Schweiz
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Ein Metzger legt am Dienstag, 31. Juli 2007, in seinem Laden in Stuttgart ein Stueck Fleisch in die Verkaufstheke. Die Verbraucher muessen sich nach Ansicht von Bauernpraesident Gerd Sonnleitner an steigende Lebensmittelpreise gewoehnen. Die Preise wuerden generell anziehen, sagte Sonnleitner der

Kommt nach der Flugscham nun die Fleischscham? Bild: AP

Fleischessen ist das neue Rauchen: Jetzt wehrt sich die Branche

Durch die Klimabewegung ist Fleisch zum Politikum geworden. Die Fleischwirtschaft sieht sich zu Unrecht verteufelt.

Maja Briner / ch media



Ein Stück Fleisch gehört für die meisten ab und zu auf den Teller. Wegen der Klimadiskussion dürfte der eine oder andere es sich aktuell aber zwei Mal überlegen, bevor er im Laden zu Steak oder Pouletspiessli greift. Denn nach dem Fliegen wird auch das Fleischessen zum Politikum. Klimaaktivistin Greta Thunberg sagt: Wer das Klima schützen wolle, sollte vegan leben.

In Deutschland wird darüber diskutiert, ob Fleisch mit einer Steuer verteuert werden soll. Auch in der Schweiz ist die Debatte angekommen. Unlängst forderten die Grünen, der Fleischkonsum müsse sinken. Nationalrat Balthasar Glättli verlangte in unserer Zeitung: «Wir müssen aus der Massentierhaltung aussteigen.»

Pärchen hält 136 Hunde zusammengepfercht in einem Haus – nun wurden sie befreit
Andere Tirer leben ganz legal in Form einer Massentierhaltung und viel zu wenige stören sich daran.. Aber bei Hunden sind gleich alle schockiert..
Mein Beileid an alle Hühner und Schweine, welche solche Zustände erfahren müssen..

Wer das Klima schützen will, sollte vegan leben. Das sagt zumindest Klimaaktivistin Greta Thunberg. Bild: comments://471717651/2005221

Mike Egger, SVP-Nationalrat und gelernter Fleischfachmann, ärgert sich über solche Aussagen. «Manche sprechen über Fleisch, als wären es Zigaretten», empört er sich. «Dabei ist Fleisch gesund und wichtig für den menschlichen Körper.»

Die Schweizer Fleisch- und Landwirtschaft mache viel, um möglichst ökologisch und tierfreundlich zu produzieren. «Massentierhaltung wie in der EU gibt es bei uns nicht», sagt Egger, der bei einem grösseren Fleischunternehmen arbeitet. Viele Tiere würden hierzulande nach besonderen Label-Richtlinien gehalten – also tierfreundlicher und umweltschonender, als es das Gesetz vorsieht.

Branche unter Druck

Geht es Fleischessern bald wie Rauchern: die Produkte zusätzlich besteuert, der Konsum verpönt? Davon ist die Schweiz zwar weit entfernt. Die Klimadiskussion setzt die Fleischbranche aber unter Druck. Als der Branchenverband Proviande kürzlich die aktuellen Herausforderungen aufzählte, kamen die klimapolitischen Diskussionen gleich an erster Stelle.

Der Verband schrieb dazu, er wolle sich «verstärkt dafür einsetzen, dass die Branche sich für ihre Tätigkeit nicht rechtfertigen muss». Die Wortwahl zeigt: Die Fleischwirtschaft fühlt sich angegriffen. Dabei sei der Konsum in der Schweiz in den letzten 30 Jahren «schon deutlich gesunken», sagt Regula Kennel von Proviande.

Kennel wehrt sich dagegen, dass nun das Fleisch ins Visier genommen wird. Die Menschheit müsse grundsätzlich ihr Verhalten ändern, es gehe bei weitem nicht nur um Fleischessen oder nicht, betont sie. Und verweist auf einen grundlegenden Konflikt: Der weltweite Nahrungsmittelbedarf steigt, gleichzeitig werden Lebensmittel in manchen Regionen verschwendet, übermässige Landnutzung und Treibhausgasemissionen machen Probleme.

Kennel sagt deshalb: «Die Zukunft liegt im massvollen Konsum und in der Wertschätzung der Nahrungsmittel – nicht nur beim Fleisch.»

Bei einem Feuer in Alchenstorf BE sind am früheren Freitagmorgen einige Schweine umgekommen. (Themenbild)

Bild: KEYSTONE

«Von der Schnauze bis zum Schwanz»

Die Branche will Schweizer Fleisch als hochwertiges Produkt positionieren. Philipp Sax, stellvertretender Direktor des Schweizer Fleisch-Fachverbands, sagt, Ökologie sei schon seit geraumer Zeit ein Thema – nicht nur wegen des Klimas: «Wenn weniger Ressourcen verbraucht werden, können auch Kosten eingespart werden.»

Die Fleischbranche befürworte auch die Entwicklung zu mehr Qualität und Nachhaltigkeit. Sax sagt: «Aus unserer Sicht sind Dumpingpreise, wie sie teilweise im grenznahen Ausland anzutreffen sind, einem so wertvollen Lebensmittel wie Fleisch nicht würdig.»

Die Branche betont, sie mache schon viel in puncto Nachhaltigkeit. Sie setzt unter anderem auf das «Nose-to-Tail-Konzept»: Schlachttiere sollen möglichst vollständig verwertet werden – «von der Schnauze bis zum Schwanz».

Denn während Filet und Entrecôte gerne gegessen werden, finden weniger beliebte Teile laut Proviande immer seltener den Weg auf den Teller. Mit dem Projekt «Savoir-Faire» will die Branchenorganisation das ändern. Ansetzen müsse man auch allgemein bei der Lebensmittelverschwendung, heisst es aus der Branche.

Kritiker finden indes, das genüge nicht. «Das ‹Nose-to-Tail-Konzept› ist sinnvoll, reicht aber bei weitem nicht aus, um die Emissionen aus der Tierhaltung gemäss den Vorgaben der Umweltziele Landwirtschaft zu reduzieren», betont Eva Wyss, Projektleiterin Landwirtschaft bei WWF Schweiz.

Greenpeace nennt in seiner «Vision der Nutztierhaltung» eine Zahl: Der weltweite Fleischkonsum soll bis 2050 auf 16 Kilogramm pro Kopf sinken. Zum Vergleich: Heute sind es in der Schweiz rund 52 Kilo.

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    Alle Leser-Kommentare
  • wolge 20.08.2019 06:50
    Highlight Highlight Fliegen, Autofahrten, Fleisch...

