International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
President Donald Trump speaks to reporters on the South Lawn of the White House, Tuesday, Sept. 22, 2020, before leaving for a short trip to Andrews Air Force Base, Md., and then onto Pittsburgh for a campaign rally. (AP Photo/Andrew Harnik)
Donald Trump

Donald Trump bei einer Pressekonferenz. Bild: keystone

Analyse

So will Donald Trump seinen teuflischen Plan durchsetzen

79 Tage liegen zwischen der Wahl des Präsidenten und seiner Amtseinsetzung. Diese Zeit will Trump nutzen.



Am 24. März 1933 liess Adolf Hitler vom deutschen Reichstag das sogenannte «Ermächtigungsgesetz» verabschieden. Es sicherte ihm die absolute Macht. Begründet wurde dieser Staatsstreich mit dem Brand des Reichstages, den ein gewisser Marinus von der Lubbe angeblich verursacht haben soll.

Donald Trump hat keine Möglichkeit, ein Ermächtigungsgesetz durch den amerikanischen Kongress zu peitschen. Anders als Putin, Orban, Erdogan & Co. kann er auch die Wahlen nicht so manipulieren, dass sein Sieg ungefährdet ist. Zwar unternehmen die Republikaner alles, um Schwarze und Hispanics daran zu hindern, an die Urne zu gehen. Doch der Erfolg dieser Bemühungen hält sich in Grenzen.

epa08685050 Pro- and Anti-Trump protesters assemble at the Trump National Golf Club, in Sterling, Virginia, USA, 20 September 2020 as US President Donald J. Trump arrives.  EPA/Chris Kleponis / POOL

Proteste gegen den Präsidenten vor seinem Golfclub in Sterling (Bundesstaat Virginia). Bild: keystone

Trumps Chancen für eine Wiederwahl stehen daher schlecht. Neuste Umfragen der «New York Times» zeigen, dass der demokratische Herausforderer Joe Biden national nach wie vor mit rund acht Prozentpunkten in Führung liegt. Sogar in vielen traditionell republikanischen Bundesstaaten hat Biden die Nase vorn.

Trump wird jedoch mit Sicherheit keine Niederlage eingestehen. Soeben hat er wieder einmal klar und deutlich erklärt, dass er das Weisse Haus auf keinen Fall kampflos räumen werde. «Wir werden sehen, was geschehen wird», so Trump gestern an einer Pressekonferenz. «Ich habe mich immer wieder darüber beklagt, dass die Abstimmung eine Katastrophe ist.»

Trumps Chancen, an der Macht festzuhalten, liegen im Interregnum, der Zeit zwischen der Wahl am 3. November dieses Jahres und der Amtseinsetzung des Präsidenten am 20. Januar 2021. Diese 79 Tage will Trump nutzen, denn es gibt keine verbindlichen Regeln, die den Übergang der Macht regeln. So erklärt Julian Zelizer, Geschichtsprofessor an der Princeton University gegenüber der Zeitschrift «The Atlantic»:

«Wir sind überhaupt nicht darauf vorbereitet. Wir sprechen zwar darüber, einige machen sich Sorgen und andere stellen sich vor, was passieren könnte. Doch nur wenige haben Antworten auf die Frage, was passieren könnte, wenn die Maschinerie der Demokratie dazu missbraucht wird, das Resultat einer legitimen Wahl nicht anzuerkennen.»

Chaos wird der beste Verbündete von Trump sein. Immer wieder betont er, dass die briefliche Abstimmung zu massivem Wahlbetrug führen werde. Deshalb könnte er seinen korrupten Justizminister William Barr dazu anstiften, nach dem 3. November eine Untersuchung gegen diesen angeblichen Wahlbetrug einzuleiten.

Möglichkeiten zur Anfechtung gibt es viele. Bei der Briefwahl kann einiges schief gehen: Eine Adresse ist nicht mehr gültig, ein Vorname wird abgekürzt (Ben statt Benjamin beispielsweise), die Unterschrift ist eine Linie verrutscht etc.

Solange eine mögliche Untersuchung läuft, ist das Resultat der Wahlen auf Eis gelegt. Barton Gellman hat im «Atlantic» dieses Szenario durchgespielt. Das Resultat ist erschreckend: Spätestens 35 Tage nach der Wahl müssen die einzelnen Bundesstaaten die Namen ihrer Elektoren bekannt geben.

