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17 neue Elektroautos, die du 2020 in der Schweiz kaufen kannst



Was für ein spannendes Jahr wird 2020 für Elektroautofans. Weltweit werden so viele elektrische Autos in den Verkauf gehen wie noch nie zuvor. Auch die Schweiz kommt in den Genuss etlicher neuer Modelle, so dass man plötzlich eine beachtliche Auswahl an Elektroautos hat. Die Nachfrage ist angeblich da, immerhin möchte laut dem TCS jeder zweite Schweizer ein Elektroauto kaufen.

Wir haben für euch alle neuen Elektroautos aufgelistet, die 2020 in der Schweiz an Endkunden ausgeliefert werden. Nicht aufgelistet wurden Elektroautos, die nur in einer überarbeiteten Version auf den Markt kommen, wie beispielsweise der Hyundai Ioniq Elektro. Ebenfalls sind Autos nicht in der Liste zu finden, deren Schweizer Marktstart für das aktuelle Jahr noch in der Schwebe ist. Dies betrifft unter anderem den Fiat 500 Electric.

Skoda Citigo-e iV

Die VW-Tochter Skoda steigt mit dem Citigo-e iV in den Elektroautomarkt ein und positioniert sich fürs Erste bei den Kleinwagen. Der Stromer ist dabei keine Neuentwicklung, sondern eine Abwandlung des Skoda Citigo, dessen erstes Modell 2011 vorgestellt wurde.

Der Antrieb kommt aus der Familie, denn der Citigo-e iV übernimmt den Motor des VW e-up! Mit dem 36,8-kWh-Akku schafft man laut WLTP-Standard 265 Kilometer. Per Schnellladen ist man in einer Stunde auf 80 Prozent. Die Markteinführung in der Schweiz ist am 30. Januar, die günstigste Konfiguration gibt's ab 19'900 Franken.

DS 3 Crossback E-Tense

Aus dem Hause PSA (Peugeot Société Anonyme) kommt mit dem DS 3 Crossback E-Tense ein elektrischer SUV auf die Schweizer Strassen. Als Premiummarke setzt DS beim E-Tense auf allerlei Spielereien wie beispielsweise versenkte Türgriffe, die automatisch ausfahren.

Die Batterie bringt es auf 50 kWh, was nach WLTP für 320 Kilometer reichen soll. An einer Schnellladestation ist man in einer halben Stunde wieder bei 80 Prozent. In der Schweiz wird der E-Tense ab 45'100 Franken zu haben sein. Starten soll er im ersten Halbjahr 2020.

Seat Mii Electric

Mit dem Seat Mii electric steigt die VW-Tochter mit einem Elektrokleinwagen in den Markt ein, der im Bereich City-Flitzer einzuordnen ist. Den Mii gab es zuvor schon mit Verbrennungsmotor, nun leiht er sich für das Elektrozeitalter die Technik des VW e-up!

Beim Akku gibt's 32,3 kWh, was für eine Distanz von 260 Kilometer nach WLTP-Standard reicht. Mit Schnellladung ist man innert 60 Minuten wieder bei 80 Prozent. Beim Preis unterschreitet Seat die psychologische Grenze von 20'000 Franken ganz knapp – der Einstiegspreis liegt bei 19'850 Franken. Ausgeliefert wird der Mii electric voraussichtlich ab Februar.

Seat El-Born

Während der Seat Mii electric ein umgerüsteter Verbrenner ist, baut der El-Born auf der neuen MEB-Plattform von Volkswagen auf. Diese wird auch für die ID-Modelle von VW verwendet. Die Ähnlichkeit zum VW ID.3 ist daher kein Zufall.

Die Kapazität des Akkus liegt bei 62 kWh, was nach WLTP-Standard für 420 Kilometer reichen soll. In 47 Minuten soll man den Akku per Schnellladung zu 80 Prozent laden können. Was das preislich bedeutet ist noch unklar. Ausliefern will Seat den El-Born gegen Ende Jahr.

Mini Cooper SE

BMW elektrifiziert den Mini Cooper, setzt ein SE hinter den Namen und positioniert ihn als «Stadt- und Umlandflitzer». Wer also lange Strecken fahren möchte, sollte eher nicht auf den Cooper SE setzen.

Bei der Batterie gibt's 32,6 kWh Kapazität, was im WLTP-Standard-Test für 235 bis 270 Kilometer reicht. Bei komplett leerem Akku ist man mit Schnellladung in 35 Minuten wieder auf 80 Prozent. Los gehen soll es am 7. März mit einem Einstiegspreis von 39'900 Franken.

Volvo XC40 Recharge

Volvo hat zwar mit dem Tochterunternehmen Polestar ein vollwertiges Elektroauto-Startup im Portfolio, setzt aber auch bei der Hausmarke auf Strom. Im SUV ist eine 78-kWh-Batterie verbaut, die bei voller Ladung für rund 400 Kilometer nach WLTP-Standard reichen soll.

An einer Schnellladestation soll die Ladestandsanzeige des XC40 Recharge nach 40 Minuten wieder bei 80 Prozent stehen. Starten soll der Volvo-Stromer im Oktober oder November 2020. Preislich geht es wohl ab knapp 70'000 Franken los.

VW ID.3

Volkswagen kommt im Elektroautosegment immer mehr in die Gänge. Mit dem VW ID.3 erscheint nun das erste Fahrzeug der hauseigenen Elektroplattform MEB. Volkswagen plant mit drei verschiedenen Batteriekapazitäten, wobei das stärkste Modell bis zu 550 Kilometer nach WLTP-Standard schaffen soll. In der kleinsten Batterievariante lädt man in 30 Minuten Strom für 260 Kilometer nach, sagt VW.

