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Wer sind die «Proud Boys», an die sich Trump heute wandte?



Der 29. September ist ein denkwürdiger Tag. Der Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, Land of the Free, wendet sich in der wichtigsten politischen Debatte des Jahres direkt an eine rechtsextreme Organisation und bittet sie, Abstand zu nehmen – aber auch, sich bereitzuhalten. Denn irgendjemand müsse ja etwas gegen die Antifa und die Linke unternehmen. Seine konkreten Worte waren:

«Proud Boys, stand back and stand by, but I'll tell you what, I'll tell you what, somebody's got to do something about Antifa and the left, because this is not a right-wing problem.»

Donald Trump in der ersten Debatte zu den Präsidentschaftswahlen 2020 auf die Frage, ob er sich hier und jetzt klar von rechtsextremen Gruppen distanziere.

Bild

Bereits wenige Minuten danach haben die Proud Boys Trumps Aussage im Logo untergebracht. bild: wikipedia

Der Präsident der mächtigsten Streitmacht der Welt ermutigt also rechtsextreme Schläger, sich bereit für den Einsatz gegen den politischen Gegner zu machen.

Doch wer sind diese Proud Boys überhaupt?

Die Proud Boys sind eine noch sehr junge Gruppierung. Sie wurden 2016 vom in England geborenen Kanadier(!) Gavin McInnes gegründet. McInnes war 1994 ebenfalls einer von drei Mitbegründern des «Vice Magazines» und galt in dieser Zeit als Vorzeigehipster in New York.

(L-R) Robert Olsen, Dan Berk, Gavin McInnes, Chad Harbold and Bryan Gaynor attend Shorts Program II during the 2009 Sundance Film Festival at Racquet Club Theatre on January 16, 2009 in Park City, Utah. (Photo by Kristin Murphy/WireImage)

Dreimal darfst du raten, wer hier Gavin McInnes ist. Genau. Der Herr mit der goldenen Uhr. bild: getty

2008 wurde er aufgrund kontroverser Bemerkungen aus dem Magazin gedrängt. Danach fiel er immer wieder mit radikalen und diskriminierenden Ansichten auf. Vor allem der Feminismus hatte es ihm angetan. 2017 sagte er in der nach ihm benannten Show: «Der Grund, weshalb ich ein Sexist bin, ist, weil Frauen dumm sind ...»

Wegen diverser Hassreden und Aufrufen zu politischen Gewalttaten wurden McInnes' Accounts auf Twitter, Facebook, Instagram und YouTube gelöscht.

CENTER Gavin McInnes attends rally - Alt-right protestors hold rally in front of CUNY on East 42nd St. and 3rd ave to protest against CUNY's choice of Muslim-American activist Linda Sarsour as commencement speaker on Thursday May 25, 2017 (Photo by Susan Watts/NY Daily News via Getty Images)

McInnes 2017 bei einer Altright-Demo. Mit Kleidern und einem Bodyguard, der sich als Trump und Thelema-Anhänger outet. Bild: New York Daily News

Die Proud Boys verstehen sich als lose Gemeinschaft. Wie die Hells Angels sind sie in «Chapter» mit gemeinsamen Interessen organisiert. Verschiedene Organisationen stuften sie als extremistisch und / oder als Hass-Gruppierung ein. Unter anderem auch das FBI, das seine Einschätzung später aber auf einige Mitglieder der Gruppe reduzierte. Das und ein Prozess gegen neun Mitglieder brachte McInnes dazu, die Proud Boys wieder zu verlassen.

Gewalt ist Programm: Über das Aufnahmeritual wird berichtet, dass Anwärter «im Sinne der Sache» eine Schlägerei anzetteln müssen. Der Einsatz von Gewalt gegen den politischen Feind wird immer wieder gefordert – und praktiziert. Vor allem bei Demonstrationen. Diverse Mitglieder wurden dafür bereits verurteilt.

BERKELEY, CA - APRIL 27:  Right wing provocateur and Vice co-founder Gavin McInnes (C) pumps his fist during a rally at Martin Luther King Jr. Civic Center Park on April 27, 2017 in Berkeley, California. Protestors gathered in Berkeley to protest the cancellation of a speech by American conservative political commentator Ann Coulter at UC Berkeley. (Photo by Elijah Nouvelage/Getty Images)

Gavin McInnes bei den Ausschreitungen in Berkeley. bild: getty.com

Obwohl die Proud Boys immer wieder mit beleidigenden Aussagen in alle Himmelsrichtungen auffallen, liegt das Hauptaugenmerk der Gruppe offiziell darin, «westlichen Chauvinismus zu pflegen». Neben dem Feminismus werden vor allem der Islam und dessen Anhänger kritisiert.