A supporter listens as President Donald Trump speaks during a campaign rally at Dayton International Airport, Monday, Sept. 21, 2020, at Dayton, Ohio. (AP Photo/Alex Brandon)
Donald Trump

Trump-Fan bei einer Rally. Bild: keystone

Ist das Ergebnis der Wahl nicht bekannt, können die Gouverneure die Wahlmänner eigenmächtig ernennen. Viele der sogenannten «battleground states» werden derzeit von Republikanern regiert, die selbstredend republikanische Elektoren ernennen würden. Daher stellt Gellman fest:

«Trumps Kreuzzug gegen die Briefwahl ist ein strategisch vernünftiger Ausdruck seines Planes für das Interregnum. Der Präsident versucht nicht, die Briefwahl vollständig zu unterdrücken, das könnte er auch nicht. Er diskreditiert sie und versucht, sie auszuhungern. Er signalisiert damit seinen Anhängern, dass sie sich persönlich zur Urne begeben sollen, und bereitet das Terrain dafür vor, die Wahlen anzufechten. Das ist die Strategie eines Mannes, der davon ausgeht, die Wahlen zur verlieren und das Wahlresultat zu verstümmeln.»

Natürlich wird in diesem Fall sofort eine Flut von rechtlichen Einsprachen über die Gerichte hereinbrechen. Sehr bald müsste sich daher der Supreme Court dieser Sache annehmen. Deshalb drängen Trump und die Grand Old Party mit aller Macht darauf, den Sitz der kürzlich verstorbenen Ruth Bader Ginsburg noch vor dem 3. November zu besetzen. «Wir brauchen neun Richter», betont der Präsident.

Chaos, eine vorgeschobene Untersuchung wegen angeblichem Wahlbetrug und ein Supreme Court, der dies alles noch absegnet, so also will Trump seinen teuflischen Plan umsetzen. Nochmals Gellman:

«Mit der Begründung eines angeblich massiven Wahlbetrugs würde Trump die Gouverneure auffordern, die Abstimmung zu ignorieren und ihre Möglichkeit wahrzunehmen, die Wahlmänner eigenmächtig zu ernennen. Je länger es Trump gelingt, das Wahlresultat anzuzweifeln, desto grösser wird der Druck auf die Gouverneure.»

All dies sind leider nicht Gedankenspiele. Gellman berichtet, dass dieses Szenario in den Reihen der GOP bereits ernsthaft durchgespielt wird. All dies mag auch komplizierter sein als Hitlers Ermächtigungsgesetz. Das Resultat ist jedoch das gleiche: Demokratie und Rechtsstaat sind tot.

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Die wichtigsten Termine bis zu den US-Wahlen

Kurz erklärt: So funktionieren die US-Wahlen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

112
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
112Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Beat Stocker 25.09.2020 04:13
    Highlight Highlight Dann reagiere die Weltgemeinschaft doch à l'americaine; da der tatsächliche Sieger der Wahlen unklar ist, unterliegt die Regierung Trump einem Boykott und all jene, welche sich nicht daran halten ebenfalls.
    Freier Handel und WTO ade und jeder kann wieder sein 'me first' durchziehen.
  • Silke Heinrich 24.09.2020 23:05
    Highlight Highlight Wie sagte Erdogan: "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufspringen, bis wir am Ziel sind."
  • rodolofo 24.09.2020 21:06
    Highlight Highlight Der unfähige Präsidentendarsteller Trump versucht, der US-Bevölkerung seine Regierung weiter aufzudrücken, wie ein gewalttätiger Ehemann seine Frau In einer unglücklichen Ehe gefangen hält.
    Beide Arten von Zwängerei sind unangenehm und verstörend. WARUM zum Teufel will ein Präsidentendarsteller ein richtiger Präsident sein?
    Und warum quälen sadistische Ehemänner ihre Frauen?
    Ich vermute mal, dass die Erlebnisse von Macht ihr tiefes Wissen darüber kompensieren sollen, dass sie sich minderwertig und Scheisse fühlen...
    und auch tatsächlich minderwertig und Scheisse sind...
  • Ohniznachtisbett 24.09.2020 21:02
    Highlight Highlight Ich hoffe, dass Löpfe auch hier wieder falsch liegt. Genauso wie bei seinem "Jetzt ist er gleich weg"-Marathon
  • Sprachrohr 24.09.2020 20:31
    Highlight Highlight Würden sich Gouverneure, Supreme Court und viele mehr tatsächlich für solche Machtspiele einspannen lassen, ist die Demokratie bereits vor der Wahl verschwunden...

    Nur glaube ich nicht an ein solches Szenario. Insbesondere der Supreme Court hat sich bislang selten auf solche polit. Ränkespiele eingelassen und meist eine grosse Unabhängigkeit bewiesen - auch der konservative Gerichtsteil. Selbiges gilt auch für die Mehrzahl der Gouverneure.

