cool und jetzt bauen die auch nur noch fahrende kabelrollen, traurig, traurig.
    • DerHans 21.09.2020 01:01
      Highlight Highlight Muss hart sein, wenn so eine fahrende Kabelrolle sein Ein und Alles so in den Schatten stellt.
    • Antonov 21.09.2020 04:16
      Highlight Highlight Bis vor wenigen Monaten war für mich auch alles Elektrische auf 4 Rädern tabu. Nach 10 Minuten im Tesla war das alles Schnee von gestern. Bei gewissen EV's mag das mit der Kabelrolle noch zutreffen, aber sicher nicht bei Tesla und Polestar.
  • Barth Simpson 20.09.2020 21:25
    Highlight Highlight Auch wenn der Polestar technisch durchaus überzeugen kann, die Lust an einem Chinesischen Produkt ist bei mir gleich Null. Schade, dass Volvo nicht den Mut hatte, dies selber in die Hand zu nehmen, so wie dies VW und andere Konzerne tun.

    Kauft wenn immer möglich Europäische Produkte, wir brauchen unbedingt Solidarität und keine Chinesische Übernahme unserer Wirtschaft! Bitte!
    • M.T. 20.09.2020 21:45
      Highlight Highlight Der Volvo XC40 P8 (BEV) ist bereits bestellbar und wird ab Ende Jahr ausgeliefert. Technisch identisch mit dem Polestar 2.

      Der Volvo C40 kommt nächstes Jahr als BEV.
    • Hüendli 20.09.2020 22:08
      Highlight Highlight Zum letzten Satz: Das ist bei Volvo schon längst passiert – wer zahlt, befiehlt. Immerhin wissen die neuen Eigner, was sie an den Schweden haben, und lassen sie an der langen Leine. Saab hatte da weniger Glück...
    • Kenshiro 20.09.2020 23:24
      Highlight Highlight Made in China? Da passe ich doch gerne 😊
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gzdt 20.09.2020 21:23
    Highlight Highlight Kein Wort von 4x4 obwohl genau das in der Schweiz schon fast ein muss ist und wann ist endlich Schluss mit dem ganzen Theater um die Ladestationen!?
    Einfach bei jeder Tankstelle leistungsfähige Ladestationen für alle installieren - passta!
    Oder was ist aus der Idee geworden, auf der rechten Spur der Autobahn teilweise Ladespuren einzurichten???
    Es gibt noch so viele offene Fragezeichen aber neben dem fehlenden 4x4 ist Made in China sicher der grösste Mangel.
    • ein_dicken_huhn 20.09.2020 21:53
      Highlight Highlight Ist das Satire oder ernst?

      Ich bin mit dem Honda Jazz mit 85PS ohne 4x4 in der Schweiz noch überall hin gekommen.
    • WatsonLeser 20.09.2020 23:05
      Highlight Highlight jaja bei diesen Schneemengen die letzten Winter!
    • Gzdt 20.09.2020 23:40
      Highlight Highlight @dicken Huhn
      Sehr inteligenter Kommentar!
      Klar, glaub ich Ihnen als Unterländer sofort, wenn man irgendwo in der Stadt odereinem Dorf wohnt wo die Strassen im Winter regelmässig geräumt und gesalzen werden und nie (u.a. auch mit Pferde- und Milchanhänger) abseits der Hauptstrassen in die Berge fährt!
      Aber vor allem niemand hat der auf den Rollstuhl angewiesen ist!
    Weitere Antworten anzeigen
  • JefftheBeff 20.09.2020 20:41
    Highlight Highlight Ich liebe Volvos, doch leider ist dieses Modell zwei Nummern zu groß für mich, beziehungsweise für mein Portemonnaie.
  • BVB 20.09.2020 20:22
    Highlight Highlight Hoffentlich steigen bald mehr Leute auf E-Autos der gewöhnlichen Hersteller um, Teslas sehen nämlich aus wie man aus den MoDeRnEn Betonwohnblöcken ein Auto gebastelt hätte, schrecklich langweilig.
    • Antonov 21.09.2020 04:22
      Highlight Highlight Genau wegen Tesla sind Tausende bereits auf EV's umgestiegen. Dein Kommentar ist also ein völliger Widerspruch. Ausserdem hast du vermutlich eine Geschmacksverstauchung, zumindest in Sachen Autodesign...😉
  • Graf Zacharias von Zitzewitz 20.09.2020 20:20
    Highlight Highlight Habe den Polestar 2 im 2019 am Autosalon in Genf in Augenschein nehmen dürfen.

