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Menschen demonstrieren am schweizweiten Klimastreik gegen die Klimapolitik und fuer einen sicheren Klimaschutz am Samstag, 6. April 2019 in Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Am Samstag demonstrierten in der Schweiz über 50'000 Personen für mehr Klimaschutz. Doch auch die Klimaskeptiker haben zugenommen. Bild: KEYSTONE

«CO2 ist gar nicht so schlimm»: 9 Mythen der Klimaskeptiker im Faktencheck

Am Samstag gingen schweizweit erneut über 50'000 Personen für mehr Klimaschutz auf die Strassen. Doch nicht nur die Befürworter haben Konjunktur, auch die Skeptiker. Die neun häufigsten Aussagen im Faktencheck.



«Es gibt gar keinen Klimawandel»

«Manchmal ist es halt kalt und manchmal warm!» Mit dieser einfachen Aussage versuchen Klimaskeptiker immer wieder, den Klimawandel zu widerlegen. Doch: Das Wetter ist nicht das Klima. Ein Klimawandel findet dann statt, wenn sich Wetterdaten – wie zum Beispiel die Temperatur – im Durchschnitt über einen längeren Zeitraum verändern.

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Genau dieses Phänomen beobachten Wissenschaftler auf der ganzen Welt im Moment. Die Temperaturen fallen höher aus, die Konzentration von CO2 in der Atmosphäre wird dichter und der Meeresspiegel steigt. All dies sind starke Hinweise darauf, dass sich das Klima im Moment verändert.

Meeresspiegel

Bild: sealevels.org

Das Leugnen eines Klimawandels im Allgemeinen entbehrt also jeglicher wissenschaftlicher Grundlage. Deshalb ist die Aussage «es gibt gar keinen Klimawandel» klar falsch.

Tachos Faktencheck

«Es gab schon immer Schwankungen, das ist normal»

Tatsächlich gab es in der langen Geschichte unseres Planeten immer wieder starke Schwankungen, was die Temperatur, den Meeresspiegel und das CO2 in der Atmosphäre betrifft. So gab es sogar Zeiten vor mehreren Millionen Jahren, in denen die CO2-Dichte und die Durchschnittstemperaturen über denen von heute lagen.

Während dem Pliozän, etwa vor zwei bis fünf Millionen Jahren, war die Dichte von CO2-Molekülen in der Atmosphäre etwa gleich hoch wie heute. Die Durchschnittstemperatur lag etwa drei Grad über heutigen Messungen.

Aber: Das hohe Level an CO2 in der Atmosphäre wurde damals über mehrere Jahrtausende hinweg erreicht und nicht in weniger als 100 Jahren. Das Ökosystem des Planeten konnte sich also über eine sehr lange Zeitspanne an die neuen Gegebenheiten anpassen. Wir können das nicht.

Doch auch ein so kurzfristiger Anstieg ist nicht neu. In der Vergangenheit gingen solche CO2-Explosionen aber jeweils mit einem Massensterben einher. Es stimmt also, dass es bereits vorher Schwankungen gab. Solche kurzfristigen Schwankungen sind aber alles andere als normal und für das Ökosystem stets katastrophal.

Tachos Faktencheck

«Der Klimawandel ist gar nicht so schlimm»

Wie bereits im vorherigen Punkt gezeigt, sind starke und kurzfristige Schwankungen in der Atmosphäre oft mit einem Massensterben einhergegangen. Ähnliche Anzeichen dafür gibt es bereits heute.

Die Folgen des Klimawandels äussern sich bereits heute in einigen Regionen der Erde. So breiten sich wegen des Temperaturanstiegs in sehr trockenen Regionen Wüsten aus. Wegen des Anstiegs des Meeresspiegels sind Küstenregionen bedroht und extreme Wetterlagen häufen sich auf der ganzen Welt.

epa07458817 People walk by the only access route possible in the area of Joao Segredo where the national road 6 was interrupted after the passage of cyclone Idai in the province of Sofala, central Mozambique, 23 March 2019. the National Disasters Management Institute of Mozambique said 417 people lost their lives by Cyclone Idai, 301 of them died in the central province of Sofala, where 123 people died in the badly hit regional capital Beira.  EPA/TIAGO PETINGA

Extreme Wettersituationen wie der Zyklon in Mosambik werden vom Klimawandel noch verstärkt. Bild: EPA/LUSA

Dadurch wird sehr viel Lebensraum zerstört, die Folgen sind Massenmigration und Ressourcenknappheit. Dies als «nicht so schlimm» zu bezeichnen, ist schlicht falsch.

Tachos Faktencheck

«Der Mensch hat gar keinen Einfluss auf den Klimawandel»

Der Zusammenhang zwischen einem Anstieg von Treibhausgasen – am wichtigsten CO2 – und früheren Klimaveränderungen ist bereits ausführlich erwiesen. Vor der Industrialisierung waren in der Atmosphäre im Durchschnitt von einer Million Molekülen 277 CO2-Verbindungen. Heute sind es bereits über 400.

Doch woher kommen die zusätzlichen CO2-Moleküle? Von natürlichen Quellen wie zum Beispiel Vulkanausbrüchen, meinen Skeptiker. Vulkanausbrüche gab es aber bereits vor der Industrialisierung. Ausserdem stossen Vulkane jährlich etwa 200 Millionen Tonnen CO2 aus. Die Menschen sind aber durch fossile Brennstoffe alleine jährlich für mehr als 35 Milliarden Tonnen CO2 verantwortlich.

Bild

Sehr viel mehr als Vulkane: So viel CO2-Emissionen verursacht der Mensch über fossile Brennstoffe. bild: Global Carbon project

Der Mensch sorgt also für gleich viel CO2, wie wenn jährlich 175 Mal mehr Vulkane ausbrechen würden. Den Einfluss des Menschen auf die Steigerung der CO2-Konzentration und damit auf den Klimawandel zu negieren, ist also falsch.

Tachos Faktencheck

«Die Schweiz trägt gar nicht so viel zum Klimawandel bei»

Im weltweiten Vergleich belegte die Schweiz 2017 in absoluten Zahlen mit einem Gesamtausstoss von etwa 40 Millionen Tonnen CO2 den 67. Platz. Wenn dieser Ausstoss noch pro Kopf ausgerechnet wird, belegen wir sogar nur den 80. Platz. Die Schweiz gehört damit tatsächlich nicht zu den Hauptproduzenten des Treibhausgases.

Doch: Die Schweiz ist ein Dienstleistungsland. Viele für die Schweiz produzierte Produkte werden im Ausland hergestellt. Die Emissionen durch die Produktion fallen deshalb auch in diesen Ländern an und sind in dieser Auflistung nicht sichtbar.

Ausserdem zeigte kürzlich eine Studie des Bundes, dass das viele Geld, welches in der Schweiz angelegt wird, kaum klimafreundliche Verwendung findet. Ein Grossteil des Geldes fliesst in Anlagen von Unternehmen, die klimaschädliche Geschäfte betreiben.

Tachos Faktencheck

«CO2 ist gar nicht so schädlich»

CO2 ist ein natürlich vorkommendes Molekül in der Luft. Viele Pflanzen brauchen die Zusammensetzung für die Photosynthese und somit zum Überleben. Pauschal zu sagen, CO2 sei schlecht, stimmt also nicht.

Das Problem ist die Masse an CO2. Wie bereits in vorherigen Punkten gezeigt, ist die Dichte an CO2-Molekülen in der Atmosphäre seit der Industrialisierung stark gestiegen. Je mehr CO2 in die Atmosphäre steigt, desto stärker wird der sogenannte Treibhausgaseffekt.

Konkret wird die Energie, die durch die Sonneneinstrahlung auf die Erde gelangt, durch die CO2-Verbindungen zurück auf die Erde geworfen, anstatt dass sie wieder in den Weltraum reflektiert wird.

Doch sind wir wirklich sicher, dass es die CO2-Moleküle sind, die den Treibhausgaseffekt auslösen? Ja, denn es lässt sich messen, welche Energiewellen der Sonneneinstrahlung weniger gut ins All zurückreflektiert werden. So lässt sich errechnen, welche Moleküle dafür verantwortlich sind. An der Spitze der Tabelle steht CO2, gefolgt von Ozon und Methan. CO2 ist also sehr wohl schädlich.

Tacho Faktencheck

«Nicht alle Forscher glauben an den menschengemachten Klimawandel»

Wissenschaft zeichnet sich dadurch aus, dass jede Theorie, jede These durch neue wissenschaftliche Befunde widerlegt werden kann. Klimaskeptiker weisen deshalb gerne darauf hin, dass dies auch bei der Klimaforschung der Fall sei. Mittlerweile gebe es durchaus Befunde, die den Menschen als Hauptverursacher des Klimawandels entlasten.

2016 veröffentlichten sechs Wissenschaftler unabhängig voneinander Studien zu dieser Frage. Sie alle kommen zum Schluss: In etwa 97 Prozent aller Fälle unterstützen die Ergebnisse die These, dass der Klimawandel auf den Menschen zurückzuführen ist. Der Studie liegen fast 12'000 Forschungsprojekte zu Grunde.

Von 12'000 Untersuchungen von ganz unterschiedlichen Wissenschaftlern kommen also rund 11'500 zum Schluss, dass der Klimawandel auf den Menschen zurückzuführen ist. Einen 100-prozentigen Konsensus gibt es also nicht, aber die Zahl liegt sehr nahe dran.

Tacho Faktencheck

Quellen:

- IOP Science

«Die Klimaschützer schalten AKWs ab und setzen dafür auf Kohlestrom»

Kohlekraftwerke sind grosse CO2-Schleudern, wenn es um die Energiegewinnung geht. Deshalb sind diese bei Klimaschützern besonders verpönt. Die Alternative der Kernenergie ist aber ebenfalls nicht sehr beliebt. Im Vordergrund stehen hier die Gefahr eines Zwischenfalls und die Frage der Entsorgung.

Nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima 2011 beschloss Deutschland im Gegensatz zur Schweiz, bis 2022 alle Atomkraftwerke abzuschalten. Gegner dieses Entschlusses wiesen darauf hin, dass die Atomkraftgegner damit den Kohlekraftwerken wieder Tür und Tor öffneten.

Bild

Der Energieträger Atomstrom (pink) hat in Deutschland abgenommen, die erneuerbaren Energien (grün) sind deutlich gewachsen. bild: Deutsches umweltbundesamt

Nun – acht Jahre später und nach der Schliessung von zehn Kraftwerken – lässt sich feststellen: In Deutschland kam es zu keinen Energieengpässen und die weggefallene Kernenergie konnte komplett durch erneuerbare Energiequellen ausgeglichen werden.

Tachos Faktencheck

«AKWs sind klimaneutral»

Atomkraftwerke produzieren während des Betriebs kein CO2, sondern nur Wasserdampf. Doch in der sogenannten «vorgelagerten Prozesskette» ist das nicht mehr so einfach. Damit gemeint ist der Bau der Kraftwerke selber, die Gewinnung der Rohstoffe wie zum Beispiel Uran oder Plutonium sowie der Rückbau der Anlagen.

Werden diese Faktoren hinzugezählt, sind Atomkraftwerke nicht mehr so klimaneutral, wie sie scheinen. Ein Vergleich zwischen verschiedenen Arten der Energiegewinnung zeigt, «dass erneuerbare Energien [...] im Hinblick auf Treibhausgas-Vermeidungskosten wettbewerbsfähiger sind als Atomstrom – und dies selbst dann, wenn keine externen Kosten für nukleare Risiken veranschlagt werden», wie eine Studie des Instituts für angewandte Ökologie in Darmstadt zeigt.

Auch erneuerbare Energiequellen sind nicht gänzlich klimaneutral. So fallen besonders durch die Produktion von Solarzellen ebenfalls CO2-Emissionen an. Diese lassen sich mit jenen von Atomkraftwerken vergleichen. Wasserkraftwerke und Windanlagen verursachen jedoch weniger CO2.

