Schweiz
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Die Swiss hat im Mai nicht nur mehr Passagiere transportiert, sondern dafür auch mehr Flüge durchgeführt. (Archiv)

Heute fliegt die Swiss 24 Langstreckenziele an. Bild: KEYSTONE

Wegen Klimadebatte: Swiss droht mit massivem Streckenabbau

Die Fluggesellschaft Swiss warnt in einem Polit-Schreiben vor den möglichen Folgen der Klimadebatte.

Benjamin Weinmann / ch media



Bis vor einigen Jahren gehörten Drohungen aus dem Hause Swiss fast schon zur Tagesordnung. Zu hohe Lohnforderungen der Piloten, zu teure Gebühren des Flughafens Zürich, zu strikte Regulierungen von Bern – der einstige Chef Harry Hohmeister warnte stets vor den Folgen. Nicht selten endete dies in der Drohung, Zürich den Rücken zu kehren. Intern erhielt der Norddeutsche den Spitznamen «Drohmeister».

Unter seinem Nachfolger Thomas Klühr, seit 2016 an Bord, ist es ruhiger geworden. Wohl auch, weil die Swiss dank modernen Flugzeugen Rekordergebnisse präsentieren kann und keine grossen Gewerkschaftskämpfe austragen muss.

CEO Thomas Kluehr spricht an der Bilanzmedienkonferenz der Swiss International Air Lines, aufgenommen am Donnerstag, 16. Maerz 2017 in Kloten Zuerich. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Thomas Kluehr, CEO Swiss, speaks during a press conference, Thursday, 16 March 2017, in Zuerich, Switzerland. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Swiss-CEO Thomas Klühr. Bild: KEYSTONE

Zu beklagen gibt es höchstens die Verspätungen in Kloten und den Fluglotsenmangel in Europa. Doch nun ist die Swiss mit einer neuen Herausforderung konfrontiert. In der Klimadebatte ist die Aviatik wegen ihrer Treibhausgas-Emissionen zum Sündenbock erkoren worden. Im Zuge davon drohen stärkere Betriebseinschränkungen und eine CO2-Besteuerung der Flugtickets.

Bye-bye Tokyo und San Francisco?

Nun schlägt die Swiss wieder härtere Töne an. In ihrem neusten Lobbying-Magazin, das sie regelmässig an Politiker und Interessensvertreter verschickt, betont sie die Bedeutung des Drehkreuzes Zürich für die heimische Volkswirtschaft.

Dabei zeichnet die Airline ein Bild eines äusserst fragilen Systems, eines Kartenhauses, das zusammenzubrechen drohe: «In der aktuellen Debatte, wie der Luftverkehr in Bezug auf den Klimawandel in die Pflicht genommen werden soll, geistern Konzepte herum, die als direkte Angriffe auf den Drehkreuzbetrieb zu werten sind.»

Dieser sei schon heute am Limit und drohe aus dem Gleichgewicht zu geraten. «Jede weitere Verschlechterung könnte das Fass zum Überlaufen bringen.»

ZU DEN GESCHAEFTSZAHLEN 2013 DER FLUGGESELLSCHAFT SWISS STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES THEMENBILD ZUR VERFUEGUNG - Eine Kundin kauft bei der Fluggesellschaft swiss am  Flughafen in Zuerich ein Flugticket, aufgenommen am 7. August 2012. (KEYSTONE/Gaetan Bally) *** NO SALES, NO ARCHIVES ***

Für Ziele wie Tokyo, San Francisco, Boston, Delhi oder Montreal hätte 2018 die lokale Nachfrage hingegen nicht genügt. Bild: KEYSTONE

Die Logik hinter dem Drehkreuz- oder Hub-Modell: Weil die lokale Nachfrage nicht ausreicht, um ein grosses Langstrecken-Netz zu betreiben, braucht die Swiss Kurzstreckenflüge. Diese liefern die Umsteigepassagiere aus dem Ausland für die nötige Auslastung auf der Langstrecke. Ohne Kurzstrecke keine Langstrecke – und umgekehrt, so das Argument der Swiss.

Kleine Ursachen mit grosser Wirkung

Heute fliegt die Swiss 24 Langstreckenziele an. «Gäbe es kein Drehkreuz, würde die lokale Nachfrage ausreichen, um maximal fünf Langstreckendestinationen zu bedienen», heisst es im Artikel. Heisst indirekt, dass 19 Langstrecken bedroht wären.

Vor einem Jahr, noch vor den weltweiten Klimastreiks, listete die Swiss vor einem Fachpublikum die fünf wichtigsten Langstreckenziele auf: New York, Tel Aviv, Dubai, Bangkok und Singapur.

Für Ziele wie Tokyo, San Francisco, Boston, Delhi oder Montreal hätte 2018 die lokale Nachfrage hingegen nicht genügt. Eine Swiss-Sprecherin will die Berechnung dafür nicht im Detail darlegen. «Es handelt sich hierbei aber sicherlich um seit Jahren sehr beliebte Swiss-Destinationen.»

Auf Nachfrage bekräftigt die Swiss ihre Drohung aus ihrem Polit-Magazin. Das Drehkreuz in Zürich sei ein optimal abgestimmtes System. «Kleine Ursachen können grosse Wirkung haben.» Denn das Swiss-Netzwerk funktioniere aufgrund von Skaleneffekten.

Experte bestätigt Risiko

Und wenn diese wegen Betriebsbeschränkungen oder Abgaben nicht mehr wirken, sei relativ rasch die Wirtschaftlichkeit des gesamten Drehkreuzes bedroht. «Ein grösserer Streckenabbau wäre die Folge.» Laut der Sprecherin wäre der Abbau nicht graduell. Heisst: Wird ein kritischer Punkt erreicht, fallen gleich mehrere Flüge weg.

Ist dieses Szenario realistisch? Andreas Wittmer, Leiter des Center for Aviation Competence an der Universität St. Gallen, erachtet das Risiko als gross, «dass plötzlich das ganze System infrage gestellt ist und Langstreckenflüge stark abgebaut würden.»

In diesem Fall könnte die Swiss-Eigentümerin Lufthansa die Langstreckenflüge von Zürich an ihre Drehkreuze in Wien, München oder Frankfurt verlagern. «Das wäre das Worst-Case-Szenario. Die Swiss würde dann theoretisch nur noch Kurzstreckenflüge zu diesen Hubs durchführen, was ihre langfristige Daseinsberechtigung als Marke infrage stellen würde», sagt der Aviatik-Experte.

«Entscheid für Lufthansa-Gewinn»

Auch der Flughafen Zürich nimmt die Warnungen offenbar ernst. Im kantonalen Flughafenbericht heisst es, dass man die Konzernstrategie der Lufthansa-Gruppe und deren Auswirkungen auf den Hub Zürich laufend analysiere. Sollte sich die Lufthansa-Gruppe von Kloten zurückziehen, bestünde ein entsprechender Massnahmenplan, um neue Airlines für die Übernahme von Direktverbindungen zu gewinnen.

Vorerst würde die Schweiz laut Aviatik-Experte Wittmer aber die direkte Anbindung zu vielen Ländern verlieren. «Dies wäre nicht nur staatspolitisch bedenklich, sondern hätte auch grosse wirtschaftliche Folgen. Viele Firmen dürften sich dann zweimal überlegen, ob sie am Standort Schweiz festhalten würden.» Dabei sei sich die Wissenschaft einig darüber, dass Drehkreuze eine positive Wirkung auf lokale Volkswirtschaften haben.

Dennoch hat Wittmer gewisse Bedenken. Die Frage, wie viele Langstreckenflüge übrig blieben aufgrund der lokalen Nachfrage, sei sehr theoretisch und kaum mit einer genauen Zahl zu beziffern. Und inwiefern ist die Drohung eine Folge der Übernahme der Swiss durch die Lufthansa, die aufgrund ihrer Grösse Alternativen zu Zürich hat? «Die Swissair hätte nicht damit drohen können, nach München oder Wien abzuwandern», sagt Wittmer. «Doch auch ihr Geschäftsmodell wäre ohne das Drehkreuz massiv infrage gestellt gewesen.»

Thomas Hardegger, SP-Nationalrat und ehemaliger Präsident der Flughafengemeinde Rümlang, nimmt die Drohkulisse weniger ernst. Er sieht das Problem in der Eigentümerschaft der Lufthansa: «Der Entscheid, mit grossen Boeing-777-Flugzeugen ab Zürich so viele Langstreckenziele anzufliegen, wird in Frankfurt gefällt. Das ist kein Entscheid für die Schweizer Volkswirtschaft, sondern für die Gewinnzahlen der Lufthansa.»

