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Catherine Breillat signiert in Locarno ein Stück Plexiglas oder Ähnliches. bild: Locarno filmfestival

Interview

«Es hiess: Man filmt keinen Geschlechtsverkehr!» Da tat sie es erst recht

Die französische Regisseurin Catherine Breillat sorgte früher mit Filmen wie «Romance» und Stars wie Rocco Siffredi für Riesenskandale. Heute ist sie Jurypräsidentin am Filmfestival von Locarno. Und gab uns ein äusserst freizügiges Interview.



Madame Breillat, Sie sind 71 Jahre alt, Sie haben mit Rocco Siffredi pornografische Arthouse-Filme gedreht, Sie haben als 17-Jährige einen pornografischen Roman geschrieben ...
... Ja! Dabei war ich damals noch Jungfrau.

Sie haben als Jungfrau Pornografie geschrieben?
Schon mit 12 hat mich das Thema Sexualität wahnsinnig fasziniert und ich habe mit einem 14-jährigen Jungen rumgemacht. Allerdings hatten wir nicht viel Ahnung. Aber ich habe enorm viel gelesen, Bücher grosser französischer Schriftsteller, sie schrieben leidenschaftlich, sie schrieben anschaulich, physisch, roh, brutal, voller Lust und Gewalt. Das habe ich bewundert, das hat mich geprägt.

Und was hat das Schreiben über und später auch Filmen von Sexualität für Sie bedeutet?
Ich wollte nichts Damenhaftes, Hübsches machen, ich wollte das Gleiche machen wie die Männer, das Problem war bloss: Sie waren alle komplett misogyn. Sie haben Frauen gehasst. Aber das ist sowieso das Problem der französischen Gesellschaft. Sie ist ungeheuer frauenfeindlich. Daran hat auch die Revolution nichts geändert, im Gegenteil: Man feiert die Egalité, die Liberté – und vor allem die Fraternité, die Brüderlichkeit. Wo ist die Schwesterlichkeit, die Sororité? Wenn ich mit Filmen einzig auf Frankreich angewiesen wäre, ich wäre schon längst verarmt, sie hassen mich da.

Ehrlich? Für mich sind Sie eine französische Ikone.
Wir dürfen nie vergessen: Die französischen Revolutionäre köpften die Schriftstellerin Olympe de Gouges, weil sie ihre «Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin» verfasste.

olympe de gouges

Gleich fällt ihr Kopf. Olympe de Gouges, 1793. Bild: wikipedia

Und deshalb beschlossen Sie, selbst pornografisch zu arbeiten?
Ja, ich habe das umgekehrt, was die Männer schon lange machten, meine eigenen Gesetze aufgestellt. Und ich habe es verschärft. Weil ich mit Erotik nichts anfangen kann. Pornografie ist ehrlich, Erotik, gerade im Film, hat etwas Verlogenes, Sentimentales. Jean-Luc Godard und François Truffaut haben mir gesagt: «Das kannst du nicht machen, das macht man nicht, man filmt keinen Geschlechtsverkehr! Das ist unangebracht»

Catherine Breillat

Die Regisseurin und Autorin stammt aus einem kleinstädtischen, streng katholischen Elternhaus. Mit 12 entschliesst sie sich, zum Film zu gehen, mit 17 zieht sie nach Paris und schreibt den Skandalroman «L'homme facile». Mit 23 spielt sie in Bertoluccis «Last Tango in Paris» mit. Ab 1976 macht sie Filme, die ersten beiden «Une vraie jeune fille» und «Tapaga nocturne» werden sofort zensiert.

Bitte?
Wieso ist es angebracht zu zeigen, wie jemand Tee trinkt, aber nicht, wie er Liebe macht? Ich wollte das Wunder der menschlichen Transzendenz durch die Liebe zeigen, doch für sowas gab’s damals als Referenzgrösse nur Pornos. Ich suchte also für meinen Film «Romance» (1999) einen Schauspieler ...