    Das Interieur gefällt mir sehr gut. Insbesondere der verwendete Stoff hat es mir angetan. Schöner, Volvo-typischer Innenraum. Das Fliessheck wäre auch etwas, was ich gerne bei meinem Model 3 hätte. Platz ist zwar genug da, aber die eher schmale Klappe ist doch etwas einschränkend.

    Auf was hier leider nicht eingegangen wurde, ist die Ladeleistung. An einem V3 Supercharger und IONITY Ladern, schafft das M3 bis zu 250kw. Beim Polestar 2 ist bereits bei 150kw Schluss. Insbesondere auf Langstrecke nicht unerheblich!
  • Sharkdiver 20.09.2020 20:12
    Highlight Highlight Eine Frage zur CO2 Äquivalent: ich gehe davon aus, dass bedeutet, das ein Verbrenner inkl. produzieren so viel weniger co2 produziert? Das finde ich doch krass viel, vorallem dass ich den Eindruck habe, das sehr viele Autos nach 6 Jahren in den Export gehen (ja ich weiss ein wenig übertrieben) trotzdem eine grosse Differenz. Wird beim Vergleich auch die CO2 Emissionen für die Herstellung und Transport von Benzin und Diesel auch mit eingerechnet?
    • Patrick Toggweiler 20.09.2020 21:41
      Highlight Highlight @Sharkdiver: Nein. Polestar gibt an, wie viel Co2 bei der Produktion ihres Wagens freigesetzt wird. Leider sind die anderen Hersteller nicht so offen mit den Infos. Die Produktion eines Verbrenners produziert ebenfalls viel Co2. I'm Schnitt aber wohl weniger als der P2.
    • Sälüzäme 21.09.2020 01:10
      Highlight Highlight Ein Liter Benzin an der Zapfsäule hat 1,5 kW Energie verbraucht, vorausgesetzt das Öl wurde nicht aus Ölschiefer gefördert, da benötigt 1 Barrel zwischen 270 und 330 kW Energie (Studie Uni British Columbia in CA). Benzin selber hat 8,5 kW Energie. Man rechne selber, 50 Liter tanken hat 75 kW verbraucht ohne 1 Meter gefahren zu sein, damit fährt ein E-Mobil gute 300 km oder mehr. Es gibt noch die graue Energie welche diese Bilanz reduziert, jedoch ist die bis jetzt noch nirgendwo genau erfasst worden. Trotz allen Diskusionen um Akkus ist die E-mobilität umweltfreundlicher als herkömmliche.
    • Sharkdiver 21.09.2020 06:14
      Highlight Highlight Danke euch beiden
  • Butzdi 20.09.2020 19:50
    Highlight Highlight Gut so, je mehr Anbieter je besser. Gegen Platzhirsch Tesla hat er aber klar verloren und die schönsten Stromer kommen von Jaguar und Porsche. Mal schauen, das ganze Chinazeugs passt mir nicht, weil zu wenig Transparenz.
  • Tabis Nuckerli 20.09.2020 19:40
    Highlight Highlight Wie sieht es beim Polestar mit der Federung aus?
    Da ist der Tesla3 leider eher ein sportlicher Go-Kart und nichts zum cruisen.
    • Stirling 21.09.2020 02:02
      Highlight Highlight Nach den bekannten deutschen E-Auto Youtubern, sei die Federung des Polestar komfortabler als beim Model 3.
      Ich fahre einen Model 3 und würde mir eine progressive Federung wünschen.
  • Toerpe Zwerg 20.09.2020 19:34
    Highlight Highlight Schöner Wagen, schöner Bericht.

