Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Medical worker treats a patient with COVID-19 in a Covid-19 unit (soins intermediaires de medecine) at the University Hospital (CHUV) as the hospital prepares itself for a possible second wave of the epidemic COVID-19 during the coronavirus disease (COVID-19) outbreak, in Lausanne, Switzerland, Thursday, September 17, 2020. (KEYSTONE/Laurent Gillieron).Un soignant effectue des soins sur un patient atteind de Covid-19 dans l'unit

Noch ist es nicht dramatisch, aber die Hospitalisationen nahmen in der Schweiz zuletzt zu. Bild: keystone

Nicht nur die Fallzahlen steigen in der Schweiz an – darum wird es wieder ungemütlicher

Letzte Woche schauten wir auf acht Punkte, wie sich die Coronakrise in der Schweiz entwickelt. Es sah grundsätzlich stabil aus. Sieben Tage später zeigen einige Trends leider eher nach oben.



Fallzahlen, Testvolumen, Positivitätsrate, Hospitalisationen, Todesfälle – es gibt einige Statistiken, welche zusammen ein Bild von der Coronakrise ergeben. Stefan Kuster, Leiter Abteilung Übertragbare Krankheiten beim BAG, erklärte vor einer Woche an der Pressekonferenz: «Die Situation ist stabil, aber fragil.» Das gilt wohl auch heute noch. Allerdings zeigen Hospitalisationen und die Altersstruktur keine guten Tendenzen. Wir blicken auf acht Punkte rund um das Coronavirus in der Schweiz.

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

Fallzahlen

Nach dem Höhepunkt im März/April brachte die Schweiz die Fallzahlen bis in den tiefen zweistelligen Bereich. Seit Ende Juni steigen sie aber wieder kontinuierlich an. Aktuell stehen wir bei rund 500 täglichen Fällen – Tendenz weiterhin steigend.

Tägliche Fallzahlen

Ein spannender Nebeneffekt: An welchem Wochentag werden am meisten Fälle gemeldet? Oder anders: Normalerweise ist der Montag der Tag mit den wenigsten neuen Fällen, der Dienstag derjenige mit den zweitwenigsten. Insgesamt stiegen aber auch die Meldungen an diesen Tagen an. Und seit dem Mittwoch, 2. September stellte jeder Wochentag wieder einen neuen Höchstwert seit Sommer auf.

An welchem Wochentag wie viele Corona-Fälle gemeldet werden

Bild

Entwicklung seit dem 15. Juni 2020. bild: watson

Situation in den Kantonen

Mit Stand vom 17. September weisen vier Kantone aktuell mehr als 60 Fälle pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen aus, der Kanton Zürich liegt neu wieder knapp drunter mit 59. Es sind dies:

Die Übersicht aller Kantone siehst du hier:

Fälle pro 100'000 Einwohner in den letzten 14 Tagen

Stand der Daten: 17. September. quelle: BAG

Die Contact Tracer kommen in einigen Kantonen kaum mehr nach:

Positivitätsrate

Die Fallzahlen alleine geben aber noch kein Bild über die aktuelle Lage. Es spielen diverse Faktoren mit rein. Zum Beispiel die Anzahl Tests und die Positivitätsrate.

Die Anzahl Tests schwankt dabei auch nach Wochentag. Am Wochenende lassen sich meist deutlich weniger Menschen testen. Insgesamt nahm die Anzahl seit Ende August wieder zu.

Tägliche Tests

Die Positivitätsrate dagegen sank seit Ende August von rund 4 Prozent auf rund 3 Prozent, nahm aber in der letzten Woche wieder zu und steht am 17. September wieder bei 3,9 Prozent. Die höhere Anzahl Fälle in den letzten Tagen ist also nicht mehr nur den vermehrten Tests zuzuschreiben.

Positivitätsrate (Schnitt letzte 7 Tage)

Hospitalisationen

Eines der grössten Themen in den letzten Wochen sind die Hospitalisationen. Obwohl die Anzahl Fälle permanent steigt, blieben die Hospitalisationen bis letzte Woche relativ konstant – was auch das Ziel des BAG ist.

Im Schnitt der letzten sieben Tage stieg die Zahl allerdings auf zuletzt 14,6 an – nur an einem der letzten sieben Tage lagen die Hospitalisationen noch unter 10. Das BAG teilte am Donnerstag auch mit, dass die Mehrheit der neu hospitalisierten zwischen 60 und 69 Jahre alt sind – also zur Risikogruppe gehören.

Hospitalisationen (Schnitt letzte 7 Tage)

Die Schweizer Spitäler mussten Ende März / anfangs April über 2000 Corona-Patienten behandeln. Den tiefsten Stand an Hospitalisierten wegen Covid-19 erlebten wir nach dem Höhepunkt im Frühling Ende Juni, als unter 100 Personen mit Corona in einem Schweizer Spital lagen.