Hardegger glaubt nicht, dass das Hub-System in Gefahr ist, oder dass Grosskonzerne abwandern würden. Es gebe nebst den direkten Verkehrsanbindungen noch andere wichtige Standortfaktoren für internationale Firmen.

Der Bund fordere zwar die Anbindung der Schweiz nur an die wichtigsten Auslandmetropolen. «Aber es müssen ja nicht unbedingt 24 sein. Zehn oder zwölf würden auch reichen. Einmal Umsteigen ist zumutbar.» Und die vielen Umsteigepassagiere brächten der hiesigen Wirtschaft keine Wertschöpfung, sondern bloss mehr Verkehr. (bzbasel.ch)

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292Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Aurum 21.06.2019 13:29
    Highlight Highlight Cool, wenn die Swiss Angst bekommt, klingt das ja so, als ob man einige tatsächlich dazu bringen kann weniger zu fliegen. Ziel noch nicht erreicht, aber einen Schritt näher.
  • Ernestletrompettiste 21.06.2019 00:37
    Highlight Highlight Die "wissenschaftliche" CO2 - Debatte bewegt viel! Am meisten bewegt sie unser Portemonnaie und unser Bankkonto! Meiner Meinung nach ist das einfach nur ein weltweiter Schwindel, womit Viele zulasten von sehr Vielen ein grosses Geschäft machen. Wie man hier sehen kann: "Der Schuss kann auch nach hinten losgehen!" Ich freue mich auf die weltweiten Blödsinnigkeiten in Sachen "menschengemachtem Klimawandel" und auch auf die dadurch entstehenden negativen Auswirkungen auf Leben und Wirtschaft. Nur so kommen die Leute, die der Klimareligion anhängen wieder zur Vernunft!
    • Aurum 21.06.2019 13:28
      Highlight Highlight Du schreibst diesen Kommentar entweder mit einem Smartphone oder Computer - Diese Geräte beruhen auf fundamentalen physikalischen Grundgesetzen, auf welchen ebenfalls die Forschung und Belege des antropogenen Klimawandels liegen.

      Bravo, du hast mit deinem Kommentar soeben geleugnet, dass dein Kommentar hier erschienen ist.
  • Doppelpass 20.06.2019 14:25
    Highlight Highlight Was als Drohung gedacht ist kann auch als zukunftsweisende Strategie zur Nachhaltigkeit verstanden werden.
    Swiss stellt bereits massiven Streckenabbau in Aussicht!
  • Wordtraveler 20.06.2019 13:56
    Highlight Highlight Warum eine Branche das Recht bekommt uneingeschränkt ohne Limitirung unser aller Leben durch Lärm und Umweltverschmutzung beeinträchtigen kann ist mir ein Rätzel. 18% des Co2 in der Schweiz wird durch diese Branche verursacht. Die heilige Kuh Swisshansa wird durch die Politik geschützt. Es liegt aber in unseren Händen ob wir fliegen oder nicht. Es liegt auch in unseren Händen ob wir Swiss fliegen oder nicht. Also Drohen, geht gar nicht! Denn wir sind die Konsumenten!
  • Fairness 20.06.2019 12:55
    Highlight Highlight Dann sollen sie drohen. Na und?
  • what's on? 20.06.2019 12:52
    Highlight Highlight Der nächste Schritt sollte sein, dass Vielfliegerprogramme umgedreht werden. Also statt Bonusmeilen erhält man eine Rechnung für die CO2-Kompensation.
  • Nate Smith 20.06.2019 12:22
    Highlight Highlight Ist auch Wurst. Eine Langstrecke sollte sowieso etwas Aussergewöhnliches sein dass man nicht jedes Jahr oder sogar mehrmals im Jahr fliegt. Dann ist es auch egal ob man für ein so seltenes Ereignis mal umsteigen muss. War früher so, sollte wieder so sein.
  • Stambuoch 20.06.2019 12:19
    Highlight Highlight Ist mir irgendwie egal, ob die Swiss oder der Flughafen Zürich da Probleme kriegen. Ich fliege eh kaum über Zürich oder kaum je mit der Swiss. Und wegen einmal Umsteigen geht die Welt auch nicht unter. Luxusproblem.
  • Lazy Turtle 20.06.2019 11:18
    Highlight Highlight Es wird immer von Abfliegen geredet. Damit ein Flugzeug abfliegen kann, muss es zuerst landen ! Und da kreisen sie 2-3 mal über dem Aargau und lassen ihren Dreck hinunter. Hier ist die grösste Luftverschmutzung !!!
    • ralck 20.06.2019 12:46
      Highlight Highlight Und ich dachte bis heute, dass die Flugzeuge geschlossene Toiletten hätten…
    • postscriptum 20.06.2019 13:16
      Highlight Highlight sorry, das ist nicht korrekt. ein Flugzeug wird nicht in der luft erbaut und befindet sich "von geburt an" im gelandeten zustand. danach muss es erst einmal abheben, bevor es landen kann.
    • Lazy Turtle 20.06.2019 14:15
      Highlight Highlight Im kreisen über den Aargau werfen VIEL CO2 runter. Hat mit den Toiletten nichts zu tun.
  • es isch wies isch (Love & Peace Edition) 20.06.2019 11:11
    Highlight Highlight Yes! Je schneller die Swiss dies tut umso besser. Netter Nebeneffekt: Dann wird es am Himmel endlich wieder ein wenig ruhiger. Das ist keine Drohung, sondern ein überfälliger Schritt in die richtige Richtung.
  • mbr72 20.06.2019 10:52
    Highlight Highlight Der Zug ist schon längstens abgefahren. Zu spät. Den Pseudo-Optimismus, den einige Wissenschaftler noch haben "wenn wir jetzt sofort, wir müssen nur, dann..." - NOT GONNA HAPPEN. Wir werden mit voller Wucht in den nächsten 2-5 Dekaden die Zeche zahlen für das, was insb. in Sachen Umweltpolitik in den vergangenen 50 Jahren versäumt wurde.
    Aber eins kann ich garantieren: Wenn dann die Kacke richtig am Dampfen ist, werde ich mir sehr genau merken, wer heute diese Fakten/Realitätsverweigerungs-Haltung gehabt hat und wer nicht! Solltet ihr dann um Hilfe betteln, gibt's von mir genau gar nichts!!
    • atomschlaf 20.06.2019 12:06
      Highlight Highlight Nachdem die apokalyptischen Prognosen der Öko-Alamisten noch nie auch nur annähernd eingetreten sind, sehe ich das ziemlich entspannt.

      In der Umweltpolitik wurden zudem in den letzten 50 Jahren gewaltige Fortschritte erzielt, von "versäumt" kann keine Rede sein.
    • loquito 20.06.2019 14:15
      Highlight Highlight Ohne Öko-alarmisten hätten wir heite ein riesiges Ozonloch (Globales treibhausgasverbot hat klar gewirkt) und es würde auch sonst der Erde noch viel schlechter gehen...
    • mbr72 20.06.2019 15:09
      Highlight Highlight Jede bisherige Prognose im Zusammenhang mit dem Klimawandel wurde bis nicht nur erreicht, sondern in vielen Fällen massiv überschossen (Z.B. Eisschmelze/Gletscherabbau, CO2 Konzentrationszunahme, Meeresspiegel-Erhöhung). Ignorance is bliss! Schlaf schön weiter...
  • RicoH 20.06.2019 10:36
    Highlight Highlight Aus den vielen Kommentaren entnehme ich, dass es immer noch eine grosse Anzahl von "Klimaverweigern" gibt. Die immerwiederkehrende Begründung von "Wir als kleine Schweiz können das Klima nicht retten" nervt gewaltig. Genau wegen solchen Argumenten hinkt die Welt bezüglich der CO-2 Reduktion Jahre hinterher.

