Schweiz
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Diana Gutjahr, SVP-TG, spricht waehrend der Debatte um

Diana Gutjahr: Die SVP-Nationalrätin findet einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub zu lange. Bild: KEYSTONE

«Gegen Gratisferien»: Bürgerliches Komitee bekämpft Vaterschaftsurlaub von zwei Wochen



Ein bürgerliches Komitee hat das Referendum gegen den zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub ergriffen. Die Verantwortung müsse bei den Familien liegen und dürfe nicht auf Unternehmen abgeschoben werden. Das Komitee sorgt sich zudem um die Schweizer Wettbewerbsfähigkeit.

Das Komitee aus Parlamentariern, Unternehmern und Gewerbevertretern greift damit die zwei Wochen Vaterschaftsurlaub an, welche das Parlament im September beschlossen hatte. «Wir sind gegen Gratisferien für wenige, welche durch Lohnabzüge für alle finanziert werden», sagte Nationalrätin Diana Gutjahr (SVP/TG), Co-Präsidentin des «Überparteilichen Komitees gegen immer mehr staatliche Abgaben» am Freitag vor der Medien in Bern.

Der Vaterschaftsurlaub solle weiterhin freiwillig bleiben, es dürfe nicht zu einem Eingriff in den liberalen Arbeitsmarkt kommen, sagte sie. Die Organisation des Familienleben sei die Aufgabe der Eltern, sagte zudem alt-CVP-Nationalrat Arthur Loepfe. Es gebe heute genügend Möglichkeiten für eine flexible Gestaltung der Ferien. Er lehne daher eine «staatliche Verordnung von Urlauben» ab.

Trend zu «immer mehr» Forderungen

Im Visier der Komiteemitglieder ist insbesondere der Trend zu «immer mehr» Forderungen an den Staat, wie es Loepfe nannte. Man bediene sich zunehmend «aus dem Topf», die Lohnabzüge würden ständig wachsen. «Es geht nicht um die einzelne Sozialleistung, sondern um die Summe und die Entwicklung», fasste er zusammen.

Patrick Eugster, Vizepräsident der Jungfreisinnigen Zürich, sprach von einem «bedenklichen Trend». Durch diese «Anspruchsmentalität gegenüber dem Staat» gebe die Schweiz die Standortvorteile auf. Die Schweiz würde dann etwa bei der Fiskalquote oder bei den Löhnen Mittelmass. Das wolle er nicht, deswegen unterstütze er das Referendum.

Sorge um Wettbewerbsfähigkeit

Sorge um die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz als Folge äusserte Susanne Brunner, Zürcher SVP-Gemeinderätin und Präsidentin eines regionalen Gewerbevereins. Ein «staatlicher Vaterschaftsurlaub» führe etwa zu weniger Lohn für Arbeitnehmende und mehr Ausgaben für den Staat. Im schlimmsten Fall könne dies sogar Arbeitsplätze gefährden, nämlich dann, wenn wegen der indirekten Folgekosten (organisatorischer Aufwand, Suche von Stellvertretern, Opportunitätskosten durch Abwesenheiten) die Herstellungs- und Produktionskosten steigen würden.

Susanne Brunner der SVP blickt enttaeuscht ueber ihr Resultat anlaesslich der Stadtratswahlen im Stadthaus in Zuerich, aufgenommen am Sonntag, 4. Maerz 2018. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Susanne Brunner (SVP-Gemeinderätin in Zürich) fürchtet einen Verlust von Arbeitsplätzen. Bild: KEYSTONE

Zudem mache es keinen Sinn, eine neue Sozialversicherung zu etablieren, «wo doch bestehende verschuldet sind». Sie sprach dabei etwa von den Gesundheitskosten, der zweiten Säule oder der Pflegefinanzierung.

Zwei Wochen in den ersten sechs Monaten

Das Parlament hatte in der Herbstsession beschlossen, einen bezahlten Vaterschaftsurlaub von zwei Wochen einführen. Gemäss dem Parlamentsentscheid könnten Väter in den ersten sechs Monaten nach der Geburt des Kindes zwei Wochen bezahlten Urlaub nehmen. Dieser würde wie der Mutterschaftsurlaub über die Erwerbsersatzordnung (EO) finanziert.

Die geschätzten Kosten für einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub belaufen sich laut dem Bund auf rund 229 Millionen Franken pro Jahr. Dafür würden 0,06 zusätzliche Lohnprozente je hälftig bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern erhoben.

Sechs Wochen Urlaub sind vom Tisch

Für diesen Entscheid wurde die Volksinitiative für vier Wochen Vaterschaftsurlaub zurückgezogen. Dieser war von vier Dachverbänden und über 160 Organisationen eingereicht worden. Sie wollen eine längere Elternzeit durchsetzen.

Die Initianten hatten die Initiative unter der Bedingung zurückgezogen, dass die Gesetzesgrundlage für einen zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub in Kraft tritt. Der Bundesrat hatte sowohl die Volksinitiative als auch den indirekten Gegenvorschlag abgelehnt.

Sammelt das Komitee nun bis am 23. Januar 2020 die nötigen gültigen 50'000 Unterschriften, wird das Volk darüber entscheiden, ob und wie viele Wochen Vaterschaftsurlaub es will.

Im Komitee sitzen vor allem ehemalige und aktuelle SVP- und FDP-Parlamentarier, vornehmlich Männer. Die SVP Schweiz und der Gewerbeverband kündigten bereits an, dass sie ein Referendum unterstützen werden. (sda)

Vaterschaftsurlaub: So sieht es in den Nachbarländern aus

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    Alle Leser-Kommentare
  • paule 10.11.2019 13:58
    Highlight Highlight Irgendwann in kürzerer Zukunft werden die Automaten so viele Arbeitsplätze wegrationalisiert haben, dass wir den Superreichen zu liebe die Ferien abschaffen müssen, Altersrenten auf 80 hochschrauben und Arbeitslosenkasse abschaffen.
    Die Politiker sind die einzigen, die davon nichts merken werden.
  • roger_dodger 10.11.2019 10:29
    Highlight Highlight Ehrlich, wer wählt solche Politiker die gegen die Bürger arbeiten? Mit 2 Wochen sind wir im internationalen Vergleich immer noch ganz hinten und nicht mal das hat Chancen. Hauptsache die Gewinne der Unternehmen steigen immer mehr und es werden immer höhere Boni an das Kader ausgezahlt, dafür gibt es anscheinend genug Geld. Eigentlich sollte man dieser Politikerin die "Gratisferien" streichen wenn Sie Kinder bekommt, Sie kann ja schliesslich am nächsten Tag wieder arbeiten gehen und unsere Wirtschaft retten.
  • Schneider Alex 10.11.2019 06:00
    Highlight Highlight Man könnte als Kompensation auch die Militärdienstzeit etwas kürzen...
  • TheRealSnakePlissken 09.11.2019 21:52
    Highlight Highlight Es gibt halt so Leute, die ihren Selbstwert nicht anders aufpäppeln können als mit demonstrativ gezeigten Workaholismus: Vor allen anderen im Büro, Schleimspuren ziehen vor dem Chefbüro, Überzeit nicht kompensieren etc. Blöd nur, dass solche Menschen, den anderen vorschreiben wollen, es ihnen gleich zu tun.
  • zayne 09.11.2019 20:27
    Highlight Highlight Mehr vom Staat nehmen? Also ich habe eher das gefühl dass, vor allem der Mittelstand immer mehr im staat geben muss. oder wie war das bei der dienstpflicht 4 wochen WK, 80% EO gleich 20% weniger Lohn (nicht jedes geschäft schenkt einem die 20%). und es geht nicht um ferien es feht darum das die mutter zeit für das kind und sich hat und der mann sie dabei unterstützt z.b. bei allen alltäglichen anstehenden arbeiten.
  • Turicum04 09.11.2019 15:35
    Highlight Highlight SVP ist auch für Krampfen bis 67 und kürzen der IV-Renten! Sagt schon alles.
    • Tekk 10.11.2019 10:07
      Highlight Highlight Die SVP ist ja eigentlich auch die FDP (nur in anderem Gewand), sie behaupten zwar immer die Interessen des"kleinen Mannes" in der Schweiz zu vertreten, politisieren dann aber nur für die Wirtschaftselite in der Schweiz, ist ja auch kein Wunder da die meisten Firmenchefs ja SVPler sind. Das der "kleine Mann" am Schluss nichts von der SVP erwarten kann sehen wir z. B genau an diesem Thema.
  • Hamudi Dudi 09.11.2019 15:32
    Highlight Highlight Wie lernresistent müssen die Führungen der bürgerlichen Parteien eigentlich sein, um sich hier voller Überzeugung in ein politisches Himmelfahrtskommando zu stürzen? War der Kläpper bei den Parlamentswahlen nicht hart genug, um aufzuwachen?
    • karl_e 09.11.2019 16:54
      Highlight Highlight Täusch dich da mal nicht! Das Volch hat auch schon eine zusätzliche Ferienwoche abgelehnt.
  • Antigone 09.11.2019 14:17
    Highlight Highlight Ich kann es immer noch nicht glauben, wie zurückgeblieben die Schweiz bez. Familienpolitik ist. Wirklich unglaublich...
  • fakt ist 09.11.2019 13:16
    Highlight Highlight es gibt ein Zauberwort: Elternurlaub! Gemeinsame Zeit, welche je nach Bedürfnis eingesetzt werden kann.
    • Citation Needed 09.11.2019 13:32
      Highlight Highlight Ja, würde man meinen. Nur finden das Leute, die schon Mikro-Vaterschaftsurlaub 'Gratisferien' nennen, so ungerheuerlich, dass sie darob grad die Schraube machen würden. Solange solche Leute in politische Ämter gewählt werden, bleibt unsere Gesellschaft punkto Geschlechterfragen so rückständig wie sie es ist.
  • Rontaler 09.11.2019 12:43
    Highlight Highlight Richtig so! Ferien auf Staatskosten gehören in die Mottenkiste des Sozialismus.

    Man muss nur die Ferien schlau planen.

    Rontaler 4-facher Familienvater.
    • Citation Needed 09.11.2019 13:44
      Highlight Highlight Elternurlaube haben nichts mit Sozialismus zu tun oder damit, ob Du Dir für Deine Zeitplanung selbst auf die Schulter klopfen willst. Zudem geht es nur, wenn die Mutter auch mittun kann (Frage nebenbei: wie viel arbeitet Deine Frau?) und dass manz.B. kein extremes Schreibaby oder ein monatelang-nicht-durchschlaf-Baby kriegt, das jede Planung durchkreuzt.
      Es hat damit zu tun, dass Frauen trotz Mutterschaft weiterhin intakte Chancen auf eine anständige Karriere wahren können und dass beide im Scheidungsfall besser dastehen. Hierfür braucht es den Ausgleich in Form von Vaterschaftsurlaub.
    • Rontaler 09.11.2019 21:23
      Highlight Highlight Schade, dass meine Replik nicht veröffentlich wurde.

      Diese Luxus-Vaterschaftsversicherung ist ungefähr so nötig wie eine Handy-Versicherung! Und die AHV geht mittlerweile Bankrott...
    • Blümerant 10.11.2019 13:54
      Highlight Highlight Ich denke die grosse Frage ist effektiv, was denn der Herr Rontaler zu Hause so geholfen hat. Wenn die Frau die „Heimarbeit“ allein stemmt, mag das gehen. Es ist auch ok, dieses Modell leben zu wollen. Geld verdienen für die Familie ist auch eine wertvolle Leistung. Bitte Herr Rontaler, heute möchte es einfach ein grossteil nicht mehr so handhaben&es gibt Väter, welche gerne auch eine Beziehung zum Kind aufbauen möchten und Frauen, welche sich beruflich nicht auf den Bereich zu Hause einschränken lassen wollen. Deal with it!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Malaga 09.11.2019 11:59
    Highlight Highlight Da meine Firma ja unfreiwillig Kirchsteuer bezahlen muss, könnte man das nicht einfach streichen und dafür Väter einen angemessenen Vaterschaftsurlaub finanzieren? Ich fände das viel zeitgemässer.
  • a-minoro 09.11.2019 11:08
    Highlight Highlight Die Schweiz bezeichnet sich selbst immer als ein Land der Superlative: Unsere sauberen Flüsse, unser Wohlstand, unsere Vollbeschäftigung, unsere Lebensqualität.
    Wenn man etwas genauer hinsieht, bröckelt diese Fassade an vielen Stellen. Der Neid und die Missgunst sind weit verbreitet, auch die Sorge um den sogenannten Wohlstand.

    In einem der reichsten Staaten der Erde will man den werdenden Vätern keine 2 Wochen Vaterschaftsurlaub gönnen. Zum Vergleich in Spanien, mit einer hohen Arbeitslosenquote notabene, gibts für die Väter 13 Tage.