Und dann kam Rocco.
Ja. Rocco Siffredi war in Italien ein riesiger Star, dem die Frauen auf der Strasse hinterher kreischten. Ich konnte mir gar nicht vorstellen, wie einer, der in der Branche arbeitete, derart berühmt und beliebt sein konnte. Er sagte: «Kein Problem, ich betrachte mich nicht als Schauspieler, denn Schauspieler beschäftigen sich mit Fiktionen, ich hingegen mache bloss einen Job und ich mache ihn gerne. Porno hat nichts mit Fiktion zu tun.» Nie habe ich etwas Intelligenteres aus dem Mund eines Schauspielers gehört, Rocco ist wirklich schlau.

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Nach «Romance» drehte Rocco Siffredi mit Catherine Breillat auch noch diesen Film hier. Bild: via imdb

Und wie war die Reaktion der französischen Autorenfilm-Szene?
Mehrere Männer sagten: «Was soll das? Willst du uns eigentlich erniedrigen?» Als ob Frauen nicht andauernd irgendwie erniedrigt würden! Ein Beispiel: Ich war sehr jung und sah Sophia Loren im «Playboy». Sie trug ein absurdes Ensemble aus schwarzer Spitze, das ich so nur von Prostituierten in Bordellen kannte, und ich dachte: Wieso muss diese wunderbare Frau, dieser Superstar, sich derart erniedrigen? Sich zu einer Nutte machen, die dennoch halb prüde verhüllt ist? Wieso wird das von ihr verlangt? Ich finde das beschämend.

Sie sind nicht die einzige französische Künstlerin, die sehr hart und schmerzfrei mit Sexualität arbeitet, sei es als Autorin oder Filmemacherin, auch Virginie Despentes gehört dazu oder Catherine Millet und Christine Angot. Sie alle scheinen ganz radikal keine Opfer sein zu wollen.
Nein, sind wir nicht.

Das gilt auch für Catherine Deneuve und ihr Manifest, in dem sie dafür plädierte, in Sachen MeToo etwas härter im Nehmen zu sein.
Ich liebe und bewundere Catherine und gebe ihr total recht. Allerdings hätte das Manifest dringend besser redigiert werden müssen, es ist viel zu salopp geraten. Dummerweise war ich damals in Portugal, sonst hätte ich ihr dabei geholfen. Wenn man ein Manifest schreibt, muss jedes Wort ganz exakt sitzen, das muss enorm sorgfältig gemacht sein, sie hat zu Vieles geschrieben, was sich missverstehen lässt.

Was kritisieren Sie an MeToo?
Oh, ich finde nicht, dass man Missbrauch nicht ahnden sollte. Aber wenn eine kommt und sagt: «Da war mal was vor zwanzig Jahren auf einem Hotelzimmer, ich habe mich nicht getraut, Nein zu sagen, und jetzt denke ich, dass man das als Missbrauch deuten könnte», dann habe ich kein Verständnis. Es gibt immer die Möglichkeit, Nein zu sagen. Und wenn sich eine Frau nicht getraut, Nein zu sagen, so ist dies der Fehler ihrer Sozialisierung, ihrer Erziehung.

Also ein gesellschaftliches Problem. Aber haben Sie nie Missbrauch erlebt?
Die Hotelzimmer-Situation gab's auch bei mir, und ich war da nicht 21 oder 25 wie die Frauen, die später MeToo initiierten, ich war 14. Der Mann war älter, es war ein äusserst aggressiver Flirt, aber ich habe ihm klar gemacht, dass ich sicher nicht mit ihm schlafen werde, das war’s. Alles, was ich damals über Männer und ihre Absichten wusste, kam aus der Literatur. Sie kam mir sehr zu Hilfe.

Bilitis

Für «Bilitis» von Weichzeichner-Freak David Hamilton schrieb Breillat das Drehbuch. Bild: via imdb

Apropos Hilfe: Auch wenn Sie Erotik nicht mögen, so schrieben Sie doch das Drehbuch für den Softerotik-Hit «Bilitis» (1977) von David Hamilton und sorgten damit für die erotische Erziehung einiger Teenager in den 70er- und 80er-Jahren.
«Bilitis» ist ein überflüssiger Film, bloss eine Fussnote, ein Nichts!