    Wann sprechen wir über Kinder / Nachkommen?
  • Chrisiboy 19.08.2019 16:21
    Highlight Highlight Von "unter Druck" stehen sind wir weit entfernt. Ein paar Veganer/Vegetarier machen da Wind und die Grünen und ein paar SP-ler reiten auf der Welle mit. Wenn man eine repräsentative Umfrage machen würde, bin ich sicher, wird eine Mehrheit gegen Steuern votieren.
    Da könnte Watson.ch sicher was beisteuern.
  • Hyperventilator 19.08.2019 15:52
    Highlight Highlight Linksgrüne Politik wird den Mittelstand noch Tausende von Franken zusätzlich pro Jahr kosten. Dachte zuerst dies sei SVP Polemik. Jetzt glaub ich s aber! Linksgrüne Politik hilft dem Klima nix, ruiniert aber den Mittelstand. Wacht auf, bevor es zu spät ist!
  • Adumdum 19.08.2019 15:51
    Highlight Highlight Na da muss sich die Schweizer Fleischindustrie doch gar keine Gedanken machen - soviel wie dort geraucht wird 🙄💨
  • Anded 19.08.2019 15:00
    Highlight Highlight Importsteuer auf Fleisch und generell Lebensmittel mit signifikantem Anteil an tierischen Bestandteilen aus Nutztierhaltung.
    Erträge kann man für die bestehenden einheimischen Landwirtschaftsubventionen verwenden.
    Das hilft auch dem SVP-Metzger, sofern er einheimisches Fleisch verarbeitet. Fleisch-Importeure sind hingegen kein schützenswertes Gewerbe.
    Lebensmittel werden dadurch generell teurer? Gut möglich, aber wieviel % unseres Einkommens geht für Essen drauf? Vergleicht das mal mit anderen Ländern. Lebensmittel essen statt wegschmeissen ist auch ein guter Ansatz.
  • sa5 19.08.2019 14:38
    Highlight Highlight Für die Produktion von einem Kilo Fleisch braucht es 13 Kg Getreide und 1500 Liter Wasser. Fleisch war schon immer und bleibt ein Luxusprodukt. Das soll sich in Preis und Qualität niederschlagen.
    • Nüübächler 19.08.2019 23:29
      Highlight Highlight Also meine Kühe fressen nur Gras und saufen Wasser von der eigenen Quelle.
  • Schluch 19.08.2019 14:17
    Highlight Highlight in verbot von importiertem futter (soja aus brasilien, sog. kraftfutter) zur fleisch und milchproduktion würde viele probleme schon lösen.
  • VERIFIED FVLXIN 19.08.2019 13:52
    Highlight Highlight So erstmal Steak gönnen.
  • Nik G. 19.08.2019 13:27
    Highlight Highlight Ich bin dafür, dass Fleisch teurer wird. Schlussendlich ist ein täglicher Fleischkonsum ungesund und liegt auch nicht in unserer Natur. Dass wir Fleisch für unseren Stoffwechsel benötigen ist unbestritten aber nicht in der Menge in der sie heute konsumiert wird. Am besten wieder vom Schwanz zur Schnauze, Bio und deutlich teurer. Es würde weniger Weidefläche benötigen und wir würden wieder max. 1 mal pro Woche richtiges Fleisch essen und vielleicht no ein 2. mal mit den Resten. Der gute alte Sonntagsbraten.
    • Lichtblau550 19.08.2019 20:41
      Highlight Highlight Bei uns reicht der Sonntagsbraten für mehrere Tage. Und stimmt, das «Nose-to-Tail-Konzept» ist nicht nur sinnvoll, sondern wird auch Gourmets begeistern. Flambierte Kalbsnieren standen nicht umsonst lange Jahre auf den Speisekarten der besten Restaurants. Heute sind sie (viel zu) günstig.
  • bebby 19.08.2019 12:27
    Highlight Highlight Wieso verwechseln so viel biologisch und ökologisch mit ungesund? Z. B. kann etwas biologisch sein aber ungesund und ungekehrt. Fleisch kann gesund sein, aber unökologisch. Rauchen ist ungesund, kann aber ökologisch hergestellt werden auf ein Biofarm.
  • Forest 19.08.2019 12:21
    Highlight Highlight Egal ob Vielflieger, Autofahrer oder Fleischesser keiner muss sich für seinen Konsumverhalten rechtfertigen. Die Kommentare zeigen mir eins, so wichtig ist die Umwelt leider nun doch nicht. Es wird langsam Zeit sich damit abzufinden das keiner etwas ändern will.
    • Satan Claws 19.08.2019 14:53
      Highlight Highlight @Forest

      Nicht von sich auf andere schliessen.
    • Forest 19.08.2019 17:16
      Highlight Highlight Tja die Wahrheit tut weh und zeigt nur sobald man selbst davon betroffen ist gelten andere Regeln...
  • Dreamtraveller 19.08.2019 12:16
    Highlight Highlight Fakt 1
    Fleisch ist extrem ressourcenauwändig in seiner Herstellung. Um den Bedarf der stetig anwachsenden Bevölkerung gerecht zu werden, werden Tiere in unwürdigen Mastbetrieben gezüchtet und gequält.

    Fakt 2
    Fleisch kann gesund sein. Gemäss dem "Ernährungskompass" von Bas Kast nämlich bei einem Konsum von 2mal monatlich. Häufiger Fleischkonsum, vor allem das Essen von Wurstwaren und anderen verarbeiteten Fleischwaren verkürzt unsere Lebenserwartung bis zu 30%!

    Deshalb ist es nur sinnvoll in jeglicher Hinsicht seinen Konsum zu minimieren und vom Fleischfresser zum Fleischgeniesser zu werden.
    • Adam Smith 19.08.2019 14:44
      Highlight Highlight Bitte eine Quelle für die Angabe mit den 30% und für die Behauptung, dass nur 2 Mal monatlich gesund sein soll. Das riecht für mich viel zu stark nach erfunden.
    • Dreamtraveller 19.08.2019 15:44
      Highlight Highlight Lies das Buch. Es wurde zum Wissensbuch des Jahres 2018 gekürt.
    • Adam Smith 19.08.2019 16:43
      Highlight Highlight Welches Buch? Habe deine Fakten geprüft und es stellte sich -oh welch eine Überraschung- als Bullshit heraus. Die empfohlene Menge ist 600 Gramm Fleisch pro Woche, was deutlich mehr als 2 Portionen pro Monat ist. Dazu ist nur das Darmkrebsrisiko bei exzessivem Fleischkonsum um 18% höher, was heisst bei normalem Fleischkonsum erkranken durchschnittlich 5/100 Menschen an Darmkrebs und bei exzessivem 6/100. Dazu ist 30% völlig unrealistisch, was mit logischem Denken schon klar sein sollte. Aber wenn die Fakten zur Ideologie passen ist die Wahrheit ja irrelevant ;) Quelle: WHO
    Weitere Antworten anzeigen
  • popcornmaschine 19.08.2019 11:28
    Highlight Highlight Probiert doch mal unsere lokalen Superfoods: Linsen, Bohnen, Randen, Spinat, Kohl, Leinsamen..... und ab und zu ein Stück Schwein vom Bauern um die Ecke liegt auch drin.
    Aber jeden Tag ein billiges Steak aus Massentierhaltung brauche ich definitiv nicht.
    • Kruk 19.08.2019 12:42
      Highlight Highlight Wenn es um nachhaltigkeit geht, ist regional und saisonal die einzig wirkliche Option, warum da ein Stück Fleisch ausgeschlossen werden soll verstehe ich auch nicht. Die Menge macht es.
      Gesund sind die hiesigen Erzeugnisse genauso, und treiben anderswo auch nicht die Preise in die Höhe bis sich die Einheimischen ihr Grundnahrungsmittel nicht mehr leisten können (Quinoa).

      Leider liebe ich tropische Früchte.
  • Padcat 19.08.2019 11:20
    Highlight Highlight Ich denke wie so oft kommt es auch beim Fleischkonsum auf das Mass an. Ich selber esse lieber ein bis zwei mal in der Woche qualitativ gutes Fleisch aus der Region, für das ich aber auch mehr bezahle als täglich billiges Importfleisch. Ausländisches Fleisch kommt mir aus Prinzip nicht auf den Teller. Mittlerweile bin ich Fan von Crowdbutchering (zB. Kuhteilen.ch)
    • Forest 19.08.2019 13:22
      Highlight Highlight Ich finde es sehr erstaunlich das alle hier Fleisch Regional holen und beim Metzger des Vertrauens. Die vollen Mc Donalds, Dönerbuden und Take Away sind wohl eher Zufall...
      Ich würde jedenfalls die Deklarationen in der Dönerbuden oder beim Asiaten genauer anschauen, da ist nämlich oft alles andere als Regional drin.
  • Markus Derungs 19.08.2019 11:18
    Highlight Highlight Fleisch muss teurer werden, eine Steuer ist aber der falsche Weg. Wenn das Fleisch teurer wird, sollte auch die Tierhaltung davon profitieren.
    Strengere Auflagen dafür bessere Vergütung für unsere Bauern, das braucht es.
    • WID 19.08.2019 11:41
      Highlight Highlight @Markus Derungs: genau, dann geht es dem Klima UND den Tieren besser.
  • Ralph Gloor 19.08.2019 11:15
    Highlight Highlight Du musst doch gar nichts machen. Nur Vegan. Weder musst du in eine Sekte, eine Initiative unterschreiben noch musst du auf ein Buch schwören, Mitgliedsbeitrag zahlen. Du musst einfach nur die Viecher in Ruhe lassen! Sonst nix! Und dann hast du alles getan gegen Gletscherschmelzen



    • mänsch 19.08.2019 12:02
      Highlight Highlight du musst gar nix. und die gletscher hören nicht einfach auf zu schmelzen wenn alle vegan essen. dazu braucht es einiges mehr, wenn es denn überhaupt noch möglich ist, die negativspirale (oder in dem falle wohl eher positiv auf die temperatur bezogen) unseres planeten zu durchbrechen.
  • FITO 19.08.2019 11:05
    Highlight Highlight Früh übt sich wer einmal ein grosser Veganer werden will.
    Play Icon
    • WID 19.08.2019 11:40
      Highlight Highlight @FITO: wer erklärt dem Jungen, dass es Raubtiere gibt und dass das gut so ist?
    • Natürlich 19.08.2019 15:49
      Highlight Highlight Auch ich als Nicht-Veganer muss sagen: mega herzig und sehr reflektiert, Chapeau!
      Wenn man so darüber nachdenkt sollte man wirklich keine Tiere essen.
      Aber ganz ehrlich: Ich denke nicht gern darüber nach...
    • WID 19.08.2019 16:02
      Highlight Highlight @Natürlich: warum sollte man dann kein Fleisch essen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • WID 19.08.2019 11:00
    Highlight Highlight Was für ein Blödsinn. Fleisch ist nicht wie Rauchen, weil ein massvoller Fleischkonsum nachweislich gesundheitsfördernd ist.
    • Snowy 19.08.2019 11:45
      Highlight Highlight Bin bei Dir. Allerdings:
      Massvoll = einmal die Woche.