    Die Schweiz ist in dieser Hinsicht zum Fremdschämen!
  • wilhelmsson 09.11.2019 10:38
    Highlight Highlight 303 Kommentare, schätzungsweise zu 95 % pro Vaterschaftsurlaub und tausende ❤️. Ich hoffe, das ist gutes Ohmen und die Fallen mit der Initiative so richtig auf die Fr......
  • quad 09.11.2019 10:26
    Highlight Highlight ... und was macht der Vater dann genau in den 20 Tagen? Ich bin dafür, dass die wichtigste Bezugsperson vom Neugeborenen, die Mutter, mindestens 12 Monate mit ihrem Kind verbringen darf.
    Der Druck auf die Mütter sich nach einer so kurzen Zeit wieder in die Arbeitswelt zu integrieren ist unwürdig. Das Baby zudem an Drittpersonen/Staat so früh abzugeben ist eine tickende Zeitbombe.
    Bei vielen Kinder/Jugendlichen fehlt es heute an Liebe, Zuneigung, Empathie & Selbstsicherheit weil der sichere Hafen der Mutter in den ersten Lebensjahren nicht präsent war.
    PS: Bin selber Vater von 2 Töchtern
    • alessandro 09.11.2019 12:11
      Highlight Highlight Sorry dein PS ist genau nichts wert wenn du vorher sowas schreibst. Anscheinend ist deine Präsenz für deine Töchter nicht zwingwnd notig und die Mutter ist die einzige die Liebe übrig hat, aber versuche nicht deine Erfahrung anderen aufzuzwängen. Schon nur das Framing "das Kind dem Staat abgeben"...
    • Citation Needed 09.11.2019 13:57
      Highlight Highlight "Der sichere Hafen der Mutter". Ernsthaft? Mütter, die sich nach kurzer Zeit wieder ins Arbeitsleben zurückwagen, tun das bestimmt nicht wegen 'Druck', sondern weil sie es wollen. Druck gibt es höchstens von Leuten, die arbeitende Mütter als 'unwürdig' betrachten.
      Bei einer rekordhohen/steigenden Scheidungsrate (und nicht nur darum!) sind Ihre Ideen einfach nur unzeitgemäss. Wir bilden Frauen zu gut aus, um sie danach ganz an die Familienarbeit zu verlieren. Mit VU kann die Gleichheit gefördert werden und die Chance der Frauen auf Wiedereinstieg verbessert.
    • quad 09.11.2019 16:59
      Highlight Highlight Alessandro; Die Mutter ist in den ersten 3-5 Jahren die wichtigste Person im Leben eines Kleinkindes, das sage nicht ich sondern Psychologen & Philosophen. Der Mann kommt nach 3-5 Jahren richtig ins "Spiel", vorausgesetzt, dass er dann noch in der Familie lebt und Krippen können Mütter nicht ersetzen.
      Citation; schon mal überlegt warum die Schweiz einer der höchsten Scheidungsraten Weltweit hat...weil wir so gut ausgebildete Menschen haben oder doch eher aus Egoismus und auch der finanziellen Unfähigkeit eine gewisse Zeit kürzer zu treten um Kinder zu erziehen? PS 20 Tage VU reichen da nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans Jürg 09.11.2019 10:23
    Highlight Highlight Ferien? Sich um ein Neugeborenes kümmern ist das Gegenteil von Ferien. Es ist ein 24-Stunden Job. Ein sehr schöner und befriedigender zwar. Aber auch ein harter und anstrengender.
  • Quecksalber 09.11.2019 10:05
    Highlight Highlight Gewerblerreflex halt. Die würden besser etwas arbeiten als solche Kampagnen machen. Sonst drohen noch mehr Arbeitsplätze verloren zu gehen.
  • Bgribi 09.11.2019 08:59
    Highlight Highlight Diese aussage ist dermassen peinlich, gerade auch im internationalen vergleich, dass man sich nur schämen könnte! Oder eben kämpfen dafür, dass solch antiquirierte vorstellungen nicht oberhand gewinnen!
  • Hyperventilator 09.11.2019 08:25
    Highlight Highlight Krankenkasse, AHV, Pensionskasse laufen aus dem Ruder und können nur durch höhere Abgaben, vor allem der Jungen halbwegs saniert werden und was fordert diese: noch mehr Abgaben! Viel Vergnügen in ein paar Jahren!
    • bibaboo 09.11.2019 10:45
      Highlight Highlight Oder: Wenn wir schon den Kollaps der Sozialversicherungen werden tragen müssen, wollen wir wennschon auch ein Stück vom Leistungskuchen abhaben.
    • Tama_ 10.11.2019 08:05
      Highlight Highlight Sie vergessen, dass wir unseren Staat selbst gestalten dürfen, weil: Demokratie. Nur weil Sie immer die Faust im Sack gemacht haben, wird Ihr Leistungsausweis diesbezüglich nicht besser, indem Sie Menschen, die sich für die Gemeinschaft engagieren, runter machen.
    • Schlumpfinchen #notmeus 10.11.2019 16:12
      Highlight Highlight Wieso sehen die Sozialabsicherungen heute so aus? Weil Leute wie du und die Politiker die du wählst dazu beigetragen haben, dass die Sozialsysteme ausgehölt wurden. Jetzt könnt ihr natürlich bequem sagen, es funktioniert nicht, aber ihr kapiert nicht, dass ihr daran mitschuld seid, dass sie nicht funktionieren.
      In Skandinavien gibt es schon lange Elternzeit und weisst du was? Die Wirtschaft lebt noch, Arbeitslosigkeit hält sich in Grenzen und die Menschen sind sehr glücklich.
  • MiinSenf 09.11.2019 08:07
    Highlight Highlight Vom Mittelmass, liebe Herren, sind wir noch weit entfernt. Um den Wettbewerbsvorteil der Schweiz sollten Sie sich jedoch in der Tat Sorgen machen. Und zwar, weil wir bezüglich Vereinbarkeit von Beruf und Familie im internationalen Vergleich sehr schlecht da stehen: https://www.unicef-irc.org/family-friendly
  • Elmar Künstler 09.11.2019 08:01
    Highlight Highlight Die soll mal schwanger werden und an ihrem eigenen Leib fühlen wie anstrengend das ganze ist nach der geburt. Schlaflose Nächte bekommen usw. Ich bin froh das ich aus eigener Kraft meine Partnerin die ersten 6 Monate zu hause unterstützten durfte. Nun sehen wir unseres positives Ergebnis. In der Schweiz vergisst man, dass es Menschen für die Zukunft sind. Sondern programmierte Menschen für das Schweizer System mit geringen bis keinem Urvertrauen. Einfach nur oberflächlich begutachtet. Diese Politik ist nicht mehr zeitgemäss. Darum wird die SvP in Zukunft noch schwächer.
  • zebra555 09.11.2019 07:16
    Highlight Highlight Ist ja logisch, dass die SVP so reagiert. Eigentlich möchten sie ja folgendes:
    - die Frau gehört an den Herd, erzieht die Kinder, pflegt den eigenen Gemüsegarten und sollen kein eigene Meinung haben und
    - der Mann geht 100 Prozent arbeiten und pflegt seine Männernetzwerke am Stammtisch!

    Wow, wie fortgeschritten - Ironieoff
    • TheClouder 09.11.2019 07:53
      Highlight Highlight Das widerspricht dem Vaterschaftsurlaub in keiner Weise. Aber die SVP will dass den Reichen so wenig Steuern wie möglich belastet werden, das ist hier die Motivation. Sie wollen dass sich das jeder selbst anspart. Nur realisieren sie nicht, dass der Großteil der Bevölkerung das nicht einfach so kann und viele wohl überhaupt nicht.
    • Topfuel 09.11.2019 09:17
      Highlight Highlight Richtig!!
    • Things will be different when I take over the worl 09.11.2019 10:00
      Highlight Highlight zebra555 hat recht! Die Rechten wollen nicht, dass sich Männer um Kinder kümmern, dies sollen nur die möglichst rechtlosen Hausfrauen. Dazu einen Auszug aus die ZEIT.

      Höcke geht ebenfalls von “wesensmäßigen” Unterschieden aus. “Kultiviert” werden müsse bei der Frau “Intuition, Sanftmut und Hingabe”, beim Mann “Wehrhaftigkeit, Weisheit und Führung”. Ein Mann dürfe über den “respektablen Einsatz für die Familie” nicht “den Blick auf das Große nicht verlieren”. Aus der Familie wachse dem Mann die “Kraft zu, um auf den politischen Marktplatz hinauszutreten”.

      NS-Rollenbild eben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Darkside 09.11.2019 07:05
    Highlight Highlight Wir waren dumm genug sechs Wochen Ferien für alle abzulehnen. Da habe ich wenig Hoffnung dass der Vaterurlaub durchkommt. Die Wirtschaft würde ja glatt zusammenbrechen...🤦🏻‍♂️
  • Meierli 09.11.2019 05:52
    Highlight Highlight Zwei kinderlose Unternehmerinen werden von der SVP als Quotenfrauen vorgeschickt um eine bessere Familienpolitik zu bekämpfen? Danke, mehr muss ich dazu nicht wissen.
  • Schneider Alex 09.11.2019 05:52
    Highlight Highlight Man könnte auch die Militärdienstzeit kürzen...
  • Mamster 09.11.2019 05:28
    Highlight Highlight Bei unserer geburtenrate sind das im durchschnitt 3-4 wochen Vaterschaftsurlaub pro Mann während 40 Jahren Arbeit. Ich denke das sollte locker finanzierbar sein. Das ist weniger als 1 woche für 10 Jahre Arbeiten.
    • xTuri 09.11.2019 07:03
      Highlight Highlight Oder anders ausgedrückt weniger als 1 Tag pro Jahr ^^
  • Christian Fluri 09.11.2019 04:50
    Highlight Highlight Wer wählt so eine Person?
    • zebra555 09.11.2019 07:05
      Highlight Highlight Das habe ich mich auch gerade gefragt!
    • Trollgeflüster 09.11.2019 07:16
      Highlight Highlight Schau mal in den Kommentare von 20 Minuten vorbei... Dort hat es ausschliesslich Solche... "Die SVP ist die einzige Partei, die noch für das Volk da ist"... Aaaaha!! Stuss und Dummheit so weit das Auge reicht.... Genau die selben Parolen findet man bei jedem Artikel über Trump....
  • ConcernedCitizen 09.11.2019 03:43
    Highlight Highlight Die schiessen sich wieder ins Knie... Lassen wir sie doch.
  • malu 64 09.11.2019 03:35
    Highlight Highlight Die familienfeindliche Politik in der Schweiz ist einfach nur peinlich.
  • Aurorahunter 09.11.2019 02:56
    Highlight Highlight Oohjeeh! Arme Schweiz!
    Meilenweit entfernt von Ländern wie Norwegen und Schweden!
    • ströfzgi 09.11.2019 08:02
      Highlight Highlight Bin ganz klar für 2 Wochen. Aber müssen wir denn sein wie andere?

    • Topfuel 09.11.2019 09:21
      Highlight Highlight Wieder mal einer der die Norweger zur Hilfe ziehen. Noch nie dort gelebt? Die besitzen ein grosses politisches Abdecktuch für die "Scheisse".
      Toll, nicht?
    • Aurorahunter 09.11.2019 13:54
      Highlight Highlight @Topfuel: Ich wohne schon seit 5 Jahren in Norwegen..
      Wie meinst Du das?
  • LalaLama 09.11.2019 01:56
    Highlight Highlight Ach herrje.
    Ihr wisst aber schon, dass wegen zwei Wochen weder die Unternehmung noch die Schweiz verarmt? Schliesslich haben die Väter ja auch in die Versicherung einbezahlt. Wir sollten es schätzen, wenn Väter sich um ihre Kinder kümmern.

    Ausserdem funktioniert das in sehr vielen Ländern ebenso z. B. in den nordischen Ländern.