Die Verschleierungs-Taktik der Gruppe besteht darin, Rassismus, Homophobie oder Nationalismus offiziell abzulehnen, nur um in Diskussionen und Demonstrationen rassistisch, homophob oder anderweitig diskriminierend aufzutreten. So bezeichnete McInnes Transgender-Menschen als «geistig kranke Homosexuelle» und als «Gender–N***r». «Der Western-Chauvinismus-Spruch ist nur PR», erklärte Neonazi Brian Brathovd in seinem Podcast. «Ich garantiere dir, 90 Prozent von denen finden, Hitler tat gut daran, die Juden zu vergasen.»

Neben dem Islam und dem Feminismus ist vor allem die «Black-Lives-Matter»-Bewegung den Proud Boys ein Dorn im Auge. Frauen sind nicht erlaubt. Sie haben ihre eigene Organisation. Die «Proud Boys' Girls».

Vor allem in Miami zählen sich auch zahlreiche Latinos zu den Proud Boys. Sie stellen sogar den aktuellen Vorsitzenden, einen gewissen Enrique Tarrio. Seinen Online-Versand registrierte er allerdings unter dem Namen Henry Tarrio.

PORTLAND, USA - AUGUST 17: Proud Boys chairman Enrique Tarrio greets protesters during

Enrique Tarrio (mit Sonnenbrille) bei einer Demo in Portland. Die Uniform der Proud Boys besteht aus schwarz-gelben Fred-Perry-Polos. bild: getty

Obwohl die Proud Boys bei diversen Demonstrationen als Gewalttäter auffielen und dafür verhaftet und auch verurteilt wurden, existiert neben der eigentlichen Gruppierung noch die paramilitärische Unterorganisation Fraternal Order of the Alt-Knights.

Sie wurde von Kyle Chapman (nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen rechtsextremen Neuseeländer) gegründet. Chapman erlangte in Alt-Right-Kreisen Berühmtheit, weil er bei gewalttätigen Auseinandersetzungen besonders mutig und rücksichtslos auftrat.

BERKELEY, CA - APRIL 15: Trump supporters clash with protesters at a

Kyle Chapman während den Ausschreitungen in Berkeley 2017. bild: getty

BERKELEY, USA - APRIL 15 : Trump supporters (L) clash with anti-Trump demonstrators (R) during a pro-Trump rally in Berkeley, USA on April 15, 2017.  A large number of fights have occurred and people were arrested as pro-Trump and anti-Trump protestors clashed Saturday at a park in Berkeley, California, police said.
 (Photo by Joel Angel Juarez/Anadolu Agency/Getty Images)

Kurz darauf wird er mit Pfefferspray attackiert. bild: getty

Ein Foto von ihm in voller Kampfmontur machte ihn zur Ikone. Nachdem er an einer Demonstration in Berkeley 2017 einem Vermummten eine Holzlatte über den Kopf schlug, so dass diese zerbrach, erhielt er den Spitznamen «Based Stickman». Von Chapman existieren diverse Videoaufnahmen und sogar «Best-Ofs». Er wird in der rechten Szene wie ein Held verehrt.

Wie viele Proud Boys in den USA existieren, ist nicht bekannt. Nach Trumps «endorsement», nach seiner Billigung, dürften es ein paar mehr sein.

Trump vs. Biden: Die Highlights der chaotischen Debatte

Video: watson

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119Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • badbart 01.10.2020 12:51
    Highlight Highlight Wir haben den Zenit als Menschheit überschritten, jetzt kommen wieder der Hass! Was da gerade in USA abgeht ist echt beängstigende!
  • Andi Amo 01.10.2020 12:42
    Highlight Highlight Die Globalisierung kommt in den westlichen Industriestaaten vor allem den sehr reichen, sowie den Migranten zu gute, die ihre Lebensumstände im Einwanderungsland verbessern können. Verlierer der Globalisierung ist grösstenteils die weisse Unter- und ständig schrumpfende Mittelschicht, welche durch stetige Zuwanderung immer mehr unter Druck gerät und gefühlt im eigenen Land immer mehr fremd wird.
    Wundert es da, dass sich einige extreme darunter zu solchen Gruppen zusammen schliessen?
  • NAC72 30.09.2020 22:07
    Highlight Highlight Mir geht dieses ganze "Tralala" um DT / Biden etc. langsam aber sicher auf die Nerven.