Die Zahl stieg bis Anfang August auf rund 140 Fälle, sank dazwischen wieder, liegt jetzt aber bei rund 160 Covid-Patienten in Schweizer Spitälern – und auch hier nahm die Anzahl zuletzt ziemlich deutlich zu.

Anzahl aktuell Hospitalisierte

Intensivstationen

Die Betten auf der Intensivstation werden von Corona-Patienten deutlich weniger belegt als beim Höhepunkt im Frühling, als kurzzeitig über 400 Patienten mit Covid-19 auf der Intensivstation lagen.

Im Gegensatz zu den Hospitalisationen bleiben hier die Zahlen in den letzten Wochen relativ konstant bei knapp über 10 Patienten. Allerdings ist auch klar: Höhere Belegungen der Spitalbetten sorgen erst verzögert zu mehr Intensiv-Fällen. Es bleibt da also noch abzuwarten, wie sich die Lage entwickelt.

Anzahl Personen auf der Intensivstation (aktuell)

Todesfälle

Auch die Todesfälle blieben zum Glück über Wochen tief. Wir sind weit weg von den über 60 Toten pro Tag von Anfang April.

Allerdings gab es auch hier in den letzten Tagen eine Häufung. Am Mittwoch und Donnerstag wurden je sieben neue Fälle gemeldet (diese können auch Nachmeldungen sein, da sich die Meldungen jeweils etwas verspäten können). Trotzdem nahm die Zahl der Todesfälle zuletzt leicht zu.

Grundsätzlich dürften die Todesfälle nicht gross steigen, solange auch die Auslastung der Intensivstationen tief bleibt.

Anzahl tägliche Todesfälle

Altersverteilung

Die tiefe Anzahl an Hospitalisationen und Todesfällen liege daran, dass sich vor allem Jüngere mit dem Coronavirus infizieren, berichteten Experten. Tatsächlich machte die U50-Altersgruppe in den letzten Wochen immer über 75% aus. In dieser Woche sank sie erstmals wieder unter die Drei-Viertel-Marke und steht bei 73%.

Die seit Wochen befürchtete Verlagerung der Jungen zu den Alten fand bisher nur wenig statt. Allerdings zeigte sich in den letzten zwei Wochen ein Trend in diese Richtung. Der Anteil der Ü60-Jährigen stieg von 7,3 Prozent Mitte August auf 13,7 Prozent in den letzten sieben Tagen (Vorwoche: 11,6 Prozent).

Und die Gruppe der U40-Jährigen sank von fast 70% der Neuinfektionen Mitte August auf aktuell noch 56%.

Altersverteilung der Neuinfektionen im Wochenschnitt:

Bild

Quarantäne

Das BAG meldet seit Anfang Juli auch diejenigen, welche sich in Isolation befinden oder wegen des Contact Tracings oder der Rückkehr aus einem Risikoland in Quarantäne befinden.

Wir zeigen hier den jeweiligen 7-Tage-Schnitt. Zu beachten gilt, dass das BAG nicht jeden Tag von allen Kantonen Meldung erhält. Darum können die Angaben teilweise verzögert sein.

In den letzten Tagen nahm (logischerweise) die Zahl der Personen in Isolation wieder zu, da auch mehr Fälle gemeldet wurden.

Anzahl Personen in Isolation im 7-Tage-Schnitt

Praktisch parallel zu den Personen in Isolation entwickelt sich auch die Anzahl der jeweiligen Kontakte in Quarantäne.

Anzahl Kontakte der Personen in Contact-Tracing-Quarantäne im 7-Tage-Schnitt

Bei den Personen, welche nach der Rückkehr aus einem Risikoland in Quarantäne mussten, zeigt sich die Auswirkung der Sommerferien. Seit diese Ende August überall vorbei sind, nimmt die Zahl deutlich ab.

Personen in Quarantäne nach Rückkehr aus Risikoland im 7-Tage-Schnitt

Daten und Quellen

Die Daten stammen von den täglichen Situationsberichten des BAG. Dort wird beispielsweise bei den Todesfällen das Meldedatum und nicht das tatsächliche Datum des Ereignisses erfasst. Daten zu Belegungen in den Spitälern stammen von corona-data.ch.

DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

So ist das Corona-Eheleben – in 14 aufmunternden Comics

Coronavirus: So trägst du die Schutzmaske richtig

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

110
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
110Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lupo Lupus 18.09.2020 19:09
    Highlight Highlight Ist es wieder so weit, muss wieder auf Panik gemacht werden.