      Davon sind wir Welten entfernt.
    • Dreamtraveller 19.08.2019 11:49
      Highlight Highlight "Massvoll" ist jedoch ein sehr weiter Begriff. Gemäss Bas Kast's fundiert recherchiertes Buch "Der Ernährungskompass" ist es gesund, wenn man ca. 2 mal pro Monat Fleisch konsumiert. Auch sind Fleischerzeugnisse wie Wurst, Chicken-Nuggets oder andere weiterverarbeitete Produkte extrem gesundheitsschädigend und kürzen unsere Lebenserwartung massiv.
    • mänsch 19.08.2019 12:03
      Highlight Highlight oder eben einfach kleinstmengen fleisch zu den mahlzeiten geniessen...
  • sowhat 19.08.2019 10:48
    Highlight Highlight Fleisch zusätzlich zu besteuern ist völlig sinnfrei. Viel besser ist es wenn die Nutztierhaltenden einen Betrag für ihre Schlachttiere bekommen, der ihnen erlaubt die Tiere artgerecht und rücksichtsvoll zu halten und zu schlechten (ja ich bin für Weideschlachtilung, ohne Lebendtransport).
    Der zweite Teil müsste ein Einfuhrverbot von Fleisch aus Massentierhaltung sein. Natürlich ist das nicht einfach umzusetzen. Aber hier Steuern zu erheben und dann das Billigfleisch aus Deutschland kaufen ist vollkommen "bireweich"
    • Christian Hauschel 19.08.2019 11:44
      Highlight Highlight Ja, Steuern bringen nichts. Das Problem sind die Konsumenten, sie steuern das Angebot
    • sowhat 19.08.2019 12:56
      Highlight Highlight So einfach ist es leider nicht. Wir Konsumenten kaufen von dem was uns angeboten wird, das was wir für das Geeignetste halten. Jahrelang wurden wir zB. drauf getrimmt, dass Rüebli gleichmässig lang und grade sein müssen und jetzt heult der Handel, dass die Krummen, die er in einer verschämten Ecke anbietet nicht gefragt sind.
      Wenn also neben dem Biofleisch das konventionelle in Aktion zu einem Wahnsinnspreis liegt, muss sich Niemand wundern, wenn nicht das Biofleisch gekauft wird. Da kommen sich Konsumenten schon mal versch..aukelt vor.
    • mutter und ehefrau 20.08.2019 14:22
      Highlight Highlight bio ist auch eine lüge...
  • Jungleböy 19.08.2019 10:40
    Highlight Highlight In 100 jahren wenn diese leutchen an die macht gekommem sind

    Darf man in öffentlichen gewässer nicht mehr baden (da verschmutzt wird)
    Fleisch wird künstlich hergestellt, das töten von tieren wird bestraft
    Pro person darf man maximal 30m2 raum bewohnen
    Autos wird es nicht mehr geben nur noch öv und selbst fahrende elektro autos
    Geschlechter neutral, das wort Herr Frau wird durch die Person ersetzt
    Kinder werden per Lotterie auswahlverfahren ausgelost. Braucht es zb 1000 Kinder für eine stabile Gesellschaft, können sich möchte gern Eltern registrieren lassen
    Usw usf

    • Herr J. 19.08.2019 12:00
      Highlight Highlight Leider geht's genau in diese Richtung. Die Klimajugend ist beseelt von Regeln, Verboten, Scham, sozialer Kontrolle - wie in den 50ern. Es braucht dann eine neue 68er-Bewegung, um dieses ganz freiheitserstickende Gedöns wieder los zu werden, nur diesmal wohl von rechts.
    • jimknopf 19.08.2019 14:31
      Highlight Highlight Eine 68er-Bewegung von rechts?! :-) :-)
      Wer kenn sie nicht, die vor Love, Peace & Happiness strotzenden SVP'ler...
    • Jungleböy 19.08.2019 16:21
      Highlight Highlight Ehrlich gesagt sind die tendenzen klar erkennbar die öko faschos werden kommen. es ist keine frage ob sondern wann. Mir graust die vorstellung aber mennschen sind nun mal dumm und gleiten immer und immer wieder von einem extrem ins nächste.
  • Ich_bin_ich 19.08.2019 09:36
    Highlight Highlight Die SchweizerInnen.
    Ein Volk welches lachend sämtliche Steuern und Abgaben beklatscht, sobald die Begründung einigermassen plausibel ist.
    Natürlich wird dann am Stammtisch wieder über die gefühlt schwindende Finanzkraft der Bevölkerung gepoltert.
    Top, gefällt.

    Ach ja, komischerweise ist trotzdem nie Geld für wichtige Anliegen vorhanden.
  • My Senf 19.08.2019 09:34
    Highlight Highlight Schweizer Qualitätsfleisch, ob Geflügel oder Rind, ist „richtig“ bepreist. Für die meisten zu teuer.

    Man sollte anderswo ansetzen. z.B. Beim Import, denn ausser der Haltung im Ausland kommen noch weitere „Emissionen“ dazu bis das Fleisch im Schweizer Supermarkt landet!
    Und ja, auch unpopulär, aber man sollte die Konstanzer Einkaufstouris mehr auf Fleisch Importe kontrollieren. Wenn sich das Fleisch kaufen in D nicht mehr lohnt, wird automatisch weniger gefahren...
    • sowhat 19.08.2019 10:53
      Highlight Highlight @My Senf, einverstanden. Von mir aus kann man den Fleischimport von Massentierhaltung va aus Deutschland ganz abstellen. Wenn es Bio ist oder direkt von Bauern, kann es weiter mitgebracht werden.
      Jaja ich weiss, dass das nicht einfach ist. WÄre aber trotzdem sinnvoll.
    • mänsch 19.08.2019 12:08
      Highlight Highlight nicht nur von fleisch bitte, ich will gar nicht wissen was an emissionen anfallen um tropische früchte oder veganerhipstershit a la quinoa und soja zu importieren. protektionismus, nicht für die schweizer landwirtschaft, sondern für einen angemessenen verbrauch. so a la nur regional ist legal, oder dann halt schweineteuer dass es sich kaum wer leistet.
    • Dreamtraveller 19.08.2019 12:32
      Highlight Highlight Haha genau, unsere lokalen Tiere essen genau dieses importierte Soja. Probiert doch mal die lokalen Superfoods: Linsen, Bohnen, Randen, Spinat, Kohl, Leinsamen. Gesünder und nachhaltiger geht es kaum. Und als AUSNAHME mal ein bisschen Fleisch oder ein feines Guacamole.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nüübächler 19.08.2019 09:32
    Highlight Highlight Das das Fleischessen si ein Thema ist, hängt auch mit unserer Bequemlichkeit zusammen. Denn auf Fleisch verzichten ist einfacher als auf all den Luxus den wir uns sonst leisten. Darum kompensieren wir zum Beispiel Fliegen mit Fleischverzicht. Kommt dazu dass Vegan Sein in urbanen Kreisen ein Trendlife Style ist. Man ist voll dabei und hat doch eine saubere Klimaweste.
    • Jesses! 19.08.2019 09:52
      Highlight Highlight Diejenigen, die das Ganze als Lifestyle betrachten, haben nichts begriffen. Ich gehe aber davon aus, dass dies eine Minderheit ist. Viele Leute setzten sich seriös mit dem Thema auseinander.
    • whatthepuck 19.08.2019 10:59
      Highlight Highlight Manchmal echt spannend, was für Überlegungen man so anstellt.

      Da ist es dann plötzlich einfacher, eine seit Generationen (und das eigene Leben lang) etablierte Ernährungsweise umzustellen (Fleischverzicht), mit der man notabene tagtäglich mehrmals konfrontiert wird, statt auf ein paar Ferienflüge zu verzichten.