    Liebes Watson Team mich würde es mehr interessieren was jetzt eigentlich der aktuelle Stand der Crypto Affaire ist, denn seit dem Lockdown hört man da kein Pieps mehr aus Bern ... vielleicht könntet ihr ja einmal ein bisschen nachhacken?
    • Democracy Now 01.10.2020 00:25
      Highlight Highlight dieses "ganze "Tralala" um DT / Biden etc." wird massive Auswirkungen auf die gesamte Menschheitsgeschichte haben...
    • NAC72 01.10.2020 14:16
      Highlight Highlight Sollte Biden gewählt werden, gibt es wieder politisch korrektes Geschwafel, alles andere wird ganz sicher nicht ändern, denn Geld regiert die Welt und ganz besonders die USA, alles andere ist ziemlich blauäugiges Denken.
  • Campino 30.09.2020 21:57
    Highlight Highlight Fing es nicht `33 ähnlich an?
    • Basti Spiesser 01.10.2020 13:00
      Highlight Highlight Mit einer Wahlkampfdebatte?
  • Andre Buchheim 30.09.2020 21:52
    Highlight Highlight Es ist einfach nur noch beängstigend. Und auch in Deutschland erstarken diese Kräfte, ebenso in der Schweiz.

    https://www.prosieben.de/tv/prosieben-spezial/video/prosieben-spezial-rechts-deutsch-radikal-ganze-folge

    Da kann einem doch nur schlecht werden, wie verblendet sind die Menschen?
    • nadasagenwirjetzteinfachmal 30.09.2020 23:06
      Highlight Highlight Gestern in 10 vor 10 . Gewalttätige Übergriffe 2019 von links 105 und von rechts 1.
      Ich berichte,ich nehme nicht Stellung.
    • J-ME 01.10.2020 06:17
      Highlight Highlight Habe ich mich gestern nachdem ich eben Pro 7 Spezial gesehen habe auch gefragt... So viel Stumpfsinn auf einem Haufen.
    • NAC72 01.10.2020 07:30
      Highlight Highlight Wenn man alles glaubt was in gewissen Medien kommuniziert wird, ist das effektiv beängstigend ... und nein, der Grossteil der Menschen ist nicht verblendet und kann sehr gut pragmatisch und differenziert Denken.

    Weitere Antworten anzeigen
  • AdiB 30.09.2020 21:23
    Highlight Highlight Ein in england geborener kanadier gründet in der usa eine nationalistische bewegung? Wtf?
    • Ein Schelm 01.10.2020 02:05
      Highlight Highlight Naja er wollte wohl Faschist und Neonazi spielen. Dabei sind weisse "Werte" wichtiger als die eigentliche herkunft.

      Die USA boten zu dieser Zeit einen fruchtbaren Boden welcher nur mässig beobachtet wurden.
    • Balikc 01.10.2020 08:18
      Highlight Highlight Etwa so wie wenn ein Österreicher in Deutschland...

      ... oder wie wenn Nachfahren Deutscher Einwanderer in der Schweiz...

      ... aber ja, WTF!?!

    • Patrik Hodel 01.10.2020 08:49
      Highlight Highlight Und dann sind auch noch die bösen Latinos involviert. 😂
      Hätte Trump doch nur die Mauer gebaut...
  • BigDaddy 30.09.2020 20:49
    Highlight Highlight Also ohne Fotos und Bericht dachte ich, dass ist so ein Gay Ding. Nichts gegen die Bros vom anderen Ufer..
    Aber wer nennt sich denn Proud Boys?
    Ach, wahrscheinlich bin ich einfach zu alt für diesen Scheiss. Hass, Diskriminierung und Dummheit machen mich einfach zu müde.

    Proud Boys... 😂
  • Siru 30.09.2020 20:18
    Highlight Highlight Der Präsident ruft offen eine rassistische, gewaltbereite Miliz dazu auf, gewaltsam gegen politische Gegner vorzugehen und von seiner Partei, der GOP, kommt ... nichts.
    • echter Züricher 30.09.2020 23:47
      Highlight Highlight Die haben auch Nicht Weisse Mitglieder.
    • RicoH 01.10.2020 12:48
      Highlight Highlight @echter Züricher

      Stell dir vor, es soll auch nicht weisse Rassisten geben:
      Nein...
      Doch...
      Neeiiiin...
      Doch...
      Oh...
  • Emil Eugster 30.09.2020 20:00
    Highlight Highlight "Der Präsident der mächtigsten Streitmacht der Welt ermutigt also rechtsextreme Schläger, sich bereit für den Einsatz gegen den politischen Gegner zu machen."
    Die hatten schon viele "Einsätze" um die friedlichen Demonstrationen ausarten zu lassen. Auch die Einsatztruppen die Trump schickt sind voll mit weissen Nationalisten, die noch so gerne auf Schwarze und Andersdenkende schiessen.
    https://www.foxnews.com/us/minneapolis-umbrella-man-autozone-fire-hells-angels-police
    Play Icon
  • cool zurich boy 30.09.2020 19:58
    Highlight Highlight IM Laufe des 19. und des frühen 20. Jhts. gab es in den USA Bewegungen, die sich für Arbeiter und Farmer und gegen Monopole etc. eingesetzt haben. Doch selbst sie waren grösstenteils gegen Schwarze und Chinesen eingestellt und haben die Jim Crow-Gesetze unterstützt. Nie hat sich in den USA eine schwarze oder gewerkschaftliche Bewegung wirklich durchgesetzt. Der einzige Trost der weissen Arbeiter ist es bis heute, dass es die Schwarzen noch schlechter haben. Nur so als Erklärung...
    • Liselote Meier 01.10.2020 06:59
      Highlight Highlight Anfang des 20. Jahrhunderts scho die Industrial Workers of the World.

