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Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Edvin Uncorked

Wein bestellen im Restaurant – wenn du darauf achtest, werden dich alle lieben

Madelyne Meyer
Madelyne Meyer

Liebe Weinfreunde und Weinfreundinnen

«Wer möchte die Weinkarte?»

Zirrp. Zirrp.

Die Chance ist ziemlich klein, dass sich zwei oder mehrere Tischnachbarn um die Weinkarte streiten. Meistens wandert die Karte immer zum gleichen Kollegen oder zur gleichen Kollegin oder jemand fühlt sich gezwungen und nimmt die Karte in Empfang. Widerwillig und bald in Schweiss gebadet.

Es gibt keine Anleitung, wie man den perfekten Wein im Restaurant findet. Aber ich kann euch ein paar Tipps geben, so dass ihr euch immerhin an zwei, drei Rettungsringen festhalten könnt:

«Losed. Ich kenn de Wii ned, aber hättet ihr au Luscht druf? Mal was neus?»

Wenn jemand mit «den kenne ich» antwortet, frage ihn, ob er ihn der Runde empfehlen würde.

Madelyne's Ende

Meine Rettungsinseln

Die Weinbranche wird mich jetzt auseinanderreissen wie eine schwer zu öffnende Verpackung. Meine Mission lautet: Weinwissen vermitteln. Es ist meine Aufgabe, euch Weinwissen auf eine einfache Art und Weise in den Kopf zu stopfen. Was ist aber, wenn ihr in einem Resti sitzt und wirklich ABSOLUT KEINE AHNUNG VON WEIN HABT UND NOCH NIE WAS VON EDVIN GEHÖRT, GELESEN ODER GESCHAUT HABT? In diesem Fall empfehle ich euch die untenstehenden Weine, welche normalerweise sehr mehrheitsfähig sind. Und aus genau diesem Grund, für meine Banalität, werde ich wahrscheinlich für immer und ewig verachtet... aber für euch mache ich alles. Es ist für das Wohl der ahnungslosen Weingesellschaft, nicht für mich und auch nicht für andere Experten:
- Roero Arneis, Sauvignon Blanc (Sancerre), Johannisberg oder Räuschling: Süffige Weissweine zum Apéro
- Chardonnay als Essensbegleiter für Fischgerichte (mild und rund)
- Nebbiolo, Gamay, Pinot Noir für leichtere Hauptgänge
- Rioja, Zweigelt, Touriga Nacional oder Toskaner für schwerere Hauptspeise
- Malbec oder Cabernet Sauvignon für Fleischliebhaber

Weitere Pairings findet ihr hier.

Indem ich nun ganz strikte Pairings empfohlen habe und hunderte Weine/Traubensorten ignoriert habe, habe ich mich nun total disqualifiziert. Dafür habt ihr nun einen blassen Schimmer beim nächsten Mal.

GANZ wichtig ist auch das Probieren des bestellten Weines. Es ist essentiell. Hier die wichtigsten Punkte:

Der Probierschluck

Die Dos beim Wein bestellen

Die Don'ts beim Wein bestellen

Menge berechnen?

Wie viele Flaschen für wie viele Geniesser?

Wenn ihr zu zweit seid und nicht gleich eine Flasche wollt, macht es völlig Sinn, je ein Glas zu bestellen anstatt einen ganzen Wein. Es macht Spass, im Restaurant drei, vier Weine auszuprobieren. So wähle ich meistens zwei verschiedene Gläser Wein aus und mein Gegenüber wählt 2 verschiedene Gläser Wein aus. Eine Flasche reicht für fünf Gläser bzw. fünf Personen (1,5dl pro Person). Es würde auch knapp für 6 Gläser ausreichen (1dl pro Person), wenn ihr wirklich pingelig sein wollt. Während eines Abendessens trinkt die Mehrheit im Durchschnitt drei Gläser, also fast eine halbe Flasche Wein (7,5dl).

Kein Essen wurde jemals durch einen nicht perfekt passenden Wein ruiniert.

