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Covid-19 patients are being treated with oxygen at the Tshwane District Hospital in Pretoria, South Africa, Friday July 10, 2020. Health Minister Zweli Mkhize this week said South Africa could run out of available hospital beds within the month.

Wie lange gibt es noch Platz in den Spitälern? Covid-19-Patienten werden in Südafrika mit Sauerstoff versorgt. Bild: keystone

Coronafälle in Südafrika steigen rasant an – und das ist nicht mal das grösste Problem

Fast 100 Tage dauerte es, bis in Afrika 100'000 Coronafälle registriert wurden. Nach nur 18 Tagen hat sich die Zahl auf 200'000 verdoppelt. Den Löwenanteil trägt Südafrika bei: Eine Timeline.



Rund 20'000 Neuinfektionen wurden am Sonntag, 12. Juli für den gesamten Kontinent Afrika gemeldet. Bei rund 1,3 Milliarden Menschen ein überschaubarer Wert. Doch betroffen ist vor allem ein Land: Südafrika.

Alleine 13'000 Fälle wurden aus dem Land an der Südspitze des Kontinents gemeldet. Während anfangs vor allem Kapstadt betroffen gewesen war, entwickelte sich jetzt die Region Johannesburg zu einem Infektionen-Brandherd.

Tägliche Neuinfektionen in Südafrika und 7-Tage-Schnitt

Fälle in Südafrika

Level 4: Sehr zurückhaltende Lockerungen, Level 3: Arbeit wird wieder aufgenommen. Details siehe weiter unten. Bild: watson / daten: ecdc

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Die Coronavirus-Zahlen aus Afrika sind mit Vorsicht zu betrachten, schliesslich sind nicht alle Länder in der Lage, flächendeckend zu testen. Doch der Anstieg in Südafrika ist besonders besorgniserregend – denn obwohl die Kurve nie wirklich abgeflacht ist, hat Südafrika vor eineinhalb Monaten seine Massnahmen gelockert. Nach einem drastischen Anstieg in den letzten Tagen hat Präsident Cyril Ramaphosa die Regeln wieder verschärft. Aber der Reihe nach:

5. März 2020: Erster Fall in Südafrika

Der südafrikanische Gesundheitsminister Zweli Mkhize informiert über den ersten bestätigten Corona-Fall im Land. Es handelt sich um einen Mann, der nach einer Rückkehr aus Italien positiv getestet wurde.

15. März 2020: Nationaler Notstand wird ausgerufen

Zehn Tage nach Bekanntwerden des ersten Falls ruft Präsident Cyril Ramaphosa für Südafrika den nationalen Notstand aus. Konkret bedeutet das sofortige Reisebeschränkungen und Schulschliessungen.

FILE - In this April 24, 2020, photo, South African President Cyril Ramaphosa arrives at the NASREC Expo Centre in Johannesburg. People have taken to the streets around the world to demonstrate in support of Black Lives Matter protesters in the United States and to vent anger over Trump

Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa. Bild: keystone

Ausserdem wird eine Task Force aus Experten zusammengerufen, um das Virus im Land möglichst einzudämmen. Sie stellte unter anderem auch eine Skala auf die Beine, nach der die Situation in Südafrika eingestuft wird.

26. März 2020: Lockdown

Weitere elf Tage später, am 26. März, erreicht Südafrika erstmals die höchste Stufe – Level 5 – dieser Skala. Das heisst konkret: Südafrika ruft einen der weltweit härtesten Lockdowns aus. So bleiben beispielsweise Fabriken und fast alle Minen geschlossen. Das Haus darf nur noch verlassen, wer in ein Lebensmittelgeschäft, in eine Apotheke oder zum Arzt muss.

Eine Ausnahme für Menschenansammlungen sind Beerdigungen im kleinen Rahmen. Alle kommerziellen Flüge sind gestrichen, es dürfen weder Alkohol noch Zigaretten verkauft werden, um die Notfallstationen der Spitäler von Opfern durch häusliche Gewalt und Verkehrsunfällen frei zu halten.

27. März 2020: Erster Todesfall

Drei Wochen nach dem ersten bestätigten Fall und einen Tag nach dem Lockdown meldet Südafrika den ersten Todesfall als Folge von Covid-19.

