Schweiz
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Ein 3-jähriges Mädchen zerstört eine Fliege – das macht dann 56'000 Franken



Katharina Fritsch Fliege

Die Plastik «Fliege» von Katharina Fritsch ist nicht mehr. Bild: christies.com

Das ist wohl der Albtraum aller Eltern. Das eigene Kind greift nach einem wertvollen Gegenstand, dieser fällt runter und ist kaputt.

So geschehen am Wochenende an der Art Basel: Ein kleines Mädchen (3) sass im Kinderwagen und wurde von der Mutter durch die Messe geschoben. Beim Stand der Galerie «Matthew Marks Gallery» kam es zum Unglück: Das Mädchen griff nach der Plastik «Fliege» der bekannten Künstlerin Katharina Fritsch aus Düsseldorf.

Anscheinend brachen die kleinen Flügel der Skulptur ab, das Kunstwerk ist somit zerstört. Der Wert der Plastik wurde auf 56'000 Franken geschätzt. Laut «Bild» war die Mutter den Tränen nahe, das Kind schuldbewusst, als sie ihre Personalien bei der Galerie hinterliess. Eine Berliner Künstlerin kommentierte: «Das Problem ist ja weniger, wer für den Schaden aufkommt», sondern vielmehr, dass das Kunstwerk nun «nicht mehr das unberührte Werk von davor» sei.

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Art Basel verzeichnet leichten Rückgang

Und was lief sonst so? Mit einer Besucherzahl von gegen 93'000 knüpfte die Art Basel an die Erfolge der letzter Jahre an. Dies hat die Leitung der Kunstmesse nach Abschluss der 50. Ausgabe am Sonntag vermeldet.

Die Art Basel habe mit 290 Galerien aus 34 Ländern Sammler aus über 80 Staaten angelockt, heisst es in der Mitteilung der Messeleitung. Zu den gewichtigsten Verkäufen gehörten ein Frühwerk von Gerhard Richter und ein monochromes Gemälde des 1974 verstorbenen Südkoreaners Kim Whanki, die für 20 beziehungsweise 10 bis 12 Millionen Dollar einen Abnehmer fanden.

Nicht alle Galerien teilen ihre Verkäufe mit. Stillschweigen herrscht zum Beispiel bei der weltumspannenden Galerie Gagosian mit Hauptsitz in New York. Während der Messewoche wurde aber bekannt, dass der Kunsthandelskonzern in Basel eine neue permanente Filiale eröffnet hat. Das Kunst-Internetportal Artsy.net vermeldete, dass auch weitere grosse Player im Kunstmarkt neben ihrer Präsenz an der Art Basel mit Popu-up-Spaces zum Teil auch in Zürich ihren Geschäften nachgehen.

Besucher an der Art Basel. Bild: KEYSTONE

Wie die Art Basel mitteilte, hat sich das neue Preissystem, das jungen und zum ersten Mal teilnehmenden Galerien Mietnachlässe gewährt, bewährt. An der Ausgabe von 2019 waren 19 Galerien erstmals präsent - darunter Häuser aus Südamerika, Asien aber auch aus Basel, wie die Galerie Knöll, die eine Soloschau mit Werken des Bauhaus-Künstlers Max Bill präsentierte.

Das erste Mal dabei war auch der italienische Kunstraum SpazioA aus Pistoia, der Objekte der diesjährigen Baloise Art Prize-Gewinnerin Giulia Cenci zum Verkauf anbot und auch rege verkaufte. Bilder der zweiten Preisträgerin Yinyi Cheng waren am Stand der Pariser Galerie Balice Hertling im Angebot. Der Baloise Art Prize ist mit 30'000 Franken dotiert.

