Schweiz
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Ärger um Federers neues Grundstück – Verein will Seezugang öffentlich zugänglich machen



Blick auf das rund 18?'000 Quadratmeter grosse Grundstueck von Tennisspieler Roger Federer, am Freitag, 19. Juli 2019 in Rapperswil-Jona. Wie in der Freitag-Ausgabe der Linth-Zeitung, dem amtlichen Publikationsorgan von Rapperswil-Jona, zu entnehmen ist, hat der Tennis-Star ein Grundstueck direkt am Zuerichsee gekauft. Wann mit dem Bau der Villa mit Tennisplatz begonnen wird, ist noch unklar. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

Rechts im Bild: Das 16'000 Quadratmeter grosse Grundstück mit direktem Seeanstoss von Roger Federer in Rapperswil-Jona (SG). Bild: KEYSTONE

Im Juli hat sich Roger Federer ein 16'000 Quadratmeter grosses Grundstück direkt am See in Rapperswil-Jona (SG) gegönnt. Federer plant, sich dort ein neues Zuhause aufzubauen – und verärgert den Verein Rives Publiques, der sich für den freien Zugang zu den Ufern der Seen und Wasserläufe der Schweiz einsetzt.

Victor von Wartburg, Gründungspräsident von Rives Publiques, verlangt vom ATP Weltranglisten Dritten den öffentlichen Zugang zum Uferbereich seines Grundstücks. Primär möchte der Verein jedoch mit Federer auf sein Anliegen aufmerksam machen, da die Erfolgschancen wohl verschwindend klein sind. Gegenüber «BLICK» äusserte sich von Wartburg vergangenes Jahr folgendermassen:

«Mein Ziel ist es, der Schweizer Bevölkerung den Zugang zu ihrem Eigentum zurückzugeben.»

Die im Rohbau fertiggestellte Doppelvilla

In diesem Doppel-Chalet in Valbella wohnt Federer derzeit. Bild: KEYSTONE

Die Rechtsprechung zu solchen Fällen ist jedoch sehr umstritten. Federer, der ohnehin weltweit ein sehr hohes Ansehen geniesst, dürfte nicht unbedingt grosses Interesse daran haben, sich dem Verein zu beugen. Doch genau darin liegt gemäss «BLICK» die Hoffnung: «Zudem erhält Federer hier die einmalige Gelegenheit, sich in dieser Angelegenheit erneut als Idol zu profilieren, indem er mit einer Unterschrift auf dem Katasteramt den freien Durchgang vor seinem Grundstück mit einem öffentlich begehbaren Seeuferweg garantiert.»

Sowohl der Tennis-Star als auch die politischen Behörden haben sich bisher noch nicht zu den Forderungen geäussert. (mim)

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115Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Vince Kueng 15.08.2019 02:42
    Highlight Highlight Federer wird sich entscheiden und erst dann ist eine Diskussion, falls nötig, angebracht. Zu überlegen ist aber ganz generell, ob rund um unsere Seen herum freier Zugang gewährt bleiben muss. Sicher aber ist, der Grundstückswert wird bei freiem bzw. öffentlichen Zugang zu Seeufern massiv entwertet. Da stellt sich die Frage, ist die Vereinigung oder gar die Gemeinden bereit die betroffenen Grundstückbesitzer zu entschädigen?
  • Bambusbjörn aka Planet Escoria 14.08.2019 11:33
    Highlight Highlight Und im Blick jammern alle über die böse Neidkultur, welche Federer das abgeschottete Seeufer missgönnt.
    Hinweise auf das eidgenössische Raumplanungsgesetz wird nicht akzeptiert. 🤣🤣🤣
    Immer mal wieder amüsant die Blickleser in ihrer Realitätsblase ein wenig zu ärgern.
  • Ass 14.08.2019 09:36
    Highlight Highlight Alle Leute sind gleich!!!! Einige sind gleicher!
  • The Count 14.08.2019 05:17
    Highlight Highlight Es ist schon eine Unsitte wie in der Schweiz Seeufer privatisiert werden. Dass es auch vernünftig geht zeigt z. B. Schweden, dort ist praktisch jeder See rundum öffentlich zugänglich.
    Also Herr Federer, vielleicht sind auch sie mit Vernunft und Herz gesegnet und lassen die Öffentlichkeit am See teilhaben!?
  • Hessmex 14.08.2019 04:29
    Highlight Highlight Möglicherweise haben ja Federer’s das schon eingeplant, ob der Gartenhag jetzt am Wasser oder einige Meter zurück versetzt steht ist sicher nicht so wichtig, braucht ja sowieso eine Türe.
    Was mich hier stört ist, anstatt mit der Familie Federer sprechen geht man laut fordernd an die Presse!
  • Lala_uuuuh 14.08.2019 00:23
    Highlight Highlight Ich bin ca. 500m von dort aufgewachsen, niemand geht oder will dort baden oder spazieren... Es gib und gab nie einen Weg dort am See, also völlig übertrieben, sorry!
    So viel ich weiss darf er sowieso den Schilf etc. welcher sich dort befindet, nicht entfernen. Also wird der Seezugang höchstens ein schmaler Steg sein mit kleinem Bootshäuschen.

