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In China sind gerade 100 Millionen Schweine gestorben – das musst du wissen

Die Afrikanische Schweinepest wütet gerade in China. Ein Drittel der gesamten dortigen Schweinepopulation ist der Krankheit bereits zum Opfer gefallen. Die Regierung spielt die Sache herunter, hat aber mittlerweile Massnahmen eingeleitet.

Dennis Frasch
Dennis Frasch



Bild

Diese zwei Schweine erlagen der Afrikanischen Schweinepest im Süden Russlands. bild: Shutterstock

Was ist passiert?

Im August letzten Jahres ist in China die Afrikanische Schweinepest (ASP) ausgebrochen. Wie die Business Times China berichtet, hat die Viruserkrankung bereits über 100 Millionen Schweine auf dem Gewissen. Ein Ende ist nicht in Sicht. Schätzungen gehen von bis zu 200 Millionen toten Tieren bis Ende Jahr aus – das wären mehr als ein Viertel der globalen Schweinepopulation.

Das Virus betrifft auch die umliegenden Länder wie Russland, Vietnam oder Kambodscha. In Vietnam wurden anfangs Jahr zwei Millionen infizierte Tiere gekeult.

Auch in Europa ist die Seuche bereits angekommen. Die World Organisation for Animal Health (OIE) zählt elf Länder in Europa auf, in denen Schweine an dem Virus gestorben sind. Namentlich sind das:

Laut OIE sind in diesen elf Ländern im August knapp 200'000 Schweine am Virus gestorben oder vorsorglich gekeult worden.

In this May 8, 2019, photo, pigs eat feed at a pig farm in Panggezhuang village in northern China's Hebei province. As a deadly virus ravages pig herds across Asia, scientists are accelerating efforts to develop a vaccine to help guard the world's pork supply. (AP Photo/Mark Schiefelbein)

Bild: AP

Dirk Pfeiffer, ein veterinärmedizinischer Epidemiologe an der City University of Hong Kong, sagte in einem Interview mit dem Guardian:

Das ist der grösste Tierseuchenausbruch, den wir je auf unserem Planeten erlebt haben. Vergleicht man die Schäden, so lässt es die Maul- und Klauenseuche und die Rinderwahn-Ausbrüche blass aussehen.

China beherbergt die Hälfte der globalen Schweinepopulation. Ein Drittel der chinesischen Tiere ist bereits tot, ein weiterer Drittel ist unmittelbar vom Virus bedroht. Die Chinesen sind zudem die grössten Konsumenten von Schweinefleisch und die jetzige Epidemie bedroht nicht nur die globale Schweinefleisch-Versorgungskette, sondern auch die soziale Stabilität des Landes. Viele Bauern leben von der Schweinezucht und sehen sich nun gezwungen, ihre Tiere zu töten, wenn dies ASP noch nicht für sie erledigt hat.

Die unvorstellbar hohe Opferzahl hat sich auch auf den Preis für Schweinefleisch ausgewirkt. Laut dem Wall Street Journal müssen Einzelhändler, verglichen mit letztem Jahr, fast 70 Prozent mehr für Schweinefleisch bezahlen.

Was geschieht nun?

Die chinesische Regierung hat das Problem lange Zeit heruntergespielt. Laut einem Bericht der Welt von Ende Mai hat Meng Wei, Sprecher der Reform- und Entwicklungskommission NDRC, gesagt, dass die steigenden Preise «nicht überbewertet werden sollen». Es gebe ausreichend Alternativen wie Geflügel, Fisch und Eier.

Mittlerweile kann die Regierung das Problem nicht mehr schönreden. Vereinzelte Städte haben eine Rationierung eingeführt, die die Bürger daran hindert, mehr als eine bestimmte Höchstmenge an Schweinefleisch zu kaufen. Einige Kommunalverwaltungen bieten Rabatte auf Schweinefleisch an, um steigende Preise auszugleichen.

In this June 16, 2019, photo, animal health workers take samples from dead pigs in Duc Hoa district, Long An province, Vietnam. Asian nations are scrambling to contain the spread of the highly contagious African swine fever with Vietnam culling 2.5 million pigs and China reporting more than a million dead in an unprecedentedly huge epidemic governments fear have gone out of control. (Tran Thanh Binh/Vietnam News Agency via AP)

Bild: AP/Vietnam News Agency

Auch die Zentralregierung in Peking hat reagiert: Sie hat Subventionen für schweinehaltende Betriebe und Familien genehmigt, die von steigenden Preisen betroffen sind. Letzte Woche kündigte Peking zudem weitere Massnahmen an, um Schweinehalter und -produzenten zu ermutigen, mehr Tiere zu züchten. Auch plant die Regierung erweiterte Unterstützung von Schweinebauern, dies in Form von erhöhten Subventionszahlungen, Unterstützung bei der Vermittlung von Krediten und einem höheren Versicherungsschutz.