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339Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Matrixx 10.04.2019 14:53
    Highlight Highlight Kleine Korrektur (musste mich auch eines besseren belehren lassen):
    Aus einem AKW kommt kein Wasserdampf (was ein Treibhausgas ist), sondern Wasser in Form von kleinsten Tröpfchen (also wie Wolken).
  • Fairness 10.04.2019 14:09
    Highlight Highlight Soll sich doch die Wirtschaft endlich vernünftig zeigen und ein paar Gänge runter fahren. Auch wenn die gierigen Investoren halt etwas weniger verdienen, der Umwelt täte es gut, die Zuwanderung würde abnehmen, die Gesundheitskosten infolge Stress würde sinken, usw. Aber die Lebensqualität ganz Vieler würde steigen.
  • Philu 10.04.2019 12:21
    Highlight Highlight Nüchtern betrachtet ohne wertend zu sein über die Veränderung ist das Wort Klimawandel schlecht gewählt, wenn man etwas verändern möchte. Das Wort sagt nur aus, dass sich das Klima verändert/wandelt und das ist schon ein Dauerzustand seit die Erde existiert. In der Annahme, dass wir die grünsten Menschen wären (Nur noch Nutzung erneuerbaren Energie, keine Nutzung von fossilen Brennstoffen, keine Abholzung mer der Regenwälder, Verzicht auf Fleischkonsum aus Massentierhaltung, totale Reduzierung von Abfall uns sonstiger Umweltsünden) würde trotzdem eine Klimaveränderung stattfinden.
    • Anam.Cara 11.04.2019 06:44
      Highlight Highlight Steht ja so im Artikel, Philu. Nur dass diese Veränderung über mehrere tausend Jahre stattfinden würde und das Oekosystem Zeit hätte, sich anzupassen.
  • Rabbi Jussuf 10.04.2019 11:13
    Highlight Highlight Ich wundere mich schon, dass in diesem Artikel, der ja "Vorurteile" ausräumen möchte anhand eines Faktenchecks, selber mit Falschen Daten und Fakten gearbeitet wird. Und diese nicht korrigiert werden, obwohl so manche schon von Anfang an darauf hingewiesen haben.
    So entwertet sich dieser Artikel selber zum Mythos.
  • beaetel 10.04.2019 05:41
    Highlight Highlight Ich war 1987 im Urwald Amazonas. Als ich erfuhr, dass dieser jährlich wie verrückt abgeholzt wird, war für mich der Fall klar, dass wir, als Menschheit keine Chance haben werden, ohne diese „Klimaanlage“ überleben zu können. Gott sei Dank gehen heute Kinder auf die Strasse, um den Alten den Marsch zu blasen. Ob das die Abholzung der Urwälder stoppen kann, bezweifle ich, es sei denn, die Menschheit hört auf Tiere zu essen, was wiederum der Anbau von Sojakraftfutter unrentabel machte. Dennoch ist ein Staudamm in dieser Gegend geplant. Mit diesem neuen südamerikanischen Trump ...
  • tripod 10.04.2019 05:02
    Highlight Highlight So viele Tonnen CO2 pro Kopf produzieren die verschiedenen Länder:
    @watson: Gibt's einen speziellen Grund für die Länderauswahl? Oder warum fehlen hier die nationalen Schwergewichte wie die USA, Indien, China oder Russland? Abschliessend: Wird bei den pro Kopf Angaben betreffend USA der Verbrauch/Ausstoss der ca. 800 Militärbasen rund um den Globus miteinberechnet? Also aller eingesetzten Kriegsgeräte (Flugzeugträger, Bomber, U-Boote, Drohnen, Trucks etc.)? Bitte mit Quelle, danke!
  • tripod 10.04.2019 04:31
    Highlight Highlight Anregungen zum Artikel: 1. Die Welt war, ist und wird immer dynamisch sein. Statik ist der Feind jeder Evolution. 2. Die 5 grossen Massensterben in der Geschichte sind der Grund, warum wir alle hier heute kommunizieren und die Welt als Blue Marble erleben dürfen. 3. Das aktuell weltweite Arten-/Insektensterben beschleunigt sich radikal und hat nichts mit CO2 zu tun. 4. Unser aller Lebensweise ist das Hauptproblem. 5. Wir werden uns nicht ändern, leider. 6. Skeptiker als Kampfbegriff zur Denunzierung Andersdenkender ist immer Kacke! 7. Die Hoffnung stirbt zuletzt. MfG
  • Bart-Olomäus 09.04.2019 21:05
    Highlight Highlight Leute ... jetzt kommt mal runter .. es ist ganz Einfach, die Solarzellen sind schuld, es ist ja bekannt das die Erde flach ist, aber was viele nicht wissen, ist dass die Solarzellen, die Sonnen energie aufnehmen, und diese dann durch die Kabel in die erde speisen, dadurch erwärmt sich die Erde von unten - warte, ich sende euch mal ein Bild dazu .. WELCHES MEINE THEORIE BEWEIßT !
    Benutzer Bild
    • Makatitom 10.04.2019 00:15
      Highlight Highlight ..und erst die WINDRÄDER!!!11!!
      Die sind schuld an den immer stärker werdenden und öfter auftretenden Stürmen, ausserdem verursachen sie Haarkrebs, hat Herr Trump gesagt
    • Bart-Olomäus 10.04.2019 08:47
      Highlight Highlight Ja aber noch viel schlimmer, die Erde sieht aus dem all wie eine Kugel aus, aber das ist nur weil die Windräder immer in die selber richtung "winden" und deshalb dreht sich die Erde so schnell dass sie vom all aussieht als ob sie eine Kugel wäre (Ist ja logisch man! )
    • el fuego 10.04.2019 10:23
      Highlight Highlight Einfach genial und wirklich einfach!
      Bin auch von der fachen Scheibe genannt Erde ausgegangen aber die Kabel, ja die Kabel! Vielen Dank nochmals und Gruss an Mama!
  • atomschlaf 09.04.2019 20:24
    Highlight Highlight Ich habe von unten her gelesen und Nummer 9 ist schon mal nicht korrekt.
    Einzig Wasserkraft ist weniger CO2-intensiv und Wind ist mit Kernenergie vergleichbar.
    Aber schon Sonne ist deutlich CO2-intensiver, von Strom aus Gas-, Öl- und Kohlekraftwerken ganz zu schweigen.

    gCO2/kWh gemäss BAFU-Studie:
    Wasserkraft 3.2-10.9
    Wind 15.7
    Kernenergie 12.4-13.9
    Sonne 69.7 (!!)
    Erdgas 517.7

    Quelle (Seite 16): http://treeze.ch/fileadmin/user_upload/downloads/589-Umweltbilanz-Strommix-Schweiz-2014-v3.0.pdf
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  • adi37 09.04.2019 19:33
    Highlight Highlight Und nun glauben Sie, Sie hätten recht, wenn Sie die Daten des IPCC einfach so weiter erzählen, ohne zu reflektieren, um was es überhaupt geht. Es geht um viel viel Geld: Mit dem CO2 als Vehikel können die Bürger am besten abgezockt werden! Dabei geht es mir nicht, einfach nichts zu machen! Beachtet man die technische Entwicklung für die Reduktion jeglicher Schadstoffe - nicht nur beim Auto - sind wir in Europa auf gutem Weg! Wegen der "Klimahysterie" werden notwendige Verbesserungen missachtet: Regenwald, leerfischen d Meere, Plastikwahn, elende Massentierhaltung, Überbevölkerung, Kriege usw.
    • sheimers 09.04.2019 20:19
      Highlight Highlight Ganz ehrlich, ich habe mir Vorträge von Klimaskeptikern angeschaut, jedes ihrer Argumente enthält irgendwelche Denkfehler, während die offizielle Theorie physikalisch plausibel ist. Oder um es etwas deutlicher zu sagen: Mit einem gewissen Mass an naturwissenschaftlicher Bildung durchschaut man die Leugner, während es an den offiziellen Theorien eigendlich keine grundlegenden Zweifel gibt, fraglich ist nur die exakte Höhe der zu erwartenden Temperaturen. Deutlich nach oben gehen sie zweifellos wenn wir weitermachen wie die letzten Jahrzehnte.
    • adi37 10.04.2019 08:20
      Highlight Highlight 1. sheimers: Sind Sie auch ein Träumer und glauben, dass wir in der Schweiz mit drastischen Massnahmen das Weltklima beeinflussen können? Es geht ja ohnehin nur um CO2 und vor allem gegen die Autos! Sind alle Wissenschaftler «Klimaleugner» (idiotischer Begriff), die mit den Modellen des IPCC nicht einverstanden sind? Wissenschaftliche Erkenntnisse können nie «demokratische Beschlüsse» sein! Hier eine Anzahl interessanter Videos:

      Greenpeace-Pionier: „Klimawandel weder gefährlich noch menschgemacht“
      Play Icon
      .be

    • ich ich ich 10.04.2019 10:52
      Highlight Highlight @adi37
      jetzt bringst du im ernst ein video von patrick moore🙈
      1.
      ist er kein greenpeace pionier, sondern besetzte mal eine leitende funktion von greenpeace kanada. lies mal seinen wikipedia eintrag
      2.
      ist er wohl das bekannteste beispiel eines umweltaktivisten, welcher für viel geld von der öl- & atomlobby gekauft wurde
      3.
      erzählt er kompletten humbug. klar brauchen pflanzen co2 um zu wachsen. jedoch steht dieser vielleicht kurzfristig als positiv zu betrachtender effekt in keinem verhältnis zu den negativen folgen des klimawandels
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bort? 09.04.2019 16:00
    Highlight Highlight Ich hab mal ne Frage:
    Die vorhandenen Daten datieren ab ca. 1850 bis heute d.h. also sagen wir mal ~200 Jahre.

    Die Erde ist aber ca. 4,5 Mrd Jahre alt. also schauen wir uns die Entwicklung in einem Zeitraum von 0,0000044% an.

    Koennte es somit auch sein, dass wir die Emissionen auf den Stand von vor 200 Jahren senken und die Auswirkung trotzdem 0 ist?

    Das soll kein Kontrapunkt sein und nicht heissen, dass ich Tag und Nacht mein Auto laufen lasse, weil ich denke "macht ja eh nix" :-)

    Vielleicht ist hier jemand bewandert auf dem Gebiet um mir das ewige Gruebeln darueber zu ersparen? :)
    • Weninumewüsst 09.04.2019 19:01
      Highlight Highlight Es gibt viele Möglichkeiten der Wissenschaft solche Daten wie CO2-Konzentration ect. von früheren Zeiten herauszufinden. Bohrproben in der Arktis z.Bsp. Kenne mich aber nicht aus und du müsstest selbst noch ein wenig in diese Richtung rechechieren. Schlussentlich werden wir jedoch die effektiven Berechnunhsmethoden wohl kaum selber Nachvollziehen können, ohne ein grösseres Selbststudium zu durchlaufen.
    • Bort? 09.04.2019 20:52
      Highlight Highlight @weninumewüsst

      Stimmt mit Bohrproben lässt sich wohl so einiges raus finden...wobei dann wohl die unendlich vielen Faktoren "drumherum" auch noch bekannt sein müssen.