      Hätte jetzt eher genau umgekehrt argumentiert... aber letztlich muss ja eh beides runter geschraubt werden.
    • Nüübächler 19.08.2019 11:14
      Highlight Highlight Wenn sie sich seriös mit dem Thema auseinander setzen würden, wäre klar dass Fleischverzicht ein viel zu hoher Stellenwert in der Klimadebatte geniesst.
      Bei Importfleisch ist die Kritik berechtigt, aber auch bei Importgemüse sollte kritisiert werden, Inlandfleisch z.B aus Weidehaltung hingegen wird zu Unrecht schlecht gemacht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • bodan8 19.08.2019 09:31
    Highlight Highlight Liebes Watson
    Das ist jetzt aber sehr hochgehypt.
    Massvoller und respektvoller Umgang mit allen Lebensmitteln wäre sicher ein Gewinn für Tier, Pflanzen, Mensch und Umwelt. Wenn sich ein paar Provokateure auf Fleisch einschiessen, dann ist das doch höchstens in der «sauren Gurkenzeit» einen so langen Beitrag wert.
  • 2Melc 19.08.2019 09:31
    Highlight Highlight Massvoller Fleischgenuss ist herrlich.
    Ressourcenorientiertes Leben ist zu befürworten.
    Wäre Greta Th. nach NY geflogen, hätte sie (inkl. ihr Team) weniger Co2-Ausstoss verursacht.
    Übrigens: Warum müssen nach jedem Open-Air in der CH tonnenweise Abfall eingesammelt werden.
    Achtsamkeit beginnt bei jedem Einzelnen.
    Aber: Who cares? 😉
    • Markus Derungs 19.08.2019 11:35
      Highlight Highlight Ja immer diese Openairs, es ist schon grausam. Aber wenigstens bezahle ich da nichts fürs Aufräumen im Gegensatz zur Fasnacht und Stadtfesten, wo die Aufräumarbeiten durch uns Steuerzahler finanziert werden.

      Nur mal so als Denkanstoss.
      Benutzer Bild
  • maude 19.08.2019 09:28
    Highlight Highlight Vegan für Erwachsene. Ok.
    Aaaaber es gibt genug Erwachsene, die schon mit normalen Lebensmitteln unfähig sind, die Kinder richtig zu ernähren. Vegan für Kinder ist möglich wenn man sich megasaugut informiert und Zeit hat, viele informieren sich aber schon über normales Essen und den Bedarf eines Kinderkörpers zu wenig.
    Wir essen eh sehr wenig Fleisch, wenn aber mein Kind kommt 'Mama ich hab MEGA Lust auf Fleisch (Milch,Eier)!' dann gibts Fleisch, weil sich Kinder da noch spüren (gilt nicht bei 'Mamaaa, brauch Zuckäääär!). Vegan, vegi ok, aber nicht bei Kindern. Meine Meinung.
    • MarGo 19.08.2019 10:22
      Highlight Highlight ...und dann gibt es noch diejenigen, die sich sehr gut darüber informieren und dann auch merken, dass es auch für Kinder absolut problemlos zu machen ist - die vegane Ernährung. Es ist nämlich nicht so "megasauschwer"... Zudem gibt es auch schon einige Hausärzte, die dich dabei gerne unterstützen...
    • JoeyOnewood 19.08.2019 16:02
      Highlight Highlight Maude: Voll D‘accord mit dir. Aber darum geht es hier nicht. Warum werden immer gleich alle radikal bei diesem Thema.

      Im Text geht es nur darum, dass wir deutlich weniger Fleisch essen sollten. es steht nicht, wir sollen alle Vegetarier werden, geschweige denn Veganer.

      „Nur“ 16 Kg Fleisch pro Jahr sollen wir essen, ungefähr 45 Gramm pro Tag.

      Das ist nicht nichts, das ist rel. wenig pro Tag oder auch mal viel ab und zu. Ich verstehe die Aufregung nicht.

      Wie früher Plakate in Frankreich:
      „Jamais oublié: Pas plus que 2 litre de vin par jour“
    • maude 19.08.2019 18:00
      Highlight Highlight @joey; geh auch einher, hab mich auf den Satz 'Wer das Klima schützen wolle, sollte vegan leben.' bezogen,ich Sätzleinpickerin ich☺️
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  • Shaska 19.08.2019 09:22
    Highlight Highlight Lustig wie viele Fleischesser immer eingeschnappt sind, statt ihren Konsum mal ernsthaft zu hinterfragen.
    • Fly Baby 19.08.2019 10:33
      Highlight Highlight Es ist immer die gleiche Leier. Fleisch in sich reinstopfen bis es nicht mehr geht. 52 Kilo pro Kopf, das ist doch der pure Wahnsinn.
    • Markus Derungs 19.08.2019 11:37
      Highlight Highlight Haben sie ihren Konsum denn auch schon mal hinterfragt? ;-)
    • DieRoseInDerHose 19.08.2019 12:16
      Highlight Highlight Musste grad schmunzeln - hast recht!

      Diese Protestaktionen in den Kommentaren à la „nach diesem Beitrag über Veganismus gönn ich mir gleich mal ein Steak“ find ich echt amüsant.
  • Shaska 19.08.2019 09:14
    Highlight Highlight Schaut mal das Gedankenexperiment zum Thema Fleisch auf Youtube von srf kultur. Echt gut gemacht. Da hinterfragt man seinen Fleischkonsum vielleicht schon etwas.
    • Dreamtraveller 19.08.2019 11:52
      Highlight Highlight Hast du den passenden link dazu?
  • Diavolino666 19.08.2019 09:11
    Highlight Highlight Denkt doch mal einer an die Passiv-Fleischesser und die ganzen Fleischreste auf der Strasse, die immer achtlos weggeworfen werden!
  • Gsnosn. 19.08.2019 09:07
    Highlight Highlight Auf Auto und Flugzeug kann ich verzichten, aber nicht auf etwas, was mich ernährt.
    • Anded 19.08.2019 15:09
      Highlight Highlight Wenn du auf Auto und Flugzeug verzichtest, verbringst du dein ganzes Leben in den eigenen vier Wänden? Oder hast du da Alternativen wie ÖV und Velo?
      Auch fürs "Fleisch" gibts Alternativen. Und das kann sogar wiederum Fleisch sein. Einfach anderes Fleisch, welches auf der Güggelifarm im Nachbardorf produziert wurde statt in Brasilien.
  • Kari Baldi 19.08.2019 09:00
    Highlight Highlight Viele Karnivoren werden unfreiwillig zu Vegetariern, weil sie wegen zu viel Fleischkonsum vorzeitig ins Gras beissen.
    • sowhat 19.08.2019 10:56
      Highlight Highlight Gut gelungenes Wortspiel 👏
    • Markus Derungs 19.08.2019 11:39
      Highlight Highlight Naja trinke hin und wieder auch ein Bier oder esse mal was Süsses. Die Menge macht das Gift. ;-)
  • JoeyOnewood 19.08.2019 08:59
    Highlight Highlight Fleisch essen ist insofern tatsächlich wie Rauchen, dass es einfach keine guten Gründe dafür gibt, ausser:

    „Ich habe gern ***, lasst mir mein ***“

    Das ist ein Argument, kein besonders gutes, aber es ist alles, was der Fleischfresser, Trinker oder Raucher hat.

    Was ich damit als Gelegenheitsfleischesser und -Raucher sagen möchte: Es ist legitim zu sagen, das man etwas weiterhin machen möchte. Aber man sollte den eigenen Konsum nicht mit Bullshit-Argumenten rechtfertigen oder gar zelebrieren. Und schlussendlich akzeptieren, dass die anderen recht haben: Wir sollten viel weniger Fleisch essen.
    • Bergeron37 19.08.2019 09:44
      Highlight Highlight Du meinst: Fleischessen ist insofern wie Waffengesetze in den USA?
      Zu viel Jim Jefferies geschaut?! ;-)

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      Ps
      I’m a responsible meat owner, i keep my meat locked in a safe!
    • JoeyOnewood 19.08.2019 10:53
      Highlight Highlight genau ;-)
    • JoeyOnewood 19.08.2019 13:19
      Highlight Highlight Die Argumentation ist die gleiche, wie bei privatem Waffenbesitz, Zucker fressen, schnelle Autos fahren etc. etc. (weshalb ich hier auch Jim Jefferies 1:1 kopieren konnte).

      Liebe 70 Blitzer: Seid doch ehrlich zu euch selber. Auch aus Ernährungswissenschaftlicher Sicht ist der Fleischkonsum ist für praktisch nichts gut - nicht mal Poulet - ganz im Gegenteil zu Fisch (dessen Konsum jedoch auch problematisch ist).

      Wir sollten allgemein darüber diskutieren, wie wir mit schädlichem Konsum umgehen. Ich finde: Vermeidung bez. Internalisierung der negativen extern. Kosten mit sozialer Abfederung.