    Jetzt gehts wieder mit dem üblichen Blödsinn los, es brauche ein generelle Maskenpflicht, Corona-App Pflicht, Ausgangssperre, Home Office, vegane Ernährung, eine Demo und was der Geier sonst noch.
  • Meine_Meinung 18.09.2020 15:48
    Highlight Highlight Zu dem Thema Zahlen: bei den Hospitalisierten fehlt noch die Angabe, wieviele von denen relevante Vorerkrankungen haben, damit man auch richtige Rückschlüsse ziehen kann. Nur zu sagen, sie wären in der Altersgruppe über 60 schürt bei dieser Bevölkerungsgruppe unnötig Ängste, was überhaupt nicht verantwortungsvoll ist! Manche Details sind extrem wichtig und müssten angegeben werden statt das Ganze zu pauschalisieren. Mittlerweile weiß man ja (und nicht wie Anfang des Jahres), dass das sehr ausschlaggebend ist!
  • Wolk 18.09.2020 12:59
    Highlight Highlight Hygiene, Abstand, Maske, Home Office, weniger Party, weniger reisen und ein gutes Contact Tracing inkl. App. So schwer ist das doch nicht. Langsam sollten wir doch Erfahrung haben.
  • Ricardo Tubbs 18.09.2020 11:10
    Highlight Highlight wieso wurde die HO empfehlung zurückgezogen? wieso wurstelt jeder kanton selber bisschen rum mit der maskenpflicht? wieso wird corona überhaupt noch erwähnt, wenn es fast keine todesfälle mehr gibt?
    • Stinkstiefel 18.09.2020 12:12
      Highlight Highlight Zu den Masken:
      Weil der tatsächliche Effekt der Masken (in der breiten Öffentlichkeit, nicht im Labor) bis heute nicht vernünftig belegbar ist. Nachdem sich der Bund dabei bereits in die Nesseln gesetzt hat und ohne Not die Saison der Schifffahrtsbetriebe gekillt hat, überlässt er weitergehende Dummheiten den Kantonen.

      Den Wirbel um die HO-Empfehlung verstehe ich auch überhaupt nicht. Wer da an einen signifikanten Effekt glaubt, glaubt wohl auch an den Osterhasen. Die Quarantäneandrohung dürfte schon jetzt viel motivierender sein für HO als eine "offizielle Empfehlung" des Bundes.
    • P. Meier 18.09.2020 12:24
      Highlight Highlight Antworten: verm. Druck der Wirtschaft. Weil die Kantone ihre Verantwortung zurück wollten und der BR seine Notbefugnisse abbaute. Weildie Auswirkungen auf die Gesundheit noch unklar sind und die Krankheit sehr ansteckend ist.
    • Thadic 18.09.2020 12:28
      Highlight Highlight Es gibt Firmen die HO verbieten weil der Patron den Leuten nicht traut.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blitz 18.09.2020 10:57
    Highlight Highlight Mehr Tests und Grossanlässe Verbieten!! Sonst alles so lassen wie es ist! Abstand, Masken, Händewaschen und noch etwas Eigene intelligente Selbstverantwortung!
  • Ökonometriker 18.09.2020 10:53
    Highlight Highlight Eventuell sollte man langsam einsehen, dass Masken nicht die Lösung sind. Klar sind sie besser als nichts. Aber am Ende hilft nur Distanz zuverlässig (oder FFP3-Masken und Schutzbrille, aber wer will das schon ständig tragen?).

    Man sollte wieder Massnahmen ergreifen, damit mehr Abstand gewahrt wird. Die müssen nicht so einschneidend wie im Frühjahr sein. Wenn wir rasch reagieren.
    So könnte das BAG erstmal min. 50% home office empfehlen.

    Verantwortungsbewusste Firmen mit Jobs, die gut im Homeoffice gemacht werden können, würden dann schon reagieren und es wären weniger Leute im Zug.
    • CalibriLight 18.09.2020 11:02
      Highlight Highlight Die Massnahmen des Distanzwahrens und Händewaschens wurden weissgott empfohlen.
      Aber wenns halt viele nicht machen sind Masken z.B. im ÖV besser als gar nichts, um die Mitmenschen zu schützen.
      Ich sehe nicht, was wir sonst tun können, ausser alle Personenansammlungen über 50 Leute wieder zu verbieten und das wäre krass.