      Komplexes Thema...und ich wohl nicht schlau genug dafür :D
    • tripod 10.04.2019 03:56
      Highlight Highlight klar bist du schlau genug dafür! Google z.b. mal mittelalterliche Warmzeit / Klimaanomalie / mittelalterliches Wärmeoptimum. Es existieren wissenschaftiche Daten betreffend mehrer Millionen Jahre Klimaentwicklung und chemischer Zuammensetzung der Atmosphäre, mit zunehmendem Alter verständlicherweise stark regional/lokal begrenzt und die damit keinen verlässlichen Rückschluss auf das globale (Durchschnitts-)Klima erlauben.
  • Joshuuaa 09.04.2019 15:43
    Highlight Highlight Dieses Schwarz-Weiss-Denken (Klimaskeptiker oder Befürworter eines radikalen Gesellschaftsumbruchs) verunmöglicht Diskussionen über konkrete Massnahmen -- was diese betrifft gibt es nähmlich durchaus Dissenz innerhalb der Wissenschaft: Wie wollen wir Steuer- Subventionssysteme konkret gestalten? (diesbezüglich sind Vorschläge häufig nicht überzeugend und führen zu Fehlanreizen), welche Art Geo-Engeenering wollen wir? (ganz rum kommen wir nicht, all die Idealszenarien, die nach 2035 einen sinkenden CO2-Gehalt-Graphen zeigen, rechnen solche Massnahmen ein), wie stehen wir zu Laborfleisch?...
    • Binnennomade 09.04.2019 16:24
      Highlight Highlight Solche Sachen können wir leider nicht diskutieren, wenn gewisse Diskussionsteilnehmer die Fakten nicht akzeptieren. Man darf auch die Meinung vertreten, man solle nichts tun gegen den Klimawandel, ihn jedoch anzuzweifeln ist ganz einfach Realitätsverweigerung.
    • smoking gun 09.04.2019 16:28
      Highlight Highlight @Joshuuaa: Viele gute Fragen. Simonetta Sommaruga hat sich auch mit dem Thema Geoengineering beschäftigt:

      Play Icon




  • jogurt 09.04.2019 15:42
    Highlight Highlight Die Presse macht "neuerdings" einen Klimahype ! Nur, der Klimawandel selbst, ist ja bereits über Jahrzehnte beobachtbar. Der Regenwald wird jedoch nach wie vor abgeholzt in Malaysia wie auch in Südamerika. Dies ist inzwischen normal ! Schöne verrückte Welt !
  • Zeitreisender 09.04.2019 15:29
    Highlight Highlight Das Ende unserer Zivilisation in der bislang bestehenden Art und Weise wird dem massiven Verbrauch und der Verunreinigung von Ressourcen geschuldet sein. Es scheint jedoch einfacher zu sein über etwas Komplexes wie das Klima zu diskutieren bzw. den Einfluss des Menschen anzuzweifeln, als den eigenen Verbrauch einzudämmen.
  • Rabbi Jussuf 09.04.2019 15:26
    Highlight Highlight Leo Helfenberger (korr. Version)
    "In Deutschland kam es zu keinen Energieengpässen und die weggefallene Kernenergie konnte komplett durch erneuerbare Energiequellen ausgeglichen werden."
    Das ist komplett falsch! Bitte exakt recherchieren!
    Es kam die ganze Zeit zu Energieengpässen, die mit teurem Importstrom kompensiert werden mussten! Darüber hinaus mussten beispielsweise am 10.1.19 einige Industrien vom Netz genommen werden um einen Blackout zu verhindern. Nicht zum ersten Mal!
    Import: 2018, 20 TW/Jahr. 2019 Jan-Feb bereits 2 TW.
    • the Wanderer 09.04.2019 20:07
      Highlight Highlight @Rabbi

      20 TW/Jahr?

      Bitte erklären Sie mir diese Einheit...!

      Terrawatt ist die Einheit einer Leistungsangabe, und Leistung pro Zeiteinheit gibt es nicht.

      Was es gibt, ist Energie pro Zeiteinheit, und das ist vermutlich was Sie meinten, dann müssten Sie jedoch anstelle von TW TWh verwenden, auf ein Jahr bezogen lautete die Einheit TWh/a (Jahr)
    • Rabbi Jussuf 09.04.2019 20:43
      Highlight Highlight the Wanderer
      Natürlich muss an beiden Orten TWh stehen.
      Und "/Jahr" habe ich vergessen zu korrigieren.
  • smoking gun 09.04.2019 14:33
    Highlight Highlight "Die Menschen sind aber durch fossile Brennstoffe alleine jährlich für mehr als 35 Milliarden Tonnen CO2 verantwortlich."

    Tja, das sind ca. 3 % des gesamten C02 Emissionen.

    "Je mehr CO2 in die Atmosphäre steigt, desto stärker wird der sogenannte Treibhausgaseffekt."

    Richtig, aber gleichzeitig führen die Emissionen von Flugzeugabgasen (Russ, also Kohlenstoff und erstaunlicherweise ca. 16 Metalle) zu stärkerer Wolkenbildung, was wiederum die Erde kühlt.

    Man könnte jetzt argumentieren, dass Fliegen von daher gesehen eine gute Sache sei (Wolkenbildung), aber das ist natürlich Blödsinn.

    • loquito 09.04.2019 19:04
      Highlight Highlight 3% sind Menschgemacht. Dann joch Methan und andere noch viel schlimmere Treibhausgase... ALLEIN über CO2 zu diskutieren, und so zu tun, als wäre alles nicht so schlimm während die Temperaturen steigen wie beim letzten Massensterben.... Ist so als würde man über den zusätzlichen Luftwiderstand beim ausstoss von Russ und CO2 diskutieren während man bemerkt, dass man beim herunterspringen vom Flugzeug den fallshchirm vergessen hat....
    • raphidet 10.04.2019 08:49
      Highlight Highlight @blaubar: Dein Kommentar tut deshalb nichts zur Sache, weil es für uns als Zivilisation welche auf einigermassen stabile Klimabedingungen angewiesen ist, um den relativen (!) Anstieg des Anteils an Treibhausgasen geht. Verändert sich dieser Anteil nämlich langsam, so wie das während der Erdgeschichte meist der Fall war, kann sich das System Erde anpassen. Was jetzt geschieht ist eine nie da gewesene Geschwindigkeit des Anstiegs an Treibhausgasen in der Atmospähre. Das ist unser Problem! Ein eigentlich stabiles Ökosystem könnte aus der Balance geraten.
    • raphidet 10.04.2019 17:11
      Highlight Highlight @blaubar: Wasserdampfrückkoppelung ist einer von vielen Rückkoppelungsprozessen, wohl aber der dominanteste. Bezüglich Wasserdampfgehalt ist in der Gesamtatmosphäre tatsächlich (noch) keine Zunahme festzustellen. An der oberen Grenze der Troposphäre jedoch schon. Dort, wo die Strahlung noch viel stärker ausfällt als in Bodennähe. Genau aus diesem Grund ist dieser Rückkoppelungsprozess auch so kritisch.
      Ich gebe Ihnen insofern Recht, dass der Effekt noch nicht abschliessend erklärt werden kann.

      Quelle: https://www.sciencedaily.com/releases/2014/07/140728153933.htm
  • Le_Raclette 09.04.2019 14:22
    Highlight Highlight Die ganze Debatte kotzt mich an.
    Gibt es klimawandel? Ja.
    Ist er vom Menschen verursacht? Sehr wahrscheinlich.

    Sind Regierungen dazu in der Lage daran etwas zu ändern ohne eine menschliche Katastrophe biblischen Ausmasses zu erzeugen welche zu 99% nur die Armen trifft und nicht die Kindern von Akademikern, Spekulanten und Grossunternehmern die so grossherzig für uns alle demonstrieren
    • carajillo 09.04.2019 16:37
      Highlight Highlight Der Klimawandel trifft schon jetzt die Armen.
  • Laskug 09.04.2019 14:11
    Highlight Highlight Die Zukunft vorauszusehen ist unendlich komplex. Es braucht aber nur ein bisschen Menschen Verstand um zu verstehen, dass wenn man die bestehenden Technologien und Systeme nicht weiterentwickelt, die Welt sehr unangenehm wird für uns und unsere Kinder. Leute die heute blockieren und sich lustig machen über die Umwelt Problematik sind Egoisten. Es geht ihnen nur darum, dass sie ihr beschauliches Leben nicht ändern müssen. Und dafür ist Ihnen jedes Mittel oder Studie recht welches Ihnen dient.
  • E7#9 09.04.2019 13:43
    Highlight Highlight Punkt 7: Es geht um Cooks Studienauswertungen. Unter ein Prozent widersprachen ausdrücklich dem anthropogenen Einfluss. Gut 2/3 hatten keine Position dazu. Cooks Resümee: 97% bestätigen den menschlichen Einfluss. Die Studie belegt also nur eine Banalität und die Folgerung wurde wiederholt als falsch entlarvt. Cook hatte sämtliche Erwähnungen des anthropogenen Anteils an CO2 als Zustimmung zum menschen­gemachten Klimawandel gewertet.

    „Von 12‘000 Studien kommen 11‘500 zum Schluss, dass der Klimawandel menschgemacht ist.“ - FakeNews ist zu nett, das ist schlicht eine blanke Lüge.
    • ich ich ich 10.04.2019 11:12
      Highlight Highlight @E7#9
      in punkt 7 wird nicht die 2013 veröffentlichte studie von cook et al. (welche vor allem von richard toll und dann später von der ganzen „anthropogenen klimawandelleugnern-szene“ kritisiert wurde und du du hier als fake news bzw. blanke lüge bezeichnest) zitiert.
      warson zitiert seine 2016 publizierte studie
      hier der link dazu:
      https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/11/4/048002
      nu so a propos fake news 😉
  • Sergej Mütlich 09.04.2019 13:43
    Highlight Highlight und wieso zeigt der zeiger bei punkt 9 nun ganz in richting falsch wenn im text steht dass die co2 emissionen der akws mit denen der fotovoltaik vergleichbar seien? müsste der nicht irgendwo im mehr oder weniger grünen bereich liegen?
    • loquito 09.04.2019 19:08
      Highlight Highlight Nein, denn während AKW abgeschaltet werden sollten (die Sxhweiz mag das Risiko), kann eine Fotovoltaik auch mal gut 4* länger laufen als vorgesehen... Hinzu kommt, das eben beim AKW oft noch viel schlimmeres in die Umwelt gelangt beim Abbau von Uran... Und gar nicht erst anfangen mit dem strahlenden Müll.... Dieses versäucht auch unser Meer, da noch vor 20 Jahre der Müll einfach mal versenkt wurde... Auch von der CH
    • Sergej Mütlich 09.04.2019 21:27
      Highlight Highlight da will ich auch gar nicht widersprechen, aber es ändert trotzdem nichts daran, dass die urprüngliche aussage (mehr oder weniger) wahr ist.
    • R. Peter 11.04.2019 09:03
      Highlight Highlight Kommt hinzu dass gemäss Bund die CO2 Produktion von AKWs über die Gesamte Produktionskette etwa 5x geringer ist als jene von Solarzellen. Nicht vergleichbar...
  • FischersFritz 09.04.2019 13:30
    Highlight Highlight Gerne würde man auch einen analogen Faktencheck zu den Dogmas der anderen Seite lesen. Oder sieht sich watson dem Meinungsjournalismus verpflichtet?
    • Juliet Bravo 09.04.2019 15:18
      Highlight Highlight Welche Dogmas meinst du genau? Hier wird ja genau das gemacht. Es werden die zwei Seiten gegenübergestellt. Dass die Wissenschaft gegen die Meinungen der Skeptiker gewinnt, erstaunt mich jetzt nicht.
  • Firefly 09.04.2019 13:26
    Highlight Highlight Die Klimadiskussion mal beiseite, was ist eigentlich grundsätzlich dagegen einzuwenden, etwas nachhaltiger zu leben?
    • E7#9 09.04.2019 13:52
      Highlight Highlight Nichts. Immerhin da sind sich wohl viele einig. Und nun zurück zum Thema 😉
    • loquito 09.04.2019 19:09
      Highlight Highlight Uhhh Blaubar weiss mehr als 15000 Wissenschafter... Will aber nicht sagen was er nun mehr weiss...
  • chicadeltren 09.04.2019 13:23
    Highlight Highlight Zu 8.: Man hätte in D an Stelle der AKWs auch die Kohlekraftwerke abstellen können. Das wäre CO2-technisch sicher effizienter gewesen, zumal der Rückbau durch das verfrühte Abstellen ja nicht entfällt. Aktuell hat sich der CO2-Ausstoss von D Stromproduktion daher trotz grossem Aufwand kaum reduziert.
    • sheimers 09.04.2019 20:35
      Highlight Highlight Das eine tun und das andere nicht lassen! Deutschland reduziert Jahr für Jahr neben der Kernenergie auch die Stromproduktion aus Kohle.
    • R. Peter 11.04.2019 09:05
      Highlight Highlight Sheimers, und erhöht die Importe.
  • smoking gun 09.04.2019 13:14
    Highlight Highlight Der ständige Klimawechsel ist das Normale. Es ist absurd zu glauben, ein stabiles Klima sei das Normale. Zwischen zwei Kaltzeiten (oder Warmzeiten) liegen im Schnitt ca. 100'000 Jahre. Wir sind jetzt ca. 20'000 Jahre nach der letzten Eiszeit. Wir werden also in ca. 80'000 Jahren die nächste Eiszeit erleben. Und mit grosser Wahrscheinlichkeit bereits vorher eine kleine Eiszeit. Die Formel ist doch ganz einfach: Kaltzeit - weniger CO2. Warmzeit - mehr C02.

