Schweiz
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Klimaaktivisten sitzen angekettet auf dem Bundesplatz, waehrend der Aktionswoche Rise up for Change auf dem Bundesplatz, am Dienstag, 22. September 2020, in Bern. Die Klimabewegung kuendigt weitere Aktionen gegen die institutionelle Politik, Wirtschaftselite und den Finanzplatz waehrend der Woche an. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Wollen nicht mit Roger Köppel sprechen: Klimajugend auf dem Bundesplatz. Bild: keystone

Weil Roger Köppel gegen Greta Thunberg hetze: Klimajugend will nicht in die SRF-Arena

Die Bewegung, die den Bundesplatz besetzte, wolle nicht mit «Klimaleugnern» sprechen. Als solchen sehen sie den SVP-Nationalrat und Weltwoche-Verleger Roger Köppel. SRF hat ihn eingeladen.

Pascal Ritter / ch media



Am Freitagabend diskutieren die Gäste der SRF-Arena über die Besetzung des Bundesplatzes durch Klimaschützer. Der Titel der Sendung lautet: «Heiligt der grüne Zweck die Mittel?». Als Gäste hat Sandro Brotz Hanna Fischer eingeladen, die Sprecherin des Bündnis «Rise up for Change», das von Montag bis Mittwoch den Bundesplatz besetzt hatte.

Als weitere Gäste wurde der Grünenpräsident Balthasar Glättli und FDP-Nationalrat Beat Walti eingeladen. Ein Einladung ging auch an SVP-Nationalrat und Weltwoche-Verleger Roger Köppel.

Nun schreibt Klimastreik Schweiz auf Twitter, dass «Rise up for Change» doch nicht in die Arena komme. Das Kommunikationsteam habe einstimmig beschlossen, die Einladung von SRF-Arena nicht anzunehmen, «wenn Klimaleugner Roger Köppel ebenfalls eingeladen ist.» Nach mehreren Gesprächen mit dem Arena-Team habe man die Einladung abgelehnt.

Begründet wird die Ablehnung der Einladung damit, dass Roger Köppel und seine Zeitung «Weltwoche» «massivst gegen Klimastreikende, insbesondere Greta Thunberg hetze. «Rise up for Change» schreibt:

«Wir wurden schon als Kindersoldaten bezeichnet und mit den Kinderkreuzzügen verglichen.»

Zudem leugne oder relativiere Köppel «je nach Situation» die Existenz des menschengemachten Klimawandels. Dieser wissenschaftliche Konsens dürfe aber nicht zur Debatte stehen.

Das Bündnis aus verschiedenen Umweltorganisationen schreibt zudem:

«Rise Up for Change spricht sehr gerne auch mit Menschen, welche unterschiedliche Ansichten haben. Diese müssen aber klar auf einer wissenschaftlichen Basis stattfinden.»

Wenn dies nicht gegeben sei, sehe das Bündnis ein Gespräch als nicht fördernd für die Lösung der Klimakrise und des öffentlichen Diskurses an.

Auch Roger Köppel äusserte sich mittlerweile zur Absage der Klimajugend. Er bezeichnet die Bundesplatzbesetzer als «Klima-Rechtsbrecher», die nun «abschleichen» würden. Köppel weiter: «Sie wollen sich keiner ernsthaften Diskussion stellen. Sie dulden keinen Widerspruch. Diktatur des Guten? Nein, danke!»

Sandro Brotz bedauert den Entscheid von #RiseUpForChange auf Twitter. Die Diskussion wird unabhängig davon stattfinden, so der «Arena»-Moderator. Mittlerweile hat SRF offenbar Ersatz gefunden. Auf Twitter schreibt die Juso-Chefin Ronja Jansen, sie habe sich für eine Teilnahme an der Diskussionssendung entschieden. Sie schreibt: «Mit Klimaleugner-Köppel fehlt die gemeinsame Diskussionsbasis um vorwärts zu kommen. Trotzdem habe ich mich für eine Teilnahme entschieden, weil wir solchen gefährlichen Menschen Paroli bieten müssen.»

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463Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Korrektur 25.09.2020 11:01
    Highlight Highlight
    Aus meiner Sicht müssen die Anliegen der Klimademonstranten dringend konträr diskutiert werden.

    Zuviel linksindentitäres und anti-wissenschaftliches Gedankengut hat sich da eingeschlichen.

    Der Wunsch vieler hier, die Anliegen dieser Leute, möglichst ohne Widerspruch diskutieren zu können (...) und sämtliche Zweifler aus den Diskurs zu drängen, ist höchst totalitär und gefährlich.
  • Wideblitz 24.09.2020 23:11
    Highlight Highlight Klimagegner so: "Gegen Köppel lässt sich nichts sagen - aber den Klimawandel zu verhindern, das schaffen wir!"
    • Korrektur 25.09.2020 11:20
      Highlight Highlight Klimademonstranten so: wir wollen den Klimawandel stoppen. Um jeden Preis. Was..? Köppel ist auch da? Stopp! der ist uns noch wichtiger als das Klima. Wir machen deshalb nicht mehr mit.
  • Ohniznachtisbett 24.09.2020 21:53
    Highlight Highlight In der Sache "Umweltschutz" bin ich bei den Klimagoofen, im Tempo und dem "wie" wir dem Problem Herr werden sollen, haben sie eine andere Meinung. Jedoch in der Art und Weise, wie man hier politisiert. Dieses diktatorisch Absolute, dieses "so und nicht anders", diese Aroganz, nicht mit politischen Gegnern zu reden. Das ist so überhaupt nicht meins. Wir müssen einen Weg finden, aber so, wie wir das tun. Demokratisch legitimiert, im Konsens, step-by-step. Nicht mit der Brechstange. Sorry, man kann mal ein Hands machen, man kann aber nicht den Ball permanent tragen, dann laufen die anderen 21 weg
  • Der Kritiker 24.09.2020 21:34
    Highlight Highlight Ein über 50jähriger "Mann" fürchtet ein kleines Mädchen namens Greta, welches 1000 km entfernt von ihm wohnt. Tell wäre wahrlich stolz auf ihn.
    • Korrektur 25.09.2020 11:20
      Highlight Highlight 🤔
  • Calvin Whatison 24.09.2020 20:27
    Highlight Highlight Sie möchten reden aber verweigern die Diskussionen!? Wie töricht. 🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️🤦🏻‍♂️
  • weissauchnicht 24.09.2020 20:14
    Highlight Highlight Es wäre eh sinnvoller in der Arena über die Klimakrise und Massnahmen dagegen zu diskutieren als über die Frage, ob die Besetzung des Bundesplatz während der Session den demokratiepolitischen, rechtsstaatlichen und „markt-wirtschaftlichen“ Untergang bedeutet, wie dies Köppel und Konsorten sehen...
  • Doppelpass 24.09.2020 19:00
    Highlight Highlight Find ich gut. Alles hat seine Grenzen. Es hat keinen Sinn einen Holocaustleugner in eine Diskussion zu Antisemitismus einzuladen.
  • Adremos 24.09.2020 18:44
    Highlight Highlight 1. Der Titel ist irreführend. Der Weigerungsgrund ist nicht nur die Beleidigungen sondern auch / primär die Leugnung wissenschaftlicher Fakten.

    2. Eine ERNSTHAFTE & ZIELFÜHRENDE Diskussion über die Existenz von z.B. Atomen, des Sonnensystems, der Gravitation etc. ist mit den jeweiligen Leugnern UNMÖGLICH. Und deshalb würde das auch niemand wirklich mache. Wieso soll das dann bei dem wissenschaftlich bewiesenen Klimawandel gemacht werden? Damit kriegen solche Leute wie Köppel nur eine Plattform.....
    • Basti Spiesser 24.09.2020 19:33
      Highlight Highlight Die wurden eingeladen, damit eben nicht nur Köppel eine Plattform kriegt. Aber die kriegt er jetzt auch, mit dieser Absage..
    • Korrektur 24.09.2020 20:25
      Highlight Highlight Es wären aber noch ganz viele andere Leute an der Arena anwesend gewesen? Von wo kommt diese Fixierung auf Köppel?

      Und zudem leugnet K den Klimawandel auch nicht. Er zieht einfach andere Schlüsse daraus.
  • Nachteule 24.09.2020 18:34
    Highlight Highlight Die Jugend soll Politik, PR und Performance wie Profis abliefern und dazu tugendhafte Perfektion? In welcher Bubble lebt ihr? Die Jungen fürchten nur die Zukunft, die ihr ihnen ruiniert habt. Ihr hinterlasst ihnen eine kollabierende Welt.
    Dass das TV jetzt ausgerechnet einen der Oberhetzer zur Diskussion mit unerfahrenen Jungen einlädt, ist böse.
    Die Klimajugend ist nicht schuld an den Folgen des Klimawandels. Sie versuchen nur zu retten, was ihr ruiniert habt. Hört auf mit der Besserwisserei von Oben herab! Ihr habt die Welt an den Rand des Ruins gebracht. Wir brauchen radikale Änderungen.
  • Roman Loosli 24.09.2020 18:28
    Highlight Highlight Köppel wirft den Leuten vor sich nicht einer ernsthaften Diskussion zu stellen... Es leugnet den klimawandel und hätte gerne wenn solche Menschen kriminalisiert werden. Mann sollte die SVP in die Opposition schicken! Wer die Realität verkennt soll gehen oder Schweigen ...
  • Gzdt 24.09.2020 18:13
    Highlight Highlight
    Klimaleugnern, Rassisten etc. muss ganz klar mit Wissenschaftlern, Fakten und betroffenen begegnet werden, alles andere bringt nichts und wird von diesen nur als Plattform missbraucht!
  • Licorne 24.09.2020 17:42
    Highlight Highlight Ganz schwach.. Köppel ist sicher resistent aber man hätte ja nur die Fakten auf den Tisch legen müssen und so die Chance gehabt, viele nicht so extreme Zuschauer zu überzeugen.
    Ich bin etwas enttäuscht.. so ein Zirkus veranstalten und sich nicht auf eine Diskussion einlassen. Es wären zwei Extreme gewesen, die aufeinanderprallen.

    Immerhin springt Frau Jansen ein.
    • Vecchia 24.09.2020 18:53
      Highlight Highlight "Immerhin springt Frau Jansen ein."

      Oh Nein! Das wird der Klimajugend einen Bärendienst erweisen.

      Ich bezweifle zwar, dass Köppel überhaupt aufnahmefähig für Argumente ist, aber in der Arena hätte man ihm Badran oder Wermuth entgegenstellen sollen. Badran kann es sowieso und Wermuth hat einst als junger Juso bereits gegen Blocher brilliert.
    • Korrektur 25.09.2020 11:08
      Highlight Highlight Veccia
      Da musste ich wirklich ein wenig lachen als ich Ihren Kommentar gelesen habe. Sie verkennen, dass beide, Badran und Wermuth, ideologisch verbrämt sind und eher hardcore Linke. Also nicht geeignet für eine dienliche Diskussion. Wermut ist ja sogar bekennender Marxist!
  • neutrino 24.09.2020 17:35
    Highlight Highlight Ich verstehe die Klimajugend - aber man muss dann damit leben, dass sich nichts verändert. In der Geschichte gab es Veränderungen immer nur über den politischen Kampf, über den rhetorischen Infight mit dem Gegner.

    Man kann zu einem Kampf nicht antreten, dann kann man nicht verlieren, aber gewinnen halt auch nicht.
  • Gzdt 24.09.2020 17:29
    Highlight Highlight Gut so!
    Die Begründung ist nachvollziehbar und darum gerechtfertigt!

    Das Köppel nun von "abschleichen", "Klima-Rechtsbrecher","Diktatur des Guten" etc. redet ist wie gewohnt sein Gelabber das so oder so gekommen wäre und dient nur dazu sein chauvinistisches Gemüt mit dem Geifer seiner Parteigänger zu pflegen!

    Jede Sekunde ohne Köppel & Co bedeutet mehr Lebensqualität!
    • Basti Spiesser 24.09.2020 18:06
      Highlight Highlight Warum auch immer du deine Lebensqualität von Köppel abhängig machst.
    • Fisherman 24.09.2020 18:19
      Highlight Highlight Danke
  • Ruefe 24.09.2020 17:13
    Highlight Highlight Finde es schade dass der Klimastreik sich dem stichelnden und provozierenden Herrn Köppel nicht stellen will, er würde wahrscheinlich genug Gelegenheiten bieten sich blossstellen zu lassen.
  • Triple A 24.09.2020 17:12
    Highlight Highlight Ich stehe voll hinter dem Anliegen der Klimajugend. Aber in einer Demokratie bedeutet eine Meinung vertreten, verbalen Kampf. Klar, die Streikenden und die Diskutierenden müssen nicht dieselben Personen sein, aber die Bewegung sollte auch Exponenten haben, die wortgewaltig und kampfreufig sind. Also: Volle Pulle, die Samthandschuhe ausziehen und ab in den Infight! Ziel: Köppel k.o. in 90 min. Arena!
    • Gzdt 24.09.2020 17:57
      Highlight Highlight Sie haben es nachvollziehbar begründet, das genügt und ist ohne weitere Kommentare zu respektieren!
    • MaximaPoena 25.09.2020 00:05
      Highlight Highlight Richtig, es ist kommentarlos hinzunehmen, denn die Partei hat immer recht!
  • boromeo 24.09.2020 17:08
    Highlight Highlight Doch keine Eier! Klimajugend klemmt den Schwanz ein! Was immer sie auch sagen. Demokratische Prozesse brauchen länger.
    Und warum braucht es immer Anglizismen, um einen Slogan auszudrücken? Sehr viele Jugendliche verstehen wenig Englisch, höchstens Schlagwörter. Aber man fühlt sich besser dabei. Mit oder ohne Bibeli im Gesicht.......
  • neutrino 24.09.2020 17:08
    Highlight Highlight Bin überhaupt nicht auf Köppel-Schiene, aber: er war der bestgewählte Nationalrat - d.h. dann mit all diesen Wählern führt man dann auch kein Diskurs? Das führt dann definitiv zu keinen Lösungen.
    • bbelser 24.09.2020 17:36
      Highlight Highlight Wurde nicht Köppel gewählt, um für Lösungen zu sorgen?
      Z. B. zum Thema "Erhaltung der Lebensgrundlagen".
      Warum diskutiert SRF nicht den eklatanten Mangel an Lösungen, den gewählte Politiker zu verzeichnen haben?
      Und: was sagt die Anzahl Wähler*innen über die Arbeit und die Diskussionsfähigkeit eines Politikers aus?
    • neutrino 24.09.2020 17:54
      Highlight Highlight Seine Wähler fühlen sich durch Köppel vertreten und finden seine Lösungen gut. Die Arena hätte eine Möglichkeit gegeben, zu zeigen, dass dem nicht so ist.