    Seid doch nicht so verbissen sondern freut euch mit den neuen Vätern :-).
  • kyoryu 09.11.2019 00:36
    Highlight Highlight Wenn die unsichtbare Hand des Marktes auch den Klimawandel regeln kann, kommt sie auch mit einem zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub klar.
  • na ja 09.11.2019 00:06
    Highlight Highlight Der Mutterschaftsurlaub war nur recht und billig. 1. Durfte/darf Frau nach so und so vielen Wochen nach der Geburt eh nicht arbeiten gehen und kein Geld bekommen.
    2. Auch Frau zahlt EL ein, also darf es irgendwo auch Frau zugute kommen.
    Aber Papis können doch einfach normale Ferien nehmen. Besser wäre 6 Wochen für alle und dann wäre Neopapis flexibler.. ev könnte man "vor- oder nach-" beziehen
    • Theor 09.11.2019 05:37
      Highlight Highlight Ah, ich wusste gar nicht, dass ich nicht in die EL einzahle. Weil nach der Logik verdienen es ja Mütter, weil sie dort einzahlen. 🤔
    • Tama_ 10.11.2019 08:09
      Highlight Highlight Wieder so ein kinderloser, neoliberaler Kommentar.
  • SkippyTheMagnificent 08.11.2019 23:53
    Highlight Highlight Spezielle Argumentation, frei jeglicher Logik oder einfacher Menschlichkeit. Aber wir gehören im Rahmen der Digitalisierung sowieso abgeschafft, nicht wahr liebe 'Wirtschaft'? Vielleicht können wir uns die Kinder ja einfach aus dem Ausland einkaufen mit der ganzen Wirtschaftsleistung, welche wir hier optimieren?
  • Gorgonzola-Gonzo 08.11.2019 23:42
    Highlight Highlight Es ist halt die Frage ob wir als bestehende Gesellschaft unsere heranwachsende Gesellschaft unterstützen wollen? Servant Leadership und überdenken des Kapitalismus von 1928 ist das neue Paradigma. Es muss möglich sein die Familien und somit work force von morgen zu unterstützen!
    UND Vaterschaftszeit ist definitiv kein Urlaub.
  • Things will be different when I take over the worl 08.11.2019 23:07
    Highlight Highlight Dazu: "Tatsächlich reichen die gegenwärtige Geburtenraten nicht aus, um die Existenz der Osteuropäer zu sichern. Von 1989 bis 2017 verlor Lettland 27 Prozent seiner Bevölkerung, Litauen 22,5 Prozent. Bulgarien verzeichnet derzeit sogar den prozentual größten Bevölkerungsrückgang, den ein Land der Neuzeit in Friedenszeiten und ohne Hungersnöte jemals erlitten hat."ZEIT. Dasselbe Spiel auch in Ostdeutschland. Lustig, wie sich die Braunen, wieder alte Zeiten vom rechtlosen, ungebildeten Weib erträumen. Die Frauen sind aber auf und davon - und zurück bleiben leere Spitäler, Altersheime. Pech...
  • Unsinkbar 2 08.11.2019 22:42
    Highlight Highlight Also in der Nacht alle 2 Stunden aufstehen und den Schoppen zubereiten und geben und danach sich noch vollscheissen zu lassen (...nicht jede « Explosion » wird von den Windeln abgefangen 😉) ist in meinen Augen nicht Ferien...
  • Thorium 08.11.2019 22:40
    Highlight Highlight Junger Vater will zwei Wochen Auszeit, um sich um sein Kind zu kümmern.
    Reaktion: OMG, die Welt geht unter.
    Rekrut muss vier Wochen ins WK.
    Reaktion: kein Problem
    🤷🏻‍♂️🤦‍♂️
    • T13 09.11.2019 01:56
      Highlight Highlight Warum nicht, streicht eine woche WK im jahr und der kessel ist geflickt. die truppe steht ja sowiso nur rum oder schleudert das budget an nen berg
  • mondbewohner 08.11.2019 22:24
    Highlight Highlight Vorschlag: Konsequenter Rollentausch für die nächsten 50 Jahre. VÄTER bekommen 16 Wochen Papiurlaub. Milchpulver wird in Innovationshochburg CH auf Level von Muttermilch gebracht und subventioniert abgegeben (Arbeitsplätze & Forschung ++, Emanzipation Männer ++, globales Ansehen CH ++). Mütter erobern die Chefetagen, Männer um 30 haben das Nachsehen bei Bewerbungen (Ausfallgefahr wegen potenzieller Vaterschaft, ausgleichende Gerechtigkeit, Gleichberechtigung ++) => NASA-Studien haben gezeigt, dass Frauen die besseren Teamleader sind => Innovations- und Wirtschafts-Aufschwung in CH! Voilà, FDP!
    • LalaLama 09.11.2019 01:57
      Highlight Highlight Das ist ja mal ne geile Idee!
  • Things will be different when I take over the worl 08.11.2019 22:15
    Highlight Highlight Ich finde es ja so süss, wie die super Schweizer immer dafür sorgen, dass die eigenen Landsleute keinen Kinder mehr wollen. Im Tagi wurde darüber berichtet, dass ein grosser Teil der gut gebildeten Frauen keine Kinder mehr will, wegen der schlechten Berufsaussichten als Mutter. Natürlich will die SVP das alte Rollenbild zementieren, aber die Frauen bleiben halt lieber öfters kinderlos als sich dieser peinlichen 50iger Jahre Kiste zu unterwerfen. Auch Ostdeutschland und Ungarn zeigen wie gut das funktioniert, die Frauen bleiben kinderlos oder ziehen weg. Echt Klimafreundlich diese Rechten...
  • Glücksbringer 08.11.2019 22:05
    Highlight Highlight Da wo ich wohne gibts 16 Wochen und die Eltern können wählen, ob sie oder er diese Wochen nehmen, oder ob sie diese wie auch immer aufteilen wollen.
    • Hockrates 08.11.2019 22:26
      Highlight Highlight Da will ich nicht wohnen, weil vermutlich lebt man da schlechter.
    • next_chris 09.11.2019 07:09
      Highlight Highlight da wo ich wohne gibt es 2 Monate fuer die Frau und danach kann Sie 2 Stunden frueher nach Hause. Fuer den Mann gibts nix, und trotzdem hat jede Familie mindestens 5 Kinder. Es liegt nicht an den Ferien.
    • Glücksbringer 09.11.2019 07:47
      Highlight Highlight @ Hockrates: Da lebt man nicht schlechter. In unserer Stadt haben wir eine hohe Lebensqualität, gute Wohnungen, bezahlen nichts für medizinische Behandlung (und die ist gut), haben ein sehr grosses kulturelles Angebot (das meiste gratis), 75 km gute Radwege, ein gutes soziales Umfeld. Das Geld ist eben nicht das einzige Kriterium für die Lebensqualität. Gruss aus
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  • DerRaucher 08.11.2019 21:56
    Highlight Highlight Etwas gratis Ferien nennen was in anderen Ländern schon selbstverständlich ist. Wer kennt es nicht, man macht sich gerne mal ein Kind um dann von 2 Wochen Ferien zu profitieren. Das lohnt sich absolut! Naja, wieder ein Punkt mehr warum bürgerliche für mich unwählbar sind.
    • Globidobi 09.11.2019 00:56
      Highlight Highlight Der Kluge macht 24. Kinder in einem Jahr. So musst du nie mehr arbeiten.
  • jinglejanglee 08.11.2019 21:50
    Highlight Highlight fazit: am besten keine kinder kriegen, dann gehts unserer wirtschaft gut. ach ne, dann haben wir ja bald keinen nachwuchs mehr. gut, wir können ja migrantenfamilien einbürgen. ach neiin, das will das komitee ja sicher auch nicht....
  • Bianca Krüger 08.11.2019 21:42
    Highlight Highlight "Im schlimmsten Fall könne dies sogar Arbeitsplätze gefährden, nämlich dann, wenn wegen der indirekten Folgekosten (organisatorischer Aufwand, Suche von Stellvertretern, Opportunitätskosten durch Abwesenheiten) die Herstellungs- und Produktionskosten steigen würden."
    AHA und das tuts bei JÄHRLICH mehreren Wochen WK nicht???
  • Posersalami 08.11.2019 21:41
    Highlight Highlight Vaterschaftsurlaub an Diensttage anrechnen lassen. Dann kann er auch ordentlich lang sein und am Ende spart der Staat sogar noch Geld! Wer nicht in den WK einrückt verursacht schliesslich keine Kosten! Zudem tut man mit der Vaterschaft tatsächlich etwas für das Land..

    Aber das wäre ja zu einfach! Schade sind die Wahlen schon rum!
  • Decke 08.11.2019 20:52
    Highlight Highlight Mir gefällt es super das sie sich Sorgen um die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz machen. In Norwegen, Schweden etc. Geht es seit dem Vaterschaftsurlaub nur noch abwärts, Elend und Not sind an der Tagesordnung ;)
    • Knety 08.11.2019 21:55
      Highlight Highlight Weil sie kein Erdoel haben.
    • cheeky Badger 09.11.2019 06:19
      Highlight Highlight Jaja, die Schweden mit ihrem vielen Öl.

      Wir alle kennen die Schwedischen Ölmultis wie die Royal Swedish Shell company, Exon mobil Sweden oder SP ( Swedish Petrolium).

      Da können wir trotz all dem Rapsöl nicht mithalten.
  • Jerry Cad 08.11.2019 20:46
    Highlight Highlight Durch den Vaterschaftsurlaub werden alle Arbeitnehmer weniger Lohn erhalten, somit können sie sich das Leben beinahe nichtmehr finanzieren. Für die Firmen ist es ein enormer, kaum stemmbarer Betrag, Arbeitstellen werden abgeschafft (btw. weil es Aushilfen braucht?), Firmen gehen Konkurs und müssen schliessen, die ganze Landeswirtschaft bricht zusammen.

    UND am Ende wird der zweiwöchige Vaterschaftsurlaub noch Schuld an einem Bürgerkrieg in der Schweiz sein!!!


    ... bürgerliche Logik ist mir manchmal wirklich schleierhaft... 😂
    • Globidobi 09.11.2019 01:00
      Highlight Highlight Stell dir vor, beim Bürgerkrieg ist dann das Militär unterbesetzt, da alle Männer entweder zu Hause in den Ferien Kinder hüten oder als Zivi in der Kita.
  • hämpii 08.11.2019 20:46
    Highlight Highlight Ohne Scheiss, in welchem Jahr lebt die SVP eigentlich?
    • ThePower 08.11.2019 21:26
      Highlight Highlight 1950
    • Magnum44 08.11.2019 22:10
      Highlight Highlight 1933
    • Best summerhit ever 08.11.2019 22:40
      Highlight Highlight 1291
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  • prismaanos 08.11.2019 20:36
    Highlight Highlight Die Schweiz ist familienunfreundlich
    –> mehr Paare entscheiden sich gegen das Kinderkriegen
    –> weniger Arbeitnehmer / weniger AHV-Gelder.

    Kurzfristiges Denken der Bürgerlichen.
    • Hockrates 08.11.2019 22:28
      Highlight Highlight Wie ist die Kinderquote in Deutschland?
  • BlueTire 08.11.2019 20:31
    Highlight Highlight Ach ihr mit euren WK Vergleichen.... Die Bürgerlichen würden uns doch sofort noch 2, 3 Mal 3 Gratisferienwochen WK aufdrücken und dann jammern, dass sogar der eine freie Tag für Väter gestrichen würde.
  • Nurmalso 08.11.2019 20:20
    Highlight Highlight Ja ja es schadet der Wirtschaft usw. usw.
    Aber die Wirtschaft benutzt euch nur als Arbeitsdrohnen und ihr wisst das auch im Herzen.

    Lustig dass Dinge die dem Menschen nützen angeblich immer vom Volk abgeleht werden. Entweder ist das System in der Schweiz korrupt wie sonst was und es werden Wahlergebnisse manipuliert oder das Volk ist so dermassen in der Sklavenhaltung und betäubt vom Multimediakonsum, dass sie gar nichts mehr spüren.

    Was ist es ?
    • Grötzu 08.11.2019 21:32
      Highlight Highlight Alles
    • Patrik Hodel 08.11.2019 22:10
      Highlight Highlight Wilkommen in der Matrix.
  • Caturix 08.11.2019 20:18
    Highlight Highlight Finde ich gut den Vaterschaftsurlaub. Auch wenn man als Selbständigerwerbender nichts bekommt auch keine Kinderzulagen, ausser Bauern.
    Besser wäre aber einfach ein Elternurlaub. So kann es jeder aufteilen wie er will.
    • Easy 09.11.2019 05:31
      Highlight Highlight Das ist dann Version 2.0
    • brudi 09.11.2019 06:06
      Highlight Highlight Was kriege ich als Bauer?
    • Caturix 09.11.2019 08:27
      Highlight Highlight @ brudi Kinderzulagen aber nur je nach Kanton.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Best summerhit ever 08.11.2019 19:58
    Highlight Highlight Dieses vor allem in der SVP beheimatete-Komitee bestätigt mit der Wortwahl ''Gratisferien'' und der Stossrichtung dieses Vorstosses, dass der SVP (oder mindestens grossen Teilen davon) der einfache Bürger egal ist. Arbeitnehmer und Konsumenten werden lediglich als Absatzmarkt und als dumbe Vasallen angeschaut. Aber den Reichen und den Konzernen wird zugedient. Typisch auch die Besteuerung in der CH. Wertschriftenerträge (bei massgeblicher Beteiligung) werden mit fadenscheiniger Begründung übermässig steuerlich privilegiert. Das Lohneinkommen wird unverändert hoch besteuert. Wer wählt die noch?
  • Adumdum 08.11.2019 19:51
    Highlight Highlight WOW. Sprachlos....
  • Rufus Teague 08.11.2019 19:44
    Highlight Highlight Jährlich drei Wochen für das Vaterland, aber keine zwei Wochen fürs Vater sein. Irgendwie traurig...
    • Grötzu 08.11.2019 21:33
      Highlight Highlight Hatte zumindest einen Tag
  • holzapfelin 08.11.2019 19:25
    Highlight Highlight als ob ein vaterschaftsurlaub „gratisferien“ wäre... bei dieser wortwahl wird einem ja schlecht!
  • Eidi 08.11.2019 19:18
    Highlight Highlight Da kann Mann nur hoffen, dass die damit nicht durchkommen!
    • Mi Mi 08.11.2019 23:15
      Highlight Highlight Frau auch!
  • Röhrli 08.11.2019 19:12
    Highlight Highlight Pfff... Ferien...
    Kenne viele Väter die nach der Geburt des Kindes von ihren 4 Wochen Ferien 1-2 Wochen angehängt haben... Jede Firma und Betriebe haben überlebt!
    Blöd sind wir noch im Jahr 1850...
  • Heini Hemmi 08.11.2019 19:02
    Highlight Highlight Gratisferien? Die ersten zwei Wochen nach der Geburt? Wohnt diese Dame hinter dem Mond, oder hat sie nicht mehr alle Tassen im Schrank?
    • Grötzu 08.11.2019 21:34
      Highlight Highlight Beides
    • Meierli 09.11.2019 05:56
      Highlight Highlight Beide haben keine Kinder und somit keine praktische Erfahrung. Ganz einfach.
  • Citation Needed 08.11.2019 18:53
    Highlight Highlight Unterirdische Argumentation, as simple as that. Und demaskierend. Man kann also zwei Wochen nicht finanzieren als ArbeitgeberIn? Da ist es ja fast ein Wunder, dass überhaupt noch Frauen im gebärfähigen Alter irgendwo Jobs finden. Die Forderung nach Vaterschaftsurlaub ist nur gerecht, damit die Last endlich gerechter auf beide Elternteile verteilt wird. Dabei geht es nicht zuletzt auch darum, dass ArbeitgeberInnen verstehen lernen, dass Kinder auch Väter haben (und das nicht nur in Form von Kinderzulage).
  • Steibocktschingg 08.11.2019 18:51
    Highlight Highlight Schon allein, dass diese Leute es wagen, eine kurze Auszeit, um sich um Mutter und Kind kümmern zu können, seien "Gratisferien" zeigt, wie asozial und egoistisch so mancher Bürgerliche ist.