  • bruuslii 30.09.2020 19:49
    Highlight Highlight "Es besteht ein ausgeprägtes dichotomes Denken in den sich ausschließenden Kategorien Freund/Feind, Wir/die Anderen, höherwertig/minderwertig, besonders mit dem Blick auf das Innere der Gesellschaft. Der innere Feind der faschistischen Gesellschaft spielt dabei mindestens eine ebenso bedeutende Rolle wie der äußere Feind. Er wird als „Volksschädling“, Bedrohung für das eigene „Blut“ etc. ausgemacht. Dazu dient vor allem die eigene Fiktion vom „Juden“, „Semiten“ und der anderen „Rasse“. Von ihnen gelte es, den „Volkskörper“ zu reinigen. "

    wikipedia/faschismustheorie (2/2)
  • Do not lie to mE 30.09.2020 19:48
    Highlight Highlight Ex Neonazi im gespräch mit Ex Antifa - Demokratischer Antifaschist:
    Teil 1
    Play Icon


    Teil 2
    Play Icon


    Teil 3
    Play Icon
  • bruuslii 30.09.2020 19:48
    Highlight Highlight "Faschistische Bewegungen haben „eine totalitäre Auffassung von [..] Einheit der Nation erreicht werden, die eine ethnische und moralische Gemeinschaft ist, während Maßnahmen der Diskriminierung und Verfolgung gegen alle jene ergriffen werden, die man als außerhalb dieser Gemeinschaft stehend betrachtet, sei es als Feinde des Regimes oder als Angehörige von Rassen, die angeblich minderwertig sind oder zumindest gefährlich für die Integrität der Nation.“

    wikipedia/faschismustheorie (1/2)
  • grünerantifaschist #blm 30.09.2020 19:17
    Highlight Highlight Oh man. Jetzt wird na lonsdale auch noch fred perry von den faschos vereinnahmt. F***** assh****
  • My Senf 30.09.2020 18:54
    Highlight Highlight Auffalend sind die Fred Perry outfits....

    War mal ne "coole" Marke
    • JimKnopf666 30.09.2020 21:11
      Highlight Highlight Fred Perry, Sohn eines englischen Sozialisten...
      Marke der Mod- und linken Skinhead Bewegung...
      Wehrt sich seit je her gegen die politische Vereinnahmung...
    • Andre Buchheim 30.09.2020 21:47
      Highlight Highlight Kann ja die Marke nix für. Erschwerend hinzu kommt, Perry war Jude...
  • Amateurschreiber 30.09.2020 18:30
    Highlight Highlight @Watson
    Ich habe einen ironisch-hintersinnigen Kommentar eingereicht. Offenbar hat ihn jemand nicht verstanden und gelöscht.

    Darum hier nochmal, mit Bedienungsanleitung:
    "Ich als Weisser bin stolz darauf, dass meine Rasse so brillante Köpfe hervorgebracht hat, wie den Astrophysiker Neil deGrasse Tyson".

    Bervor ihr den Kommentar wieder löscht bitte den Link anklicken:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Neil_deGrasse_Tyson
  • So oder so 30.09.2020 18:12
    Highlight Highlight Jared Kushner ist doch der Schwiegersohn von Trump ? Seine Grosseltern überlebten denn Holocaust als Bielski-Partisanen - das mal diesen Proud Boys unter die Nase reiben.
    • Anti-Bot 30.09.2020 23:19
      Highlight Highlight Trump biedert sich ja auch sonst bei der jüdischen Bevölkerung an. Z. B. Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt, Nahostfriedensabkommen etc.
    • bruuslii 01.10.2020 00:47
      Highlight Highlight so oderso: bitte nicht falsch vestehen: nichts rechtfertigt die greueltaten der nazis gegen die juden. jedoch hatten die nazis damals "nur" einen sündenbock gesucht. die juden waren "nur" ziel falscher anschuldigungen, um vom eigene versagen abzulenken.
      (schliesslich hatten die juden ja herzlich wenig mit der damaligen armut der deutschen zu tun)