Tägliche Todesfälle in Südafrika

Bild

Bild: watson / daten: ecdc

1. Mai 2020: Zurück zu Level 4

Von abflachenden Zahlen keine Spur, doch Südafrika kehrt zurück zu Level 4 – was aber noch immer einem strikteren Lockdown entspricht, als wir ihn in der Schweiz je hatten. Laut Präsident Ramaphosa bedeutet es, dass «einige Aktivitäten vorbehaltlich extremer Vorsichtsmassnahmen zur Begrenzung der Übertragung wieder aufgenommen werden können.» Geschäfte und Fabriken bleiben allerdings weiter zu.

1. Juni 2020: Lockerungen

Zwei Monate mit komplettem Lockdown verlangsamten die Ausbreitung des Coronavirus, doch die Zahlen stiegen weiter an. Und auch die bereits in der Rezession befindliche südafrikanische Wirtschaft schrumpft dramatisch, die Arbeitslosigkeit steigt auf über 30 Prozent. Wobei Arbeitslosigkeit in Südafrika sowieso schwierig zu definieren ist, weil sich viele mit Gelegenheitsjobs über Wasser halten.

Südafrika kehrt also per 1. Juni zu Level 3 zurück, die Arbeit wird vielerorts wieder aufgenommen. An vier Tagen die Woche darf ausserdem wieder Alkohol verkauft werden.

12. Juli 2020: Erneute Massnahmen

Innert wenigen Wochen stiegen die bestätigten Fallzahlen und Hospitalisierungen wieder drastisch an. In den letzten Tagen wurden täglich über 10'000 Personen positiv getestet.

Das bereitet auch Dr. Salim Abdool Karim Sorgen, Gesundheitsexperte in der südafrikanischen Task Force: «Wir wussten, dass die Zahlen mit den Lockerungen wieder ansteigen würden. Was aber überraschend war, ist die Geschwindigkeit, mit der die Fallzahlen anstiegen.»

«Wir wussten, dass die Zahlen mit den Lockerungen wieder ansteigen würden. Was aber überraschend war, ist die Geschwindigkeit, mit der die Fallzahlen anstiegen.»

Dr. Salim Abdool Karim, südafrikanischer Gesundheitsexperte

Präsident Cyril Ramaphosa war gezwungen, erneute Restriktionen zu verkünden. Seit dieser Woche gibt es zwischen 21.00 und 04.00 Uhr nachts eine Ausgangssperre. Der Verkauf von Alkohol ist wieder verboten.

A woman walks in front of a closed alcohol shop in the township of Soweto outside of Johannesburg, South Africa, Monday, July 13, 2020, The sale of alcohol been banned since the country went into a strict lockdown to fight the spread of the new coronavirus (AP Photo/Themba Hadebe)

Eine Frau läuft vor einem geschlossenen Alkoholgeschäft in Johannesburg durch. Bild: keystone

Blick in die Zukunft

Inzwischen hat Südafrika über zwei Millionen Tests bei den 58 Millionen Einwohnern durchgeführt. Während getestete Personen im Juni noch bis zu zwölf Tage auf das Resultat warten mussten, konnte die Wartezeit inzwischen auf fünf Tage in öffentlichen Labors, respektive zwei Tage in privaten Labors verkürzt werden. Damit erhofft man sich in Südafrika, Kontaktpersonen schneller und damit effizienter warnen zu können.

Trotzdem erwartet Gesundheitsexperte Dr. Salim Abdool Karim, dass die Fallzahlen und Hospitalisierungen noch für einige Wochen steigen werden. Er hofft, dass bis Oktober ein Rückgang festzustellen ist.

Abgesehen davon wartet noch ein fast grösseres Problem auf das Land: Man rechnet damit, dass in Südafrika mehr Menschen an durch Covid-19 verschuldetem Hunger sterben werden als an der Infektionskrankheit selbst. Das schreibt zumindest Oxfam, ein internationaler Verbund von Hilfsorganisationen. Es bezeichnet Südafrika als «aufstrebendes Epizentrum des Hungers».

Strassenverkäufer sorgen beispielsweise für Essen in 70% aller Haushalte der Townships. Millionen von Menschen konnten sich während den Schliessungen dementsprechend kein Essen leisten.

epa08431766 Local residents line up patiently during a food handout by 'Hunger has no religion group' in Carination on day 53 of the national lockdown as a result of Covid-19 Coronavirus, in Johannesburg, South Africa, 19 May 2020. The origination feeds 1,500 people per day for six days a week. Food insecurity is one of the main issues facing the country since the start of lockdown. The country is at level 4 of the national lockdown in its 46 day after it was implemented on 30 April 2020.  EPA/KIM LUDBROOK