    Dass sie bereit sind, die Bedürfnisse von Firmen über die der Bürger zu stellen, ist ein Grund, ihnen das Recht abzusprechen, sich als "Bürgerliche" bezeichnen zu dürfen.
  • Treichler 08.11.2019 18:49
    Highlight Highlight Tiefe Steuerbelastung für Reiche und tiefe Geburtenrate weil du nur Kinder haben kannst wenn du dich bis zum Tode „chrampfsch“. In 100 years = Welcome to Ghetto 2.0. Da will mir noch einer sagen die Linken sind alle auf Anarchie aus
  • Tschüse Üse 08.11.2019 18:47
    Highlight Highlight Und die wundern sich über den Wählerverlust😂😂
    • FrancoL 08.11.2019 19:21
      Highlight Highlight Naja für mit solchen Ansichten sollte der Wählerverlust markant grösser sein.
  • Milf Lover 08.11.2019 18:46
    Highlight Highlight Typisch Volchspartei- immer gegen das Volk. Nur noch da für die Unternehmen.
    Hauptsache der Bünzli am Stammtisch glaubt deren Unsinn noch. Auch die werden immer weniger, dank Beizen-Sterben. Bald meine lieben Genossen, holen wir uns zurück was uns gehört.
  • Feuerblümchen 08.11.2019 18:41
    Highlight Highlight Von diesen „Gratisferien für wenige“ profitieren ganz viele: Vater, Mutter, Kind, Geschwister etc. Das scheint aber offensichtlich nicht das „Volch“ zu sein, als dessen Partei sich die SVP bezeichnet.

    Mir scheint fast, man versucht hier ein neues Thema zu besetzen, nachdem die Ausländer/Migrations-Karte auch beim Hinterletzten nicht mehr zieht...
  • Lord_Mort 08.11.2019 18:37
    Highlight Highlight Frau Gutjahr muss ja ihren Vaterschaftsurlaub nicht beziehen, wenn sie nicht will.
  • Firefly 08.11.2019 18:36
    Highlight Highlight Trend zu immer mehr Vorderungen. Ja, das finde ich auch, mein Arbeitgeber fordert immer Mehr von mir, für immer weniger Geld. Und dann soll ich auch immer erreichbar sein und so.

    Man kann es auch anders sehen. Gibst du mir, so geb ich dir.
  • Dominik Treier 08.11.2019 18:35
    Highlight Highlight Also kann man das noch mal zum Mitschreiben haben? Die Vermögen und Einkommen der obersten 2-3% steigen immer noch jedes Jahr viel stärker, als die aller Anderen und sie sind schon so gross oder grösser, wie die des ganzen Rests und statt sich mal darum zu kümmern, dass all diese Konzerne und Bonzen angemessene Steuern zahlen und nicht nur kassieren, versuchen unsere Volchsparteien selbst den kleinsten Bonus für die, die all diese Gewinne erarbeiten, noch als völlig überrissen zu verteufeln? Hat nicht die Wirtschaft den Menschen zu dienen, statt umgekehrt?...
    • Nurmalso 08.11.2019 20:24
      Highlight Highlight Säuchöbeli, Säudeckeli..

      Die Bosse schieben sich gegenseitig die Boni zu das wird sich nie ändern solange es uns gut geht.

      Lieber Schlaraffenland als frieren auf der Barrikade das war schon immer so. Deshalb ist es halt wie es ist.
    • Dominik Treier 08.11.2019 21:27
      Highlight Highlight Nur wären die Unteren mehr, aber sie fallen auf rechtspopulistisches Gewäsch herein...
  • Silent_Revolution 08.11.2019 18:25
    Highlight Highlight Der Mittelstand pusht Wirtschaftsvasallen an die Macht, die gegen alles sind, was eben jener Schicht zu Gute kommen würde, nur um dann auf die soziale Unterschicht und Ausländer zu schimpfen, die ihnen angeblich alles wegnehmen.
  • Meyer Andrej 08.11.2019 18:24
    Highlight Highlight Wer es noch nicht begriffen hat, nochmal. Mehr Steuern für die arbeitende Schicht, weniger Steuer für Unternehmen und Reiche. Weniger Steuerabzüge, mehr Gebühren, weniger Sozialstaat, weniger Sicherheit, weniger Renten, weniger Lohn, mehr Kosten. Alles was in den letzten 20 Jahren zum Wohle des Volkes wäre, wurde abgelehnt. Doppelbesteuerung der Ehe etc. Alles nur warme Luft. Die Schweiz ist auch in Sachen Familien ein Entwicklungsland, Arbeit und Beruf, lächerlich, schaut mal nach Norwegen!
    • f303 08.11.2019 21:56
      Highlight Highlight Da brauchst du nicht mal nach Norwegen schauen. Das macht fast jedes Land im weiten Umkreis um uns herum besser.
    • Roman h 08.11.2019 22:14
      Highlight Highlight Kleine Frage wegen weniger Rente
      Ich dachte immer die Rente reicht nicht, wie will man da die AHV erhöhen?
      Griechenland hat das gemacht und das Ergebnis war ja super
  • Heinzbond 08.11.2019 18:20
    Highlight Highlight Achtung dieser Kommentar könnte Sarkasmus und Ironie enthalten!
    Ich frage mich ob Frau gutjahr imstande ist zu ermessen was für eine Arbeit es ist ein Kind zu Zeugen? Oder die neunmonatige Schwangerschaft der angetrauten miterleben zu dürfen. Aber ich verstehe, dass da die bürgerlichen mit ihrem leicht angestaubten weltbild und ihrer Wirtschaftshörigkeit ein Problem haben junge Familien zu fördern aber dann auch gleich wieder auf die Einwanderer schielen und sagen es gäbe zu wenig Platz ...
  • wasihrnichtsagt 08.11.2019 18:03
    Highlight Highlight Man stelle sich vor... zwei bürgerliche Männer würden gegen einen „Gleichstellungsanspruch“ eine solchen Vorstoss machen. Genau diesen Aufschrei fordere ich nun bei allen weiblichen Mitbürgern ein. Zwei Wochen sind nichts als fair. Betreffend Finanzierung.... Dann reduziert halt um einen WK... und schon ist mehr als genug Kohle da... ach ja, haben wir nicht bereits den Militärdienst gekürzt? Wo ist das gesparte EO Geld eigentlich hin?
    • Heyyda! 08.11.2019 19:30
      Highlight Highlight Wie kommst du darauf, dass sich Frauen über das Referendum nicht empören würden?
    • wasihrnichtsagt 09.11.2019 12:12
      Highlight Highlight Das sag ich nicht, ich sage nur, dass ich genau diesen Aufschrei fordere. Und danke, wenn Sie die 2 Wochen unterstützen. Wir hatten unsere zwei Geburten schon aber ich gönne es allen zukünftigen Vätern!
  • gecko25 08.11.2019 18:02
    Highlight Highlight Irgendwie komisch, dass sich hier zu diesem Thema keine Bürgerlichen zu Wort melden. Es geht halt dieses mal nicht um eine Minderheit, auf der man rumtrampeln kann
    • flamingmops666 08.11.2019 19:01
      Highlight Highlight Gehst du zu Blick, dort findest du die stolzen Arbeitnehmer und Geschäftsführer, die... Ach, eigentlich ist es gar nicht so lesenswert, das ewige, rückständige Stammtischverschwörungsgejammere.
  • kEINKOmmEnTAR 08.11.2019 18:01
    Highlight Highlight Sollte es zur Abstimmung kommen werde ich mich gegen den Vaterurlaub stellen. Wer Kinder möchte sollte das ohne "Batzen" von der Wirtschaft und dem Staat machen.
    • Alegoh 08.11.2019 18:17
      Highlight Highlight Nimm doch bitte nächstes Mal deinen Nicknamen ernst. 🤦‍♂️
    • trio 08.11.2019 18:25
      Highlight Highlight Dann brauchen diese Kinder auch nicht in die AHV einzubezahlen, oder wie?
    • FrancoL 08.11.2019 18:32
      Highlight Highlight Mit welcher Begründung genau? Wieso wird für das Militär berappt?
    Weitere Antworten anzeigen
  • gecko25 08.11.2019 17:59
    Highlight Highlight Der Zeitpunkt des Referendums ist aber geschickt, wenn nicht auch sehr durchschaubar, nach den Wahlen gewählt. Aber was solls, die Mehrheit der „gebildeten“ Büezer wird das nach 4 Jahren bereits vergessen haben, wenn sie so schlau waren den Bauertrick durchschaut zu haben
    • Posersalami 08.11.2019 21:45
      Highlight Highlight 4 Jahre? Nach der nächsten Augabe des Blick ist das vergessen, dann kann man sich wieder über wichtiges aufregen!
  • Zahlenheini 08.11.2019 17:57
    Highlight Highlight Für die meisten Kollegen waren/sind die jährlichen 3 Wochen WK im Militär Gratisferien gewesen😂 wurden sogar noch mit Sold und Gratisessen entlöhnt.
  • yanoi 08.11.2019 17:55
    Highlight Highlight "wir bezahlen unsere angestellten nicht deshalb gut, weil wir es uns leisten können, sondern weil wir es uns nicht leisten können, das nicht zu tun"
  • Schnäggebei 08.11.2019 17:38
    Highlight Highlight Wirtschaftsfeindlich, kostet Arbeitsplätze, hat sinkende Löhne zur Folge und so weiter...kann man als Politiker eigentlich einfach alles behaupten weils halt in die politische Agenda passt oder gibt es eigentlich auch fundierte Fakten die solche Aussagen stützen?
  • Der Besserwisser 08.11.2019 17:37
    Highlight Highlight SVP, Schweizer Volkspartei... aber hier bleibt das (Männer)Volk auf der Strecke...
  • Patho 08.11.2019 17:36
    Highlight Highlight Wir haben 300 Tage Pflicht-Diensttage und die Wirtschaft lebt immer noch! Im Gegensatz zum Vaterschaftsurlaub sind diese 300 Tage aber ohne nachhaltigen Nutzen für Familie und Gesellschaft...
    Noch Fragen?!
    • Dominik Treier 08.11.2019 18:46
      Highlight Highlight Ja... Wann können wir den Verein abschaffen und durch eine Katastrophenhilfetruppe und eine gesellschaftliche Dienstpflicht für alle ersetzen?
      Würde warscheinlich die Hälfte kosten, wie die Armee heute, und die alten Leute hätten auch noch Hilfe im Garten, die Naturschutzverbände helfer und dinge wie Wanderwege wären gepflegt...
    • Elmas Lento 08.11.2019 23:20
      Highlight Highlight @Dominik Treier: Das geht gar nicht, eine solche Katastrophenhilfetruppe würde nämlich die privaten Unternehmen konkurrieren welche das heute machen (oder nicht machen weil sich die Gemeinden das wegen den Steuersenkungen nicht leisten können). Da ist das Geld in der Armee viel besser investiert, diese verbraucht wenigstens eine Menge Ressourcen welche dann von den Firmen wieder hergestellt und (zu phantastischen Preisen) an die Armee verkauft werden können.
    • SkippyTheMagnificent 09.11.2019 00:00
      Highlight Highlight Mach eine Initiative und du hast meine Stimme.
  • Gzuz187ers 08.11.2019 17:32
    Highlight Highlight Wieso sollte man etwas ändern wir leben doch im fairsten und besten Land der Welt, der Kapitalismus funktioniert einwandfrei und unsere Politiker vertreten das Volk und nicht etwa die Interessen der oberen 10% oder habe ich da etwas falsch mitbekommen? Nur zum Vergleich, selbst in Russland gibt es eine dreijährige!, gesetzlich verankerte Elternzeit.
  • TheManoure 08.11.2019 17:30
    Highlight Highlight Im Schnitt werden nur 6 von 10 Männer Väter. Also Militärdienst um eine Woche reduzieren, dann ist der Vaterschaftsurlaub von 2 Wochen schon fast finanziert.
  • Scenario 08.11.2019 17:27
    Highlight Highlight Die Finanzierung wäre doch gar kein problem... Ich würde vorschlagen, dass wir Männer ganz selbstlos auf einen WK im Militär verzichten und dann dafür 3 Wochen Vaterschaftsurlaub krigen? Deal?
    • Butschina 08.11.2019 20:42
      Highlight Highlight Ich unterschreibe sofort
  • TingelTangel 08.11.2019 17:22
    Highlight Highlight 2 Wochen sollten wirklich möglich sein. Verstehe die Gegenargumente nicht ….. nicht wirklich Sattelfest bei Forderung von 2 Wochen. Tja , die SVP - die Tun was fürs Volk.
  • MiaCheshire91 08.11.2019 17:22
    Highlight Highlight Ich blicke nicht mehr durch... Wir bekommen nächstes Jahr im April ein Kind, bis dann wird mein Mann wohl noch keinen Anspruch auf Vaterschaftsurlaub in den ersten 6 Monaten haben, oder? Falls das Referendum durch kommt, dauerts wahrscheinlich ewig bis zur Abstimmung, aber was, wenn es (hoffentlich) scheitert?
    • TingelTangel 08.11.2019 19:09
      Highlight Highlight Evtl. wenn ihr Glück habt reicht es zum Zweiten Kind hin.
    • MiaCheshire91 09.11.2019 10:12
      Highlight Highlight Danke TingelTangel!
  • olmabrotwurschtmitbürli aka Pink Flauder 08.11.2019 17:21
    Highlight Highlight Es reichen eigentlich zwei Buchstaben, um die Absurdität der Diskussion zu unterstreichen: WK.
  • Lebenundlebenlassen 08.11.2019 17:20
    Highlight Highlight Immer mehr Forderungen.. am Arbeitsplatz wird auch immer mehr gefordert... ich muss mich mal schlau machen ob man dort auch ein Referendum ergreiffen kann.. Ah nein da kann ich nur ja sagen oder künden..
  • Sir Riley 08.11.2019 17:18
    Highlight Highlight Yep, Forderungen gegenüber dem Staat gibt es wirklich immer mehr. Zum Beispiel die Forderung für tiefere Unternehmenssteuern, die Forderung für staatliche Hilfe bei Konzern-Verlusten bei 'too big to fail'-Gesellschaften...
    Da bringt eine Forderung für einen Kurzurlaub für 'wenige' das Fass schon zum überlaufen...
  • irgendwie so: 08.11.2019 17:16
    Highlight Highlight Das mit den Gratisferien geht gar nicht. Da muss man als Mann gerade mal 26 Kinder/Jahr zeugen und man muss gar nicht mehr arbeiten gehen - beim vollen Lohn... Gottseidank sind die 4 Wochen vom Tisch - sonst hätte ja ein Gebürtchen pro Monat gereicht, nämlich!