    Es wird endlich Zeit, dass auch der Hinterste und Letzte begreift, dass es sich um ein GLOBALES Problem handelt, das jeden einzelnen betrifft – hier auch und im Besonderen die Luftfahrt.
    • Hans Bart 20.06.2019 10:45
      Highlight Highlight Ich fliege bereits heute ab Malpensa regelmässig in die USA in die Ferien. Ist halt einfach viel billiger und ich kann mir mehr gönnen in den USA ;)
      Wird's noch teurer in der Schweiz, spare ich mit meinem Vorgehen noch mehr :)
      Ach ja und nach Italien fahre ich mit meinem Mustang <3
    • MacB 20.06.2019 12:12
      Highlight Highlight @Hans, schön für dich. Interessiert aber niemanden, da es nichts zur Sache tut.
    • Hans Bart 20.06.2019 12:17
      Highlight Highlight Dein Kommentar interessiert mich ebenso wenig. Wollte dem Nico nur mitteilen, dass hier ein "Klimaverweigerer" sitzt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Froggr 20.06.2019 10:16
    Highlight Highlight Man sollte einfach die externen Kosten in den Preis einrechnen und gut ist. Kostets halt doppelt so viel. Tut mir leid, für die die es sich dann nicht mehr leisten können. Aber das ist das fairste denke ich. Und dann erst noch Klimaneutral. ;-)
    • Hans Bart 20.06.2019 11:06
      Highlight Highlight Bereits heute fliege ich regelmässig ab Malpensa in die USA in die Ferien. Es ist halt einfach viel billiger und ausserdem kann ich mir so in den USA mehr gönnen :)
      Sollte es in der Schweiz teurer werden, spare ich halt einfach noch mehr, in dem ich ab Malpensa fliege.
      Ach ja und nach Italien fahre ich mit meinem Mustang <3
    • Lord_ICO 20.06.2019 14:02
      Highlight Highlight @Hans

      Gibt ja auch Menschen die stolz darauf sind eine minderwertige Schrottkiste zu fahren und dies dann auch noch laut rausposaunen. Aber so sind halt unsere rappenspaltenden Bünzlis.
  • Score 20.06.2019 10:15
    Highlight Highlight Und genau darum ist es wichtig das wenn man die Fliegerei regulieren oder mehr zur Kasse bitten will des Klima Willens, dass dies International geschieht. Denn es darf nicht sein das wir in der Schweiz die Abgaben erhöhen und dann die Flüge und Arbeitsstellen einfach ins Ausland verschoben werden. Wenn, dann muss dies Europaweit geschehen...
  • Abu Nid As Saasi 20.06.2019 10:14
    Highlight Highlight Nun fliegen wir ab Malpensa nach USA und via UAE in die restliche Welt. Dazu brauche es keine Luftcrossair
  • Posersalami 20.06.2019 09:50
    Highlight Highlight „Dieser sei schon heute am Limit und drohe aus dem Gleichgewicht zu geraten.“

    Und darum gibts auch ein Rekordjahr nach dem anderen.

    Schon klar!
  • Janorian 20.06.2019 09:43
    Highlight Highlight Entweder die Weltwirtschaftsbosse realisieren und akzeptieren den Klawandel, oder der Flug ist für die Menschheit schon abgehoben... Wortspiele ;)

    Worauf ich hinaus will: der Planet und das Ökosystem sind ziemlich komplex. Dem Planeten sind 3, oder 5 oder 10 Grad höhere Durchschnittstemperatur egal. Dem Menschen (und diversen Tieren) aber nicht.
  • Markus97 20.06.2019 09:41
    Highlight Highlight Oh nein, ein paar Leute verlieren ihre Stelle. Lass uns lieber alle sterben.
    • Score 20.06.2019 10:17
      Highlight Highlight Du "stirbst" genau gleich wenn die selben Flüge einfach vom Flughafen in Wien starten anstatt von Zürich.
    • Fairness 20.06.2019 12:59
      Highlight Highlight Das wären dann eh primär Grenzgänger. Da ha eh nur das profitierende Unternehmen etwas davon.
    • mountaineer 20.06.2019 17:14
      Highlight Highlight Markus97, warum genau sollten wir "alle sterben"?
  • skater83 20.06.2019 09:39
    Highlight Highlight hah, so wäre ja dann die eigentliche Forderung, das Wunschziel schon in greifbarer nähe: ein Massiver abbau von Lang- und Kurzstreckenflügen! Und damit automatisch eine, verteuerung des Angebotes, eine damit einhergehende reduktion der Flugbewegungen und eine bessere CO2 Bilanz!
    • Hans Bart 20.06.2019 11:07
      Highlight Highlight Bereits heute fliege ich regelmässig ab Malpensa in die USA in die Ferien. Es ist halt einfach viel billiger und ausserdem kann ich mir so in den USA mehr gönnen :)
      Sollte es in der Schweiz teurer werden, spare ich halt einfach noch mehr, in dem ich ab Malpensa fliege.
      Ach ja und nach Italien fahre ich mit meinem Mustang <3
    • peeti 20.06.2019 14:23
      Highlight Highlight Danke Hansi, wir haben es glaubs beim dritten Kommentar begriffen. Du Armer musst mit deinem Mustang via Mailand in die Ferien, weil du dir die Flüge aus der Schweiz nicht leisten kannst.
      Und an der Vergünstigung (ca 200.-?) gemessen kannst du dir in den USA ja nicht allzu viel leisten.
  • skisandtrail 20.06.2019 09:37
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
  • Adi E. 20.06.2019 09:37
    Highlight Highlight Erst wenn die eigenen Jobs davon betroffen sind, wird man merken wie schädlich eine Klimahysterie sein kann...
    • vpsq 20.06.2019 11:50
      Highlight Highlight Erst wenn wir unsere Lebensgrundlage vollends zerstört haben, wird man merken wie naiv und egoistisch wir in der Vergangenheit gehandelt haben. Das sind dann Jobprobleme keine wirklichen Probleme mehr..
    • MacB 20.06.2019 12:15
      Highlight Highlight @Adi. E: So argumentierten auch die Postkutscher bei der Einführung des 1. Postautos. Die Welt verändert sich. Klima, Industrie 4.0 etc.

      Wir können uns weiterentwickeln und was draus machen oder alles verleugnen, wie einst, dass die Erde rund ist. Deswegen ist sie es aber trotzdem und alles geht weiter.
  • Trasher2 20.06.2019 09:34
    Highlight Highlight Bei der Klimadebatte geht es nicht um einzelne "Sündenböcke". Wer die sogenannte Klimadebatte zu Ende denkt, wird rasch verstehen, dass es um viel mehr geht als um Auto, Kohlekraftwerke und Flugzeug.
    Die Wirtschaft muss neue Formen und Wege finden. Dass wir Mutter Erde mit der Gier nach ständigem Wachstum an die Wand fahren, dürfte eigentlich hinlänglich bekannt sein.
    Es ist an der Politik endlich an das langfristige Wohl aller und nicht an die Profitgier einiger Weniger zu denken und danach zu handeln.
  • Anonymus123 20.06.2019 09:33
    Highlight Highlight Warum denn nicht Kurzstreckenflüge nur noch in Verbindung mit einem Langstreckenanschlussflug verkaufen? Es sollte einfach nicht mehr möglich sein, Strecken, die auch gut mit dem Zug erreichbar sind zu solchen Tiefpreisen wie es sie heute gibt, immer noch mit dem Flugzeug zurückzulegen...
    • fireboltfrog 20.06.2019 10:43
      Highlight Highlight Mit Umsteigen kommst du heute für ~500 CHF nach Bangkok, wenn ein Flug nach Helsinki besteuert wäre würde der auch soviel kosten, während es mit dem Zug nach wie vor teurer werden. I.e. es wäre dann attraktiver nach Bangkok zu fliegen statt nach Helsinki.

      Je weiter man fliegt je teurer muss es sein. Wenn die Leute nur schon ans Mittelmeer fliegen statt nach Hawaii wäre viel getan.
    • skater83 20.06.2019 10:56
      Highlight Highlight @losloco so wenige Ziele sind das gar nicht. Ich würde auch sagen, dass es tendeziell eher mehr wie weniger werden. Das Zugfahren ist nicht wirklich teurer, es bildet einfach die auflaufenden Kosten realer ab wie das der (momentan noch) Emissionsabgabenbefreite Flugverkehr tut. Es ist da langsam an der Zeit, dass wir bereit sind für Reisen auch Beträge zu Bezahlen, welche die Aufwände in etwa decken und zwar sowohl in ökonomischer als auch in ökologischer sicht. Dadurch wird Reisen teurer werden - dadurch dürfte dann auch der eine oder andere Berlin, Paris, London Weekendtrip wegfallen.
    • Full Moon Madness 20.06.2019 13:45
      Highlight Highlight @losloco: In Europa gibt es den Interrail Pass. Damit kommt man sehr weit und er ist nicht teuer. Habe dieses Jahr für 5 Tage Interrail Pass weniger als 300 Franken bezahlt. Damit bin ich bis nach Oslo und wieder zurück gekommen.
  • fireboltfrog 20.06.2019 09:30
    Highlight Highlight Firmen wie Google sind über 10 Jahre vor einem direkt Flug zwischen San Francisco und Zürich hier hergezogen.