    ..und ich glaube, wenn dort ein öffentlicher Weg entsteht, das die Leute mit der Natur dort so umgehen wie sie es mit dem Rest der Seepromenande machen.
  • Saerd neute 13.08.2019 22:46
    Highlight Highlight Warum bleibt er nicht in Balbella?
  • DomKi 13.08.2019 22:36
    Highlight Highlight Ich denke Roger Federer sollte dort nicht bauen sondern ein Vorbild sein für andere in der Schweiz. Zumal man seezugänge freihalten soll, und er könnte ja gleich auch eine schon existierenden Villa kaufen die umbauen um den Landschwund zu vermindern
  • malu 64 13.08.2019 21:28
    Highlight Highlight Roger hat genug Geld um dieser Forderung nachzukommen. Um den fiktiven Seeweg nicht zu unterbrechen, würde ich an seiner Stelle einen unterirdischen Weg bauen, wie eine Unterführung. Aber zuerst braucht es überhaupt einen Uferweg.
  • Mia Mey 13.08.2019 21:14
    Highlight Highlight Ich finde es traurig wie viele Seezugänge verbaut und privatisiert sind. Deshalb fände ich es toll wenn das unterbunden wird und der Allgemeinheit zurück gegeben.
  • Widmer 13.08.2019 20:08
    Highlight Highlight Die Geschichte ist dünn. Die Baubewilligung wurde längst erteilt. Zudem besteht weder nördlich noch südlich von Federers Grundstück ein Uferweg. Was soll also dort ein Uferweg.
    • FrancoL 13.08.2019 21:57
      Highlight Highlight Das RPG schreibt nicht vor dass die Wege gemacht werden müssen, sondern das bei Bauvorhaben die Uferzonen öffentlich zugänglich sein müssen. Dass da viele Gemeinden dieses Ziel des RPG nicht einhalten mögen, ändert nichts an der Tatsache, dass das Gesetz existiert.
  • Neruda 13.08.2019 19:42
    Highlight Highlight Der See gehört allen! Fortschrittliche Kantone wie der Aargau haben das schon lange erkannt und das Hallwilerseeufer der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In der kleinen Schweiz gibt es sonst leider nicht genügend Seen für alle.
  • Spooky 13.08.2019 19:32
    Highlight Highlight Wieso kauft er keine Insel? Geld hat er ja genug!
    • Baba 14.08.2019 01:26
      Highlight Highlight Wieso sollte er?
    • Spooky 14.08.2019 01:49
      Highlight Highlight Baba