In Johannesburg warten hungrige Bewohner auf die Essensverteilung. Bild: EPA

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    Alle Leser-Kommentare
  • Meinung 15.07.2020 06:06
    Highlight Highlight Was wurde aus dem Projekt Live Aid? Vor 25 Jahren wurde ein gewaltiges Konzert auf der ganzen Welt zu einer noch grösseren Hoffnung, den Hunger in Africa zu bekämpfen.
    Wo sind alle die, die damals dabei waren? Warum wurde dieser Gedanke nicht Politisch umgesetzt?
    Einmal mehr zeigt sich wer die Mittel hätte sie aber nicht einsetzten will.
    • lilie 15.07.2020 08:21
      Highlight Highlight @Meimung: Die Vertreter der G-20-Länder haben bereits im April in Äthiopien getagt und über Schuldenerlass und finanzielle Hilfe für Afrika gesprochen. Weltweit sollen 5 Billiarden Dollar für den Kampf gegen Corona eingesetzt werden, ind andern Artikel las ich von 200 Billionen allein in Afrika.

      Dabei versucht man auch, Gelder, die bisher gegen Aids, Tuberkulose und Malaria eingesetzt wurden, umzuleiten.

      Die Afrikanische Union unterstützt ihren Kontinent ebenfalls:

      https://www.politico.eu/article/coronavirus-africa-g20-prepares-rescue-package/
  • marcog 14.07.2020 22:27
    Highlight Highlight Ein ganzes Land unter Quarantäne stellen ist eine absolute Luxuslösung. Ich verstehe nicht, wie Schwellen- und Entwicklungsläder darüber überhaupt nur nachdenken konnten. Viele Leute kommen so schon kaum über die Runde (ich meine Hunger, nicht so Luxusprobleme wie bei uns). Und wenn dann auch noch die Wirtschaft komplett zusammenbricht gibt es mehr Tote als wenn man Corona halt ausbrechen lässt.
    • Ricardo Santiago 15.07.2020 00:21
      Highlight Highlight Aha, erzähl das Mal den Bolsonaro Bashern auf Watson.

      Ein Land so gross wie ganz Europa zu regieren ist nicht dasselbe wie eine kleine Schweiz.

      In vielen afrikanischen Ländern wie auch zu einem Teil in Brasilien leben die Leute von der Hand in den Mund. Wenn man dann einen strengen Lockdown macht, dann sind diese Leute sehr schnell am Ende der Fahnenstange angekommen.

      Aber immer schön auf Bolsonaro eindreschen, weil er gegen einen Lockdown war, ist mit vollem Bauch aus der Schweiz doch sehr einfach.
    • lilie 15.07.2020 08:28
      Highlight Highlight @marcog: Das ist wirklich ein riesiges Problem, auch in Indien. Und wenn die Länder wieder öffnen, sind sie schlimmer dran wie vorher, weil es fast unmöglich ist, stringente Massnahmen umzusetzen im Alltag.

      Afrika hat aber den Vorteil, dass sie ziemlich "seuchenerfahren" sind. Dadurch stehen viele Strukturen bereit, die nun auch für Corona genutzt werden können.

      @Ricardo: Bolsonaro verharmlost den Virus. Seine Führung basiert auf Ignoranz, nicht auf Weitsicht. Er hätte sehr viel mehr Respekt verdient, wenn er den Virus ernstgenommen und dann z.B. den schwedischen Weg eingeschlagen hätte.
    • Ricardo Santiago 15.07.2020 11:38
      Highlight Highlight @lilie

      Brasilien hat schneller als die Schweiz reagiert und Schulen, Shopping Center geschlossen und Veranstaltungen verboten.

      Und nochmals; Bolsonaro hat mit den Covid Massnahmen NICHTS zu tun, die Bundestaaten sind ähnlich wie in der Schweiz föderalistisch und weitgehend autonom und haben die Massnahmen durch den jeweiligen Gouverneur erlassen.

      Im DF hat Ibaneis Rocha ein entsprechendes Dekret erlassen welches Bolsonaro sicher nicht gepasst hat, aber er konnte nichts dagegen tun, weil Bolsonaro den DF nicht regiert, sondern der Gouverneur.
  • PlayaGua 14.07.2020 22:23
    Highlight Highlight Oh, haben Alkohol- und Tabakverbote etwa nichts gebracht?
  • Zeit_Genosse 14.07.2020 21:43
    Highlight Highlight Ich war noch im Februar dort und danach wurde mir schnell klar was passieren würde, wenn sich dort Covid ausbreitet. Ich habe Freunde dort, denen es relativ gut geht und sie wollten mit privat organisierten Essensausgaben helfen. Sie wirden von offiziellen Behörden zurückgebunden. Es ist dort auch ein Staatsversagen das das Traurige noch trauriger macht.