    Die Swiss hat die B777 gekauft, obwohl immer klar war, dass dieses Flugzeug in Zürich nur rentiert, wenn es mit Umsteigepassagieren gefüllt wird, dabei gebe es mit dem A330neo, A350 oder B787 kleinere alternativen. Im Gegenzug musste die Europa Kapazität ausgebaut werden, um die Leute hier her zu fliegen, obwohl sich eine Mehrheit der Zürcher seit Jahren gegen Ausbauprojekte am Flughafen weheren. Nun ist ZRH am überlaufen (wegen Umsteigepassagieren). Das stört Firmen genau so.
  • Bynaus @final-frontier.ch 20.06.2019 09:23
    Highlight Highlight Eine Strecke rentiert 2018 schon nicht - und jetzt wird "gedroht", sie bei neuen Klimaabgaben ganz einzustellen? Honi soit qui mal y pense!
  • Bruno S.1988 20.06.2019 09:13
    Highlight Highlight Der Flugverkehr macht bei den Verursachern der weltweiten CO2 Emissionen gerade mal knapp 3% aus! Wenn wir den kompletten Flugverkehr von heute auf morgen ausradieren, haben wir gerade mal eine Senkung der CO2 Emissionen um 3%...
    Wir Bürger können die reduziereung nur beeinflussen indem wir die richtigen Politiker wählen! Denn auf die grossen CO2 Verursacher hat nur die Politik einen effektiven Einfluss. Nämlich die Stromerzeugung!
    • mmmmm 20.06.2019 10:31
      Highlight Highlight Weltweit sind es ca. 5%, in der Schweiz 18%. Das ist der zweitgrösste Verursacher nach dem Verkehr und vor der Industrie. Ich gebe Ihnen aber recht, dass sich beim Strom auch was tun muss -- derzeit wird 27% des Stroms mit Kohle und Erdgas erzeugt, das sollte natürlich auch runter, was auch machbar sein muss.
    • Bruno S.1988 20.06.2019 12:13
      Highlight Highlight @mmm
      Woher haben Sie die 5%. Alle Quellen die ich gefunden habe besagen 3%. Aber auch wenns 5% sind. Der Nutzen im Vergleich zu den Kosten ist nicht relevant! Wir sollen unsere Mobilität radikal einschränken um die CO2 Emissionen um 5% zu senken? Und klar ist es in der Schweiz 18%. Unser Strom ist bereits zum grössten Teil Grün.
      @RichPurnell
      No Offense, aber das gleiche könnte ich auch dich fragen!? Wenn die 3-5% CO2 Emissionen wegfallen, ist dann die Welt gerettet?! Wir müssen bei der Stromerzeugung ansetzen und nicht bei unserem Flugverhalten oder nur noch Kalt duschen und sonstiges...
    • satyros 20.06.2019 13:55
      Highlight Highlight In der Schweiz sind es vor allem 18%, weil wir viel mehr fliegen als der weltweite Schnitt. Zehnmal mehr um genau zu sein. Wenn wir etwas beitragen wollen, dann am besten in dem Bereich, in dem wir massiv über unsere Verhältnisse leben.

      Wenn wir nur noch halb so viel fliegen würden, wären wir etwa bei den Werten der Deutschen. Die können wiederum ihre Kohlekraftwerke abschalten und allen ist geholfen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kaspar Floigen 20.06.2019 09:10
    Highlight Highlight Wir sind in einem "Prisoners Dilemma" gefangen. Sobald man sich zurücknimmt (als Person oder Nation) verliert man, ist aber trotzdem den Nachteilen eines Klimawandels ausgesetzt, wenn nicht die anderen mitziehen. Solange dieses Problem weiter besteht, wird sich nichts ändern.
    • skater83 20.06.2019 11:00
      Highlight Highlight korrekt - siehe dazu verlinktes Video...

      Quintessenz daraus - die einzige Möglichkeit als Gesellschaft diesem Dilemma zu entkommen ist es Regelwerke aufzustellen, welche unsere (im grunde guten) absichten unterstützen. in diesem Fall CO2 abgaben... ;-)

      (und schau das Video - egal wie einverstanden du mit meiner Auslegung der Sachlage bist! :-) )
      Play Icon
    • Kaspar Floigen 20.06.2019 12:49
      Highlight Highlight Abgaben nicht wirklich. Zertifikate schon eher. Aber dann schreien alle wieder "Ablasshandel!"
    • peeti 20.06.2019 14:31
      Highlight Highlight Was das Lösen der Problematik mithilfe von Zertifikaten bewirkt, konnten wir bereits sehen. Der Mark wurde mit CO2-Zertifikaten geschwemmt, Anreiz für Einsparung gleich Null.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Coffey 20.06.2019 09:04
    Highlight Highlight Ich sehe nirgends eine Drohung, lediglich eine Ausführung von möglichen Szenarien, wenn gewisse Fälle eintreten.
    • peeti 20.06.2019 14:32
      Highlight Highlight ähm, das kann das gleiche sein, nicht?
      Wenn Du mir nicht folgst, gehst Du ohne Znacht ins Bett. Das ist keine Drohung, sondern eine Ausführung von einem möglichen Szenario...
  • whatthepuck 20.06.2019 08:59
    Highlight Highlight 1. Das Alles unter der Annahme, dass die Schweiz einen klimapolitischen Alleingang macht. Wenn europaweit Druck aufgebaut wird, ist das kein Nachteil für Zürich alleine, sondern, sofern das Kartenhaus dann zusammen bricht, ein allgemeines Zurückfallen auf ein tieferes Niveau.

    2. Der Herr aus Rümlang vergisst, dass hier derzeit 777 landen, weil es sich lohnt. Zukünftig wäre dies nicht mehr der Fall; das Risiko (bei einem Alleingang der Schweiz) also real.

    3. Ein Beispiel dafür, warum der Klimanationalismus von links nicht zielführend ist. Klimaschutz ja, aber bitte europaweit koordiniert!
    • will.e.wonka 20.06.2019 11:52
      Highlight Highlight Diese Forderung höre ich immer wieder von Mitte-Rechts. Aber warum fängt denn niemand damit an, irgendetwas „europaweit“ zu koordinieren? Dann kommt von rechts wieder der Aufschrei „EU-Diktat“.
      Europaweite Koordination funktioniert ja auch in der Flüchtlingsthematik ohne Probleme.
    • whatthepuck 20.06.2019 15:11
      Highlight Highlight Normalerweise ist es doch Links, das proeuropäisch eingestellt ist. Niemand verbietet es den Parteien, nicht auch bei der Klimafrage europaweit aktiv zu werden. Weshalb dies nicht geschieht weiss ich nicht, es ist aber schon verwunderlich, dass Links ausgerechnet hier nicht aktiver eine Zusammenarbeit fordert.

      Mitte-Rechts koordiniert nichts, weil es kein schlechtes Gewissen hat und gar nicht an Fortschritten interessiert ist.

      Links koordiniert europaweit nichts, weil es vom schlechten Gewissen geplagt ist und diesen Weg deshalb für zu langwierig hält.

      mMn ist beides ein Fehler.
  • Triumvir 20.06.2019 08:59
    Highlight Highlight Ja und!? Fliegen ist viel zu günstig und muss zwingend teurer werden! Denn nur so kann man etwas bewegen und die Unvernünftigen erziehen. Es geht nur über das Portemonnaie.
  • Perwoll 20.06.2019 08:49
    Highlight Highlight Ich hoffe nicht, sonst muss ich meine Stammairline wechseln.
    • peeti 20.06.2019 14:33
      Highlight Highlight ja, das wär mega schlimm.
    • Perwoll 20.06.2019 14:57
      Highlight Highlight Ja, wäre es.
  • Aliminator 20.06.2019 08:42
    Highlight Highlight Dass es auf Kerosin überhaupt KEINE Steuern zu zahlen gibt ist der wahre Skandal. Für einen einzigen Langstrecken-Flug werden dann locker mal an die 120‘000 Liter verschleudert.
    • neutrino 20.06.2019 10:55
      Highlight Highlight Dein Kind wird jährlich ein x-faches an CO2 emittieren - nehme an, du wirst nie Kinder haben.
    • Aliminator 20.06.2019 12:38
      Highlight Highlight Auf den falschen Kommentar geantwortet? 🤔 Ich schrieb von zu billigem Kerosin und dessen Verbrauch und du kommst mit dem Jahresverbrauch von einem Kind? 🤷🏼‍♂️
    • peeti 20.06.2019 14:36
      Highlight Highlight hmm, neutrino will als Spezies halt lieber aussterben anstatt auf seinen Mallorca Flug Steuern zu bezahlen.