    • Ökonometriker 18.09.2020 11:10
      Highlight Highlight @Calibri: das Bag hat die home office Empfehlung explizit aufgehoben.
    • Sharkdiver 18.09.2020 11:16
      Highlight Highlight Masken helfen sehr wohl: wenn man sie richtig nutzt. Schau dir mal die vielen Dumpfbacken an die ihre Nase raushängen lassen, oder die Maske x-mal brauchen (Siege Kassensturzunzerduchung) und dann die Hygiene, mir kam schon das kotzten vor Corona wie viele vollpumpen nach dem Pissoire ihre Hände nicht waschen. Wir europäer sind uns das Maskentragen einfach noch nicht gewohnt
      Benutzer Bild
    Weitere Antworten anzeigen
  • Notabik 18.09.2020 10:50
    Highlight Highlight Wird Lausanne zum neuen Bergamo und die Schweiz zum Italien des letzten Corona Frühlings? Liebe Schweiz, du kannst öffnen so weit du möchtest. Ich jedenfalls bleibe zu Hause!
    • Menü 1 mit Suppe 18.09.2020 11:12
      Highlight Highlight Dein gutes Recht. Ich bin aber sehr froh kannst du nicht über alle anderen bestimmen.
    • TheLaenz 18.09.2020 22:42
      Highlight Highlight Ach so, dann gehe ich wohl für DICH zur Arbeit.
  • strellci 18.09.2020 10:31
    Highlight Highlight Flickteppich mehr muss man dazu nicht sagen. Paar Wochen Lockdown um für paar Monate "bisschen" ruhe zu haben ist auch nicht das Gelbe vom Ei.
    • suppenhuhn 18.09.2020 10:40
      Highlight Highlight Das war so geplant. Der halbwegs normale Sommer musste drin liegen, damit die Proteste im Frühjahr nicht Überhand nehmen. Nun in Herbst lassen sich neue Massnahmen wieder besser begründen (weniger Aufenthalt im Freien etc.)
    • Toerpe Zwerg 18.09.2020 11:09
      Highlight Highlight Flickenteppich? Was würden Sie sich denn wünschen?
  • Steibocktschingg 18.09.2020 10:25
    Highlight Highlight Kann mir wer erklären, was die Positivitätsrate als Indikator hier zu suchen hat? Gab es ein Paper, das aufzeigte, warum diese auf der geschätzten Gesamtanzahl Tests beruhende "Grösse" irgendwie als Indikator dienen kann? Dieses Verhältnis ist nämlich nicht nur ungenau, sondern muss auch nicht zwingend mit der tatsächlichen Anzahl Fälle korrelieren, zum Beispiel, wenn die Anzahl Tests viel stärker zunimmt als die von positiven Tests, wodurch diese "Rate" (wo ist in diesem Verhältnis eigentlich die Zeit drin?) sinkt, obwohl die Lage ernster wird. Wertlose Scheingrösse also. Prove me wrong!
    • SeboZh 18.09.2020 10:38
      Highlight Highlight Denke die wird angegeben da viele Leute immer rufen es handle sich ja nur um falsch-postive Ergebnisse
    • Toerpe Zwerg 18.09.2020 11:11
      Highlight Highlight Die Positivitätsrate ist ein ausgezeichneter Indikator für die Dunkelziffer nicht entdeckter Fälle.
    • Steibocktschingg 18.09.2020 11:59
      Highlight Highlight Toerpe, nein, ist sie NICHT. Denn sie beinhaltet einzig und allein BEKANNTE Fälle sowie negative Ergebnisse. Über die Dunkelziffer sagt sie somit null aus. Die muss auf andere Art und Weise abgeschätzt werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • «Shippi» 18.09.2020 10:19
    Highlight Highlight Spannend wäre es zu sehen, wie sich schweizweit und alljährlich die Hospitalisationen und Todesfälle im Herbst entwickeln. Durch die Zunahme respitarotischer Viren würde diese Entwicklung nämlich viel erklären.

    Die weltweiten Zahlen von positiv Getesteten und Todesfällen mit SARS-CoV-2 steigen seit ein paar Wochen ja auch nicht mehr exponentiell, sondern sind stabil.

    Die paar Kommentierenden haben hier Recht: Wieso wird Positives zur Pandemie so selten berichtet?
    • Unicron 18.09.2020 10:38
      Highlight Highlight Weil die Leute dann sofort die "SEHT IHR, ES IST JA ALLES GAR NICHT SO SCHLIMM!" Schiene fahren und vergessen dass wir uns in der schlimmsten Pandemie seit 100 Jahren befinden.
      Schau dir doch mal an wie sich die Leute schon wieder Verhalten, gäbe es keine Maskenpflicht täten alle so als wäre gar nichts.
    • Dr. Unwichtig 18.09.2020 10:49
      Highlight Highlight Unicorn: Das ist falsch. Wir befinden uns (noch?) nicht in der schlimmsten Pandemie seit 100 Jahren. Die "Hong-Kong-Grippe" kostete von 1968 - 1970 bis zu 2 Millionen Menschenleben. Umgerechnet auf die Bevölkerungszahl sind dies heute rund 4 Millionen Tote. Allein in DE starben rund 40.000 Menschen - bei deutlich weniger Einwohnern als heute.