    Und gut ist FDP und v.a. die SVP mit an Bord, die einzige Partei, die sich gegen Schmarotzer wehrt: Denn Ausländer haben auch Kinder und deren Frauen kriegen nämlich 4 pro Jahr, wenn es sein muss - das gibt dann 2+2+2+2+4 = ehh... ganz viel Ferien - und wer bezahlt die, hä? Da denkt wieder niemand dran, nämlich!

    Sarkasmus off.


  • Mr. Spock 08.11.2019 17:16
    Highlight Highlight Ich wage zu behaupten, dass die allgemeinen Kosten und sozialen Konsequenzen der Vergangenheit für ausgebrannte, gestresste und überforderte Väter sowie vernachlässigte und alleingelassene Mütter die Mehrkosten absolut rechtfertigen würden, gäbe es Zahlen dazu! Weiter werden Firmen in Zukunft dermassen von der Autimatisation und Digitalisierung profitieren und Kosten einsparen können, dass auch hier kein Argument greift.
    • gecko25 08.11.2019 17:56
      Highlight Highlight Diese Kosten können aber ganz leicht dem Staat d.h. der Allgemeinheit überlassen werden. Das widerspricht deutlich dem Grundsatz der Liberalen: Gewinne privatisieren, Verluste verstaatlichen.
    • Steibocktschingg 08.11.2019 18:55
      Highlight Highlight @gecko: Die Verluste der Wirtschaft auf die Bürger abzuwälzen und die Gewinne einzufahren ist kein Grundsatz der Liberalen, sondern der pseudoliberalen, oligarchische Zustände liebenden Libertären. Und da die FDP immer stärker auf diese Schiene aufspringt, sieht es halt danach aus, als wäre das irgendwie normal für Liberale. Ist es nicht, im Gegenteil, die FDP betreibt nur immer mehr pseudoliberales Liberalala.
    • Dominik Treier 08.11.2019 21:38
      Highlight Highlight Liberal würde eben auch heissen, dass man sich für die Freiheit ind Selbstbestimmtheit aller einsetzt. Wie kann das gegeben sein, wenn niemals alle von Geburt gleichen Voraussetzungen haben? Wie kann es sein, dass man als angeblich liberaler die Steuer- und Leistungsfreie vererbung von Milliarden gutheisst, anstatt dieses Geld in Bildung und eine bedingungslose Existenz, sowie Mittel zur Unternehmensgründung zu investieren, die es den Menschen wirklich ermöglichen würden ein selbstbestimmtes, sicheres und freies Leben zu führen und nicht immer von anderen abhängig zu sein?
      FPD? Liberal? Humbug
  • redneon 08.11.2019 17:14
    Highlight Highlight Ich sammle jetzt Unterschriften für eine Gesellschaft die nur noch Arbeiten muss! ab dem 10 Lebensjahr bis ins Grass gebissen wird. Alle ohne ausnahmen. Gratisferien giebt es nämlich keine mehr.. Kinder Kriegen poa sicher nicht für das ist keine Zeit mehr ist ja auch keine Arbeit. Wo leben wir denn Das sind Ferien Kinder erziehen sind 20 Jahre Ferien.. Die bringen niemanden was Hallo.. Wo denkt mann da hin. Die Schweiz mit Voll Voll Beschäftigung.. ;)
    • Grötzu 08.11.2019 21:46
      Highlight Highlight Ich unterschreibe. Bedenken habe ich nur, das die Schweizer Bevölkerung ausstirbt, was dann übrig bleibt dürfte farbig sein.
  • Nik G. 08.11.2019 17:12
    Highlight Highlight Liebe SVP ihr könnt nicht die Zuwanderung minimieren und Familien in der Schweiz nicht unterstützen. Es gibt dann bald keine Menschen mehr die AHV usw. Bezahlen. Zusätzlich hat der Staat ja wieder 2 Milliarden plus! Was wollt ihr mit dem Geld machen? Reiche sollen weniger Steuern bezahlen? Kommt mal im 21. Jahrhundert an. Kindererziehung will durch beide Eltern gemacht werden.
    • wilhelmsson 08.11.2019 19:33
      Highlight Highlight Word! Danke!
  • Lunaral 08.11.2019 17:12
    Highlight Highlight "Sorge um die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz als Folge äusserte Susanne Brunner, Zürcher SVP-Gemeinderätin und Präsidentin eines regionalen Gewerbevereins."

    In nördlichen Ländern gibt es bereits seit längerem über 1 Jahr bezahlte Elternzeit, aber in der Schweiz bricht natürlich wegen lächerlichen 10 Tagen Vaterschaftsurlaub die ganze Wirtschaft zusammen. 🙈
  • Lowend 08.11.2019 17:09
    Highlight Highlight Wie man sieht ist den Rechten der persönliche Profit wie immer wichtiger als das Wohl der Menschen.

    Leo Helfenberger schrieb anlässlich der Übergabe der Unterschriften eine schöne Zusammenstellung, wie es um Vater- oder Mutterschaftsferien und Elternzeit in Europa bestellt ist und wenn man diese Zahlen sieht, würde eine lange Elternzeit eher die extremen Wettbewerbsvorteile der Schweiz ausgleichen, die nur auf Kosten der Arbeiter und Angestellten zustandekommen.

    https://www.watson.ch/schweiz/international/367376356-kein-elternurlaub-die-schweiz-ist-wieder-einmal-die-einsame-insel-in-europa
  • Taittinger 08.11.2019 17:08
    Highlight Highlight Meine Güte, eines der wettbewerbsfähigsten Länder der Welt sollte das nicht stemmen können? 2 Wochen pro Kind und Vater? Echt jetzt? Vermutlich wäre das sogar ohne weitere Abzüge, z.B. aus der direkten Bundessteuer finanzierbar!
  • Aerohead 08.11.2019 17:07
    Highlight Highlight "Die Schweiz würde dann etwa bei der Fiskalquote oder bei den Löhnen Mittelmass."

    Aber hey, dafür sind wir bei der Solidarität gegenüber frischen Eltern absolut unterdurchschnittlich, darauf sollte man sich ja auch mal ausruhen dürfen!

    Ironie off.
  • Lunaral 08.11.2019 17:07
    Highlight Highlight Das Wort "Ferien" ist in diesem Zusammenhang einfach grundfalsch und irreführend. Oder hat jemand ernsthaft das Gefühl, die Männer würden sich dann 2 Wochen Strandurlaub gönnen, während sich die Frauen zuhause alleine um das Neugeborene kümmern?!?
    • Sharkdiver 08.11.2019 17:18
      Highlight Highlight Ja so stellt sich das manch ein SVPler und FDPler vor. Und ich gehe da stark davon aus, das von eigenen Erfahrungen (einem selber) auf andere schliesst. Arme weltanschaung dieser Gattung. Leider besteht in der Schweiz ein erhebliches Risiko dass durch angsmacherei das Volch dies dann auch Bachab schickt.
    • Steibocktschingg 08.11.2019 18:57
      Highlight Highlight Wahrscheinlich denkt so manche Person in der FDP und SVP, dass nur die, die von morgens bis abends mindestens 12 Stunden und 6 Tage die Woche arbeiten wirklich arbeiten, während der Rest nur zu faul ist und nichts tut.

  • exeswiss 08.11.2019 17:04
    Highlight Highlight man hätte die initiative nie zurückziehen dürfen!
    • Heyyda! 08.11.2019 19:38
      Highlight Highlight Wurde sie auch nicht absolut, sondern nur falls es kein Referendum gibtn. Sollte das Referendum zustande kommen, wird über beides abstimmen - also 2 und 4 Wochen.
  • thelastpanda 08.11.2019 17:03
    Highlight Highlight Vorschlag: Männer, welche Vater werden, müssen in diesem Jahr nicht in den WK (ergo, fehlen nicht 2x 2 Wochen) und müssen diesen einfach am Ende nachholen. Sprich ein Jahr länger ins Militär. Tadaaa. Die Schweizer Wirtschaft ist gerettet. 💪
    • Dominik Treier 08.11.2019 21:41
      Highlight Highlight Würde im Endeffekt nur genausoviel kosten...
    • thelastpanda 09.11.2019 07:01
      Highlight Highlight Aber die Arbeitgeber müssen nicht jammern dass die Angestellten "plötzlich" (man weiss das ja nicht Monate voraus) fehlen. Aber mann könnte ja auch sagen, okay, der WK fällt dieses Jahr aus, und muss auch nicht nachgeholt werden. Weniger EO und weniger dumm rumsitzen im WK. Problem solved.
  • TanookiStormtrooper 08.11.2019 17:00
    Highlight Highlight Man sollte das ganze auch einfach nicht Urlaub oder Ferien nennen. Es geht ja nicht darum, dass sich Papa es währenddessen mit einem Cocktail am Strand gemütlich macht. Man(n) ist zuhause und kümmert sich um sein Kind, hat nicht viel mit Erholung und Spass zu tun.
    Aber natürlich kommen solche Ideen bei den Neoliberalen von FDP und SVP nicht gut an, die haben ja meist genug Kohle um sich im Bedarfsfall ein Kindermädchen zu holen oder ein 6-Monatiges Sabbatical einzulegen.
    • Easy 09.11.2019 05:45
      Highlight Highlight So schön erläutert...
  • thelastpanda 08.11.2019 16:58
    Highlight Highlight "Gratisferien für ein paar wenige, die von allen bezahlt werden müssen" - die Männer sind also nur "ganz wenige", nicht etwa 50% (oder eher mehr) der erwerbstätigen? Und "wir alle" - also die Frauen, welche auch sehr davon profitieren (Entlastung nach der Geburt, etc.) müssen auch noch dafür bezahlen? Nein, jetzt reicht es also echt! Die arme Wirtschaft! Kann nicht bitte endlich mal jemand für die wenigen Reichen schauen, statt immer nur für die armen Arbeiter? ich meine, wie viele der Männer werden denn heute noch Väter? Nachwuchs ist doch total von gestern!
  • Amisabi 08.11.2019 16:58
    Highlight Highlight Erbärmlich wie wieder die Verlustkeule geschwungen wird.
    Es werden wegen den 2 Wochen keine Firmen zugrunde gehen. Keine Jobs gestrichen und die paar Franken Lohnabzug werden auch niemand ins Armenhaus bringen.
    Hört doch endlich mal auf mit diesen Märchen.
    Ausserdem sind frischgebackene Väter mit dunklen Augenringen und den Gedanken zuhause bei Baby und Frau nicht die produktivsten Mitarbeiter in der Firma.
    • Dominik Treier 08.11.2019 21:48
      Highlight Highlight Das ist noch nie irgendwo passiert, wenn die Steuern erhöht wurden, weil jeder es bezahlen muss und es somit keinen Wettbewerbsnachteil für irgendjemanden darstellt!
      Man hat im 3. Weg der Sozialdemokratie gesehen, was man zu erwarten hat wenn man so dumm ist und einem der sozialdarwinistischten Systeme wie dem Kapitalismus, soziale Aufgaben überträgt. Die Unternehmen versprachen Vollbeschäftigung gegen tiefere Steuern und Deregulierung und was ist passiert?
    • Dominik Treier 08.11.2019 21:52
      Highlight Highlight Die die weiter entlassen und miese Löhne bezahlt haben hatten einen Wettbewerbsvorteil und haben überlebt, weil sie alle Gewinne an ihre Eigner ausschütten oder für Preisdruck missbrauchen konnten.
      Kein Arbeitsplatz wurde mehr geschaffen als nötig, aber die Aktionäre profitieren immer fürstlich von den Einnahmen, die dann dem Staat zur Erfüllung seiner Aufgaben fehlten. Um dem noch halbwegs nachzukommen machten viele Staaten gigantische Schulden, Geld dass aber oft einfach zu wenig an Steuern bezahlt wurde und diejenigen werden mit Zinsen noch dafür belohnt...
  • Allion88 08.11.2019 16:57
    Highlight Highlight ich habe selber 2 kinder (planung abgeschlossen), ergo hätte ich 20 statt 2 tage gekriegt.