      Und ja, von Köppel erwartet kein Wähler Lösungen zum von ihnen genannten Thema. Ich erwarte auch nicht von Herrn Glättli, dass er Lösungen bringt, wie man den Flughafen ZH ausbaut oder die A1 auf 4 Spuren vergrössert.
    • ursus3000 24.09.2020 20:38
      Highlight Highlight @ neutrino Köppel ist hochkant gescheitert bei den Ständeratswahlen , obwohl er im Nationalrat geschwänzt hat um Wahlkampf zu machen . Taggelder hat er trotzdem bezogen
  • neutrino 24.09.2020 17:06
    Highlight Highlight Da wird teilweise das Format "Arena" komplett verkannt. Das ist kein Forum für konstruktiven wissenschaftlichen Dialog (das gibt es auch - an jeder Uni, etc.). Das ist insb. eine Politshow - wo es darum geht, die Zuschauer und das Volk zu überzeugen (sonst bräuchte es ja das TV gar nicht dazu). Ich kenne die Arena scho Jahrzehnte - kann mich nicht erinnern, dass jemals konstruktive Lösungen erarbeitet wurden, weil es nicht das Ziel ist. Es ist ein rhetorischer politischer Schlagabtausch zwischen teilweise diametral divergierenden Meinungen - wie sie halt im Volk so divergierend auch vorkommen.
  • 8bit 24.09.2020 16:48
    Highlight Highlight Richtig. Genug geredet. Jetzt muss mal gehandelt werden.
    • PeteZahad 24.09.2020 17:08
      Highlight Highlight Und wie genau hilft Gesprächsverweigerung dem Klima? Ist eher nicht-handeln und trötzelen - was man ja sonst der SVP in diesem Thema vorwirft. Ah ja, das Parlament beschliesst nun rasch strengere Klimaziele, weil ein paar Jugendlichen nicht in die Arena gehen.
    • Grohenloh 24.09.2020 19:43
      Highlight Highlight Wissen Sie, wie lange geredet worden ist bis zur Einführung der AHV? Von 1918 bis 1947. Zur Einführung des Frauenstimmrechts? Von 1918 bis 1971.
      So funktioniert in der Schweiz die Demokratie.
    • bbelser 24.09.2020 22:37
      Highlight Highlight Nein, Grohenloh, so funktionierte lobbygesteuerte Verhinderung von Demokratie.
      Es ist ein Armutszeugnis sondergleichen, dass die Einführung dieser Selbstverständlichkeiten Jahrzehnte dauerte, und dass die Verhindererlobby uns das auch noch als grandiosen Erfolg verkaufen will.
  • Emil Eugster 24.09.2020 16:48
    Highlight Highlight Sandro Brotz sollte mal in der Arena den Politikern, die in seine Sendung kommen so auf den Zahn fühlen, wie die australische Journalistin Sarah Huckabee Sanders es gemacht hat. Sie insistiert,dass die Interviewte die Fragen auch beantwortet und nicht ausweicht. Das passiert in der Arena eben nie und die unangenehmen Fragen wird ausgewichen und die Moderatoren lassen das zu. Er hat die Gäste zwei Stunden im Studio und damit alle Zeit nachzufragen oder bei Verweigerung das nicht antworten wollen explizit aufzuzeigen.
    Play Icon
  • Wen nicht Ich wer dann 24.09.2020 16:39
    Highlight Highlight Ganz schwach und eine vertane Chance. Aber hier zeigt sich die Unreife der Klimajugend sehr deutlich. Wer Seine politische Meinung und Haltung zu einem Thema nur mit gleichgesinnnten und /oder nicht ganz so militanten Vertretern der Gegnerschaft diskutieren kann hat verloren. Es geht nicht darum den Köppel von seiner Haltung abzubringen, sondern dem Rest der Zuschauer seine besten Argumente und Fakten um die Ohren zu hauen und beim einen oder anderen "Zweifler" zu Punkten. Das hier ist Kindergarten nach dem Motto, Roger hat mein Sändelispielzeug geklaut, mit dem spiele/rede ich nicht mehr.
  • Emil Eugster 24.09.2020 16:32
    Highlight Highlight Da haben die Jungen von #RiseUpForChange sicherlich recht.
    Herr Köppel hat ausser Provokation und seinem einzigen rhetorischen Mittel grundsätzlich bloss die Gegenposition einzunehmen nichts zu bieten.
    Die Diskussion lohnt sich damit nicht und ist reine Zeitverschwendung.
    Im Video erklärt Richard Dawkins weshalb er nicht mit einem Kreationisten debattiert. Eben, weil es sich nicht lohnt.
    Play Icon
    • PeteZahad 24.09.2020 17:15
      Highlight Highlight Es geht ja nicht darum, dass Rise Up mit Köppel diskutiert, sondern um die eine oder andere Person zuhause am TV (welche man sonst nicht erreicht) mit den eigenen Argumente umzustimmen. Eine vertane Chance und ein trötzeln!

      Arena ist eine Politiksendung und Köppel nun Mal ein gewählter Nationalrat, welcher eine diametral gegenüberstehende Meinung hat. Nun mit einer solchen Trotzaktion quasi Bedingungen für die Teilnahme an einer politischen Sendung vorgeben zu wollen ist kein ziviler ungehorsam, sondern nur dumm.

      Ihr wollt eure Argumente nicht am TV vortragen? Dann machens halt andere ...
    • neutrino 24.09.2020 17:30
      Highlight Highlight Für was lohnt? Wenn man in einer Demokratie seine Ideen umsetzen will, gibt es nur ein Weg: in den politischen Kampf, gegen den Gegner, für das Volk. Zeigt sich an Trump: hat die doofsten Ideen, geht aber in den Kampf, in den Infight mit allen Mitteln - deshalb ist er (leider) an der Macht. Wenn er seine Ideen nur mit Gleichgesinnten teilen würde, dann wäre er definitiv nicht US-Präsident.
    • Emil Eugster 24.09.2020 17:54
      Highlight Highlight Sie beiden haben wohl noch nie ein Diskussion mit Herrn Köppel mitverfolgt, oder?
      Das sie nicht in einer Arena mit Köppel nicht mitmachen wollen hat nichts mit zivilem Ungehorsam zu tun.
      Da geht es darum ihm keine Plattform für sein dummen Sprüche von Kindersoldaten etc. loszulassen.
      Wenn der eine nicht diskutieren will, sondern nur die von den Inhalten ablenken und zerstören, dann bringt es nichts. Das hat auch schon Herr Schwainski mit Herrn Thiel erkennen müssen. Es ist eben viel einfacher eine Diskussion zu zerstören als eine gepflegte Diskussion zu Haben. SVPler sind gut im kaputt machen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • winglet55 24.09.2020 16:28
    Highlight Highlight Den Dialog verweigern scheint mir nicht der richtige Weg. Da verpasst ihr eine Chance mit euren Argumenten zu punkten. An hellwachen Köpfen fehlt es euch ja wahrlich nicht. Schade für die verpasste Chance.
  • pascii 24.09.2020 16:27
    Highlight Highlight Ehrlich gesagt will ich mit dem Köppel auch nicht im gleichen Raum sein.
    • Gzdt 24.09.2020 17:38
      Highlight Highlight Da es ein Verlust an Lebensqualität in vielerlei Hinsicht wäre!
  • «Shippi» 24.09.2020 16:27
    Highlight Highlight Finde ich richtig. Klimaleugner und Klimaaktivisten erzeugen keine Diskussion, sondern nur Einschaltquoten.
    Aus dem gleichen Grund haben Rassisten und bestimmte Menschen nichts im gleichen Raum zu suchen.
    Das SRF muss bei Hetze allgemein mehr einschreiten.
  • Guido Zeh 24.09.2020 16:23
    Highlight Highlight Köppel dampfplaudert unbesehen aller Fakten in Richtung Publikumskamera drauflos.. .So finde ich es nur folgerichtig, dass ihm keine Plattform geboten wird, zu einem Thema, von dem er nichts verstehen will.
  • Don Alejandro 24.09.2020 16:18
    Highlight Highlight Das wäre doch die Chance dem Köppel die Meinung zu geigen? Verstehe den Entscheid nicht.
  • SpitaloFatalo 24.09.2020 16:15
    Highlight Highlight Kann man machen. Mit dem Vorwurf einem Köppel argumentativ nicht gewachsen zu sein, muss man nun aber leben können.
  • 123und456 24.09.2020 16:07
    Highlight Highlight Autsch. Klassischer Schuss ins eigene Knie....

    Ich habe volles Verständnis, dass man keine Lust auf Köppel als "Diskussionspartner" hat. Aber den Bürgerlichen vorwerfen, dass sie nicht zuhören und dann selbst den Dialog verweigern?...
    • Emil Eugster 24.09.2020 16:36
      Highlight Highlight Gab es denn in einer Diskussion an der Köppel teilnahm jemals einen Dialog?
    • RicoH 24.09.2020 16:36
      Highlight Highlight Die Erfahrung hat gezeigt, dass eben gerade die SVP Exponenten nicht zuhören, sondern nur mantramässig ihre Parolen schwingen.
      Ich möchte auch nicht mit Menschen diskutieren, die nicht offen für eine Diskussion sind. Das bringt ausser Ärger absolut gar nichts – und mit Köppel schon gar nicht.
    • PeteZahad 24.09.2020 17:24
      Highlight Highlight @Emil @Ricoh
      Dann sollte es doch ein leichtes sein die ZUSCHAUER mit besseren Argumenten zu überzeugen und genau das aufzuzeigen.

      Vertane Chance Menschen zu erreichen, welche man nicht über Twitter und Co. erreicht.
  • Gronos 24.09.2020 16:04
    Highlight Highlight 2 Eisbären sitzen auf einer einsamen Eisscholle, diese droht zu versinken. Sie können nun klären, ob die Eisscholle sinkt oder nicht. Oder Sie könnten versuchen den eigenen Pelz zu retten...

    Ich kenne die Intelligenz der Bären nicht ;)
  • Share 24.09.2020 16:01
    Highlight Highlight Den Klimaaktivisten ist zu gratulieren. Ziel erreicht. Dass der Schritt vom Aktivismus zur Politik nicht gemacht wird, verdient Hochachtung. Die Situation indes bestätigt den Köpi und die Klimajugend. Sie würden als Kindersoldaten vorgeführt werden und das wollen nicht, weil sie es nicht sind. Durchtriebenes Spielchen der SRF.
    Es gäbe genug Organisationen, die das gleiche Anliegen seit Jahrzehnten vertreten. Aber hey, lässig, über Menschen zu berichten, die auswandern, alternative Lebensentwürfe zu zeigen, als die eigentlichen Probleme der Klimamigration und Ausbeutung zu diskutieren.
    • PeteZahad 24.09.2020 17:26
      Highlight Highlight Ok und wer ändert schlussendlich etwas? Der Aktivismus oder die Politik?

      Aktivismus des Aktivismus willens hilft dem Klima keinen deut!
    • Share 24.09.2020 18:00
      Highlight Highlight Ähm, es gab da eine Diskussion das Verbandsbeschwerderecht abzuschaffen, was glücklicherweise nicht passiert ist. Es ist die adäquate Möglichkeit von organisierten NGO und NPO Einfluss zu nehmen. Aktivismus ist bemüht die Wichtigkeit eines Anliegens in den Vordergrund zu stellen und nicht um die Gewaltentrennung zu unterlaufen. Somit ist kein Grund gegeben Aktivisten in einer politischen Show auftreten zu lassen und dann noch vor einem Abstimmungssonntag. Die Umstände zeigen auf wie SRF planlos auf einen Kampagnen Zug aufspringt.
    • Share 24.09.2020 18:09
      Highlight Highlight Noch bedenklicher finde ich nur, dass immer wieder versucht wird, die Finanzwirtschaft in Geiselhaft zu nehmen anstatt die Rahmenbedingungen anzupassen wie sie nun eingefordert werden und zur Abstimmung kommen.
  • Siru 24.09.2020 15:48
    Highlight Highlight Nein, Watson,Klimastreik Schweiz" hat die SRF-Arena nicht abgesagt, weil Köppel "gegen Greta Thunberg hetzte", sondern weil er ein Klimaleugner ist und eine seriöse Debatte mit ihm nicht möglich.
    Die Überschrift ist also falsch. Korrekter wäre:
    "Weil Roger Köppel ein Klimaleugner ist [...]"
    • Basti Spiesser 24.09.2020 18:14
      Highlight Highlight Er leugnet das Klima?
    • Korrektur 24.09.2020 20:30
      Highlight Highlight Intolerant, deine Worte. Klingt wie in den 30er Jahren.
    • Siru 25.09.2020 03:36
      Highlight Highlight Intolerant? Das musst du mir jetzt erklären.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Forest 24.09.2020 15:45
    Highlight Highlight Danke für diese äusserst wichtige Meldung. Die meisten werden weder die SVP noch die Klima Jugend in der Arena vermissen..
    • FrancoL 24.09.2020 16:04
      Highlight Highlight Ich finde es immer sträflich einen Köppel und die Klimajugend auf der gleich extremen Skala zu messen.
      Für mich ist es ein grosser Unterschied, ob jemand sich für eine wertvolle Sache (unsere Umwelt und unsere Zukunft) einsetzt oder jemand grundsätzlich eine Gefahr einfach verniedlicht oder gar wegdiskutiert.
    • RicoH 24.09.2020 16:39
      Highlight Highlight Soviel ich weiss, hat Köppel nicht abgesagt. Daher ist die SVP – warum auch immer, denn ihre Position ist ja eh zementiert – sehr wohl vertreten.
    • PeteZahad 24.09.2020 17:28
      Highlight Highlight @RicoH Ja und die Klimajugend nicht. Ist das jetzt Köppels schuld?
    Weitere Antworten anzeigen
  • dan2016 24.09.2020 15:36
    Highlight Highlight eigentlich kann Brotz ja die letztjährige reine Zürcher Arena nochmals bringen. Und vielleicht drüber nachdenken, wer die Gesprächsverweigerung gemacht hat und wer den Dialog verweigert....

    https://www.watson.ch/schweiz/srf-arena/731522730-roger-koeppel-sprengt-die-zuercher-staenderats-arena-zumindest-fast
  • Denk Mal 24.09.2020 15:36
    Highlight Highlight Ein Rätsel, warum SRF so Leute wie RK überhaupt noch in eine Diskussion einladen. Er kann ja nur seine seltsame, verworrene Sichtweise repetieren.
    So gesehen verstehe ich die Klima-Besorgten und ich (63 jährig) schaue schon lange keine Arena mehr, in der solche Polteries teilnehmen dürfen.
    • PeteZahad 24.09.2020 17:29
      Highlight Highlight Auch wenn es dir oder mir nicht gefällt, Köppel ist gewählter Nationalrat und die Arena eine Politsendung.
    • Grohenloh 24.09.2020 19:55
      Highlight Highlight Etwa 30% der zürcher Wähler haben Köppel gewählt. Wollen Sie sagen, dass jeglicher Diskurs mit denen eingestellt werden soll?
  • FrancoL 24.09.2020 15:30
    Highlight Highlight Es ist nicht einfach, aber für mich verständlich, dass man zum Thema der einzusetzenden Mittel nicht vorab eine Grundsatzdiskussion über die Sachlage "Klima" führen kann und dies Grundsatzdiskussion ergäbe sich mit Köppel.

    Das muss man trennen und zuerst einen Konsens über die Lage hinkriegen und dann die Mittel beurteilen und diskutieren mit denen eine Verbesserung gesucht werden kann.
    • Rabbi Jussuf 24.09.2020 16:25
      Highlight Highlight FrancoL
      So funktionieren Gespräche aber nicht, schon gar nicht politische.
    • FrancoL 24.09.2020 20:11
      Highlight Highlight Ja vielleicht bei Dir. In meinen Kreisen setzt man durchaus auf einen Grundkonsens im Wissen zur Sache. Nur so kann man dann das methodische Vorgehen auch diskutieren. Wer eh Tatsachen ablehnt, der ist wohl auch nicht in der Lage methodisches Vorgehen in der Sache zu werten.

      Das ist doch auch bei der SVP so, wenn sie argumentiert dass ihre Anliegen derart wichtig sind, dass sie sich alles erlauben können (als Methode) um diese Anliegen zu stützen. Erinnere da an falsche Graphiken, überzeichnete Plakate, derbe Wortwahl etc., wird alles mit der Wichtigkeit des SVP Anliegens begründet.
  • Duscholux 24.09.2020 15:25
    Highlight Highlight Das mit dem Köppel ist doch nur ein Vorwand. Wüsste gern den wahren Grund.
  • Quo Vadis 24.09.2020 15:04
  • Knacker 24.09.2020 15:04
    Highlight Highlight "Dieser wissenschaftliche Konsens dürfe aber nicht zur Debatte stehen."