      Weil er dann niemanden auf seine Insel lassen müsste. Er hätte also den Zugang zum See oder zum Meer für sich allein.
  • Möfe 13.08.2019 18:59
    Highlight Highlight Wenn man mal auf Google Maps schaut, wo es dort einen Weg am See hat, findet man von Rapperswil aus einen min. ca. 6 km langen Streifen ohne Weg. Der Grossteil dieser Distanz am Ufer scheint von Landwirtschaftsland begrenzt zu sein...
    • FrancoL 13.08.2019 19:52
      Highlight Highlight Im Raumplanungsgesetz steht auch nicht dass alle Ufer zugänglich gemacht werden müssen, sondern dass wenn ein Bauvorhaben den Zugang verunmöglicht der Art 3.c der Planungsgrundsätze zum Tragen kommt. Es spielt also keine Rolle was die Nachbargrundstücke die zur Zeit nicht bebaut werden für eine Funktion haben und ob da der Zugang zum See gewährleistet ist.
    • FrancoL 14.08.2019 07:50
      Highlight Highlight @Ron; Ja jeder der sich mit Raumplanung befasst sollte in der Lage sein das RPG zu lesen und es auch zu verstehen. Sogar ein Ron sollte dazu in der läge sein, es ist eines der einfacheren Gesetze.
    • trio 14.08.2019 07:56
      Highlight Highlight @Ron Collins
      Und du bist Experte? Oder von wo kommt das Wissen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peter R. 13.08.2019 18:36
    Highlight Highlight Das ist kein Eigentum der Bevölkerung - Federer hat dieses Grundstück legal gekauft und kann darüber verfügen. Ausserdem besteht kein Gesetz, dass es Privaten verbietet ans Seeufer zu bauen.
    • Neruda 13.08.2019 19:36
      Highlight Highlight Dass ein Naherholungsgebiet wie ein Seeufer überhaupt im Privatbesitz gehen kann, ist sowieso eine Schweinerei!
    • FrancoL 13.08.2019 19:49
      Highlight Highlight Bevor Du Dich zu stark ereiferst, würde ich das Raumplanungsgesetz studieren.
    • FrancoL 14.08.2019 07:49
      Highlight Highlight @Ron; Ja ich weiss entscheiden mehr Bescheid als Du, der offensichtlich nicht einmal in der Lage ist das RPG zu lesen, geschweige zu verstehen. ES geht nicht darum dass jeder an den See will, sondern dass der Seezugang nicht verbaut wird und somit ein Seezugang in der Zukunft auch nach einer Bebauung des Grundstücks für die Öffentlichkeit möglich ist. Wem dies nicht passt, dem passt offensichtlich die Schweiz mit ihren Gesetzen nicht und der kann ganz gut sich etwas anderes suchen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • tömu 13.08.2019 18:34
    Highlight Highlight Nun, ich als im Vergleich zu Federer mittelloser kann den Wunsch des Vereins ein Stück weit nachvollziehen. Wäre ich an Federers Stelle käme es mir nicht in den Sinn, Millionen für ein Grundstück auszugeben und dann nicht mal meine Privatsphäre zu haben. Ich frage mich, wem ginge das nicht so? Es gibt Gründe, warum Häuser Türen haben und Privatgrundstücke eingezäunt sind (oder sein können). Mir gehen die Leute im Alltag schon genug auf den Sack, da will ich zu Hause meine Ruhe haben. Andererseits soll es auch nicht sein, dass Wohlhabende den See zubauen und die anderen nichts mehr davon haben.
  • djohhny 13.08.2019 18:32
    Highlight Highlight Der See sollte für jeden zugänglich sein
    • eigiman 13.08.2019 21:41
      Highlight Highlight Ist er, einfach nicht überall.
    • yngxv 14.08.2019 11:34
      Highlight Highlight Reichen dir denn die Uferwege in der Stadt nicht?
  • marmuel 13.08.2019 18:26
    Highlight Highlight Diese Forderung hat nichts mit Neid zu tun. Ich wäre dafür temporär Grundstücke mit Seezugang zu verkaufen mit der Möglichkeit in, sagen wir 50 Jahren, die Situation neu zu beurteilen und allenfalls den Eigentümer zum Verkauf des Grundstückes zurück an den Staat zu zwingen. Falls das nicht möglich ist werden solche Grundstücke ewig in der Familie weitergereicht und blockieren womöglich zusammen mit anderen Parzellen ganze Seeabschnitte (so u.a. geschehen am Genfersee, wo riesige Gebiete nicht mehr zugänglich sind).
  • Toni.Stark 13.08.2019 17:59
    Highlight Highlight Die Vereinsmitglieder können einen öffentlichen Zugang zu ihrer Stube gewähren. Ihr Ansinnen sieht eher als Nötigung aus. Auch für RF gilt das Eigentumsrecht.
    • FrancoL 13.08.2019 19:48
      Highlight Highlight Nein sie machen lediglich auf das Raumplanungsgesetz aufmerksam, dass den Seezugang gewährleisten will und nicht den Zugang zu den "Stuben".
      Als guter Demokrat sollte Dir noch präsent sein, dass man darüber abgestimmt hat und das Raumplanung angenommen wurde, inkl. dem Schutz der Seeufer! Und nein es geht nicht um ein Recht für RF, sondern um das übergeordnete Recht der Seezugänge.
    • Bits_and_More 13.08.2019 20:24
      Highlight Highlight @FrancoL Darüber wurde in Zürich abgestimmt und war eine kantonale Abstimmung. Rappi ist SG.
    • FrancoL 13.08.2019 20:35
      Highlight Highlight Nein @Bits, das RPG ist national gültig. Bitte doch einfach einmal des RPG lesen und nicht nur Quatsch posten. Das RPG 1979 mit späteren Korrekturen ist für alle Kantone bindend und lässt den Kantonen nur einen Spielraum der NICHT die Grundsätze des RPG tangieren.
  • Firefly 13.08.2019 17:51
    Highlight Highlight Ja so sympathisch wie der Federer uns jeweils von den Werbeplakaten zulächselt, läd der uns sicher alle mal ein in seine neue Villa am See zum schwimmen und Barbecue.
  • Michi Sunnestich 13.08.2019 17:35
    Highlight Highlight Das Thema Uferweg in der Kempratener Bucht ist schon seit Ewigkeiten immer mal wieder ein Thema. Allerdings ist das Grundstück von Roger Federer nur eines von vielen, das diesem Wunsch der Rapperswil-Joner im Weg steht.
    Man versucht hier also lediglich die Prominenz von Roger National zur Aufmerksamkeitsgenerierung zu nutzen. Die Diskussion darüber, wie öffentlich sind die Schweizer Gewässer schadet bestimmt niemandem - Es wird schon niemand dem Roger seinen Steg wegnehmen
  • pfffffffff 13.08.2019 17:34
    Highlight Highlight Es gäbe eine einfache Möglichkeit, die Sache zu handhaben: Fedi darf solange den Seeanstoss privatisieren, bis die Parzellen links und rechts von ihm auch einen öffentlichen Seeanstoss erhalten. Er hätte also ein vorübergehendes Allein-Nutzungsrecht mit entsprechend eingeschränkten baulichen Möglichkeiten.