In der Schweiz ist zu Beginn nur die Variante mit 420 Kilometer Reichweite und sämtlichen Ausstattungsdetails verfügbar sein. Das lässt sich VW mit etwa 54'000 Franken bezahlen. Danach gibt's die Basisversion ab 32'000 Franken. Los geht es im Sommer.

Honda e

Honda steigt bei uns mit einem City-Flitzer in den Markt ein und will vor allem mit einem modernen Retro-Design überzeugen. Obwohl es zwei Varianten gibt, wird Honda in der Schweiz nur das leistungsstärkere Modell anbieten. In diesem steckt ein 35,5 kWh-Akku, der laut Honda eine Reichweite von «mehr als 220 Kilometer» nach WLTP-Standard bietet. Per Schnellladung ist man nach 30 Minuten wieder auf 80 Prozent.

Die Einführung in der Schweiz ist im Sommer. Die vollständig ausgestattete «Advance»-Version kostet 43'100 Franken.

Opel Corsa-e

PSA baut sein Elektroautoportfolio mit Opel weiter aus. So kriegt nun auch die bekannte Modellreihe Corsa ein Elektro-Update. Das Datenblatt des Corsa-e liest sich dann auch sehr ähnlich wie das des Peugeot e-208, der ebenfalls im Frühling erscheint. 50 kWh gibt's bei der Batterie, was in der Theorie für 330 Kilometer nach der WLTP-Norm reicht.

Mit Schnellladesystem ist der Akku nach 30 Minuten wieder auf 80 Prozent. Erscheinen soll der Corsa-e noch im Frühjahr, in welchem Monat genau, lässt sich Opel aber noch nicht entlocken. Preislich muss man sich bei der Basisversion auf rund 34'000 Franken gefasst machen.

Peugeot e-208

Zwei neue Elektroautos bringen die Franzosen in diesem Jahr auf den Markt. Das kleinere davon ist der e-208, der auf der e-CMP-Plattform aufbaut und einiges mit dem Opel Corsa-e gemeinsam hat – beispielsweise den 50 kWh-Akku. Bei der Reichweite gibt's 340 Kilometer nach WLTP-Messung, ist der Akku mal leer, ist man mit Schnellladung in 30 Minuten wieder auf 80 Prozent.

Auf die Schweizer Strassen soll der Peugeot e-208 im April kommen. Preislich geht es ab 34'000 Franken los.

Peugeot e-2008

Auch die SUV-Fans werden in diesem Jahr von Peugeot bedient. Dieser ist gleich motorisiert wie der Peugeot e-208, bietet aber um einiges mehr Platz. Mit der 50 kWh-Batterie kommt man mit 310 Kilometer nach WLTP-Standard nicht ganz so weit, wie mit dem kleinen Bruder. Auch bei der Schnellladung ist der e-2008 mit 55 Minuten nicht so schnell auf 80 Prozent wie der e-208.

In der Schweiz erscheint der Peugeot e-2008 voraussichtlich im September. Einen Preis für die Schweiz wollte uns PSA noch nicht nennen – er soll dazu aber noch in dieser Woche Neuigkeiten geben.

Polestar 2

Die schwedische Marke für Hybrid- und Elektroautos ist wohl im Moment noch einer der Underdogs im Markt. Dennoch sei das Interesse laut CEO Thomas Ingenlath hierzulande so gross, dass man sich entschieden habe, den Polestar 2 nun auch in die Schweiz zu bringen.

Das schwedische Elektroauto, Polestar ist eine Volvo-Tochter, hat eine 78-kWh-Batterie verbaut, die eine WLTP-Reichweite von 500 Kilometer bieten soll. Ist der Akku auf 10 Prozent lädt man ihn innert 30 Minuten wieder auf 80 Prozent. Der Polestar 2 wird noch 2020 in der Schweiz ausgeliefert, auch wenn ein genaues Datum noch aussteht. Preislich soll es ab 55'900 Franken losgehen.

Porsche Mission E Cross Turismo

Kaum hat Porsche mit dem Taycan seinen ersten Elektrosportler präsentiert, geht es auch schon weiter. Mit dem Mission E Cross Turismo möchte man nun auch die Luxus-SUV-Klasse abdecken. Die Batterie hat eine Kapazität von mindestens 90 kWh, was für über 500 Kilometer Reichweite nach der WLTP-Norm sorgen soll.

Dank eines 800-Volt-Stromnetzes kann der E Cross Turismo theoretisch in 15 Minuten zu 80 Prozent geladen werden. Erscheinen wird der Mission E Cross Turismo voraussichtlich Ende 2020 zu einem noch unbekannten Preis. Dass der Wagen aber weit über 100'000 Franken kosten wird, dürfte klar sein.

Ford Mustang Mach-E

Ford spendiert seiner wohl bekanntesten Modellreihe in Form des SUVs Mustang Mach-E ein Elektro-Upgrade. Ford bietet den Mach-E in zwei Varianten an, wobei man mit der optionalen Range-Extended-Batterie mit 99 kWh bis zu 600 Kilometer nach WLTP-Standard schaffen soll.

Die zweite Version mit Standardbatterie leistet 75 kWh mit bis zu 450 Kilometer WLTP-Reichweite. In dieser Variante steht die Ladestandsanzeige per Schnellladung nach knapp 40 Minuten wieder bei 80 Prozent.

Ab November will Ford den Mach-E ausliefern. Das günstigste Modell kostet 49'560 Franken.

Lexus UX 300e

Toyota ist bei reinen Elektroautos noch immer eher zurückhaltend. Dennoch tastet man sich nun zumindest in der Luxusklasse mit der Tochtermarke Lexus etwas heran. Verbaut wird eine 54,3 kWh-Batterie, die für eine Reichweite von bis zu 400 Kilometer reichen soll. Allerdings entspricht diese Zahl noch dem veralteten NEFZ-Zyklus – einen WLTP-Wert gibt Lexus nicht an.

