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In this March 1, 2019 photo, Washington Gov. Jay Inslee stands on an outdoor patio as he takes part in media interviews in Seattle after announcing earlier in the day that he will seek the 2020 Democratic presidential nomination. Inslee, who made fighting climate change the central theme of his presidential campaign, announced Wednesday night, Aug. 21, 2019, that he is ending his bid for the 2020 Democratic nomination. Inslee announced his decision on MSNBC, saying it's become clear that he won't win. (AP Photo/Ted S. Warren)
Jay Inslee

Der 68-Jährige Jay Inslee ist der dritte Demokrat in diesem Wahlkampf, der seine Ambitionen auf die Präsidentschaft aufgibt. Bild: AP

Die USA haben gerade ihren Klima-Präsidentschaftskandidaten verloren



Der US-Demokrat Jay Inslee hat seine Ambitionen auf die Präsidentschaftskandidatur seiner Partei aufgegeben. Es sei klar geworden, dass er nicht gewinnen werde, sagte der Gouverneur des Staats Washington am Mittwoch im Sender MSNBC.

Inslee qualifizierte sich in diesem Sommer zwar für die zwei TV-Debatten der Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten, hatte aber im dicht gedrängten Kandidatenfeld grosse Mühe, die höheren Hürden für eine Teilnahme an den nächsten Debatten im September zu nehmen: Dazu gehört die Vorgabe, 130'000 verschiedene Spender nachzuweisen, was Inslee zwar vor kurzem schaffte. Doch hätte er auch auf zwei Prozent Zustimmung in vier Meinungsumfragen kommen müssen, was ihm bisher nicht gelungen war.

Bei der dritten TV-Debatte der Präsidentschaftsbewerber in Houston und einer vom Sender CNN geplanten Diskussion mit Bürgern soll es diesmal vor allem um den Klimawandel gehen – Inslees Kernthema.

Der 68-Jährige ist der dritte Demokrat in diesem Wahlkampf, der seine Ambitionen auf die Präsidentschaft aufgibt. Zuvor hatten bereits der kalifornische Abgeordnete Eric Swalwell im Juli und Colorados Gouverneur John Hickenlooper im August ihre Rückzüge angekündigt. Die Demokraten küren ihren Kandidaten oder ihre Kandidatin gegen den republikanischen Amtsinhaber Donald Trump offiziell bei einem Parteitag Mitte Juli 2020. (sda/ap)

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