    Aber ehrlich: Ich mag ihm diesen Blätz gönnen und würde nie da durch laufen wollen, selbst wenn ich könnte 😉
  • Arts 13.08.2019 17:32
    Highlight Highlight Das Eidgenössischen Raumplanungsgesetz verlangt.

    Art. 3 Planungsgrundsätze
    ...
    2 Die Landschaft ist zu schonen. Insbesondere sollen
    ...
    c. See- und Flussufer freigehalten und öffentlicher Zugang und Begehung erleichtert werden;
    • trio 14.08.2019 08:01
      Highlight Highlight @Ron Collins
      Arts hat nur das Gesetz wiedergegeben. Was soll also dein Angriff auf Ihn? Hast du ein Problem, oder bist du es Roger?
    • trio 15.08.2019 08:04
      Highlight Highlight Haha, vielleicht denkst du besser etwas weniger 😂😉
  • Alterssturheit 13.08.2019 17:20
    Highlight Highlight Ich war zwar noch nie dort, wohne ganz woanders. Aber jetzt wo ich weiss, dass ich das Recht habe dort durchzulatschen - jetzt will ich da unbedingt hin....(Ironie off)
  • Freethinker 13.08.2019 17:12
    Highlight Highlight Es ist sehr schade, dass der Kanton ZH es verpasst hat, dies schon vorher einzufordern. An anderen Seen ist es schon immer so und wird von Spaziergängern gerne genutzt. Ich finde das hätte überall so sein sollen. Im Nachhinein einzufordern wird sicher nicht unproblematisch...
    • Stefan J. Schmid 13.08.2019 17:59
      Highlight Highlight Und was hat das mit dem Kanton Zürich zu tun??
    • heri 13.08.2019 18:18
      Highlight Highlight Rappi und Kanton ZH, aha..
    • Flying22 13.08.2019 18:20
      Highlight Highlight St. Gallen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nik G. 13.08.2019 17:00
    Highlight Highlight Eigentlich ist es laut Gesetz so, dass jeder See öffentlich zugänglich sein muss. Ob die vielen Häuser vor oder nach diesem Gesetz gebaut wurden weiss ich nicht so genau. Vermutlich vor dem Gesetz. Nun müsste der Staat dies hinbiegen. das wird schwierig.....
    • Zyniker haben es leichter 13.08.2019 17:21
      Highlight Highlight Zeig mir das Gesetz, dass jeder Meter Ufer frei zugänglich sein muss.
    • michiOW 13.08.2019 17:37
      Highlight Highlight Öffentlich zugänglich an jeder Stelle?