Sowohl das Finanz- als auch das Agrarministerium drängen die lokalen Behörden zudem, Gelder für künstliche Befruchtung bereitzustellen.

Hilft all dies nichts, so sei die Regierung in Peking bereit, ihre Vorräte an gefrorenem Schweinefleisch anzuzapfen.

Was ist die Afrikanische Schweinepest eigentlich?

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) beschreibt die Afrikanische Schweinepest als «eine hochansteckende, fieberhafte Viruserkrankung bei Schweinen». Der Erreger gehört zur Familie der behüllten ds-DNA-Viren. ASP kommt sowohl bei Haus- als auch bei Wildschweinen vor. Ihren Ursprung hat ASP in Kenia, wo Lederzecken das Virus auf andere Schweine übertragen.

Durch Verschleppung im Reiseverkehr wurde ASP in der ganzen Welt verteilt. Der Erreger kann indirekt über das Verfüttern erregerhaltiger Fleischabfälle übertragen oder über Geräte und Transportfahrzeuge verschleppt werden, da das Virus in der Umwelt und in schweinefleischhaltigen Produkten lange ansteckend bleibt.

Afrikanische Schweinepest

Ansteckung und Verbreitung. Bild: Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen

Gemäss dem deutschen Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit FLI entwickeln die Tiere nach einer Infektion sehr schwere, aber unspezifische Allgemeinsymptome wie Fieber, Apathie, Nasen- und Afterblutungen, Atemnot und Erbrechen. Die Todesrate bei ASP beträgt fast 100 Prozent.

Impfungen gegen das Virus gibt es momentan keine. Dies obwohl Wissenschaftler bereits im März 2018 in der Fachzeitschrift The Veterinary Journal davor gewarnt haben, dass die Entwicklung von Impfstoffen gegen ASP durch grosse Wissenslücken über ASFV-Infektionen und Immunität behindert werde und dass das Virus die globale Schweine-Industrie gefährden könnte.

Für den Menschen ist die Krankheit übrigens nicht gefährlich.

Wie sieht die Situation in der Schweiz aus?

Zum jetzigen Zeitpunkt sind keine Fälle von infizierten Tieren in der Schweiz bekannt. Das BLV schätzt das Risiko einer Einschleppung jedoch als hoch ein. In einem Merkblatt warnt es eindringlich davor, Schweine- oder Wildschweinfleisch aus betroffenen ASP-Gebieten in die Schweiz einzuführen. Zudem sollen nach Jagdreisen in betroffenen Gebieten Schuhwerk, Kleidung, Gerätschaften und Fahrzeuge vor der Rückkehr sorgfältig gereinigt und desinfiziert werden.

Bei unklaren Symptomen sollten Schweinehalter unverzüglich ihren Bestandestierarzt beiziehen, der diese mittels Ausschlussuntersuchung auf ASP abklären kann. Seit Juli 2019 wurden auf 17 Betrieben Ausschlussuntersuchungen auf ASP durchgeführt.