      Übrigens: Lockdowns oder ähnliches gab es damals nicht...
    • Forest 18.09.2020 11:55
      Highlight Highlight @Unicorn

      Bei der spanischen Grippe gab es zwischen 20-50mio Tote also mindestens Faktor 20x Allerdings lebten ca. 6 Milliarden weniger Menschen auf dieser Welt. Schlimmste Pandemie aller Zeiten? Da wären unsere Spitäler deutlich mehr ausgelastet und die Todesfälle noch höher. Deshalb ist es Panikmache und deshalb bekommst von mir einen Blitz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gubbe 18.09.2020 10:13
    Highlight Highlight Bei den Fallzahlen wo der letzte Balken nach oben steigt, am 17.09.20, kann ich in etwa 530 ablesen. Wenn ich nun die Kantone VD, GE, FR und NE zusammenzähle, bin ich schon auf 563 Fälle. Die anderen Kantone wurden noch nicht berücksichtigt. Liege ich da falsch?
    • Reto Fehr 18.09.2020 10:20
      Highlight Highlight Ja. Weil die 530 sind die BAG-Meldung von einem Tag, bei den Kantonen hast du die Fälle pro 100'000 in den letzten 14 Tagen genommen. Ein grosser Unterschied.
    • Gubbe 18.09.2020 10:32
      Highlight Highlight Ja natürlich :-(
      Danke :-)
  • Digichr 18.09.2020 10:13
    Highlight Highlight Aber ja, lassen wir 67% ins Stadion. Fussball. Wo Leute sich so richtig die Seele rausschreien und die Aerosole nur so fliegen. Ich hätte die Stadien niemals so weit geöffnet, aber ich muss das auch nicht verantworten.
  • Terraner 18.09.2020 10:11
    Highlight Highlight Grundsätzlich dürften die Todesfälle nicht gross steigen, solange auch die Auslastung der Intensivstationen tief bleibt.

    Nicht unbedingt, viele Alte sind März/April nicht auf der Intensivstation gestorben, sondern direkt im Altersheim. Viele wollen keine Lebensverlängernden Massnahmen und haben dies so in Ihrer Patientenverfügung drin.

    Diesmal durchaus auch ein Grund sein, wieso wir im Vergleich zu anderen Ländern keine Überlastung der Spitäler hatten,
  • Posersalami 18.09.2020 10:04
    Highlight Highlight Es ist erstaunlich, aber seit Zürich die Massnahmen verschärft hat, ist die Anzahl Neuinfektionen stabil.

    https://www.zh.ch/de/gesundheit/coronavirus/zahlen-fakten-covid-19.html?keyword=covid19#/home

    Wer hätte das gedacht!