    Doch darf es, auch wenn es ein allgemeiner Konsens in der Wissenschaft ist. Wissenschaft wird immer debattiert, sie ist keine Religion, auch wenn Teile der Klimaschutzbewegung sich verhalten wie religiöse Eiferer mitsamt Heiligenverehrung (Greta)
    • dan2016 24.09.2020 17:02
      Highlight Highlight Die Arena schon mal gesehen? Die können nicht mal über Politik diskutieren... und du erwartest eine wissenschaftliche Diskussion? Und das mit Köppel?
    • Knacker 24.09.2020 17:46
      Highlight Highlight @dan2016

      Ich erwarte keine wissenschaftliche Diskussion, sondern dass die Klimabewegten sich nicht anmassen bestimmen zu wollen worüber debattiert werden darf und worüber nicht.
  • Repplyfire 24.09.2020 15:04
    Highlight Highlight Ich hatte erst kürzlich eine Diskussion mit einem SVP Lokalpolitiker. Die Diskussion führte quer durch alle Themenbereiche und bei beinahe jedem Thema gab es Differenzen zwischen unseren Meinungen. Mein Problem war, dass für den SVP Politiker Mathematik und Naturwissenschaftliche Errungenschaften nicht zählen oder ich ihm diese neu Beweisen sollte, damit er diese glaubt. In diesem Kontext kann man alles neu hinterfragen und sich auf irgendwelche Verschwörungstheorien berufen. Das war wohl eine der anstrengendsten und unnützesten Diskussionen die ich je hatte. Ich verstehe die Klimajugend
    • Duscholux 24.09.2020 15:25
      Highlight Highlight Unnütz weil du ihn nicht "bekehrt" hast?
    • Denk Mal 24.09.2020 15:38
      Highlight Highlight Eine Tendenz, die auch im Weissen Haus vorherrscht.
    • Sparkling Rose 24.09.2020 16:03
      Highlight Highlight Danke!
      Auch ich habe mich schon probiert mit SVPlern über den Klimawandel zu reden, sie lenken es immer auf "ja aber dWirschaft..." oder "nei nei, das sind numme die Medie wos gross uufspiele".
      Es ist als würde man mit einer Wand reden.
      Mit den parteiunabhängigen, rechten Klima-Leugnern musste ich mir auch schon anhören dass ich "brainwashed" sei von der Geta.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Posersalami 24.09.2020 15:00
    Highlight Highlight „ Sie wollen sich keiner ernsthaften Diskussion stellen. Sie dulden keinen Widerspruch. Diktatur des Guten? Nein, danke!“

    Was für ein Voll****en

    Mit Köppel, Glarner etc. kann man nicht ernsthaft diskutieren. Wie das SRF denen immer wieder eine Plattform bietet verstehe ich nicht.
    • PeteZahad 24.09.2020 17:40
      Highlight Highlight Die Arena ist eine Politsendung. Glarner und Köppel sind nun Mal (leider) gewählte Politiker und es ist daher legitim, dass das SRF aus dem ganzen Politspektrum einlädt. Wieso scheint niemand zu verstehen, dass eine nicht-Teilnahme Kontraproduktiv ist und es ja nicht darum geht, einen Köppel oder Glarner oder deren Anhänger umzustimmen, sondern im Gegenteil den gemässigten ZUSCHAUER zuhause mit seinen gelassenen und besseren Argumenten zu überzeugen, während sich die anderen in Rage reden und sich selbst diskreditieren.
    • Posersalami 24.09.2020 20:38
      Highlight Highlight Den gemässigten Zuschauer muss man sicher nicht davon überzeugen, das Köppel und Glarner Voll****en sind. Den muss man wohl auch nicht vom anthropogenen Klimawandel überzeugen. Da müsste man eher diskutieren, wie schnell man welche Massnahmen umsetzten kann. Frontalopposition und Lügner sind da nicht zu gebrauchen weil mit ihnen einfach keine Diskussion stattfinden kann. Wirst am Freitag sehen. Mir wäre meine Zeit auch zu schade.
    • PeteZahad 24.09.2020 23:40
      Highlight Highlight Wenn man die Mitte nicht überzeugen muss, dann brauchts ja auch die ganze Aktion nicht ...
  • JJs 24.09.2020 14:54
    Highlight Highlight Der Klimawandel verlangt nach massive Verhaltensveränderungen! Das kann nur funktionieren, wenn eine Mehrheit der Bevölkerung versteht, dass jeder einzelne einen Beitrag zur Veränderung beitragen muss.
    Leider bewegt sich die Klimajugend aktuell rasend schnell in eine Richtung, die nicht mehr Mehrheitstauglich ist.
    Wenn Eure Freunde Euch bei Euren Aktionen zujubeln, Ihr aber das Verständnis und den Goodwill der Mehrheit verliert, dann bewegt Ihr Rückwärts und das Klima verliert.

  • Cpt. Jeppesen 24.09.2020 14:52
    Highlight Highlight Ich kann den Entscheid gut verstehen. Es ist ein Problem der Medien. Sie tun so, als ob es eine alternative tragfähige Theorie zum Menschen gemachten Klimawandel gäbe, auch wenn der wissenschaftliche Konsens längst anders lautet.
    Es ist ungefähr gleich als wenn man mit einem Bibelfundamentalisten, der glaubt die Erde ist erst 6000 Jahre alt, über die Zeit der Dinosaurier diskutieren möchte.
    Kann lustig sein, bringt einen aber nicht weiter.
    Die Wahrheit zur Lösung der Klimafrage ist unbequem. Da braucht es nicht noch Schlangenöl-Verkäufer, wie Köppel einer ist.
  • Qubit 24.09.2020 14:46
    Highlight Highlight 100% mit den Aktivisten einverstanden.
    Diese haben mehr Format als SRF und Brotz zusammen.

    100% aller Wissenschaftler sind sich einig, dass der Klimawandel menschengemacht ist (watson gestern).

    Und dann gibt man einem solchen verbitterten, verpeilten und zutiefst suspekten Populist wie Köppel weiterhin zum x-ten Mal eine mediale Präsenz?

    Aktivisten: Volle Punktzahl.
    SRF: Nicht erfüllt, setzen.

    Beide, SRF und Köppel, werden sich in gar nicht so ferner Zukunft für deren Entscheide bzw. Äusserungen zu verantworten haben. Stichwort Carbon War.
    • PeteZahad 24.09.2020 17:46
      Highlight Highlight Arena ist eine Politsendung. Köppel ist gewählter Nationalrat. SRF muss aus dem gesamten Politspektrum einladen (service publique). Man sollte den Bürger seine Meinung selbst machen lassen und nicht die Medien zu Zensur auffordern. Das SRF selbst leugnet den Klimawandel ja nicht - das wäre was anderes.

      Klimaleugner diskreditieren sich selbst und man sollte die Chance nicht verstreichen lassen den gemässigten Bürger zuhause mit seinen Argumenten zu überzeugen. Am Schluss sind die es, welche abstimmen...
    • Qubit 24.09.2020 18:16
      Highlight Highlight Alles korrekt. Nur ist der Klimawandel eben kein Politikum, sondern wissenschaftlicher Konsens.

      Ist wie bei einem Hausbrand: Es macht nicht Sinn darüber zu diskutieren, ob es denn wirklich brennt. Die Feuerwehr geht hin und löscht.

      Keine Zeit zum Schwafeln und Lügen.

      Genau genommen ist eine Politarena auch der fundamental falsche Ansatz, denn so entsteht der Eindruck (bei mitte-rechts), dass ja alles sowieso erfunden sei und die Natur mache, was sie wolle. Schlangenzunge Köppel und co. dürfen ja weiterhin strafrei den Klimawandel lügnen.

      Bei CNN und BBC hat man dies zu Recht unterbunden.
    • PeteZahad 24.09.2020 23:39
      Highlight Highlight "Bei CNN und BBC hat man dies zu Recht unterbunden."

      Finde ich heikel. Nur weil Meinungen nachweidlich falsch sind, sind diese nicht verboten. Es ist ein Unterschied ob das Medium den Klimawandel leugnet oder Leute zeigt die dies tun. Der Bürger ist mündig genug...
  • Glugsheister 24.09.2020 14:40
    Highlight Highlight Der Kopf und die Rhetorik, bestimmen in manchen Sachen schon vorher wer wen auf seine Seite zieht.

    So manch Kampf fand nicht statt, weil Selbstzweifel dem Selbstbewusstsein arg zusetzten.

    Dort ist die Arena eng, und Rhetorik statt Krawall ist angesagt,weil man nur zu zweit gegen einen Verleger eines drittklassigen Blättchens agiert.

    Wer ( intelligent!) kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.
  • Walter_90 24.09.2020 14:40
    Highlight Highlight Schade das die Klimajugend die Ignoranz lebt die sie anderen vorwirft.
    Wenn sie "Klimaleugner" von dem Gegenteil überzeugen wollen, dann funktioniert das sicherlich nicht durch Diskussionsverweigerung.
  • einmalquer 24.09.2020 14:39
    Highlight Highlight Währen die Welt auf den höchsten CO2-Wert in der Luft seit 3,3 Millionen Jahren zu steuert

    (https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/eis-der-antarktis-simulationen-warnen-vor-langfristigem-auftauen-a-ee20e95d-f682-46e4-bb3f-dc1a4c607c4a)

    werden all jene verunglimpft, die noch etwas dagegen tun wollen.

    Während es legal ist, die Welt zu zerstören will Brotz darüber diskutieren lassen, ob der grüne Zweck die Mittel heiligt. Wegen einer kleinen Demo vor dem Bundeshaus und das mit Köppel.

    Eine anständige sinnvolle Diskussion wird mit diesem Teilnehmer von vorneherein verhindert.

    • PeteZahad 24.09.2020 17:50
      Highlight Highlight Jede Diskussion in welcher man auch nur einen vorher unentschlossenen Zuschauer (nicht die Teilnehmer) von seiner Sache überzeugen kann ist eine sinnvolle und gewonnene Diskussion. Wer nicht teilnimmt hat schon verloren.
  • Mangosorbet 24.09.2020 14:36
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach gehört es zu einer gesunden Diskussionskultur immer auch die Gegenargumente anzuhören. Sich dem Gespräch kategorisch zu verweigern finde ich schwach.
    Ich mag Köppel und seine Ansichten überhaupt nicht. Aber wenn man der Überzeugung ist, dass man richtige und stichhaltige Argumente besitzt, sollte man einer Konfrontation erst recht nicht aus dem Weg gehen.
    • karl_e 24.09.2020 17:56
      Highlight Highlight Ich möchte auch mit den stichhaltigsten Argumenten nicht gegen den Herr Köppel antreten, denn der ist rhetorisch so beschlagen, dass er einen plattmacht.
  • mMn 24.09.2020 14:35
    Highlight Highlight Ich denke nicht, dass man mit Köppel sprechen sollte. Niemand sollte mehr mit ihm sprechen. Denn er dreht alles so um, wie es ihm passt. Total kindisch und überhaupt micht produktiv. Der Mann ist nur für Publicity in die Politik eingestiegen. Sicher nicht, um zu irgend einer Verbesserung der Situation beim Klima oder sonst wo beizutragen. Wer das nicht sieht, ist schlicht naiv.
  • News ohne blabla 24.09.2020 14:29
    Highlight Highlight Als ob das eine verpasste Chance wäre. Wann wurde jemals ein überraschendes Argument in der Arena eingebracht? Wir wissen längst wie alle Beteiligten argumentieren.

    Die Arena ist Theater uf Wiederholung und wird nur von Leuten geschaut die sowieso schon verhärtete Meinungen vertreten.
  • Ursus ZH 24.09.2020 14:28
    Highlight Highlight Statt Köppel hätte man auch jeden dubiosen Sektenführer einladen können.
  • Lebenundlebenlassen 24.09.2020 14:27
    Highlight Highlight Ich verstehe den Entscheid, dass sie nicht teilnehmen wollen. Denn es kann keine konstrutkive Diskussion geben. Es liegen zu viele Welten zwischen den beiden Protagonisten. Es gäbe nur ein Hin und Her der verschiedenen Ansichten, die wir alle ja schon kennen und somit keine produktive Diskussion. Mein Vorwurf geht hier an Herr Brotz, er sucht nur die Einschaltquoten und achtet dabei zuwenig darauf, Gäste einzuladen, die gemässigt, etwas objektiv und konstruktiv auf das Thema eingehen. Er sucht oft die Konftrontation zweier extremen Pole.. schade..
    • Super_Franky 24.09.2020 14:39
      Highlight Highlight Also Gäste welche im Geiste vereint sind?!
    • HugoBalls 24.09.2020 14:50
      Highlight Highlight Nicht nir Welten auch die Komplexität des Themas Klimawandel ist nicht ohne. Die gewünschten Umsetzungen sind nicht so einfach wie sich das manch einer wünscht. Aber die Diskussion/Austausch sollte statt finden, denn ohne diesen wird sich nie was ändern. Die Schweiz alleine kanns nicht, da müssen alle Staaten mitziehen
    • Eskimo 24.09.2020 14:56
      Highlight Highlight In der Arena geht es nun mal um die Konfrontation. Deshalb "Arena". Wenn die Klimaaktivisten nur Aufmerksamkeit wollen und die Konfrontation scheuen, können sie ja einfach ein Inserat aufschalten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Swen Goldpreis 24.09.2020 14:19
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht, wieso man Köppel überhaupt einladen musste. Natürlich sollten verschiedene Standpunkte abgedeckt werden und natürlich kann man unterschiedlicher Meinung sein, wie wir mit dem Problem in Zukunft umgehen sollten. Aber ein Mindestmass an Sachkenntnisse und Expertise sollten Diskussionsteilnehmer schon mitbringen - und die hat Köppel ja ganz offensichtlich nicht.
    • TanookiStormtrooper 24.09.2020 14:52
      Highlight Highlight Köppel kennt die Fakten vermutlich schon, aber sein kleines Wochenblatt wird eben nicht von Greenpeace finanziert, sondern eben von der Gegenseite. "Wes' Brot ich ess' des' Lied ich sing."
      Köppel hat sich schon lange an die SVP verkauft, mit seinem Eintritt in die Partei und dem Nationalratsmandat war er zum ersten Mal so ehrlich es öffentlich zu machen. Davor hat er ja immer die Unabhängigkeit der Weltwoche beteuert.
    • Toerpe Zwerg 24.09.2020 14:59
      Highlight Highlight "Aber ein Mindestmass an Sachkenntnisse und Expertise sollten Diskussionsteilnehmer schon mitbringen - und die hat Köppel ja ganz offensichtlich nicht."