    Ich streite nicht ab, dass der Mensch einen gewissen Einfluss auf das Klima hat. Aber die Frage ist doch, ob das entscheidend ist.
    • David Steger 09.04.2019 15:13
      Highlight Highlight Der Planet wird es sicher übeflebeb. Die Frage ist eher, wie wir Menschen überleben sollen, wenn wir durch den CO2 Ausstoss und die daraus resultierende Klimaänderung unsere Lebensgrundlage zerstören.
      Der Anbau von Grundnahrungsmitteln dürfte mit zunehmender Trockenheit schwieriger werden...
    • smoking gun 09.04.2019 15:50
      Highlight Highlight @David Steger: Je mehr C02, desto üppiger das Pflanzenwachstum.

      Unsere Vorfahren mussten sich bereits extremen Klimaverhältnissen anpassen. Aber Grundsätzlich gedeien auch wir besser in Warmzeiten (siehe die letzten 20'000 Jahre).

      Mich erschreckt das Insektensterben, Plastikmüll im Meer, das massive Ausbringen von Pestiziden usw. viel mehr als eine allfällige Klimaerwärmung.

    • neoliberaler Raubtierkapitalist 09.04.2019 16:18
      Highlight Highlight @David Steger Falsch, sogar der Spiegel gibt zu, dass die Erde ergrünt. Seit einigen Jahren gib es in Russland Cowboys für die Rinderzucht in zuvor unfruchtbaren Gegenden. Gletscher schmelzen, aber die Menschheit wird sicher nicht daran untergehen. Eventuell müsste Watson auch Mythen der Klimahysteriker analysieren.

      https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/co2-macht-die-welt-gruener-a-1089850.html
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  • banda69 09.04.2019 13:12
    Highlight Highlight Argumentationshilfen gegen die immer wiederkehrende Falschaussagen der Klimaleugner (SVP und Konsorten) bezüglich der globalen Erwärmung.

    Dies als Antwort auf den "Klimaquiz" der AfD (die sind sowas wie die SVP bei uns).
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    • Basti Spiesser 09.04.2019 16:01
      Highlight Highlight Hauptsach in jedem Artikel den Bogen zur SVP nicht vergessen, ist ja die ähnliche Taktik der SVP mit den Flüchtlingen. Man könnte auch Whatabout schimpfen...
    • Juliet Bravo 09.04.2019 19:09
      Highlight Highlight Naja die Parallelen sind halt auch zu offensichtlich, Basti Spiesser. Nicht nur inhaltlich. Sogar Geld bekommen sie von den gleichen Leuten und Werbeagenturen😅
    • banda69 09.04.2019 19:53
      Highlight Highlight @basti

      Aber bitte...Sie wollen meine wenigen Posts doch nicht wirklich mit dem Kommunikations-Trommelfeuer der SVP vergleichen?! Weder hetze ich gegen Menschen in Not oder politisierende Jugendliche, noch habe ich ein Millionenbudget. Ich bin überzeugt, dass man kann nicht oft genug darauf hinweisen kann, welch geistes Kind die SVP ist und wie sehr sie unserem Lande und der gemeinen Bevölkerung schadet.

      Und wenn wir beim Vergleich mit der SVP bleiben...ich bitte Sie: Zeigen Sie mir eine Aussage von mir die gelogen und/oder unanständig war. Und das selbe tun Sie bitte mit der SVP.

  • Kanischti 09.04.2019 13:00
    Highlight Highlight Diese ewige Diskussion ob der Klimawandel nun Mensch gemacht ist oder nicht, bringt das Thema nicht auf den Punkt. Ich möchte von diesen Menschen, die finden dass wir (in der Schweiz) etwas für das Klima tun können, endlich erfahren, welche Ideen sie haben oder Forderungen sie stellen. Es gibt genügend Möglichkeiten, diese Forderungen zu stellen, sei es durch Initiativen oder durch Wahlen. Ich würde gerne endlich erfahren, welche Gesetzesänderungen, Verbote oder Steruern sie erlangen wollen, um dem Klimawandel entgegen zu wirken. Wir leben in einer Demokratie. Das Volk soll entscheiden!
  • Markus97 09.04.2019 12:54
    Highlight Highlight Vielleicht müsste man der Neutralität halber noch anmerken, dass der Bau von Solaranlagen und Windrädern ebenfalls nicht CO2-Neutral ist, (Wenn man das schon von den AKWs sagt). Womit ich nicht sagen will, dass sie nicht die bessere Alternative sind.
    • bueggi 09.04.2019 13:02
      Highlight Highlight Wird im Text so angemerkt.
    • Tavares 09.04.2019 13:08
      Highlight Highlight Steht doch da? 🤔
  • Rellik 09.04.2019 12:52
    Highlight Highlight Gibt es eigentlich ein Modell, dass die Kausalität zwischen höherer CO2 Konzentration und der Klimaerwärmung, resp. den Klimaveränderungen erklärt? Ist aus meiner Sicht der einzige Schwachpunkt in der Theorie/ Logik des anthropogenen Klimawandels
    • Doradal 09.04.2019 14:07
      Highlight Highlight Google einfach Treibhauseffekt.
    • Kaspar Floigen 09.04.2019 14:09
      Highlight Highlight Kennen wir seit.....1896(!)
      https://en.wikipedia.org/wiki/Greenhouse_effect
    • Rellik 09.04.2019 14:43
      Highlight Highlight Ich weiss was der Treibhauseffekt ist, danke. Weisst du was Kausalität bedeutet?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Die andere Perspektive 09.04.2019 12:02
    Highlight Highlight Punkt 5 (die Schweiz verursacht einen geringen Anteil) ist schlicht richtig. Wer seine Untersuchung Fakten-Check nennt, sollte auch mit einem Befund leben können, der nicht in den eigenen Narrativ passt. Ändert ja nichts an der Tatsache, dass auch wir unseren Beitrag leisten können / sollen.
    • mbr72 09.04.2019 13:02
      Highlight Highlight Seufz... genauer lesen würde helfen...
    • Die andere Perspektive 09.04.2019 13:49
      Highlight Highlight @mbr 72: Lesen ist gut, denken ist noch besser. Dass auch unsere Importe CO2 verursachen, ist logisch, hat aber nichts mit der schweizerischen Gesetzgebung zu tun (wir dürfen nicht mehr souverän bestimmen, was in unser Land importiert wird; WTO). Deshalb ist es in der Schweiz viel wichtiger, dass jeder das eigene Konsumverhalten reflektiert, als die Bürger mit grünen Verboten und Abgaben zu gängeln. Und dass wir den Klimawandel pragmatisch als Chance für unseren Forschungs- & Entwicklungsstandort interpretieren, anstatt hysterisch der Panik zu verfallen.
    • El Vals del Obrero 09.04.2019 14:39
      Highlight Highlight 10 Mia Tonnen durch 1.4 Mia Einwohner = 7 Tonnen/Einwohner

      35 Mio Tonnen durch 8 Mio Einwohner = 4 Tonnen/Einwohner.

      SO riesig ist der Unterschied also nicht. Und ein grosser Teil des CO2-Ausstoss von China ist wohl für Produkte, die sie für uns herstellen und die wir hier konsumieren.

      Wenn es nach absoluten Zahlen ginge, könnte man ja einfach jedes Land aufteilen. Dann sind die absoluten Zahlen pro Land viel kleiner.
  • Raber 09.04.2019 12:01
    Highlight Highlight Also mir wurde vor 30Jahren in der Schule der Treibhauseffekt erklärt und wieso die Atmosphäre sich erhitzt,wenn wir so weitermachen.Jetzt haben wir jedes Jahr neue Hitze Rekorde und hier den Zusammenhang nicht sehen zu wollen,ist eigentlich sehr dumm und Selbstzerstörerisch.Ich denke es ist ähnlich dem Rauchen,eigentlich wissen alle Raucher,dass es sehr schädlich ist,man kann sich aber jahrelang einreden,dass es nicht so schlimm ist.Doch leider bekommen dann trotzdem 2/3 Krebs.
    • Forest 09.04.2019 12:43
      Highlight Highlight Man kann es Dummheit nennen oder ganz einfach die einzige "Freiheit", die Der Mensch heute braucht nämlich Bequemlichkeit. Der Mensch hat sich entschieden das es ihm selber gut geht. Geht es Jemanden nicht so gut am anderen Ende der Welt ist es halt Wurst. Darum wird sich so schnell auch nichts ändern.
    • E7#9 09.04.2019 14:11
      Highlight Highlight @Raber: In der Schule wird auch gelehrt, dass Pyramiden Gräber sind und kurz nach der Steinzeit von Menschen mit Hammer und Meissel erbaut wurden (die CheopsPyramide mit über 2 Mio Steinblöcken sogar in nur 20 Jahren/d.h. alle 3 Minuten ein tonnenschwerer Stein/das wäre heute nur schon logistisch unmöglich). Etwas Hintergrundinformation: Die Erbauer wussten genau über unser Planetensystem bescheid, kannten die Abmessungen und die geometrische Form der Erde, sie rechneten mit irrationalen Faktoren wie Phi etc.

      Glaubst du wirklich, dein Schulwissen reicht für wissenschaftlich komplexe Studien?
    • Raber 09.04.2019 14:30
      Highlight Highlight @E7 Nein durchaus nicht.Aber die Problematik,dass wir nur eine Erde haben und deshalb gut zu unserer Erde schauen müssen, braucht kein Wissenschaftsstudium. Dass in meiner Schulzeit von der Erderwärmung gewarnt wurde und diese jetzt auch eingetroffen ist,reicht mir vollkommen,dass ich für mich für mehr Umweltschutz stark mache.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dreamtraveller 09.04.2019 11:58
    Highlight Highlight Wie man in der heutigen Zeit, in der jeder Zugang zu allen möglichen Informationen hat, etwas wie den menschengemachten Klimawandel noch leugnen kann, ist mir ein grosses Rätsel und lässt mich an der Menschheit im Allgemeinen zweifeln. :(
    • sunshineZH 09.04.2019 12:28
      Highlight Highlight Eben, weil es auch Fakten gibt die das Gegenteil behaupten, diese aber nicht so in der Öffentlichkeit stehen, darum.
    • saukaibli 09.04.2019 12:39
      Highlight Highlight Nun, es gibt ja auch immer noch Menschen, die glauben, Gott hätte die Erde in 6 Tagen erschaffen. Oder noch besser, solche die glauben, die Erde sei Flach.
      Falls du den Film Idiocracy noch nicht gesehen hast, schau ihn dir an und du weisst, wo wir hinsteuern ;-)
    • DerMeiner 09.04.2019 13:05
      Highlight Highlight Weil "menschengemacht" nicht stimmt. Warum ist es so schwierig, sich über Themen, über die man sich aufregt, auch ordentlich zu informieren. Der Mensch hat den Klimawandel beschleunigt - nicht aber ausgelöst.