    Die wahre Gefahr ist die generelle Polarisierung, wodurch ein Trump überhaupt erst wählbar wurde.
  • Callao 24.09.2020 19:46
    Highlight Highlight Hoffen wir, dass sein Resultat dermassen schlecht sein wird, dass auch für den abgebrühtesten Republikaner keine Zweifel mehr daran bestehen!
    Problematischer werden dürfte es, wenn es zu einem Kopf an Kopf-Resultat kommen sollte wie weiland zwischen Bush jun. und Gore.
  • Nötzli 24.09.2020 19:41
    Highlight Highlight Trump erwähnt ja gerne was für ein einmaliger Präsident er ist. Um seine Worte zu verwenden er ist Zweifellos der grösste Verbrecher der je dieses Amt inne hatte. Er Lügt , ist Korrupt und Betrügt ohne jeglichen Skrupel. Es ist zu hoffen, dass das Amerikanische Volk ihm bei der Wahl nicht eine knappe sondern eine krachende Niederlage beschert. Dann kann er sich sämtliche Spielchen abschminken. Nur mir fehlt der Glaube bei der Intelligenz des durchschnittlichen Amerikaners.
  • Cypress 24.09.2020 19:30
    Highlight Highlight Ich scrolle durch Watson und sehe etwa 25% Artikel über diesen Idioten. Warum schreibt ihr so viel über den? Das ist ja genau seine Strategie: jeder Hinterwäldler der ganzen Welt weiss über jeden täglichen Bullshit bescheid, den er bringt. Also einfach mal überspringen und ignorieren, mache ich seit Monaten so. Und dann gibt's weniger Artikel und weniger Aufmerksamkeit, und weniger Einfluss...
  • Basti Spiesser 24.09.2020 18:30
    Highlight Highlight „Zwar unternehmen die Republikaner alles, um Schwarze und Hispanics daran zu hindern, an die Urne zu gehen. Doch der Erfolg dieser Bemühungen hält sich in Grenzen.“

    Macht doch keinen Sinn. Gerade unter der schwarzen Bevölkerung hat Trump viel Zulauf.
    • Philipp Löpfe 24.09.2020 19:09
      Highlight Highlight #Ab und zu solltest auch du die Fakten checken. Gemäss Nate Silver unterstützen gerade mal 10 Prozent der Schwarzen Trump, also einer von zehn. Viel Zulauf ist anders.
    • Revan 24.09.2020 19:13
      Highlight Highlight In welchem Paralleluniversum ist das?
    • Basti Spiesser 24.09.2020 19:21
      Highlight Highlight @Löpfe

      Naja. Andere Polls sprechen von 24% Zustimmung. Ein Anstieg von 8 (2016) auf 24 Prozent bezeichne ich als viel Zulauf.

      https://thehill.com/hilltv/what-americas-thinking/514174-poll-trump-approval-rises-among-black-hispanic-voters
    Weitere Antworten anzeigen
  • Garp 24.09.2020 18:29
    Highlight Highlight Mich gruselts, das hat es vor 4 Jahren schon, leider zu Recht. Ich befürchte das Schlimmste und kann nur hoffen, dass ich diesmal falsch liege.
  • Bazoo 24.09.2020 18:24
    Highlight Highlight Ich hoffe es kimmt nicht so weit...
    Aber falls doch, frage ich mich wie die US Bevölkerung darauf reagieren würde.
    Kann doch nicht sein, dass man diesem Idioten Trump alles durch gehen lässt😳
  • Herbibi 24.09.2020 17:59
    Highlight Highlight Ich bin etwas optimistischer. Trump wird so klar geschlagen, dass diese Schreckensszenarien ihren Schrecken verlieren. Viele überzeugte Republikaner wenden sich von diesem Scheinrepublikaner ab. Natürlich wird er alles versuchen, doch wenn die Sache klar, so könnte er auch mit seinen faulen Tricks scheitern.
    • Philipp Löpfe 24.09.2020 18:19
      Highlight Highlight #herbibi: dein Wort in Gottes Ohr
  • dho 24.09.2020 17:46
    Highlight Highlight Trump kämpft um sein Leben. Entweder er stirbt im Weißen Haus (wie Pinochet) oder in einer Gefängniszelle.

    Eventuell auch am 12. Loch eines seiner Golfplätze 😉
    • N. Y. P. 24.09.2020 18:21
      Highlight Highlight Jetzt bringe ich wieder dieses gif mit Donald auf dem Golfplatz nicht mehr aus dem Kopf.