      faschisten suchen sich minderheiten aus, gegen welche sie ihre eigenen probleme projezieren können, um vom eigenen versagen abzulenken. im moment sind es nicht zwingend die juden - wobei sich das schnell wieder ändern kann. (traue keinem faschisten!)
  • Smolik 30.09.2020 18:09
    Highlight Highlight Organisationen wie das SPLC sind politische Akteure und sicher keine objektiven Instanzen zur Beurteilung der Proud Boys. Die Proud Boys stehen genau für das was sie vorgeben, nämlich "Western Chauvinism", und haben viele farbige Mitglieder, alles Masochisten? Der Aufruf zu Gewalt von Gavin McInness war gar keiner, sondern ein Aufruf dazu zurückzuschlagen, wenn man von der Antifa angegriffen wird. Das Kredo war immer Gewalt nur als Reaktion auf Angriffe. Beim Aufnahmeritual muss man von anderen Mitgliedern harmlose Schläge einstecken und keine Schlägerei anzetteln... Journalismus geht anders.
    • Patrick Toggweiler 30.09.2020 22:54
      Highlight Highlight @Smolik: Dude.
      Play Icon
      .

      Wer es sich nicht antun will hier ein Zitat: "I want violence, I want punching in the face. I’m disappointed in Trump supporters for not punching enough."
    • echter Züricher 01.10.2020 00:05
      Highlight Highlight Dann aber bitte auch die Gewaltaufrufe der Gegenseite erwähnen, die kommen sogar von offizieller Seite.
      Play Icon
    • bruuslii 01.10.2020 00:58
      Highlight Highlight @patrick: ich hab mal ein bischen reingeguckt und mir ist min 7 aufgefallen.
      rechtsextreme (im allgemeinen) sind im prinzip auch für "defund the police", allerdings aus diametral anderen gründen, nämlich um selbst das eigene (faust-)recht durchsetzen zu können (und damit ungestraft poc gewalt antun zu können).
      die rechts/konservativen amis sind bereits so verblendet, dass sie auf der einen seite die polizei heilig sprechen und gleichzeitig sie verteufeln. und trump ist ihr gewählter meister der gespaltenen zunge.
    Weitere Antworten anzeigen
  • 8bit 30.09.2020 18:08
    Highlight Highlight „ Der Präsident der mächtigsten Streitmacht der Welt ermutigt also rechtsextreme Schläger, sich bereit für den Einsatz gegen den politischen Gegner zu machen.“

    Putin hat es in der Ukraine ja auch so gemacht, mit seinen Biker-Schläger. Traurige Parallelen...
  • mMn 30.09.2020 18:01
    Highlight Highlight Wie käme der überhaupt auf die Idee so etwas raus zu lassen, ausser wenn er selber ein Fascho ist und täglich mit solchen Kreisen in Kontakt steht?
    • bruuslii 01.10.2020 01:02
      Highlight Highlight mmn: es ist offensichtlich, dass trump sehr stark faschistoid ist.
      leute die dies noch verneinen, verdrehen/ignorieren bewusst die offensichtlichen tatsachen.
      da gibt es nichts mehr schönzureden.
  • alles auf rot 30.09.2020 18:00
    Highlight Highlight Weil ihr das Fred Perry Shirt als Erkennungsmerkmal erwähnt:
    Sie haben den Verkauf dieses Polos in ganz Nordamerika ausgesetzt, solange die Proud Boys diese tragen.

    Hier das Statement:
    https://www.fredperry.com/us/helpcentre/article/proud-boys-statement-1
  • Unicron 30.09.2020 17:46
    Highlight Highlight Und sie so
    Benutzer Bild
    • Asmodeus 30.09.2020 22:01
      Highlight Highlight Passend. Weil auch Doofy nur den Idioten spielt aber eigentlich brandgefährlich ist.
    • IisiPiisi 30.09.2020 22:21
      Highlight Highlight Proud Boys sind Trump’s Toys.
    • 8bit 01.10.2020 10:27
      Highlight Highlight Trump‘s Toys...
      Benutzer Bild
  • thzw 30.09.2020 17:46
    Highlight Highlight Ich weiss nicht, wo ich das letzthin mal gelesen habe, aber egal wer gewinnt, ca. 150 mio. bewaffnete Menschen werden sehr enttäuscht sein...
    • leverage 30.09.2020 22:50
      Highlight Highlight Aber nur wenn Trump verliert gibt es die reele Chance, dass eys zu gröberen Ausschreitungen kommt.
  • maricana 30.09.2020 17:35
    Highlight Highlight Das "civil war" Abo der USA ist so gut wie gelöst.
  • Thomas Melone (1) 30.09.2020 17:09
    Highlight Highlight Vergleiche hinken immer, aber man fühlt sich schon etwas an die SA erinnert.
  • Pumba 30.09.2020 17:03
    Highlight Highlight Für mich eine der gefährlichsten Aussagen in der Debatte. Man kann es auch als Drohung bei einer allfälligen Wahlniederlage Trumps auffassen. Und wenn ich die explodierenden Waffenverkäufe in der USA speziell in diesem Jahr anschaue, ahne ich Böses..
    • Democracy Now 30.09.2020 21:54
      Highlight Highlight Trump trägt den Faschismus mittlerweile ganz ungeniert und offen zur Schau.