Einen passenden Wein für sechs verschiedene Gerichte am Tisch zu finden, wird eher schwierig, solange kein Sommelier oder eine weinaffine Kellnerin Dir zur Seite steht. Also entspann Dich und wähle einen Wein aus, den Du magst und eventuell auch schon mit Freuenden genossen hast. Die Hauptsache ist schlussendlich, dass ihr einen wunderbaren Weinmoment zusammen erlebt.

Cheers, eure Edvin

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Madelyne Meyer

Die Weinwelt kann extrem elitär und exklusiv sein. Darauf hat Madelyne Meyer aber gar keine Lust. Mit ihrem unkonventionellen Weinblog Edvin hat sich die Aargauer Weinexpertin in der Schweiz einen Namen gemacht. «Meine Leser mögen wohl meine selbstironische Art. Ich nehme mich und die Weinwelt nicht todernst, zolle dem Wein aber immer genügend Respekt».

Madelyne arbeitet in ihrem Familienbetrieb für Marketing & Kommunikation und schreibt noch für den Gault Millau Channel. Das Ganze rundete sie im September 2019 mit ihrem ersten Buch «Endlich Wein verstehen» ab.
Für watson schreibt Madelyne ab sofort regelmässig exklusiv in ihrem Blog.

Weitere Infos über Madelyne und Wein findest du hier:
Website
Instagram
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43Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • SRI2 08.08.2020 22:26
    Highlight Highlight Nein, nicht italienischen Wein wählen. Das ist das Excusé der Schweizer Frauen, weil sie keine Ahnung haben. Ich bin selbst eine, aber ich mag keine überteuerte süsse Pfütze aus Italien. Und ja, es gibt sehr gute italienische Weine, aber die ecken eben mehr an, als der billige Primitivio, weil man ja nicht mehr als 20.- Fr. Pro Flasche bezahlen will. Primitivo: Wo der Name Programm ist. Rioja kommt langsam zu den selben "Ehren". Schade!
  • Robi14 08.08.2020 14:05
    Highlight Highlight wenn man nichts riecht, muss der Wein karaffiert werden, nicht dekantiert. Sorry fürs klugscheissen. (Dekantieren tut man, um den Satz am Flaschenboden loszuwerden).
  • PrinzessinFantaghirò 07.08.2020 23:33
    Highlight Highlight Edvin ich liebe dich!!! Du schreibst so gut und verständlich... ich sauge alles auf wie ein Schwamm, damit mein mann nicht mehr „Mire Frou chani o Essig häresteue, für sie schmöckt aus glich“ sagen kann. Ich habe ein paar mal versucht, mir die Basics erklären zu lassen, weil ich ein gewisses Grundwissen haben (aber dafür nicht dauernd Wein trinken 😉 ) möchte und es hat nie geklappt.. Es hiess immer „Ohne Übung macht es keinen Sinn etwas zu erklären!“.
    Je mehr ich von dir lese, umso mehr interessiere ich mich dafür 🤩
  • Grottiunplugged 07.08.2020 22:27
    Highlight Highlight Hallo Madelyne,

    toller Artikel! Eine Frage hätte ich: heißt es nicht karaffieren, wenn man den Wein atmen lässt?