      Ist zwar mein Lieblings - gif, aber trotzdem..
    • Majoras Maske 24.09.2020 18:31
      Highlight Highlight Oder auf seinem goldenen Klo...
    • dmark 24.09.2020 19:41
      Highlight Highlight @Majoras Maske:
      Das war Elvis... ;-)
  • yzwikk 24.09.2020 17:41
    Highlight Highlight Ein System, das sich selber aufhängt. Hoffentlich ist das nächste etwas besser.
  • EndeGelände 24.09.2020 17:40
    Highlight Highlight Ich bezweifle einfach das Biden überhaupt gewinnen kann. Er ist alt, tatterig, und hat viel zu wenig Biss gegen Trump. Schade das die Dems keinen besseren Kandidaten gefunden haben. z.B. Tulsi Gabbard, die wäre super gewesen, aber leider halt zu wenig bekannt.
  • VileCoyote 24.09.2020 17:08
    Highlight Highlight Logisch... verlieren darf er ja nicht, sonst kommt er dran.
    Nur Sieg oder Sieg... und da er die Demokratie eh für schwach hält, ist es naheliegend, dass er sie aushebeln will.
    Mal schauen ob die Demokratie, dies überlebt...
  • Hallwilerseecruiser 24.09.2020 16:57
    Highlight Highlight Löpfe lässt in seiner Panikmacherei etwas Entscheidendes ausser Acht: Vor zweieinhalb Monaten hat der Supreme Court entschieden, dass Trump keine absolute Immunität geniesst und nicht über dem Gesetz steht. Die Entscheidung war nicht etwa knapp, sondern mit 7 zu 2 Stimmen ziemlich eindeutig. Sogar die zwei Richter, die er selbst nominiert hatte, waren gegen ihn (Gorsuch und Kavanagh).
    • Varanasi 24.09.2020 17:34
      Highlight Highlight Hab letzthin ein Interview mit Anthony Scaramucci gehört.
      Der meinte, das politische Washington hat so die Schnauze voll von Trump, dass diese neuen Entscheidungen des Supreme Courts nicht verwunderlich sind.
    • landre 24.09.2020 17:48
      Highlight Highlight Und warum soll es deswegen 2020 anders sein als zB damals 2000 Gore vs Bush?...Supreme Court entschied damals nicht über persönliche "Immunität" wie Sie es meinen, sondern über die Funktion(?)
    • Firefly 24.09.2020 17:59
      Highlight Highlight Wow, und wer sind die anderen zwei?
    Weitere Antworten anzeigen
  • landre 24.09.2020 16:45
    Highlight Highlight Hat beinhaltet dieser Artikel nur ein kleiner Touch zu viel an Machiavellismus?…Denn die einzig drei wahrscheinlichsten Szenarien bleiben doch immer noch das ordinäre Electoral College, extraordinäre Supreme Court oder eben chaotisch ad Interim Vorsitz des US-Repräsentantenhauses, gegenwärtig Nancy Pelosi, POTUS DJ Trump vier oder acht Jahre hin oder her?
    • Basti Spiesser 24.09.2020 18:36
      Highlight Highlight Das würde bedeuten, dass auch die Demokraten von einem Chaos profitieren könnten -> Pelosi
  • «Shippi» 24.09.2020 16:40
    Highlight Highlight Wow. So weit ist es also schon mit dem führenden Land der demokratischen Welt gekommen.
    Ich hoffe nur, dass die Gegner der Demokratie diese Krisenzeit (die wirklich vorprogrammiert ist) der USA ausnutzen werden oder nicht. Wahrscheinlich schon.
    Die NATO ist verkrüppelt, Multilateralismus ist out, die UNO wird nicht respektiert und jeder schaut für sich selbst. Einen Ersatz für die USA gibt es nicht, weder Frankreich noch Deutschland können/wollen diesen Platz einnehmen.
    • «Shippi» 24.09.2020 17:15
      Highlight Highlight diese Krisenzeit der USA nicht ausnutzen werden.*
    • Nikl 24.09.2020 18:22
      Highlight Highlight Europa müsste endlich mehr Verantwortung übernehmen! Ich meine das nicht als „Polizei der Erde“ aber mer Eigenständigkeit als Kontinent wäre wünschenswert.
    • dmark 24.09.2020 19:49
      Highlight Highlight @Nikl:
      Aus Europa kommen nur die Waffen, welche dann andere in ihren Händen halten.
      Ein Problem an der Sache ist, dass es zwar die EU gibt, aber eben nur rein wirtschaftlich. Und Frankreich macht da (gerade militärisch, sowie aussenpolitisch) eher sein eigenes Ding, anstatt mal die Sache innerhalb der EU anzugehen.
  • Davide F. Lu 24.09.2020 16:39
    Highlight Highlight Was will uns dieser Artikel eigentlich sagen? Bis jetzt in erster Linie viel Spekulatives. Und die gewählte Rhetorik passt sich geschmeidig den suggerierten Absichten an. 'Teuflischer Plan' und der Vergleich mit Adolf Hitler, dem wohl fürchterlichsten Massenmörder der gesamten Menschheitsgeschichte, geht doch bei aller Antipathie, die man gegenüber Trump hegen kann, doch etwas am Ziel vorbei. Noch wurde nicht gewählt. Check and balances funktionieren in den USA üblicherweise gut und man kann bei allem Getöse -es ist ja auch Wahlkampf im Moment - zuversichtlich sein, was die Wahlen angeht.
    • Nikl 24.09.2020 18:28
      Highlight Highlight Also ich denke das mindestens Trump, wahrscheinlich auch ein Teil der Reps., versuchen wird die Briefwahl so lange wie möglich zu torpedieren. Und ein Auszählen und anerkennen der Stimmen zu verhindern.