      Finde auch, dass dies das erschreckendste Statement an diesem bedenklichen Abend war.
  • Amateurschreiber 30.09.2020 16:49
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • Frankygoes 30.09.2020 16:43
    Highlight Highlight Die Trump Jugend. Na toll.
  • Hans Jürg 30.09.2020 16:42
    Highlight Highlight Jetzt will er auch noch Nazi-Terrorismus und Bürgerkrieg?
    Was will er denn noch? Er war doch schon jetzt äusserst "erfolgreich". Immerhin hat er es geschafft, durch seine Politik über 200'000 Corona-Tote zu verantworten. So viele tote Amerikaner haben vor ihm nicht viele Präsidenten geschafft. Nicht mal im Vietnamkrieg sind mehr Amerikaner umgekommen.
    Das sollte ihm doch eigentlich genügen.
  • Igor Santrac 30.09.2020 16:35
    Highlight Highlight Also, die Frage ist nicht mehr ob, sondern wann es losgeht.
    Das wird hässlicher als Ruanda und Ex-Yu zusammen. Der Wahnsinn hat sich jahrzehntelang angestaut und nun brechen alle Dämme. Die Götterdämmerung des Imperiums wird für alle zivilisierten Menschen dieses Planeten unerträglich anzuschauen.
    • Konsortin Sha'ira 30.09.2020 18:32
      Highlight Highlight Die Frage ist: werden die US-Amerikaner dann als Wirtschaftsflüchtlinge gelten? Und in welchem Land werden die meisten um Asyl bitten?
    • dä seppetoni 30.09.2020 19:29
      Highlight Highlight Und die Mexikaner bauen noch ganz schnell die Mauer fertig 😬
    • Asmodeus 30.09.2020 22:03
      Highlight Highlight @Autokorrektur

      Wenn wir ehrlich sind müsste die Schweiz schon lange jeder Person aus den USA Asyl gewähren die Teil des LGBTQIA+ oder nicht weiss ist.

      Sicher ist man dort längst nicht mehr unter Trump und den Schlägertrupps in blau.
  • bcZcity 30.09.2020 16:35
    Highlight Highlight Nach 8 Jahren Obama und 4 Jahren Trump mit seiner widerwärtigen Rhetorik, sind die Rechtsradikalen aufgeladen wie eine Batterie und würden nun endlich gerne platzen.

    Auch wenn es Minderheiten sind, sind sie deswegen nicht weniger gefährlich. Denn auch eher moderate, eher stark rechts denkende Menschen (von denen gibt es einige) werden dann auf einmal mental radikalisiert und stärken solchen Gruppierungen indirekt den Rücken.

    Man kann nur hoffen dass es nicht eskaliert!

    • Imfall 30.09.2020 17:04
      Highlight Highlight Sie sind leider auch noch schwer bewaffnet 🙈
  • Balikc 30.09.2020 16:34
    Highlight Highlight Die stolzen Buben müssen sich wohl erstmal nach einer neuen Uniform umsehen:

    «Die Modemarke, die 1952 vom früheren Wimbledon-Sieger Fred Perry gegründet wurde, hat sich dazu entschlossen, das Poloshirt in den USA und Kanada fortan nicht mehr zu verkaufen – zumindest solange, bis „die Verbindung mit den Proud Boys verschwunden“ sei.»

    https://www.fr.de/politik/proud-boys-fred-perry-usa-modemarke-ultrarechte-neonazis-90056225.html
    • Coffeetime ☕ 30.09.2020 21:26
      Highlight Highlight In Europa bestellen? Oder chinesisches Fake importieren? Ich hoffe, dass funktioniert nicht, aber es wird sich schon jemand finden der (leider) diese Problem lösen wird.
  • Ueli der Knecht 30.09.2020 16:21
    Highlight Highlight Die Frage des Moderators bezog sich nicht nur auf die Proud Boys sondern generell auf rechtsextreme Milizen.

    "Are you willing, tonight, to condemn white supremacists and militia groups, and to say that they need to stand down and not add to the violence in a number of these cities as we saw in Kenosha, and as we have seen in Portland."

    ("Sind Sie bereit, weisse Rassisten und Milizen zu verurteilen, und sie aufzufordern, aufzuhören Gewalt zu säen in den Städten wie Kenhosha und Portland?")