    diese 18 Tage hätten also die Wirtschaft gekillt? ich bin seit 16 Jahren im Zivilschutz und muss noch weitere 4 jahre. verbringe jedes jahr zwischen 4-10 tage da und mache zwischen wenig und gar nichts, da viel zu wenig arbeit vorhanden ist. kriege sogar noch sold, essen, spesen und kleidung.

    ja ne, is klar

    • Firefly 08.11.2019 19:10
      Highlight Highlight Da gehts um Politik, nicht um Vernunft. Da kann man nicht all zu viel erwarten.
    • Easy 09.11.2019 05:48
      Highlight Highlight Wenn man doch nur mal hin und wieder beim Stimmzettelausfüllen den Hirn einschalten würde...
  • aeschdan 08.11.2019 16:57
    Highlight Highlight Ich dachte, "bürgerliche" kommt daher, dass sie sich für die Bürge einsetzen. Da habe ich wohl etwas falsch verstanden.
    • Grötzu 08.11.2019 21:50
      Highlight Highlight Ich auch
    • Dominik Treier 08.11.2019 21:54
      Highlight Highlight Mit Bürgertum sind traditionell die gut Betuchten gemeint, soviel dazu...
  • ingmarbergman 08.11.2019 16:56
    Highlight Highlight SVP und FDP wollen noch mehr Wähler verlieren.. na gut, mir solls recht sein.
  • Kekzus 08.11.2019 16:54
    Highlight Highlight Gerade ne Woche bezogene Ferien hinter mir um meine Frau, welche 2 Tage gebären musste um dann doch in den OP zu müssen, unterstützen zu können. Freue mich sehr (achtung ironie) nächste Woche arbeiten zu gehen um dann doch noch Weihnacht-Neujahr mit der Family verbringen zu können... Hoffe das zukünftige Väter die Frau besser Unterstützen können! Btw: die Woche war sehr schön, aber definitiv nicht entspannend so wegen gratis Ferien und so... Aber die SVP dürfte stolz auf mich sein - es ging rein auf unsere Kappe😉
    • Grötzu 08.11.2019 21:52
      Highlight Highlight Meine Frau hat das nach Kaiserschnitt problemlos alleine gelöst (Ironie)..Ich hatte ja 1 Tag frei
  • Morgan Wlan 08.11.2019 16:53
    Highlight Highlight Die würden noch die AHV und den Mutterschaftsurlaub abschaffen wenn er neu eingeführt werden sollte.
    • Easy 09.11.2019 05:49
      Highlight Highlight Logisch...
  • Tomjumper 08.11.2019 16:52
    Highlight Highlight Komisch, mehr Ferien für wenige geht gar nicht aber weniger Steuern von denen noch weniger provitieren, dass geht immer.
    • Tobra 08.11.2019 17:36
      Highlight Highlight Ja logisch, diese Steuererleichterungen erreichen ja auch die SVP - und FDP - Parlamentarier, sprich genau diejenigen, die gegen den Vaterschaftsurlaub sind.
    • Remo85 08.11.2019 19:12
      Highlight Highlight Weniger zahlen ist doch schon etwa anderes als mehr beziehen... oder nicht?
    • Tomjumper 09.11.2019 00:12
      Highlight Highlight @Remo85 Steuersenkungen sind in der Regel für den Mittelstand nicht wirklich relevant, da sie meist gering sind und durch Kürzungen bei anderen Leistungen bezahlt werden. Zwei Wochen Zeit mit seinem Neugeborenen zu erhalten, ist etwas wovon alle gleich profitieren können. Von daher hast du absolut Recht, es ist nicht das Gleiche. Wäge selber ab, was wichtiger ist.
  • KOHL 08.11.2019 16:48
    Highlight Highlight Bei Gutjahr frage ich mich wirklich jedesmol, wie so jemand nur gewählt werden kann...
    • Dominik Treier 08.11.2019 21:56
      Highlight Highlight Da muss sich der Argau noch viel mehr schämen... Zu Glarner, der eigentlich hätte fliegen müssen, wurde gleich noch Menschenverachterin Blrcher hinzugewählt... Ob das eine Verbesserung gegenüber Crack-Luzzi ist wage ich stark zu bezweifeln....
    • KOHL 09.11.2019 01:18
      Highlight Highlight Ja da hast du schon Recht, nur hat Glarner wenigstens “Profil" (nicht dss ich ihn gut finde, im Gegenteil) und Gutjahr kaut nach was der Vater blabbert und hat damit noch Erfolg... Ein Schelm wer Böses denkt...
  • banda69 08.11.2019 16:45
    Highlight Highlight Wann tut selbsternannte "Partei des Volkes" endlich mal was Gutes für das gemeine Schweizer Volk?

    SVP ist, wenn Wirtschaft und Geld vor Volk und Umwelt kommt. Und ja, die SVP schadet der Schweiz.


    Was möglich wäre, zeigt die Regierung in Neuseland eindrücklich.
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    • franky_fix 08.11.2019 22:33
      Highlight Highlight wow 😊
    • banda69 09.11.2019 07:27
      Highlight Highlight @franky

      Gäll...es geht. Man muss nur wollen.
  • Maracuja 08.11.2019 16:44
    Highlight Highlight <«Wir sind gegen Gratisferien für wenige, welche durch Lohnabzüge für alle finanziert werden>

    Aber dicke Boni für wenige, welche durch die harte Arbeit aller erwirtschaftet wurden, sind natürlich voll ok.
    • Mr. Spock 08.11.2019 17:18
      Highlight Highlight Ja, ich arbeite eigentlich schon gern jeden Abend 1h länger damit sich der Vorgesetzte, meines Vorgesetzten sein neues Auto verdient hat! Wer nicht?
    • Steibocktschingg 08.11.2019 19:00
      Highlight Highlight Sind das etwa die Gleichen, die von allen fordern, sie sollten 45 statt 40, 42 Stunden pro Woche arbeiten oder gar noch mehr? Für wen denn? Damit die Aktionäre und Manager mit besseren Zahlen hausieren und sich die neuesten Autos schneller kaufen können? Oder sind die dann auch bereit, ein gutes Stück mehr Lohn zu bezahlen?
  • Alex94 08.11.2019 16:37
    Highlight Highlight Die Finanzierung des Vaterschaftsurlaubs kostet den Arbeitnehmer wenn überhaupt 1 Tasse Kaffee pro Monat. Eine.Tasse. EINE
    Als ob man hier die ganze Bevölkerung gleich in den sozialen Ruin treiben würde
  • Black Cat in a Sink 08.11.2019 16:33
    Highlight Highlight Genau! Wir fordern Gratisferien, Freibier für alle und eine unbehinderte Sicht aufs Mittelmeer!

    So macht man sich beim Volch unbeliebt und ganz genau so werden Wahlen verloren!
  • Todesstern 08.11.2019 16:33
    Highlight Highlight Ganz ehrlich? Das sieht absolut lächerlich.
  • wolge 08.11.2019 16:30
    Highlight Highlight Die Finanzierung des zweiwöchigen Vaterschaftsurlaubs soll über die Erwerbsersatzordnung laufen. Das bedeutet steigende Lohnabzüge – auch für viele Alleinstehende ohne Kinder und Familie, welche diese Lohnkosten bezahlen obwohl sie gar nicht von den Leistungen profitieren.

    Das ist ein Systemfehler, denn die EO hatte ursprünglich einen andern Zweck: Personen, die Militärdienst oder Zivilschutz leisten, einen Teil des Verdienstausfalls zu ersetzen.

    https://www.ktipp.ch/artikel/artikeldetail/kinderlose-zahlen-fuer-vaeter-mit/
    Benutzer Bild
    • Alex94 08.11.2019 18:51
      Highlight Highlight wir sprechen hier von 0.06 Lohnprozente, das ist nichts (und nein, ich habe keine Kinder)
    • Heyyda! 08.11.2019 19:47
      Highlight Highlight Stellen Sie sich vor, das ist an anderen Orten auch so: Sie zahlen für das Strassennetz, auch wenn Sie kein Auto haben; Sie zahlen in die AHV ein, auch wenn Sie vorher sterben; Sie zahlen Krankenkassenprämien, auch wenn Sie nie krank sind; Sie finanzieren die ETH mit, auch wenn Sie nie dort studieren; usw.
      Die wichtige Frage ist vielmehr, ob der gesellschaftliche Nutzen die Kosten der Allgemeinheit wert ist. In meinen Augen beim Vaterschafts"urlaub" ganz klar ja!
    • tr3 08.11.2019 20:30
      Highlight Highlight Frauen zahlen auch EO. Schon immer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ylene 08.11.2019 16:29
    Highlight Highlight Also wenn ein Arbeitnehmer während 40 Jahren (nehmen wir mal an, er ist Student und kommt erst mit so 25 'auf den Arbeitsmarkt') gesamthaft 3 Wochen mehr Ferien (weil im Durchschnitt 1.4 Kinder) hat, dann verliert die CH die Wettbewerbsfähigkeit und überhaupt herrscht der totale Weltuntergang. Och. Aber Militärdienst mit RS und WK sowie Zivildienst geht natürlich, das ist ja überhaupt kein Problem. Ja, mein Gott, welches Kind braucht schon einen anwesenden Vater, der Alte soll doch einfach Geld heimschleppen und gut ist. Wer Sarkasmus findet, darf ihn behalten.
    • Krise 08.11.2019 17:18
      Highlight Highlight Hab ihn gefunden und zu meiner Sammlung hinzugefügt! 😁
    • CDBS 08.11.2019 21:02
      Highlight Highlight Halt halt, klammert den Zivildienst mal aus! Da entsteht aus dem ausgegebenen Geld auch tatsächlich ein Nutzen!
  • hiob 08.11.2019 16:29
    Highlight Highlight quasi eine aufforderung, sie nicht zu wählen. aber klar, mach ich doch gerne.
  • Maedhros Niemer 08.11.2019 16:27
    Highlight Highlight Sind das nicht die gleichen Leute, die fordern, dass das Militär wieder attraktiver wird, damit sich wieder mehr Männer äusserst produktiv und motiviert in diesen Teil der gesellschaftlichen Wertschöpfungskette einbringen können?
    🤦🤮
  • tr3 08.11.2019 16:25
    Highlight Highlight Ich bin auch gegen einen Vaterschaftsurlaub von zwei Wochen, die Vorlage ist ein Witz. Zehn dürften es im Minimum sein, gerne auch mehr.

    Wo kann ich das Referendum unterschreiben?

    Oh.
  • Nausicaä 08.11.2019 16:25
    Highlight Highlight Excüsi, ich bin keine Wirtschaftswissenschaftlerin.
    Kann mir deswegen mal jemand erklären, warum in Schweden die Wirtschaft nicht zusammengebrochen ist, obwohl die dort 480 Tage Elternzeit (bis auf je 60 Tage frei aufteilbar) haben und bei uns nicht mal läppische 10 Tage für die Männer drinliegen???

  • Wagh_Rules 08.11.2019 16:19
    Highlight Highlight Was passiert nun mit der ersten Initiative, die ja eigentlich zurückgezogen wurde? Würden wir dann, falls das Referendum zu Stande kommt, auch noch über die abstimmen?
    • SkippyTheMagnificent 09.11.2019 00:11
      Highlight Highlight Ja, sie würde wieder lanciert werden. Somit wir dann wohl die Wahl haben: 1 Tag, 10 Tage oder 20 Tage, vielleicht auch gleich die Option 30 Tage auflisten! Wenns nach SVP/FDP geht müsste wohl auch noch 0 dastehen...
  • Matti_St 08.11.2019 16:13
    Highlight Highlight Ok, der Trend zu immer mehr Forderungen ist nur für die Wirtschaft und deren direkten Nutzniesser reserviert.
    Sehr liberal.
  • Tavares 08.11.2019 16:13
    Highlight Highlight Zitat: "Das Komitee sorgt sich zudem um die Schweizer Wettbewerbsfähigkeit."

    Stimmt, die nordischen Länder, welche jeweils auch recht gut anschneiden, haben ja nur teilweise 1 Jahr Elternzeit oder so. Somit wird die Schweizer Wirtschaft zu Grunde gehen (Warnhinweis für Allergiker: Könnte Spuren von Ironie enthalten).