Verteilung der Nutztiere in der Schweiz

Wildschweine richten im Aargau einen Rekordschaden an

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125Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Der sich dachte 11.09.2019 09:34
    Highlight Highlight Warum schreibt "nur" Watson darüber ???
  • fräulein_dienstag 10.09.2019 23:10
    Highlight Highlight Wahnsinn, und ich lese so per Zufall davon... wieso ist dies nicht über über all verbreitet? Oder bin ich unachtsam/ignorant gewesen?
  • mrmikech 10.09.2019 10:38
    Highlight Highlight Schweine sind biologisch sehr ähnlich zu menschen. Lass uns hoffen das virus mutiert sich nicht...
  • wasps 10.09.2019 10:32
    Highlight Highlight So, ich steige um. Definitv kein Fleisch mehr, genug ist genug.
    • dho 10.09.2019 20:28
      Highlight Highlight Du wirst eine interessante Erfahrung machen: dein ganzes System funktioniert besser. Was automatisch geschieht, wenn man aufhört diesen Dreck in sich hinein zu stopfen (Zucker gehört übrigens auch zum Dreck)...
  • Safado 10.09.2019 08:23
    Highlight Highlight ...gekeult...
    Mir wird schlecht.
    ...lernte in Brasilien einen Typen kennen, dessen Beruf "Batador" sei. Ich besuchte ihn eines Morgengrauens in einem Schlachthaus in unserem Favela. Seinem Arbeitsort. Seit da esse ich so gut wie kein Poulet mehr. Muss ich dies mit den Schweinen auch noch selbst sehen?! - weil wissen tu ich (wir) es schon lange - ...
  • malu 64 10.09.2019 01:58
    Highlight Highlight Die industrielle Massentierhaltung ist nur durch den enormen Einsatz von Medikamentencocktails möglich. Diese elende und perverse Art der Lebensmittelerzeugung rächt sich nun. Möglichst viel und billig geht mit der Zeit nicht auf. Zum Teil neue Krankheiten breiten sich aus. Um den Verlust wettzumachen wird nun noch exzessiver produziert, mit noch mehr Medis. E Guete!
    • Spiegelkopf 10.09.2019 09:41
      Highlight Highlight Die Schweinepest ist für die daran gestorbenen Schweine eine Wohltat im Vergleich zum Restleben, dass sie sonst hätten führen müssen.
    • malu 64 10.09.2019 13:19
      Highlight Highlight Das kann gut sein. Wenn man sieht wie sie in manchen Provinzen mit Hunden umgehen.
  • Deadpoolette 09.09.2019 21:59
    Highlight Highlight Traurigerweise steht hier die Angst, auf Schweinefleisch verzichten zu müssen im Vordergrund, statt sich um das Wohl der Tiere zu sorgen (mit Ausnahmen der Veterinärmediziner). Es tut mir schrecklich leid, wieviele Schweine mit so einer schlimmen Symptomatik sterben mussten.
    • Adumdum 09.09.2019 23:57
      Highlight Highlight Die meisten Schweine haben auch vorher schon ein ziemlich scheußliches Leben - angefangen von chronischen Rücken- und Hüftschmerzen bei dem Rassen wo wurensvhen ihnen ein paar extra Rippen dazu gezüchtet haben, dann stehen sie auf Beton, ohne Auslauf, nix zum wühlen und beissen sich gegenseitig Schwänze, Ohren und gerne auch Mal mehr ab vor lauter Stress.

      Ein absolutes Scheissleben haben die, da kommt es auf das Virus auch nicht mehr an...
  • Hummingbird 09.09.2019 21:51
    Highlight Highlight Wie lange hätten denn die verendeten Tiere noch leben dürfen, bis sie eh geschlachtet worden wären? 100 mio tönt nach sehr vielen toten Schweinen. Doch wie steht das im Verhältnis zur Anzahl geschlachteten Schweine im selben Zeitraum?
    • wolge 09.09.2019 22:11
      Highlight Highlight 100 Mio Schweine sind egal... aber wenn ein Mensch im Strassenverkehr (oder sonstwo) stirbt machen wir ein riesiges Aufsehen... Dabei explodiert die Überbevölkerung.