      Trump muss das ja schon fast tun. Sonst wäre er in den Augen seiner Anhänger ja nicht mehr glaubwürdig, so oft wie er die Briefwahl bereits diskreditiert hat.

      Wahrschinlich kommt es am Ende wirklich auf die Richter darauf an. Ob die allerdings wirklich die Demokratie an die Wand fahren wollen, ist, denke ich, nicht so sicher.
    • Nevermind 25.09.2020 09:28
      Highlight Highlight Anfang 1933 war Hitler noch kein Massenmörder. Nur jemand der mit seinen Lügen in grossen teilen der Bevölkerung Anklang fand und von den führenden Politikern unterschätzt wurde während sie ihn für ihre Zwecke einspannen wollten.
      Dann wurde er Reichskanzler und mit dem Ermächtigungsgesetz anschliessend Diktator.
  • Varanasi 24.09.2020 16:33
    Highlight Highlight Es kommt ihm der erste Wind entgegen. Hat ihm nicht gefallen, er ist gegangen.
    Uh, da folgen wahrscheinlich wieder die Twittermeldungen in Grossbuchstaben!
    Benutzer Bild
  • Nickmemme 24.09.2020 16:26
    Highlight Highlight Was den ist an diesem undemokratischem Land USA eigentlich Demokratisch, eine von Oligarchen gesteuerte Plutokratie?
  • Vanessa_2107 24.09.2020 16:21
    Highlight Highlight Mir tun die armen Demokraten leid.Ich habe auf Twitter mit einigen Kontakt. Stellt euch vor, wenn wir uns schon aufregen, wie es ihnen geht?! Die haben real einen 4 Jahre dauernden Albtraum hinter sich+der Albtraum geht weiter. Einige reden davon auszuwandern. Die erleben den Rassismus hautnah mit. Viele haben wegen Trumps Versagen des Virus Familienmitglieder verloren und er hat nach wie vor keinen Plan. Jeden Tag sterben weiter über 1000 Menschen. Jetzt redet man davon, dass er die Wahlen nicht akzeptieren wird. Perfekt für Trump, "distraction again". Warum ist immer alles zu seinem Vorteil?
    • Basti Spiesser 24.09.2020 18:37
      Highlight Highlight Das mit auswandern wollten viele doch bereits tun?
    • Vanessa_2107 24.09.2020 19:41
      Highlight Highlight Diejenigen die ich meine, haben Angst, fühlen sich nicht mehr sicher mit Trump. Darunter Solche, die ein Lebenlang in den USA gewohnt haben. Trudeau nimmt sie sicher auf.
    • Davide F. Lu 24.09.2020 22:04
      Highlight Highlight Die Demokraten können einem wirklich leid tun. Wenn sie nach vier Jahren Planungszeit mit dem einzigen grossen Ziel ' Trump muss weg', nichts anderes zu bieten haben, als einen alten (78) weissen Mann am Ende seiner Politkarriere als Gegenkandidat zu präsentieren, haben sie es wirklich nicht besser verdient, als dass der Wahlkampf nun zur grossen Zitterpartie wird. Und Trump mit dem Rücken zur Wand wird JB aber gar nichts schenken. JB muss sich neben der Maske ganz warm anziehen in den nächsten Wochen
  • Wolkensprung 24.09.2020 16:19
    Highlight Highlight Langsam habe ich das Gefühl, dass wir (West-/Mittel-)Europäer uns auf uns konzentrieren sollten und nicht wie die Maus vor der Schlange ennet dem Atlantik erstarren. Egal wie übel das Politikgedöhns dort drüben schon ist, es kommt immer noch ein gesteigertes Topping drauf.
    Wir sollten eher schauen, dass wir hier in (West-/Mittel-)Europa nicht in der gleichen Sch...e landen. Die Abstimmungen und Wahlen in Italien haben Hoffnung gemacht, die Hydra hat aber noch Le Pen, Höcke, Wilders, Strache und viele weitere faschistoide Köpfe...
    • Pram 24.09.2020 19:22
      Highlight Highlight Irgendwie grotesk nur von West- und Mitteleuropa zu sprechen. Sie diskreditieren gerade einen grossen Teil von Europa, was ist mit Osteuropa? Was ist mit Nordeuropa? Was mit Südeuropa? Was ist mit Südosteuropa? Sonst wäre ich ja mit ihrer Aussage einverstanden, aber so? Wohl kaum. Komme auch derb nicht dahinter wieso jetzt nur der kleinste Teil von Europa nicht in derselben Scheisse landen sollten. Der Rest ist also egal und darf in die Scheisse? Und sonst empfehle ich ihnen nur von Europa zu sprechen (da ja ein Bündnis) und nicht von einem mageren kleinem Teil, so als Feedback.