Liste mit über 20'000 Besuchern

Eine erfolgreiche Messewoche vermeldete am Sonntag auch die Alternativmesse Liste für junge Galerien und neue künstlerische Positionen. Sie vermochte laut Medienmitteilung mit ihrer ersten Ausgabe unter der neuen Leitung von Joanna Kamm über 20'000 Besucher anzulocken. Die 77 Galerien aus 33 Ländern hätten «hervorragende Umsätze» verzeichnet. (jaw/sda)

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143Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • teXI 17.06.2019 19:37
    Highlight Highlight Ich denke das "Kunstobjekt" spricht auch mehr die Interessen einer drei-jährigen an... 56000Fr. aus Plastik... Die grosse Kunst ist wohl das in diese Kategorie zu kriegen...
  • Iltis 17.06.2019 19:18
    Highlight Highlight Die Fliege ist jetzt noch mehr wert.
  • youmetoo 17.06.2019 17:37
    Highlight Highlight Wenn ein 3jähriges ungehindert Kind an diese Kunst herankommt, gehören die Künstlerin und der Veranstalter bestraft!
    • John Carter 17.06.2019 18:37
      Highlight Highlight Hallo, das ist eine Kunstmesse und keine Spielzeugmesse...man will die Kunst nicht wegsperren. Man soll ihr nahe kommen.
    • hauruck 18.06.2019 09:26
      Highlight Highlight @John Carter
      Haben Kinder kein Recht auf Kunst?
  • hauruck 17.06.2019 16:36
    Highlight Highlight Das Kind hat das Kunstwerk veredelt. Nun ist das Kunstwerk mindestens 100 000 Franken wert.
    • Nickoseli 17.06.2019 18:01
      Highlight Highlight Es ist anscheinend tatsächlich so. Aber wer ist dann die Künstlerin? Das Mädchen?
    • hauruck 18.06.2019 09:25
      Highlight Highlight @DrFisch
      Es ist jetzt ein Gemeinschaftswerk.
  • Brett-vorm-Kopf 17.06.2019 16:14
    Highlight Highlight Meine Fresse. 126 Kommentare zu einem Thema mit Relevanz von nem Sack Reis der in China umfällt.

    Haftpflichtversicherung übernimmt ja sowas... oder wenn nicht, dann Crowdfunding organisieren oder mit dem/der "Künstlerin" eine Einigung finden.

    Hier wird wieder diskutiert um kompletten Nonsense.
  • M. mit P. 17.06.2019 15:30
    Highlight Highlight Wieviel wohl die passende Fliegenklatsche kostet? 🤭
  • Lordwhitehead 17.06.2019 14:51
    Highlight Highlight War wohl ne Eintagsfliege 😂
  • Heledar 17.06.2019 13:36
    Highlight Highlight Dies war dan wohl eine Eintagesfliege.
  • Ganesh LXIX 17.06.2019 13:21
    Highlight Highlight Gutes Mädchen!
  • Flying Zebra 17.06.2019 12:37
    Highlight Highlight Und wieder gehen viele hier auf die Mutter los.. Herr im Himmel! was ist nur los mit euch? Wo war denn der werte Herr Papa? Wenn die Mama ihr Kind mitnehmen muss, da sie sonst nicht zur Kunstmesse kann- wieso ist sie jetzt die dumme? Einmal mehr zeigt sich, wieso der Frauenstreik auch 2019 noch nötig ist.
    • Magenta 17.06.2019 13:38
      Highlight Highlight Flying Zebra, wenn sie ihr Kleinkind an die Kunstmesse mitnimmt, dann ist sie als Aufsuchtsperson verantwortlich. Wäre es der Vater gewesen, wäre es absolut das gleiche. Jetzt aus dem Thema eine Gendersache zu machen, ist völlig verfehlt.
    • Flying Zebra 17.06.2019 13:43
      Highlight Highlight Das sehe ich nicht so. Müsste die Mutter das Kind nicht ständig beaufsichtigen, könnte sie auch ohne Kind an eine Kunstmesse. Der Vorwurf geht hierbei nicht unbedingt an den Vater- sonder mehr an die entsprechenden Kommentatoren, welche fordern, die Frau mit Kind solle doch zuhause bleiben. Ebenso sind Arbeitgeber in der Pflicht, familienfreundliche Stellen zu schaffen.
    • Magenta 17.06.2019 14:17
      Highlight Highlight Flying Zebra: Nein, Eltern müssen mitnichten zu Hause bleiben. Aber als Vater oder Mutter sollte man entweder kindgerechte Aktivitäten unternehmen oder dann dafür sorgen, dass das Kind in einer nicht kindgerechten Umgebung weder etwas kaputt macht noch sich selbst verletzt.