    In dem Kontext übersetze ich die Antwort eher so:

    "Haltet euch noch zurück, aber macht euch bereit!"
    • bruuslii 01.10.2020 01:14
      Highlight Highlight ueli: ich habe den ausschnitt gesehen. im wilden durcheinander und nichtausredenlassen von seite trump, hat er in seiner gespielten unwissenheit nach (gruppen)namen gefordert. wallace nannte dan explizit die proud boys und darauf kam das angeführte gefährliche statement von trump.

      aber du hast recht, trump versucht alle rechtsextremen kräfte zu mobilisieren.
  • Eiswalzer 30.09.2020 16:20
    Highlight Highlight Ich nehme an, das ist die Art von Leute, die Trump damals mit „fine people“ meinte...🙄🙄
    • Pana 30.09.2020 17:24
      Highlight Highlight Korrekt. Es ging ursprünglich darum, dass der Moderator Biden darauf ansprach, wie Trump's "Very fine people on both sides" seinen Einstieg in die Wahlen auslöste. Darauf wurde Trump gefragt, ob er immer noch dazu stehe, oder sich mittlerweile von Neonazis distanzieren würde. Den Rest kennt ihr...
  • Atavar 30.09.2020 16:18
    Highlight Highlight Disclaimer: ich halte solche Personen für gefährlich & widerwärtig.
    -------------
    "2008 wurde er aufgrund kontroverser Bemerkungen aus dem Magazin gedrängt."

    Wenn ich raten würde:
    Er hat sich gegenüber einer Menschengruppe deutlich abwertend geäussert. Was bis 2008 "goutiert" wurde, ist nun kontrovers.

    Er empfindet es als Ungerechtigkeit, als Meinungsdiktat usw. Er radikalisiert sich jetzt auch in seinen Handlungen, findet Anklang und macht weiter.
    -------------
    Mehr und mehr bin ich davon überzeugt, dass dieser Extremismus das Resultat & Ventil von (vermeintlich) erlebtem "Unrecht" ist.
    • Electric Elefant 30.09.2020 17:23
      Highlight Highlight Jaja, die armen Rechtsextremen - alle anderen sind daran Schuld, dass sie rechtsextrem, sexistisch und homophob sind, nur sie selber nicht!

      Wie schräg muss man drauf sein um sowas zu rechtfertigen und zu verharmlosen? Pfui!
    • Konsortin Sha'ira 30.09.2020 18:35
      Highlight Highlight @Atavar Korrekt erkannt. Dabei spielen allerdings Erziehung und Umfeld der Eltern auch eine nicht zu unterschätzende Rolle. Genau deswegen sind viele von denen auch so gefährlich, weil sie nie auf die Idee kämen, dass ihnen anders begegnet würde, wenn sie ihre Haltung ablegen.
    • sowhat 30.09.2020 19:39
      Highlight Highlight Electric Elefant, was ist daran Verharmlosung, wenn man versucht zu verstehen, wie diese Leute zu ihren Ansichten kommen? Man kann Leute nur von einer solch irrigen Meinung abbringen, wenn man versteht, wie sie dazu kommen und welche schrägen Gedankengänge sie dahin geführt haben wo sie stehen.
      Mir scheint das wichtig, grade unter dem Gesichtspunkt, dass es hilft, solches bei uns zu verhindern.
      Nur empört tun ist billig und blind und dann stehst du plötzlich da und fragst sich. Wie das nur passieren konnte.
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  • Therealmonti 30.09.2020 16:15
    Highlight Highlight Die Typen haben wohl vor allem Muskeln im Hirn.
  • TanookiStormtrooper 30.09.2020 16:14
    Highlight Highlight "Stay Back, Stand By" klingt nach einem Aufruf zum Terrorismus sollte Trump nicht gewählt werden. Es wird hässlich in den USA, ob Trump gewinnt oder nicht...
    • Reto Schnurrenberger-Stämpfler 30.09.2020 16:49
      Highlight Highlight Träumer, Amerika ist schon lange hässlich und dreht sich immer schneller im Kreis.
    • Asmodeus 30.09.2020 22:06
      Highlight Highlight Er hat im gleichen Atemzug seinen Unterstützern gesagt sie sollen bei den Wahlen die Augen offen halten.

      Es ist offensichtlich. Er will dass die Proud-Boys dafür sorgen, dass niemand gegen ihn wählt.

      Ihr könnte darauf wetten, dass bewaffnete Trump-Nazis in schwarzen Gegenden an den Wahlurnen stehen "um die Demokratie sicher zu stellen"
    • echter Züricher 01.10.2020 00:18
      Highlight Highlight Das denkst du echt, Asmodeus? Das ist lächerlich.
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  • Ana64 30.09.2020 16:07
    Highlight Highlight Kanadier hat gegründet also es kann nicht so schlimm sein... es hiess es immer hier alles was Kanadier tun ist goldrichtig.
    • Makatitom 30.09.2020 18:51
      Highlight Highlight Alles was Emily tut ist goldrichtig und ein grosser Teil von dem was Trudeau tut ist goldrichtig. Andere Kanadier kenne ich nicht
    • ChlyklassSFI 30.09.2020 19:43
      Highlight Highlight Wow. Jetzt hast du mich überzeugt. Ich schliesse mich den Proud Boys an.
  • Ein Biss~~chen vom Tiger 30.09.2020 16:04
    Highlight Highlight Die Grössten leiden aus Angst, von Achtung Gefahr! - gleich unter Schwedensyndrom, von denen T. eine grosse Menge davon hat, und Feinde zu Freunde macht!