    • Vanessa_2107 24.09.2020 20:22
      Highlight Highlight @Wolkensprung - wie können das eine tun ohne das andere zu lassen.
  • Igor Santrac 24.09.2020 16:12
    Highlight Highlight Clockwork Orange produziert den Stoff, aus dem Bürgerkriege hergestellt werden. Ich habe selber so einen Bürgerkrieg kosten dürfen. Ich weiss, von was ich spreche.
  • Mangosorbet 24.09.2020 16:07
    Highlight Highlight So sehr die Republikaner die Demokraten als Kommunisten verschreien, könnte man Donald Trump genau so als - sagen wir mal - Diktator, Despot oder Tyrann beschreiben?
    • Steigeiss 24.09.2020 16:39
      Highlight Highlight Wenn man die absurde Relation wahren möchte, wäre er dann wohl ein Nazi.... well....
    • _kokolorix 24.09.2020 23:15
      Highlight Highlight Seine Anhänger wollen einen Diktator. Der nimmt ihnen das lästige Denken ab...
  • Bert der Geologe 24.09.2020 16:04
    Highlight Highlight Hr. Löpfe lag in der Vergangenheit bei den meisten Zukunftsprognosen bezüglich Trump falsch. Hoffen wir mit ihm, dass dies auch dieses Mal so ist. Wichtig wäre, dass Biden in Texas UND Florida gewinnt. Nevertrumper und Nolongertrumper müssen den Ernst der Lage erkennen und an die Urne gehen, oder korrekt den Brief ausfüllen.
    • Philipp Löpfe 24.09.2020 16:14
      Highlight Highlight #Bert: Mich irritiert die Aussage, dass ich bei Trump immer falsch gelegen sei. Die einzige Prognose, die ich je gemacht habe, war das Impeachment – und das ist aus eingetroffen.
    • Froggr 24.09.2020 16:21
      Highlight Highlight Das stimmt nicht Löpfe. Wenn du sagst „so wird Trump seinen Plan durchsetzen“ oder etwas in diese Richtung, dann ist das eine Prognose. Nicht nur das was du auch als Prognose deklarierst ist eine solche. Oder willst du etwa dein Kopf aus der Schlinge ziehen können wenns dann doch nicht stimmt?
    • Vanessa_2107 24.09.2020 16:43
      Highlight Highlight Und man stelle sich vor seinen GOP-Vasallen wäre das Land wichtiger als Trump! Auch Justizminister Barr arbeitet für Trump und nicht für das Volk. Das muss man Trump lassen, er scheint ein ganz grosser Manipulator zu sein. Einmal in seinem Bann, ist diesen Menschen alles egal, ihr Vorleben, ihre Karrieren. Auch wenn sie die Administration verlassen haben, schweigen die meisten eisern (ev.erpresst er sie?) Viele hätten über Trump auspacken können...Tillerson, Mattis, Kelly, vor allem Bolton während des Impeachments. Mit einem anderen Präsi wäre so etwas niemals möglich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mrmikech 24.09.2020 16:03
    Highlight Highlight Trump erreicht immer alles mittels Klagen und Anwälte, das ist sein Ding. Wann er es aber schafft das Supreme Court zu instrumentalisieren werden die USA zerbrechen. Kalifornien und New York werden rasch Sezession ankündigen. Sind immerhin souveräne Staaten. UK verlässt auch EU, nichts neues. Und, die Armee ist nicht auf die Seite von Trump, das könnte also klappen.
  • Walter_90 24.09.2020 16:03
    Highlight Highlight Also wenn Watson selber schon parallelen zu 1933 zieht dann bitte schön. Die SA hat damals, genau wie die Demokraten Anhänger enorm viel Chaos durch Gewalt auf den Strassen verursacht. Die NSDAP hat alles versucht um die Regierung zu destabilisieren, genauso wie die Demokraten heute.
    Fazit? Demokraten gleich Nazis? NEIN sicher nicht! Jedoch finde ich es bedenklich wie der Autor Trump und die Republikaner in die Nazi Ecke zu stellt.
    • CalibriLight 24.09.2020 16:22
      Highlight Highlight Das ist ein in jeder Hinsicht vollkommen abstruser Vergleich.
    • 123und456 24.09.2020 16:34
      Highlight Highlight Emm BLM mit der SA gleichsetzen? Ja ne is klar...