Unterschätzen Sie die nicht, ich kannte ein paar ältere Mädchen, denen der Film, na ja, geholfen hatte.
Ehrlich? Na, das freut mich aber! Ich war damals gut mit David Hamilton befreundet. Leider hat er nicht den Film gemacht, den er eigentlich machen wollte, etwas viel Radikaleres mit zwölfjährigen Skandinavierinnen. Die Mädchen aus dem Norden waren damals ja völlig hemmungslos und hatten überhaupt kein Problem mit Nacktheit, dagegen waren wir Französinnen superprüde. Und es gab keine Zensur. Alles wäre damals möglich gewesen. Der grösste französische Produzent, der sonst Familienunterhaltung für den Samstagabend machte, stand bereits hinter dem Projekt, aber aus undurchsichtigen Gründen hat David sich dann doch dagegen entschieden und lieber «Bilitis» gemacht.

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34Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Hayek1902 13.08.2019 10:27
    Highlight Highlight "...etwas viel Radikaleres mit zwölfjährigen Skandinavierinnen." Wait, WHAT?!
  • Musta Makkara 13.08.2019 10:14
    Highlight Highlight Ich bin ja bei weitem nicht so klug wie Herr Siffredi aber vieles klingt da schon etwas nach Überkompensation einer wohl sehr repressiven und prüden Erziehung.
    • Triumvir 14.08.2019 09:37
      Highlight Highlight Du bist wohl auch bei weitem nicht so gut bestückt wie Herr Siffredi ;-P
  • Asmodeus 13.08.2019 10:03
    Highlight Highlight Die Frau hat sehr seltsame Anwandlungen teilweise.


    Porno nicht Fiktion? (gibt nur den Idioten recht die meinen echter Sex funktioniere wie in den Filmen).

    Bloss weil sie in der Lage war sich damals zu wehren sind diejenigen die es nicht konnten keine echten Opfer?

    Sie findet schade, dass man mit den 12 jährigen hemmungslosen Mädchen nicht alles gemacht habe?

    Ihre Schöpfung und den Feminismus in Ehren. Aber die Frau ist nichts anderes als die Männer gegen die sie immer gekämpft hat.
  • Hardy18 13.08.2019 09:24
    Highlight Highlight Sehr interessant diese Frau, gefällt mir.
  • fools garden 12.08.2019 23:04
    Highlight Highlight Mit den Themen Sex, me too oder Porno sind wir noch lange nicht fertig, ganz ehrlich, wir haben noch nicht einmal richtig damit angefangen.
  • dave1771 12.08.2019 21:33
    Highlight Highlight Pornografie ist ehrlich. Das ich nicht lache!
    • Rechthaberwoman 13.08.2019 13:46
      Highlight Highlight Diese Aussage stammt ja von anno dazumal. Würde er heute wohl auch nicht mehr so sagen...
  • Friedhofsgärtner 12.08.2019 20:57
    Highlight Highlight Ok ich bin jetzt mal der..

    ..“mit zwölfjährigen Skandinavierinnen. Die Mädchen aus dem Norden waren damals ja völlig hemmungslos..“