    PS: dass man dadurch bei Expats (=Fachkräfte die fehlen) wieder interessanter wird, ignorieren die Herren (und wenige Damen) einfach mal wieder.
    • pejot 08.11.2019 16:34
      Highlight Highlight Ganz so 1:1 kann man das schon nicht vergleichen. Unsere nordischen Freunde drücken doch deutlich mehr steuern ab. Aber ich geb Dir absolut recht, wir gehen wegen 2 Wochen nicht vor die Hunde... und denke auch nicht bei 0.06% Lohneinbusse!
    • K1aerer 08.11.2019 17:30
      Highlight Highlight Dafür bezahlt man auch massiv mehr Steuern. Gegenüber den Ländern, die immer noch nicht eingeführt haben, ist die Schweiz halt nicht wettbewerbsfähig.
    • Älplermagrönli mit Öpfelmues 08.11.2019 18:28
      Highlight Highlight Genau so, habe ich einen befristeten Jahresvertrag in Irland erhalten. Weil dort die Mutter 1 Jahr im Mutterschaftsurlaub ist. Ich bekomme 1 Jahr Arbeitserfahrung im Ausland und die Mutter kann sich um ihr Kind kuemmern und die Stelle ist trotzdem besetzt. Was gibts auszusetzen?
  • luegeLose 08.11.2019 16:12
    Highlight Highlight Ich bin dagegen. Ich habe selber zwei Wochen Ferien genommen. Die Finanzierung finde ich nicht zuende gedacht. Da hast du das Gesetz und diesen Klotz am Bein fuer sehr sehr lange. Als junge Familie gehst du halt in dem Jahr nicht in die Ferien, dafuer hast du das schoenste Geschenk im Leben.
    • Shura 08.11.2019 20:49
      Highlight Highlight Wtf? Du hättest also 4 Wochen mit deiner Familie verbringen können - wenn du selber nich 2 Wochen nimmst. Das ist doch wohl besser als total nur 2 Wochen zu haben? Vor was hast du genau Angst wenn du meinst, die Finanzierung ist nicht zu Ende gedacht?
  • Goldjunge Krater 08.11.2019 16:11
    Highlight Highlight Ein starkes Zeichen gegen die wachsende Sozial-Schmarotzerei!
    • ChlyklassSFI 08.11.2019 18:47
      Highlight Highlight Hast du oder willst du Kinder? Asozial finde ich übrigens Internet-Trolle.
    • Dominik Treier 08.11.2019 18:52
      Highlight Highlight Es gibt nur eine Sorte sogenannter Sozialschmarotzer und zwar die, die einzig und allein mit der Leistung anderer Geld wie Heu verdienen und dann nicht bereit sind ihren gerechten Anteil an die Gesellschaft die sie Reich gemacht hat zu bezahlen und natürlich deren elendig bemitleidenswerte Speichelleckertrolle...
    • Shura 08.11.2019 20:50
      Highlight Highlight Ach geh doch in deine Höhle zurück😒
    Weitere Antworten anzeigen
  • Miguel70 08.11.2019 16:08
    Highlight Highlight Schon komisch, junge Männer, zu denen ich auch werdende Väter zähle, gehen auch pro Jahr(!) zwei Wochen ins Militär wenn sie dienstpflichtig sind... Von da hört man SVP- und FDP-seitig kein Jammern. Die Wirtschaft verkraftet das seit weiss ich wie lange schon....
    Was bitte ist an einem Vaterschaftsurlaub von zwei Wochen anders als an einem WK?
    • Älplermagrönli mit Öpfelmues 08.11.2019 20:54
      Highlight Highlight Der WK soll bedeutend erholsamer sein habe ich gehoert. ;-)
    • SkippyTheMagnificent 09.11.2019 00:14
      Highlight Highlight Mehr Schlaf, trotz Nachtübungen und Märsche ;-)
  • mbr72 08.11.2019 16:07
    Highlight Highlight Nur schon beim zweiten Satz könnte man pausenlos nur kotzen. Dies und das Abstimmungsverhalten im Parlament der letzten 20 Jahren bestätigen mich einmal mehr darin, FDP und SVP unter gar keinen Umständen je zu wählen (selbiges im übrigen gilt auch für die SP, wenn auch aus ganz anderen Gründen!)... wo ist bloss die Partei geblieben, welche im Sinne von Konsument, Steuerzahler und Bürger politisiert??
    Und zum Thema: Als kinderloses Paar sind wir gerne, bereit, die paar Kröten mehr zu zahlen, damit frischgebackene Väter wenigstens die 2 Wochen kriegen.
  • Neruda 08.11.2019 16:07
    Highlight Highlight "Durch diese «Anspruchsmentalität gegenüber dem Staat» gebe die Schweiz die Standortvorteile auf."
    Knechtschaft als Standortvorteil oder die FDP-Politik in 3 Worten.
  • demian 08.11.2019 16:04
    Highlight Highlight Aber "Gratisferien" im Tarnanzug sind okay?
    • SkippyTheMagnificent 09.11.2019 00:18
      Highlight Highlight Ja willst du jetzt auch noch dafür bezahlen Militärdienst leisten zu dürfen? ;-)
      3 Wochen skurile Bedrohungsszenarien bekämpfen ist ja schliesslich ein wichtiger Beitrag zu unserer Gesellschaft. Für was braucht man Kinder? Die können eh nix!
  • _Noukie 08.11.2019 16:03
    Highlight Highlight „Gratisurlaub“?! Boah.
    Danach noch die Slides unten durchschauen und sich schämen, wenn man den direkten Vergleich mit unseren europäischen Nachbaren hat. Da kann ich nur noch sprachlos dasitzen und den Kopf schütteln.
  • Magos 08.11.2019 16:02
    Highlight Highlight Die SVP hat wieder einmal die Chance ergriffen, sich gegen das Volk zu stellen. Wie sich diese Leute immer noch "Partei des Mittelstandes" nennen können ohnd dabei das Gesicht zu verziehen, liegt wohl an der Jahrelangen Übung.
  • Too Scoop 08.11.2019 16:02
    Highlight Highlight Immer bekämpfen statt etwas vorantreiben, die ach so nahen Volksvertreter. Die eingesetzten Ressourcen werden völlig verschärbelt. Es grüssen die mimimi Parteien.
  • Dirty Sanchez 08.11.2019 16:00
    Highlight Highlight "Dafür würden 0.06 zusätzliche Lohnprozente je hälftig bei Arbeitgebern und Arbeitnehmern erhoben."

    Es geht also um 0.06% des Lohnes? Wahnsinn. Deswegen so ein Geschrei zu machen! Schlicht lächerlich. Typisch SVP.
    • Morgan Wlan 08.11.2019 16:56
      Highlight Highlight ...Macht bei einem Lohn von 8000 Franken ca. 4.80 CHF aus. Aber ja, das ist so nicht stemmbar, wie soll man so noch die KK bezahlen?
    • Nonkonformist 08.11.2019 18:00
      Highlight Highlight @Morgan:
      Bei einem Lohn von 8000 Franken muss man sich über die KK keine Sorgen machen. Wer verdient denn bitteschön 8000? Ist viel zu viel und hat keiner verdient. Mit der Hälfte kommt man mehr als genug aus.
    • Shura 08.11.2019 20:52
      Highlight Highlight Was ist jetzt das wieder für eine Aussage? Wer genau bist du um urteilen zu können, wer wie viel Lohn verdient hat? Wir reden von 8000.-/Monat, nicht von 80 000.- / Monat!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tom Scherrer (1) 08.11.2019 15:58
    Highlight Highlight Soviel zum Thema Volkspartei! Ich kenne keine andere Partei, die derart gegen die Unteressen des Volkes politisiert wie die SVP.

    Da nützt es auch nicht, wenn aus Imagezwecken eine jüngere Dame hirnrissiges von sich gibt.

    Die Dame ist in einem gutbetuchten Haushalt grossgeworden und kennt die Bedürfnisse des Volkes wenig.

    SVP - isch guggus gsi und guggus gebliebä :))
  • Garp 08.11.2019 15:58
    Highlight Highlight Zwei Wochen sind ja eh schon mickrig und die reden davon die Wirtschaft bricht zusammen. Von menschlichen Beziehungen, Bindungsaufbau zum Kind und gegenseitiger Unterstützung haben die wohl keine Ahnung. Die Männer die in diesem Kommite sind, würden wohl wirklich Urlaub machen, statt ihre Frauen zu unterstützen. Frau Gutjahr hat keine eigenen Kinder und offenbar zu wenig Empathie sich in eine junge Familie einzufühlen, die ein Neugeborenes betreut. Dieses Referendum ist eine Schande, wenn es zu Stande, wenn es zu Stande kommt.
  • Hochen 08.11.2019 15:52
    Highlight Highlight Ferien? Was für Realitätsfremde Menschen das doch sind! Wen diese Politiker Kinder haben tun diese mir leid!
    • SkippyTheMagnificent 09.11.2019 00:26
      Highlight Highlight Also ich habe meine zwei Wochen genossen! Allerdings lag das mehr an den Emotionen, als an physischer 'Erholung'. Erholen konnte ich mich dann im.Büro wieder... mal im Ernst, wer Elternzeit als Ferien bezeichnet hat keine Kinder.

      Unsere Firma hat freiwillig zwei Woche VU eingeführt und wir alle leben noch... wer hätte das gedacht.
  • pejot 08.11.2019 15:51
    Highlight Highlight Also ich hatte bei keiner meiner drei Kinder Vaterschaftsurlaub, dann sollen die anderen auch keinen kriegen, nämli! 2 Wochen? Da bricht die ganze Wirtschaft zusammen! Ist ja nicht so, dass wir das anderweitig mit Überstunden oder so kompensieren, also würkli! Auf keinen Fall darf das geschehen! Und erst die Auswirkungen auf Cervelat! Oder die Bratwurscht mit Röschti! Die werden bestimmt dann auch mehr kosten... hach mir wird ganz schummelig bei diesen Gedanken...
  • Potzblitz36 08.11.2019 15:51
    Highlight Highlight Das Komitee wird an der Urne krachend scheitern und das ist gut so! Hier von Gratisferien zu sprechen ist schon fast frech!
    • Wagh_Rules 08.11.2019 16:17
      Highlight Highlight Das bezweifle ich leider... Das könnte eine ganz enge Kiste werden.
    • Gopfridsenkel 08.11.2019 16:18
      Highlight Highlight Lass das "fast" weg, dann stimmts.
    • Nick Name 08.11.2019 16:27
      Highlight Highlight «fast frech» ist viel zu lieb:
      «komplett ignorant»
      (um betont sachlich zu bleiben ...)
    Weitere Antworten anzeigen
  • nuhresideeli 08.11.2019 15:49
    Highlight Highlight Eines der reichsten Länder der Welt kann seinem Nachwuchs, deren Väter, nicht für 2Wochen "Gratisferien" zur Verfügung stellen.
    Es wird zu teuer. Lasst und die Ausländischen Firmen mit tiefen Steuern ins Land holen!
    Volkspartei, also.
    • Too Scoop 08.11.2019 16:03
      Highlight Highlight Es geht halt nur um die eigene Tasche.
    • Unsportlicher 08.11.2019 17:26
      Highlight Highlight Was heisst hier Volkspartei? SVP ist für mich die Schweizerische Verneiner Partei !
  • PrinzessinFantaghirò 08.11.2019 15:47
    Highlight Highlight Gratisferien? Wie bitte? Oft wird über den Hype bezüglich Gleichberechtigung (zu Gunsten der Frauen) gemotzt... Aber wenn mal etwas dem Mann zu Gute kommt, ist es auch nicht gut. Mein Arbeitgeber hat den Frauen den Urlaub ein wenig gekürzt um den Männern eine längere Auszeit gewähren zu können. Finde ich super!!
    • Krise 08.11.2019 17:22
      Highlight Highlight Reine Frage weil mich Recht interessiert: kann er da nicht Probleme bekommen, wenn er den Frauen den MU kürzt?
    • PrinzessinFantaghirò 08.11.2019 20:05
      Highlight Highlight Es wurde nicht der ‚Mindesturlaub’ gekürzt, sondern ein zusätzlich gewährter Anteil.
    • Shura 08.11.2019 20:56
      Highlight Highlight Klar, der gesetzlich festgelegte Mutterschaftsurlaub darf nicht gekürzt werden.
  • Delfina 08.11.2019 15:47
    Highlight Highlight All die unnötigen, teuren WK-"Ferien" können gut gestrichen werden und das Problem ist gelöst!
  • Dragonlord 08.11.2019 15:46
    Highlight Highlight Die meinen das wirklich ernst, oder?
    Gratisferien für die Väter? Aha.
    Die Motivation und Produktivität der Väter würde durch einen Vaterschaftsurlaub steigen, das ist ebenso Fakt, wie dass diese 2 Wochen Vaterschaftsurlaub international schon fast überall Standard sind.
    Ein bisschen mehr fortschrittliches Denken und Empathie würde diesem Komitee gut tun. Die sehen nur die nackten Kosten, da würde ich auch den Teufel an die Wand malen.
  • Nüübächler 08.11.2019 15:45
    Highlight Highlight Wir haben in der Schweiz einen Anteil im tertiären Sektor von 70%, das heisst 7 von 10 Leuten arbeiten in der Verwaltung und in der Dienstleistung, tendenz steigend. Es ist Tatsache dass der Produktionsstandort Schweiz teuer geworden ist. Zuerst mal haben wir sehr hohe Löhne und dann haben wir ein gut ausgebautes Sozialnetz. Mit nich mehr Forderungen wird der Standort Schweiz sicher nicht günstiger, darum werde ich das Referendum unterschreiben.
    • Dirty Sanchez 08.11.2019 16:10
      Highlight Highlight Es geht um 0.06%. Bei einem Lohn von sagen wir mal 80'000 sind das (wenn ich noch rechnen kann) 4 Stutz pro Monat.. ist dir Solidarität so wenig wert?
    • Raphael Stein 08.11.2019 16:10
      Highlight Highlight Dir wird die Tinte noch vor der Unterschrift eintrocknen.
    • Dragonlord 08.11.2019 16:48
      Highlight Highlight Du siehst auch nur die nackten Kosten, welche durch diesen Vaterschaftsurlaub entstehen.
      Die Hälfte übernimmt sowieso der Arbeitnehmer, die andere Hälfte wird durch steigende Moral, Gesundheit und schlussendlich Produktivität kompensiert. Du kannst die Zitrone nicht noch mehr ausquetschen, irgendwann kommt da gar nix mehr raus.
      Der Produktionsstandort Schweiz ist nicht teuer, nur weil das Sozialnetz gut ausgebaut ist. Diese Aussage ist falsch. Es braucht ein gutes Sozialnetz, damit wir Arbeiter in Würde alt werden können. Oder willst Du Zustände wie in Fernost?
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  • D-licious 08.11.2019 15:45
    Highlight Highlight Ja, die SVP, die tut was fürs Volch...