      Und nochmals: Die Genderdiskussion hat unter diesem Thema meiner Meinung nach nichts zu suchen, weil hier nicht relevant.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Francis Begbie 17.06.2019 12:10
    Highlight Highlight Die Plastik =! Der Plastic = der Plastik (jedoch Umgangssprachlich)

    Darum schreibt die NZZ Plastic wenn Kunsstoff gemeint ist.

    • füdlibürger 17.06.2019 12:46
      Highlight Highlight Es heisst das Plastik :-*
    • Mykill Jung 17.06.2019 13:40
      Highlight Highlight https://www.duden.de/rechtschreibung/Plastik_Skulptur_Anschaulichkeit
    • füdlibürger 17.06.2019 14:41
      Highlight Highlight Ich zweifle ja auch nicht an "die Plastik", sondern an "der Plastik".
    Weitere Antworten anzeigen
  • DK81 17.06.2019 12:05
    Highlight Highlight It‘s not broken, it‘s re-designed!
  • phu 17.06.2019 11:06
    Highlight Highlight Die Künstlerin kann / soll sich durch das gezeigte Kustinteresse der Kleinen geehrt fühlen, die Fliege kulant reparieren und der kleinen ‚’Täterin’ ein ähnliches Objekt schenken.
    • glüngi 17.06.2019 15:42
      Highlight Highlight nein klar... kind macht was kaputt, sollte man also loben und was schenken. Wird sicher etwas daraus lernen.
  • Dragonlord 17.06.2019 10:57
    Highlight Highlight First World Problems.
    Wir waren gestern am Kinderland Openair. Da gabs (richtige) Kunst zum Mitmachen, Mitsingen und Mittanzen für nur 10.-! Kaputt gingen dort höchstens ein paar Ballone.
  • Kampfsalami 17.06.2019 10:56
    Highlight Highlight Wie kann man sich nur über die Mutter oder das Kind aufregen. Haftpflicht und gut ist. Und sorry 56000 Franken für Plastik und dann noch behaupten es sei nicht gleich wie vorher... Ich weiss ja nicht. Ein guter Künstler nützt den Handkuss erweitert den Mythos schlachtet das Medial aus widmet irgendwas dem Kind und die Fliege verdoppelt damit den Wert. Das ist Kunst.
    • La bum 17.06.2019 12:39
      Highlight Highlight #word..!;)
  • Asmodeus 17.06.2019 10:47
    Highlight Highlight Die wahre Kunst ist es so einen Blödsinn für 56'000 zu verkaufen.
    • Hans Jürg 17.06.2019 12:39
      Highlight Highlight "Kunst" kommt von "Gunst", nicht von "können".
    • Asmodeus 17.06.2019 13:51
      Highlight Highlight Na es kommt definitiv nicht von Günstig :)
    • Garp 17.06.2019 16:09
      Highlight Highlight Klar, Künstler sollen gefälligst erst sterben, bis ihre Werke, danach vielleicht etwas kosten. 😏
    Weitere Antworten anzeigen
  • swisskiss 17.06.2019 10:37
    Highlight Highlight Mach den Bansky und hau das Ding als Performance Art für eine halbe Million raus.

    Habe noch dreckiges Geschirr in der Küchenspüle, Nenne es "Widerstand des Patriachats gegen Hausarbeit."

    Kunst ist halt schon eine Sache der Sichweise.
    (Ausser beim Geschirr. Da hat meine Frau absolut keine Interpretationstoleranz)
  • Allion88 17.06.2019 10:31
    Highlight Highlight Kein ding. Wir haben einen 3D drucker. Mach ich euch neu für ein nachtessen.
  • Allion88 17.06.2019 10:30
    Highlight Highlight Jemand lässt etwas kleines, filigranes, 56k teures ding so liegen, das ein 3-jähriges aus dem kinderwagen rankommt???