      Wir sollten mit Tier und Umwelt respektvoller umgehen und uns selbst stark zurück nehmen.
    • Hummingbird 09.09.2019 22:53
      Highlight Highlight Wo habe ich geschrieben, dass 100 Mio Schweine egal sind? Ich hab versucht, das ins Verhältnis der sowieso geschlachteten Tiere zu stellen. Denn es werden täglich zig tausende geschlachtet, nur wenige störts. Kommt aber ein Virus, sind es dann doch arme, und sehr viele, Schweine. Entdecke den Fehler. Und was macht China? Ermutigt zur Erhöhung der künstlichen Befruchtung, damit es ja noch mehr Schweine gibt, die leiden. Vielleicht kommt doch noch der eint oder andere Fleischesser zum Schluss, dass das einfach zu viele Schweine sind (ohne so viele Schweine würden auch nicht so viele leiden).
    • wolge 10.09.2019 07:20
      Highlight Highlight @Hummingbird: ich glaub wir sind beide derselben Meinung. Wir sollten uns mer um die armen Schweine (Tiere) sorgen und weniger um die dummen Schweine (Menschen)
    Weitere Antworten anzeigen
  • DomKi 09.09.2019 21:42
    Highlight Highlight Ja ja, keine Gefahr für Menschen, bis dann eines Tages doch...
    • Adumdum 09.09.2019 23:57
      Highlight Highlight Ja, berühmte letzte Worte, habe ich auch gedacht 😐
  • Kaspar Floigen 09.09.2019 21:28
    Highlight Highlight Vielleicht ist dieser Trend zu Fleischersatz und künstlichem Fleisch gar keine so schlechte Sache.
    • Paddiesli 09.09.2019 21:47
      Highlight Highlight Hochindustriell hergestellte Nahrungsmittel sind leider nicht die Lösung. Zwar praktisch, aber gesundheitlich schon lange fragwürdig.
    • Kaspar Floigen 09.09.2019 21:53
      Highlight Highlight Lass uns doch einfach einen möglichen Ansatz zur Beendung von Jahrtausenden des Leids von vornherein als "nicht die Lösung" bezeichnen.
    • Paddiesli 09.09.2019 22:45
      Highlight Highlight @Kaspar, lasst uns doch ein Problem temporär mit einem neuen Problem lösen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fischra 09.09.2019 20:59
    Highlight Highlight Darum gibts bei mir auch mal Fleischlos. Als Beitrag für eine ausgewogene Ernährung und zur Schonung der Umwelt.
    • Safado 10.09.2019 08:33
      Highlight Highlight Bei mir ist es schon umgekehrt:
      Es gibt ab und zu mal wieder Fleisch.
  • landre 09.09.2019 20:29
    Highlight Highlight Habe mehr Probleme mit lokalem Food Waste welcher die Nachfrage am sinnlosesten in die Höhe treibt, als mit den Chinesen im Clinch mit einer afrikanischen Schweinepest welche ohnehin die ganze Welt direkt oder indirekt betrifft bzw. betreffen wird.
  • Nüübächler 09.09.2019 20:13
    Highlight Highlight Das ist eine Folge der Globalisierung und dem globalen Warenverkehr. Mit den Waren gehen immer wieder Insekten, Bakterien, Viren aber auch infasive Pflanzensamen mit.
  • In vino veritas 09.09.2019 20:09
    Highlight Highlight Ein super Zeitpunkt, um auf Fleisch zu verzichten. Oder immerhin den Konsum zu reduzieren. Hinzu kommt, dass zahlreiche Stundien eine vegetarische Ernährung mit geringerem Krebsrisiko, besseren Blutwerten und weniger Übergewichtig in Verbindung bringen.
    • hockey_guru 09.09.2019 20:56
      Highlight Highlight Und mit dem Gemüse das ja ach so Biologisch angepflanz wird, und trotzdem voller Krebs erreger ist, werden wir alle 200 jahre alt. Danke für deinen Beitrag, den ich gelesen habe als ich in mein saftiges fleisch vom metzger im Dorf gebissen habe😊
    • Safado 10.09.2019 08:39
      Highlight Highlight Einmal mehr ein (super?) Zeitpunkt seine Essgewohnheiten zu hinterfragen. Stimmt👍.
      Esse nur noch sehr selten Fleisch. Aber dann mit Genuss. O.K. nach so einem Artikel eher weniger..
  • LalaLama 09.09.2019 19:44
    Highlight Highlight Wo bleiben die Medien? Unglaublich wie stark die Fleisch-Lobby ist. Da werden 100 Millionen einfach totgeschwiegen.

    • ChillDaHood 10.09.2019 11:20
      Highlight Highlight Hauptsächlich weil es (obwohl mehr Schweine als Deutschland Menschen hat mal eben kurz notgeschlachtet werden) nur bisschen finanziell ins Gewicht fällt. Bei schätzungsweise 600 Mio geschlachteten SChweinen in China pro Jahr ist es bis jetzt ein kleiner "Betriebsunfall" - kritisch erst, wenns noch schlimmer wird.

      DAS muss man sich mal vor Augen führen. 100 Mio tote Schweine haben für uns praktisch keine Relevanz. Ergo auch keine Headline in der Zeitung.
  • Cpt Halibut 09.09.2019 19:39
    Highlight Highlight Letzte Woche kündigte Peking zudem weitere Massnahmen an, um Schweinehalter und -produzenten zu ermutigen, mehr Tiere zu züchten. Auch plant die Regierung erweiterte Unterstützung von Schweinebauern, dies in Form von erhöhten Subventionszahlungen, Unterstützung bei der Vermittlung von Krediten und einem höheren Versicherungsschutz.