Der Lexus UX 300e soll noch in diesem Jahr an erste Kunden ausgeliefert werden. Wann genau – und auch über den Preis – schweigt sich Lexus allerdings noch aus.

Mazda MX-30

Auch Mazda feiert in diesem Jahr mit seinem ersten, reinen Elektrofahrzeug Schweizer Premiere. Der SUV hat eine 35,5 kWh-Batterie verbaut und eine Reichweite von rund 200 Kilometer nach WLTP-Standard. Mit der Schnellladestation ist man innert 45 Minuten wieder auf 80 Prozent Akkukapazität.

Ein exaktes Startdatum gibt es noch nicht, allerdings soll der Mazda MX-30 im Herbst ausgeliefert werden. Der Einstiegspreis beträgt 36'900 Franken.

Mercedes EQV 300

Während das Angebot bei elektrischen Cityflitzern und SUVs in die Höhe schnellt, sieht es bei den Grossraumlimousinen noch eher mager aus. Damit ist Mercedes mit dem achtplätzigen EQV 300 dem Branchenprimus Tesla zumindest in dieser Sparte etwas voraus. Eine 100 kWh-Batterie soll eine Reichweite von 405 Kilometer ermöglichen – allerdings nach dem veralteten NEFZ-Standard.

Per Schnellladung hat man den Akku in rund 45 Minuten wieder auf 80 Prozent. In der Schweiz soll der EQV 300 noch im Sommer erscheinen. Einen Preis konnte uns Mercedes Schweiz noch nicht nennen; dieser soll aber im Frühjahr kommuniziert werden.

Hinweis: In einer früheren Version des Artikels hat der Mustang Mach-E gefehlt. Wir haben diesen nun ergänzt.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Binnennomade 17.01.2020 18:59
    Highlight Highlight Wow, ich habe mich glaubs grad in den Honda e verliebt!! 😍
  • Mooncat 17.01.2020 11:28
    Highlight Highlight Tja - und jetzt nur noch auf die ersten Occassions warten ...
    Und darauf, dass Europaweit ein gutes Netz an E-Stationen zur Verfügung steht. Kommt zwar, aber mancherorts ist das noch so eine Sache ...
    Aber cool! Freue mich darauf.
  • Unsinkbar 2 16.01.2020 19:55
    Highlight Highlight ...und heute hat Ionity, ein Schnellladestationsbetreiber, eine saftige Strompreiserhöhung angekündigt (0.79 CHF/kWH), so wird das nix mit dem Kauf dieser Autos (oder man kauft halt trotzdem ein Tesla...)
  • Rheinpfeil 16.01.2020 16:17
    Highlight Highlight Der Preis für den DS 3 Crossback E-Tense stimmt nicht. Der kostet ab 45.100 Franken - euer Fehler ist vermutlich dem mehr als unübersichtlichen Konfigurator von DS geschuldet, der den Einstandspreis für den kleinsten Benziner anzeigt, auch wenn man den E-Tense als zu konfigurierendes Modell auswählt. Erst wenn man unter Motoren "elektrisch" wählt, dann springt der Preis auf den richtigen Wert. Die Technik/der Antriebsstrang im DS ist die gleiche wie im Opel Corsa-e oder Peugeot e-208 oder e-2008 - da ist nicht ausgerechnet das Premiumangebot das günstigste
  • Mesuax 16.01.2020 14:41
    Highlight Highlight Also den Skoda und Seat Elektrokleinwagen hätte man sich sparen können. Das sind eUp mit anderen Markenemblemen. Und den gibts schon länger...
    • Urs457 17.01.2020 11:06
      Highlight Highlight Du meinst den alten eUp, aber es gibt Eben einen neuen mit mehr Reichweite!
  • John Henry Eden 16.01.2020 13:05
    Highlight Highlight Echte Männer kommen vom Mars und fahren Volvo.
    • Brobdingnagisch 16.01.2020 21:11
      Highlight Highlight Volvo for life 😍
  • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 16.01.2020 10:52
    Highlight Highlight Habe da noch was gefunden. Den ID3 als Kombi gerendert. Hat definitv was. Liebe VW, bitte, bitte machen!!! Zahle auch ein/zwei Tausender mehr (Zwischen Golf und Golf Variant sind es nur 1000 Unterschied)

    https://de.motor1.com/news/390209/volkswagen-id3-elekto-kombi-rendering/

    • esmereldat 16.01.2020 12:14
      Highlight Highlight Siehe ID Space Vizzion, wurde bereits schon vorgestellt.
    • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 16.01.2020 13:54
      Highlight Highlight esmereldat

      Da der Space Vizzion eher Passat-Grösse hat, wird er auch entsprechend teurer sein. Der ID3 soll ja Golf-Nachfolger werden.

      Golf Variant ab 29'400
      Passat Variant ab 39'100

      Quelle:
      https://www.volkswagen.ch/de/modelle.html
    • esmereldat 16.01.2020 14:19
      Highlight Highlight Ja ich hab dann nachher beim Runterscrollen auch gesehen, dass du das Modell selbst auch schon erwähnt hattest 😉