    Wird noch enger für BMW und Benz.
    • Ricardo Tubbs 20.09.2020 21:53
      Highlight Highlight als ob...
    • Toerpe Zwerg 20.09.2020 23:28
      Highlight Highlight Ricardo kämpft gegessen den Wertverlust seines vermeintlichen Statussymbols ...
  • Globemaster 20.09.2020 19:15
    Highlight Highlight Jetzt noch CHF 15k weg beim Preis und das Auto wäre wirklich attraktiv...
    • JefftheBeff 20.09.2020 20:44
      Highlight Highlight Vielleicht nächstes Jahr mit 15tausend km
    • Bärgler 21.09.2020 06:49
      Highlight Highlight und noch 1t weg beim Gewicht, dann wäre es wirklich attraktiv.
    • x4253 21.09.2020 08:06
      Highlight Highlight @Bärgler
      Dann wäre vom Polestar 2 nicht mehr viel übrig.
      Abgesehen davon hat das Gewicht bei BEVs nicht denselben Einfluss auf den Verbrauch wie bei Verbrennern.
      Bsp.
      Renault Zoe verbraucht mehr als ein Model 3, trotz niedriegerem Gewicht und weniger Leistung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sharkdiver 20.09.2020 19:14
    Highlight Highlight Werde ich nicht kaufen:
    1. Chinesische Firma
    2. sieht er aus wie ein Saab Verschnitt.

    Dann lieber der neue Skoda der rauskommen wird
    • Dodogama 20.09.2020 19:52
      Highlight Highlight Ok, danke für deinen Beitrag. (PS: Schwedisch mit Produktion in China)
    • M.T. 20.09.2020 20:00
      Highlight Highlight Polestar ist eine schwedische Firma unter schwedischem Recht.
    • Pisti 20.09.2020 20:45
      Highlight Highlight Gehört Polestar dass ein Tochterunternehmen von Volvo ist, nicht zum indischen Tata Konzern?
    Weitere Antworten anzeigen
  • grogi 20.09.2020 19:09
    Highlight Highlight Ich fahre ein Model 3 Performance und werde nie mehr auf einen Verbrenner wechseln. Toll gibt es langsam etwas Konkurrenz für Tesla, so darf man sich auf die Zukunft freuen.
    • DerTaran 21.09.2020 22:37
      Highlight Highlight Bei mir ist es genau gleich.
  • Paternoster 20.09.2020 19:09
    Highlight Highlight Sehr ausführlicher Beitrag, toll. Bei "Einpedal", wie ist das denn, wenn ich vom Pedal rutschen würde, Autobahn zweite Spuhr? Bremst das Teil dann wie Vollbremsung?
    Da würd doch mein Fuss verkrampfen, wenn ich ständig die konkrete Geschwindigkeit halten müsste?
    • Sharkdiver 20.09.2020 20:13
      Highlight Highlight Keine Vollbremsung aber ist wie wenn du abbremst, ich finde es extrem unangenehm.
    • glukgluk 20.09.2020 20:29
      Highlight Highlight Ich habe den Polestar nicht gefahren, aber ich vermute es ist gleich wie beim Tesla: Nimmt man den Fuss vom Gaspedal, bremst er langsam ab. Für die Vollbremse gibt es natürlich ein zweites Pedal.
      Aber tatsächlich finde ich den Tesla für den Fuss ziemlich anstrengend im Vergleich zu einem Benziner.
    • Cash 20.09.2020 20:59
      Highlight Highlight das 1-Pedal System ist daher auch eher für die Innenstadt gedacht, auf der Autobahn fährt auch dieser Polestar fast von selbst (spur und abstand und geschwindigkeit hält der auf wunsch von selbst)
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  • Bruno Meier (1) 20.09.2020 18:58
    Highlight Highlight 4.6 Tonnen CO2 entspricht 33'000km ( 137g/km Durschnittsausstoss 2019, pro Neuwagen, Schweiz). Der Durchschnittsfahrer macht aber nur ca. 13'000km/Jahr. 26 Tonnen entsprechen dann 190'000km, Stand Verbrenner 2019. Jetzt nicht als Argument, es geht ums gesamte Auto, denn der noch benötigte Strom ist nicht zu 100% CO2 frei.

    Also?

    Auch ein Elektrofahrzeug braucht nicht mehr als 100kW Leistung, alles Andere, im Sinne von Umweltschutz, ist Schwachsinn.
    Kauft einfach keinen E-tron, Model3 oder sonst noch so etwas. Sondern einen Opel Peugeot VW Kia etc., wenn Umweltschutz das Kaufargument ist.
    • goschi 20.09.2020 22:28
      Highlight Highlight und die benötigen kein CO2 bei der Herstellung und das benzin kommt per Beamen ins Auto? hmmm.....
    • skyfox14 20.09.2020 22:47
      Highlight Highlight Ähm, ein grosser E-Motor macht das Auto aber effizienter da es mehr Energie zurückgewinnen kann beim Bremsen... deswegen aufhören mit dem Blödsinn von 100 kW.