      Die Trump-AH Vergleiche sind sicherlich starker Tobak... Aber doch nicht ganz von der Hand zu weisen..
    • Michi_M 24.09.2020 16:51
      Highlight Highlight Also wenn ich diesen Artikel lese, kann ich nirgends lesen, dass der Autor Trump in die Nazi Ecke stellt. Er zieht lediglich Parallelen zu damals. Das Trump die Demokratie aushebeln möchte, ist nicht von der Hand zu weisen. BLM ist übrigens nicht zwingend mit den Demokraten gleichzusetzen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. 24.09.2020 16:02
    Highlight Highlight Folgende Variante:

    Donald bringt seine Richterin für den Supreme Court noch VOR den Wahlen durch.

    Dann die Wahlen. Joe Biden gewinnt mit knappem Vorsprung.

    Donald Trump täubelt.

    Der Supreme Court muss entscheiden.

    Dann der Schlag in DIE FRESSE !

    Der Supreme Court entscheidet mit 6:3 gegen Trump. Das Ergebnis ist gültig.

    Vielleicht sind sich die Richter plötzlich bewusst, dass die Demokratie der ganzen Welt auf dem Spiel steht.


    Ich mag Happy Ends.
    • Vanessa_2107 24.09.2020 20:26
      Highlight Highlight N.Y.P - noch besser, wenn die Demokraten dazu noch den Senat zurückgewinnen.
    • N. Y. P. 24.09.2020 22:39
      Highlight Highlight Das wäre fast zu schön.
  • Lupo Lupus 24.09.2020 16:00
    Highlight Highlight Jetzt macht mal nicht auf Panik, erst sollen sie mal wählen und dann sieht man weiter.
    • _kokolorix 24.09.2020 23:20
      Highlight Highlight Einiges deutet aber darauf hin, dass Trump sich selber wählt...
  • VileCoyote 24.09.2020 15:52
    Highlight Highlight Ist wird sich zeigen ob die 'beste' Demokratie der Welt dies überlebt oder eine wie die damalige Deutsche 'demokratische' Republik wird...
  • Badener 24.09.2020 15:49
    Highlight Highlight Nun gut, noch ein wenig Whiskey bestellen und zuschauen, wie sich die Übermenschen gegenseitig aus dem Spiel nehmen.
    #sorrybutnotsorry
  • Vanessa_2107 24.09.2020 15:39
    Highlight Highlight Ich muss aufpassen, mit jedem Bericht rege ich mich immer mehr auf, das tut meinem Blutdruck nicht gut! Herr Löpfe, bitte fragen Sie doch diesen Auraleser, ob er immer noch sieht, dass Trump die erste Amtszeit nicht überleben wird.

    PS Dieser Kommentar kann teilweise Spuren von Ironie enthalten, aber nur teilweise.
    • Philipp Löpfe 24.09.2020 15:43
      Highlight Highlight Der Auraleser ist offenbar hängen geblieben.... Ich muss ihn vielleicht tatsächlich nochmals kontaktieren.
    • Vanessa_2107 24.09.2020 15:48
      Highlight Highlight Unbedingt! Danke 🙏
    • Basti Spiesser 24.09.2020 18:41
      Highlight Highlight @vanessa

      Du scheinst ein Fan von Martin Zoller zu sein... obwohl er Trump ziemlich neutral sieht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • McStem 24.09.2020 15:31
    Highlight Highlight "Ich habe mich immer wieder darüber beklagt, dass die Abstimmung eine Katastrophe ist."

    Heisst das, wenn ich mich lange genug über etwas beklage, habe ich ein Anrecht auf etwas, und dies unabhängig davon ob das Beklagen begründet ist? Na dann beginn ich mal: "Mein Gehalt ist eine Katastrophe!!!"
    • RDC 24.09.2020 17:37
      Highlight Highlight Der Unterschied ist, dass deine Aussage wahrscheinlich stimmt.
    • Vanessa_2107 24.09.2020 20:29
      Highlight Highlight @McStem - es ist irgendwie wie wenn man eine Lüge immer wiederholt, mit der Zeit wird sie wahr.
    • McStem 25.09.2020 09:07
      Highlight Highlight @Vanessa: Nein, die Lüge wird nicht wahr, man denkt nur, dass sie der Wahrheit entspricht.
  • maylander 24.09.2020 15:30
    Highlight Highlight Ich denke man sollte Trump nicht mit Hitler vergleichen. Das führt zu nichts Gutem.