    ehm. was?
  • Walser 09.09.2019 19:16
    Highlight Highlight Ich denke dass es diese armen Gitterschweine nun vorbei haben. Diese Schweinehaltung ist ein Spott und ein Hohn. In der Schweiz ists nicht viel besser. Jetzt schnell ein Medikament entwickeln damit die Quälzuchten subito weitergehen können. Der Mensch ist eine Bestie.
    • Shura 10.09.2019 06:19
      Highlight Highlight In der Schweiz ist es nicht viel besser? Das ist sehr Generalisierung nd und ein Hohn für die Biobauern, die sich unter anderem auch für das Tierwohl einsetzen. Klar, man sieht wenige Schweine mit Auslauf. Aber hier in der Schweiz gibt es sie. Ich freue mich immer, wenn ich welche sehe. Das hat dann aber mit Massentierhaltung nicht mehr viel zu tun und das ist gut so. Gerne verzichte ich auf viel Fleisch in der Woche, wenn dafür sowas möglich wird.
  • Paddiesli 09.09.2019 18:48
    Highlight Highlight Das musste ja so kommen. Die afrikanische Schweinepest ist schon eine Weile auch in den Medien. Das Virus steht aktuell an der EU-Grenze im Osten. Man ist sehr alarmiert. Bezeichend, dass die Verbreitung des Virus mehrheitlich durch Fleischtransporte und Touristen verbreitet wird und weniger durch Wildschweine. Da kann jeder seine eigenen Schlüsse daraus ziehen.
  • Sheez Gagoo 09.09.2019 18:34
    Highlight Highlight Das chinesische Schwein. Der neue Sack Reis?
    • Gwaggli 09.09.2019 23:47
      Highlight Highlight In China wurde ein Sack Reis wertgeschätzt.
      Siehe entsprechender Watson Artikel.
  • Todesstern 09.09.2019 18:25
    Highlight Highlight Mir tun auch die Tiere Leid.
  • Mutbürgerin 09.09.2019 17:33
    Highlight Highlight Die Dinosaurier sind auch ausgestorben, so ist halt die Natur.
    • redeye70 09.09.2019 22:11
      Highlight Highlight Die sind aber nicht selbstverschuldet ausgestorben und lebten übrigens für hunderte Millionen Jahren auf der Erde. Das ist nicht Natur, sondern der Mensch gegen die Natur.
  • banda69 09.09.2019 17:27
    Highlight Highlight Da läuft grad zimmli vieles schief. Nicht nur in China.

    Aber Hauptsache die Wirtschaft brummt und man macht Gewinne.
  • Elsässer 09.09.2019 17:27
    Highlight Highlight Ich habe im ganzen Artikel das Wort “Massentierhaltung” nicht finden können. Im Gegenteil, es ist von Schweinebauern und Familienbetrieben die Rede. Damit ist ein grosser Teil der Kommentare ohne Bezug und nur der Ausdruck vorgefasster Meinungen.
    • Cistrose 09.09.2019 21:47
      Highlight Highlight Diese Tiere können sehr wohl in Schweinemasthaltung leben. D.h. auch nicht tiergerechter Haltung. Diese Tiere sind dadurch gestresster und sicher anfälliger für Erkrankungen. Kann mir nicht vorstellen, dass 100 Mio. Schweine in Auslaufhaltung mit gedeckten Strohliegeplätzen gehalten wurden.
  • Shaska 09.09.2019 17:09
    Highlight Highlight 100 millionen schweine müssen elendig sterben, dass die Menschen ihren überhöhten Schweinefleischkonsum stillen können. Traurig und krank eigentlich
  • Triple A 09.09.2019 17:05
    Highlight Highlight Das ist ja eine gigantische Katastrophe. Bin gespannt, wie lang es geht und wie „nahe“ sie kommen muss, bis die Medien das Thema breit aufgreifen. Unverständlich, dass dies nicht schon geschehen ist!
  • Nate Smith 09.09.2019 17:05
    Highlight Highlight Wenn jetzt eh alle Schweine bald tot sind könnte man mit dem Unsinn gleich ganz aufhören. Die Tiere sind eh viel zu intelligent fürs Essen 🐖😍 und viel besser für's Klima wär's auch grad. Aber anstatt nun in den Wandel zu investieren fliessen Milliarden in den wiederaufbau einer Industrie die gegen jede Vernunft und Zeitgeist ist.
    Blitzt nur, habs verdient: Bin kein Vegi
    • Ceci 09.09.2019 17:48
      Highlight Highlight Ich würde Ihnen jetzt am liebsten viele Herzli schicken. Das eine soll für alle gelten 💗
    • Maedhros Niemer 09.09.2019 17:52
      Highlight Highlight Ich bin voll bei dir. Von all den Tieren auf dem Hof sind Schweine die Klügsten! (Pferde und Federvieh die Dümmsten)