    "Gratisferien". Wenn ich sowas lese, find ich es schade, wurden SVP und FDP nicht noch mehr abgestraft bei den Wahlen
  • Pius C. Bünzli 08.11.2019 15:44
    Highlight Highlight Die economysuisse gesponserten haben gesprochen
  • Nobax 08.11.2019 15:44
    Highlight Highlight Natürlich bekommt jetzt jeder Arbeitnehmer 24.5 Kinder im Jahr, damit er alles diabolisch ausnutzen kann, vergessen gingen dabei die normalen Ferien, sofort streichen, jede Firma geht ein wenn ein Angestellter zwei Wochen am Stück Ferien bezieht, und Kinder plumpsen ja von heute auf morgen raus, da kann man es unmöglich einrichten jemanden für 2 Wochen zu ersetzen...danke liebe svp & fdp^ler, ihr habt uns wieder mal gerettet :)
  • RattyRagdoll 08.11.2019 15:40
    Highlight Highlight Gratisferien? Nicht mehr Wettbewerbsfähig? Unglaublich was manche Leute von sich geben. Wenn unsere Wettbewerbsfähigkeit sinkt, dann weil das Volk zwischen Depression, Burnout und mangelnder Zeit nicht mehr zum arbeiten kommt.
    • Ueli Blocher 09.11.2019 06:23
      Highlight Highlight Wie recht sie haben! Zurzeit haben viele Firmen Probleme wegen Burnout Kranke. Bei Gesprächen erzählt fast jede Firma von solchen fälle. In der Firma in der ich Arbeite, 10P. sind 2 stark Burnout Gefährdet. Und noch schlimmer ist, das uns die Jugend Wegbricht! Die bis 25J. Arbeiten 1 - 2 Jahre + Verlassen die Branche da sie Keine Lust haben noch 40 Jahre Dauerdruck + Depression zu Leben!
      Gegen das wird aber von der SVP-FDP nichts gemacht, da gilt halt Darwin! Nur der stärkste Setzt sich durch. Und wer nicht stark ist, ist ja eh selber schuld + soll ja nicht Unterstützt werden! Tolle Zukunft!
  • Else 08.11.2019 15:40
    Highlight Highlight Merkt euch diese Namen, in vier Jahren liegen wieder Wahlcouverts im Briefkasten !
    • Fe2 08.11.2019 17:36
      Highlight Highlight Sie machens und ja einfach.
      Kein SVP Zettel und gut ist.
  • just_a_name 08.11.2019 15:39
    Highlight Highlight Die 300 Tage "grünen Ferien" schaden der Wettbewerbsfähigkeit wohl weniger als die 10(!) Tage Vaterschaftsurlaub... Weil 10 > 300... Momol...
  • Nüübächler 08.11.2019 15:37
    Highlight Highlight Finde ich richtig.
    Werde ich auch unterschreiben.
    • Hofer Ernst 08.11.2019 15:52
      Highlight Highlight Auch ich finde dies korrekt, unterschreibe auch
    • Na_Ja 08.11.2019 17:00
      Highlight Highlight Nimmt mich ehrlich wunder, was halten Sie vom Militärdienst?
    • PHM 08.11.2019 18:21
      Highlight Highlight Wenn du das richtig findest sehe ich genau drei Möglichkeiten:

      1) Du glaubst den "Wettbewerbsfähigkeit"-Nonsens wirklich. Warum das kein Argument ist kannst du eigentlich in 90% der anderen Kommentare hier nachlesen -> Schlussfolgerung: Du bist naiv.

      2) Du möchtest keine Kinder (oder keine Zusätzlichen mehr) haben und gönnst denen die nach dir kommen nichts. -> Schlussfolgerung: Du bist egoistisch.

      3) Du möchtest zwar noch Kinder, willst aber sicher nicht, dass deine Frau noch auf Ideen kommt und du tatsächlich zuhause unterstützen müsstest. -> Schlussfolgerung: Du bist steinzeitlich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donald 08.11.2019 15:34
    Highlight Highlight Dass sich Leute finden, die Zeit aufwenden wollen, um gegen diese bereits minimale Forderung zu kämpfen, ist bewunderswert. Scheinbar haben die keine anderen wirklich relevanten Probleme zu lösen.
    • Dominik Treier 08.11.2019 22:01
      Highlight Highlight Ausser ihre Taschen noch mehr zu füllen..
  • Altweibersommer 08.11.2019 15:33
    Highlight Highlight Manchmal hab ich das Gefühl, dass die Bürgerlichen die Zerschlagung des Kapitalismus mit grösserem Eifer vorantreiben als die Linken.
    • regen 09.11.2019 09:11
      Highlight Highlight treffend bemerkt.....das ist eben gelebte "freie marktwirtschaft" 😂👌
  • Majoras Maske 08.11.2019 15:33
    Highlight Highlight Wie man den hämischen Zeitungsberichten in Deutschland entnehmen konnte, würden wir mit dem neuen Vaterschaftsurlaub immerhin auf Augenhöhe zum Vatikan kommen. Aber für gewisse Kreise in diesem Land ist wohl das schon zu progressiv und sozialistisch...
  • dr.gore 08.11.2019 15:30
    Highlight Highlight Reines Eigenintresse von Gutjahr. Lächerlich.
  • FrancoL 08.11.2019 15:30
    Highlight Highlight "Die Verantwortung müsse bei den Familien liegen und dürfe nicht auf Unternehmen abgeschoben werden"

    Wow ist das eine Ansage?

    Da spricht man von Verantwortung beim Einzelnen und seiner Familie. Das würde ich ja noch verstehen, wenn der Unternehmer denn SEINE Verantwortung auch tragen würde. Doch in vielen Fällen ist es nicht so, diese Verantwortung wird nicht wahrgenommen sondern dem Personal aufs Auge gedrückt oder den Kunden Überbunden.

    Wenn Verantwortung "am freien Markt" dann bitte für beide Seiten.
  • DonSaiya 08.11.2019 15:30
    Highlight Highlight Nume no truurig...
  • Varanasi 08.11.2019 15:28
    Highlight Highlight
    „Im Komitee sitzen ehemalige und aktuelle SVP und FDP-Parlamentarier, vorwiegend Männer“
    Nein! Doch! Oh!
    Gratisferien, allein das Wort macht mich schon wütend.

    • Fichtenknick 08.11.2019 15:58
      Highlight Highlight Ging mir genau so. Das Wort Gratisferien! Bin selber kinderlos und werde es auch bleiben, aber selbst ich weiss, dass es keine Ferien sind, und bin gerne bereit, einen kleinen Beitrag zu leisten, damit neue Väter bei ihren Neugeborenen sein können.
    • Hansdamp_f 08.11.2019 16:17
      Highlight Highlight Es sind/wären Gratisferien, bezahlt mit Steuergeldern. Nur weil ich keine Kinder habe, kriege ich keine Ferien?

      Wer Kinder kriegt, kann Ferien ansparen und/oder bezieht unbezahlte Freitage. Eigenverantwortung ist das Stichwort.
    • Varanasi 08.11.2019 18:23
      Highlight Highlight @Hansdampf: sie würden sich wundern....
      Unruhige Nächte und Tage, Mütter mit Babyblues, Stillkrisen usw.
      Mit Ferien ist sowas nicht zu vergleichen.
      Und spricht aus Ihnen etwas der Neid? Ui, das ist aber keine schöne Charaktereigenschaft.
      Glauben Sie mir, so eine Vaterschaftszeit von 2 Wochen tut der ganzen Gesellschaft gut und nicht nur den Eltern.
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  • Radesch 08.11.2019 15:27
    Highlight Highlight "Immer mehr Forderungen..."

    Ahm ja..?
    Wir Arbeitnehmer sind immer noch in der Mehrheit. Das heisst, dass zuerst geschaut wird, dass es uns gut geht, nicht den internationalen Holdings.

    Übeigens ist das Normal: Mit der Argumentation hätte es nie Ferien und (relativ) geregelte Arbeitszeiten gegeben. Bei einer Steigerung der Produktivität ist es Pflicht, dass mehr Freizeit für den Arbeitnehmer rausspringt. Ich frage mich ernsthaft, wer das überhaupt in Frage stellt.

    Aber eben die Schweiz halt. Sechs Wochen Ferien brauchts, damit die Wirtschaft kollabiert... Wers glaubt wird seelig.
    • mbr72 08.11.2019 16:13
      Highlight Highlight Tja, das ist eben die gängige Meinung; dass Unternehmen so nett sind, dass sie einfach Leute anstellen. Damit das mal klargestellt ist: Könnte ein Unternehmen seine Produkte/Services an den Markt bringen ohne auch nur einen einzigen Mitarbeiter zu benötigen, würde es das auch tun!
      Das einzige, was die Unternehmen davon abhält, euch Mitarbeiter wie den letzten Dreck zu behandeln, sind Marktregeln, welche der Staat bestimmt. Das würde ohne nicht funktionieren, auch wenn das Neo-Cons immer wieder behaupten.
    • Bruuslii 08.11.2019 23:34
      Highlight Highlight mbr72: dein kommentar in allen ehren❤️.

      aber es gibt tatsächlich firmen, die ihre mitarbeiter sehr ernst nehmen und fair behandeln. darf ich zur zeit aus eigener erfahrung behaupten✌️

      allerdings sind das dann auch nicht firmen, die sich gegen faire marktregeln sträuben, sondern diese begrüssen.
  • goschi 08.11.2019 15:27
    Highlight Highlight "Kein Gratisurlaub" ernsthaft?
    Wow....
    Das ist schlicht erbärmlich...
    • Dominik Treier 08.11.2019 18:40
      Highlight Highlight Das ist rechtes Gedankengut... Am liebsten wieder zurück ins 19. Jahrhundert zu verhungernden Fabriksklaven mit 16 Stunden-Schichten und Industriellen Kapitalfeudalisten, die sich die Zigarre mit 1000ern anzünden konnten, oder besser gleich ins Mittelalter zur Leibeigenschaft...
      Wann werden manche endlich begreifen, dass der Mensch arbeitet um zu leben und nicht lebt um zu arbeiten!
    • ralfre 08.11.2019 21:19
      Highlight Highlight Ich schäme mich ein weiteres Mal für unsere Nationalrätin!
  • Kiro Striked 08.11.2019 15:27
    Highlight Highlight Den Unternehmen geht es in der Schweiz eh viel zu gut.

    Aber ist halt doofig... Wenn die eigenen Untergebenen in den "Bürgerlichen" Unternehmen plötzlich auch noch Rechte hätten... Dann kann man sich selbst ja keine zehntausende an Boni auszahlen, sondern vielleicht nurnoch 98% davon... So en Seich.
    • ElChulien 08.11.2019 17:40
      Highlight Highlight 99.94%
  • soulcalibur 08.11.2019 15:26
    Highlight Highlight Also im "ins Fettnäpfchen hinein treten" ist die ÄSVOUPEE unschlagbar! Wäre doch alles andere von der Partei auch so zielführend...und dann immer das "Wettbewerbsfähigkeit-Totschlagargument"....also ob die zwei Wochen für Paps die Wirtschaft killen würden...
    • Steibocktschingg 08.11.2019 19:09
      Highlight Highlight Allein die Existenz der SVP ist wohl schlimmer für die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz als so ziemlich alles, was laut den Heinis schädlich sein soll für die Wettbewerbsfähigkeit...
  • ridega 08.11.2019 15:24
    Highlight Highlight "Wettbewerbsfähigkeit" gegen all die anderen Länder die bereits einen Vaterschaftsurlaub haben...

    SVP hald...
    • Nilda84 08.11.2019 17:33
      Highlight Highlight Auch mein Erster Gedanke... 🙄

Intervention wegen Pestizid-Kritik – Parmelin soll ETH-Forschern Maulkorb verpasst haben

Sie sind hierzulande die unbestrittenen Experten in Fragen rund ums Thema Wasser: Die Forscherinnen und Forscher der Eawag, des Wasserforschungsinstituts der ETH.

Und sie warnen mit deutlichen Worten vor den Gefahren für die Wasserqualität, die vom Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft ausgeht: «Negative Effekte auf Fortpflanzung, Entwicklung und Gesundheit von Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen müssen befürchtet werden.»

Das halten die Wissenschafter in einem vierseitigen Faktenblatt …

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