      Mit den Grössen der Autos kenne ich mich nicht wirklich aus, habe nur "Kombi" gelesen 😅
  • Glenn Quagmire 16.01.2020 10:36
    Highlight Highlight Mit was für Stromquellen sollen all die E-Autos betrieben werden?
    • infomann 16.01.2020 11:09
      Highlight Highlight Ist das nicht schon zu genüge diskutiert worden?
      Ich denke jeder der das Thema interessiert kann und würde es wissen.
  • G. Samsa 16.01.2020 10:29
    Highlight Highlight CHF 43`000.- für den kleinen Honda ist viel zu teuer. Mich persönlich spricht das Auto sehr an, der Preis jedoch gar nicht.
  • HiCh 16.01.2020 09:17
    Highlight Highlight Der Seat El-Born sieht toll aus und die Reichweite scheint auch zu stimmen. Wenn nun noch der Preis stimmt, könnte dieser ein Erfolg werden...
    • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 16.01.2020 10:54
      Highlight Highlight Das Tesla-Näschen steht im richtig gut. 😉
  • Raffaele Merminod 16.01.2020 09:17
    Highlight Highlight Ich warte bis Dacia mit einem eigenen Elektroauto kommen!
  • PlayaGua 16.01.2020 09:10
    Highlight Highlight Ich wünschte mir einen "normalen" Kombi mit hoher Reichweite. Für meine Bedürfnisse sind die neue E-Autos entweder zu klein und/oder haben eine zu tiefe Reichweite. Und diejenigen mit grösseren liegen ausserhalb meiner preislichen Reichweite...
    • Toni Müller 16.01.2020 21:05
      Highlight Highlight Kia e-Niro! 450km, SUV,
  • TT (TraugottTaugenichts) 16.01.2020 09:10
    Highlight Highlight Also alle deutschen sind (noch) nicht konkurenzfähig, ausser dem Opel. Vieleicht schafft es Opel damit endlich aus seiner roten Zahlen Nische zu kommen. Der Opel und der Peugeot 208 könnte ich mir noch ins Auge fassen. Eigentlich wäre ich Honda Fan, aber der ist ein Reinfall.
  • lugidani 16.01.2020 09:09
    Highlight Highlight Wo bleiben die alltagstauglichen, geräumigen Modelle (Familienauto) die nicht über 30'000 CHF kosten? Ein Elektroauto ist eigentlich wesentlich einfacher zu bauen, oder?
    Für nächstes Jahr kommt hoffentlich dieses Auto https://sonomotors.com/en/sion/, das macht Sinn und ich kann es mir leisten.
    • Pascal Scherrer 16.01.2020 09:28
      Highlight Highlight @lugidani: Sono Motors hat momentan grosse finanzielle Probleme und es steht aktuell noch in der Schwebe, ob es das Startup weiterhin geben wird.
  • EnnoConda 16.01.2020 09:09
    Highlight Highlight Immerhin erkennt man die Elektroautos weiterhin an ihrer ausgesprochenen Hässlichkeit. Sogar der e-Porsche ist hässlicher als ein Golf aus den 90ern.
    • TT (TraugottTaugenichts) 16.01.2020 10:00
      Highlight Highlight Also das Tesla Model 3 ist doch ganz schön. Du kannst ja mit nem Edding vorne noch ein Kühlerraster reinzeichnen. :-)
      Nein im Ernst, genau unter den diesjährigen Modellen hat sich das mit der Hässlichkeit geändert.
    • sunshineZH 16.01.2020 10:39
      Highlight Highlight Sorry aber das Model 3 ist weit von schön entfernt...vor allem innen...
    • TT (TraugottTaugenichts) 16.01.2020 10:49
      Highlight Highlight hmm ja my sunshine, da hab ich wohl den Sarkassmus-tag im ersten Satz vergessen.
      Da hat jemand seinen Laptop im tesla liegen lassen. ;-)
  • Baccaralette 16.01.2020 09:06
    Highlight Highlight Schicke neue Elektroautos.

    Es gibt für mich aber doch noch einige Punkte, die mich davon abhalten, eines zu kaufen.

    Wo lade ich mein Auto, wenn ich über keine eigene Garage verfüge? Mein Auto steht draussen auf einem Parkplatz, auf dem Land.

    Daneben - Lithium. Ich bin als 'Nebenprodukt' zu der Kinderarbeit in Minen auf den Abbau von Lithium gestossen und will das nicht unterstützen.

    Dann sagt der Bundesrat, wir müssen unseren Energieverbrauch (Strom) senken. Wie soll das gehen, wenn dann alle ein E-Auto fahren? Klar, der Verbrauch dafür steigt etwa 20%. Aber er steigt.
    • maylander 16.01.2020 10:16
      Highlight Highlight Mein Hybrid hat noch NiMh Batterien dies ist mittlerweile veraltet aber der Akku ist noch Top. Heute sind Lithium Ionen angesagt und in ein paar Jahren vielleicht etwas ganz anderes. Die entwicklung von besseren Akkus geht also schneller voran wie die Akkus schlecht werden.
      Das Umstellen auf einen anderen Batterietyp ist vergleichsweise einfach.
    • Kemni 16.01.2020 10:28
      Highlight Highlight According to the US Department of Energy’s Office of Energy Efficiency and Renewable Energy, “EVs convert about 59%–62% of the electrical energy from the grid to power at the wheels. Conventional gasoline vehicles only convert about 17%–21% of the energy stored in gasoline to power at the wheels.”