      Woraus schliessen Sie das?
    • FrancoL 24.09.2020 15:25
      Highlight Highlight @Toerpe Zwerg; aus vielen seiner Aussagen und Relativierungen, die Sie bestens im Netz finden oder in den Leitartikeln der WW.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Peter R. 24.09.2020 14:09
    Highlight Highlight Was macht es für einen Unterschied: Sind beide Parteien (Rise up for change und Köppel) extrem und haben nur eine Ideologie und keine Rezepte, die man brauchen kann.
    Brotz geht es ohnehin nur um Spektakel.
    • drasti 24.09.2020 14:30
      Highlight Highlight @Peter R. : Kein Unterschied..? Gehen Sie schnell zum Doktor, da gibt`s Rezepte...!
    • FrancoL 24.09.2020 15:32
      Highlight Highlight Sie mögen beide extrem sein, aber es geht um die Ausgangslage. Sind da beide wirklich ähnlich extrem? Die Wissenschaft ist da anderer Meinung denn sie legt sich mehrheitlich für eine Erkenntnis ein und diese ist nicht unbedingt die Erkenntnis des Hern Köppel.
    • RicoH 24.09.2020 16:47
      Highlight Highlight Rise up for change fordert, was im Klimaschutz beschlossen ist und nicht umgesetzt wird.
      Köppel fordert gar nichts. Kann er ja nicht, da er als Politiker mit für diesen Zustand verantwortlich ist. Daher verunglimpft er die Menschen, die ihm seine Untätigkeit aufzeigen. Auf eine solche Diskussion hätte ich auch keinen Bock.
  • louuu 24.09.2020 14:09
    Highlight Highlight gerade nach der Sache mit der Demo auf dem Bundesplatz, welche bei vielen auf Missverständniss gestossen ist, wäre es doch die optimale Gelegenheit gewesen, öffentlich noch einmal zu erklären, für was die Gruppe steht. Die Fakten auf den Tisch legen um so vielleicht noch mal mehr Leute zu mobilisieren. Da ists doch egal wer sonst noch dort ist...
  • Wolfgang Hürlimann 24.09.2020 14:08
    Highlight Highlight Diskussionsverweigerung geht gar nicht, ist der Beginn von Fundamentalismus.
  • Waldorf 24.09.2020 14:07
    Highlight Highlight Ich finds ja irgendwie nachvollziehbar. Aber wie kann man sich die Gelegenheit entgehen lassen, einem wie Köppel live die Hosen runterzulasen? Es ist in etwa wie wenn ein Astronaut mit einem Flacherdler über die Gestalt der Erde debatieren müsste.
  • bbelser 24.09.2020 14:06
    Highlight Highlight Schafft SRF es wirklich nicht, zu einem oberdringlichen Menschheitsproblem wirklich beschlagene, diskussionsfähige und lösungsinteressierte Politiker*innen einzuladen?
    Muss es der Quote wegen partout ein untauglicher Schwätzer und Brandstifter sein?
    Auch die SVP hätte doch sicher jemanden, der kompetent wäre in Sachen Klimawandel und seine Auswirkungen.

    SRF beweist damit, dass es ihnen in diesem Format nur noch um Quote, Spektakel und sinnentleerte Schwafelkultur geht.

    Auf die Tour gewinnt man ganz sicher nicht die Sympathien der Jungen.
  • TanookiStormtrooper 24.09.2020 14:04
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte formuliere deine Kritik sachlich und beachte die Kommentarregeln.
    • Rabbi Jussuf 24.09.2020 16:32
      Highlight Highlight Der Kommentar, auf den du Bezug nimmst, wurde bereits entfernt.
  • Guido Zeh 24.09.2020 14:01
    Highlight Highlight Wer setzt sich schon freiwillig einer Dreckschleuder aus?
  • Antichrist 24.09.2020 13:57
    Highlight Highlight Witzig, dass alle faktenbasiert argumentieren möchten. Als Fakten gibt es nur Naturphänomene, die man beobachten kann und eine passende Statistikkurve des CO2, die man in Korrelation bringt.
  • Lililala 24.09.2020 13:56
    Highlight Highlight Und noch etwas: mal davon ausgegangen, dass die Absage die faktisch richtige Entscheidung war, wird das den Klimajugendgegner*innen dennoch nur die Bestätigung geben, dass man "nichts zu sagen", "keine Argumente" oder "zu wenig Mut hat" und sie Recht haben.
  • L`Eidgenosse 24.09.2020 13:56
    Highlight Highlight Grossartig! Genau so verhält man sich gegenüber Klimaleugnern, Rechtsextremen, Religionsfanatikern... und dem ganzen Rest der die Menschenwürde, sei es aus Angst oder Ignoranz mit Füssen tritt. Denen sollte man keine seriöse Platform bieten. Das untergräbt nur die eigene Authentizität und führt zu fehlgeleiteten Debatten. Holt euch vernünftige Gesprächspartner... Weiter so!
  • maylander 24.09.2020 13:56
    Highlight Highlight Schlechter Zug der Klimajugend.
    Köppel lässt auch Linke in der Weltwoche schreiben. Gesprächsverweigerung ist also nicht angebracht.
    Dieser Punkt geht schon mal an Köppel.

    • Makatitom 24.09.2020 14:12
      Highlight Highlight Ich diskutiere auch nicht lange mit jemanden der keinen Millimeter von "seiner" von Herrliberg dikitierten Meinung abweicht und immer und immer wieder die gleichen, längts widerlegten "Argumente" bringt
    • RandomNicknameGenerator 24.09.2020 14:14
      Highlight Highlight Ja, doch, momol. Die kleinen Kolumnen von Linken machen die ganzen restlichen Seiten mit Rechtsnationalistischem Inhalt voll ausgewogen 🙈
    • Swen Goldpreis 24.09.2020 14:21
      Highlight Highlight Du meinst "Linke" wie der chinesischer Botschafter, der seine menschenverachtende Propaganda in der Schweiz verbreiten darf, wenn er dafür sorgt, dass chinesische Firmen genügend Anzeigen im Schmierenblatt kaufen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • peeti 24.09.2020 13:55
    Highlight Highlight Schon schräg: da leisten wir uns einen milliardenteuren Bildungsapparat, der zur Klimakrise eine eindeutige Position hat, und das staatliche Fernseher lädt trotzdem einen Köppel ein. Schade, denn eigentlich bestünde grosses Diskussionspotential über den Ausweg aus der Krise.
    • Walter_90 24.09.2020 14:11
      Highlight Highlight Eine Arena ist dafür da verschiedene Meinungen zu diskutieren. Wenn du nur einen Monolog zur eigenen Gesinnung haben möchtest kannst du das machen, aber sicher nicht in einer Arena.
    • Lupo Lupus 24.09.2020 14:18
      Highlight Highlight Wenn Du mit "Bildungsapparat" das SRF meinst, dann hat der keine Meinung zu haben, sondern nur neutral zu berichten.
    • WhyThis 24.09.2020 14:25
      Highlight Highlight Und was spricht jetzt gegen einen Köppel? Es gibt doch nichts wirksameres als als einen Köppel zu demontieren, aber ich vermute mal man hat Angst. Klimawandel muss zwingend mehr als nur die Extremen abholen um Erfolgreich zu wirken, auch bei den Bürgerlichen und da sehe ich wenig Chancen mit dieser Strategie
    Weitere Antworten anzeigen
  • Anti-Bot 24.09.2020 13:55
    Highlight Highlight Verschiedentlich liest man hier in den Kommentaren, Köppel „leugne“ den Klimawandel. Gibt es einen Beleg für diese Verleumdung? Köppel selbst weist diese Unterstellungen jedenfalls klar zurück: https://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/ich-stelle-den-klimawandel-nicht-infrage-roger-koeppel-attackiert-die-schweizer-medien-134347551
  • Rosskastanie 24.09.2020 13:54
    Highlight Highlight Who cares, für die meisten Leute hört der Klimawandel sowieso dann auf, wenn man mit dem Camperbüssli um die Welt gondeln will oder Watson den nächsten Instaspot oder die nächste tolle Strasse zum anreisen oder durchfahren empfiehlt. Reine Lippenbekenntnisse, einschränken will sich niemand und solange hier Leute rumheulen können, was Zweitwohnungen kosten (Ferienhüsli kaufen, mieten oder ins Hotel?) Baroni Supersportwagen bejubeln und die Leserschaft protzende Promis beklatschen kann, solange ist es einfach eine Heuchelei.
  • The Destiny // Team Telegram 24.09.2020 13:54
    Highlight Highlight Wenn du den Dialog verweigerst, dann hast du das Argument grundsätzlich verloren. Generell gesprochen.
  • Asmodeus 24.09.2020 13:52
    Highlight Highlight Nicht mit dem Köppels sprechen?

    Kluge Entscheidung. Immer.
  • Skeptischer Optimist 24.09.2020 13:50
    Highlight Highlight Die jungen Leute haben recht.

    Köppel fehlen die Voraussetzungen für eine seriöse Debatte.

    Seine Teilnahme reduziert die Sendung auf ein Affentheater.

    Dies braucht niemand.
  • Andi Weibel 24.09.2020 13:49
    Highlight Highlight Das öffentlich-rechtliche Fernsehen wird je länger je mehr zum offensichtlich-rechten Fernsehen.

    Wenn man über Klima diskutieren will, braucht es Leute, die davon eine Ahnung haben und Lösungen suchen wollen. Keine Ahnung, wie man da auf Köppel kommen kann...
    • Korrektur 24.09.2020 14:00
      Highlight Highlight Ja klar...🤤
    • drasti 24.09.2020 14:55
      Highlight Highlight @Andi Weibel : Wen soll das eigentlich beschäftigen, dass Sie wie immer keine Ahnung haben...'
    • Toerpe Zwerg 24.09.2020 15:01
      Highlight Highlight "Das öffentlich-rechtliche Fernsehen wird je länger je mehr zum offensichtlich-rechten Fernsehen."

      Sie haben zu dieser Einschätzung eine Inhaltsanalyse parat?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Korrektur 24.09.2020 13:47
    Highlight Highlight Es ist die Denkfaulheit eines neuen linken Mainstream, welcher sich nicht mehr mit Gegenargumenten auseinandersetzen will.

    Wie bürgerliche Politiker in den 50er Jahren, die nicht mit Linken sprechen wollten.

    Es ist genau dasselbe.
    Arroganz.
  • neutrino 24.09.2020 13:44
    Highlight Highlight Schade, erachte ich als Fehler. Die Arena ist ein gutes Gefäss, Leute zu überzeugen - nicht in der Arena, sondern vor dem Bildschirm. Köppel wird man nicht umstimmen können, aber warum fokussiert man sich dermassen auf Köppel?! Aber das erwartet ja niemand. Es geht doch drum, dass die Arena eine super Möglichkeit bietet 8 Mio Schweizer zu überzeugen.
  • Konsortin Sha'ira 24.09.2020 13:40
    Highlight Highlight Schade, ich hätte lieber die Jungen gehört als Köppel. Schau ich es mir halt nicht an. 🤷‍♀️
    • Korrektur 24.09.2020 14:02
      Highlight Highlight Autokorrektur

      Damit betreibst du...

      Gesprächsverweigerung...

      .. leider.


      (das Leben ist halt nicht immer easy)
    • Konsortin Sha'ira 24.09.2020 17:56
      Highlight Highlight Nö, liebe Korrektur. Denn ich war ja nicht zum Gespräch eingeladen. ;-) Aber ja, ich bin tatsächlich der Meinung, dass es manchmal besser ist, sich einem Gespräch durch "Verweigerung" zu entziehen. Das gehört zu meinem persönlichen "mentale Gesundheit"-Lernprogramm. Ich musste das nämlich lernen, weil ich, wie viele andere, mich auf eine Endlosdebatte eingelassen hätte im Versuch, Köppel klar zu machen, dass seine "Meinung" zwar genau das sein darf, aber deswegen nicht "richtig" ist. Er darf von mir aus auch meinen, die Welt sei flach. Richtig ist es dennoch nicht.
  • Troxi 24.09.2020 13:38
    Highlight Highlight Dieser Entscheid ist nur konsequent und richtig. Für eine Arena braucht es Leute, die die Fähigkeit haben zuhören zu können und auf Basis von diesen Aussagen zu diskutieren mit Fakten und Argumenten. Es gibt nämlich sehr viele Personen, die man zwingend für den Change abholen muss, die sich aber vor zu grossen Sozialen und Finanziellen negativen Veränderungen fürchten. Eine Arena oder in dieser Form ist definitiv leider keine Plattform hierfür. Geht dort zu oft nur um Platitüden und nicht um Argumente und ist meines erachtens nicht förderlich für die Meinungsbildung.
    • Bärner728 24.09.2020 14:03
      Highlight Highlight Und ich dachte, in der Schweiz gelte, wenn auch inzwischen stark eingeschränkt, die Meinungsfreiheit. Aber anscheinend gilt das nur für die Netten, Köppel und Co sollen zensuriert werden. Erinnert mich an die Denkweise von Trump...
    • Müller Lukas 24.09.2020 15:38
      Highlight Highlight Naja sagen wir es mal so: Die Aktion der Klimajugend auf dem Bundesplatz war ja nun auch ganz und gar nicht förderlich, um die vielen Personen abzuholen, die es für den "Change" braucht... Die Arena mag nicht perfekt sein, hätte aber auf jeden Fall mehr gebracht als die Aktion auf dem Bundesplatz...
    • Troxi 24.09.2020 18:47
      Highlight Highlight Bärner, du missverstehst mich. Dies gilt auch für die andere Seite der Medaille ebenfalls. Es braucht keine Parteisoldaten. Es braucht diesmal (am liebsten eigentlich immer) die charismatischen Macher. Diese bringen aber keine Quoten, fördern dafür massivst die Meinungsbildung. Diese Arena befürchte ich gesellt sich zu den davor getätigten dazu und ist kein Mehrwehrt. Es wird sich wohl wieder darüber laufen, gibt es den Wandel und ist er vom Mensch gemacht etc. Es wird wieder über das Ob und nicht das wie Diskutiert und hier versagt die Arena meines erachtens zu oft.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der mit dem Velo spricht. 24.09.2020 13:38
    Highlight Highlight Richtig so. Köppel tritt ja auch nicht mehr im deutschen TV auf. Das hat wohl seine Gründe.
  • Firefly 24.09.2020 13:36
    Highlight Highlight Gut so, die Zeit des redens und zerredens ist vorbei.
    • Walter_90 24.09.2020 14:14
      Highlight Highlight Klingt schon sehr nach einer Diktatur
    • Lupo Lupus 24.09.2020 14:20
      Highlight Highlight Richtig, ignorieren wir die Schreihälse einfach, bieten ihnen keine Plattform und machen weiter wie es sein muss.
    • piatnik 24.09.2020 14:53
      Highlight Highlight was kommt nach dem reden/zerreden? ziviler ungehorsam oder gewalt? und was findest du jetzt gut daran?
    Weitere Antworten anzeigen
  • ThisNameWasTaken 24.09.2020 13:36
    Highlight Highlight Finde ich konsequent und korrekt. Ich finde, die Bewegung zeigt mehr Charakter als die Konkordanz-Parteien, die sich bei den Wahlen als schädliche Feinde der Schweiz haben bezeichnen lassen. Ich würde gewissen Haltungen einfach keine Plattform mehr bieten, umso mehr, als dass sie bereits x-mal bewiesen haben, dass sie gar keinen Diskurs auf Augenhöhe aushalten.
  • tinu77 24.09.2020 13:34
    Highlight Highlight Ganz schwach SRF und Brotz!

