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epa07306542 (FILE) - A smart phone screen shows the logo of WhatsApp application in Berlin, Germany, 31 December 2017 (reissued 21 January 2019). Facebook's messenger service WhatsApp is to limit the number of persons it is possible to forward messages to, in a bid to reduce the spread of Fake News.  EPA/HAYOUNG JEON

WhatsApp-User sollten nicht zu oft die Handynummer wechseln, sonst ... Bild: EPA

Die 10 Gebote für WhatsApp-User – was du tun und lassen solltest (sonst droht die Sperre)

Wer WhatsApp nutzt, muss die Regeln des Messengers beachten. Ansonsten droht Kontosperre. Davor warnt WhatsApp in seinen Nutzungsrichtlinien.



Ein Artikel von

T-Online

Über 1.5 Milliarden Menschen weltweit chatten per WhatsApp. Jeden Tag tauschen Nutzer Milliarden Nachrichten miteinander aus. Dass darunter auch mal Beleidigungen sind, ist nicht unwahrscheinlich. Auch viele Fake-Nachrichten werden über den Messenger verbreitet.

Was viele Nutzer nicht wissen: Wer solche Nachrichten verschickt oder andere Nutzer beleidigt, verstösst gegen die WhatsApp-Richtlinien. Die Folge: Im schlimmsten Fall wird WhatsApp die Telefonnummer sperren. Um das zu vermeiden, solltest du folgende Regeln niemals brechen:

1. Keine anderen Nutzer beleidigen

WhatsApp untersagt seinen Usern, andere Nutzer unter anderem zu beleidigen, zu bedrohen, zu belästigen oder gegen sie rassistische oder «ethnisch anstössige» Äusserungen zu machen.

2. Nicht zu Gewalt aufrufen

Auch dürfen Nutzer nicht zu illegalen oder «auf sonstige Weise unangemessene» Verhaltensweisen ermuntern oder anstiften. Dazu zählt auch Verherrlichung von Gewaltverbrechen.

3. Keine Fake News verbreiten

Wer «Unwahrheiten, Falschdarstellungen oder irreführende Aussagen» verbreitet, könnte ebenfalls gesperrt werden.

4. Keinen Spam schicken

WhatsApp-Nutzer dürfen nicht «Mitteilungen wie Massennachrichten» verbreiten. Auch «Auto-Messaging» oder «Auto-Dialing» sind verboten. Damit sind Nachrichten oder Anrufe gemeint, die im Voraus verfasst und zu einem festgelegten Zeitpunkt verschickt werden, wie es beispielsweise Werbefirmen tun. Ausnahme: WhatsApp hat den Vorgang genehmigt.

5. Sich als jemand anderen ausgeben

Anders als Facebook zwingt WhatsApp die Nutzer nicht zur Klarnamenpflicht. Man kann also einen Spitznamen verwenden. Es ist aber verboten, die Identität einer anderen Person anzunehmen und in ihrem Namen Unsinn zu verbreiten oder Schabernack zu treiben.

6. Keine Schadsoftware über WhatsApp verbreiten

Über den Messenger lassen sich auch Dokumente und Dateien vom Computer verschicken. Das birgt natürlich die Gefahr, dass Bösewichte einen Virus in Umlauf bringen. So etwas wird aber laut US-Unternehmen sofort geahndet.

7. Weder WhatsApp hacken, noch den Code manipulieren

WhatsApp-Nutzer sollen sich sicher fühlen. Deshalb bietet der Dienst Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Wer sich an dem Code zu schaffen macht und versucht, die App zu hacken, fliegt (angeblich) raus.

8. Niemanden ausspionieren

Damit meint WhatsApp, dass man nicht «Informationen von unseren (Nutzern, d. Red.) beziehungsweise über unsere Nutzer auf irgendeine unzulässige oder unberechtigte Art und Weise» sammeln soll.

9. Nicht zu oft die Handynummer wechseln

Wer in seinem Smartphone zwei SIM-Karten nutzt, muss sich bei WhatsApp für eine Telefonnummer entscheiden. Denn wer ständig die Nummer wechselt, kann «irgendwann vom Verifizierungsprozess ausgeschlossen» werden.

10. Fehlbare User melden

Natürlich droht eine Account-Sperre nur, wenn WhatsApp auch über den Regelverstoss Bescheid weiss. Nutzer haben die Möglichkeit, Konten zu melden. Das geht so:

iPhone-User tippen im Chat auf den User-Namen, der am oberen Bildschirmrand angezeigt wird. Nun können sie die Funktion «Kontakt melden» (ganz unten) auswählen.

Bild

Verwendete Quellen:

(avr/t-online.de)

Wer hats erfunden?

Video: srf

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