      Wie macht er es wohl nur beim Autofahren? Muss ja eine Qual sein, dauernd MWST, Treibstoffsteuer und CO2-Steuer zu zahlen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Brett-vorm-Kopf 20.06.2019 08:40
    Highlight Highlight Heul leiser Swiss-CEO.
  • EvilBetty 20.06.2019 08:37
    Highlight Highlight Ja, und?
  • Victor Brunner 20.06.2019 08:36
    Highlight Highlight Gute Botschaft, weniger Verbindungen, weniger Verspätungen, weniger Dreck, weniger Lärm. Ich liebe den Deutschen!
  • Opa 20.06.2019 08:33
    Highlight Highlight Ist doch prima, wenn Zürich kein Hub mehr sein wird. Ein mal Umsteigen dürfte auf einer so langen Reise nicht ein 'wirkliches' Problem sein, und wenn - auch gut - ein unnötiger Flug weniger!
  • neutrino 20.06.2019 08:30
    Highlight Highlight Den Fokus auf die Fliegerei begreife ich auch nicht ganz in der Klimadebatte. Warum stellt man sich zB. auf Watson nicht mal die Kinderfrage: ein Kind spart rund 60t CO2 pro Jahr. Dafür kann man mehrmals um die Welt fliegen. Warum Kinderkriegen steuerlich fördern?
    • Wander Kern 20.06.2019 10:45
      Highlight Highlight Die Idee ist ja eigentlich, dass wir als Spezies überleben. Wenn wir freiwillig aussterben kann uns das Klima natürlich wurst sein.
    • karl_e 20.06.2019 11:46
      Highlight Highlight @Neutrino, wer wechselt dir dann im Altersheim die Windeln? Gleichaltrige?
    • neutrino 20.06.2019 12:46
      Highlight Highlight Geht ja nicht darum keine Kinder mehr zu haben, sondern weniger.

      Kinder sind also primär dazu da, die Alten zu pflegen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 20.06.2019 08:24
    Highlight Highlight Die deutschen Lufthansis hätten uns gescheiter mal berichtet, was sie tun um vom Kerosin wegzukommen, anstatt Worstcaseszenarien zu beschwören.
    • Aliminator 20.06.2019 08:35
      Highlight Highlight Absolut meine Meinung. Es sind so enorme Mengen, die wortwörtlich verpufft werden: für einen Langstreckenflug eines grösseren Typs locker über 100‘000 (!) Liter Kerosin...
    • Perwoll 20.06.2019 08:52
      Highlight Highlight Airlines sind Benutzer von Flugzeugen, nicht Hersteller. Folglich tun sie nicht, logisch oder? Weil nicht Problem ihrer Stufe.
    • Hier Name einfügen 20.06.2019 08:56
      Highlight Highlight Auf absehbare Zeit ist das Segel die einzige Alternative zu Kerosin.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mutbürgerin 20.06.2019 08:13
    Highlight Highlight Wo ist das Problem? Dann fahren wir halt mit dem Flixbus nach München, von dort ist es sowieso viel billiger.
    • El Vals del Obrero 20.06.2019 11:32
      Highlight Highlight Was ist, wenn München das auch macht?

      Wahrscheinlich macht man es dort nicht, weil sie sich dort auch sagen "dann gehen halt alle nach Zürich".
    • Wander Kern 20.06.2019 12:21
      Highlight Highlight 4h Busfahrt für 6h Flug, klar, macht Sinn!
    • peeti 20.06.2019 14:40
      Highlight Highlight Oder aber, liebe Wutbürgerin: Wir beginnen auch beim Flugverkehr mit Steuern zahlen. Oder weshalb muss ich als Autofahrer MWST, Treibstoffsteuer und CO2-Steuer abgeben, beim Flugverkehr aber nicht?
      Bisher konnte mir das niemand erklären.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Dr no 20.06.2019 08:09
    Highlight Highlight Uuiii jetzt habe ich aber Angst.
    Ehrlich gesagt, mag ich die "Dann fallen Arbeitsplätze weg" Keule nicht mehr hören. Dauernd wird sie ausgepackt, wenn man sonst keine vernünftigen Argumente mehr hat. Zudem schaut mal wieviele Ausländer am Flughafen arbeiten. Ist es unsere Aufgabe für Personen aus dem Ausland Jobs in der CH zu generieren ? (Stichwort Zuwanderung etc.)
    Dann gibt es halt ein paar Flüge weniger, so what ? Man braucht nicht überall hin einen swissflug.
  • Froggr 20.06.2019 08:06
    Highlight Highlight Verbote waren noch nie zielführend. Es müssen technische Neuerungen her. Nur so kann man etwas erreichen.
    • 7immi 20.06.2019 10:28
      Highlight Highlight Die derzeitigen Bestrebungen liegen bei einem CO2-Neutralen Wachstum ab 2020 und einer CO2 Reduktion auf den Stand von 2005 bis 2050. Dies durch technische Neuerungen.
      Es ist immer wieder spannend, wie die Luftfahrt den Kopf hinhalten muss, obschon man sehr nahe am Optimum ist und es keine Alternativen gibt. Verglichen mit anderen "Baustellen", bei denen es Alternativen gäbe. Schade wenn man bedenkt, was man alles erreicht hat.
    • Kruk 20.06.2019 10:38
      Highlight Highlight Eventuell kommen die technischen Neuerungen nach dem Druck durch Verbote?
    • Wander Kern 20.06.2019 11:05
      Highlight Highlight Genau, Fahrverbote in Fussgängerzonen sind nicht zielführend. Wir sollten warten, bis Bodyairbags technisch ausgereift sind, um Zusammenstösse zwischen Auto und Mensch aufzufangen. 😏
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sándor 20.06.2019 08:05
    Highlight Highlight Drohung? Eigentlich ist das auch zukunftsorientiert richtig. Nur leider wird dadurch nicht weniger geflogen, ein anderer Anbieter wird die Strecke übernehmen.

    Bei solchen Aussagen tuen mir die Angestellten jeweils leid, aber solange ignoriert wird das es einfach immer weniger Arbeitsplätze und mehr Arbeitnehmer gibt, wird es noch viele Leidtragenden geben.
  • dorfne 20.06.2019 08:04
    Highlight Highlight "Die französische Regierung wollte beim Treffen der EU Verkehrsminister am 6. Juni 2019 ......eine europaweite Flugsteuer vorschlagen. Diese Steuer könnte auf Flugtickets und Kerosin aufgeschlagen ........werden. Da eine auf den EU-Raum beschränkte Besteuerung die Wettbewerbsfähigkeut der betroffenen Airlines gefährde wurde der Vorschlag jedoch nicht umgesetzt und das Thema werde zur globalen Diskussion auf die Agenda gesetzt." Quelle Wikipedia. Wer schon Schiss hat, den kann man mit Drohungen ganz weichklopfen, sodass keine Initiative seitens der EU kommen wird.
  • Raphael Stein 20.06.2019 07:53
    Highlight Highlight droht mit....ja dann lass die drohen.
    Andere suchen in der Zwischenzeit nach Lösungen.
  • THEOne 20.06.2019 07:45
    Highlight Highlight jaja, die schweiz soll wieder das weltklima retten oder vorreiter sein für etwas, um das sich die grossen player einen dreck scheren.
    sagtmal, in was für einer welt lebt ihr eigentlich??
    • spaddeloni 20.06.2019 08:25
      Highlight Highlight Hört auf mit dieser Memtalität!
      Das ist totaler Kindergarten: "mimimi wenns die anderen nicht machen, dann wir erst recht nicht"
    • El Vals del Obrero 20.06.2019 08:41
      Highlight Highlight In einer Welt mit weniger billigen Ausreden.