      Oder muss der See selbst, also die Wasseroberfläche, öffnetlich zugänglich sein?
    • Cat‘sName 13.08.2019 17:58
      Highlight Highlight Bundesgesetz
      über die Raumplanung
      (Raumplanungsgesetz, RPG)1
      vom 22. Juni 1979 (Stand am 1. Januar 2019)

      Art. 3 Planungsgrundsätze
      1 Die mit Planungsaufgaben betrauten Behörden achten auf die nachstehenden
      Grundsätze.
      2 Die Landschaft ist zu schonen. Insbesondere sollen ...
      c. See- und Flussufer freigehalten und öffentlicher Zugang und Begehung er- leichtert werden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mein Name ist Hase 13.08.2019 16:53
    Highlight Highlight irgendwann wirds wie im Ausland. Kein gratis Weg, kein gratis Wasser, keine gratis Toilette. Alles privatisiert. Ohne Geld kriegt man dann gar nichts mehr..
    Schöne Welt.
    • Zyniker haben es leichter 13.08.2019 17:23
      Highlight Highlight Naja, eine nötige Welt. Ich will keine 12 Mio Schweiz aber je mehr Menschen desto weniger individuelle Freiheit.
    • Leider Geil 13.08.2019 18:20
      Highlight Highlight Naja, Gratis gibts das aber alles nicht. Hier zahlt man halt schön Steuern für gratis WC, gratis Weg.
      Nicht mal sterben ist umsonst!
    • tömu 13.08.2019 18:40
      Highlight Highlight Frage an die Blitzer: Wollt Ihr eine 12 Mio Schweiz?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chili5000 13.08.2019 16:49
    Highlight Highlight Der Roger wird sich noch wünschen in Dubai geblieben zu sein...
  • Pümpernüssler 13.08.2019 16:48
    Highlight Highlight Dann wäre die Privatsphäre futsch. Und somit auch die Steuergelder von Federer. Wer bitteschön lässt freiwillig Passanten auf sein Grundstück um ihnen Zugang zum See zu gewähren. Zudem haben in dieser Region sehr viele Grundstücke einen privaten Seezugang.
    • FrancoL 13.08.2019 18:23
      Highlight Highlight Nicht über sein ganzes Grundstück, nur der Seeanstoss ist durch die Raumplanung tangiert, wie zB eine Baulinie entlang einer Strasse die über die privaten Grundstücke geht um eine Teilnutzung (zB Trottoir oder Durchleitungsrecht) der Öffentlichkeit zu sichern.
    • Pümpernüssler 13.08.2019 18:31
      Highlight Highlight und das gab es vorher nicht. wieso sollte es dann jetzt gebaut werden?
    • FrancoL 13.08.2019 19:40
      Highlight Highlight Nein die Raumplanung existiert nicht seit hunderten von Jahren und das Gesetz greift dann, wenn diese Seegrundstücke bebaut werden oder einen Bebauung zugeführt werden. Man hat bewusst mit der Raumplanung nicht ein Instrument geschaffen dass dazu verwendet wird alle Seeanstosse in der Schweiz von einem Tag auf den anderen der Öffentlichkeit zuzuführen, sondern erst wenn diese Grundstücke durch die Bebauung möglicherweise eben dann NICHT mehr zugänglich sind.
  • Triple A 13.08.2019 16:47
    Highlight Highlight Im Kanton Bern ist der Zugang zu den Ufern öffentlich (seit 1982). Das ist doch selbstverständlich. Auch Federers werden nichts dagegen haben, wenn man dies clever umsetzt!
    • Th. Dörnbach 13.08.2019 17:27
      Highlight Highlight Das ist auch im Kanton Bern noch längst nicht umgesetzt.
  • Pinkerton 13.08.2019 16:46
    Highlight Highlight So sad. In Dubai wäre das nicht passiert. 😉

