Schweiz
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Arena vom 17.5.2019
Das EU-Puzzle
Moderator Sandro Brotz 

Copyright: SRF/Oscar Alessio

Arena-Moderator Brotz macht klar: Er diskutiere nicht darüber, ob der Klimawandel existiere. (Bild 2019) srf/oscar alessio

Die finale Aufstellung der SRF-Arena: Köppel gibt Klimajugend eine «Carte Blanche»

Die Bewegung, die den Bundesplatz besetzte, wolle nicht mit «Klimaleugner» Roger Köppel diskutieren. Nun gibt Moderator Brotz die neue Aufstellung bekannt.



Am Freitagabend diskutieren die Gäste der SRF-Arena über die Besetzung des Bundesplatzes durch Klimaschützer. Der Titel der Sendung lautet: «Heiligt der grüne Zweck die Mittel?». Nachdem Hanna Fischer von der Klimajugend «Rise up for Change» aus einer Zusage eine Absage machte, ist nun ihr Ersatz bekannt.

Nun hat Sandro Brotz über Twitter die finale Aufstellung für die morgige SRF-Arena bekanntgegeben. Teilnehmen und gegeneinander bzw. miteinander argumentieren werden folgende Personen:

Roger Köppel antwortet auf Hanna Fischers Absage, die stellvertretend für das Klima-Projekt «Rise up for Change» an der Arena-Sendung teilgenommen hätte, mit einer Carte Blanche in der Weltwoche: Sie dürfe einen Beitrag (Freihand) im Magazin publizieren.

In dem Beitrag soll Fischer schreiben, welche Forderungen «Rise up for Change» an die Politik stellt und wie die Bewegung zur Kritik an der nicht bewilligten Demonstration auf dem Bundehausplatz steht.

(adi)

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189 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat
24.09.2020 23:21registriert February 2017
Oha!
Das ist aber ein starkes Zeichen gegenüber der Klimabewegung.
Ich ziehe meinen imaginären Hut vor RK für dieses Angebot.
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Anti-Bot
24.09.2020 23:35registriert November 2019
Roger Köppel zeigt Grösse. Mehr kann man dazu nicht sagen.
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WhatZitTooya
24.09.2020 23:58registriert August 2017
Gleichermassen überrascht wie erfreut. Roger Köppel, Chapeau!
541113
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189

Kommentar

Diskutiert endlich über den Inhalt und nicht die Form des Klimaprotests!

Anstatt über die Folgen des Klimawandels zu sprechen, streitet sich die Öffentlichkeit lieber über die Form von Protesten und darüber, wer mit wem sprechen darf. Erneut schaffen wir es nicht, eine relevante Diskussion zielbringend zu führen.

In der Nacht auf Montag nahm die Bewegung «#RiseUpForChance» nicht nur den Bundesplatz ein, sondern auch die nationale Berichterstattung. Nach langer Durststrecke schaffte es die Klimabewegung zurück auf die Titelseiten.

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Eines aber haben sowohl die Klimabewegung selbst, als auch die Politik, als auch die Medien …

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