      Ironischerweise spart man mit Elektroautos Strom. Zwar nicht in der Schweiz, dies ist aber ein weltweites Problem.
      (Auch wenn die Schweiz die neuen Energiemassen locker mit Erneuerbaren Energien und Energiespeichern bewältigen könnte/kann/wird.)
    • Baccaralette 16.01.2020 12:27
      Highlight Highlight Kemni - nun, ich fahre aber in der Schweiz. Und ja, sparen würd ich den Strom schon, da ich ja gar keine Möglichkeit habe, die Batterie aufzuladen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gustav.s 16.01.2020 08:54
    Highlight Highlight Wie viele von denen haben Mietbatterien und wie teuer?
    Momentane Batteriemieten sind pro Monat höher als meine Benzinkosten. Noch extremer ist es im Sommer, da fahr ich fast nur Motorrad und Fahrrad, die Miete würde aber trotzdem weiterlaufen.
    • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 16.01.2020 10:36
      Highlight Highlight Soviel ich weiss haben nur Renault und dessen Tochter Nissan Mietbatterien. Man kann bei denen aber seit einiger Zeit auch die Batterien kaufen. Beim Zoe sind es da etwa plus 10'000 CHF
    • TT (TraugottTaugenichts) 16.01.2020 10:53
      Highlight Highlight @ Gustav.s Dann kauf dir ein e-Motorrad. Da gibts auch coole Teile.
  • FireOnIce 16.01.2020 08:53
    Highlight Highlight Schade sind die meisten der hier aufgeführten E-Autos optisch immer noch überhaupt nicht schön..
    wenn es etwas sportilches/schönes für eher junge Leute geben würde, würde ich mir den Umstieg ernsthaft überlegen.
  • Quacksalber 16.01.2020 08:49
    Highlight Highlight Da soll noch einer sagen, dass Vorschriften nichts nützen. Kaum ist der CO2 Wert für die Flotten tiefer haben alle e Autos im Angebot um Strafzahlungen zu vermeiden.
  • Allion88 16.01.2020 08:39
    Highlight Highlight bei vielen modellen sieht man gut, dass wegen den drohenden höheren strafzahlungen unbedingt ein e-auto ins sortiment musste.
    nur wenige haben von grund auf ein BEV konzipiert. bei den meisten ist es ein gängiges modell das mit möglichst wenig aufwand elektrifiziert wurde.
    und ein auto, das nach WLTP 250km schafft, macht effektiv im winter noch maximal 180km, was schon ziemlich knapp ist (ausser als zweitwagen).
    fahre selber elektrisch und für mich wären rund 300km das minimum, dass man auch mal einen kleinen wochenendtrip machen kann
    • Forest 16.01.2020 09:55
      Highlight Highlight Möglich wäre es schon und bei einer Strecke wie Zürich-Bern und wieder zurück müsste man halt einen Zwischenstop einlegen. Wer zuhause keine Ladestation hat für den lohnt sich ein Elektro mit geringer Reichweite nicht wirklich.
    • Allion88 16.01.2020 10:17
      Highlight Highlight klar ist es möglich, aber nur mit komfort einbussen. auf einer Strecke von 1h fahrzeit pro weg, möchte ich persönlich nicht noch 30min stopp machen müssen.
      zudem braucht es dann genau an diesem wegstück auch noch einen schnelllader. Mit der momentanen infrastruktur und den ladezeiten sind (für mich) 300km reale reichweite ein minimum.
      bei mir sinds ca. 350km (im sommer etwas mehr) und das geht problemlos.
  • Sarkasmusdetektor 16.01.2020 08:31
    Highlight Highlight "Jeder zweite möchte ein Elektroauto kaufen." Schön und gut, aber wie viele dieser 50% sind Mieter und werden trotzdem keines kaufen, weil sie es zu Hause in der Garage nicht aufladen können? Mir würde schon eine 220V-Steckdose reichen, ich brauche das Auto sowieso nur am Wochenende. Aber solange Vermieter nicht gezwungen werden, das anzubieten, wird wohl noch lange nichts passieren.
    • Matrixx 16.01.2020 08:42
      Highlight Highlight Kann ich bestätigen.
      Ich hätte mir letztes Jahr ein e-Auto gekauft. Aber weil ich keine Garage und keine Steckdose habe (weder zu hause, noch in der Firma), musste ich einen Vollhybrid nehmen.
    • Snowy 16.01.2020 08:57
      Highlight Highlight Genau auch mein Problem.
    • TT (TraugottTaugenichts) 16.01.2020 11:21
      Highlight Highlight Da ist nun die Politik gefordert. Solche Installationen müssten von den CO2 Einnahmen massiv subventioniert sein, statt Neubauten von Banken und Versicherungen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stambuoch 16.01.2020 08:13
    Highlight Highlight Dank der ETH wird man Kerosin, Benzin und auch Wasserstoff klimaneutral mit erneuerbarer Energie (Sonne), Luft-CO2 und Luftfeuchtigjkeit herstellen können. Der Verbrennungsmotor wird uns länger erhalten bleiben, als viele denken.

    Das Geschrei wegen der Einführung von Technologieverbote von Links her, ist absolut schädlich für die ergebnisoffene Forschung an neuen Technologien und klimaneutralen Treibstoffe.