      Am Grundsatz ändert das nichts, trotzdem sollten die ins Feld geführten Argumente auch stimmen. Sonst gibt man den "Leugnern" noch mehr Stoff.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bynaus @final-frontier.ch 09.04.2019 11:55
    Highlight Highlight AKW sind nicht klimaneutral, genauso wenig wie erneuerbare Energiequellen, soweit korrekt. Wie viel CO2 pro kWh ausgestossen wird (im gesamten Zyklus) hängt aber schon stark von den genauen Umständen ab (zB, ob mit Atomstrom angereichert wird). Französischer Atomstrom kommt so auf nur 5g/kWh, was besser ist als viele erneuerbare Quellen. Man vergleiche das mit einigen 100g/kWh bei Gas oder über 1000g/kWh bei Kohle! Solche konkreten Zahlenvergleiche wären wichtig, damit man die Aussage, diese oder jene Technologie sei "nicht klimaneutral" realistisch einschätzen kann.
    • Unicron 09.04.2019 12:43
      Highlight Highlight Ich finds auch unfair dass dieser Punkt als "ganz falsch" bewertet wurde.
      Im Artikel steht sogar dass sie etwa so klimaneutral sind wie Solarzellen, also hätte man den Zeiger doch mindestens in der Mitte stehen lassen können.
      Aber Atomenergie ist halt ein Reizthema.
    • Bynaus @final-frontier.ch 09.04.2019 13:10
      Highlight Highlight @Unicorn: scheint mir auch so. Einige LeserInnen könnten sich ja von einer vermeintlich zu positiven Äusserung gegenüber der Atomenergie abschrecken lassen...
  • Carry62 09.04.2019 11:55
    Highlight Highlight Tolles Bild mit den rauchenden Kaminschloten... es geht im Artikel um CO2 und nicht um Dreckschleudern ohne E-Filter... 🙄

    Übrigens... wer verzichtet der Umwelt zuliebe auf Cola, Mineralwasser etc? Die „Bubbles“ sind CO2...
    • Nutshell 09.04.2019 12:27
      Highlight Highlight Also ich verzichte der Umwelt zuliebe aufs Ausatmen. Ist gar nicht mal so einschränkend, nur eine Sache der Gewohnheit.
    • wilbur 09.04.2019 13:00
      Highlight Highlight Hahaha, ernsthaft?
    • Mutzli 09.04.2019 13:11
      Highlight Highlight Nö, Kohlensäure ist H2CO3, nicht CO2.

      Aber selbst wenns nicht so sein sollte: OK? In der Flasche sind die Gase ja gebunden und werden anschliessend durch Menschen konsumiert und im Körper absorbiert. D.h. entweicht nicht in die Atmosphäre, sondern wird absorbiert.

      Würd mir da also ein anderes Totschlagargument gegen Klimaschutz suchen.

      Oder sollte das ein alternativer Lösungsvorschlag sein?
      So à la, Sodastream gleich am Auspuff anschliessen und CO2 grad ganz persönlich zu Leibe rücken?

      Wäre ziemlich originell.
  • Bynaus @final-frontier.ch 09.04.2019 11:50
    Highlight Highlight Dass das neu hinzugefügte CO2 aus fossilen Quellen stammt lässt sich auch damit zeigen, dass der Anteil der beiden schwereren Kohlenstoff-Isotope in der Atmosphäre stetig abnimmt. Das radioaktive C-14 kommt in Jahrmillionen-alten fossilen Lagerstätten nicht mehr vor. Das stabile C-13 ist in biogenen organischen Materialien (wie etwa den fossilen Rohstoffen) ebenfalls seltener. Wir fügen der Atmosphäre also C-12-reichen Kohlenstoff hinzu - und genau sas sieht man auch in der isotopischen Zusammensetzung des CO2 in dee Luft.
    • Bynaus @final-frontier.ch 09.04.2019 13:27
      Highlight Highlight "Ob der Klimawandel etwas damit zu tun hat ist fraglich" - nö, nicht. CO2 ist ein Treibausgas. Mehr CO2, mehr zurückgehaltene langwellige Strahlung, mehr Erwärmung. Wasserdampf ist nur ein Booster, der die Klimawirkung von CO2 verstärkt. Es gab mal eine Studie (Paltridge et al. 2009), die behauptet hat, die Feuchtugkeit nehme ab - das konnte aber nicht bestätigt werden und wurde mittlerweile vielfach widerlegt. Die Feuchtigkeit der Erdatmosphäre nimmt zu.
  • Toerpe Zwerg 09.04.2019 11:38
    Highlight Highlight "In der Vergangenheit gingen solche CO2-Explosionen aber jeweils mit einem Massensterben einher."

    wann gab es solche COS "Explosionen"?
  • Flickii 09.04.2019 11:34
    Highlight Highlight Immer dieser Co2, wo bleibt das Thema Methan?? Während sich die ganze Welt über Co2 aufregt ignorieren alle das Thema Methan, das noch schädlicher ist
    • Bangarang 09.04.2019 11:47
      Highlight Highlight Schädlicher aber 10000 mal weniger vorhanden
    • Bynaus @final-frontier.ch 09.04.2019 12:00
      Highlight Highlight Methan ist ein stärkeres Treibhausgas, wird aber in viel geringeren Mengen freigesetzt: seine relative Klimawirkung liegt deutlich unter jener von CO2.
    • reactor 09.04.2019 12:19
      Highlight Highlight Methan ist genauso seit bald jahrzehnten Thema, genauso wie Plastikmüll. Gut ist dass in einem Bereich die Diskussion handfest wird, Bewusstsein geschaffen wird. die Zusammenhänge erschliessen sich dann bald in den Diskussionen. Positiv sehen :)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Arts 09.04.2019 11:34
    Highlight Highlight Ich frage mich jeweils warum den die Skeptiker gegen Massnahmen für das Klima sind. Wir leben in einer Welt die sich evoluiert, also warum nicht auchg auf neue Errungenschaften setzten neues Wissen anwenden.

    Wir gehen ja auch nicht mehr mit der Pferdekutsche zur Arbeit.

    Liebe Klimaskeptiker Im Zweifelsfall für das Klima.
    • Basti Spiesser 09.04.2019 11:51
      Highlight Highlight Was sind den die Massnahmen? CO2-Zertifikate?
    • Carry62 09.04.2019 11:59
      Highlight Highlight Ich bin nicht gegen Massnahmen!
      Aber mit dem Verzicht auf ein paar Plastiksäckli und auf Fleisch retten wir das Klima nicht... Augenwischerei!

      Ich bin täglich Postkunde... die Hälfte der Pakete sind Chinaschrott und Zalando...
      Ich möchte mal behaupten, dass dies nicht Sachen sind, welche von den viel gescholtenen Alten bestellt und um die halbe Welt gekarrt werden.
    • Bynaus @final-frontier.ch 09.04.2019 13:14
      Highlight Highlight Die beste Massnahme wären CO2-Steuern bzw Lenkungsabgaben. Das haben wir sogar schon - bloss werden sie noch nicht auf alles angewandt. So sind heute z.B. Heizöl und Benzin ausgeschlossen.
  • Mutbürger 09.04.2019 11:33
    Highlight Highlight Mir macht noch etwas anderes Sorgen: wir leben in einer Welt, in der sich Informationen in Echtzeit verbreiten.

    Dennoch habe ich den Eindruck, dass viele meiner Mitmenschen nicht verstehen (wollen), woher diese Informationen kommen und wie z.B. die Wissenschaft „Wissen und somit u.a. auch Informationen schafft“ oder z.B. ein Strategiebüro einer politischen Partei gezielt falsche und irreführende Informationen verbreiten lässt.
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 09.04.2019 16:36
      Highlight Highlight Da hilft nur Bildung. Es müsste jede Person einmal eine Arbeit mit einer Regressionsanalyse anfertigen.
    • Mutbürger 09.04.2019 17:38
      Highlight Highlight @ Raubtierkapitalist

      Hätte auch nie gedacht, dass ich dir mal eine solche Steilvorlage liefern werde. Selbstverständlich passt meine Aussage auch zu deinem „Kausalitäts-Thema“ bzgl. Wetterphänomen und Klimawandel.

      Aber ob sich gleich alle zum Forschungsmodul einschreiben müssen? Eher nicht. Ein wenig Suchmaschinen bedienen und ein wenig den Informationsmüll trennen und wir wären alle nachhaltiger informiert.

      Aja und sehr wichtig: jeweils nach dem Motiv der Quelle fragen!
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 09.04.2019 19:23
      Highlight Highlight Ist doch schön, wenn wir ähnlicher Meinung sind. :-) Natürlich ist es etwas illusorisch, dass jede Person einmal ein Forschungsmodul macht, aber ich habe nur dabei ein Verständnis für Studien und den Grenzen solcher aufgebaut.
  • Toerpe Zwerg 09.04.2019 11:22
    Highlight Highlight Zu 7:

    "Von 12'000 Untersuchungen von ganz unterschiedlichen Wissenschaftlern kommen also rund 11'500 zum Schluss, dass der Klimawandel auf den Menschen zurückzuführen ist."

    Das ist falsch. Von 12'000 Untersuchungen kommen 3'896 zu diesem Schluss. 7'930 machen keine Aussage dazu.

    • Dr. Unwichtig 09.04.2019 11:41
      Highlight Highlight Tja - lesen und verstehen. Die Frage ist nun, wieviele der 12.000 Studien überhaupt zum Ziel hatten, eine Aussage zu den Ursachen zu treffen. Schlecht recherchierte Artikel wie dieser sind aber in jedem Fall Wasser auf die Mühlen der Klimaskeptiker...
    • Lowend 09.04.2019 11:58
      Highlight Highlight Irgend eine belastbare Quelle für diese faktenfreie Behauptung, oder sollen die sehr exakten Zahlen suggerieren, wie genau der klimakritische Zwerg alles weiss?

      Übrigens ergeben 3'896 plus 7'930 nur insgesamt 11'826 Studien? Zu welchen Ergebnissen kommen denn die 174 fehlenden?
    • RichPurnell 09.04.2019 12:16
      Highlight Highlight Achtung Toerpe Zwerg versucht mal wieder seine FALSCHAUSSAGEN hier unterzubringen.

      Gegenbeweis hier:
      https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/8/2/024024/meta

      Wo hast du deine Zahlen her?
      Gib eine seriöse Quelle an oder lass deine Täuschungsmanöver.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chriguchris 09.04.2019 11:21
    Highlight Highlight AKWs produzieren durchaus immense Mengen an Treibhausgas. Denn Wasserdampf ist klimatechnisch als Treibhausgas zu bewerten,
    http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Wasserdampf
    zwar ist die Menge an Wasserdampf welche von AKWs produziert wird nicht unbedingt relevant aber es ist eine Lüge, dass AKWs keine Treibhausgase produzieren.
    • Bynaus @final-frontier.ch 09.04.2019 13:17
      Highlight Highlight Wasserdampf ist zwar ein Treibhausgas (eine Art "Booster"), aber es regnet auch wieder raus. Nur die mittlere Konzentration der Atmosphäre ist klimaaktiv und die ist eine Funktion der globalen Temperatur, nicht (z.B.) der Anzahl AKWs. Die Verbrennung von fossilen Brennstoffen setzt auch Wasserdampf frei, doch von dem redet niemand - zu recht.
    • Bynaus @final-frontier.ch 09.04.2019 15:52
      Highlight Highlight Joa, ihr könnt blitzen soviel ihr wollt, das ändert nichts an den Fakten.
  • Artsens 09.04.2019 11:20
    Highlight Highlight Also 6 miliarden menschen kommen täglich furzend noch hinzu. Ist auch klimaschädlich. Ironie off
    • Chriguchris 09.04.2019 12:18
      Highlight Highlight Die 6 Milliarden sind schon eine Weile her. Um 25% vorbeigeschossen, heute sind es 7,67 Milliarden eher noch mehr. Alleine unsere schiere Anzahl wird wohl dazu beitragen, dass unsere Fürze negative Auswirkungen haben.
    • Die andere Perspektive 09.04.2019 13:02
      Highlight Highlight Schon Atmung produziert erhebliche Mengen CO2. Die Überpopulation ist also keine Ironie sondern Ursprung aller Umweltprobleme.
    • Bynaus @final-frontier.ch 09.04.2019 15:55
      Highlight Highlight Atmung setzt nur CO2 frei, das kurz zuvor (in klimarelevanten Zeiträumen) von Pflanzen gebunden wurde. Wer die Atmung als Emission anrechnen will, muss konsequenterweise die Bindung von CO2 durch Nutzpflanzen als negative Emission anrechnen. Oder es gleich sein lassen.
  • stabiler 09.04.2019 11:19
    Highlight Highlight Da fehlen aber noch eine ganze Menge Bullshit-Argumente, wie bspw.:

    - Grönland kommt von "Grünland", also war es bei der Entdeckung Grönlands wärmer (= alles nicht so schlimm).