    Das nützen die Verschwörer aus, um D.T. für ihre Interessen zu benützen, weil er seine Achillesferse gezeigt hat, darum muss er von jetzt an, als Marionette den Wünschen nachzukommen, ansonsten er die Wahlen verlieren wird, darüber sich die Demokraten bestimmt freuen werden.

    • Konsortin Sha'ira 30.09.2020 16:15
      Highlight Highlight Was?
    • Tilman Fliegel 30.09.2020 16:21
      Highlight Highlight Ich verstehe kein Wort.
    • iHero 30.09.2020 16:45
      Highlight Highlight Hab ich einen Schlaganfall oder steht da wirklich nur ein Buchstabensalat?
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  • Maedhros Niemer 30.09.2020 16:02
    Highlight Highlight Wenn ich die ganz dunkle Farbe hervor nehmen und sehr schwarz malen wollte, würde ich sagen, dass Trump nun seine eigene kleine "SA" hat.
    • Com Truise 30.09.2020 17:41
      Highlight Highlight Ich hoffe es kommt bei seiner ab- oder auch wiederwahl nicht zu einer art reichskristallnacht
  • dä seppetoni 30.09.2020 16:00
    Highlight Highlight «Der Grund, weshalb ich ein Sexist bin, ist, weil Frauen dumm sind ...»

    Und dann gibts die proud boys girls 😑


    Werd mich 10 Jahre in einer Höhle verkriechen und dann vielleicht dem Menschenvolk nochmals ne Chance geben 😣
    • Konsortin Sha'ira 30.09.2020 18:36
      Highlight Highlight ... hab ich versucht, aber ich wünsch dir viel Glück!
    • Else Schrödingers Schwarzes Schlafschaf 30.09.2020 20:24
      Highlight Highlight Naja "Proud boys girls" zeigt ja schon im Namen den Stellenwert der Frauen.
    • K1aerer 01.10.2020 11:11
      Highlight Highlight Mit dem Namen zeigen die Deppen ja, dass die Frauen für sie nur Objekte sind. Wahrscheinlich sind die Frauen wieder gut für die Befriedigung, aber sonst sollten die Damen, nichts zu melden haben. Traurig!
  • Lowend 30.09.2020 16:00
    Highlight Highlight Mir kam bei dieser Proud Boys Ansage als erstes die SA von Hitler in den Sinn, denn das war auch eine Schlägertruppe innerhalb der Partei.

    Wenn man aber dazu noch hörte, wie Don Trump sagt, das komme wegen der Briefwahl nicht gut nach den Wahlen und das sich seine Anhänger in die Wahllokale begeben sollen, um nach dem rechten zu sehen, könnte man fast annehmen, Don Trump ruft seine Truppen zum Bürgerkrieg auf.

    Coloured People haben Angst, dass die Trump-Truppen bald zu Gewalt greifen, weil Trump offensichtlich nur das Amerika der White Supremacist als das wahre Amerika ansieht.
  • Hitsch 30.09.2020 15:59
    Highlight Highlight Kurz und bündig. Dass sie die mit denen Trump, im falle einer Wahlniederlage, seine Macht erhalten und die USA in eine Autokratie mit Ihm seiner Familie&Frends an der Spitze, führen will..
  • Meinung 30.09.2020 15:57
    Highlight Highlight Am schlimmsten sind die Menschen, die diesen ganzen Bullshit glauben.

    Herdentiere.

    Genau so, wie die Follower von Hitler alle Unschuldig waren.

    Die Menschheit hat leider nicht viel dazu gelernt.
  • Jo Kaj 30.09.2020 15:52
    Highlight Highlight Einen möglichen Bürgerkrieg anheizen, jawohl, das fehlt noch auf der Liste der in seinem Amt als Präsidenten. 🤦🤦‍♀️
    • Tilman Fliegel 30.09.2020 16:22
      Highlight Highlight Ne, das tut er doch schon seit einiger Zeit.
    • Sarkasmusdetektor 30.09.2020 18:36
      Highlight Highlight Eigentlich tut er seit vier Jahren nichts anderes.
    • Wolk 30.09.2020 20:41
      Highlight Highlight Ist ja wohl ein legitimes Mittel, um wiedergewählt zu werden.
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  • DeineMudda 30.09.2020 15:49
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • sowhat 30.09.2020 19:45
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Perseus 30.09.2020 15:48
    Highlight Highlight Schlimm... man kann nur hoffen das sich in den USA alle wieder besinnen...

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