    Den artikel speichere ich mir. Falls mich jemand an so eine ausstellung mitnehmen will: sorry, zu gefährlich
    • Medizinerli 17.06.2019 14:25
      Highlight Highlight @Allion88

      Meine Freundin war dort, anscheinend ist/war? viel Zeugs ungesichert herumgestanden... ist halt Kunst... verstehe ich auch nicht.
  • Avenarius 17.06.2019 10:30
    Highlight Highlight Hahahahaaaa ... CHF 56'000 für eine Kopie einer Fliege aus Plastik und dem 3D-Drucker ..... sicher sicher .... was für ein Ultra-Schmarren ! Wäre sie gebildhauert, so echt von Hand, dann hätte die Skulptur auch Seele und Substanz.
    Dieses sogenannte Kunstwerk, kann man locker zu 100ten herstellen. Vielleicht mochte das Kind, dieses "Kunstwerk" einfach nicht und dachte "Fliege blöd, kalt komisch, weg weg ... Fliege flieg."
    • Medizinerli 17.06.2019 11:08
      Highlight Highlight @Avenarius

      "Der Wert der Plastik wurde auf 56'000 Franken geschätzt."

      die Plastik, bildhauerisches Werk (Kunst)
      das Plastik, umgangssprachlich für Kunststoff

      Kunst ist Kunst, ich würde auch keine 56k für eine Plastik bezahlen.

    • Avenarius 18.06.2019 09:35
      Highlight Highlight @Medizinerli
      schon klar die 56k sind Versicherungswert.
      Medizinerli, ich weiss schon, was der oder die Plastik sind.
      Und da bin ich nicht übereinstimmend betreffend Kunst ist Kunst. Das riiiiieeesen Graffiti beim Eifelturm - das ist definierte Kunst. H.R. Gigers Alien Plastiken, sind wahre Kunst aus dem Gruyère, einige Gemälde von Rolf Knie sind wahre Kunst,
      Ich seh bei dieser Fliege keine Leidenschaft oder Funken der Genialität wie zBsp. das Gitarrensolo bei "Painkiller" von Judas Priest. Oder Mount Rushmore .... uhhhh .... einfach Meisterhaft.
    • Medizinerli 18.06.2019 11:25
      Highlight Highlight @Avenarius Kunst liegt im Auge des Betrachters ;)
  • Markus Casmark 17.06.2019 10:27
    Highlight Highlight Zum Glück nicht mit der Fliegenklatsche....
  • Raffaele Merminod 17.06.2019 10:27
    Highlight Highlight Das ist eben ein vergängliches Kunstwerk.
  • Bart-Olomäus 17.06.2019 10:27
    Highlight Highlight Liebe Mobiliar, als ich mit meiner Tochter an der Art Basel war, wollte meine Tochter eine Fliege töten ... als sie dies erfolgreich geschafft hat, wurde mir bewusst das diese Fliege ein Kunstwerk war ...
  • Count Suduku 17.06.2019 10:19
    Highlight Highlight Ist Zerstörung nicht ein Akt von noch grösserer künstlerischer Bedeutung als das Erschaffen? Liegt nicht das Fundament der Moderne auf Zerstörung und Aufbau? Sollte man also als moderner Künstler überhaupt wollen dürfen, dass die eigenen Werke im Schatten der Unversehrtheit eingehen oder soll man sie durch Zerstörung auf dem Altar der Moderne der Gesellschaft zugänglich machen?
  • don duende 17.06.2019 10:19
    Highlight Highlight Wurde die Fliege vor oder nach dem Unfall auf 56 000 geschätzt?😂
  • haro50 17.06.2019 10:17
    Highlight Highlight Ich bin der Meinung, dass die Fliege nach der Reparatur mehr Wert haben wird, weil sie sich durch die ruchlose Tat des Dreikäsehochs eine Biografie angeeignet hat. Fliegen gibt es unendlich viele, aber sehr wenige, die Opfer eines Übergriffe wurden und danach gewinnbringend weiterleben. Das Mädchen sollte am Gewinn beteiligt werden, zB durch ein Ausbildungs-Sparheft.
  • Grave 17.06.2019 10:12
    Highlight Highlight UHU Patafix..
    • Avenarius 17.06.2019 10:31
      Highlight Highlight .... danach noch mehr Wert ... weil von Hand geklebt :-)
  • Lumpirr01 17.06.2019 10:12
    Highlight Highlight Die Rückfrage bei der Mobiliar ergab einen Schaden von 14 Franken
    Benutzer Bild
    • P to the T 17.06.2019 11:14
      Highlight Highlight Bester Klebstoff ever!
      Nutze ihn für fast alles. Bei zwei Buben geht da auch eine Menge zu bruch.
  • Pinhead 17.06.2019 10:10
    Highlight Highlight Halb so schlimm, die Privathaftpflicht der Mutter kommt für den Schaden auf. Und mit Kleinkind an die Art: Warum nicht? Aus eigener Erfahrung kann man den Besuch von Ausstellungen und Museen auf den Mittagsschlaf timen, das Kind schlummert schön und man kann dann in Ruhe (1 bis 2 Stunden wenn man Glück hat) die Ausstellung angucken. Hat bei meinen Kleinen immer gut geklappt.
  • Rägebogefisch 17.06.2019 10:03
    Highlight Highlight Jetzt einfach der Mutter die Schuld geben, dass sie doch nicht mit dem Kind an eine Kunstmesse soll, ist etwas zu einfach. Wir kennen die Umstände nicht und vielleicht ist die Mutter ja sehr kunstinterressiert und hatte nach wochenlangen Spielplatz- und Waldbesuchen nun einfach mal Lust, einen Nachmittag lang etwas für „sich“ zu machen?