      Mein Vater betreute ein paar Jahre lang Schweine. Seit diesem persönlichen Kontakt mit den Tieren essen wir kein Fleisch mehr. Diese Tiere, auch wenn sie mittlerweile tot sind, haben uns überzeugt kein Fleisch mehr zu essen.
    • Snowy 09.09.2019 18:05
      Highlight Highlight Hab Dich geherzt (und bin auch kein Vegi).
    Weitere Antworten anzeigen
  • Vecchia 09.09.2019 17:04
    Highlight Highlight Traurig. Nicht nur der Tod, auch die Haltung dieser armen Kreaturen.
    Abgesehen davon, dass das Thema "China + Tiere" sowieso traurig ist, ist Massentierhaltung eh eine Katastrophe und hat auch schon BSE und Hühnergrippe hervorgebracht.
    Schlimm ist , dass dann auch Wildtiere angesteckt werden und der Virus somit kaum kontrolliert werden kann.

    Aber Hauptsache ist ja, wir haben Freihandelsabkommen .... (mir wird übel)




  • Cirrum 09.09.2019 17:03
    Highlight Highlight Diese Schweine haben wahrscheinlich schwein gehabt müssen sie nicht mehr Leben, für diese, die die Lücke wieder füllen müssen, um die masslosen Gelüste des bedenkenlosem Konsum der Menschen zufrieden zu stellen, tut es mir jetzt schon leid 😢
  • Flo1914 09.09.2019 17:01
    Highlight Highlight Was ist "gekeult"? Warum übernimmt watson solch ein schreckliches Wort, ohne es zu erklären?
    Hauen sie den armen kranken Tieren einfach eine Keule über den Schädel? 100 Mio Mal?
    • Julian Wermuth 09.09.2019 17:16
      Highlight Highlight Hey Flo. Das ist ein Begriff aus der Tiermedizin: "Keulung bezeichnet das vorsorgliche Töten von Tieren, in der Regel um die Weiterverbreitung von Tierseuchen zu verhindern." Zitat Wikipedia
    • frau_kanone 09.09.2019 20:20
      Highlight Highlight Kann @Flo1914 verstehen, da für einen Laien (mich inbegriffen) das Wort Keulung impliziert die Schweine wären mit einem Keulenschlag auf den Schädel getötet worden. Was bei dieser Masse schlicht nicht möglich ist. Ist bekannt wie die Tiere getötet wurden? Eine solche hohe Anzahl in so kurzer Zeit.. mir schwant nicht Gutes.
  • Bert der Geologe 09.09.2019 16:53
    Highlight Highlight Und wird was draus gelernt? Jemand wird einen Impfstoff finden und ziemlich Geld verdienen damit. Danach werden die Schweine weiter massentiergehalten. Ein paar Kleinbauern in China werden ihren Betrieb aufgeben und in einer Schweinefarm arbeiten müssen. Der Salami wird 20 Rappen teurer und die Wildschweine werden seltener.
    • Tom5562 09.09.2019 22:24
      Highlight Highlight Ausser die Menschheit wird irgendwann etwas empathischer, merkt, welch unvorstellbares Leid sie mit der Massentierhaltung anrichtet und lebt fortan in Einklang mit der Natur - träumen darf man ja und die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt bzw. die Menschheit wohl zuerst aus...
  • RAZZORBACK 09.09.2019 16:43
    Highlight Highlight .... das wäre doch jetzt soweit um weniger, dafür qualitativ besseres Fleisch zu züchten?
    Mir kann es egal, ich esse eh kein Schwein.
    Nein - ich bin kein Moslem!
  • leu84 09.09.2019 16:38
    Highlight Highlight Füttern von Fleischabfälle und industrielle Massentierhaltung sagt schon vieles aus. Sowas kann nicht gut kommen.
    • Peter Li 09.09.2019 16:53
      Highlight Highlight Das war schon das Problem bei BSE, dazu kam noch sparen bei der Verarbeitung und schon hatte man noch lebende Viren im Futter.
    • Rabbi Jussuf 09.09.2019 17:22
      Highlight Highlight Das Füttern von Fleischabfällen spielt in diesem Fall keine Rolle. Diesmal ist die Globalisierung schuld, dann die Massentierhaltung.
    • Peter Li 09.09.2019 17:56
      Highlight Highlight @Rabbi Jussuf:
      Zitat:
      "Der Erreger kann indirekt über das Verfüttern erregerhaltiger Fleischabfälle übertragen oder über Geräte und Transportfahrzeuge verschleppt werden, da das Virus in der Umwelt und in schweinefleischhaltigen Produkten lange ansteckend bleibt."
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chili5000 09.09.2019 16:27
    Highlight Highlight Kein Problem, die Chinesen verkaufen es als "very good Pork" "very cheap" "best quality" auf dem Markt und den Restaurants...
    • Alnothur 09.09.2019 18:22
      Highlight Highlight Da der Virus für Menschen ungefährlich ist, sehe ich nicht, was dagegen sprechen würde.
  • Todesstern 09.09.2019 16:26
    Highlight Highlight "Laut dem Wall Street Journal müssen Einzelhändler, verglichen mit letztem Jahr, fast 70 Prozent mehr für Schweinefleisch bezahlen."