    - Der Beginn der Temperaturmessungen fällt mit dem Ende der kleinen Eiszeit einher, klar wird es wärmer.

    - CO2 ist schwerer als Sauerstoff, ergo kann es nicht "oben" bei der Atmosphäre verhindern, dass Wärme zurück ins All entweicht.

    - Der anthropogene CO2-Anteil ist nur 4% von
    0.038%, also nur 0,00152%, das Bizzeli macht doch nichts.

    Usw. usf. Gefolgt von: "Wir nicht, die anderen auch!". Zum Verzweifeln.
    • Basti Spiesser 09.04.2019 12:25
      Highlight Highlight Was an den Aussagen ist falsch?
    • stabiler 09.04.2019 17:02
      Highlight Highlight @Basti Spiesser: Wenn sich CO2 aufgrund seines höheren Gewichts tatsächlich in Bodennähe sammeln (und nicht etwa durchmischen) sollte, würden wir Menschen (mangels Sauerstoffs) ersticken. Messungen zeigen denn auch, dass die Verteilung der verschiedenen Gase in der Atmosphäre relativ gleichmässig ist.

      Oder: Klar emittieren "die Natur" (Ozeane, Vulkane etc.) den Grossteil des CO2. Das Problem ist, dass der "nicht vorgesehene" menschliche Anteil dazukommt - und zwar jedes Jahr. Zudem töten auch 230 mg (0.00023 kg) Kaliumcyanid einen 80 kg-Menschen. Das Verhältnis sagt gar nichts aus.
  • Bangarang 09.04.2019 11:13
    Highlight Highlight Die Lösung zum Dilemma bietet die Marktwirtschaft:

    Errechnnen wie viel Co2 wir ausstossen dürfen und dann die Zertifakte verkaufen. So findet eine Allokation hin zu der grössen Wertschöpfung hin. Und Firmen wie Climeworks können dann sogar wieder CO2 aus luft filtern und so dem Marktpreis die Spitze nehmen.

    Solange wir Ökologie und Sozialismus verbinden, sind wir IM ARSCH
    • Liselote Meier 09.04.2019 13:02
      Highlight Highlight Wenn Fabrik a) 100 Tonnen co2 produziert und dafür bei Forstbetrieb b) x Anzahl Zertifikate als Äquivalenz kaufen muss, ist dies keine marktorientierte Wirtschaft sondern eine geplante Wirtschaft mein lieber Scholli.

      Aber keine Angst, sozialistisch ist es deswegen noch lange nicht. Sozialistisch charakterisiert die Eigentumsverhältnisse.

    • Mutzli 09.04.2019 13:23
      Highlight Highlight @Bangarang

      ...aber strikte Einschränkungen wie viel CO2 ausgestossen werden darf sind ja ein direkter lenkender Markteingriff und das Gegenteil freier Marktwirtschaft.

      D.h. Ihr eigener super marktwirtschaftlicher Vorschlag ist selbst "sozialistisch".

      Ohne Regulationen hat sich so was noch nie gerichtet, im wunderbar freien Markt sind eben Umweltsschäden als Externalitäten nicht integriert.

      Waldsterben, Ozonschicht, verpestetes London im 19. Jh., verdrecktes Wasser seis in CH oder USA: Das brauchte alles Eingriffe und vor allem: Es funktionierte.
    • Bangarang 09.04.2019 13:25
      Highlight Highlight Eben, keinen Blassen von Marktwirtschaft.

      A produziert 100 tonnen, und B und C Und D haben verschiedene Methoden um Co2 zu binden. —> preisfindung, wettbewerb.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bangarang 09.04.2019 11:10
    Highlight Highlight Bitte alle Fakten sauber, nicht prätentiös.

    1. Co2 ist nicht gefährlich, solange die Konzentration in der Luft im oekologischen Gleichgewicht bleibt. Ohne CO2 verrecken wir alle.

    2.AKWs sind Klimafreundlich, wenn auch nicht neutral. Würden wir alle Kohlekraftwerke auf AKW umstellen, hätten wir schon 1/3 der Klimaziele erreicht.

    Aber einfach mal die Öko-Taliban -Filterblase bedienen: Schwach.
    • Chriguchris 09.04.2019 11:26
      Highlight Highlight Gut Filterblase aus, Fakten sauber,
      - Das mit den AKWs stimmt nicht. AKWs produzieren Wasserdampf. Wasserdampf ist ein Treibhausgas. Derzeit beeinflussen AKWs den Treibhauseffekt mur minimal. Würden wir alle Kohlekraftwerke durch AKWs ersetzen, wäre das den Teufel mit dem Beelzebub austreiben.
      http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Wasserdampf

      Fakten: Schwach.
    • P.Rediger 09.04.2019 11:44
      Highlight Highlight Klar, wenn man die extremsten CO2 Schleudern als Vergleich hinzuzieht, dann stehen AKWs im direkten Vergleich nicht so schlecht da. Aber: "Wasserkraftwerke und Windanlagen verursachen jedoch weniger CO2." Zudem, ein Ereignis wie Fukushima und Sie können die ganze positive Bilanz eines AKW rauchen.
    • Astrogator 09.04.2019 11:49
      Highlight Highlight Da denkt man sich der Bangarang hat was interessantes zu sagen.

      "Aber einfach mal die Öko-Taliban -Filterblase bedienen: Schwach."

      Und dann stellt man fest, ach nö, ein weiterer billiger Troll.
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  • #Technium# 09.04.2019 11:07
    Highlight Highlight Ich denke, man sollte immer alles kritisch hinterfragen. Das gilt auch beim Klimawandel, wo ja schon fast sektenartige Strukturen mit den Klimajüngern herrschen. Wehe, man wagt es die gängige Klimawandeltheorie kritisch zu hinterfragen, man wird wie ein Ketzer behandelt.
    • Basti Spiesser 09.04.2019 11:29
      Highlight Highlight Jep, das wäre auch wissenschaftlich, aber das ist das Problem. Es geht hier fast schon um eine Ideologie die wissenschafzlich zurecht gebogen wird.
    • Firefly 09.04.2019 11:39
      Highlight Highlight Ich denke es gibt immer noch viel mehr Menschen, die täglich ihr Zalando-Päckchen abholen als Menschen die täglich zur Klimademo gehen.
      Man könnte auch sagen, der westliche Lebensstil hat etwas sektiererisches, Wehe, man wagt es die gängige westliche Lebensart kritisch zu hinterfragen, man wird wie ein Ketzer behandelt.
    • P.Rediger 09.04.2019 11:47
      Highlight Highlight Solange Sie seriöse Quellenangaben liefern dürfte das wohl nicht so ein Problem sein. Aber bei den meisten Skeptikern wurde ich auf Quellen verwiesen, die unseriöser nicht sein können. Sptzenreiter war ein Auszug aus einer Temperaturkurve über 11 Jahre, welcher beweisen sollte, dass es keine globale Erwärmung gibt.
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  • Joe Smith 09.04.2019 11:02
    Highlight Highlight Man sollte endlich aufhören, diese Leute als «Klimaskeptiker» zu bezeichnen. Es sind Klimaleugner und nichts anderes. Skeptiker ist ein positiv konnotiertes Wort (Skepsis ist das Fundament der Wissenschaft) und wurde genau deshalb von genau diesen Leuten als Selbstbezeichnung gewählt.
    • Yummy 09.04.2019 12:26
      Highlight Highlight Klimaskeptiker*

      Besser?
    • Joe Smith 09.04.2019 15:23
      Highlight Highlight Nein. Nur noch blöder.
    • Bynaus @final-frontier.ch 09.04.2019 16:08
      Highlight Highlight Das ironische ist, dass der wahre Skeptiker Ergebnisoffen ist: er will nur die Belege sehen und sich ekne informierte Meinung bilden. Die "Klimaskeptiker" sind eben nicht ergebnisoffen - ihre Meinung steht bereits fest. Ob jemand ein wahrer Skeptiker ist, lässt sich leicht feststellen, indem man ihn fragt, welche Beobachtung denn seine Meinung ändern würde...
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  • Kramer 09.04.2019 10:59
    Highlight Highlight Mit vielen Klimaskeptikern ist das Diskutieren schwierig, ich versuche es deshalb meist mit diesen drei einfach nachweisbaren Fakten.
    1. Die Erde erwärmt sich
    2. CO2 ist ein Treibhausgas
    3. Der Mensch produziert riesige Mengen CO2.
    • CTU 09.04.2019 11:49
      Highlight Highlight Dass ist eben genau komplett falsch!CO 2 ist ein Treibhausgas,dies ist richtig!Aber rund 96% von sämtlichen CO2 Emissionen ist naturgemacht!DerMensch verursacht gerade etwa 4% davon selbst.Und dies grösstenteils durch seine Atmung.Ein menschlicher Atemzug verursacht ganze 30`000 ppm an CO2.Und die Erde erwärmt sich nicht durch CO2,sondern das CO2 folgt der Erwärmung!Und das stärkste sogenannte Treibhausgas ist nicht das Kohlendioxid,sondern der Wasserdampf!
    • Bynaus @final-frontier.ch 09.04.2019 12:02
      Highlight Highlight Jep, das ist der geradlinigste Ansatz. Der Klima"skeptiker" leugnet schlimmstenfalls alle drei.
    • Koro 09.04.2019 16:32
      Highlight Highlight @CTU Was ist den bitte Punkt 3 für eine Aussage?

      Wenn Sie den Kraftstoffverbrauch Ihres Fahrzeuges angeben, rechnen Sie ja auch in Liter/100km und nicht wie viel % Ihres Tankinhaltes verbraucht wurden.
      Ob ich jetzt schneller Atme und sich dadurch die Konzetration des CO2 in meiner Ausatemluft reduziert hat doch keinen Einfluss auf die absolute Menge. Die ~300kg CO2 die ein Mensch pro Jahr ausatmet sind wohl nicht der entscheidende Punkt im Gesamtumsatz.
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  • Muselbert Qrate 09.04.2019 10:53
    Highlight Highlight ��😂😂😂😂
  • Randreeh 09.04.2019 10:49
    Highlight Highlight https://www.nau.ch/news/wirtschaft/eth-professor-sieht-kernenergie-als-losung-fur-klimaproblem-65494273

    ich wäre mir da mit den Kernkraftwerken nicht so sicher. Ausserdem liegt das heutige Risiko eines atomaren Unfalls in etwa gleich mit dem Brechen eines Staudamms.
    • El Vals del Obrero 09.04.2019 11:38
      Highlight Highlight Nach einem Staudammbruch kann die Gegend nach dem Aufräumen sofort wieder besiedelt werden. Für künftige Generationen ist es bloss ein Eintrag im Geschichtsbuch.