    Meiner Meinung nach war das Objekt zu wenig gesichert, wenn es ein Kleinkind schafft, dieses aus dem Kinderwagen zu zerstören... Liebe Grüsse von einer Mutter mit Kleinkind
    • Moggerli 17.06.2019 10:14
      Highlight Highlight Wie wärs in so einem seltenen Fall mit einem Babysitter, welcher sich dann auch mit dem Kind beschäftigt? Ich find Kunstausstellungen heute noch langweilig (ich Banause)... kann es also einem 3-jährigen Kind nicht verübeln, wenn es etwas erforschen will. Ebenfalls Mutter eines Kleinkinds ;-)
    • John_Doe 17.06.2019 10:23
      Highlight Highlight Dann hätte sie ja auch alleine hingehen können. Eine Kunstausstellung ist nunmal nicht für kleine Kinder. Und zu wenig gesichert bestenfalls eine (sehr billige, resp. im vorliegenden Fall teure) Ausrede.
    • Neruda 17.06.2019 11:20
      Highlight Highlight Wahrscheinlich war die Mutter gerade mit Selfiemachen abgelenkt 😉
  • zeromaster80 17.06.2019 09:52
    Highlight Highlight Viel Erfolg. Ev. vermische ich was aber für mich ist das Kind schuldunfähig und sofern die Aufsichtspflicht nicht verletzt wurde (es war im Kinderwagen...) bleibt die Künstlerin auf dem "Schaden" sitzen. Den Schaden soll sie zudem zunächst nachweisen, was schwer wird wenn sie solchen Schund nicht schon zu solchen Preisen verkauft haben sollte. Ein Hoch auf die Haftpflichtversicherung, die ungerechtfertigte Forderungen abwehrt und nur den Rest begleicht.
    • lilie 17.06.2019 11:07
      Highlight Highlight @zeromaster: Die Künstlerin kann in diesem Fall am wenigsten dafür, denn sie hat das Kunstwerk ja bloss zur Verfügung gestellt. Die Versicherung wird aber sicher wissen wollen, ob das Kunstwerk von den Ausstellern genügend gesichert wurde, um einem Ansturm von fast 100'000 Besuchern Stand zu halten. Wenn ein Kleinkind aus einem Kinderwagen heraus danach greifen konnte, wäre es wohl auch möglich gewesen, dass ein Erwachsener unbeabsichtigt das Ding zu Boden hätte werfen können. Dann ist es der Fehler der Aussteller.
  • Fairness 17.06.2019 09:35
    Highlight Highlight Wenn das Ding da so einfach stand, hätte es genau so gut ein rumfuchtelnder Erwachsener runterschmeissen können.
  • El Pepedente 17.06.2019 09:33
    Highlight Highlight selber schuld wenn man wervolle sachen nciht schützt! das gehört in einen glaskasten etc!
  • Jacques #23 17.06.2019 09:31
    Highlight Highlight Ich würde die Fliege machen... Also reparieren und erweitern. Mit einer künstlichen Kleinkindhand und die Story dazu an der nächsten Art Basel erneut ausstellen.