      Das was du aufführst, sagt man sich doch in jedem Land. Die anderen sollen gefälligst anfangen, bis dahin mache ich auch nichts.
    • Follo 20.06.2019 09:08
      Highlight Highlight Ich verstehe diese Überlegung nicht. Wir haben ein Problem, das Wasser strömt in unser sinkendes Boot. Es macht aber keinen Sinn Anstrengungen zu unternehmen das Wasser mit unserem Glass auszuschöpfen, weil die Länder mit dem Putzkübel sich nicht so sehr anstrengen wie wir es von ihnen verlangen. Das ist ja schon und gut aber es löst unser Problem nicht, es verknappt nur die Zeit bis das Boot nicht mehr zu retten ist.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dorfne 20.06.2019 07:45
    Highlight Highlight Der Luftraum ist jetzt schon überlastet. Es gibt nur auf Inlandflüge eine Kerosinsteuer, nicht auf internationale- und Interkontinentalflüge. Es gibt keine MwSt und keine CO2 Abgabe auf diese Flüge. Der Flugverkehr macht in der CH 18% des CO2 Ausstosses aus. Tendenz stetig steigend. Das Einsammeln von Passagieren um Langstreckenflugzeuge zu füllen, verursacht noch mehr CO2. Wenn das Klima kollabiert kann nicht mehr geflogen werden. Wer jetzt schon droht, hofft auf Milliarden von Franken Entschädigung vom Staat, wenns so weit ist. Ganz im Sinn der freien Marktwirtschaft.
    • Pafeld 20.06.2019 08:36
      Highlight Highlight Der Flugverkehr macht bei uns 18% aus, weil die Schweizer ein bisschen mehr fliegen, aber vor allem, weil wir keine anderen grossen CO2-Produzenten haben und eben weil Zürich diese Hubfunktion hat. Hört endlich auf mit diesem unsinnigen und absolut unausagekräftigem relativem Prozentvergleich.
      Sonst bauen wir einfach zwei Braunkohlekraftwerke und schon ist der Anteil unseres Flugverkehrs deutlich unter 18%. Diese 18% sind leicht zu merken und klingen nach einem super Argument für die Flugscham-Fraktion. Dabei sagen sie nicht viel mehr aus, als ein Mangel an anderen grossen CO2-Produzenten.
    • satyros 20.06.2019 11:04
      Highlight Highlight "weil die Schweizer ein bisschen mehr fliegen"
      Zehnmal mehr als der internationale Schnitt, doppelt so viel wie unsere Nachbarstaaten.
    • dorfne 20.06.2019 13:04
      Highlight Highlight @Pafeld. Braunkohlekraftwerke! Schon wieder ein Argument aus der Märchenkiste der Klimaleugner. Wie viele Jahre werden wir nun schon über immer neue Fortschritte bei den erneuerbaren Energien informiert? Das scheint Alles an Ihnen vorbeizurauschen. Kein Wunder bei jenen, gehören Sie auch dazu? die den Erdöllobbyisten a la SVP-Rösti an den Lippen hängen!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donald 20.06.2019 07:36
    Highlight Highlight Ja gut. Man hätte sich ja auch nicht riesen 777 kaufen müssen. Etwas kleineres hätte es scheinbar auch getan.
    • Hier Name einfügen 20.06.2019 07:54
      Highlight Highlight Warum nicht? Die Maschinen scheinen relativ gut ausgelastet zu sein. Die Swiss verdient jedenfalls gutes Geld damit.
    • Froggr 20.06.2019 08:03
      Highlight Highlight Bin sicher schon 15 mal nach Los Angeles geflogen mit der neuen 777. war immer randvoll.
    • Donald 20.06.2019 10:24
      Highlight Highlight Ja klar. Aber wie im Artikel steht, sind die Flüge ausgelastet, weil die Swiss Passagiere aus ganz Europa einfliegt. Nur für den Schweizer Markt bräuchte es weniger Kapazität. Darum geht es ja in dem Bericht, falls ihr ihn gelesen habt.
  • p4trick 20.06.2019 07:35
    Highlight Highlight Ich habe schon mal begonnen und habe dieses Jahr nach 10 Jahren das erste mal meinen Vielflieger Status FTL verloren. Ich bin nun ein nichts und bin irgendwie stolz darauf. Zuhause in der Schweiz ist es doch am schönsten, mag auch nicht mehr wegen dem Job herumfliegen, wir können das ja alles per Video Call besprechen.
    • dorfne 20.06.2019 08:07
      Highlight Highlight Wer nicht viel fliegt ist ein Nichts? Klaro. An Partys und innerhalb des Freundeskreises gilt man wohl als verschupftes Huscheli wenn man von Ferien am Klöntalersee berichten will.
    • The Count 20.06.2019 08:08
      Highlight Highlight Wow, du hast einen Orden verdient...
    • skater83 20.06.2019 09:42
      Highlight Highlight ...auch nach dem fünften mal lesen deines Beitrages bin ich mir noch nicht sicher, ob du das ironisch, oder wirklich so meinst ;-)
      Aber ja, ich denke wir haben mittlerweile optionen, welche es möglich machen, dass man nicht für zwei oder drei Meetings quer durch Europa fliegen muss. Es bleibt zu hoffen, dass sich dieses Gedankengut tatsächlich auch langsam bei den Konzernen durchsetzt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • WID 20.06.2019 07:29
    Highlight Highlight Wollen wir unsere natürliche Lebensgrundlage oder die Swiss retten?
    • mountaineer 20.06.2019 07:40
      Highlight Highlight Inwiefern werden welche "natürlichen Lebensgrundlagen" gerettet wenn wir die Swiss oder den Flughafen aufgeben?
      Bitte erläutern. Danke.
    • Maon 20.06.2019 07:48
      Highlight Highlight Weniger Flüge = weniger CO2-Ausstoss = weniger Klimawandel = weniger Weltuntergang
    • satyros 20.06.2019 08:09
      Highlight Highlight Weniger Flüge, weniger CO2. Bitte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mr. Spock 20.06.2019 07:25
    Highlight Highlight "Dabei zeichnet die Airline ein Bild eines äusserst fragilen Systems, eines Kartenhauses, das zusammenzubrechen drohe:" genau ein solches System ist unser Ökosystem, sehr spannend das hier der Kontext nichtvm erkannt wird, dass ohne Einschränkung jede Wirtschatfsform und unsere heutigen Kulturen in mittlerer Zukunft gefährdet sind...
  • bendr 20.06.2019 07:23
    Highlight Highlight Die Boeing 777-300ER ist wohl für viele Destination zu gross. Es gibt aber durchaus kleinere Langstreckenflugzeuge. Boeing 787 oder Airbus A330neo sind einfacher zu füllen. Mit dem neuen Airbus A321XLR könnte man auch viele Langstrecken fliegen.
    Daher kann ich die Drohung nicht verstehen.
    • Coffeetime 20.06.2019 07:47
      Highlight Highlight Kostet halt viel, einen neuen Flugzeugryp einzuführen. Cremes müssen umgeschult, ganze Firmenstruktur angepasst werden, etc. Das ist nicht so, wie wenn du ein neues Auto kaufst...
    • Pafeld 20.06.2019 08:47
      Highlight Highlight Die Lufthansagroup hat Bestellungen offen für den A330neo, A321XLR und die B787. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis auch die SWISS diese neuen, sparsameren Typen einführen wird.
    • Chrigu91 20.06.2019 09:51
      Highlight Highlight Mmmm cremes🍨😋😉
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rupert The Bear 20.06.2019 07:18
    Highlight Highlight Mimimi böses fliegen.... Klimalemminge gegen fliegen 🤦🏻‍♂️.

    Es gäbe viele andere Baustellen, bevor das Fliegen bezüglich weltweiter CO2 Produktion angegriffen wird.
    • mountaineer 20.06.2019 07:43
      Highlight Highlight Vor allem wäre es sinnvoll, sich erst mal auf jene Bereiche zu konzentrieren, wo es technische Alternativen gibt (z.B. Heizung, zunehmend Strassenverkehr).
      Hätte zudem den Vorteil, dass hierzulande die Luftqualität noch besser würde, auch wenn der grösste Teil der Welt den CO2-Ausstoss weiter steigert oder die CO2-These künftig widerlegt wird.
    • Namenloses Elend 20.06.2019 07:58
      Highlight Highlight
      @mointaineer