    Ein Schelm wer sich böses denkt dabei...
  • DaveKnobs 09.09.2019 16:18
    Highlight Highlight Massentierhaltung ist halt schon ne ganz geile Sache....
    • redeye70 09.09.2019 17:47
      Highlight Highlight In China geht das wohl gar nicht mehr anders bei deren Bevölkerungszahl. Der Mensch hat ein weltweites Artensterben auf seinem Gewissen und dies wird im Endeffekt uns selber treffen. Wir dürfen uns nicht beklagen, denn wir tragen selbst Schuld daran.
    • Snowy 09.09.2019 18:17
      Highlight Highlight Was meinst Du genau mit "geht nicht anders"?

      Zweimal pro Tag Fleisch essen ist kein Gott gegebenes Recht und war in der Geschichte der Menschheit auch nie der Fall - eher das Gegenteil: Fleisch kam in absoluten Ausnahmefällen auf den Teller.
    • KingK 09.09.2019 20:47
      Highlight Highlight Stimmt. Aber für viele, auch für mich, ist es schwierig, ein Säuli zu halten. Auch habe ich keinen Webstuhl für Kleidung, keinen Brotbaum, kein Schuhkraut usw.
      Massentierhaltung ist ähnlich wie bei anderen Dingen. Ohne sog. 'Skaleneffekte', kannst Du unser Dasein vergessen. Lismest Du deine Kleider selbst, oder kaufst Du sie beim Massenproduzenten? usw.
      Also: nicht das was (die Massentierhaltung) ist schlecht, sondern (teilweise) das wie die Tiere gehalten werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ordo Malleus 09.09.2019 16:17
    Highlight Highlight Diese armen Schweine😪
  • Shura 09.09.2019 16:14
    Highlight Highlight 100 Millionen. 100Millionen. Das ist unvorstellbar.
    • homo sapiens melior 09.09.2019 16:52
      Highlight Highlight Machst du Witze? Allein die kleine Schweiz schlachtete in nur einem Jahr 745 Mio. Tiere. So die Zahlen des statistischen Bundesamtes für 2017.
    • Shura 09.09.2019 17:24
      Highlight Highlight Entschuldige- trotzdem ist für mich in diesem kurzen Zeitraum das sterben von 100 Million n Schweinen unvorstellbar. Oder kannst du dir das echt vorstellen, nur weil du diese Zahl vom Bundesamt für Statistik hast?
    • Restless Lex 09.09.2019 17:38
      Highlight Highlight @Melior: Keine Ahnung woher du die Zahl hast, aber gemäss BFS waren es rund 3.5 Millionen Tiere, welche im gesamten Jahr geschlachtet wurden. Davon waren es 2.65 Millionen Schweine. Quelle: https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/land-forstwirtschaft/ernaehrung/primaerproduktion.assetdetail.6506874.html
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mr.President 09.09.2019 16:08
    Highlight Highlight Kann man die infizierte Schweine noch essen, bevor sie ins Gras beissen? Arme Schweine... ich hoffe der Virus wird nicht mutieren und dann die Menschen angreifen, aka „i am legend“ ...
    • Luzi Fair 09.09.2019 16:39
      Highlight Highlight Die Frage ist nicht ob, sondern wann. Die aktuellen Zustände erhöhen definitiv die Möglichkeiten.
    • Shaska 09.09.2019 17:06
      Highlight Highlight Verdient hätten es gewisse Menschen, so wie sie die Schweine behandeln.
    • thatvphissue 09.09.2019 18:12
      Highlight Highlight Das Fleisch könnte gefahrlos gegessen werden. Könnte, weil die Tiere eben nicht geschlachtet werden,da
      -die Viren über die Luft übertragen werden
      -die Gesetze auch in China in dem Fall wohl Keulungen ganzer Bestände vorsehen (in der CH so)
      -Transporte kranker Tiere grundsätzlich problematisch sind

