International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Aufsichtsbehörde empfiehlt Trump Entlassung seiner Beraterin Conway



US-Präsident Donald Trump und seine Beraterin Kellyanne Conway bei einer Besprechung im Weissen Haus.

Kellyanne Conway mit dem Präsidenten. Bild: EPA

Eine Aufsichtsbehörde in Washington hat US-Präsident Donald Trump die Entlassung seiner Beraterin Kellyanne Conway nahegelegt. Trumps 52-jährige Vertraute habe wiederholt gegen die geltenden Bestimmungen zur politischen Zurückhaltung in Regierungsämtern verstossen.

Darauf machte das Office of Special Counsel (OSC) Trump in einer am Donnerstag (Ortszeit) veröffentlichten Stellungnahme darauf aufmerksam. Conway habe Attacken gegen mehrere demokratische Präsidentschaftsbewerber gestartet, hiess es.

So etwa gegen die Senatoren Cory Booker und Elizabeth Warren und gegen den früheren Kongressabgeordneten Beto O'Rourke. Den Präsidentschaftsbewerber und Ex-Vize-Präsidenten Joe Biden hatte Conway auf ihrem Twitter-Account als «gruseligen Onkel Joe» bezeichnet. Conway hat bei Twitter 2.7 Millionen Follower.

Das Weisse Haus wies die OSC-Aufforderung als «unfair» und «unverschämt» zurück. Trumps Berater Pat Cipollone erklärte, die Empfehlungen des OSC beruhten auf einer Über-Interpretation des sogenannten Hatch Act, mit dem die öffentliche Zurückhaltung von Regierungsvertretern erreicht werden sollte. Das Recht auf freie Meinungsäusserung habe Verfassungsrang, erläuterte Cipollone. Das gelte auch für Regierungsvertreter. (aeg/sda/afp)

Trump besucht die Queen

Das Wütende Trump-Baby fliegt wieder

Play Icon

Trump und die Folgen

Trumps Chaos-Aussenpolitik gefährdet den Weltfrieden

Link zum Artikel

Boris und Donald im Gegenwind: Warum man sie nicht unterschätzen darf

Link zum Artikel

Wie Putin und Trump versuchen, die Medien in den Griff zu bekommen

Link zum Artikel

Sorry, aber wir müssen wieder über Trump und Faschismus reden

Link zum Artikel

Wie Trump 8 Millionen Dollar auf magische Weise in 291 Millionen Dollar verwandelt hat

Link zum Artikel

Trump hat die Grand Old Party in eine autoritäre Bewegung verwandelt

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Trump und die Folgen

Trumps Chaos-Aussenpolitik gefährdet den Weltfrieden

95
Link zum Artikel

Boris und Donald im Gegenwind: Warum man sie nicht unterschätzen darf

39
Link zum Artikel

Wie Putin und Trump versuchen, die Medien in den Griff zu bekommen

28
Link zum Artikel

Sorry, aber wir müssen wieder über Trump und Faschismus reden

163
Link zum Artikel

Wie Trump 8 Millionen Dollar auf magische Weise in 291 Millionen Dollar verwandelt hat

83
Link zum Artikel

Trump hat die Grand Old Party in eine autoritäre Bewegung verwandelt

68
Link zum Artikel

Trump und die Folgen

Trumps Chaos-Aussenpolitik gefährdet den Weltfrieden

95
Link zum Artikel

Boris und Donald im Gegenwind: Warum man sie nicht unterschätzen darf

39
Link zum Artikel

Wie Putin und Trump versuchen, die Medien in den Griff zu bekommen

28
Link zum Artikel

Sorry, aber wir müssen wieder über Trump und Faschismus reden

163
Link zum Artikel

Wie Trump 8 Millionen Dollar auf magische Weise in 291 Millionen Dollar verwandelt hat

83
Link zum Artikel

Trump hat die Grand Old Party in eine autoritäre Bewegung verwandelt

68
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • ChiliForever 14.06.2019 15:20
    Highlight Highlight Wären die Anhänger Trumps einigermaßen gesittete Leute, hätte man Trumo längst aus dem Amt gejagt.
    Ergo: Das Problem ist nicht Trump, es sind seine Wähler.

    Trump ist nur ein Symptom zunehmender Verrohung der Sitten, ist mit den Rechtspopulisten bei uns in Europa nicht anders.
  • äti 14.06.2019 14:30
    Highlight Highlight Aha, der Job heisst 'Beraterin'. Gut zu wissen.

Die Kurden, Trump, Erdogan und Assad: Was du über die Kriegswirren in Rojava wissen musst

Sie haben den IS besiegt, jetzt werden die Kurden in Nordsyrien sich selbst überlassen. Ein Überblick über die türkische Militäroffensive in Rojava und was Erdogan, Trump und Assad damit zu tun haben.

Im Stundentakt ändern sich die Schlagzeilen über den Krieg in Nordsyrien: «Türkische Truppen marschieren in Syrien ein», «IS-Terroristen nutzen Chaos nach türkischer Invasion», «Kurden bitten Präsident Assad um Hilfe». Verwirrung total. Klar ist: Die Situation für die Kurden spitzt sich stetig zu, Hunderttausende haben ihre Häuser verlassen und sind auf der Flucht. Die Zahl der Todesopfer, darunter Zivilisten, Kinder und Journalisten, steigt täglich.

Bei den verschiedenen involvierten Akteuren …

Artikel lesen
Link zum Artikel