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  • Gubbe 19.08.2019 08:56
    Highlight Highlight "Die Wortwahl zeigt: Die Fleischwirtschaft fühlt sich angegriffen." Ich war zurückhaltend mit den Fleischangriffen in den Artikeln hier. Was ihr jetzt aufführt, ist nur dumm. Schon das Bild unter dem Artikel mit dem Kommentar von: "der austretende Fleischsaft ist stark 'blutig'." Natürlich blutet alles Fleisch, wenn es frisch ist. Sogar das von Veganern. Was sagen Ärzte wohl, wenn sie die operieren? Hui, den lange ich nicht an!
    Spart euch doch künftig solche contra Fleisch artikel und esst einen trockenen Salat.
  • Beat_ 19.08.2019 08:54
    Highlight Highlight Kann mir auch jemand aus der Fleischwirtschaft erklären, wieso ich zwar Speck (vom Schwein) in Bio-Qualität bekomme, aber kaum andere Stücke? Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass die Speckseite biologisch gehalten wird, während der Schweinshals (schmeckt wirklich gut vom Grill) herkömmlicher Tierhaltung unterliegt.
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 19.08.2019 09:47
      Highlight Highlight Gibt eine einfache Lösung dafür.
      Ein halbes Schwein vom Biobauern kaufen. Kostet zwar einiges, aber ist unter dem Strich günstiger, als wenn man sich immer wieder einzelne Stücke kauft.
    • sowhat 19.08.2019 10:59
      Highlight Highlight @ Planet Escoria... Beantwortet aber nicht die Frage, wo die Biosteaks sind ; )
  • Walser 19.08.2019 08:50
    Highlight Highlight Der Schweizer sollte Schweizerfleisch essen. Die Produzenten sollten noch tiergerechter und möglichst ohne Medikamente und Wachstumsförderer arbeiten. Der Konsument soll mehr fürs Fleisch bezahlen und das zusätzliche Geld soll zum Bauern und nicht zum Händler gehen. Ich weiss, das wird wegen der Fleischlobby im Parlament nicht passieren. Drum unterstütze ich die Initiative.
  • Bene86 19.08.2019 08:48
    Highlight Highlight Es ist schon erstaunlich. Der normalsterblichen Gesellschaft will man unter dem Vorwand, das Klima zu "retten" Steuern aufzwingen, vorschreiben was sie zu essen und wie sie sich allgemein zu verhalten haben.

    So lange die Oberschicht inkl. der Superreichen bei dieser Thematik Wasser predigen und Wein aus Kübeln saufen, ist es schwierig, diese Thematik wirklich ernst zu nehmen.

    Denkt ihr, die Creme de la creme verzichtet künftig auf ihr Steak, Privatjet oder Jacht?

    Entweder gilt es für jede Schicht oder niemanden.
    • MarGo 19.08.2019 10:35
      Highlight Highlight Spielt doch überhaupt keine Rolle!
      Es wird sicher Superreiche geben, die sich ebenfalls Gedanken machen, genauso wie es solche gibt, denen das egal ist... was machst du dein Verhalten von solchen abhängig? Das ist einfach nur lächerlich.
    • Bene86 19.08.2019 11:35
      Highlight Highlight Nein, das ist nicht lächerlich. Es ist wie bei der Sparpolitik, man fängt bei den "Kleinen" an. Es läuft IMMER über den Buckel der Mittel- und Unterschicht! Und nun kommen sie mit irgendwelchen "Wir-retten-das-Klima-mit-Steuerabgaben". DAS ist lächerlich! Wetten, der Politik wäre der Klimaschutz egal, wenn sich damit nicht Kohle aus der Tasche der arbeitenden Bevölkerung ziehen lassen würde? Wie bei den Detailhändler, es wird nicht einfach auf Plastiktüten verzichtet, nein, man verlangt lieber 5 Rappen / Stk., was eh niemanden kümmert.. Zum "Wohle" des Klimas. Diese Heuchelei ist elendig!
    • MarGo 19.08.2019 13:09
      Highlight Highlight Ich gebe dir in vielen Belangen recht, aber nicht diesbezüglich. Ob ich mich zurücknehme im Konsum von klimaschädlichen Lebensmitteln hängt einzig und allein von mir selber ab. Das hat mit Reichen genauso wenig zu tun wie mit Steuern...
      Mache ich das von mir aus, so kommt es der Umwelt zu Gute, es kommt mir gesundheitlich zu Gute und wenn ich dadurch das zurecht stärker besteuerte Fleisch nicht zahlen muss, kommt es meinem Gelds*ckel auch noch zu Gute...
      Wenn's aber egal ist, was 100e Wissenschaftler sagen, dann bitte - zahl auch drauf, dann kommt es wenigstens der Allg zu Gute.
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  • Gulasch 19.08.2019 08:45
    Highlight Highlight Netflix - Cowspiracy!
    Fleischkonsum ok, aber wenig und lokal!
  • Denk nach 19.08.2019 08:45
    Highlight Highlight "Fleischessen ist das neue Rauchen".... Öhmm nein, denk ich nicht!
    • Shaska 19.08.2019 09:13
      Highlight Highlight Eigentlich schon. Wenn man bedenkt, was der Fleischkonsum für Unheil anrichtet.
    • Gubbe 19.08.2019 11:20
      Highlight Highlight Shaska: Was für Unheil denn? Etwa mehr CO2? Ist für Pflanzen gesund.
      Gletscherwärmung? Der grösste Gletscher Europas, der Vatnajökull Islands, bildete sich erst vor 2500 Jahren...
    • Dreamtraveller 19.08.2019 12:00
      Highlight Highlight Wow @Gubbe. Wie um Himmels-Willen kann man HEUTE noch so denken? Das ist völlig jenseits von jeglichen Fakten und unglaublich realitätsfremd. Wenn sie sich doch nur ein klein wenig mit diesem Thema beschäftigt hätten.. Natürlich aber durch glaubwürdige Quellen wie z.B. Büchern oder wissenschaftlich fundierten Studien und nicht durch irgendwelche You-Tube Videos oder Homepages von komischen Verschwörungstheoretikern.
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  • no-Name 19.08.2019 08:39
    Highlight Highlight Immer das selbe.... 20 jahre geht es, um in den köpfen ein neues bewussstein zu erzeugen.

    Vor 10 jahren die rauchgegner, vor 20 jahren waren es die bösen autogegner, vor 30 jahren die atomgegner, etc.

    Und immer sind es die ewiggestrigen, die als erste am lautesten bellen!

    Was wurde ich ausgelacht, als ich vor 25 jahren von alleine gemerkt habe, dass (damals) 6.5 Milliarden menschen zu viele sind zu gönnen und es moralisch keine begründung für fleisch gibt.

    Fragen wie „gloubsch du dä schäiss vom klimawandel öppe“ waren vor 15 jahren noch komplett legitim. Aber wie immer: niemand wars!
  • Bruno Wüthrich 19.08.2019 08:35
    Highlight Highlight Wir müssen unser Verhalten grundsätzlich überdenken. Irgendwo muss man dabei beginnen. Denjenigen, die beim Fleisch beginnen, sage ich: Gut so. Denjenigen, die mit etwas anderem beginnen, sage ich ebenfalls: Gut so!

    Dabei ist es nicht die Radikalität Einzelner, die etwas ausmachen wird, sondern viel mehr die Einsicht der Allgemeinheit, mehr Vernunft walten zu lassen.

    Zurück zum Fleisch: Früher konnten sich die meisten Menschen auch in der Schweiz längst nicht jeden Tag Fleisch auf dem Teller leisten. Das muss man sich auch heute nicht zwangsläufig leisten (können).
    • My Senf 19.08.2019 09:28
      Highlight Highlight Schweizer Fleisch 🥩 können sich viele heute nicht jeden Tag leisten. Da muss dann schon das Slovakische oder ungarische Poulet aushelfen. Oder das „deutsche“ Schweinefleisch.
    • Drank&Drugs 19.08.2019 10:11
      Highlight Highlight @MySenf: Braucht es denn wirklich jeden Tag Fleisch? Ich esse lieber ein Mal pro Woche ein gutes, regionales Stück Fleisch, welches dann auch etwas kosten darf.
    • sowhat 19.08.2019 11:03
      Highlight Highlight @My Senf, und genau da ist anzusetzen, sprich Gegensteuer zu geben. Aber nicht mit Steuern, sonden mit Importbegrenzung hin zu Bioproduktion.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Stambuoch 19.08.2019 08:31
    Highlight Highlight «Die Zukunft liegt im massvollen Konsum und in der Wertschätzung der Nahrungsmittel – nicht nur beim Fleisch.»