    Anstatt den ewig gestrigen und irrelevanten Kleinverleger Köppel einzuladen hätte man doch mal einen der für die Verursacher lobbyiert einladen können wie einen Markus Ritter oder ein Grosskapitalist der CO2 freundliche Verkehrsmittel baut wie ein Peter Spuhler. Das hätte interessant werden können.
  • Randy Orton 24.09.2020 13:31
    Highlight Highlight Köppel an eine Klimadebatte einzuladen macht etwa gleich viel Sinn, wie Coronaleugner an eine Debatte über Coronamassnahmen einzuladen. Wenn man nicht auf Fakten basiert argumentieren kann, ergibt es keinen Sinn. Es sollten besser Gegner eingeladen werden, die faktenbasiert zu einem anderen Schluss kommen, das wäre eine inhaltvolle und zielführende Debatte.
    • pimp 24.09.2020 13:42
      Highlight Highlight Das Problem ist, man kann nicht faktenbasiert auf einen anderen Schluss kommen. Wenn man sich die Fakten anschaut kommt man auf den Schluss, dass es den menschengemachten Klimawandel gibt. Was man dagegen machen oder eben nicht machen will kann man diskutieren. Die Existenz des Klimawandels kann man aber nicht diskutieren.
    • ThinkWell 24.09.2020 13:55
      Highlight Highlight Sie haben Vollkommen recht. Köppel gehts ja gar nicht um Argumente. Einfach mal grundsätzlich immer was anderes behaupten als das Gegenüber. Dass findet er geil.
    • bbelser 24.09.2020 14:08
      Highlight Highlight Dann wäre die Arena zu diesem Thema aber leer...
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  • Lowend 24.09.2020 13:29
    Highlight Highlight Sandro Brotz geht es offensichtlich nicht um eine seriöse Diskussion, sondern um Klamauk und mit einem, der die Klimajugend mit Kindersoldaten vergleicht, kann und soll man nicht reden.

    Reda el Arbi hatte dazu schon vor einem Jahr einen guten Artikel in seinem Blog.

    https://fadegrad.co/2019/03/22/kindersoldaten-mitleid-mit-mr-koeppel/
  • cool zurich boy 24.09.2020 13:28
    Highlight Highlight Für mich eine Folge davon, dass immer identitärer gedacht und gehandelt wird. Die Leute wollen je nach Rasse, politischer Meinung, Geschlecht, Herkunft etc. unter sich bleiben und sich nicht mehr auf Diskussionen einlassen. Es ist die Identität und nicht die Differenz, die die heutige Gesellschaft bestimmt - nicht nur bei den Rechten. Es ist ein Fakt, dass weite Teile der zeidiagnostischen Soziologie in dieser Hinsicht versagt haben.
    • namib 24.09.2020 13:46
      Highlight Highlight Spot on! Wenn wir nur mit gleich Denkenden „diskutieren“, dann kommen wir wohl nie vorwärts🤷🏻‍♂️
    • You will not be able to use your remote control. 24.09.2020 14:18
      Highlight Highlight Es geht nicht um die Identität vom Koppel, sondern dass er die Wissenschaft nicht akzeptiert.

      PS: Du machst das auch: Es gibt keine Rassen.
    • drasti 24.09.2020 15:04
      Highlight Highlight @cool zurich boy: Fakt ist, dass Sie keine Ahnung haben, zu was die Wörter, die Sie verwenden, fähig sind...!
    Weitere Antworten anzeigen
  • René Obi (1) 24.09.2020 13:26
    Highlight Highlight Grundsätzlich richtig. Wenn eigentlich intelligente Menschen meinen, es besser zu wissen als ALLE! involvierten Wissenschaftler, lohnt sich die Diskussion nicht. Meinungen sollten aufgrund von Fakten diskutiert werden!
  • Dave1974 24.09.2020 13:25
    Highlight Highlight Ich begreifs.

    Die Klimadebatte ist nun mal keine "Show" und sollte von so einigen auch nicht mehr einfach als solche angesehen werden.

    Kenne leider selbst viele, die kaum etwas davon begriffen haben und weitermachen wie bisher.
    Auch wenn man sie vorgängig auf einen Umstand hinweist, den man bedenken darf, wird die Sache doch durchgezogen. Im Nachhinein heisst es dann: "Das habe ich nicht gewusst."
    Wenn man jetzt meint, das sei dann aber endlich angekommen, geht das Spielchen von vorne los.
    • namib 24.09.2020 13:54
      Highlight Highlight Das auf dem Bundesplatz war die „Show“. Jetzt, wo im Diskurs mit anders Denkenden die richtige Arbeit folgt, macht die Bewegung einen Rückzieher. Wirkt irgendwie nicht besonders glaubwürdig. Schade!
    • Rabbi Jussuf 24.09.2020 16:39
      Highlight Highlight "Die Klimadebatte ist nun mal keine "Show"

      Was war denn das auf dem Bundesplatz???
  • Lililala 24.09.2020 13:25
    Highlight Highlight Dass sie die Chance verpassen, um klar und sachlich Stellung zu beziehen und mit den definitiv vorhandenen, guten Argumenten Eindruck zu machen, ist wirklich unglücklich - und schadet der Bewegung wahrscheinlich deutlich mehr als die Demo.

    Schade, wenn man schon eingeladen und nach der Meinung gefragt wird - das wirkt jetzt sehr unreif und trotzig auf mich.
    • You will not be able to use your remote control. 24.09.2020 14:21
      Highlight Highlight > ie Chance verpassen, um klar und sachlich Stellung zu beziehen

      Diese Chance wurde Mitte des letzten Jahrhunderts genutzt.

      > das wirkt jetzt sehr unreif und trotzig

      Jaja endlosschleife
    • bbelser 24.09.2020 14:21
      Highlight Highlight Du stehst auf der Strasse vor deinem Haus.
      Die rotzfrechen Nachbarkids kommen zu dir und schreien: "Hey, du Aff, diis Huus brönnt!"
      Du bemerkst zwar auch Brandgeruch, aber wenn die Kids das so frech sagen, muss es Blödsinn sein.
      Du so: "Nee nee nee, so verschafft ihr euch bei mir keine Sympathien. Ihr seid viel zu unreif. Und so redet man nicht mit Erwachsenen!"
      "Aber diis Huus brönnt!"
      "Wenn Ihr mich überzeugen wollt, die Feuerwehr zu holen, müsst ihr legal und anständig daherkommen.
      Und überhaupt: etliche Wissenschaftler bezweifeln, dass es Brände überhaupt gibt."

      So in etwa...
    • Rabbi Jussuf 24.09.2020 16:39
      Highlight Highlight ... und bestätigt zudem noch das Bild vom Kinderkreuzzug.
    Weitere Antworten anzeigen
  • BetterTrap 24.09.2020 13:23
    Highlight Highlight Einzig korrekte Entscheidung.
    Köppel wird es nicht um die Diskussion gehen, Köppel ging es nie um die Diskussion.

    Er wird auch in der Arena sein Klientel ansprechen - Wissenschaftlicher Konsens leugnen und ignorieren. Man kann keine Diskussion mit jemanden führen, der daran nicht interessiert ist!

    Mit der Einladung Köppels hat SRF den Klimaaktivisten so richtig einen Schlag versetzt - eine lose-lose Situation. Schwach @SRF.

    Bin trotzdem sehr erstaunt über den Entscheid der Aktivisten - ein Zeugnis grosser politischer Intelligenz!
    The kids are allright!
    • Eiswalzer 24.09.2020 13:37
      Highlight Highlight Und was würde es bringen, eine Arena zu machen, wo alle gleicher Meinung sind, und am Ende dann doch nichts Konkretes dabei rausschaut? Debattenkultur, auch wenn die Gegner plumpe Populisten sind, ist in einer Demokratie meines Erachtens zentral. Solche Diskussionsverweigerungen hatten wir ja schon bei den Rassismusdebatten, auch auf SRF. Wo praktisch nur diskutiert wurde, wenn man anerkennt, dass jeder von uns versteckt rassistisch ist. Quasi als Grundprämisse. So funktioniert das aber nicht... Auch wenn ich inhaltlich gleicher Meinung bin wie die Klimajugend oder BLM Bewegung
    • bbelser 24.09.2020 14:26
      Highlight Highlight Die Jungen haben völlig richtig entschieden.
      Diskussionen nur noch darüber, was getan werden soll, nicht mehr ob.
      Und schon gar keine Alibi-Laber-Übungen a la Arena.
      Diskussionen nur noch mit denen, die bereit sind zum konkreten Handeln.
      Clowns hingegen dürfen gern unter sich verbalonanieren.
    • octusfussuskopfus 24.09.2020 16:05
      Highlight Highlight @better

      sorry ich muss sie entäuschen das verhalten der klimaaktivisten zeug nicht von intelligenz. es ist eher eine trozhaltung: weil jemand entgegen meiner meinung ist komme ich ned vorbei.

      die aktivisten beweisen damit nur das sie genauso intolerant und verblendet sind wie sie es der gegenseite vorwerfen.

      es ist fals zu sagen weil sich 2-3% der wissenschaftler gegen den menschlichen einfluss ausprechen ausprechen 97% wären dafür.
      fakt ist das sich ebenfals nur 2-3% dafür aussprechen.

      95% alle wissenschaftler enthalten sich der meinung inklusive aller wirklich hellen leuchten ;)
  • Wolk 24.09.2020 13:20
    Highlight Highlight Liebes SRF, es ist definitiv zu spät für eine Diskussion darüber, ob die Klimakrise existiert oder nicht. Hört auf, Klimaleugner eine Plattform zu bieten!
    • Korrektur 24.09.2020 14:04
      Highlight Highlight du hättest am liebsten nur deine Meinung?

      Stimmt’s?
      🙈
    • Rabbi Jussuf 24.09.2020 16:41
      Highlight Highlight Ist es dir vielleicht entgangen, dass es in der Arena nicht um die Klimakrise geht?
    • Eisvogel 24.09.2020 17:09
      Highlight Highlight Korrektur: hier geht es nicht um Meinungen, sondern um Fakten.
  • walsi 24.09.2020 13:19
    Highlight Highlight Die Wähler von Köppel gelangen so noch mehr zur Überzeugung, dass er Recht hat.
    • ThisNameWasTaken 24.09.2020 13:37
      Highlight Highlight Unsinn, das ist ähnlich wie bei Trump: der kann lügen, dass sich die Balken biegen; die Fans wissen es, aber nehmen es ihm nicht übel.
    • Asmodeus 24.09.2020 13:55
      Highlight Highlight Wer Köppel folgt brauchte noch nie Fakten.
  • De-Saint-Ex 24.09.2020 13:17
    Highlight Highlight Schade und SACKSCHWACH... „Wir wurden schon als Kindersoldaten bezeichnet und mit den Kinderkreuzzügen verglichen“... Yep, unverschämt, super-schwach UND zeigt, dass solche Typen null echte Argumente haben! Und jetzt hättet Ihr die Gelegenheit diesen ***** direkt damit zu konfrontieren. AUCH das ist Demokratie. Habt den Mut und haut ihm seine Unverschämtheiten um die Ohren. Falls nicht, hat er gewonnen.
    • Korrektur 24.09.2020 14:05
      Highlight Highlight Sie sind auf eine bornierte Art zu feige dazu. 🤷🏾‍♂️
    • bbelser 24.09.2020 14:36
      Highlight Highlight Nein, es ist richtig, dass die Jungen sich nicht zur schenkelpatschenden Volksbelustigung a la Köppel hergeben.
      Es ist auch gar nicht ihre Aufgabe, irgendwelche Sympathien zu erzeugen oder Leute auf ihre Seite zu ziehen.

      Beim Klimawandel sind wir nicht in einer Castingshow, nicht im Reality-TV und auch nicht beim Bachelor oder im Dschungelcamp.

      Haben die Alten, die sich hier noch als Zuschauer und Juroren wähnen, wirklich nicht geschnallt, dass es um das ureigenste Zukunftsanliegen von uns allen geht?
      Müssen Kinder und Junge uns erst noch davon überzeugen?
    • RicoH 24.09.2020 17:13
      Highlight Highlight Dein Statement in Ehren – das würde nichts bringen. Schau dir die Sendung an. Dann wirst du mir vielleicht beipflichten.
      Abgesehen davon ist das Thema keine Show. Aus meiner Sicht zeugt die Absage von grösserem politischen Verständnis, als Brotz Entscheid, Köppel einzuladen.
  • namib 24.09.2020 13:16
    Highlight Highlight Das wirkt auf mich ehrlich gesagt schwach. Damit disqualifizieren sich die Exponenten selber: Anstatt mit Hilfe demokratischer Mittel etwas für die eigene Überzeugung zu leisten, wird der Bundesplatz besetzt und der Diskurs verweigert. Ich mag Köppel und seine politische Einstellung absolut nicht. Trotzdem: Auch sein Lager ist Teil unserer Demokratie. Wenn man etwas erreichen will, dann muss man zumindest mit ihm sprechen. Selbsterklärte moralische Überlegenheit der eigenen Position und cancel culture helfen dem Klima nicht. Die Bewegung muss noch viel lernen!
    • RicoH 24.09.2020 17:17
      Highlight Highlight Mit politischen Exponenten zu sprechen, die nicht zuhören, ist nicht zielführend. Da kannst du genauso mit deinem Schuh reden. Das Ergebnis ist dasselbe.
      Und nein: die SVP muss noch viel lernen. Sie führen sich wie trotzige kleine Kinder auf. Auf so eine Partei können wir getrost verzichten.
    • namib 24.09.2020 18:11
      Highlight Highlight Eine der grossen Stärken der Schweiz war in der Vergangenheit die Fähigkeit, über Parteien hinweg Kompromisse zu erzielen. Eine konsensfähige Politik ist die Basis für Fortschritt (nicht für den grossen Wurf aber immerhin einen Schritt nach vorne). Extrempositionen führen über kurz oder lang in eine Blockade.

      Und was die SVP betrifft: Meine politische Position ist weit weg. Trotzdem braucht es die Partei, weil sich sonst ein grosser Teil der Bevölkerung nicht ernst genommen fühlt. Das führt zur Spaltung der Gesellschaft und einer extremeren Polarisierung. Denk mal darüber nach😉
  • Ritiker K. 24.09.2020 13:15
    Highlight Highlight Absolut nachvollziehbar.

    Wer will schon Lösungsansätze mit jemandem diskutieren, der das Problem bestreitet?

    Seit Jahrzehnten ist der anthropogene Klimawandel wissenschaftlich zweifelsfrei untermauert. Dass das SF jemand zu einer Diskussionsrunde einlädt, der diese Erkenntnisse bestreitet ist im Grunde genommen eine Frechheit.

    Für mich ist das wie wenn bei einer Fachveranstaltung zur Evolutionstheorie Kreationisten eingeladen werden, die dann bei jeder Detaildiskussion ihren Input bringen werden, dass es die Evolution gar nicht gibt und die Welt und das Leben von Gott erschaffen wurden.
  • bernd 24.09.2020 13:15
    Highlight Highlight Für die, die es schade finden hier noch der Ablauf der Sendung, wenn die Klimajugend teilgenommen hätte:

    Köppel: "Es gibt keinen Klimawandel"
    Klimajugend: "Doch, das ist wissenschaftlicher Konsens"
    Köppel: "nein"
    Klimajugend: "doch"
    Köppel: "nein"
    Klimajugend: "doch"
    ...

    Sehr schade, dass diese Sendung nicht stattfinden wird.
    • Lebenundlebenlassen 24.09.2020 14:32
      Highlight Highlight Sehr gut aufgezeigt, genau so wäre es 😀👍
  • JaneSodaBorderless 24.09.2020 13:13
    Highlight Highlight Ich kann die KlimaaktivistInnen sehr gut verstehen und begrüsse ihren Entscheid!
    Einem Brandstifter bringt man kein Holz. Hetze, Verunglimpfungen und Populismus bringen uns definitiv nicht weiter.
    Konstruktive und lösungsorientierte PolitikerInnen sind gefragt.