    Wieso in Genf, Waadt etc. nicht endlich die Massnahmen massiv und sofort verschärft werden, verstehe ich nicht. Ich rede nicht von einem Lockdown, aber zB. Homeoffice. Ansonsten breitet sich das langsam nach Osten aus..
    • Toerpe Zwerg 18.09.2020 11:14
      Highlight Highlight Zürich war so schlau und hat das Contact Tracing früh teilweise an eine private Firma ausgelagert und kann dieses nun viel besser skalieren.
    • Wolfman 18.09.2020 13:10
      Highlight Highlight @Posersalami
      Und seit Genf die Clubs, Bars und Discos geschlossen hat, sind auch dort die Zahlen stabil, sogar leicht sinkend. Der Kanton VD hat ja selbst gesagt, der grösste Teil der Ansteckungen erfolgt im Nachtleben und an Familienfesten. Und wie kommt das Virus in die Familien? Per Post? Per Mail? Familien in denen Kinder und Junge sind, die bekommen es aus der Schule und dem Nachtleben. Schulen schliessen geht nicht aber die Clubs mal für einen Monat dicht machen, SCHWEIZWEIT, das ginge und brächte Erfolg.
  • NathanBiel 18.09.2020 09:53
    Highlight Highlight Interessant ist, dass sowohl Freiburg als auch Neuenburg, bevor sie die Maskenpflicht einführten, auf dem level von Bern waren. Damals etwa auf Platz 13. Nur eineinhalb Monate später sind sie in den Top 4
    • CalibriLight 18.09.2020 11:06
      Highlight Highlight Jetzt wissen wirs endlich, Astrogator. Die Masken sind die Superspreader des Virus.
      N.b.: wer Masken tagelang trägt ist der gleiche Grüsel wie diejenigen, die ihre Hände nicht waschen.
    • CalibriLight 18.09.2020 11:29
      Highlight Highlight @Astrogator - wer hier wegen dem Maskentragen permanent rumheult bin wohl nicht ich ...;-)
    • CalibriLight 18.09.2020 12:54
      Highlight Highlight Danke Astrogator für Ihre Offenheit. Es ist mir jetzt klar und verständlich, woher Ihre Meinung gegenüber Masken kommt und in diesem Sinn stimme ich Ihnen völlig zu.
      Ausser dass ich froh bin, dass meine Umgebung mich im ÖV, da der Abstand oft sowieso nicht eingehalten werden kann, wenigstens ein bisschen schützt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hillary Clinton 18.09.2020 09:36
    Highlight Highlight VD & GE verfälschen das Gesamtbild dramatisch. Die haben gemeinsam 500'000 Einwohner weniger als der Kanton Zürich aber mehr als doppelt soviele Fälle!
    • Hinz&Kunz 18.09.2020 10:19
      Highlight Highlight Weniger als 250k unterschied um korrekt zu sein.
      Zumal VD&Genf fast 1/6 der Schweiz ausmachen
    • NullAchtFünfzehn 18.09.2020 10:25
      Highlight Highlight Wer hier verfälscht, bist du, Hillary Clinton. Die Waadt und Genf haben zusammen zirka 1.3 Millionen Einwohner, nicht 500‘000.
      Das Waadtland hat, nur so nebenbei gesagt, nach Zürich und Bern, am drittmeisten Einwohner aller Kantone der Schweiz.
    • Belzebuub 18.09.2020 12:08
      Highlight Highlight Und so entstehen Fake News Hillary, prüf doch deine Behauptungen, wenn du was schreibst
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe Meier 18.09.2020 09:36
    Highlight Highlight Vielen Dank für diese transparente Aufarbeitung. Das ist enorm wichtig. Dass die Fälle im Herbst wieder zunehmen ist vermutlich jedes Jahr bei respiratorischen Viren so! Mitentscheidend für die Wahrnehmung sind aber nicht die Zahlen selbst sondern die Interpretation von diesen. Wenn wir als Beispiel die Belegung der Intensivstationen nehmen, wird im Artikel schon wieder "gewarnt" vor einer Verzögerung anstatt einfach positiv zu Werten dass trotz vermehrter Fallzahlen keine Zunahme stattgefunden hat. Das ist der Fakt und alles andere ist leider negativ tendenziös.
    • Töfflifahrer 18.09.2020 10:05
      Highlight Highlight Was soll man positiv werten, wenn man diese Verzögerungszeit erst abwarten muss. Positiv ist nur wenn dann keine Anstieg festzustellen ist.
      Es sind keine bad-News sondern einfach eine neutrale Wertung!
    • Garp 18.09.2020 10:36
      Highlight Highlight Die Verzögerung ist einfach eine Tatsache! Vom positiven Testresultat, bis jemand auf eine Intensivstation muss, kann es nunmal dauern. Viele kommen die ersten 2 Wochen mit der Krankheit ganz gut klar, bevor sich ihr Zustand verschlechtert, bis sie Intensivbehandlung brauchen kann es gut 4 Wochen gehen. Das ist einfach zu berücksichtigen. Bis man dann schliesslich stirbt dauert es bis 2-3 Monate.
  • mbr72 18.09.2020 09:32
    Highlight Highlight Es ist mir immer noch schleierhaft, dass wir in über einem halben Jahr zu keinem Zeitpunkt eine Phase mit grösseren Stichprobentests gemacht haben... das hätte uns finanziell nicht umgebracht, aber sehr viel belastbarere Zahlen geliefert.
    • 7immi 18.09.2020 10:01
      Highlight Highlight @mbr
      Gab es. Man hat an vielen Schulen und Hochschulen Antikörpertests durchgeführt. Hatte auch mitgemacht. Man sagte uns allerdings auch, dass die Auswertung Zeit braucht und man gegen Ende des Jahres mehr wisse. Die Wissenschaft rennt halt nicht gleich zu den Medien...
    • Dubio 18.09.2020 13:22
      Highlight Highlight Antikörper Stichprobentest können etwas bringen. PCR Stichprobentest machen eigentlich keinen Sinn, weil man die erhaltenen Daten nicht extrapolieren kann. Denn der PCR Test sagt nur, ob man mit dem Virus oder Fragmenten des Virus in Kontakt kam. Man kann daraus NICHT ableiten, ob jemand erkrankt, ob jemand immun ist oder ob jemand ansteckend ist. Diese Information liefert der PCR Test nicht, diese Daten müssen zusätzlich erhoben werden, was zu aufwändig und unsicher ist, für Stichprobentests.
    • Dubio 18.09.2020 13:39
      Highlight Highlight BTW: Das war auch der Grund, wieso ursprünglich nur Personen mit Symptomen getestet wurden.
  • ch.vogel 18.09.2020 09:28
    Highlight Highlight Nein! Doch! Oooh!