    Damit wäre eigentlich alles gesagt und da kann man sich finden. Nur haben wir genau das - die Wertschätzung von Nahrungsmitteln - verloren.

    Meine Grossmutter machte mit dem Messer auf ein neues Brot, welches sie anschnitt, immer ein Kreuz, um für das Brot zu danken. Weggeschmissenes Brot gab es bei ihr nicht. Zwar u.a. auch aus religiösen Gründen, aber am Prinzip könnten wir uns heute ein Beispiel nehmen.
    • spanischi nössli 19.08.2019 11:27
      Highlight Highlight Meine Grossmutter dankte auch jedesmal vor dem Essen dem Herrgott. Gescheiter wäre es gewesen, meinem Grossvater zu danken, dass er jeden Monat den Lohn durch seine anstrengende Arbeit nach Hause brachte.
    • Stambuoch 19.08.2019 14:15
      Highlight Highlight Den eigentlichen Kern meiner Aussage haben Sie wohl nicht verstanden, schade.

      Meine Grossmutter konnte danken, wem sie wollte, sie war eine der wenigen Frauen, welche auch verheiratet und mit Kinder weiterhin ihrem Beruf nachgehen konnte und so bis zu ihrem Tode immer selbständig und auf niemandem angewiesen war. Sie waren für ihre Zeit eine moderne, liberale Familie.
  • RandomRuedi 19.08.2019 08:20
    Highlight Highlight
    Benutzer Bild
    • Henri Lapin 19.08.2019 15:18
      Highlight Highlight Sie Schlimmer, Sie!
  • Jacques #23 19.08.2019 08:19
    Highlight Highlight Vorab: Wir erhalten Mutter Erde zurück!

    Auch wenn wir die immense Pracht täglich geniessen dürfen, erleben wir die Problematik inzwischen genauso täglich.

    Das ist noch zu vielen viel zu wenig klar!

    Ansätze für die CH:
    Tierschutz, Tierhaltung neue Standarts.
    Vegan - > regional vegetarisch? Siehe Chef's Table Frankreich. Alain Passard, Arpège Paris. 3* Eigene Gärten. Avocado, Soja sind genauso sinnbefreit wie der Fleisch und Milchüberfluss.

    Verkehr, Fliegen. Diplomatie und Finanzierung Global... Zeit online: "Die Schweiz kann den Amazonas retten."

    Die Lebensqualität gewinnt radikal!

    • Jacques #23 19.08.2019 10:11
      Highlight Highlight ... Wir können die Probleme nicht mit der gleichen Denkweise lösen, mit der wir sie geschaffen haben.

      Der Schweizer und die Doppelmoral in der Konfortzone, beschützt durch Egoismus, basierend auf Angst und möglicher Verzweiflung. Maximale Abhängigkeit.
      😂
  • Albert E. 19.08.2019 08:19
    Highlight Highlight Es braucht keine neuen Steuern. Es reicht, wenn der Staat all die vielen Unterstützungen, die er der Fleischbranche gewährt, streicht. Keine direkt Zahlungen mehr, keine Subventionen mehr, keine reduzierten Steuern mehr, etc. Fleisch soll kosten, was es wirklich kostet. Idealerweise werden die externen Kosten inkludiert. Der Steuerzahler spart, die Umwelt profitiert.
    • Herr J. 19.08.2019 12:12
      Highlight Highlight @Albert
      Und die armen können schauen, dass für sie noch ein paar Kartoffeln übrigbleiben. Oder mindestens die Schalen davon.
      Sehr sozial, muss schon sagen.
      Dann auch Kostenwahrheit im ÖV, und auch das Pendeln werden sich viele nicht mehr leisten können. Tolle Zukunft, ich freue mich!
  • MoistVonLipwig 19.08.2019 08:05
    Highlight Highlight Warum sind bei solchen Artikeln die Kommentarspalten immer voll von Leuten die Angst davor haben das man ihnen das Fleisch weg nehmen will und voller Fingerzeig auf andere Probleme.
    Niemand will euch das Fleisch wegnehmen. Esse selber sehr gerne auch Fleisch. Es geht schlicht und einfach darum die Masse zu reduzieren und da ein umdenken zu bewirken. Zbsp arbeite ich lange auf Montage und esse deswegen meist in einem Restaurant zu Mittag. Ich kann dir 95% der Mittagsmenüs sagen: Billiges Fleisch mit Beilage und viele sind mit einer vegetarischen Alternative bereits überfordert.
    • no-Name 19.08.2019 08:44
      Highlight Highlight Merci! Du rettest mit deinem Kommentar ein Stück weit meinen Glauben an die Intelligenz.

      Stell sich einer vor: Ein fleischessender Monteur (bitte sei Hilfsarbeiter! Nur um deinen Post noch wertvoller zu machen!!) versteht worum es geht, während elitäre Akademiker Angst haben, Verzicht üben zu müssen! (Ich liebe es, wenn Kliisches nicht zutreffen!)

      😍😍😍

      Drei Herzen von mir.



  • W.W. 19.08.2019 08:03
    Highlight Highlight Ach die Verteufelung wird überall betrieben, meist von den scheinheiligsten Leuten, die letze Woche noch auf Kuba waren. So sind wir halt.. Die armen Kinder, die immer am Streiken waren, sind auch nicht alle hier geblieben und fuhren über den Sommer ins weite Ausland. Für mich ist klar, ich reise mit dem Rennvelo, esse Haferbrei und halte mein Konsumverhalten unter Kontrolle. So kann ich weiterhin im Frieden leben.
  • Regas 19.08.2019 08:01
    Highlight Highlight Na, sie fordern immer mehr Einschränkungen und Abgaben vom Staat und jetzt auch noch beim Fleisch! Leider ist die SVP zur Zeit die einzige Partei die dagegen hält.
    • no-Name 19.08.2019 08:49
      Highlight Highlight 😂😂

      Klar! Das gehört natürlich zum exklusiven Sozialhilfeprogramm.... eh, sorry, zum direkten und indirekten Wählerkaufprogramm. Also das ganze Subvensionswesen, mein ich.

      Also halt die Zückerlis, die die elitären „bürgernahen“ Millionäre abzugeben bereit sind, um eine starke Basis zu bilden, damit sie die eigenen „bürgernahen“ Millionenersparnisse in Steuern, Abgaben usw. durchbringen...
    • ich ich ich 19.08.2019 08:57
      Highlight Highlight glaubst du das wirklich, oder meinst du das ironisch?
    • Regas 19.08.2019 10:34
      Highlight Highlight Es soll alles teurer werden: das Benzin, das Heizöl, der Strom und nun auch noch das Fleisch bis sich der normale Bürger nichts mer leisten kann. Dem Klima hilft es nicht, und den Reichen tut es nicht weh. Wenn die Reichen nun noch ein paar Millionen mehr bezahlen hilft mir das auch nicht.
      Es ist die Sozalpartei die den Abgabenwahnsinn stoppen sollte tut sie aber nicht, sie zieht dem normalen Bürger noch den letzten Rappen aus dem Portemonnaie!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Albert Stpeck 19.08.2019 07:46
    Highlight Highlight Schau ich mir die Kommentare an, seh ich das Wespennest, in das gestochen wurde.
  • sikki_nix 19.08.2019 07:39
    Highlight Highlight Das ganze rumgejammere hier in den Kommentarspalten hilft auch nichts dagegen, das die Herstellung von Fleisch nun einfach halt ein energiereicher prozess ist mit viel schadstoffen. Und ja auch die lokalste kuh ist immer noch schlimmer als eine avocado vom anderen ende der welt. Man kann aber natürlich auch beides einschränken. Weiterhin viel spass beim rumhaten
    • smarties 19.08.2019 07:50
      Highlight Highlight Nicht wenn sie in Hügel und Bergen gehalten wird, die kein Ackerbau zulassen und da mit nur lokalem Heu & Gras gefüttert wird. Durch den produzierten Dung wird sie erstaunlich "neutral". (Ua) Die Fibl hat mal ne Studie für die Schweiz gemacht. Such mal auf daslamm.ch nach Kuh und du findest sie;)
      Wäre da nicht sicher ob da jede Avocado (eg Waldrodung, Monokultur, Pestizide, Transport..) wirklich besser wäre!
    • Frankygoes 19.08.2019 07:57
      Highlight Highlight ...dafür werden für die Avocado Regenwälder abgeholzt und/oder der Grundwasserspiegel abgesenkt.
      Das Problem ist doch nicht das Produkt, sondern die Menge: wenn wir alle täglich Avocados essen wollen, haben wir ein Problem, wenn wir alle täglich Rindsfilet haben wollen, haben wir ein Riesenproblem. Etwas weniger Konsumwahnsinn (jedes Produkt zu jeder Jahreszeit in beliebiger Menge haben müssen) würde reichen..
    • Phrosch 19.08.2019 08:12
      Highlight Highlight Sikki, wenn für die Produktion der Avocado das Trinkwasser der einheimischen Bevölkerung draufgeht und die kein Wasser mehr haben, hast du die Rechnung nicht fertig gemacht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • remeto 19.08.2019 07:38
    Highlight Highlight Die Grossverteiler haben bereits eine Steuer auf Fleisch: eine überhöhte Handelsmarge.
    • Forest 19.08.2019 08:09
      Highlight Highlight Na dann halte doch Tiere selber kommt bestimmt günstiger...
  • Ryno 19.08.2019 07:29
    Highlight Highlight Fleisch oder Vegan, leben kostet es immer...
    Play Icon
  • 3l3m3nt4ry 19.08.2019 07:23
    Highlight Highlight Das stimmt, vegane Ernährung, besonders ohne Zusatzstoffe, die dem Ernährungsplan beigefügt werden müssen, weil die vegane Ernährung eine Mangelernährung ist, schont das Klima. Je früher ein Mensch stirbt, desto weniger Mist kann er anstellen.
    • no-Name 19.08.2019 09:15
      Highlight Highlight Hä?