    Bin gespannt wie es in Indien sich entwickelt. Dort experimentiert man mit einem Impfstoff direkt an den Menschen, weil keine Zeit bleibt...
    • Tschowanni 15.07.2020 08:03
      Highlight Highlight Es wird auch in DE direkt an Menschen getestet. Es wird weltweit direkt an Menschen getestet. Keine Ahnung wieso sie das im Zusammenhang mit Indien speziell erwähnen
    • Zeit_Genosse 16.07.2020 18:32
      Highlight Highlight andy y siehe heutiger Artikel zu Indien.
  • sikki_nix 14.07.2020 21:14
    Highlight Highlight Es darf nicht sein, dass Menschen aufgrund von Covid Massnahmen verhungern. Das klingt für mich wieder nach so einem Problem, bei dem einfach der Politische Wille in den reicen Ländern fehlt etwas dagegen zu unternehmen.
    • SeboZh 14.07.2020 22:44
      Highlight Highlight Nicht nur in den reichen Ländern...Korruption und Vetternwirtschaft gibt es leider auch vor Ort....
    • Mätse 15.07.2020 09:17
      Highlight Highlight Es ist eine grosse Gratwanderung zwischen Covid-Massnahmen und Kollateralschäden oder die Leute an Covid erkranken zu lassen. Die Regierungen in armen Ländern haben es nicht einfach!
      Es ist halt schon so: Wer sich ein Lockdown leisten kann, dem geht es extrem gut!
  • smoking gun 14.07.2020 20:35
    Highlight Highlight „Inzwischen hat Südafrika über zwei Millionen Tests bei den 58 Millionen Einwohnern durchgeführt.“

    Die Sensitivität der PCR-Tests liegt bei 97,5 %. Der wichtigere Wert ist aber die Spezifität. Die liegt bei den klassischen Tests bei 96,5 %.

    Das heisst, wenn 2 Mio. Menschen getestet werden, sich bei 70’000 ein positives Resultat zeigen wird, obwohl sie Corona negativ sind.

    Bei einer hypothetischen Durchseuchung von 5 % (95 % hatten keinen Kontakt mit SARS-CoV-2) ergibt sich also ein erschreckend hoher Wert an falschen, positiven Resultaten.
    • Tschowanni 15.07.2020 08:01
      Highlight Highlight Oder er zeigt sich bei 70'000 ein negatives Resultat, obwohl sie positiv sind. Hast du vergessen zu erwähnen....
    • smoking gun 15.07.2020 09:47
      Highlight Highlight @andy y: Richtig, 72’500 falsch negativ. Dem gegenüber stehen 1’928’500 falsch positiv. (Wenn man die gesamte südafrikanische Bevölkerung testen würde).

    • ARoq 15.07.2020 11:26
      Highlight Highlight @smoking gun
      Wenn das stimmen würde, warum wurden bei der RS2020-Untersuchung "nur" 0.3% positiv getestet?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sapientia et Virtus 14.07.2020 20:32
    Highlight Highlight Mal abgesehen davon, dass die Medizin weitaus schlimmer ist als die Krankheit (wobei das Virus bei den HIV-Positiven durchaus hart zuschlagen könnte) bedeutet Hunger, dass es für die weisse Bevölkerung noch viel gefährlicher wird als jetzt ("Kill the Boer!"). Und die meisten westlichen Länder kennen leider bei Asylanträgen von weissen Südafrikanern keine Gnade.
  • Hyper80 14.07.2020 20:27
    Highlight Highlight Ich bin seit einigen Jahren mindestens 2 Monate im Jahr in Kapstadt und es zerreisst mir das Herz was da unten gerade abgeht.

    Hier heult Frau und Herr Schweizer übers Masken tragen oder das sie immer noch Abstand halten müssen. In Südafrika sind viele Menschenleben in Gefahr.

    Und ich befürchte, dass ich noch eine ganze Weile meine Freunde in Kapstadt sehen kann und hoffe, dass alle wohlauf sind bei meiner Rückkehr.
  • Tschowanni 14.07.2020 20:14
    Highlight Highlight Wenn ich die Timeline richtig interpretiere war der Lockdown so ziemlich für den Arsch
  • Nickolas 14.07.2020 19:45
    Highlight Highlight Täglich neue Tests in Südafrika. Die Kurven verlaufen erstaunlicherweise sehr ähnlich.
    https://ourworldindata.org/coronavirus-testing#south-africa

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