    Mal ernsthaft: Wer letzte Woche noch nicht erwartet hat, dass die Hospitalisationen demnächst auch in die Höhe schnellen werden, der lebt wirklich hinter dem Mond...
    • Plan B 18.09.2020 10:30
      Highlight Highlight Wir sind bei 160. Jede Grippe bringt mehr Hospitalisationen als 160.
      Und nein ich vergleiche es nicht mit einer Grippe. Aber von in die Höhe schnellen zu sprechen zeugt eher von Hinter dem Mond leben.
    • Skeptischer Optimist 18.09.2020 10:33
      Highlight Highlight Wunder gibt es eben nicht.
    • Now 18.09.2020 10:57
      Highlight Highlight Entscheidend ist aber schon noch auf welchem Niveau die Hospitalisationen in die Höhe schnellt oder?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peter R. 18.09.2020 09:23
    Highlight Highlight Guter Report, der zeigt, es muss mehr getan werden.
    Man kann nicht mehr die Ausrede präsentieren, es gäbe ja mehr Tests - die Positivitätsrate steigt wieder. Auch ist gefährlich, dass wieder mehr Risikopersonen im Spital sind.
    Das BAG sollte sich endlich einen "Ruck" geben und Anstrengungen unternehmen um eine verlässliche Zahlenbasis zu erhalten - die tappen völlig im Dunkeln. Wo sind die Ansteckungen, dann kann man auch gezielter Massnahmen treffen wie zB eine Kontrolle der Einreisenden am Flughafen, wie es in den meisten Ländern geschieht. Nichr befolgte Quarantäne bringt nichts.
    • Töfflifahrer 18.09.2020 10:06
      Highlight Highlight Dab BAG ist zur Zeit dabei die Datenbasis zu schaffen und dies mit den Datenlieferanten, den Kantonen zu vereinheitlichen. (siehe letzte Pressekonferenz!)
    • Peter R. 18.09.2020 11:16
      Highlight Highlight Töfflifahrer@
      Wie lange ist das BAG schon dabei die Datenbasis zu schaffen - hätte alles schon längst passieren können. Wir haben das Virus seit knapp 7 Monaten.
  • Asco 18.09.2020 09:22
    Highlight Highlight Die Lage ist fragil. Sagen alle und es stimmt. Wenn man Klicks will, muss man das Negative herausstreichen und das Positive relativieren. Das gibt dann weiterhin Badnews à gogo und die Panik/Angst bleibt am Köcheln.

    Dort, wo es etwas Positives zu berichten gibt (zB weniger Intensivpatienten), wird der zweite Satz mit "allerdings"begonnen. Es gilt zu verhindern, dass die Leserinnen und Leser entspannt sind.

    Wie wollt ihr eigentlich eure Seiten füllen, wenn Corona mal vorbei ist? Wird nicht einfach werden!
    • GianniR 18.09.2020 10:21
      Highlight Highlight In einer solch komplexen Situation wie bei Corona bringt der Blick auf die aktuelle Situation nicht viel. Entscheidend ist die Abschätzung der Entwicklung, und wenn man da ein bisschen denkt und die Augen nicht verschließt muss man realisieren, dass echte Gefahren auf uns lauern. So sind die Fallzahlen in den letzten Wochen vor allem bei den Jungen rasant gestiegen (= tiefen Spitalbelegungen). Aber: Bei einer hohen Infektionsdichte können die Alten irgendwann nicht mehr ausweichen, und werden auch angesteckt - mit entsprechenden Auswirkungen auf die Spitalzahlen. Eben: Vorausdenken!
    • Dr. Unwichtig 18.09.2020 10:44
      Highlight Highlight GianniR: Da hast du recht. Allerdings gehört zum "Vorausdenken" auch "einordnen". Aktuell befinden sich rund 3.500 erkannte SARS-CoV-2-Infizierte in der Schweiz. Die Dunkelziffer dürfte deutlich tiefer sein als im Frühjahr - gehen wir mal von Faktor 3 aus. Das ergibt 10.500 Fälle. Oder 0.12% der Bevölkerung. Anders ausgedrückt: Statistisch muss jemand mit bis zu 810 unterschiedlichen Personen engeren Kontakt über rund 15 Minuten haben, um sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren. Wann kommt denn die Grenze, bei der man "nicht mehr ausweichen" kann?
    • Dirk Leinher 18.09.2020 12:14
      Highlight Highlight @asco
      gut erkannt und beschrieben
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dirty Sanchez 18.09.2020 09:21
    Highlight Highlight Es geht leider in eine schlechte Richtung. Die Altersverteilung der Fälle nähert sich wieder der Situation im Frühsommer an, was leider auch die schweren Fälle (inkl. Spitalbehandlungen) ansteigen lässt. Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, die Lockerungsübungen zu überdenken, um einen zweiten Lock-/Shutdown zu vermeiden..
    • octusfussuskopfus 18.09.2020 11:04
      Highlight Highlight @dirty