      Ein Tesla Model 3 mit Dual Motor und knapp 500 PS verbraucht gleich viel wie ein E-Smart..
    • WatsonLeser 20.09.2020 23:16
      Highlight Highlight Das ist einfach falsch, skyfox. Nicht nur die Leistung, aber auch die Kapazität ist bei Tesla wie bei Polestar viel zu hoch um wirklich umweltfreundlich zu sein. 2 Tonnen bewegen braucht mehr Energie als 1.3 Tonnen zu bewegen. (i3 als Beispiel für ein vernünftigeres E-Auto). Je nach Strommix dauerts bis 200'000 km bis ein Tesla Modell S einen Verbrenner einholt (CO2eq).
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  • TheKen 20.09.2020 18:45
    Highlight Highlight Tesla hat den grössten Marktwert, momentan noch. Das Model3 hat einige Unzulänglichkeiten, Bullauge als Rückfenster, super kleines Loch für Kofferraum, kaum noch mechanische Knöpfe, keine Instrumente nach vorne, bei der Fahrt also immer nach rechts schauen. Das Y macht es besser, aber da kommt bald eine Armada der Europäer, Japaner, Koreaner. Und dann geht es rund.
  • Moglyy 20.09.2020 18:44
    Highlight Highlight Der Taycan Turbo ist die Alternative
    • Toerpe Zwerg 20.09.2020 23:45
      Highlight Highlight Turbo! Ganz wichtig.
    • DerHans 21.09.2020 00:59
      Highlight Highlight @Toerpe, bei Porsche heisst die Schnellladestation dann wohl Turbolader.
    • Stirling 21.09.2020 02:06
      Highlight Highlight Kostet etwa 2 bis 3 Mal so viel... Alternative?
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  • DerHans 20.09.2020 18:42
    Highlight Highlight Konkurrenz belebt das Geschäft, nur die Medien müssen wieder ein Battle veranstalten. Der Polestar2 ist ein weiteres tolles E-Auto und genau nach dem Grundgedanken Tesla‘s, die E-Mobilität voranzutreiben.
    • Inspector Callahan 20.09.2020 20:52
      Highlight Highlight Hans bringt's auf den Punkt.
      Sobald die Miet- und Geschäftsgaragenbesitzer begriffen haben, dass sie Lademanagements installieren müssen, wird das u.A. mit Fahrzeugen von Tesla, VW, Polestar etc ein Massaker unter den Verbrennern.
      Und das wird quasi morgen passieren. Etwa so, wie LED die Wolfram-Glühbirne erledigt hat.
    • Hiker 21.09.2020 09:47
      Highlight Highlight Danke Hans, genau auf den Punkt gebracht. Ich bin Teslafahrer weil mir das Auto und die Infrastruktur darum passt. Wenn jemandem der Polestar, der Porsche, der Audi oder was auch immer besser gefällt ist das ok solange es keine Verbrenner mehr sind. Es gibt keinen Kampf zwischen Elektroauto Fahrern. Das sind von Journalisten erfundene Kriegsgebiete die es so nicht geben darf.
  • flying kid 20.09.2020 18:42
    Highlight Highlight Sehr schönes Auto, wenn ich aber die Wahl hätte, dann Baronis alten Ami-Schlitten 🤩
    • forest high 20.09.2020 23:52
      Highlight Highlight Baroni's freaking Chevy Impala, herrlich.
  • AFK 20.09.2020 18:40
    Highlight Highlight Wir habwn schon genug „Made in China“, sollten das nicht auch noch auf Autos ausweiten!
  • Leichterbär 20.09.2020 18:37
    Highlight Highlight Fast 60k…ein Schnäppchen😅
  • KoSo 20.09.2020 18:36
    Highlight Highlight habe seit 2 Wochen den Peugeot e-208, 136 PS, Schnellladen, unglaublich entspanntes one padal Fahren, genug Drehmoment um meinem Sohn lächeln zu lassen und Platz für alles.