    Aber Technologie- und Wissenschaftsfeindlichkeit ist ein Hobby von Linksgrün (Gegen 5G, Impfgegner etc.), so wie von Rechts der Kampf gegen "Massenzuwanderung".
    • TJ Müller 16.01.2020 14:51
      Highlight Highlight Wissenschaftsfeindlichkeit, ein Hobby von Linksgrün? Wusste gar nicht dass die Klimawandelleugner der SVP links sind. Und wieviele neurechte Glauben an eine NWO, welche die Bevölkerung mit 5G kontrollieren will? Ist es nicht eher so, dass Dummheit und Ignoranz bei einem Teil der Menschheit kormal ist, unabhängig ger politischen Gesinnung?
  • Herren 16.01.2020 08:13
    Highlight Highlight Ich finde es amüsant, wie viele mit dem Finger auf den angeblich unsauberen Schweizer Strom zeigen und behaupten, dass deswegen E-Autos höchstens gut gemeint, aber doch unnütz seien. Herrjesses! Und der Sprit der Verbrenner wird aus lokalen, nachhaltig betriebenen Quellen gewonnen? Schon mal überlegt, welchen Weg Benzin und Diesel zurücklegen, nachdem sie aus einer arabischen Wüste, der Nordsee oder Alaska als Erdöl aus dem Boden gepumpt oder mittels Fracking gewonnen wurden?
    • Forest 16.01.2020 13:10
      Highlight Highlight Ich besitze 2 Verbrenner einer davon um von A nach B zu kommen und einen Oldtimer. Der Oldie geht alles andere als sparsam mit Fossilien Treibstoff um. Mittlerweile werden solche Fahrzeuge sogar als Verbrechen gegen die Menschlichkeit angesehen. Das krasse an der ganze Sache ist, dass es mir eigentlich am A... vorbei geht. Ein 200g Burger steht in der Co2-Bilanz für 52 gefahrene Auto km. kümmert
      traurigerweise keine Sau. Als Veganer und Jemand der täglich mit dem Velo zur Arbeit geht, ist mein abdruck sehr wahrscheinlich ökologischer (trotz Verbrenner). Sauberkeit hängt nicht nur vom Auto ab
    • Herren 16.01.2020 19:20
      Highlight Highlight Ich finde nicht, dass das Thema Fleischkonsum derzeit ausgeklammert wird. Im Gegenteil. Ich fahre auch immer noch einen Verbrenner, würde aber gerne umsteigen, wenn es ein für mich brauchbares Modell geben würde. Ich habe auch nichts gegen diejenigen, die einen Verbrenner (inkl. Oldtimer) fahren. Ich habe nur was gegen diejenigen, die Schnappatmung bekommen, wenn das Thema E-Auto erwähnt wird und mit unfassbar dummen Argumenten auffahren wollen.
    • Forest 17.01.2020 10:30
      Highlight Highlight Es ist tatsächlich so. Vom Strommix hängt die Sauberkeit eines Elektro Auto ab, aber was wäre die Alternative? Weiterhin Öl verbrennen? Die Abgasnorm werden immer schärfer und somit auch die Hürden für die Zulassung von Verbrenner. Was mir Sorgen macht, ist der Autoverkehr welcher immer mehr zunimmt und es sitzen immer noch alle alleine drinnen.
      Statt ein Diesel 2t Diesel SUV ist es halt ein 2,5t Tesla X. Wir haben leider wieder nichts gelernt.
  • Stichelei 16.01.2020 08:05
    Highlight Highlight Gibt es bei den meisten Herstellern eigentlich eine ungeschriebene Regel, wonach e-Autos zwingend hässlich sein müssen?
    • hockeyplayer 16.01.2020 08:23
      Highlight Highlight hab ich mir auch gedacht, wobei die Modelle von Peugeot und Opel mich jetzt überzeugen. Ansonsten sehen sie wirklich immer sehr speziell aus.
    • ItsMee 16.01.2020 08:46
      Highlight Highlight Honda geht garnicht ... aber der Seat El-Born sieht gut aus.
  • Peter_Griffin 16.01.2020 08:05
    Highlight Highlight Warum gibt es keine vernünftige E-Kombis? Bisher meist nur Kleinwagen oder Limousinen.
  • Piccco 16.01.2020 08:00
    Highlight Highlight An alle Familienmenschen hier: Watson hat ein wichtiges Auto vergessen: VW ID4x. Auch dieses Auto kommt noch 2020 auf die Schweizer Strassen (von AMAG so angekündigt) und ist ein Crossover zwischen Kombi und SUV - analog Tiguan - und wird sich wohl unter CHF 50'000 Basispreis bewegen.
    • Pascal Scherrer 16.01.2020 09:21
      Highlight Highlight @Piccco: Wir haben eine Liste von VW erhalten, welche Elektroautos in der Schweiz 2020 erscheinen. Der ID.4 war nicht darauf zu finden. Ich würde also noch vorsichtig sein.
    • Piccco 16.01.2020 14:14
      Highlight Highlight Da habe ich von derselben Firma eine andere/ aktuellere Liste bekommen...
    • Pascal Scherrer 16.01.2020 14:38
      Highlight Highlight Haha. Dann lassen wir uns doch überraschen. :D
  • Tobias W. 16.01.2020 07:47
    Highlight Highlight Komisch. Während zuvor während 10 Jahren von der Politik zu hören war, dass es die Autoindustrie sei, die vorwärts machen müsste - ich habe noch von nicht einem einzigen neuen Kraftwerk gehört. Woher soll denn jetzt der ganze Strom kommen, wenn wir tatsächlich so viele elektrische Autos kaufen?

    Die Politik soll jetzt eine Lösung präsentieren!!
    • skyfox14 16.01.2020 08:08
      Highlight Highlight Du machst dir ernsthaft Sorgen um den Strom? :D Sollten heute alle Autos durch E-Autos ersetzt werden, würden wir nur 20% mehr Strom verbrauchen...

      Lass das also die Energieversorger machen...
    • no-way 16.01.2020 08:13
      Highlight Highlight wenn alle verbrenner durch Elektroautos abgelöst werden, wird das globale Stromverbrauch sinken, nicht erhöhen. Es wird heuzutage enorme Menge von Strom gebraucht für die Herstellung (Raffinerie) , Transport (das Bau von grösse ölschiffe aus stahl braucht enorm viel Energie bzw Strom), Rohrtransport (mehrere 100 kW Pumpe per Leitung, die 24/7 arbeiten, für tausende von Leitungen), Tankstelle Pumpe/Betrieb. Die inneffizienz in diese Kette summieren sie sich. Viel besser direkt Strom aus Staudamm/Sonne direkt ins Auto laden.
    • Allion88 16.01.2020 08:32
      Highlight Highlight google doch mal wie viel strom die benzin/diesel gewinnung und raffinierung benötigt.
      du wirst staunen.

      mit dem eingesparten strom fährt man sehr lange e-auto
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  • TheNormalGuy 16.01.2020 07:45
    Highlight Highlight Also den Honda e ist irgendwie ja no cool.
    • Triumvir 16.01.2020 08:36
      Highlight Highlight Ja ist er, nur seine Reichweite finde ich nicht so prickelnd...
    • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 16.01.2020 08:45
      Highlight Highlight Also so richtig, richtig, richtig cool war die Studie dazu.