    Trump ist ziemlich apolitisch und ausschliesslich auf seine eigenen Interessen bedacht. Er hat eine ganz andere Motivation als Hitler.
    • _Qwertzuiop_ 24.09.2020 15:47
      Highlight Highlight Man vergleicht ihn ja auch weniger mit Hitler selber, als mit dessen Methoden an die Macht zu kommen und die Demokratie auszuhebeln.
    • Bert der Geologe 24.09.2020 16:10
      Highlight Highlight @maylander: Hitler war ebenfalls narzistisch gestört, hatte aber gemäss einigen Quellen, die ich dir bei Bedarf gerne raussuchen kann, nur ein Ei in den Hosen. Trump, so wie man hört, hat noch beide. Ich denke, beide waren/sind weniger an Politik, als an Macht interessiert. Im Artikel werden aber gar nicht die beiden Charaktere und deren Eier verglichen, sondern ihren Weg zur Macht. Diese Parallelen kann man durchaus ziehen, ohne dabei Hitler zu verharmlosen.
    • MarGo 24.09.2020 16:22
      Highlight Highlight @Bert
      du meinst jetzt aber nur physisch/biologisch? ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Milhouse 24.09.2020 15:27
    Highlight Highlight @Watson: 79 Tage stimmt, aber die Amtseinführung ist am 20. Januar, nicht am 2.
    • Philipp Löpfe 24.09.2020 15:41
      Highlight Highlight Sorry, da ging eine 0 vergessen.
  • Fox on the Run 24.09.2020 15:26
    Highlight Highlight Herr Löpfe, Sie zählen falsch. Das "Interregnum" dauert 59 Tage, nicht 79.
    • Philipp Löpfe 24.09.2020 15:41
      Highlight Highlight Es sin 79 Tage, doch ich habe eine Null vergessen. Amtseinführung ist natürlich am 20. Januar2021
  • RockmeAm... 24.09.2020 15:26
    Highlight Highlight 1 Shot... Whisky?
    Play Icon
  • MarGo 24.09.2020 15:24
    Highlight Highlight Bitte nicht solche Nahaufnahmen... kann nicht ständig Kotze von der Tastatur wischen... Danke
  • Robin Kohler 24.09.2020 15:20
    Highlight Highlight Egal wie er im Amt bleibt, ob rechtsmässig oder nicht, wird das sinnlose Trump-Bashing vier Jahre weitergehen.
    • RicoH 24.09.2020 15:41
      Highlight Highlight Trump betreibt Bashing, nicht die Kommentatoren hier.
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 24.09.2020 16:30
      Highlight Highlight Nun, Robin, es steht dir natürlich frei, zu beweisen dass Trump ein Heiliger ist. Nur befürchte ich, dass dir das überhaupt nicht gelingen wird.

      Was also ist an der ganzen Berichterstattung Bashing, wenn Trump sich wie ein kleines Kind aufführt, das Diktator sein will?
  • Skeptischer Optimist 24.09.2020 15:15
    Highlight Highlight Zustände wie in einer Bananenrepublik.

    Nur die Bananen fehlen.
    • Bert der Geologe 24.09.2020 15:48
      Highlight Highlight @skeptischer Optimist: Er soll sie bitte sehr in seiner Hose lassen.
    • HerbertKappel 24.09.2020 18:12
      Highlight Highlight Die USA produzieren Bananen und exportieren sie auch .
    • Nikl 24.09.2020 18:16
      Highlight Highlight Sie haben dafür mindestens eine Orange
    Weitere Antworten anzeigen
  • Burdleferin 24.09.2020 15:15
    Highlight Highlight Beim Lesen packte mich die nackte Panik 😨😨😨
    • glointhegreat 24.09.2020 18:58
      Highlight Highlight War letztens in burdlef.... Cooles schloss, aber gaaaaanz schräges museum.
    • Burdleferin 25.09.2020 08:20
      Highlight Highlight Warst du in der Beiz?
      War es gut?

      Man hört so viel Verschiedenes.

«Garantieren Sie eine friedliche Machtübergabe?» – Trump: «Müssen abwarten, was passiert»

US-Präsident Donald Trump hat es abgelehnt, eine friedliche Übergabe der Macht nach der Wahl im November zu garantieren. «Wir müssen abwarten, was passiert», sagte Trump am Mittwoch bei einer Pressekonferenz im Weissen Haus. Ein Reporter hatte ihn zuvor gefragt, ob er bei «Sieg, Niederlage oder Unentschieden» bei der Wahl «hier und heute» eine friedliche Übergabe zusichere. Der Republikaner Trump tritt bei der die Wahl am 3. November gegen seinen Herausforderer Joe Biden von den …

Artikel lesen
Link zum Artikel