    • walsi 24.09.2020 13:22
      Highlight Highlight Bei der Diskussion geht es nicht darum die Meinung von Köppel zu ändern. Man könnte aber seine Wählern zeigen, dass er falsch liegt. Manch einer wird ihm dann in Zukunft seine Stimme nicht mehr geben.
    • Korrektur 24.09.2020 13:25
      Highlight Highlight Ich nenne das einfach:


      Feigheit 🙈
    • Eiswalzer 24.09.2020 13:26
      Highlight Highlight Logisch. Nur: Mit Diskussionsverweigerung und kindischem Benehmen schafft man höchstens Situationen wie in den USA, wo wegen verhärteter Fronten niemand mehr miteinander redet. Erinnert mich auch an die Verweigerer zum Thema Rassismus vor wenigen Monaten. Man kann das machen. Es hilft aber der eigenen Sache nicht. Man wird automatisch weniger ernst genommen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • NAC72 24.09.2020 13:12
    Highlight Highlight Tja, von anders Denkenden fordern ist halt nicht das Gleiche wie mit anders Denkenden zu debattieren ...
    • RicoH 24.09.2020 17:22
      Highlight Highlight Da hast du recht. Nur wenn anders denkende nicht debattieren wollen, dann sieht es anders aus.
      Das ist hier dasselbe, wie wenn du einen Trump Anhänger versuchst, mit Argumenten zu überzeugen.
      Da kannst du jahrelang argumentieren...
  • think about 24.09.2020 13:11
    Highlight Highlight #srfarena Die ARENA ist zu einer Bühne für Selbstdarsteller, Egomanen und Parteibüchlein-Pristern verkommen. Keine sachlichen Gespräche, nichts was wir nicht schon vorher wussten! Da lobe ich den Club, #srfclub sachlich wissenschaftlich fundiert, hilfreich für Meinungsbildung
    • bbelser 24.09.2020 14:55
      Highlight Highlight Diese Krawall- und Klamauk-Formate wie Arena sind untauglich für echte erkenntnisbezogene und ergebnisoffene Diskussion.
      Beim Klimawandel braucht es keine Arena, schliesslich geht es nicht um Show und Wettkampf, sondern um die gemeinsame intelligente Anstrengung, unsere Lebensgrundlagen auch für kommende Generationen zu erhalten.

      Was für eine dämliche Hybris, dies in einem Schwafel-Programm angehen zu wollen.
      Die Macher offenbaren, dass sie ihr Thema in keinster Weise verstehen.
  • Frankygoes 24.09.2020 13:10
    Highlight Highlight Muss man über die Klimaerwärmung wirklich noch diskutieren?

    Macht mal eine Arena zum Thema "unser Beitrag zum Klimaschutz" und dann gerne auch mit der SVP, damit sie mal Gelegenheit hat, ihre Lösungen zu präsentieren.
    • PVJ 24.09.2020 13:32
      Highlight Highlight Die SVP wird einfach behaupten, dass es kein Problem gibt und deshalb keine Lösungen braucht. Sollte es doch ein Problem geben sind alle anderen, insb. die EU und die Ausländer, daran schuld...
    • ThisNameWasTaken 24.09.2020 13:38
      Highlight Highlight Richtig, das vermeidet Brotz auch mit der Themenwahl. Ich weiss nicht, was das bringen soll, über die Legitimität von unbewilligten Demonstrationen diskutieren zu wollen. Es lenkt bloss vom Thema ab.
    • Rabbi Jussuf 24.09.2020 16:45
      Highlight Highlight This
      Nein. Es ist ein aufkommendes Problem, wie man mit unbewilligten Demos umgehen soll. Lieber etwas früher aufzeigen, was da alles abgeht.
      Zudem ist die Klimakrise nicht das Thema.
  • Yeah, right. 24.09.2020 13:09
    Highlight Highlight Wenn sie keine Diskussion wollen, was haben sie dann auf dem Bundesplatz erreichen wollen?
    • Kolo 24.09.2020 13:26
      Highlight Highlight Die Arena im Paralleluniversum: Diskussion mit Klöppel.
    • Der mit dem Velo spricht. 24.09.2020 13:46
      Highlight Highlight Diskussion - aber nicht um jeden Preis. Und was sagte SVP-Hess, interviewt auf dem Bundesplatz? Mit diesen Chaoten diskutiere ich nicht. Also: wer verweigert die Diskussion?
    • You will not be able to use your remote control. 24.09.2020 14:27
      Highlight Highlight > was haben sie dann auf dem Bundesplatz erreichen wollen

      Dass die Politiker im Bundeshaus ihre Arbeit verrichten. Das hat nichts mit dir oder diskutieren zu tun.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Demo78 24.09.2020 13:08
    Highlight Highlight Ich bedaure den Rückzug auch habe aber Verständniss. Habe gestern Anna Fischer bei Tele Züri gegen eine jungen SVP NR diskutieren sehen. Obwohl Sie valide Argumente hat konnte Sie diese rethorisch nicht überzeugend darlegen, spricht zu schnell will Fragen ausweiten etc. Das könnte Roger Köppel als geübten Rethoriker in die Hände spielen🤷🏻‍♂️ Schade trotzdem, die Bühne wär riesig.
    • Peter R. 24.09.2020 14:21
      Highlight Highlight Ich habe diese junge Frau auch am Tele Züri gesehen - ich habe die Hälfte ihrer Wortschwalle nicht verstanden, weil sie so undeutlich spricht (verschluckt die Hälfte der Wörter). Zudem hat sie sich nicht an der Diskussion beteiligt, sondern nur ihre Ideologie vorgebracht.
  • Brave 24.09.2020 13:05
    Highlight Highlight Die Klimajugend ist intolerant. Sie akzeptiert andere Meinungen nicht, will bekehren, reklamiert Sonderrecht und ist nicht zur Diskussion bereit. Wahrlich fanatische Züge nimmt das an.
    • Waldorf 24.09.2020 14:04
      Highlight Highlight Ist es intolerant wenn du die Gesetze der schwerkraft leugnest oder nach dienem Gusto auslegst und ich dann keine Lust habe mit dir zu diskutieren?
    • You will not be able to use your remote control. 24.09.2020 14:28
      Highlight Highlight Welche andere Meinung? Die alternative Wissenschaft von Köppel?
    • bbelser 24.09.2020 15:05
      Highlight Highlight Gottseidank gehts ja nur um sowas Nebensächliches wie die Auswirkungen des Klimawandels.
      Die werden ja mit uns dann sehr tolerant und diskussionsbereit umgehen, diese Auswirkungen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wolk 24.09.2020 13:05
    Highlight Highlight Meinen Respekt. Den Klöppel muss man sich echt nicht geben. Der sollte endlich mal seine Plattform verlieren. Brotz täte gut daran, ihn auszuladen.
  • Davide F. Lu 24.09.2020 13:02
    Highlight Highlight Nicht mehr miteinander reden, ist kein guter Ansatz um Kompromisse zu finden. Und die wird es brauchen, ob's einem passt oder nicht. Mit radikalen Ansätzen wird die Klimabewegung und ihre Politik Schiffbruch erleiden, bei allem Verständnis für die Sache.
    • bbelser 24.09.2020 15:11
      Highlight Highlight Du weisst schon, dass der Klimawandel kein politisches Partikularinteresse einer Bewegung ist, sondern dich und deine Kinder und Enkel ganz konkret und existenziell betrifft?

      Ist es Arroganz oder Naivität, die dich meinen lässt, die Jungen müssten dich von irgendwas überzeugen?

      Viel Spass dann beim Kompromisseschliessen mit dem Klimawandel...
    • RicoH 24.09.2020 17:29
      Highlight Highlight Sag das mal den bürgerlichen oder speziell den SVP Exponenten.
      Dein Verständnis an der Sache kannst du dir in den Kamin schieben. Das nimmt dir bei deinem Kommentar niemand ab.
      Abgesehen davon wird Politik von unseren Politikern gemacht – und nicht von den Demonstrierenden.
    • Davide F. Lu 24.09.2020 21:52
      Highlight Highlight @bbelser Ich kann sehr wohl unterscheiden, was der Klimawandel ist und was die Massnahmen dagegen sind, die wir ergreifen müssen. Und ja, der KW ist kein politisches Interesse, und nein, ich will nicht mit dem KW die Kompromisse schliessen. Aber solang wir keine Diktatur haben, müssen wir die Massnahmen gegen den KW irgendwie so gestalten, dass der Wille besteht, sie auch umzusetzen. Und es ist weder arrogant noch naiv, sondern pragmatisch realitätsnahe. Oder kannst du die erforderlichen Massnahmen im Alleingang der Weltbevölkerung verordnen?
  • Berner Oberländer 24.09.2020 12:59
    Highlight Highlight Und wieder wird die SP übergangen in der Arena. Hat fast schon Tradition, dafür Köppel. Es geht halt nur noch um Einschaltquoten...
    • Davide F. Lu 24.09.2020 14:28
      Highlight Highlight .... Hat mit der Einschaltquote einmal nicht viel zu tun, aber wenn Balthasar G. schon dabei ist, brauchts doch nicht auch noch die SP als Echokammer
    • drasti 24.09.2020 15:34
      Highlight Highlight @Berner Oberländer: Wer zu spät kommt, den bestraft die Geschichte....
    • d10 24.09.2020 20:04
      Highlight Highlight Die Juso wurde dafür jetzt eingeladen, somit wird zusammen mit Glättli wird links/grüne Flügel gut vertreten sein.
  • peeti 24.09.2020 12:58
    Highlight Highlight Dem Brotz geht es halt um Quote und nicht um die Diskussion möglicher Lösungsansätze. Politiker*innen spielen das Spiel in der Arena aus Eigennutz natürlich gerne mit. Dass der Klimajugend dies zu blöd ist kann man kritisieren. Muss man aber nicht.
    • Korrektur 24.09.2020 13:28
      Highlight Highlight Es geht allen nur um m die Quote.
      Auch der Klimajugend!

      Noch nicht bemerkt? 🙈
    • peeti 24.09.2020 13:45
      Highlight Highlight @Korrektur: Nein, die Klimajugend will die grösste Krise der Menschheit abwenden. Ginge es ihnen nur um die Quote, würden sie ja sofort in die Arena und mit Köppel streiten gehen.
    • Korrektur 24.09.2020 13:52
      Highlight Highlight ...eben nicht! Das sie bei der Arena nicht mitmachen, ist eine bornierte Art der Feigheit.

      Nichts anderes. 🤷🏾‍♂️
    Weitere Antworten anzeigen
  • Masus 24.09.2020 12:57
    Highlight Highlight Schade. Einerseits ist die Position der Klimastreikenden verständlich, auf der andern sind es aber genau die schwierigen Diskussionen, bei welchen es am meisten zu gewinnen gibt, noch dazu vor einem relativ wichtigen Publikum.

    Der wichtigste Punkt ist aber der, dass wir als Gesellschaft aufhören müssen, uns nicht mit Menschen, die eine andere Meinung vertreten, zu unterhalten. Im Gegenteil, je unterschiedlicher die Positionen, je mehr können beide Gesprächspartner dazu lernen. Diese Diskussionskultur sollten wir als Gemeinschaft schätzen und fördern.
    • bbelser 24.09.2020 15:19
      Highlight Highlight Den menschengemachten Klimawandel zu leugnen, ist keine "andere Meinung".
      Solchen "anderen Meinungen" wurde schon zu lange zuviel Zeit und Platz eingeräumt.
      Wir haben auch schlicht keine Zeit und Energie mehr, auf Laberköpfe zu hören, weil das die Diskussionskultur gar nicht fördert, sondern ad absurdum führt.

      Auf einem Astrophysik-Kongress wird ja auch nicht die "andere Meinung" diskutiert, dass die Erde flach ist und von der Sonne umkreist wird.
    • Rabbi Jussuf 24.09.2020 16:52
      Highlight Highlight Du forderst derart antiquiertes Zeug wie Diskussionskultur?
      Heute geht es doch nur noch um ideologischen Schlagabtausch.
    • Rabbi Jussuf 24.09.2020 17:05
      Highlight Highlight bbelser
      die Arena ist kein Astrophysik-Kongress und die Klimajugend sind keine Wissenschaftler.
      Es geht um Politik. Politik heisst Fakten schaffen und dabei ist es sehr wohl vonnöten, dass andere Meinungen gehört werden, als nur das ideologische Gesäusel der Aktivisten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • CalibriLight 24.09.2020 12:56
    Highlight Highlight Ein richtiger und konsequenter Entscheid.
    Mit Populisten mit vorgefasster Meinung zu reden bringt genauso wenig wie ein Gespräch mit Verschwörungsschwurblern.
    • Wolk 24.09.2020 13:09
      Highlight Highlight Brotz hat es schon bei BLM verbockt.
    • Skychef 24.09.2020 13:28
      Highlight Highlight Wer das Gespräch nicht sucht in einer Demokratie disqualifiziert sich selber. Aber wenn man rhetorisch so schwach ist und keine Zusammenhänge zu Wirtschaftsthemen herstellen kann ist es das einfachste sich der Diskussion zu verweigern. Schwach!
    • Eiswalzer 24.09.2020 13:29
      Highlight Highlight Und trotzdem fällt Diskussionverweigerung immer auf einen selbst zurück. Auch in diesem Fall. Es wirkt sofort so, dass sie Angst vor Köppel haben... Auch wenn Gegner wie Köppel Bockmist erzählen, Absagen dieser Art sind kontraproduktiv. Ich finde es auch demokratisch wichtig, dass Debatten stattfinden, in jedem Fall. Sonst kriegen wir verfeindete Lager wie in den USA. Und mit Aktionen wie auf dem Bundesplatz verspielt es die Bewegung noch zusätzlich. Schade
    Weitere Antworten anzeigen
  • Liselote Meier 24.09.2020 12:55
    Highlight Highlight Na wenn SRF die Arena-Sendung nach boulevardistischen Kriterien aufstellt, muss sie sich nicht wundern.

    Ein polemischer Wettstreit ist unterhaltsam, bringt aber keinen Mehrwert. Nur Einschaltquoten, wer da nicht mitmachen will, weil zu unsachlich, dem kann man keinen Strick drehen.
    • Korrektur 24.09.2020 13:31
      Highlight Highlight Unsinn. Wenn es verschiedene Meinungen gibt, müssen diese auch alle gehört werden.
      Meinung die nicht passt zu unterdrücken ist ein Zeichen von Schwäche.
    • bbelser 24.09.2020 15:25
      Highlight Highlight "Die Hütte brennt. Was tun wir?"

      "Diskutieren wir doch erst mal, ob es Hütten überhaupt gibt, und was der Arzt Dr. XY zum Thema Feuer meint!"

      "Ok, dann gehen wir jetzt löschen..."

      "Immer diese Diskussionsverweigerer!"
    • Liselote Meier 24.09.2020 18:03
      Highlight Highlight @Korrektur; Du hast meinen Kommentar nicht verstanden.

      Gegensätzliche Meinungen sind nicht das Problem.












    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans Jürg 24.09.2020 12:47
    Highlight Highlight Mag mag mich wegen "cancel culture" verurteilen.
    Aber jedes Mal, wenn ich beim Zappen z.B. Köppel, Mörgeli, Glarner, Martullo-Blocher oder Vater-Blocher oder sonst so einen dieser Typen im Fernsehen sehe, wechsle ich den Sender.
    Politische Diskussionen sind mir sehr wichtig. Aber gewisse Exponenten gewisser Parteien gehen mir so auf die Nerven, dass ich selber nicht mehr klar denken kann. Und genau das wollen die. Und genau diesen Gefallen mache ich ihnen nicht.
    • drasti 24.09.2020 15:51
      Highlight Highlight @Hans Jürg Lass gut sein, keiner ist vollkommen, Feiglinge sind wir irgendwann alle.
      Das unklar denken aber muss nicht immer nur vom Alk kommen....! Mag sein, es verwirren dich auch gewisse Einsichten...!
    • Rabbi Jussuf 24.09.2020 16:55
      Highlight Highlight Hans Jürg
      Dein Recht gewisse Leute nicht ansehen zu müssen, will dir sicher niemand nehmen. Das ist noch lange keine "cancel culture".
    • RicoH 24.09.2020 17:45
      Highlight Highlight Geht mir genauso.
  • Kronrod 24.09.2020 12:42
    Highlight Highlight Die Grünen berufen sich gerne auf die Wissenschaft, lehnen aber Atomkraft und Gentechnologie aus ideologischen Gründen ab.
    • Liselote Meier 24.09.2020 12:50
      Highlight Highlight Nein, der Schwerpunkt wird auf die negativen Aspekte der Atomkraft gelegt. Und die gibt es nun mal. Dies abzustreiten ist unwissenschaftlich.