    Der Wert würde sich verfünffachen und daraus einen Fond für das Kind anlegen für die Galerie Demolition Kid,

    Das funzt bestimmt.
    • johnnyenglish 17.06.2019 10:25
      Highlight Highlight Warum künstlich?
    • Avenarius 17.06.2019 10:33
      Highlight Highlight Genau ... "Kind mit Fliege" Aber den "Künstlern" fällt sowas bestimmt nicht ein.
      Mit einem Gesichts- und Arm-Abguss des Kindes in Weiss (weil Fliege Schwarz) wäre das auch cool anzusehen. Und viele würden auch die Vorgeschichte schon kennen. Mal abwarten was passiert.
    • Jacques #23 17.06.2019 10:41
      Highlight Highlight Nicht künstlich wäre einzig eine richtige Kinderhand... Das wäre weder lebendig noch nicht lebendig kaum umzusetzen.

      Es muss jedoch nicht Plastik sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magenta 17.06.2019 09:21
    Highlight Highlight Ob es sinnvoll ist, mit einer Dreijährigen eine Kunstmesse zu besuchen, darüber kann man sich streiten. Es gibt sicher auch kleine Kinder, die man für eigentlich "erwachsenengerechte" Unternehmungen begeistern kann. Für die meisten wird es vermutlich öde sein.

    Aber wenn man schon ein Kind an die Art Basel mitnimmt, dann hat man gefälligst dafür zu sorgen, dass es sich benimmt und nichts anfasst.
    • El Pepedente 17.06.2019 09:34
      Highlight Highlight warum ist man nicht verantwortlich seine kunstwerke zu sichern? macht für mich auf beiden seiten kein sinn! und etwas so ''wertvolles'' gehört in einen glaskasten
    • auloniella 17.06.2019 10:01
      Highlight Highlight Weil es besser aussieht ohne Glas, deswegen. Die meisten Bilder in Museen sind ja auch nicht hinter Glas.
      Oftmals hat man am Boden einen weissen Streifen der signalisiert wie nahe man dem Objekt kommen darf. Kinder sollten also nur mitgenommen werden, wenn man sicher sein kann, dass sie das schon verstehen. Und sonst wenn möglich eine Betreuerin für nen Nachmittag organisieren.
    • WID 17.06.2019 10:04
      Highlight Highlight @Magenta: Diese EInstellung ist ein Grund, warum die Kunstszene so staubig ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • fidget 17.06.2019 09:14
    Highlight Highlight Ein wenig Kleber und die Fliege ist wieder ganz ;-) Nein im Ernst, vielleicht sollte man mit einem Kleinkind keine Kunstmesse besuchen. Das Kind müsste man ja in Ketten legen, damit es ja nichts berührt. Da kann man noch lange sagen, es dürfe dies nicht. Besser auf einen Spielplatz gehen.
    • Fairness 17.06.2019 09:33
      Highlight Highlight Oder in den Wald oder auf Wegen über Feld und Wiesen. Da gibt es mehr zu entdecken als auf den bald mal langweiligen Spielplätzen.
    • WID 17.06.2019 10:05
      Highlight Highlight @fidget: warum sollte man an einer Kunstemesse eigentlich nichts anfassen dürfen? Wie öde ist das denn.
    • felixJongleur 17.06.2019 10:11
      Highlight Highlight Also ich (und auch die Kinder) habe jetzt nicht immer Lust, vorbildlich pädagogisch wertvoll durch Wald und Wiesen zu tollen, ab und zu passt der Spielplatz ganz gut, langweilig wirds denen da nie. Aber wir schweifen ab.
  • hansdampfinallengassen 17.06.2019 09:13
    Highlight Highlight Leben und somit Kunst, ist eine stete Transformation. In diesem Sinne hat das Kind ein wichtiges Prinzip des Daseins bereits begriffen.
    Hochbegabt die Kleine.