      Konstruktive Beiträge und zukunftsweisende Technologien sind nicht erwünscht bei der Debatte. Pöse Flieger, pöse Autos, pöse Fleischesser alles pöse, alles verbieten. Dann haben wir es geschafft das Klima aus der CH raus zu retten! Das Thema wird langsam so peinlich.
    • Rupert The Bear 20.06.2019 08:07
      Highlight Highlight Zum Glück sind importierte Superfoods wie Avocado, Quinoa oder Mandelmilch absolut klimaneutral.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Einloz 20.06.2019 07:18
    Highlight Highlight Endlich scheint es klick zu machen. Aus Klimasicht muss das Flugangebot zurückgehen, schliesslich soll weniger geflogen werden. Der Klimadebatte müssen solche Resultate folgen!
  • rodolofo 20.06.2019 07:16
    Highlight Highlight Wir nehmen die Drohung als Versprechen.
    • Froggr 20.06.2019 08:06
      Highlight Highlight Nein?
  • benjaminschlegel 20.06.2019 07:06
    Highlight Highlight Swiss soll doch bitte schon heute beginnen, die Anzahl Flüge abzubauen. Lieber Qualität statt Quantität sonst haben wir früher oder später den 24h Betrieb. Und wenn die Swiss die Flüge vom Ausland anbietet, soll sie sich bitte aber auch umtaufen, der Schweizer Name und das Schweizer Kreuz sind geschützt für Schweizer Produkte.
  • Nonster 20.06.2019 07:03
    Highlight Highlight Das System Hub sagt ja schon, dass es weniger, dafür grössere, Flughäfen gibt mit mehr Zielen. Kleinere Flughäfen rendieren nicht. Der Flughafen Zürich ist nicht gross genug um gegen die Konkurrenz stand zu halten, das muss er auch nicht, wir haben ja Frankfurt und München in der Nähe. Die Deutschen fahren teils auch durch das halbe Land zB. Vom Osten aus Leipzig, mit dem Zug nach Frankfurt, Fahrtdauer 3 h. Von Basel nach Frankfurt ebenfalls 3h. Das kommt ja dann bei einem Langstreckenflug auch nicht mehr so drauf an. Aber: Bahn ist teuer und nicht das was es sein könnte.
    • dorfne 20.06.2019 08:30
      Highlight Highlight Dann müsste man sich dran gewöhnen für Interkontinentalflüge mit dem Zug nach München zu fahren, oder zu fliegen, letzteres nur für Geschäftsflüge. Von dort aus würden sich dann auch die von bendr erwähnten Boeing 777 rechtfertigen, weil deren Auslastung sehr viel höher ist als von Kloten aus.
  • Scaros_2 20.06.2019 07:00
    Highlight Highlight Die Swiss erläutert ihr Geschäftsmodell und dahinter ist halt eine bittere Wahrheit die man im Rahmen der Klimadebatte einsehen muss. Wenn man den Planeten retten will bedeutet das, dass man halt nicht mehr überall hinfliegen kann weil man einfach Acht geben muss. Konsumreduzierung wird teil des Rettungsprogramm sein und langfristig bedeutet das, dass es auch weniger Angebot geben wird weil man die Nachfrage künstlich drosselt. Simple VWL.
    • atomschlaf 20.06.2019 07:21
      Highlight Highlight Ja, ist auch wahnsinnig sinnvoll, wenn die Schweiz sich luftfahrttechnisch vom Rest der Welt abhängt um das "Klima zu retten" während der Luftverkehr weltweit weiterhin stark zunimmt. 🤦‍♂️🤦‍♂️🤦‍♂️
    • TheWall_31 20.06.2019 07:33
      Highlight Highlight Mag mir einer der Blitzer bei @atomschlafs Aussage erklären, warum er blitzt...?
    • Mr. Spock 20.06.2019 07:35
      Highlight Highlight @atomschaf: mimimi die anderen machens auch.. Mimimi... Die anderen machens auch nicht. Wenn die anderen im Masserati mit 120 in die Wand fahren machen wir es auch!? Wiecwäres einmal Verantwortung für uns zu übernehmen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bert der Geologe 20.06.2019 06:57
    Highlight Highlight Letztendlich kann man nicht Leute zwingen, zu fliegen, Nur um Arbeitsplätze oder eine Luftgesellschaft zu erhalten. Markt besteht aus Angebot und Nachfrage.
    • Froggr 20.06.2019 08:11
      Highlight Highlight Man kann sie auch nicht zwingen, nicht mehr zu fliegen. Markt besteht aus Angebot und Nachfrage (und halt eben doch noch aus ein paar anderen Faktoren).
    • Bert der Geologe 20.06.2019 09:15
      Highlight Highlight und Rahmenbedingungen. Die waren bisher viel zu luftfahrtfreundlich. Fliegen ist ein schöner Luxus und nicht ein Grundrecht.
    • äti 20.06.2019 09:29
      Highlight Highlight Genau, Berlin-Mallorca für Euro 9.99. Ist wahnsinnig wichtig und grosse Nachfrage. Vielleicht sollte man auch angeben, wer die Schäden bereinigt und zahlt. Egal doch: Angebot und Nachfrage.
    Weitere Antworten anzeigen
  • salamandre 20.06.2019 06:52
    Highlight Highlight Auch die Fliegerei wird sich anpassen müssen, damit zu Drohen erscheint mir heutzutage eher wie ein Witz.
  • Blitzesammler 20.06.2019 06:52
    Highlight Highlight Genau so habe ich mir das vorgestellt! In der nahen Zukunft werden wir genau sehen was unseren PolitikerInnen aber auch den WählerInnen wichtiger sein wird. Die Umwelt, die Wirtschaft oder jeser sich selbst?
  • Lucafr 20.06.2019 06:51
    Highlight Highlight Gehts noch? Gewisse Leute habe offenbar nicht begriffen dass mehr umsteigen auch gleich mehr Kerosin verbrauch bedeutet!
    Zumal wer sich an den Flugzeugen stört soll halt in eine andere Gemeinde oder Stadt ziehen! Ein Abbau des Streckennetzes der Swiss würde unweigerlich zu einem Rückschritt im Fortschritt der Schweiz fürhren.
    Wacht auf, die Erde erwärmt sich nicht 2 Grad weniger nur weil eine Schweizer Airline Ihr Streckennetz abbaut!
    • sihtalrebel 20.06.2019 07:06
      Highlight Highlight Wenn jeder so denkt passiert genau nichts.
    • p4trick 20.06.2019 07:32
      Highlight Highlight Doch, das CO2 ist global, was wir in der Schweiz weniger verbrauchen, gelangt weniger in die Atmosphäre und senkt den CO2 Verbrauch GLOBAL. Zudem spornt das die Forschung und Entwicklung an genau solche Lösungen wie die ETH letztens demonstriert hat rasch in die Realität umzusetzen. Die ETH hat bewiesen dass es anders geht, jetzt müssen wir nur umsetzen
    • Grey 20.06.2019 07:34
      Highlight Highlight Genau diese Arumentation ist ein Teil des Problems: Die Erde erwärmt sich nicht 2 Grad weniger nur weil ich nicht fliege/kein Auto habe/dieses Produkt nicht kaufe. Solange alle anderen das nicht machen, muss ich es auch nicht machen. So kommen wir nirgendwo hin.
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  • 03_szust 20.06.2019 06:51
    Highlight Highlight Halte ich für gefährlich. Eine Reduktion im Angebot der Swiss würde die Erreichbarkeit zu stark einschränken. Flugpolitik kann nur sehr schwer im nationalen Raum isoliert geregelt werden, das widerspricht ihrer Idee. Wenn dann müssen wir zusammen mit Europa eine CO2-Steuer einführen. Das ist nicht nur effektiver als Massnahme gegen Klimawandel sondern schränkt auch das lokale Angebot nicht ein.
    • 03_szust 20.06.2019 10:18
      Highlight Highlight Entschuldigung, ich meinte natürlich kerosinsteuer...😒
  • Coffeetime 20.06.2019 06:45
    Highlight Highlight Es ist immer eine Frage des Masses. Ich wäre schon für eine Verteuerung des Fliegens: nach der Logik der Argumentation von Swiss wären ja die Kurzstrecken ja wichtig für den HUB. Aber wollen z.B. so viele Leute von Nizza nach ZRH? 4 Flüge täglich im Sommer und Flüge von/nach Genf nicht mitgezählt. 6 Flüge pro Tag nach Hamburg von der Lufthansa Gruppe kann ich schon eher verstehen. Aber anyway, ist nur meine Meinung 🤷🏻‍♀️
  • Erwin71 20.06.2019 06:43
    Highlight Highlight vor allem keine kurzstrecken flügen mehr! danke
    • Pafeld 20.06.2019 09:02
      Highlight Highlight Kurzstrecke ist effizienter als Ultralangstrecke...
  • bebby 20.06.2019 06:41
    Highlight Highlight Ehrlich gesagt ist mir die Swiss für Geschäftsflüge viel zu teuer. Oft bis zu 50% teurer. Da fliege ich lieber indirekt über London, Helsinki, etc.
    Allerdings sind Direktflüge theoretisch ökologischer, aber die Schweiz ist definitiv zu klein, um alle Langstrecken alleine zu füllen.
    CO2 Abgaben sind trotzdem sinnvoll, aber dann in ganz Europa.
  • Kruk 20.06.2019 06:40
    Highlight Highlight Bitte mit Kurzstrecken beginnen. Absolut unnötig für 2 Tage irgendwo hinfliegen, wo man auch mit dem Zug hinkommt.
    • Hier Name einfügen 20.06.2019 07:27
      Highlight Highlight Niemand hindert Sie daran, den Zug zu nehmen. Aber wieso müssen Sie anderen verbieten zu fliegen?
    • Caturix 20.06.2019 08:01
      Highlight Highlight @ Hoppla. Tut mir leid wenn man nur 3 Tage hatt bleibt man in der Schweiz, warum jeder und jede die ganze Zeit Reisen muss kann ich nicht verstehen. 1 x im Jahr ist mehr als genug und da muss es nicht mal ein Flugzeug sein solange man nicht über den Ozean oder sehr weit gehen muss.
      Wenn auf dem Planeten alle so wie die Schweizer leben würden dann ginge er noch viel schneller kaputt.
    • problemfall 20.06.2019 08:11
      Highlight Highlight Hier ein Beispiel aus aktuellem Anlass: Mitte September mit Easyjet ab Basel nach Hamburg, im März gebucht, 70.-- hin und zurück. Mit dem Zug im Sparbillet 280.--... Mit der Vorlaufzeit inkl Securitycheck bist du Tür-zu-Tür fliegend nur unwesentlich schneller. Aber so ist Klimaschutz leider noch etwas für "privilegierte". Dabei wäre eine Zugreise doch einiges komfortabler: keine Gängelung im Bezug auf erlaubte Gegenstände und Flüssigkeiten, deutlich mehr Beinfreiheit, aufstehen wann immer du willst, niemand nimmt mir ein selbst mit gebrachtes Bier weg usw. Die Preise sind verkehrt.
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  • Erwin71 20.06.2019 06:40
    Highlight Highlight liebe swiss. nicht drohen, machen, denkt an die umwelt. danke
  • khargor 20.06.2019 06:38
    Highlight Highlight War wieder Mimimittwoch in der Swiss-Zentrale?
  • atomschlaf 20.06.2019 06:37
    Highlight Highlight Das ist keine "Drohung" sondern simple ökonomische Realität.
    Ohne Hub lässt sich nur noch eine Handvoll Langstreckendestinationen wirtschaftlich betreiben.
    • Rellik 20.06.2019 07:03
      Highlight Highlight ... was aber wiederum auch kein grosses Problem ist....
    • nimmersatt 20.06.2019 07:04
      Highlight Highlight klingt doch sinnvoll
    • mountaineer 20.06.2019 07:47
      Highlight Highlight @atorator, Rellik, nimmersatt: Schon mal was von Standortqualität gehört?
      Für viele international tätige Unternehmungen ist ein naher Flughafen mit vielen Interkontinentalverbindungen sehr viel wert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • nib 20.06.2019 06:35
    Highlight Highlight Schlussendlich wird einfach die Kapazitätsgrenze des Flughafen später erreicht. Statt den 71% Wachstum bis 2040 (Bundesamt für Raumentwicklung) nur 35%? In Zürich ist schon heute kaum ein Flug pünktlich, aber das scheint nur die Passagiere zu stören.
    Wird Zeit, dass ein Umdenken in der Mobilität stattfindet.
  • fireboltfrog 20.06.2019 06:26
    Highlight Highlight Der Ernst der Lage scheint die Swiss also nicht begriffen zu haben, wenn nichts passiert, werden Jährlich zig Tausende von Flügen gestrichen, weil die Flughäfen unter Wasser stehen. Es ist doch lächerlich, dass man solch grosse Flugzeuge gekauft hat und dann Passagiere aus ganz Europa einfliegen muss um sie zu füllen.