      Nach einem AKW-Super-GAU ist das etwas schwieriger und dauert etwas länger und es sind viele künftige Generationen davon betroffen.
    • Posersalami 09.04.2019 12:13
      Highlight Highlight AKWs liefern weltweit nicht mal 5% der Energie! Neue Akws lösen gar nichts.
    • DerMeiner 09.04.2019 13:31
      Highlight Highlight Künftige Generationen werden sich auch mit Supervulkanen konfrontiert sehen. Ob wir es nun verursacht haben, oder nicht - Scheisse bleibt es trotzdem für sie... Alles kannst du ihnen nicht abnehmen. Dieses "hätte, wäre, wenn" bringt doch niemanden weiter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 09.04.2019 10:48
    Highlight Highlight «Was soll dass, das sind doch bloss Wissenschaft und Fakten und so Zeugs!» werden die Köppels gleich schreien, den bei denen zählt allein der Glaube an die Worte ihrer Führer.
  • Perpetual 09.04.2019 10:46
    Highlight Highlight Es wäre interessant mal zu erfahren wie die Relation von CO2 zu Methan in Bezug auf den Treibhauseffekt aussieht. Man hört ja die ganze Zeit von CO2 jedoch wirkt sich ja Methan um ein vielfaches stärker (25 mal?) auf den Treibhauseffekt aus. Einerseits wieviel Methan vom Menschen erzeugt wird (durch Tierhaltung etc), wieviel von der Natur freigesetzt wird (Permafrost etc.) und wie das im verhältnis zum CO2 steht. Natürlich gibt es einen Kausalzusammenhang jedoch wäre es trotzdem interessant das ganze in relation zu sehen.
    • Vergugt 09.04.2019 11:41
      Highlight Highlight Das wird in vielen Klimamodellen berücksichtigt - bei den wissenschaftlichen Studien steht oft nicht "CO2", sondern "CO2e", also CO2-equivalent. Dazu werden alle Gase "umgerechnet" - also pro Tonne Menthan werden z.B. 25 Tonnen der CO2-Bilanz angerechnet (aber dafür das Menthan dann natürlich nicht nochmal separat aufgeführt). In der Praxis ist das ganze nochmals etwas komplizierter, findet man aber spannende Informationen dazu online.
  • Karl Marx 09.04.2019 10:43
    Highlight Highlight Von den Klimaaktivisten müsste konsequenterweise auch ein Zuwanderungsstopp gefordert werden. Die meisten Flüchtlinge verbrauchen in der Schweiz viel mehr Co2 als in ihren Herkunftsländern.
    • Firefly 09.04.2019 11:47
      Highlight Highlight Richtig und konsequenterweise müssten wir dann hier auch sowenig Co2 verbrauchen, wie diese Zuwanderer und dann würde sich das Problem von selbst lösen.

      Oder sind sie ein "Auf meiner Insel mach ich was ich will und der Rest ist mir egal"-Mensch?
      Diese Zeiten sind wohl vorbei.
    • Astrogator 09.04.2019 11:52
      Highlight Highlight Bin ich froh, hat wieder einer den Bogen zu bösen Ausländern geschafft.

      Jetzt noch ein Kommentar was der Klimawandel mit dem Islam zu tun hat und das Bild ist komplett.
    • Basti Spiesser 09.04.2019 12:29
      Highlight Highlight @astrogator oder zu Trump und den Russen...
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  • D_M_C 09.04.2019 10:42
    Highlight Highlight Danke Watson🙏🏽
  • Triple A 09.04.2019 10:40
    Highlight Highlight Für alle Klimaskeptiker: Planetentreffen in der Galaxis. Mutter Erde wird von einer Kollegin angesprochen: Du siehst aber schlecht aus! Krank? Erde: Ja, Menschen. Kollegin: Keine Angst, das geht vorbei.
    • Basti Spiesser 09.04.2019 10:57
      Highlight Highlight Der ist ja gar nicht alt und hat man auch noch nicht 100x gehört. Sehr kreativ
    • Triple A 09.04.2019 15:14
      Highlight Highlight Oh, eine Beschwerde 🧐aus der Kreativabteilung!🤭 -Sorry!😭
    • neoliberaler Raubtierkapitalist 09.04.2019 16:53
      Highlight Highlight Dieser Witz macht mir angst, da er genau zeigt, was die Grünen höher gewichten. Deshalb wird in Deutschland auch auf Äckern Mais angepflanzt und daraus schlussendlich "Ökostrom" produziert. Wer mich blitzt, soll mir zeigen, dass das nur Gartenabfälle sind.
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  • carajillo 09.04.2019 10:34
    Highlight Highlight "... So fallen besonders durch die Produktion von Solarzellen ebenfalls CO2-Emissionen an. Diese lassen sich mit jenen von Atomkraftwerken vergleichen. "

    Ja das ist ja nichts neues. Dafür fällt dann aber kein Atommüll an, der tausende Jahre vor sich hin strahlt. Zu behaupten Atomstrom sei genau gleich sauber oder eben dreckig wie Solarstrom, stimmt also nur bezüglich CO2. Aber den atomaren Abfall kann man halt nicht einfach wegschweigen. Gerade in der Schweiz haben wir bis heute keine Lösung dafür.
    • Toerpe Zwerg 09.04.2019 11:25
      Highlight Highlight Neue Reaktorkonzepte verursachen nicht nur keine lange strahlenden Abfälle, sie wären auch in der Lage die bestehenden "Abfälle" (welche ja zu 99% atomarer Brennstoff sind) zu verwerten.
    • Firefly 09.04.2019 11:49
      Highlight Highlight Sicher wären neue Atomkraftwerke auf dem neusten Stand, viel sicherer als die Steinzeitkraftwerke die wir heute am laufen haben. Das sind dreckschleudernde Zeitbomben.
    • carajillo 09.04.2019 12:11
      Highlight Highlight @ Toerpe Zwerg: Wenn damit die Kernfusion gemeint ist, ja dann stimmt die Aussage vielleicht. Aber frühstens 2025 wird das erste Plasma in einem Versuchsreaktor gezündet. Bis dann wirklich entsprechende Kraftwerke in Betrieb genommen werden könnten, werden nochmals etwa 20 Jahre vergehen. So lange können wir nicht einfach abwarten. Wir müssen also jetzt auf erneuerbare Energien setzen.
      Und ob sich dann ein Kernfusionsreaktor wirklich finanzierbar ist, ist auch noch so eine Frage...
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  • Bloechi_92 09.04.2019 10:29
    Highlight Highlight Kann man diesen Artikel auch mit copy/paste in Die Weltwoche schalten?
  • Mirko Timm 09.04.2019 10:20
    Highlight Highlight genau so viele sachen die für wahr gehalten werden kann man genau so hinterfragen. es gibt massiv viele Studien die eben genau so sagen das der einfluss vom co2 auf den klimawandel nicht so gross sind das andere Faktoren genauso mit reinspielen die keine Beachtung finden.
    • PVJ 09.04.2019 11:19
      Highlight Highlight Welche Studien sind das denn? Wenn es massiv viele davon gibt sollte eine Quellenangabe ja kein Problem darstellen...
    • Vergugt 09.04.2019 11:43
      Highlight Highlight Mirko Timm, zurück zu Feld 7.
    • skater83 09.04.2019 11:45
      Highlight Highlight @PVJ 100 Herzen - Sorry, kann manuell nur eines vergeben... aber bitte @Mirko Timm wenn du eine persönliche Meinung wiedergibst, behaupte was du willst, wenn du "massiv viele Studien" Zitierst, bittebittebitte - verlinke wenigstens eine welche deine Aussage untermauert!
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  • kupus@kombajn 09.04.2019 10:13
    Highlight Highlight Der angebliche Klimawandel ist eine Verschwörung der Linken & Guten, der Illuminati, der Freimaurer, des Club of Rome und der IG Klatschmohnwiese.

    Und wir Aluhüte sind lernresistent, also spart euch die Mühe!
    • *sharky* 09.04.2019 10:23
      Highlight Highlight Du hast den Teufel himself Soros vergessen.
      Ohne Soros sind solche Listen unvollständig! ;)
    • D_M_C 09.04.2019 10:41
      Highlight Highlight 😂😂Danke
    • Mutbürger 09.04.2019 11:18
      Highlight Highlight Ich war entsetzt wie unglaublich faktenresistent Verschwörungsgläubige sind als ich die Doku über die sogenannten Flacherdler sah.

      Und ich bin der Meinung dass ist ziemlich vergleichbar: glauben, dass die Erde flach ist (entgegen aller Beweise) und dass der Klimawandel nicht mit dem Menschen zusammenhängt oder nicht so schlimm ist (entgegen aller Beweise).

      Link zum Trailer der Doku:
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  • Kaspar Floigen 09.04.2019 10:13
    Highlight Highlight Bei Punkt 9 nur eine Quelle zu nennen ist der Taktik von Klimaleugnern sehr ähnlich. Bei den Emissionen von Stromproduktion kann man mit verschiedenen Rechenarten auf sehr unterschiedliche Ergebnisse kommen (z.B., wenn man beim Abbau der Rohstoffe, sei es Beton oder Silizium, von nicht erneuerbaren Energiequellen ausgeht). Studien zeigen, dass wenn man gleiche Rechenarten für Erneuerbare und Atomstrom anwendet, sie ungefähr gleich aufliegen. U. A. auch das Paul Scherrer Institut (https://www.psi.ch/media/die-vermessung-des-oekologischen-fussbadrucks).(Nicht genug Zeichen für mehr Quellen)
  • Nik G. 09.04.2019 10:13
    Highlight Highlight Das Problem von den Skeptikern ist wie mit den Religiösen. Einfach umgekehrt. Sie wollen 100% Beweis, was einfach nie möglich ist. Dasselbe ist bei dem Beweis von Gott es gibt keinen 100% Beweis für seine Existenz sowie seine Inextistenz. Aber wenn 97% der Wissenschaftler korrekt liegen ist es sehr wahrscheinlich das es korrekt ist. Oder würdet ihr die Schwerkraft anzweifeln? Auch diese ist keine 100%
    • Nik G. 09.04.2019 12:16
      Highlight Highlight Vielleciht haben die Personen recht und in irgend einem der unendliche Parallel Universenist die Erde Flach.
      In Magrathea bei Slartibartfaß kann man sich Planeten bestellen, sowie man sie sich wünscht.....
  • DomKi 09.04.2019 10:12
    Highlight Highlight Einseitiger Artikel, Ziel ist ja uns allen ein schlechtes Gewissen einzureden und alles so kurzfristig angeschaut. Welche Energiequellen benutzen wir wenn keine AKWs und keine Kohlenkraftwerke? Solarstrom? Wind? Redet jemand was zur Herstellung der Panels und Windräder an CO2 produzieren? Lebensdauer von Panels und Windgeneratoren und Wirkungsgrad von Solarpanels? Bevölkerung in Europa nimmt zu, immer mehr Stromkonsumenten. Und was wenn doch plötzlich eine Mini-Eiszeit kommt gemäss NASA, genügend Energie zum Heizen da? Ach, so viele Fragen...
    • skater83 09.04.2019 11:49
      Highlight Highlight absolut deiner Meinung: darum, bloooss nix anfassen, haut raus das CO2, wäre ja auch eine ganz gemeine Einschränkung wenn man da drüber nachdenken müsste. Und wenn erst die mini Eiszeit kommt sind wir noch froh darüber, dass wir unsere Atmosphäre etwas angewärmt haben - zudem können wir dann endlich die Abwärme aus unseren AKW's sinnvoll nutzen damits uns kuschelig warm bleibt!
      /ironie off/
      peace!
  • Aerohead 09.04.2019 10:10
    Highlight Highlight "Treibhausgas-Vermeidungskosten". Was für eine wunderbare Wortkonstruktion, die wir in Zukunft hoffentlich öfters hören werden.
  • Gubbe 09.04.2019 10:10
    Highlight Highlight Ich bin halt einer von den Skeptikern. Komischerweise bringt Watson nur ängstigende Klimabeiträge. Nie etwas, das auch die andere Seite zeigt. Braucht es nun mehr Mut, um gegen den erzeugten Strom Gegensteuer zu geben? Es geht dabei um's Klima, nicht um den Umweltdreck, den man vermeiden sollte.
    https://www.eike-klima-energie.eu/2017/08/08/die-sechs-wichtigsten-gruende-warum-ich-ein-klimaskeptiker-bin-und-warum-auch-sie-skeptisch-sein-sollten/
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  • ChiliForever 09.04.2019 10:07
    Highlight Highlight Ich bin sicher, jetzt habt ihr ganz viele Leugner des Klimawandels überzeugt....