      Dazu kommt, dass das Virus im Fleisch für andere Schweine infektiös bleibt. Ergo via Salami auf der Wanderung kommts dann wieder ins (Wild)Schwein. Auch keine gute Idee.
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  • marcog 09.09.2019 16:07
    Highlight Highlight Das Problem von Monokulturen, bzw. moderner Massentierhaltung: Alle Tiere (Pflanzen) haben ein sehr ähnliches Erbgut und entsprechend kann sich ein neuer Erreger unter Umständen extrem schnell verbreiten und verherende Schäden anrichten. Ein weiteres Beispiel ist der Pilz TR4, welcher derzeit die Bananenkulturen in Kolumbien dahinraft.
    • Todesstern 09.09.2019 16:31
      Highlight Highlight Klingt ein bisschen so als hätte der Planet langsam genug von den Menschen.
    • marcog 09.09.2019 17:12
      Highlight Highlight Mit etwas weniger davon gäbe es auch weniger Probleme...
    • redeye70 09.09.2019 17:45
      Highlight Highlight Die Art und Weise wie wir das Vieh halten und Landwirtschaft betreiben rächt sich nun. Nur schon der Klimawandel wird die globale Population der Menschen in den nächsten Jahrzehnten massiv dezimieren. Und jetzt kommen Seuchen und resistente Erreger dazu.
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  • Bäsi Trullalla 09.09.2019 16:06
    Highlight Highlight Bei Massentierhaltung verbreitet sich so was rasend schnell. Wir als Konsumenten haben die Wahl und somit die Macht. Würde ich Fleisch essen, dann sowieso nur Happy Salametti, joyfull cows und blessed chicken. Ich schmuse halt lieber mit dene Viechli 🤗
    • Gubbe 09.09.2019 16:44
      Highlight Highlight Ich schmuse auch gerne mit Hühnern ;-), dann spreche ich änglisch mit them.
    • Chicken Run 09.09.2019 17:28
      Highlight Highlight Schweine und Hühner mögen sich sehr
      Benutzer Bild
  • Army Neilstrong 09.09.2019 15:59
    Highlight Highlight World War Z - so it begins
    • marcog 09.09.2019 16:32
      Highlight Highlight So ein Virus bewust zu züchten und zu verbreiten kann ganz schnell zum Bumerang werden. Ausser man hat bereits heimlich eine Impfung gefunden oder resistente Schweine gezüchtet.
  • bebby 09.09.2019 15:57
    Highlight Highlight Und die Ironie ist jetzt, dass es in den Usa ein Ueberangebot von Schweinefleisch gibt, dank dem Handelsstreit jetzt auf andere Länder ausgewichen werden muss (hohe Strafzölle). Das wäre eine einmalige Gelegenheit gewesen für die Bauern in den Usa.
    • Dennis Andrew Frasch 09.09.2019 16:12
      Highlight Highlight China hat jetzt damit begonnen, Schweinefleisch zu importierten. Aus den USA beziehen sie wegen dem Handelsstreit und den eigenen Strafzöllen kein Schweinefleisch - dafür aus Kanada, das mit der Nachfrage nicht nachkommt und deswegenen Fleisch aus den USA einkauft.
    • fools garden 09.09.2019 19:01
      Highlight Highlight Das ist alles nur noch Krank.
    • bebby 09.09.2019 21:31
      Highlight Highlight @Dennis: Danke für den Input!
      @fools garden: Die Schweinefleisch produktion ist seit langer Zeit eine industrielle Angelegenheit. Schweinebauchderivate gehen lange zurück in die Vergangenheit.
  • what's on? 09.09.2019 15:53
    Highlight Highlight 1:0 für die Moslems
    • THEOne 09.09.2019 16:49
      Highlight Highlight ouiu der ist ganz böse... aber gut...
    • Murmeli82 09.09.2019 21:50
      Highlight Highlight Und die Juden...
  • Salamikönig 09.09.2019 15:52
    Highlight Highlight Da es an so vielen Schweinen fehlt, werden Schweinprodukte sicherlich schweineteuer.
    • Das ist lustig, weil ... 09.09.2019 16:07
      Highlight Highlight ... der User mit dem Wort "schweineteuer", welches umgangssprachlich als Steigerung des Wortes "teuer" dient, einen witzigen Bezug zum Thema des Artikels nimmt, welcher sich vor allem um Schweine dreht.
    • KingK 09.09.2019 21:30
      Highlight Highlight sauglatt....

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