    Es ist nur Kunst ( die ich übrigens schätze).
  • Eskimo 17.06.2019 09:13
    Highlight Highlight Wer bestimmt denn den Preis für dieses Kunstwerk? Der Künstler selber? Jedenfalls wird die Versicherung das wohl anders beurteilen. 56.000 hätte doch kein Mensch dafür bezahlt..
    • lilie 17.06.2019 10:48
      Highlight Highlight @Eskimo: Ich denke eigentlich, es ist wohl eher umgekehrt: 56'000.- müsste doch der Versicherungswert sein, denn eine solche Messe mit nahezu 100'000 Besuchern versichert doch bestimmt ihre Exponate? Und dieser ist ja relevant für den vorliegenden Fall, und nicht ein möglicher zu erzielender Preis. Der Versicherungswert wird von der Versicherung festgelegt.
  • THEOne 17.06.2019 09:13
    Highlight Highlight 56k für so einen mist der jeder heim 3d drucker besser kann???
    ich hab den falschen beruf....
    nächstes mal mehr mühe geben und das ding aus metall machen....
  • John M 17.06.2019 09:09
    Highlight Highlight Liebe Mobiliar.
    An einer Austellung hat meine Tochter reges Interesse für Moderne Kunst gezeigt...
  • Alter-Sack 17.06.2019 09:00
    Highlight Highlight Mal eine Dreijährige mit unverdorbenem Kunstverständnis! Hut ab und Respekt!
  • azoui 17.06.2019 09:00
    Highlight Highlight Kind (3 Jahre) spielte mit Plastik Fliege, ein Fall für Araldit
  • Maya Eldorado 17.06.2019 08:56
    Highlight Highlight Das Kind ein zukünftiger Bansky?
    Allerdings hat Bansky sein eigenes Kunstwerk zerstört.
    Meine Kinder hatten damals oft Freude ihre eigens hergestellten Kunstwerke zu "zerstören". Das gab platz für Neues.
    • Magenta 17.06.2019 09:10
      Highlight Highlight Der Typ heisst Banksy.
  • So en Ueli 17.06.2019 08:49
    Highlight Highlight Wer geht mit einem Kleinkind an eine Kunstmesse? Solch kleine Menschen haben weder Sinn für Kunst noch Muse. Von daher zweifle ich am Verstand der Eltern. Ich hoffe, dass den Eltern dieser Vorfall eine Lehre ist.
  • lilie 17.06.2019 08:46
    Highlight Highlight Also, entweder macht man die Ausstellung kindersicher oder man lässt keine Kinder rein.

    Aber teure Exponate ungeschützt in Griffnähe eines Kleinkindes aufstellen und sich nachher über Schäden wundern, ist doch ziemlich naiv, oder nicht? 🤔
    • Magenta 17.06.2019 09:22
      Highlight Highlight Lustig. Jetzt soll also die Art Basel schuld sein? Die heutige Gesellschaft ist langsam nicht mehr lustig. Immer schön die Verantwortung abgeben. Meiner Meinung nach haben die Eltern dafür zu sorgen, dass ihr Kind nichts anfässt.
    • Denk Mal 17.06.2019 09:25
      Highlight Highlight Nicht naiv! Das ist Geschäft. So ist die Fliege bereits "verkauft". Also warum bloss sollten die Objekte geschützt werden?
    • lilie 17.06.2019 10:21
      Highlight Highlight @Magenta: Es ist an den Ausstellern zu bestimmen, wer das Zielpublikum ist und die Ausstellung entsprechend zu gestalten. Bei knapp 100'000 Besuchern einer (anscheined) für Familien offene Messe ist es einfach nur naiv zu glauben, jede Mutter und jeder Vater könne seine Sprösslingen jeden Augenblick komplett unter Kontrolle haben. Es sind Kinder.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Texra 17.06.2019 08:42
    Highlight Highlight 56000.- Schaden für eine Fliege aus Plastik? Wäre sie aus Metall gewesen, hätte ich mehr Verständnis für den Preis. Ausserdem wenn ein 3-jähriges Kind in einem Wagen, das umschmeissen kann, dann war dies nicht gut gesichert. Wiederum muss man mit so kleinen Kinder an eine solche Messe, da ist klar dass es für das Kind nicht so spannend wird, dass es herumhampelt.
  • Stambuoch 17.06.2019 08:27
    Highlight Highlight Das war sicher Teil einer Performance ;)
  • heul doch 17.06.2019 08:26
    Highlight Highlight durch die "zerstörung" wurde dieses exponat meiner meinung nach auf die weitere stufe der interaktiven kunst gehoben... metapher: mensch-->erschafft gesellschaft, zerstört umwelt.