    LG
    Grotti
  • welluknow 07.08.2020 21:30
    Highlight Highlight Ich gehöre zu der Gruppe, bei welcher jeweils die Weinkarte landet; ehrlicherweise: ich wehre mich nicht wirklich dagegen. Die grösste Herausforderung ist für mich allerdings jeweils, etwas zu finden, das sowohl den 2, 3 Afficionados wie mir auch schmeckt, ohne das Budget zu sprengen.
    Normalerweise wähle ich jenen Wein, von dem es gerade noch eine Flasche hat...
    Temperatur: soweit es sich nicht um G-M-Schuppen handelt, sind die Rotweine leider häufig zu warm. "Zmmertemperatur" heisst max 18°. Zu Hause brauche ich auch für Rotweine im Sommer eine Kühlmanschete.
  • ❤️-Blitz 07.08.2020 19:33
    Highlight Highlight Merci für diesen Beitrag. Gibts davon auch ein cheat-sheet?
  • what_else? 07.08.2020 18:30
    Highlight Highlight Danke für die Hauptmessage - wenn man Wein gern hat, soll man soch einfach merken welche Geschmacksnoten man liebt. Und offen sein für Neues. Aber sich sicher nie an irgendwelche „Grundregeln“ halten. Und sonst Kellner fragen, ist meist nicht schlecht und oft sehr gut. Oder einfach Wasser trinken.
  • Z0nk 07.08.2020 16:20
    Highlight Highlight Ich hab letztens so viele top Weine getrunken, dass ich die normalen Alltagsweine kaum mehr runterbringe (jedenfalls die Roten), deshalb bestell ich meistens einfach ein Bier.
    @Madelyne Kennst du das Phänomen und wenn ja, wie bring ich es wieder los? :(
    • AllknowingP 07.08.2020 17:14
      Highlight Highlight Das bringst du nicht mehr los. Prost!
    • Jamaisgamay 07.08.2020 17:29
      Highlight Highlight "Die Weinwelt kann extrem elitär und exklusiv sein. Darauf hat Madelyne Meyer aber gar keine Lust."
      🤣🤣🤣
    • Ralph 07.08.2020 18:23
      Highlight Highlight es gibt ganz viele „Alltagsweine“ , die es durchaus mit „Topweinen“ aufnehmen können. Der Preis bestimmt nicht immer alleine die Qualität. Mal ein bisschen tiefer graben, und „alltagsweine“ aussuchen, die in kleinen Weingütern angebaut werden, Familienbetriebe oä. Da gibt es manche Perle, die bezahlbar ist.
      Ein Gaumen, der glaubt, nur top weine trinken zu können, ist versnobt... da hilft nur: Horizont erweitern!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Platon 07.08.2020 16:07
    Highlight Highlight „Zum Apéro IMMER Schweizer Weisswein.“
    Wenn ich eine Regel habe beim Weisswein, dann bestimmt keinen Schweizer Chasselas. Etwas unspritzigeres gibt es nicht!
    • Z0nk 07.08.2020 17:27
      Highlight Highlight Probier mal die Chasselas von Sabine Steiner aus Ligerz. Du wirst staunen!
    • Ralph 07.08.2020 18:17
      Highlight Highlight Gibt ja in der Schweiz noch andere, als chasselas, habe ich gehört;)
    • Z0nk 07.08.2020 21:56
      Highlight Highlight Der Sauvigon Blanc von ihr ist noch besser und beim Chardonnay denkst du, der komme aus dem Burgund!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hoodoo 07.08.2020 15:56
    Highlight Highlight 6% Überseeweine (4% Portugal, Österreich, ...)

    Unter Übersee verstehe ich definitiv eher Chile, Kalifornien, Australien, ...
    • rüpelpilzchen 07.08.2020 16:19
      Highlight Highlight Vermutlich ist mit Austria auch eher Australia gemeint.
    • Edvin Uncorked 07.08.2020 18:44
      Highlight Highlight Da hast Du natürlich komplett recht. War ein Schreibfehler. Danke für Dein waches Auge :-)
  • Kolo 07.08.2020 15:49
    Highlight Highlight Probleme kann man haben... Wer Tipps braucht um einen Wein zu bestellen, sollte sich an den Kellner halten. Wer trotzdem den Wein bestellen muss und sich die 14 (!) Tipps hier merken mag, soll mal an seinem selbstwert und selbstdarstellung arbeiten. Nichts peinlicher als Leute die sich bei so was an Tipps halten wollen.
    • rönsger 07.08.2020 18:37
      Highlight Highlight Den Tip mit dem Kellner finde ich gut; aber den Blitz gibt es für das überhebliche Pseudopsychologengebrabbel.
  • Gubbe 07.08.2020 14:11
    Highlight Highlight Vielfach bestelle ich den 'Vino della Casa' in der Pizzeria. Kein Wirt wird grausigen hinstellen.
    • Gulasch 07.08.2020 16:23
      Highlight Highlight Doch, leider schon erlebt, die Topfpflanzen habens gedankt!
    • Flixo 07.08.2020 16:54
      Highlight Highlight @Gubbe: Das sind doch genau die Triggerworte um den „Essigwein“ zu kriegen.
    • PVJ 07.08.2020 21:48
      Highlight Highlight Mache ich öfters auch so, passt meistens.
    Weitere Antworten anzeigen
  • tr3 07.08.2020 13:35
    Highlight Highlight Als langjähriger Kellner sag ich dazu: Yes! Danke!
    Benutzer Bild
    • Cmo 07.08.2020 15:40
      Highlight Highlight Nimmt der Kellner den Wein in einem solchen Fall wirklich zurück?
      Das wäre ja wie wenn ich eine Pizza bestelle und sie nicht gern habe und sage die schmeckt mir nicht und will kostenlos eine andere.
    • fuzzy dice 07.08.2020 16:16
      Highlight Highlight Ich war letztens in einem Restaurant, da meinte der Wirt: "Wenn er euch nicht schmeckt, hab ich euch schlecht beraten. dann trink ich ihn nach Feierabend selber." Sowas ist eher die Ausnahme
    • tr3 07.08.2020 17:39
      Highlight Highlight Ich hab ihn immer zurückgenommen. Man will ja zufriedene Gäste und den Wein hab ich dann halt an einem anderen Tisch offen verkauft. 🤷🏻‍♂️ Aber genervt hats halt schon, wenn einer 5 Minuten die Karte studiert, mit Kennermiene bestellt und dann findet, nö, der schmeckt mir nicht.