    Wenn das ein Mann sagen würde..
    • Swen Goldpreis 13.08.2019 05:14
      Highlight Highlight Auch wenn die wütende alte Dame das nicht sieht, aber die Stimmung ist heute eher männfeindlich als frauenfeindlich. Das zeigt sich genau am zitierten Satz: Wenn eine Frau öffentlich Pädophilie gutheisst, ist das vollkommen akzeptabel. Bei Männern würden nach so einem Satz ein paar Frauen dafür sorgen, dass seine Karriere zu Ende ist. Und das wird sich auch daran zeigen, dass dieser Kommentar, der lediglich eine echte Gleichberechtigung fordert, mehr Blitzer als Likes bekommen wird.
    • Macke 13.08.2019 08:31
      Highlight Highlight Wir finden die Aussage mit den 12-jährigen Skandinavierinnen beide verwerflich, wir haben also denselben Standpunkt dazu. Männer können trotz bekannter PädophileStraftaten (lange) unbehelligt weiterleben: Roman Polansky, Silvio Berlusconi, Eppstein, um ein paar ganz bekannte Namen zu nennen. Deine Aussage, dass es Männer dabei schwerer hätten, stimmt nicht.
    • Swen Goldpreis 13.08.2019 22:03
      Highlight Highlight Deine sehr willkürlich ausgewählten Beispiele belegen eigentlich was ich sage: Polansky war zeitlebens auf der Flucht von der US-Justiz. Eppstein ist tot und Berlusconi ist ein Genie der Justizbehinderung (auch wenn er sonst nicht viel hinkriegt: das kann er).

      Aber schauen wir andere Beispiele an wie etwa Spacey. Der Mann wurde aus seiner Serie geschmissen bevor überhaupt klar war, ob er überhaupt etwas getan hat. Das ist eine Vorverurteilung sondersgleichen und meiner Meinung genauso problematisch wie die Vergehen, die er vermutlich begangen hat. Frauen werden nie vorverurteilt.
  • Amarama 12.08.2019 20:07
    Highlight Highlight Porno hat nichts mit Fiktion zu tun.» Nie habe ich etwas Intelligenteres aus dem Mund eines Schauspielers gehört, Rocco ist wirklich schlau.

    Porno hat nichts mit Fiktion zu tun? Ich bettachte das als Schauspiel und bin nicht wirklich schlau
    • matcha 12.08.2019 20:30
      Highlight Highlight Wow, in locarno ein interview über pienso lädeli, ehm, na ja.
    • redeye70 12.08.2019 20:49
      Highlight Highlight Porno ist definitiv Fiktion. Die Pornologik ist doch weit entfernt vom realen Leben 😉
    • Phoenix_0209 13.08.2019 09:41
      Highlight Highlight weit entfernt vom realen leben, ja
      jedoch nicht gespielt wie eine rolle von schauspielern sondern erlebt, real gefilmt, nicht gespielt wie eine klassische filmrolle wo liebe und hass "gelogen"/ gespielt werden
      im porno geht es nur um den sex welcher bei der aufnahme stattfand sonst nivhts, ich glaube das ist es was damit ausgesagt werden wollte, ob das jetzt besser ist darüber lässt sich disskutieren, ich für meinen teil bevorzuge jederzeit rin guter gespielter kinofilm einem "echten" porno
  • Imfall 12.08.2019 18:39
    Highlight Highlight ab hier wars bei mir mit der Sympathie vorbei :
    "etwas viel Radikaleres mit zwölfjährigen Skandinavierinnen. Die Mädchen aus dem Norden waren damals ja völlig hemmungslos und hatten überhaupt kein Problem mit Nacktheit"
    • redeye70 12.08.2019 20:50
      Highlight Highlight Man stelle sich vor, ein Mann würde sowas sagen. Puaaah! Das gäbe einen Shitstorm!
    • who cares? 13.08.2019 15:29
      Highlight Highlight Ich frage mich auch, wieso Simone Meier hier nicht nachgehakt hat. Was auch immer sie mit den nackten 12jährigen vorhatte, es scheint mir nicht ganz sauber. Macht für mich die Dame als Anti-Metoo Vertreterin nicht gerade einen guten Eindruck - sie scheint selbst nicht abgeneigt von der sexuellen Ausbeutung von Kindern (ja, 12jährige sind Kinder).
  • Vecchia 12.08.2019 18:33
    Highlight Highlight Heute klingen ihr Erzählungen amüsant, aber diese Frau brauchte früher wirklich viel Mut um sich beruflich/künstlerisch durchzusetzen.