    Aber im Ernst: Eine völlig übertriebene Forderung.
    • karl_e 13.08.2019 17:28
      Highlight Highlight Oh ja, in Dubai zu wohnen wäre ein Traum - oder eher ein Alptraum.
    • Froggr 13.08.2019 17:56
      Highlight Highlight Karl_e: wieso ein Alptraum? Gibt dort wunderschöne Immobilien und die Stadt ist schon geil.
  • COLD AS ICE 13.08.2019 16:45
    Highlight Highlight neider neider neider neider.........heult leise und lasst roger in ruhe!
    • Rainbow Pony 13.08.2019 20:55
      Highlight Highlight Hahahaha! Klingt fast wie das gute alte „LEAVE BRITNEY ALONE“! Grossartig:
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  • elco 13.08.2019 16:43
    Highlight Highlight Der See und das Ufer gehören allen! Dazu gibt es einen Bundesgerichtsentscheid und daran hat sich auch Roger Federer zu halten.
    Der Rest des Grundstücks sollte von der Grösse her ja noch knapp reichen...
  • Pafeld 13.08.2019 16:42
    Highlight Highlight Die Problematik erntet wohl kaum Verständnis, wenn man nicht selbst betroffen ist. Tatsache ist, dass die öffentlichen Gewässer allen gehören. Gleichzeitig verscherbeln aber viele auf Zeit gewählte Politier zusammen mit privtaen Investoren die streng limitierte Zahl der Zugänge an Superreiche. So ist es kein Wunder, dass es ein reges öffentliches Interesse daran gibt, die Zugänge für die Öffentlichkeit zu erhalten. In vielen Fällen sind betroffene Grundstücke nämlich erst durch eine kürzliche Umzonung überhaupt bewohnbar oder die Gemeinde hat bereits andere Seezugänge privatisieren lassen.
  • landre 13.08.2019 16:42
    Highlight Highlight "Recht so" ist hier eigentlich keine Frage. Zumindest gemäss ZGB, Bundesgerichtsentscheid-e, kantonale Gesetzgebungen, etc.

    (Auch ein RF sollte besser nicht einen höheren Verfassungsrang haben als alle oder alles andere haben.)
  • K1aerer 13.08.2019 16:38
    Highlight Highlight Immer fordern ohne etwas herzugeben. Ein neuer Trend, der sich in unserer Gesellschaft breitmacht.
  • Samzilla 13.08.2019 16:32
    Highlight Highlight «Mein Ziel ist es, der Schweizer Bevölkerung den Zugang zu ihrem Eigentum zurückzugeben.»


    Ja dann mach doch das! Roger Federer ist Teil der Schweizer Bevölkerung und rechtmäßiger Eigentümer dieses Eigentums!
    • Cat‘sName 13.08.2019 17:22
      Highlight Highlight Nicht des direkten Seeanstosses, das sind wir, Sie, und alle! Nicht Herr Federer allein. Es besteht ja ein entsprechendes Gesetz und es ist einfach illegal, wenn gewisse Politiker aus Prestigegründen dieses umgehen wollen.
  • Blackfoxx 13.08.2019 16:24
    Highlight Highlight Gleich neben an gibts doch genug platz.
    Diese Probleme wieder manoman
  • Chrigi-B 13.08.2019 16:22
    Highlight Highlight Sorry, diese Forderung ist lächerlich.
  • p4trick 13.08.2019 16:21
    Highlight Highlight Der Verein ist von Nähe Genf. Was die sich anmassen bei uns an Zürichsee irgend was zu fordern ist total lächerlich. Die sollen sich doch bitte um ihren eigenen Mist kümmern danke!
  • Nöus 13.08.2019 16:20
    Highlight Highlight Wenn bis dahin kein Weg vorhanden ist, dann müsst ja jeder am See einen Weg bauen. Ich würde in Federers Lage auch nicht den Privaten See Zugang öffentlich machen. Dann will dann noch jeder ein Selfie oder was ?
  • Alteresel 13.08.2019 16:19
    Highlight Highlight Kein Problem Leute! Der Rotschi ist doch so charmant und nett, der richtet am See sicher eine öffentliche Brätlistelle mit der Schweizer Familie ein! 😊
  • fidget 13.08.2019 16:17
    Highlight Highlight Gibt es denn dort bereits einen Seeuferweg? Wenn nicht, finde ich die Forderung nach öffentlichem Uferzugang vor Federers Grundstück unnötig. Auf dem Foto sieht es jedenfalls nicht danach aus, als hätte es einen Weg. Auch scheint mir das Ufer dort etwas ungeeignet als Badestelle. Mal sehen, wie sich das entwickelt.
    • Brad Lit 13.08.2019 16:22
      Highlight Highlight nein, gibt keinen weg...
      und wie soll der weg dann aussehen? die nachbarn werden ja ihren grund nicht hergeben, dass der weg am ufer entlang laufen kann...
      somit wäre das grundstück von RF mit einem öffentlichen weg umgeben oder was?
    • Brettspiel 13.08.2019 16:38
      Highlight Highlight Trotzdem sollen noch nicht erschlossene Uferzonen nicht privatisiert werden. Entweder sie bleiben unerschlossen oder zugänglich für alle. Wird das Ufer verbaut, gibt es kein Weg zurück.
    • Tenno 13.08.2019 17:14
      Highlight Highlight Oder wir enteignen alle Seeanstösser und starten eine Kulturrevolution.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raphael Stein 13.08.2019 16:17
    Highlight Highlight Da bin ich aber gespannt.
  • Goldjunge Krater 13.08.2019 16:14
    Highlight Highlight Ach was... Die Rechtslage ist klar auf Seiten von Federer, da ändert ein Brief eines linksextremen Vereines nichts 😂😂😂
    • kobL 13.08.2019 17:23
      Highlight Highlight Linksextrem, echt jetzt?