      Nö.... Cobalamin ist der einzige mangel, und ein paar milligram pro 20 jahren ist völlig ausreichend.

      Und erwachsene haben meist ihre speicher in der leber schon gut gefüllt und verbrauchen es weniger schnell da veganer auch sonst weniger degenerativ wirkende stoffe zu sich nehmen und somit weniger regeneriert werden muss. (Cobalamin wird für blut und nerven benutzt, deren funktion/leistung auch von der lebensweise abhängt)

      Ist zwar jetzt sehr vereinfacht, aber ich möchte, dass du verstehst...
  • Eight5 19.08.2019 07:12
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Anna Landmann 19.08.2019 08:55
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
    • MarGo 19.08.2019 08:58
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • smarties 19.08.2019 07:12
    Highlight Highlight @watson Team Bitte schreibt doch mal einen Artikel WIESO WWF, die Grünen usw im Bezug auf den Fleischkonsum keine Vegane wünschen, sondern die 15kg pro Jahr.
    Es hängt damit zusammen, dass in der Schweiz die ganzen Hügel& Bergregionen für Ackerbau ungeeignet sind und hier Tierhaltung langfristig besser ist als Wald, sollten sie nur mit Heu & Gras gefüttert werden.
    Das Wort Massentierhaltung erklärt wäre auch toll. Es wird von vielen inflationär verwendet, ohne die Bedeutung zu kennen oder zu wissen, dass sie gemäss ihrer Definition hierzulande als tierfeindlich eingestuft ist. Danke fürs klären
    • michiOW 19.08.2019 07:51
      Highlight Highlight Ja, das fände ich auch toll🙃.
    • Liselote Meier 19.08.2019 08:27
      Highlight Highlight Na das stimmt so nicht ganz, auch auf den Alpen kann man Ackerbau betreiben, das wurde früher auch viel öfter gemacht.

      Das Vieh (bis Spätmittelalter Schafe), liess man in den Schattenhängen grasen, die Sonnenhänge nutze man für Ackerbau.

      Erst ab dem Spätmittelalter setzte man auf eine Rindvieh-Wirtschaft für den "Grosshandel", was dann den Ackerbau in den Alpen ziemlich zurück gedrängt hat.

      Ergo liegt da eine historische Entwicklung zu Grunde und ist keine Frage von "man kann es nicht"

    • ojama 19.08.2019 08:40
      Highlight Highlight Parteien fordern 15% weil sonst alle rumheulen wie hier in den Kommentarspalten. Diese Alpenwiesengeschichte ist auch ein wenig ein Mythos. Heu ist sehr energiearm. Das heisst eine "Alpkuh" isst mehrheitlich schon Heu, aber das gelegentliche Sojakraftfutter (vom Amazonas?) enthält den Grossteil der Energie.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Perwoll 19.08.2019 07:12
    Highlight Highlight Na ich würde vorschlagen, da wir dummies alle atmen und furzen und dadurch die Umwelt belasten, sollten wir endlich mit diesen dummen Gewohnheiten hören. Wers nicht tut soll gefälligst zahlen dafür. Alles für die Umwelt.
  • Majoras Maske 19.08.2019 07:08
    Highlight Highlight Derweil verbraucht die Spekulationswährung Bitcoin alleine zum exakten Kursberechnen mehr Strom als ganz Dänemark. Dekadenter geht es wohl kaum und trotzdem interessiert das niemanden. Bevor man den Menschen eine Ernährung aufzwingen wollte, müsste man vielleicht mal schauen wie man das Internet grüner macht...
    • Nr 756 19.08.2019 07:43
      Highlight Highlight Oder beides ...?
    • sephiran 19.08.2019 07:55
      Highlight Highlight „zum exakten Kursberechnen“ xD da musst du nochmals über die Bücher
    • MarGo 19.08.2019 09:01
      Highlight Highlight Ich frag mich auch gerade, warum erst das eine, dann das andere... Das Internet "grüner" machen - da wirst du nicht sonderlich hilfreich sein - aber du bekommst hier Steilvorlagen, wie DU etwas tun kannst... aber bei den meisten hören die Forderungen eben auf, wenn sie bei sich selbst angekommen sind...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gopfridsenkel 19.08.2019 07:06
    Highlight Highlight Weil die Produktion von Tofu ja so wahnsinnig Klimaneutral ist :/

    Hauptsache man hat nen neuen Schuldigen...
    • JasminBae 19.08.2019 07:25
      Highlight Highlight Blöd nur, dass Soja hauptsächlich als Tierfutter verwendet wird. Ein Fleischfresser nimmt so indirekt mehr Soja zu sich, als ein Veganer.
    • Merida 19.08.2019 07:33
      Highlight Highlight So viel Soja wie einem Rind verfüttert wird, kann ein Mensch in Form von Tofu gar nicht in nützlicher Frist essen.
    • Nate Smith 19.08.2019 07:39
      Highlight Highlight Ich esse leider auch zu viel Fleisch. Aber deswegen muss man nicht die die Recht haben als Heuchler diffamieren. Vor allem wenn es nicht mal stimmt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Friedhofsgärtner 19.08.2019 07:01
    Highlight Highlight Die Politik und Medien sind beim Thema Fleisch definitiv in einer urban geprägten Bubble unterwegs. Ausserhalb der Stadtgrenzen ist Fleischessen genau so wenig verpönt wie Luftgewehre schiessen.
    • Shaska 19.08.2019 09:18
      Highlight Highlight Macht es aber leider nicht besser. Bisschen mehr prävention auf dem Land wäre gefragt.
  • Goldjunge Krater 19.08.2019 06:48
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Friedhofsgärtner 19.08.2019 07:15
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Stirling 19.08.2019 06:43
    Highlight Highlight Nein keine Steuer, und wenn Steuer dann eine transparente gebundene Steuer.
    Die Tierhaltungsgesetze extrem verschärfen. So dass jedes gehaltene Tier in der Schweiz ein würdevolles Leben, genug Auslauf hat und nach höchstem Bio-Massstab frei von Tiermehl gehalten wird.
    So erhält das Fleisch wieder seinen gerechten Preis.
    Wer dann die glooreiche Idee hat, Fleisch aus dem Ausland zu importieren egal ob Privat oder Gewerbemässig soll so viel Zoll draufzahlen müssen, dass es sich nicht mehr lohnt.
    Das Fleisch ist seit Jahrzehnten zu günstig und täglicher Fleischkonsum ist kein Menschenrecht!
    • weachauimmo 19.08.2019 07:17
      Highlight Highlight Als ob die Schweiz nicht schon jetzt über die schärfsten Tierhaltungsgesetze und entsprechend teure Vorschriften für die Bauern verfügte.. und als ob nicht trotzdem fast jeder hier es geil und völlig ok findet im grenznahen Ausland einzukaufen, wo die Gesetze diesbezüglich ein Witz, aber die Preise halt viel günstiger sind.
    • Stirling 19.08.2019 07:23
      Highlight Highlight Anmerkung: Ich bin weder ein Veganer noch ein Vegetarier.
      Ich ernähre mich grundlegend vegetarisch und 1-2 pro Woche gönn ich mir ein nach höchsten Kriterien ausgesuchtes Stück Fleisch wie zum Beispiel vom Wiesenschwein. Oder beim der Metzgerei des Vertrauens. Dazu lade ich Freunde und Familie ein und zelebriere es in höchstem Masse.
    • Stirling 19.08.2019 07:29
      Highlight Highlight Nicht genug, wir haben immernoch Massentierhaltung und Tiermehlfütterung in der Schweiz.
      Die Gesetze und die Verzollung sollen verschärft werden.
      Es kann nicht sein, dass ich in einem Restaurant gefragt werde ob ich mein Pouletfleisch aus der Schweiz oder aus Brasilien haben möchte, nur um ein paar Franken zu sparen.
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  • Gawayn 19.08.2019 06:42
    Highlight Highlight Offenbar gibt es in der Schweiz was Umweltschutz, Verkehrssicherheit, Öko, Ozonloch, Agrarprobleme etc angeht, nur ein einziges, dafür ein Allzweck Mittel.