      Ein Supergau ist kein ideologisches Konstrukt.
    • CalibriLight 24.09.2020 12:53
      Highlight Highlight Aus ideologischen Gründen gegen Atomkraft sein??
    • Balikc 24.09.2020 12:57
      Highlight Highlight Ein seit 50 Jahren ungelöstes Entsorgungsproblem hat mit Ideologie herzlich wenig zu tun. Die Auswirkungen eines GAUs auch nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • freeLCT 24.09.2020 12:39
    Highlight Highlight „Wir diskutieren gerne mit Menschen mit unterschiedlicher Meinung, aber nicht mit Klimaleugner*innen“

    Der Satz ist ein Widerspruch.
    Ein massiver. Genau an diesem Punkt kommt heraus, ob wir in einer offenen Gesellschaft leben, oder ob die Trötzeli-Kultur.

    @RiseUpforChange:
    Wenn ihr wirklich Eier habt, strebt doch den politischen Diskurs an. Nur so bekommt ihr eure halbgaren konsenzwissenschaftlichen Annahmen in der Luft zerfetzt (oder umgekehrt).

    Die Arena ist die grösste Plattform, Koeppel einer der bekanntesten Gegner.
    Das ist eine Chance!
    • Oigen 24.09.2020 13:09
      Highlight Highlight auch nochmal für dich.
      wie willst du ein problem mit jemanden diskutieren oder gar lösungen finden wenn derjenige das problem leugnet?
    • Kolo 24.09.2020 13:28
      Highlight Highlight Willst du mal mit mir über die Schwerkraft diskutieren, und ich sag einfach, die Schwerkraft gibt es nicht? Wird sicher ein super Abend.
    • freeLCT 24.09.2020 14:09
      Highlight Highlight @Oigen:
      Du gehst eine Frage zu weit. Die Frage sollte sein, ob eine Lösungsfindung notwendig ist, wen diese 2 Aussagen im Raum stehen.

      @Kolo:
      Diskutiere ich gerne mit dir. Die Schwerkraft ist ein Naturrecht. Der menschengemachte Klimawandel ist „wissenschaftlicher Konsenz.“
      Du kannst bei beiden Situationen mit deinem Körper versuchen, dagegen zu halten.

      Ich kann dir sagen, dass du beim Naturrecht scheitern wirst, aber ich halte dich nicht davon ab, es selbst herauszufinden ;)

    Weitere Antworten anzeigen
  • Lanzelot 24.09.2020 12:38
    Highlight Highlight Die Nichtteilnahme ist wirklich nicht ganz zu verstehen. Köppel ist doch die eine Extremseite und die VertreterIn der Klimajugend ist die andere Extremseite..? Die Seite der Klimajugend sollte doch den Mut haben, um gegen Köppel anzutreten.
    • Wolk 24.09.2020 13:10
      Highlight Highlight Es ist wohl eher Mut, diese Chance treiben zu lassen.
    • Carpe Diem 24.09.2020 13:11
      Highlight Highlight Weshalb soll die Klimajugend eine Extremseite darstellen? Ihre Botschaft ist doch, dass auf die Wissenschaft gehört werden soll. So extrem scheint mir dies nicht zu sein…
    • Linus Luchs 24.09.2020 13:32
      Highlight Highlight @Lanzelot: Die "Klimajugend" verlangt, dass auf die Wissenschaft gehört wird, und das ist nicht extrem! Es ist eine Grundlage der Demokratie, wie seit der Aufklärung bekannt sein sollte.
    Weitere Antworten anzeigen
  • trio 24.09.2020 12:37
    Highlight Highlight Guter Entscheid! Bei Köppel spielen Fakten sowieso keine Rolle, gewinnen lässt sich also nichts. Verständlich das die Klimaleugner beleidigt reagieren. Geschieht ihnen nur recht, Lösungsorientierte Menschen diskutieren auch nicht mit Köppel und co. Reine Zeitverschwendung, die Klimaleugner stellen sich selber genug früh ins Abseits.
    • Masus 24.09.2020 12:59
      Highlight Highlight Dann sollte nicht mit Köppel argumentiert werden um ihn zu überzeugen, sondern um dem Publikum die Fakten aufzuzeigen.
    • piatnik 24.09.2020 13:22
      Highlight Highlight ich diskutiere auch lieber mit menschen die gleicher meinung sind wie ich, das geht viel einfacher! leider ist das in einer demokratie nicht so einfach. einfacher wäre es die demokratie ab zu schaffen, dann gäbe es nur noch eine meinung. siehe nord korea
    • walsi 24.09.2020 13:26
      Highlight Highlight @trio: Eine bessere Chance de Wählern von Köppel zu zeigen, dass dieser falsch liegt werden die Klimaaktivisten so schnell nicht mehr bekommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • c_meier 24.09.2020 12:36
    Highlight Highlight ich habs mir gedacht, dass so etwas kommt da am Freitag Nachmittag/Abend ja die nächste Demo in Bern ansteht wo man sich auf dem Helvetia-Platz (ausserhalb der Innenstadt) besammelt und dann wohl über die Brücke in die Innen-Stadt ziehen will, was wieder Polizei-Einsätze usw auslöst...
    und wieder wird man nicht übers Klima reden sondern über Polizei, Stadtregierung, Ultimatum usw statt über Klima-Themen...

    leider eine verpasste Chance liebe Klima-Aktivisten
  • -thomi- 24.09.2020 12:34
    Highlight Highlight Wenn man Greta schon dermassen idealisiert, dann sollte man daran denken, dass diese sich nicht zu schade war, an einem Gipfel teilzunehmen, an dem auch Donald Trump teilnahm.
    • smartash 24.09.2020 13:04
      Highlight Highlight Greta hat aber das direkte Gespräch mit Trump ausdrücklich verweiger, obwohl sie die Möglichkeit dazu gehabt hätte

      Sie sieht einfach keinen Grund mit jemandem zu diskutieren, der sämtliche Fakten leugnet und in einer alternativen Realität lebt

      Aus dem gleichen Grund haben die Aktivisten keine Lust mit Köppel zu diskutieren
    • Wolk 24.09.2020 13:12
      Highlight Highlight Die hat dort auch nur wegen der Aufmerksamkeit teilgenommen und nicht weil sie ernsthaft mit Trump reden wollte.
    • Kolo 24.09.2020 13:30
      Highlight Highlight Hat sie mit Trump „diskutiert“? Arena artige Zusammenkunft? Nein, zu verschiedenen Zeiten auf verschiedenen Bühnen. Bin sicher da wäre unsere klimajugend dabei!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toni.Stark 24.09.2020 12:32
    Highlight Highlight Das ist ganz schwach, wenn man sich zuerst mit solch illegalen Aktionen aus dem Fenster lehnt um dann beim nächst besten Gegenwind sich zurückzuziehen.
    • EKCH 24.09.2020 13:14
      Highlight Highlight Mit Gleichgesinnten diskutiert es sich schon angenehmer 😉
    • RicoH 24.09.2020 18:07
      Highlight Highlight Die SVP hat sich bereits zurückgezogen, indem sie das Gespräch mit den Demonstrierenden auf dem Bundesplatz strikt verweigert hat. Gegenwind scheint also bei der SVP nicht so angesagt zu sein.
      Da willst du echt noch mit ihnen diskutieren?
  • NAC72 24.09.2020 12:32
    Highlight Highlight Ich würde Molina als Ersatz einladen ... :-)
  • EKCH 24.09.2020 12:30
    Highlight Highlight Zeugt von grosser Reife, wenn Andersdenkende kategorisch ausgeschlossen werden..
    • The Rogue 24.09.2020 12:41
      Highlight Highlight Es gibt einen Unterschied zwischen "Andersdenkenden" und solche die vehement wissenschaftliche Fakten ignorieren und gegenteiliges Behaupten.
    • diamox 24.09.2020 12:42
      Highlight Highlight eben genau das ist der springende Punkt!
    • Aussenminister 24.09.2020 12:47
      Highlight Highlight Es geht hier nicht darum dass jemand anders denkt, sondern dass die Wahrheit verleugnet wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • smartash 24.09.2020 12:28
    Highlight Highlight Kann den Entscheid voll und ganz verstehen.
    Es macht absolut keinen Sinn, ein Problem mit jemandem zu diskutieren, der sich weigert das Problem zu sehen

    Und da muss man auch das SRF kritisieren. Es gibt einen klaren wissenschaftlichen Konsens darüber, dass die Erderwärmung (zumindest die Geschwindigkeit mit der sie sich erwärmt) menschgemacht ist

    Wenn SRF also einen Faktenverweigerer wie Köppel zu dem Thema einlädt, zeigt das, in der Arena sollen keine Lösungen oder Kompromisse gefunden werden

    Provokation und Streit gibt wohl bessere Einschaltquoten als konstruktive Gespräche
    • bbelser 24.09.2020 15:36
      Highlight Highlight Es ist eklatantes Versagen der 4. Gewalt, diese Thematik in ein Klamauk- und Laber-Format pressen zu wollen. Es offenbart sich der ganze Unernst, mit dem gewisse Journalisten ein existenziell bedrohliches Thema "entertainisieren" wollen.
      Gut, dass die Jungen diese "Show der selbstgefällige Politdarsteller" links liegen lassen.
    • smartash 24.09.2020 17:03
      Highlight Highlight @bbleser Etwas unfair hier nur den Journalisten die Schuld zu geben. Man muss klar festhalten: Wir als Zuschauer wollen das genau so. Wir wollen die Show. Wir wollen sehen wie sich die Politiker gegenseitig ihre Parteiparolen um die Ohren hauen

      Es ist kein Zufall, dass Streitsendungen wie die Arena einen besseren Sendeplatz haben als Diskussionssendungen. Die Zuschauer wollen das so

      Unernsthaftigkeit würde ich ihnen auch nicht vorwerfen. Sie versuchen halt die Inhalte spannend zu machen. Kann manchmal etwas zu weit gehen. Aber da steckt kaum eine böse Absicht dahinter
  • idontevencaretbh 24.09.2020 12:27
    Highlight Highlight Ich teile die Befürchtung der „Klimajugend“, dass eine Arena mit Roger Köppel als Gast dem Thema nicht gerecht wird. Gegenstimmen sind natürlich äusserst wichtig, aber die Einigung auf einen minimalen wissenschaftlichen Konsens ist notwendig. Ich hoffe es läuft nicht auf eine Diskussion darüber hinaus, ob der Klimawandel existiert oder nicht - diese Frage hat die Wissenschaft nämlich schon lange beantwortet und wir haben keine Zeit mehr für solche Gespräche.
  • Pointer 24.09.2020 12:21
    Highlight Highlight In Bern wollten sie mit der Besetzung des Bundesplatzes Gespräche mit den (rechten) Parlamentariern erreichen, aber jetzt nicht mit Köppel sprechen wollen? 🤔
    • diamox 24.09.2020 12:43
      Highlight Highlight riesengrosse Eigendisqualifikation.
    • Sälüzäme 24.09.2020 12:51
      Highlight Highlight Nur habe die rechten Politiker das Gespräch verweigert und nur mit unschönen Aussagen geglänzt. Also wer hat mit der Ausgrenzung angefangen? Gespräche haben auf dem Bundesplatz nichts gebracht warum jetzt in der Arena?

      Und ehrlich gesagt, ich möchte auch nicht mi RK im selben Raum sein.
    • peeti 24.09.2020 13:04
      Highlight Highlight Naaja, wenn man Glarner oder Rino „Heb de Rüssel“ Büchel als Beispiel nimmt, war die Gesprächsbereitschaft bei rechten Parlamentariern eher beschränkt. Da wird es mit Köppel nicht anders sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Magos 24.09.2020 12:20
    Highlight Highlight Verstehe den Entscheid. Wenn ich eine Debatte über z.B das Jagdgesetz führen sollte, rede ich auch nicht mit Leuten die behaupten es gäbe gar keine Wölfe.

    Bin eher enttäuscht von der "Arena", dass sie einen Platz in ihrer Sendung an RK verschwenden. Aber wenns nur um Drama geht, lädt man halt solche Populisten ein.
    • Korrektur 24.09.2020 13:38
      Highlight Highlight Es wäre in etwa so, wie wenn du als grosser Wolfsgegner nicht mit jemanden sprechen möchtest, der behaupten, dass der Wolf keinen Schaden anrichtet.
  • TJ Müller 24.09.2020 12:18
    Highlight Highlight Wieso wird Köppel nicht ausgeladen und ein bürgerlicher Politiker eingeladen? Jemand der eine andere Meinung hat, aber nicht einfach Fakten leugnet? Man kann keine gewinnbringende Diskussion mit einem Klimaleugner führen, da er nicht mal den Fakt des Klimawandels anerkennt. So kommt man nie einen Schritt weitet.
    • Korrektur 24.09.2020 13:39
      Highlight Highlight
      Was leugnet denn K für Fakten?
      🤔
    • TJ Müller 24.09.2020 19:09
      Highlight Highlight Hättest dir mal sein super Wahlkampf in jedem zürcher Dorf geben sollen. Da wurde gelogen, das war nicht zum aushalten. Statistiken falsch wieder gegeben, schlicht Fakten verdreht und den Wissenschaftler Korruption vorgworfen. Der Typ hat wirklich komplett die Glaubwürdigkeit verloren, da wurden sogar die Fanboys misstrauisch und einer fragte ganz offen, ob er es denn wirklich nötig habe, anerkannte Fakten zu leugnen.
    • Korrektur 25.09.2020 11:32
      Highlight Highlight Hast du ein Beispiel? Oder sind das nur parteiische Vorwürfe?
  • Carry62 24.09.2020 12:16
    Highlight Highlight RK ein Klimaleugner?
    Nur weil er sagt, dass Benzinpreisaufschlag und Flugticketabgabe für's Klima nichts bringen?

    Übrigens... Die Linken prangern immer die Ungerechtigkeit in Sachen Finanzen an...
    Mit solchen Abgaben bekommen wir erst recht eine Zweiklassengesellschaft! Die "Reichen" fliegen weiterhin in die Ferien und die Normalverdiener bleiben dann zuhause in den Ferien...
    Übrigens, Reisen in fremde Länder kann den Horizont (auch in Sachen Umweltschutz) erweitern.