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    • maylander 16.01.2020 09:02
      Highlight Highlight Aber der Preis...
      Wieso schafft es Honda nicht einen elektrischen Jazz anzubieten?
      Immerhin gibt es wieder einen Jazz Hybrid.
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  • Bruno Meier (1) 16.01.2020 07:42
    Highlight Highlight Hier machen Einige einen Denkfehler. Die Politik hat entschieden (CO2 Strafzahlungen) und die Hersteller wollen Mia. Zahlungen vermeiden. Aus diesem Grund wurde der Weg, E-Motor mit Li-Ionen Akku eingeschlagen, nicht aus Überzeugung. Noch schlimmer, es wird nicht mehr "technologieoffen" gearbeitet.
    Ein Li-Ionen Akku eignet sich nicht, grosse Mengen Strom zu speichern, dafür gibt es bessere Lösungen. An denen wird aber zu wenig geforscht, da das Geld nicht vorhanden ist, steckt ausschliesslich in den Akkus. Synthetischer Kraftstoff & Wasserstoff, als Speichermedium viel besser geeignet.
    • DerHans 16.01.2020 08:03
      Highlight Highlight @Bruno Und warum haben sie sich noch keinen Nexo oder Mirai gekauft, damit sie den Herstellern signalisieren, dass H2 gefragt ist und somit können sie die armen Hersteller und Ölmultis auch noch finanziell unterstützen.
      Die „Technologieoffenheit“ wird einige Hersteller in den Abgrund treiben. Überall ein bisschen investieren, aber nirgends was richtiges rausbringen.
    • skyfox14 16.01.2020 08:12
      Highlight Highlight Gott, immer die gleichen Diskussionen. Syth. Kraftstoffe und Wasserstoff sind die reinste Energieverschwendung. Bei Wasserstoff braucht es auch eine Lithium Batterie, hast aber allen Nachteile von Wasserstoff.
      E-Autos:
      - keine Wartung
      - Batterien halten locker 500‘000 km
      - zuhause Laden, jeden Morgen einen vollen Akku für 400 - 500km
      - Technik wird in 2-3 Jahren schon günstiger in der Anschaffung sein als jeder Verbrenner!
    • Auric 16.01.2020 08:34
      Highlight Highlight Auf welchem Planeten lebst du?

      Auf dem wo ich lebe gibt es aktuell keinen kleineren leichteren Akku mit brauchbarer Kapazität Lebensdauer und Preis als ein Li-Ionen Akku, und an ihm und anderen Akkus wird seit Jahrzehnten mit Milliardenaufwand geforscht. H2 und Synthetische Kraftstoffe sind erst interessant wenn Energie dank Kernfusion gratis und in beliebigen Mengen vorhanden ist (also in 25 Jahren ;-) ) bis dahhin sind das nur Nebelkerzen die den schnelltanksüchtigen abhalten sollen sich mit der funktionsweise eines BEVs auseinander zu setzen.
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  • Sapperlot! 16.01.2020 07:33
    Highlight Highlight Haben gerade einen neuen Benziner gekauft - hätten aber gerne ein Elektroauto gehabt - nur leider gibt es noch keine die genug Platz bieten.
    Wir hatten genau 2 Anforderungen die das Auto erfüllen muss - erhöhter Einstieg und grosser Kofferraum (Rollstuhl). Leider gibt es kein Elektroauto dass dies bietet, der Kofferraum war überall zu klein - Tesla Model X fällt Preislich weg. Schade drum.
    • Donald 16.01.2020 08:42
      Highlight Highlight Plugin-hybride Optionen gäbe es schon.
    • Auric 16.01.2020 08:43
      Highlight Highlight Wenn Du auch nur 2 Minuten gesucht hättest, dann hättest Du einen Nissan e-NV200 Evalia gefunden den es schon seit 2015 hier gibt,

      aber ich weiss, es hätte schon eine Premiummarke aus Deutschland sein müssen zu dem Preis des Benziners.
    • Sapperlot! 16.01.2020 10:02
      Highlight Highlight @Donald
      Sind wir Probe gefahren, haben uns nicht zugesagt und zudem mag ich so halb/halb Lösungen nicht unbedingt.
      @Auric
      Ich will einen Personenwagen keinen Kastenwagen - Der Rollstuhl wird zusammengeklappt im Kofferraum verstaut.
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  • Scaros_2 16.01.2020 07:24
    Highlight Highlight Also entweder

    ist das Auto hässlich und dafür Preiswert
    Absolut tolles Design und nicht bezahlbar.