      Etwas ganz anderes ists natürlich, wenn die Empfehlung von mir kam.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Amboss 07.08.2020 13:34
    Highlight Highlight Ich gehöre zu der Gruppe, die gerne mal ein Glas Wein hat, mehr aber auch nicht. Ich bin weder Weinkenner noch speziell Weinliebhaber.
    Und deshalb kann ich mir es einfach machen: Think local! Einfach einen Wein aus der Region nehmen.
    Für mein Empfinden bin ich noch nie schlecht gefahren damit. Was will ich einen Wein aus Spanien, Portugal , Italien, Chile oder was auch immer auswählen, wenn ich hier in der Schweiz in einem Restaurant bin.
    (Ausser vielleicht wenn man zB Italienisch isst, dann soll der Wein natürlich aus Italien sein)
    • pali2 08.08.2020 00:10
      Highlight Highlight Also ganz ehrlich: Die Preis-Leistungsverhältnisse von Weinen aus anderen Ländern sind für uns Schweizer einfach viel besser. Wenn ich einen sauguten Primitivo für den halben Preis eines mässigen Schweizer Weins erhalte, fällt mir das buy local doch recht schwer. Geb ich zu.
  • Jamaisgamay 07.08.2020 13:20
    Highlight Highlight Braucht dieser Ignorant noch ein paar Tipps von Madeleine 🤔🤔🤣😍
    Benutzer Bild
    • Jamaisgamay 07.08.2020 15:39
      Highlight Highlight ...ich brauche auf jeden Fall Tipps zur Verhinderung von Auto-Correct-Fehlern. Sorry, Madelyne.
    • Edvin Uncorked 07.08.2020 18:47
      Highlight Highlight Alles gut! :-)
  • BerriVonHut 07.08.2020 13:17
    Highlight Highlight Wenn es Rot sein soll, bestelle ich in einer grösseren Rund (>4 Personen) ober wenn ich nicht genau den Geschmack meiner Begleitung weiss, einen Tempranillo. Ist etwas kräftig, säure arm und lieblich. everybody like it ;)
  • DerUnsichtbare 07.08.2020 12:56
    Highlight Highlight Bei uns hiess es immer, wir sollen den Wein vor dem probieren nicht schwenken. Sonst kann er zuviel "atmen" und man erkennt einen allfälligen Weinfehler nicht mehr so einfach.
    • Edvin Uncorked 07.08.2020 16:29
      Highlight Highlight Da hat euch irgendjemand ein Flo ins Ohr gesetzt. Ein Wein kann nicht zu viel atmen. Aromen und Fehlernoten kommen erst auf, nachdem der Alkohol aus dem Glas evaporiert (dank dem Schwenken) und so Gerüche hochzieht. Zudem übertrumpfen Fehlernoten die angenehmen Aromen und nicht umgekehrt. Also keine Angst vor zu viel Schwenken! Sauerstoff hilft der Entfaltung! Wie im Yoga.

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