      wenn wir die lockerungen rückgänig machen sind wir automatisch wieder in einem lockdown ...

      allerdings wenn wir ehrlich sidn wir können nichtmal die kosten des ersten lockdown tragen (arbeitsloigkeit, rückgang der witschaft, mehr als verdoppeltung der staatsverschuldung bis jetzt (bis ende jahr verdeifachung oder mehr?), etc.)
    • Dirty Sanchez 18.09.2020 13:18
      Highlight Highlight @ octusfuss..
      Es stimmt, jegliche Resitrktionen gehen immer auch mit wirtschaftlichen Problemen einher, das ist ja das grosse Dilemma. Es gibt aber nicht nur schwarz und weiss. Zum Beispiel Homeoffice sollte wieder wo irgend möglich durchgeführt werden. Bei Grossveranstaltungen (Konzerte, Sport, etc.) sehe ich aber das Kosten/Nutzenverhältnis einer vollständigen Öffnung kritisch. Mehr als bei Coiffeuren und anderen Kleinbetrieben.
    • octusfussuskopfus 18.09.2020 14:19
      Highlight Highlight an all die blizer:

      die schweiz hat in den letzen 30 jahren gerademal 20millarden der schulden abbauen können. der staat hat diese jahr schon 200millarden verschenckt (neue schulden), jetzt rechnet mal aus wielange es dauert diese abzubauen? genau 200milliarden = 300jahre. und das ohne zinseszins einzurechnen oder das wir einen wirtschaftsrückgang von 10-20% diese jahr haben werden.

      wir haben jetzt schon die nächsten 10-20 generationen mit schudlen belastet wieviele sollen es noch werden bis ihr aufwacht?

      unsere erben werden über uns richten...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jonas der doofe 18.09.2020 09:16
    Highlight Highlight Danke für die gut aufbereiteten Zahlen. Hoffen wir, dass wir nun auf diesem Level stabilisieren können!
  • wasps 18.09.2020 09:10
    Highlight Highlight Das war ja nur eine Frage der Zeit. Und ab Oktober sind Grossanlässe mit bis zu 20000 Zuschauer wieder erlaubt. Irrsinn!
    • -thomi- 18.09.2020 09:36
      Highlight Highlight Sie müssen wohl damit leben. Ihnen steht allerdings frei, da nicht hinzugehen.
    • Rumpelstilz 18.09.2020 09:41
      Highlight Highlight Die Grossanlässe sind mit den entsprechenden, rigorosen Schutzmassnahmen/Rahmenbedingungen wesentlich ungefährlicher als Reisen in vollgestopften ÖV...
    • wasps 18.09.2020 09:50
      Highlight Highlight @Thomi, geniess die Zeit im Stadion, solange sie euch noch reinlassen. Spätestens Mitte Novmeber ist der Spuk vorbei. Und Rumpelstilz, klar doch, die 20'000 kommen alle zu Fuss und mit dem Fahrrad ins Stadion!
    Weitere Antworten anzeigen

Das sind die wichtigsten Corona-Massnahmen in jedem Schweizer Kanton

Die zweite Welle der Coronavirus-Pandemie erreicht die Schweiz. Deshalb erliess der Bundesrat per 19. Oktober erneut landesweit Corona-Regeln für die Schweiz. Trotzdem kann jeder Kanton Massnahmen darüber hinaus ergreifen. Einige haben dies schon getan. Das gilt in deinem Kanton.

Wo muss ich aktuell eine Maske tragen und wo nicht? Wer im Alltag oft die Kantonsgrenzen überquert, gerät da leicht durcheinander. In den letzten Tagen verschärften diverse Kantone, dann der Bundesrat die Massnahmen. Ab dem 19. Oktober gelten neu schweizweit diese Corona-Regeln, wie Bundesrat Alain Berset am Sonntag verkündete:

>> Coronavirus: Alle News im Liveticker

In Folge der zweiten Welle weitet der Bundesrat die Maskenpflicht also auch auf Innenräumen aus. Zusätzlich wurde eine …

Artikel lesen
Link zum Artikel