    Die Kombination von gutem Design und Preiswert ist Utopie.
    • DerHans 16.01.2020 07:46
      Highlight Highlight Sacros das ist ja beim Verbrenner nicht Anders, oder?
    • Herren 16.01.2020 07:54
      Highlight Highlight Der Mini ist hübsch und preiswert, finde ich. Allerdings hat er für mich zu wenig Reichweite.
    • Track 16.01.2020 08:11
      Highlight Highlight @count suduku
      Model3? Machst du Witze? Sieht von vorne aus wie Donald Ducks Schnabel! Absolut übel!!
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  • gbfa 16.01.2020 07:07
    Highlight Highlight der BMW iX3 kommt auch i 2020:)
    • Pascal Scherrer 16.01.2020 07:18
      Highlight Highlight Anscheinend nicht in der Schweiz. In der Elektroauto-Release-Liste für die Schweiz, die uns BMW auf Anfrage geschickt hat, war der iX3 nicht aufgeführt.
    • Sharkdiver 16.01.2020 07:30
      Highlight Highlight Und der Skoda Vision IV?
    • Pascal Scherrer 16.01.2020 07:51
      Highlight Highlight @Sharkdiver: Uns liegen keine Infos vor, dass die Serienversion 2020 in der Schweiz startet. Vermutlich wird man ihn 2020 erst vorbestellen können.
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  • Lambda 16.01.2020 07:02
    Highlight Highlight Schön, dass es inzwischen für verschiedenste Anwendungen das passende e-Auto gibt. Abgesehen von den sonstigen Diskussionen stelle ich mir aber die Frage, ob ich der einzige bin, der nicht einfach kurz entschlossen auf ein BEV umsteigen kann. Ich wohne z.B in einer Überbauung (Neubau, 2018) mit einer Einstellhalle mit 70 Parkplätzen und 3 230V-Dosen für Reinigungsarbeiten. Vorbereitungen für e-Mobilität (z.B. Leerrohre): Fehlanzeige. Durch meinen Job in einem Bau-Ingenieur-Büro mit vielen Verkehrsprojekten habe ich das Gefühl, dass es sich nicht um einen Einzelfall handelt.
    • maylander 16.01.2020 07:40
      Highlight Highlight Die Leitungen kann man auch noch Aufputz verlegen. Oder eher eine Kabeltrasse an der Decke. Bei einer reiner Einstellhalle ist ja die Optik nicht so wichtig. Bei der Menge an Autos wird aber auch ein stärkerer Anschluss vom EW nötig sein. Eigentlich müsste man einen Anteil an Parkplätzen für eMobile vorschreiben. Die Anzahl Parkplätze pro Wohnung ist ja auch vorgeschrieben.
    • Thinkdeeper 16.01.2020 08:12
      Highlight Highlight In der Regel lässt sich dies in einer Tiefgarage inklusiv individueller Messung jederzeit nachrüsten.
      Warum sollen Eigentümer und die nicht Autofahrer solidarisch in Vorauskasse gehen und über die Miete mit bezahlen?

      Steigt die Nachfrage werden Ladestationen günstiger und in Tiefgaragen verbaut. Inteligenterweise gespiesen mit Energie aus PV von Fassaden und Dächer.
      Bei einer Überbaung mit 70 Parkplätze lohnt sich längerfristig auch die Überlegung eines PV Quartierkraftwerkes und Eigenverbrauch. Es braucht gesetzliche Auflagen, so dass Mieter den "teureren" Strom beziehen müssen.
    • DerHans 16.01.2020 08:18
      Highlight Highlight @Maylander mit einem Lastmanagement wäre nicht einmal eine höhere Absicherung nötig. In DE wurde in einem Versuch ein Quartier mit Ladestationen an jedem Parkplatz ausgestattet. Jeder Familie wurde ein E-Auto zur Verfügung gestellt. Zu Beginn wurden die Autos täglich von den Benutzern eingesteckt. Je länger der Versuch ging, desto weniger waren die Autos gleichzeitig eingesteckt. Leider finde ich den passenden Artikel gerade nicht.
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  • Arthur Philip Dent 16.01.2020 07:01
    Highlight Highlight Eventuell kommt auch der Joylong EF 5 als bezahlbare Alternative zum Luxus-Mercedes-Bus doch mal noch... 😅

    https://www.auto-motor-und-sport.de/neuheiten/elektrovan-joylong-ef5-lada/
    • AfterEightZuHauseUmViertelVorAchtEsser____________ 16.01.2020 08:52
      Highlight Highlight Chinesen? Ich weiss ja nicht recht. Ich würde eher den e-NV200 kaufen. Der ist halt keine Neuheit. Aber dafür hat Nissan mit dem Leaf schon einiges an Elektroerfahrung.
  • no-way 16.01.2020 06:34
    Highlight Highlight Wo ist das Tesla model y? Die wird in der Schweiz sehr gut verkaufen.
    • Pascal Scherrer 16.01.2020 06:40
      Highlight Highlight Das Model Y erscheint in der Schweiz erst 2021.
    • no-way 16.01.2020 08:00
      Highlight Highlight Offiziell ist 2021,ja, aber die kommt schon in q4, Nov or Dezember ;) in einen Monat fängt in the us an und Europa ist 6-12 Monate später.
    • Piccco 16.01.2020 08:02
      Highlight Highlight @Pascal Scherrer: Auch das ist pure Spekulation. Tesla hält sich offen die Produktion früher zu starten und wenn er nach Europa kommt, wird die Schweiz dabei sein (s. Marktanteil Tesla in der Schweiz).
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  • Stefan Morgenthaler-Müller 16.01.2020 04:30
    Highlight Highlight Rechnet man den Energieverbrauch für die Herstellung und den Unterhalt eines Elektroautos sowie wird kein Strom aus erneuerbaren Quellen verwendet und rechnet man das auf einen gefahrenen Kilometer, dann ist das Elektroauto rund 15 Prozent weniger klimaschädlich.

    Wenn Elektroauto, dann muss der Strom auch aus erneuerbaren Energien stammen und das kostet einiges mehr. Hilft also dem Klima nichts, ein Elektroauto zu kaufen, und dann Strom aus Kohle oder Kernenergie zu "tanken".
    • Joe "I beat the socialist" Biden 16.01.2020 05:00
      Highlight Highlight Also im schlimmsten Fall ist das Elektroauto 15% besser.
    • Zappenduster 16.01.2020 05:43
      Highlight Highlight Im Schweizer Strommix gibt es keine Kohle. Bei der Atomenergie kann man sich wohl streiten. 60% kommt aus Wasser.

    • Stefan Morgenthaler-Müller 16.01.2020 06:06
      Highlight Highlight @Zuppenduster. Elektroautos werden weltweit verkauft, nicht nur in der Schweiz. Der Strom, der für die Elektrifizierung der Autos bereit gestellt werden muss, wird eben auch aus Kohle und AKW bereitgestellt.

      Lange Rede kurzer Sinn: das Elektroauto ist gut gemeint, wird aber das Problem nicht lösen. Es braucht stärkere Massnahmen.
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