    Nein, ganz im Ernst, das sind gute und auch interessante Grafiken. Die sind aber nicht neu, wer sich dafür interessiert findet die ohne Probleme sicher nicht nur im www sondern an anderer Stelle auch bei watson.
    • D_M_C 09.04.2019 12:14
      Highlight Highlight trotzdem gut, dass watson dieses Thema aufgreigt. Man sieht es sogar hier in den Kommentaren.
      Den Klimawandel nicht als Fakt zu erkennen weil man die wissenschafltiche Grundlage nicht kennt ist entschuldbar. Den Klimawandel nicht als Fakt anerkennen wollen ist jedoch etwas ganz anderes.
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 09.04.2019 10:06
    Highlight Highlight Ein Mythos der Grünen: Jede Naturkatastrophe und jedes Wetterextrem ist eine Folge des Klimawandels.
    Wetterextreme kommen natürlich vor. Es ist keine Bestrafung von Gott, es sind nicht die Juden und auch wir Menschen haben es nicht ausgelöst. Wir müssen einfach damit leben. Wir können höchstens die Folgen mildern.

    https://medienportal.univie.ac.at/uniview/wissenschaft-gesellschaft/detailansicht/artikel/mehr-naturkatastrophen-durch-klimawandel/
  • Merida 09.04.2019 10:04
    Highlight Highlight Blöd nur, dass genau die Klimaskeptiker solche Artikel nicht lesen und zudem ziemlich „beratungsresistent“ sind.
    • Lienat 09.04.2019 10:37
      Highlight Highlight Bei solchen Artikeln geht es auch nicht darum, die Meinung derjenigen zu ändern, welche sie gar nicht ändern wollen. Vielmehr sollen Sie ein Gegengewicht zu den vielen Falschinformationen zum Thema darstellen, so dass diejenigen, welche sich die Meinung noch bilden müssen, nicht in die Irre geführt werden.

      Die ganze Klimaskeptiker-Bewegung basiert auf dem gezielten Säen von Zweifeln. Und das erschreckend erfolgreich. Vielen Leuten ist beispielsweise nicht bewusst, dass sie die Fachwelt bezüglich anthropogenem Klimawandel weitestgehend einig ist.
    • franzfifty 09.04.2019 10:46
      Highlight Highlight Das ist genauso. Es ist denen schlichtweg egal.
    • Nonkonformist 09.04.2019 10:56
      Highlight Highlight Ich als Skeptiker habe den Artikel gelesen. Es ist halt einfach vieles falsch darin.
      Fakt ist einzig, dass sich das Klima verändert, weil so etwas wie Klima gar nicht stabil sein kann.
      Wer sich den Veränderungen am besten anpasst, der gehört zu den Siegern. Wer versucht mit aller Kraft etwas zu verhindern, auf das wir keinen Einfluss haben, der gehört am Schuss zu den Verlieren. Die Schweiz soll zu den Gewinnern gehören. Also Schluss mit dieser Hysterie!
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  • Regas 09.04.2019 10:02
    Highlight Highlight Dass KKW's nicht klimaneutral sind weiss doch jedes Kind. Aber auch Solar und Windenergie ist nicht klimaneutral, die Belastung ist etwa gleich hoch wie bei den Atommeilern.
    Was aber leider nie zur Sprache kommt ist der zusätzliche co2 Ausstoss der für die Bereitstellung von den Speicheranlagen aufgewendet werden muss um den Wind und Solar Flatterstrom auszugleichen.
    • Padcat 09.04.2019 10:20
      Highlight Highlight Was hier auch nich berücksichtig wurde ist der Transport und die Zwischenlagerung der verbrauchten Brennstäbe. Die verschlingt nämlich auch noch ziemlich viel Energie, weil die Stäbe dauernd gekühlt werden müssen damit keine unkontrollierte Kernspaltung stattfindet. Und wir sprechen noch gar nicht von der Endlagerung
    • RichPurnell 09.04.2019 11:06
      Highlight Highlight Dann scheinst du der einzige Mensch zu sein, der die völlig unbekannten Folgekosten der Endlagerung abschätzen kann.
      Kannst du die Ergebnisse mal teilen?
    • Wander Kern 09.04.2019 11:22
      Highlight Highlight Sowenig, wie der CO2-Ausstoss in Folge der Endlagerung.
      Der emissionsärmste Strom ist in fast allen Kalkulationen mit Abstand Wasserkraft. Und darin besteht natürlich auch eine Speichermöglichkeit. Zumindest bei uns, in Holland dürfte dieser Ansatz scheitern...
      Andererseits steckt viel Potential im Netz selber. Je mehr Flatterer umso smoother wird die Summe.
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  • nib 09.04.2019 09:59
    Highlight Highlight Klimawandel liegt nur an den Chemtrails. Und dagegen hilft nur mein riesiger Aluhut...
    Und dass man Fakten gegen Ignoranz ankommt, ist auch so eine fakenews.
    • Basti Spiesser 09.04.2019 12:47
      Highlight Highlight Sommaruga als Aluhutträger?
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  • Pafeld 09.04.2019 09:58
    Highlight Highlight Komisch. Herr Marko Kovic hat gestern zur Atomkraft ganz andere Dinge geschrieben. Kann es sein, dass dieser Artikel auch als Korrektur für den gestrigen "redaktionellen Beitrag" gewertet werden kann, da unter den Kommentaren nur wenig inhaltliche Kritik an Herrn Kovics Aussagen zu finden waren, obschon sie durchaus Anlass dazu geboten hätten?
  • Basti Spiesser 09.04.2019 09:57
    Highlight Highlight So ein Watsonartikel wird die Skeptiker sicher überzeugen...
  • m. benedetti 09.04.2019 09:56
    Highlight Highlight Nur kurz: Der Titel ist schon nicht wissenschaftlich. Skepsis ist in der Wissenschaft inhärent und auch notwendig. Wer Thesen nicht skeptisch hinterfragt, besonders solche, welche die Zukunft betreffen, ist kein Wissenschaftler.
    • m. benedetti 09.04.2019 12:13
      Highlight Highlight @Sünneli
      Klimaleugner ist ein geframeter Begriff, denn das Klima selbst kann man gar nicht leugnen, es existiert sowohl als Begriff für Gebiete (Klimazonen), als auch als statistische Grösse. Klimaleugner wurde erfunden, um Skeptiker zu diffamieren und ist somit eigentlich ein politischer Begriff.
    • Wander Kern 09.04.2019 13:16
      Highlight Highlight Reine Wortklauberei, die philosophisch interessant aber naturwissenschaftlich belanglos ist.
  • neoliberaler Raubtierkapitalist 09.04.2019 09:55
    Highlight Highlight Ich komme einmal mit einem Fakt: Die Welt ergrünt. Es wird immer wider vergessen, dass man bei einer Erwärmung in nördlicheren Gebieten Landwirtschaft betreiben kann. Noch immer hungern Menschen auf der Welt. Aus ethischen Gründen finde ich dies ein wichtiger Punkt. Noch dazu finde ich es eine Sauerei, wenn man aus Lebensmitteln Bio-Strom oder Bio-Gas herstellt! Manchmal kommen mir die Grünen so vor, als ob die Erde die Krankheit Mensch hat.

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/co2-macht-die-welt-gruener-a-1089850.html
    • m. benedetti 09.04.2019 12:21
      Highlight Highlight @Sünneli
      Du behauptest da sehr viel und dann verunglimpfst du noch den Kommentierenden. Fakt und wissenschaftlich erhärtet ist, dass eine Verdoppelung von CO2 höhere Erträge in der Nahrungsmittelproduktion erbringen. Ob CO2 mehr schadet oder nützt ist eine Güterabwägung, die schwierig zu beantworten sein dürfte.
    • Wander Kern 09.04.2019 13:24
      Highlight Highlight @Benedetti
      1.Man kann Resultate eines Gewächshauses nicht auf den Planeten extrapolieren.
      2.Man kann die Verdoppelung der CO2-Menge in der Atmosphäre nicht ceteris paribus betrachten. Die Biosphäre ist ein sensibles Gleichgewicht.
      3.Um eine Idee davon zu bekommen, wie es auf einem Planeten mit extremem Treibhauseffekt aussieht, brauchen wir nur unseren Nachbarn, die Venus zu betrachten, die obwohl weiter von der Sonne entfernt als der Merkur, deutlich höhere Oberflächentemperaturen aufweist.
  • cloud.io00 09.04.2019 09:54
    Highlight Highlight Unglaublich wie schnell alle ihren eigenen Profit aus der Klimakrise ziehen. Das ist der gefühlte 20. Artikel zu diesem Thema.

    Ich glaube diejenigen, welche bis heute nicht an die Erderwärmung glauben wollen dies einfach nicht.
    • Basti Spiesser 09.04.2019 11:13
      Highlight Highlight Die dauernde Propaganda dafür macht mich sogar eher noch skeptischer...
  • Meinsch 09.04.2019 09:52
    Highlight Highlight Skeptiker die behaupten der Klimawandel sei nicht Menschengemacht sind die hoffnungslosesten. Das würde bedeuten wir könnten nichts dagegen tun. Das positive am anthropogenen Treibhauseffekt ist ja gerade, dass man dagegen effektiv etwas tun kann (könnte/sollte/müsste).
    • DerMeiner 09.04.2019 10:14
      Highlight Highlight Der Klimawandel an sich ist tatsächlich nicht Menschengemacht. Der Mensch hat ihn nicht verursacht, sondern (massiv) beschleunigt.

      Die hoffnungslosesten sind die, die eigentlich keine Ahnung von der Materie haben.
    • NotWhatYouExpect 09.04.2019 11:03
      Highlight Highlight Also der Klimawandel an sich ist nicht Menschengemacht ;) er wird einfach durch den Menschlichen Raubbau usw. beschleunigt.

      Darum ist es denke ich Wichtig, dass man, wenn man mit Kritikern redet, dass man dies ganz klar Aussagt, dass er durch die Menschen beschleunigt wird. sonst kommen Sie immer wieder mit "Ja aber vor Jahrtausenden gab es auch schon Klima veränderungen" wo Sie auch recht haben.
    • Temanu 09.04.2019 11:16
      Highlight Highlight Klimawandel gab es schon immer, mit oder ohne Mensch... oder war die letzte Eiszeit menschgemacht??? BRO disqualifiziert sich selbst...
      Die richtige Frage ist: wieviel vom Klimawandel ist menschgemacht und wieviel ist natürlich. Auf diese Frage gibt es bis jetzt keine Antwort. Dass es die letzten zwei Jahre global gesehen KÜHLER geworden ist, scheint hier auch niemanden zu interessieren. Daher stellt sich die Frage wer hier was verleugnet?!?
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Islands erster toter Gletscher bekommt einen Grabstein – mit eindringlicher Botschaft

Das wird ein trauriger Tag für Island. Am 18. August werden sich auf der Spitze des Vulkans Ok Wissenschaftler für eine Trauerfeier versammeln. Denn der Gletscher Okjökull, der den Ok einst bedeckte, ist «gestorben».

Sein Todeskampf erstreckte sich über das gesamte 20. Jahrhundert, bis der isländische Wissenschaftler Oddur Sigurðsson ihn im Jahr 2014 schliesslich für tot erklärte.

Laut Angaben der US-Weltraumbehörde NASA bedeckte der Okjökull 1901 eine Fläche von 38 Quadratkilometern. 1978 …

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