    die kleine hat talent😁
  • teha drey 17.06.2019 08:17
    Highlight Highlight Es gibt da im Doi-it-yourself-Laden einen Schnellkleber, mit dem habe ich schon sehr gute Erfahrungen gemacht. Nur transpartent muss er sein, damit man die Reparatur nicht gleich sieht...
  • oh snap 17.06.2019 08:11
    Highlight Highlight 56k für einen Haufen Plastik😂 Kunst 😂😂😂
    • >muffliato< 17.06.2019 08:24
      Highlight Highlight Ich bin mir jetzt auch nicht ganz sicher, ob die Fliege sogar aus Plastik war, aber eine Skulptur oder ein Objekt nennt man in der Kunst auch «Plastik»..;)
    • Pixrick 17.06.2019 08:45
      Highlight Highlight Eine Plastik ist nich zwingend aus Plastik.
    • crackingupacoldone 17.06.2019 08:46
      Highlight Highlight Kann mir vorstellen, dass es sich bei plastik nicht um das material sondern mehr um den kunstausdruck handelt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • strell 17.06.2019 08:06
    Highlight Highlight Eventuell ist eine Kunstmesse auch nicht der geeignetste Ort für ein 3-jähriges Kind. Aber wahrscheinlich ist es auf einem Spielplatz zu wenig hip für die Instastory ¯\_(ツ)_/¯
    • Fly Boy Tschoko 17.06.2019 08:16
      Highlight Highlight Wieso soll man wenn man ein Kind hat nicht an die Art gehen? Man woll ja als Eltern nicht nur auf Spielplätzen rumsitzen...
    • Cake9x 17.06.2019 08:24
      Highlight Highlight Ich war selbst vor Ort.. Es hatte sehr viele Kinder (Wenige Monate bis 12-13 Jährige) die sich absolut nicht dafür interessiert haben und mitgeschleppt wurden..
    • Phrosch 17.06.2019 08:36
      Highlight Highlight Und die Art will in 20 Jahren neue Kunden. Mit kleinen Kindern Kunst anschauen kann viel Spass machen.

      Ich hoffe doch, dass die Art eine Versicherung hat. Kunst fällt ja nicht nur kleinen Kindern zum Opfer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kong 17.06.2019 08:06
    Highlight Highlight ... sass im Kinderwagen... da muss es ja reichlich lange Arme haben?
    • Baba 17.06.2019 08:35
      Highlight Highlight Kong, Sie waren offensichtlich noch nie mit so einem kleinen Fratz im Kinderwagen unterwegs...es ist unglaublich, wie die sich drehen, strecken und winden können, wenn sie was gesehen haben, das sie in die Finger kriegen wollen. Und ich kann mir wunderbar vorstellen, dass diese Fliege das Interesse eines Kleinkindes auf sich zieht.
    • Magenta 17.06.2019 09:28
      Highlight Highlight @Baba: Richtig, das weiss man – ist im Supermarkt ja nicht anders. Gerade deshalb ist es in der Verantwortung der Eltern, den Kinderwagen so zu manövrieren und zu platzieren, dass die Kunstwerke absolut ausser Reichweite sind.
    • Firefly 17.06.2019 10:01
      Highlight Highlight @Magenta, richtig, eine Kunstausstellung wie die Art Basel ist für Kleinkinder wohl ungeeignet. Anders bei den Supermärkten, auf die ist man angewiesen und die stellen die Süßigkeiten gerne an der Kasse auf Kinderwagen Höhe. Da ist es mir dann egal, wen die Kleinen ein Chaos anrichten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Watcherson 17.06.2019 08:04
    Highlight Highlight Gemäss TV Werbung bezahlt das jede Versicherung gerne. Oder etwa nicht?
    • josh89 17.06.2019 08:48
      Highlight Highlight Das ganze gäbe einen guten Mobiliar-Werbespot ab.

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Für zwei Mitarbeiterinnen des Kunstmuseums Basel hat der Frauenstreik vom 14. Juni 2019 einschneidende Folgen: Sie haben ihre Stelle verloren und sind per sofort freigestellt worden. Das berichtet das Regionaljournal von Radio SRF.

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