    • smartash 24.09.2020 13:01
      Highlight Highlight Nein, Roger Köppel ist ein Klimaleugner weil er, entgegen sämtlichen wissenschaftlichen Erkenntnissen, behauptet, der Mensch hätte keinen Einfluss auf dem Klimawandel

      Das macht ihn zum Klimaleugner. Wobei ich das Wort nicht für so passend halte. Faktenleugner oder Wissenschaftsverweigerer wäre treffender
    • Now 24.09.2020 13:10
      Highlight Highlight Wir sind weit gekommen, wenn wir die Zweiklassengesellschaft daran messen, ob auch Geringverdiener in die Ferien fliegen können. Erstens geht dies weiterhin problemlos, vielleicht einfach nicht mehr so zügellos und zweitens sind uneinschränkte Flugreisen oder auch uneingeschränkter Fleischkonsum nicht notwendig für eine hohe Lebensqualität.
    • TJ Müller 24.09.2020 20:00
      Highlight Highlight Wer Köppel schonmal 1h live gesehen hat kann nestatigen, dass er den memschemgemachten Klimawandel leugnet, Fakten verdreht, Statiatiken zitiert, aber falsch wiedergibt und den Klimawissenschaftlern käuflichkeit vorwirft. Mal gemässigter, mal extremer, je nach aktuellem Publikum
  • Einfach meine Meinung 24.09.2020 12:15
    Highlight Highlight Kann ich nachvollziehen.ich erinnere an Roger Schawinski, der damals Daniele Ganser die Antwort verweigert hat, da er das Thema 9/11 nicht diskutieren wolle. Dies mit ähnlicher Arroganz die auch Köppel an den Tag legt. Darauf hätte ich auch keine Lust, solange diese Art von Gesprächskultur toleriert wird.
  • Anti-Bot 24.09.2020 12:15
    Highlight Highlight Diese Diskussionsverweigerung wirft kein gutes Licht auf die Bewegung. Hat man überzeugende Argumente, muss man sich auch nicht vor der Konfrontation mit einem rhetorisch starken Gegner fürchten. Es drängt sich etwas der Verdacht auf, dass diese Gruppe bewusst die demokratische Diskussion und Kontroverse zu umgehen versucht.
    • Oigen 24.09.2020 12:32
      Highlight Highlight Es geht darum dass sie über die klimaerwärung und die folgen/mögliche optionen diskutieren wollen.
      Nicht aber ob der Klimawandel menschengemacht ist oder nicht, diese diskussion ist 100x überholt.
      logisch also dass sie nicht mit köppel diskutieren wollen.
    • smartash 24.09.2020 12:35
      Highlight Highlight Diskussionsverweigerung?

      Wie willst du ein Problem mit jemandem diskutieren, der sich weigert ein Problem zu sehen?

      Nicht die Klimaaktivsten, sondern Köppel ist hier der Diskussionsverweigerer. Weil er sämtliche Fakten und wissenschaftlichen Erkenntnisse leugnet
    • -thomi- 24.09.2020 12:37
      Highlight Highlight Keine Sorge. Der rethorisch starke Gegner wir das genüsslich spielen. Auf allen Kanälen, die ihm zur Verfügung stehen. Einmal mehr: Good Job.
    Weitere Antworten anzeigen
  • nadasagenwirjetzteinfachmal 24.09.2020 12:14
    Highlight Highlight Jo so kann man Chancen vergeben.
  • elias776 24.09.2020 12:13
    Highlight Highlight Verständlich, ich hätte auch keine Lust mit jemanden zu diskutieren der Konsequent Fakten ausblendet und hauptsächlich auf ideologischer Basis diskutiert.
    • Korrektur 24.09.2020 13:41
      Highlight Highlight Welche Fakten sollte K deiner Meinung nach denn ausblenden? 🤔
    • TJ Müller 24.09.2020 20:04
      Highlight Highlight @ Korrektur
      Den menschengemachten Klimawandel.
  • aglio e olio 24.09.2020 12:11
    Highlight Highlight Richtige Entscheidung. RK ist rhetorisch gewand und auch erfahren. Er wird keinen noch so miesen „Trick“ auslassen und sich die „Unerfahrenheit“ zu Nutze zu machen um die Jugend zu diskreditieren. Eine sachliche Auseinandersetzung ist von ihm nicht zu erwarten. Zeigt zumindest die Verhangenheit.
    • Toerpe Zwerg 24.09.2020 12:30
      Highlight Highlight "Die Jugend"?
    • Oigen 24.09.2020 12:33
      Highlight Highlight vorallem da er den menschlichen einfluss aufs klima leugnet. und um diese diskussion geht es der klimajugend nicht.
      sie wollen massnahmen und lösungen diskutieren.
    • c_meier 24.09.2020 12:49
      Highlight Highlight naja naive Schüler sind beim Klimastreik nicht als Sprecher aktiv, das sind doch alles erfahrene Aktivisten aus dem Umfeld von Greenpeace, Extinction-Rebellion und Co.

      Die wissen genau was sie tun nach Drehbuch
    Weitere Antworten anzeigen
  • Bündn0r 24.09.2020 12:10
    Highlight Highlight Wie lebt es sich in der Bubble?
    Köppel hat in dieser Diskussion einen derart schlechten Standpunkt, dass selbst er als guter Schnorri einen extrem schweren Stand hat. Das ist die Chance.
    Eine gute Argumentation gegen die SVP in der Arena ist deutlich zielführender als trötzeln auf dem Bundesplatz. Schade...
    • RicoH 24.09.2020 18:16
      Highlight Highlight Die SVP hat "getrötzelt", als sie sich weigerten mit den Demonstrierenden zu reden.
      Wer also waren die "trötzelnden" auf dem Bundesplatz?
  • salamikoenig 24.09.2020 12:09
    Highlight Highlight Den Bundesplatz illegal besetzen ist ok, aber ein richtiges Gespräch führen wenn jemand nicht der gleichen Meinung ist, machen sie nicht. Jedem ist klar, dass es ein ein problem gibt und etwas getan werden muss.
    Aber ein solches Angebot auszuschlagen ist einfach kindisch und zeigt in welche Richtung sich der Klimastreik traurigerweise entwickelt.
    Mann könnte ja nach überzeugenden Argumenten und konkreten Lösungen gefragt werden statt einfach das altbekannte Problem herauszuschreien.
    • RicoH 24.09.2020 18:21
      Highlight Highlight Kindisch war die SVP, als sie sich weigerten, mit den Demonstrierenden zu reden. Das zeigt vielmehr, in welche Richtung sich die SVP bewegt. Die kümmert sich nämlich überhaupt gar nicht um das von dir erwähnte "altbekannte Problem".
  • Korrektur 24.09.2020 12:08
    Highlight Highlight Oh je..sensibel sind sie auch noch.

    Nein wirklich...ganz schlechter Stil ist das, wenn du nur mit denen sprichst die eh schon deiner Meinung sind.

    Das verweigern der Diskussion ist eine neues Phänomen in der linken Szene. Es spricht nicht gerade von einem grossen Demokratieverständnis, sonder im Gegenteil, wirkt sehr totalitär..
    • Ueli der Knecht 24.09.2020 13:10
      Highlight Highlight "Das verweigern der Diskussion ist eine neues Phänomen in der linken Szene."

      Roger Köppel sabotiert jede Diskussion. Ein sachlicher und anständiger Diskurs ist mit ihm gar nicht möglich. Er ist derjenige, der jedes Gespräch sabotiert. Da ist es verständlich, dass sich vernünftige Leute nicht auf diesen Köppel-Ruppel einlassen.
    • Basti Spiesser 24.09.2020 14:27
      Highlight Highlight @Ueli

      Diesmal hat aber nicht er das Gespräch sabotiert, und kann hier deutlich punkten.
    • RicoH 24.09.2020 18:25
      Highlight Highlight So so, die Linken...
      Die Demonstration war auf dem Bundesplatz. Viele Politiker haben die Chance ergriffen, mit den Demonstrierenden zu diskutieren.
      Rate mal wer nicht: genau, die SVP hat sich strikt geweigert. So etwas nennt man "täubelen". Ist weder erwachsen noch diskussionsbereit.
      Hmmm... soviel ich weiss, ist die SVP nicht unbedingt links angesiedelt. Lasse mich aber gerne belehren.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Balikc 24.09.2020 12:08
    Highlight Highlight Das selbe Theater wie bei der ersten Rassismus-Arena:

    Wenn man darüber diskutieren muss, ob ein Problem überhaupt besteht, statt wie man es löst, lässt man es wirklich besser sein.

    Alles richtig gemacht, Klimajugend!
    • c_meier 24.09.2020 13:13
      Highlight Highlight Gesetze müssen in der Schweiz immer noch im gewählten Parlament gemacht werden oder über Abstimmungen.

      Ansonsten könnte jede Gruppe ihre Forderungen selber bekanntgeben und gleich als Gesetz präsentieren.

      ja ich weiss, ist unbequem aber nennt sich Demokratie, da muss man teilweise auch mit Leuten sprechen die anderer Meinung sind
    • Anti-Bot 24.09.2020 13:13
      Highlight Highlight In einer Demokratie wird Politik nun einmal nicht von einem selbsternannten Rat der Weisen gemacht sondern von Volk und Parlamentariern. Kann man diese nicht überzeugen, hat man gar nichts richtig gemacht.
    • RicoH 24.09.2020 18:34
      Highlight Highlight @c_meier und multiperspektivisch
      Hier gehts um die Teilnahme in der Sendung Arena. Jetzt seit mal ehrlich: hat euch diese Sendung jemals zum Denken angeregt?
      Mich jedenfalls hat da nur die faktenlose Argumentation der bürgerlichen (SVP) aufgeregt. Ansonsten war bei nichts von neuen Erkenntnissen.
  • Eisenhorn 24.09.2020 12:07
    Highlight Highlight Ich verstehe nicht ganz was dieses "PR-Team" sich denkt. Zuerst die Bundesplatz Sache und nun die Arena. Ich verstehe nicht so ganz was das Ziel davon ist. Ich hätte gedacht es wäre gut so viele Leute in der Schweiz einzubeziehen in den Kampf gegen den Klimawandel. Aber irgendwie scheint die Strategie nun auf Abgrenzung zu allem bestehenden zu bestehen? So viele Leute wie möglich anpöbeln für Aufmerksamkeit? Ich unterstütze die Ziele der Klimabewgung voll und ganz, mit den Methoden kann ich leider immer weniger anfangen. Schade, aber ich habe das Gefühl das die Bewegung radikalisiert wird.
    • Wolk 24.09.2020 13:08
      Highlight Highlight Ich verstehe es gut. Das ist nicht PR sondern Campaigning. Ein Unterschied. Wer eine echte Diskussion will, würde indes nicht Köppel einladen.
    • Gipfeligeist 24.09.2020 13:21
      Highlight Highlight @Eisenhorn
      Ich bin da anderer Meinung. Ich habe ein nettes Beispiel auf Twitter gelesen: "Warum sollte ich mit einer Flat-Earther über die Krümmung der Erde reden?"

      Um eine fruchtbare Diskussion zu halten, müssen gewisse wissenschaftliche Grundlagen bestehen. Es geht nämlich um die dringende Frage WIE der Klimawandel bekämpft werden kann. Das WARUM oder OB es ihn gibt, steht lange nicht mehr zur Diskussion.

      Ich würde sehr gerne die Meinung der Klimajugend-Vertretung hören. Aber ich kann es gut nachvollziehen, wenn diese sich nicht auf dieses Niveau herablassen will...
    • blueberry muffin 24.09.2020 13:58
      Highlight Highlight Ach aber Köppel ist nicht Radikal? Klassischer Fall von "Ich bin ja kein Rassist ABER..."
    Weitere Antworten anzeigen
  • Walter_90 24.09.2020 12:06
    Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte beachte die Kommentarregeln.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 24.09.2020 12:06
    Highlight Highlight Eine Arena mit Roger Köppel tu ich mir halt einfach nicht an, da kommt nicht produktives dabei heraus.
    Abgesehen davon, was denkt der Klimastreik, damit zu erreich?
    Das Brotz Köppel ausläd und damit die Zusammensetzung der Gästerunde den Gästen selber überlässt?
    Jetzt wird halt vermutlich jemand von der SP/Juso eingeladen werden.
    • diamox 24.09.2020 12:46
      Highlight Highlight naja, wie auch immer, wenn als Stellvertreter nun ein SP/Juso-Jünger eingeladen wird ein weiterer Grund mit dieser Sendung keine Zeit zu verschwenden
  • Brave 24.09.2020 12:02
    Highlight Highlight "Dieser wissenschaftliche Konsens dürfe aber nicht zur Debatte stehen."
    Das ist Anschauungsunterricht für Intoleranz.
    • peeti 24.09.2020 13:20
      Highlight Highlight Falsch. In der Arena geht es um den Weg resp. die Wege aus der Klimakrise. Da bringen Gäste, die eine solche Krise oder einen menschlichen Einfluss leugnen, nicht viel. Oder weshalb soll man mit Intoleranten tolerant sein?
    • Korrektur 24.09.2020 13:57
      Highlight Highlight poeti

      Genau. RK wäre so etwas wie der Spielverderber geworden.
      Genau für das schätze ich ihn.

      Es braucht weiterhin unbequeme Stimmen. 👆
    • RicoH 24.09.2020 18:37
      Highlight Highlight @ Korrektur

      Es braucht vernünftige Stimmen, nicht die von Hetzern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • du_bist_du 24.09.2020 12:00
    Highlight Highlight Konsequent und verständlich einerseits.
    Andererdeits allerdings, wird es natürlich schwierig z.B. den bürgerlichen Politikern vorzuwerfen, man würde nicht zuhören.
    Ebenso wirkt das zu radikal.
    Verstehe den Entscheid nicht in der Endsumme....
    • Jonaman 24.09.2020 12:08
      Highlight Highlight Ich verstehe den Entscheid schon. Wenn sich Köppel weigert, den menschengemachten Klimawandel anzuerkennen kann man mit ihm ja gar nicht diskutieren, WAS man machen soll, man steckt darin fest, OB was gemacht werden soll.

      Das kann nicht das Ziel von "Rise Up for Change" sein.
    • Amboss 24.09.2020 12:18
      Highlight Highlight Das Problem: Köppel hört nicht zu.

      Ergo bringt es auch nichts, mit ihm zu diskutieren.

      Und sorry, um sich vom zugegebenermassen rethorisch begabten Köppel 1.5h lang beleidigen zu lassen muss man wirklich nicht in die Arena gehen.
    • Eisenhorn 24.09.2020 12:22
      Highlight Highlight Die Absage bietet den Bürgerlichen die perfekte Angriffsfläche. Es wirk radikal, undemokratisch und unkooperativ. Vor allem wegen einer Person, ich kann Klöppel nicht leiden, aber es gehören nun mal verschiedenen Meinungen in eine Demokratie, und solange Klöppel nicht zu Hass und Gewalt aufhetzt darf er halt sprechen. Damit muss man in einer freien Demokratie klarkommen. Wirkt schon fast Kindisch was irgendwie für eine Jugend-Bewegung normal und gleichzeitig richtig schlecht ist. Glaubhaftigkeit sendet das nicht aus.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Konsortin Sha'ira 24.09.2020 12:00
    Highlight Highlight Wieso muss man einen Köppel für sowas überhaupt einladen? Kann man dem nicht mal bitte die Aufmerksamkeit entziehen?
  • MarGo 24.09.2020 12:00
    Highlight Highlight hmmm... schade... einen RK hätte man mit wissenschaftlichen Fakten unter den Tisch hauen können...
    • Charlie84 24.09.2020 12:08
      Highlight Highlight Nein
    • Lienat 24.09.2020 12:17
      Highlight Highlight Dazu kommen mir spontan zwei Gedanken in den Sinn:

      1. Wenn eine zwar intelligente, aber wenig erfahrene, junge Klimaaktivistin vor laufender Kamera gegen einen geschulten Rhetoriker, erfahrenen Populisten und Karrierepolitiker argumentieren soll, dann kann der Schuss unabhängig von der Faktenlage ganz schön nach hinten los gehen.

      2. "It’s hard to win an argument with a smart person, but it’s damn near impossible to win an argument with a stupid person" - Bill Murray
    • Oigen 24.09.2020 12:38
      Highlight Highlight was schon ca. 100x gemacht wurde.
      das ändert nix daran dass köppel den menschlichen einfluss aufs klima leugnet.
      wie soll man mit jemandem eine diskussion führen wenn er wissenschaftliche fakten ignoriert?