Schweiz
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Horrorcrash in Dietikon: Lenker soll in Untersuchungshaft



Bei einer Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen sind am Samstagabend (5.10.2019) in Dietikon vier Personen verletzt worden, eine Frau und ein Kind lebensbedrohlich.

Bild: Kapo Zürich

Der 20-jährige Lenker, der am vergangenen Samstag in Dietikon einen Unfall mit zwei Schwer- und zwei Leichtverletzen verursacht hat, soll in Untersuchungshaft. Es besteht der dringende Verdacht, dass der Lenker mit stark übersetzter Geschwindigkeit fuhr.

Die Staatsanwaltschaft hat beim Haftrichter Antrag auf Untersuchungshaft gestellt wegen der Gefahr von Absprachen, wie sie am Mittwoch mitteilte. Der Lenker ist nicht geständig.

Der 20-Jährige war am Samstagabend mit seinem Fahrzeug am Abend auf der Bernstrasse auf die Gegenfahrbahn geraten und dort mit einem anderen Auto zusammengestossen. Dabei erlitten eine 42 Jahre alte Frau und ihre vier Jahre alte Tochter lebensgefährliche Verletzungen. Der Unfallverursacher und sein Beifahrer wurden leicht verletzt.

Der junge Mann wurde am Montag verhaftet. Gegen ihn wurde ein Verfahren unter anderem wegen Rasertatbestand und Körperverletzung eröffnet. Es bestehe der dringende Verdacht, dass der Lenker den Personenwagen vor der Kollision massiv beschleunigte und mit übersetzter Geschwindigkeit unterwegs war, schreibt die Oberstaatsanwaltschaft.

Ausserdem hat die Staatsanwaltschaft weitere Verfahren wegen Unterlassung der Nothilfe und wegen Irreführung der Rechtspflege eröffnet. Der Beifahrer sowie der Mieter des Unfallfahrzeugs wurden verhaften. Beide wurden nach der Befragung wieder aus der Haft entlassen.

Wie schnell der 20-Jährige zum Zeitpunkt des Unfalls genau unterwegs war, wird nun untersucht. Beide Unfallfahrzeuge wurden sichergestellt. Über den Gesundheitszustand der beiden Schwerverletzen liegen keine Informationen vor. (aeg/sda)

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5Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Turicum04 10.10.2019 12:42
    Highlight Highlight Eine einfache Massnahme wäre: Drehzahlbegrenzer von max. 1500/min für alle Autos (ob neu oder alt!). Dadurch könnte auch massiv Schadstoffe und Lärm vermieden werden. Jetzt muss gehandelt werden!
  • michirueegger 09.10.2019 20:38
    Highlight Highlight es wird ja darüber diskutiert die Strafen zu senken die genau vor solchen Delikten abschrecken sollen. Dazu soll man ja schon mit 16 Jahren Autofahren können. Ich persönlich plädiere für autonomes fahren der Mensch hat zu oft bewiesen dass er es nicht kann
  • Victor Paulsen 09.10.2019 19:56
    Highlight Highlight Wer so rast, der ist eine Gefahr für unschuldige. Falls man ihm das nachweisen kann, braucht es meiner Meinung nach mehr als nur einen entzogenen Führerschein und eine Geldstrafe
  • Auric 09.10.2019 17:30
    Highlight Highlight Also anderswo stand das der Held auf nasser Straße nicht nur den Allrad sondern auch die Antischlupfregelung und Antischleuder aka ESP manuell ausgeschaltet hat.
    Das zusammen mit 600 PS und einem IQ unter der Außentemperatur führt zu solchem vermeidbarem Leid.
  • Nachbarino 09.10.2019 17:24
    Highlight Highlight Wunderbar. Dicke Karre gemietet und dann fast eine Mutter mit Kind ermordet. Klar gehört so jemand in Haft.

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