    Wenn ich geschäftlich mit den Kollegen in Tokio sprechen muss, ist ein weiteres Umsteigen ein weiterer Grund doch alles per Videocall zu erledigen.
    • Hier Name einfügen 20.06.2019 07:29
      Highlight Highlight Glauben Sie das wirklich? Die Welt wird untergehen wenn die Swiss ihr Angebot nicht abbaut?
    • mountaineer 20.06.2019 07:48
      Highlight Highlight @fireboltfrog: Und wenn die Swiss ihren Betrieb massiv reduziert und nur noch wenige Interkontinental-Destinationen anbietet, dann stehen keine Flughäfen unter Wasser?
      Oder wie muss ich Deinen Beitrag verstehen?
    • fireboltfrog 20.06.2019 09:00
      Highlight Highlight Ich glaub dies bezüglich nur, dass eine CO2 Steuer, welche die heutigen Ticketpreise um 50-100% anheben würde, denn umstieg auf nachhaltige Brennstoffe in der Luftfahrt bewirken könnten.

      Bezüglich den Auswirkungen welche die Freisetzung von CO2 auf die Welt haben, glaube ich gar nicht viel und halte mich einfach an die Fakten und Prognosen.
  • suchwow 20.06.2019 05:57
    Highlight Highlight Und wenn man den Geschäftsbericht öffnet sieht man, dass pro Person pro 100km weniger verbraucht wird als all die Leute, die alleine mit ihrem SUV zur Arbeit fahren.

    Da nicht jeder fliegt oder fliegen will ist es natürlich einfach, das Fliegen zu verteufeln. Fakten sind ja überbewertet :)
    • dieBied 20.06.2019 07:44
      Highlight Highlight Oder man kann auch einfach auf beides verzichten...
    • suchwow 20.06.2019 08:06
      Highlight Highlight dieBied: Klar, man kann auch gleich gar nicht mehr aufstehen und arbeiten 🙄

    • Aladdin 20.06.2019 08:11
      Highlight Highlight @suchwow:
      Zwei Sachen zu deinem Kommentar:
      1. Du verwechselst beim Verbrauch Personenkilometer und Fahrzeugkilometer. Die Auslastung der SUVs ist ungenügend, aber höher als 1.0.
      2. Das Flugzeug verleitet dazu, die Ferien weiter entfernt zu verbringen. An die Côte d‘Azur sind es mit dem Auto ca. 600km, zu den kanarischen Inseln 3000 km.
      Und übrigens: wenn du das Flugzeug (ÖV) mit dem Zug (ÖV) verglichen hättest, dann wärst du kaum auf die Idee gekommen, deinen Kommentar zu schreiben.
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  • Arneis 20.06.2019 05:45
    Highlight Highlight Letztes Jahr war ein Rekordjahr für den Flughafen Zürich und dies trotz einem schneereichen Winter und einem Rekordsommer.
    Das ist einfach billige Angstmacherei.
    • Caturix 20.06.2019 07:51
      Highlight Highlight Der Winter war bei uns auf 800 metern bis Anfangs Januar grün. An Weihnachten haben einige draussen den Grill angemacht. Januar hatt es Schnee 3 Wochen lang dann schmolz er. Febraur bis März war fast nichts los, erst wieder im April wurde es ein paar Tage kalt mit ein wenig Schnee.
      Ende der 80er hatten wir noch Schnee vom November bis März. Im Winter über 1 meter und der hielt auch. Temperaturen waren weit unter 0° C. Also nichts mit Agnstmacherei pure Realität.
  • CaptainLonestarr 20.06.2019 05:31
    Highlight Highlight Ich kann weniger Fliegern in Kloten nur positives abgewinnen. Weniger Lärm, weniger Kerosin, weniger Umweltverschmutzung.
    Ich wäre auch mit Zürich als Provinzflughafen glücklich. Natürlich ist es schade wenn Arbeitsplätze verloren gehen. Aber so läufts halt.
    • derEchteElch 20.06.2019 06:01
      Highlight Highlight Es werden sehr viele Arbeitsplätze verloren gehen. Umwelttechnisch könnte man Zürich sogar komplett schliessen.

      Kann ja jeder mit dem Zug nach FRA reisen und von dort fliegen.. 🤷🏻‍♂️ Sind ja „nur“ 30‘000 davon betroffen. Da sind die Firmen, welche indirekt betroffen wären gar nicht mit dabei..
    • DerSeher 20.06.2019 06:17
      Highlight Highlight "Natürlich ist es schade wenn Arbeitsplätze verloren gehen. Aber so läufts halt." Gehe mal davon aus du arbeitest im Bereich, oberes Kader, von der Aussage her... du hast keine Ahnung wie Viele Arbeitsplätze direkt oder indirekt mit dem Flughafen zusammenhängen oder? btw wem der Lärm nicht passt zieht nicht neben einen Flughafen.
    • [CH-Bürger] 20.06.2019 06:26
      Highlight Highlight @Captain:
      "Aber so läufts halt" ist einfach gesagt, wenn man nicht selbst betroffen ist, gell?
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  • Cédric Wermutstropfen 20.06.2019 05:23
    Highlight Highlight Tja, an solche Dinge denken die idealistischen Klimakiddies eben nicht.
    • Hier Name einfügen 20.06.2019 07:32
      Highlight Highlight Wozu auch denken? Das übernehmen die Lehrer und Influencer.
    • bokl 20.06.2019 08:41
      Highlight Highlight Ganz im Gegenteil. Eine Abkehr vom wachstumsgetriebenen Wirtschaftssystem ist ein grosses Anliegen an den Klimademos.
    • Hier Name einfügen 20.06.2019 09:02
      Highlight Highlight Ja bokl, bis sie erwachsen sind und selber miete zahlen müssen.
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