    für was braucht es für den normalen Verkehr hier eine Systemleistung ü400 PS....
    • Inspector Callahan 20.09.2020 21:43
      Highlight Highlight @Koso; Super, freue mich für dich 👍🏻
      Warum 400 oder mehr PS; weil der Markt das verlangt und EV's Verbrenner schlagen müssen. Zu lange waren sie bessere Golfcarts mit grässlichem Design.
    • Donald 21.09.2020 01:30
      Highlight Highlight Nennt man 100kw noch Schnelladen?
      Nicht, dass ich beim e208 mehr erwarten würde, aber Schnelladen ist für mich ab 250kw.
      Trotzdem sicher tolles Auto!
    • Hiker 21.09.2020 09:54
      Highlight Highlight Braucht es überhaupt ein Auto? Natürlich braucht es für Sie ein Auto da sind Sie sicher einig mit mir. Braucht es 400 PS und mehr? Natürlich, nicht für Sie offensichtlich, aber andere finden das toll. Lassen Sie denen die Freude und seien Sie froh fahren die Ihnen nicht mit einem röhrenden , spritfressenden PS Monster um die Ohren. Könnten Sie damit leben?
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  • James_Bond 20.09.2020 18:33
    Highlight Highlight Die wichtigste Frage: kann man im Polestar auch auf dem Display via Lenkrad gamen?
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  • Heiri Schmid 20.09.2020 18:21
    Highlight Highlight Lightyear One wird das beste Elektroauto:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Lightyear_One
    • w'ever 20.09.2020 18:47
      Highlight Highlight ok
    • Caturix⸮ 20.09.2020 19:09
      Highlight Highlight Die sind alle viel zu teuer. Jetzt mit VW un Co werden die Preise tiefer und für viele auch bezahlbar.
    • Sharkdiver 20.09.2020 20:17
      Highlight Highlight Lucid Air 🥰 leider auch unbezahlbar
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  • PlayaGua 20.09.2020 18:20
    Highlight Highlight Ein Elektrokombi wäre mal was. Oder dann der Polestar 1 😍
    • Pointer 20.09.2020 20:22
      Highlight Highlight Ist bei Volkswagen einer in der Mache:
      ID. Space Vizzion
    • Locutus70 20.09.2020 20:53
      Highlight Highlight VW baut einen, aber ich glaube der kommt erst 2022 auf den Markt. Wenn ich mich recht erinnere, wurde der bei watson sogar schon mal vorgestellt.
    • Donald 20.09.2020 21:02
      Highlight Highlight Model Y ist im Prinzip ein Kombi. Einfach ein paar cm erhöht.
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  • weissauchnicht 20.09.2020 18:16
    Highlight Highlight Ohne Pseudo-Kühler würde er noch einen Tick moderner wirken und wäre möglicherweise auch einen Tick windschlüpfriger, was ihm etwas mehr Reichweite geben würde...
    • w'ever 20.09.2020 18:49
      Highlight Highlight @weissauchnicht
      wieso pseudo-kühler?
    • He Duda 20.09.2020 19:26
      Highlight Highlight Ich finde die Front besonders gelungen, für diesen Effekt braucht es den Pseudokühler...
    • Antonov 21.09.2020 04:37
      Highlight Highlight Ein Pseudokühler ist genau das was ich beim M3 vermisse.
  • techiesg 20.09.2020 18:14
    Highlight Highlight Das mit dem Autopilot finde ich schade... aber da wird Polestar hoffentlich bald nachrüsten...
    • M.T. 20.09.2020 21:06
      Highlight Highlight Pilot Assist/IntelliSafe bietet dafür einige Sicherheitsfunktionen, die der Tesla nicht hat.
  • sunshineZH 20.09.2020 18:08
    Highlight Highlight "Tesla zum wertvollsten Autobauer aufstieg." Auf dem Papier vielleicht 🤓
    • Gigi,Gigi 20.09.2020 18:44
      Highlight Highlight Zählt ja nur das Papier, respektive der Aktienkurs
    • Eugen65 20.09.2020 19:11
      Highlight Highlight Geld ist doch aus Papier....
    • sunshineZH 20.09.2020 19:27
      Highlight Highlight @Gigi,Gigi Für die Firma klar, für mich als Kunde nicht.

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