    Zahlen.
    Man findet irgend ein Problem..
    SUPER! man kann damit Geld rauspressen und dann heuchlerisch behaupten, wie sehr einem (hier bitte ein Anliegen eintragen) wichtig ist.

    War schon vor Jahrhunderten, zu Luthers Zeiten falsch, die Ablass Briefe.
    "Kaum der Gulden in den Kasten klingt, die Seel sich in den Himmel schwingt..."
    • LeChef 19.08.2019 08:55
      Highlight Highlight Es geht denk nicht um moralischen Ablass, sondern darum, dass der Konsum zurück geht, weil der Preis höher wird, du Schlaumeier.
    • Gawayn 19.08.2019 10:21
      Highlight Highlight Eben NICHT
      Es geht darum mit möglichst wenig Aufwand, zu behaupten, sich um ein Problem zu kümmern
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 19.08.2019 10:47
      Highlight Highlight Das bedeutet, dass der Sozialhilfeempfänger oder die Working-poor-Mama eben kein Fleisch bekommt, weil zu teuer. Den urbanen grünen Mittelstand die Neo-Bohemians kratzt das nicht - die kriegen das gute Nose-to-tail-Zeug vom Demeterhof und "gönnen" sich die Islandferien mit Gletscherfriedhoffotos, die dann hier geteilt werden. Diese Diskussion über Verteuerung der Nahrung und der Mobilität ist dermassen klassistisch und wird deshalb auch zu Recht kritisiert.
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  • Züriläckerli 19.08.2019 06:40
    Highlight Highlight Keine Angst, liebe KlimaaktivisInnen, die künstliche Verteuerung findet schon längst statt. Migros und Coop zocken soviel Marge ab, dass gutes Fleisch für den Normalverdiener kaum bezahlbar ist. Die Bauern kriegen Almosen und die Pfeffersäcke in der Teppichetage werden gemästet.
    • swisskiss 19.08.2019 07:36
      Highlight Highlight Züriläckerli: Diese sogenannte künstliche Verteuerung findet NICHT durch den Handel statt, sondern durch Bauernverband, Fleischverwertungsgesellschaft und Bund. Diese publizieren wöchentlich die aktuellen Preise für Schlachtvieh, die sich nach Angebot und Nachfrage richten und durch regulatorische Massnahmen gesteuert werden. Einfrieraktionen bei Ueberangebot oder grösseren Einfuhrkontingente bei Mangel. Beim Fleisch verdient der Bauer mehr als mit Milch und das Marktrisiko ist kleiner als bei Gemüse und Salat.

      Es ist richtig, dass für Schweizer Fleisch ein angemessener Preis bezahlt wird!

    • Tavares 19.08.2019 07:47
      Highlight Highlight Wir kaufen seit Jahren das Fleisch fast ausschliesslich von lokalen Bauern. Bin immer wieder über den niedrigen Preis erstaunt im Vergleich zu den Läden. Und der Bauer hat dann trotzdem noch mehr davon... Und von der Fleischqualität sprechen wir gar nicht...
    • SIEGLINDE 19.08.2019 07:57
      Highlight Highlight Das stimmt, dass der Bauer fast nichts kriegt, aber das ist doch schon 40 jahre so, denn ich kenne keinen Bauern, der nicht arbeiten war damit die überleben konnten. Aber die vor Jahrzehnten auf Bio umgestellt haben und selbst vermarkten, denen gehts gut. Nur die Bauern bekommen doch jeder SUBVENTIONEN und Förderungen, das zum Leid der Tiere bei Mastbetriebe führt, das gehört abgeschafft!
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  • paedesch 19.08.2019 06:37
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • MeNaBe 19.08.2019 06:32
    Highlight Highlight Vegan leben ist gut sagen sie... aber von wo z.B. eine Avocado herangeflogen kommt, wie viel Wasser sie braucht um zu wachsen ect... dasselbe mit Quinoa und noch einigen anderen Veganen "In-Produkten"...
    Dann lieber ein Stück Fleisch aus der Schweiz, im Idealfall von einem Bauern aus der Region. Da bin ich Emissionstechnisch besser dabei...
    • Duweisches 19.08.2019 07:12
      Highlight Highlight Möchte man denken, ist aber häufig nicht so. Futter wird gerne auch aus dem Ausland importiert, ausserdem benötigt ein Kilo Fleisch für die Herstellung 5-10 Kilo Futtermittel, während das „Futtermittel“ beim Menschen selber deutlich effizienter verbraucht wird.
      Ich bin kein Moralapostel, ich esse selber Fleisch, aber wir sollten aufhören, uns selbst zu belügen. Dann kann man das Fleisch auch richtig wertschätzen.

      1 kg Fleisch verbraucht 16‘000 Liter Wasser, 1 kg Avocados 1000 Liter.
    • Ramsey16 19.08.2019 07:17
      Highlight Highlight Da liegst du leider falsch. Sogar eine eingeflogene Avocado hat die bessere (wenn auch nicht gute) CO2-Bilanz als ein Schweizer Rind vom Bauernhof!
    • victoriaaaaa 19.08.2019 07:26
      Highlight Highlight Ich hab das jetzt nie durchgerechnet, aber man liest ja viel, dass im Tierfutter z.b. Soja enthalten ist, der wird ja dann auch zuerst einmal mit viel Wasser gezüchtet, dann nach Europa geflogen, und an die Tiere verfüttert, auch wenn dann „Schweizer Fleisch“ drauf steht, gab es dann trotzdem Flugzeug-emissionen. Deswegen macht es in meinen Augen sinn, dass Avocado etc. einzufliegen zwar nicht eine perfekte Lösung ist, aber dieses Argument mit dem Fliegen nichts taugt.
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  • Opa 19.08.2019 06:24
    Highlight Highlight Lasst doch bitte mal Greta aus den Artikeln!!!
    Es gibt genug Erwachsene, welche das Gleiche sagen.
  • DerSeher 19.08.2019 06:03
    Highlight Highlight "Fleischessen ist das neue Rauchen" ähh... Nein!
  • Mangi 19.08.2019 06:01
    Highlight Highlight Dieser Vergleich ist absolut unzulässig und als gelernter Metzger A sehe ich zusätzlich darin noch eine unentschuldbare Verunglimpfung eines ganzen Berufsstandes. Zugegebenerweise erkläre Ich allerdings diese Holzkohlengrillerei als absolutes No Go, und TV Sendungen wie Grill den Hensler sind sofort aus dem Program zu entfernen.
    Mit freundlichen Grüssen Heinz Dietsche Metzger A aus Worblaufen P/ S: Nichtraucher
    • kettcar #lina4weindoch 19.08.2019 08:30
      Highlight Highlight Als gelernter Zigarettenfachtechnologe finde ich das ganze Raucherbashing eine Verunglimpfung eines ganzen Berufsstandes....
      Als Atomphysiker sehe ich die ganze atomare Abrüstung als Verunglimpfung eines ganzen Berufsstandes...
      Als Politiker.... ach, egal.
    • MarGo 19.08.2019 09:15
      Highlight Highlight Fleisch essen schadet nun mal der Gesundheit - das ist schon längst belegt, und zwar mehrfach.
      Rauchen schadet sowieso - also ist der Vergleich überhaupt nicht unzulässig. Er ist höchstens reisserisch und provokant...
      Fleisch essen ist hingegen auch noch unglaublich klimaschädigend, da ist Rauchen nix dagegen...
      Und bzgl. Ihres Berufsstandes. Was erwarten Sie denn? Sie töten und zerlegen Tiere – haben Sie sich in der Stifti nie Gedanken gemacht, dass das anecken könnte?
  • Karl Marx 19.08.2019 05:53
    Highlight Highlight Hände weg von meinem Essen!
    • Friedhofsgärtner 19.08.2019 07:17
      Highlight Highlight Reizt mir nicht den Marx!

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