    Und wenn ich ihre Antwort zur "Me too"-Frage lese, bin ich erleichtert, dass die Generation dieser selbstbewussten Französinnen - mit ihr einige der grössten Schauspielerinnen Frankreichs - noch nicht ganz mundtot gemacht werden konnten.
  • Mehmed 12.08.2019 18:14
    Highlight Highlight Finde ich noch krass, wie manche Frauen (Journalistinnen zum Beispiel) heutzutage an einem Tag sich bemühen ihre Geschlechtsgenossinnen um jeden Preis als arme unterdrückte Opfer darzustellen.

    Um dann am nächsten Tag zu versuchen, um jeden Preis noch geschlechterverachtender und abwertender zu sein als die angeblich pösen männlichen Vorbilder.

    Fühlt sich irgendwie arg verkrampft und unfrei an.
  • FrancoL 12.08.2019 18:10
    Highlight Highlight Mir gefällt nicht alles was sie sagt, aber das was sie über Me-Too sagt, das kann ich zu 100% unterschreiben.
    • MissDemeanor 12.08.2019 19:54
      Highlight Highlight Wenn es eine Frau nach 30 Jahren immernoch beschäftigt, dass sie sich in einer bestimmten Situation nicht wehren konnte (aus welchen Gründen auch immer) und wenn der betroffene Mann sich damals sowie heute null gedanken darüber macht, ist es nur fair, ihm seine Fehltritte (oder gar Vergewaltigung) vor den Latz zu knallen. Jeder normale Mann merkt doch ob seine Partnerin gerne oder eher widerwillig mitmacht! Zum Artikel: Spätestens bei der Stelle mit den 12jährigen, freizügigen Skandinavierinnen hörte ich auf zu lesen...
    • Vergugt 12.08.2019 20:19
      Highlight Highlight Nein, genau das ist Unsinn, und sie widerspricht sich sogar selbst. Die rechtliche Aussagekraft dieser "vor 20 Jahren"-Geschichten ist tatsächlich schwierig, aber das sollen die Gerichte klären. Aber daneben geht es auch sehr darum, dass Öffentlichkeit hergestellt, darüber gesprochen, Fehlverhalten angeprangert wird. Damit das Eltern und Mädchen mitkriegen, und eben genau eine andere Sozialisierung und Erziehung stattfindet. Damit es künftig Frauen einfacher fällt, dann auch NEIN zu sagen. Und: Ideal wäre immer noch, wenn die Frau nicht Nein sagen muss, weil der Mann nicht übergriffig wird.
    • FrancoL 12.08.2019 20:52
      Highlight Highlight @Miss: Nein man kann nun nicht einfach alles entschuldigen, aber man kann auch der Frau oder dem Mann nicht eine Frist einräumen, die unrealistisch ist und die Verfolgung einer Tat fast unmöglich macht oder bist Du der Meinung dass wer da klagt einfach mal schon im Recht ist? Das wäre dümmlich und unangebracht.
      Ich habe mir als Mann einmal die Frage gestellt, ob die verschiednen Liebschaften, die ich hatte auch immer richtig deutlich JA gesagt haben und ich bin mir nach 20-30 J. alles andere als sicher.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Platzhersch 12.08.2019 17:59
    Highlight Highlight Coole Frau, gutes Interview.
  • who cares? 12.08.2019 17:49
    Highlight Highlight Tönt nach einer starken Frau. Ihre Ansichten finde ich aber etwas schwierig. Nur weil sie als Teenagermädchen ein überzeugendes "Nein" von sich geben konnte, heisst es nicht dass es alle anderen auch können. Sie macht die Opfer zu Tätern.
    Was sie mit den nackten 12jährigen Skandinavierinnen wollte, möchte ich gar nicht wissen. Tönt nach Pädophilie irgendwie.
    Und "Porno hat nichts mit Fiktion zu tun"? Uff.
  • Scaros_2 12.08.2019 17:17
    Highlight Highlight Das oberste Bild. JETZT check ich erst dass die einfach ein Plexiglas vor der Linse signieren. Oh Lord ich dachte echt die signieren auf die Kamera *lol*
    • dave1771 12.08.2019 21:33
      Highlight Highlight Same!
    • Geissrob 13.08.2019 00:58
      Highlight Highlight Ich auch😂

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