      Per Statuten ist der Verein übrigens politisch unabhängig.
    • Cat‘sName 13.08.2019 17:27
      Highlight Highlight Ist es eben nicht. Weil es ein Eidgen. Raumplanungsgesetz gibt das besagt, dass Gewässerufer öffentlich zugängig sein müssen. Dieser Verein ist auch nicht linksextrem, sondern beruft sich halt einfach auf geltendes Recht/ Unrecht.
    • b4n4n4j03 13.08.2019 17:38
      Highlight Highlight Ja aber auf dem foto siehts so aus als könne man über die wiese an den see latschen. Das geht nachher ohne weg nicht mehr, ausser der federer lässt alle durch seinen garten...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Brad Lit 13.08.2019 16:13
    Highlight Highlight gab bis heute auch keinen weg dort. kaum will dort einer bauen braucht jeder einen weg. einfach unglaublich...
    • Brettspiel 13.08.2019 16:35
      Highlight Highlight Dachte man sich am Sempachersee vor ca. 80 Jahren auch. Nun ist es einer der Seen mit dem schlechtesten Uferzugang 34% verbaut bzw. Privat. Ganze Uferstrecken bestehen aus Eingezäunten Badeplätzen mit grossen "Privat" Schilder, das ist eine Frechheit. Ich finde es sinnvoll, dass noch nicht erschlossene Uferbereiche nicht privatisiert werden, denn wenn sie es mal sind, führt wohl kaum ein Weg zurück.
    • Chili5000 13.08.2019 16:53
      Highlight Highlight @Brettspiel: Das ist ja schön und gut aber Roger Federer kann nichts dafür. Das müssen die Weisskragen in den Gemeinden, Kantonen oder der Regierung etwas unternehmen und sicher nicht der Federer...
    • Aladdin 13.08.2019 17:20
      Highlight Highlight Ja, Chili5000. Da bin ich genau deiner Meinung.
      In Bern hat die Politik das hinbekommen. See- und Flussufer müssen öffentlich zugänglich sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Scaros_2 13.08.2019 16:12
    Highlight Highlight 1st world problems
    • nimmersatt 13.08.2019 16:49
      Highlight Highlight eben nicht, Privatbesitz in diesem Ausmass ist das globale Grundproblem nummer 1 - von dem sich die zentralen Probleme ableiten (Verbindung Macht-Geld, Ökologie etc.)
    • Scaros_2 13.08.2019 17:37
      Highlight Highlight Aha? Also ist die Klimaerwärmung ein symptom solcher krassen privat besitze?

      Da war nie ein weg, und war nie einer geplannt und als es noch aggrarzone war hat es auch niemand gejuckt.

      Aber jetzt schon? Come on!
    • häxxebäse 13.08.2019 18:12
      Highlight Highlight Dann zieh in ein anderes land mit echten problemen ✌

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