Schweiz
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Unmut über die SVP-Spitze: «Blocher quält uns, bis wir wieder auf 10 Prozent sind»

Kurz vor der Abstimmung über die Begrenzungsinitiative sorgen die schlechten Umfragewerte und strategische Fehler intern für Kritik.

christoph bernet, francesco benini / schweiz am wochenende



ZUR MELDUNG DES „SONNTAGSBLICK“, WONACH CHRISTOPH BLOCHER SEIN AMT ALS VIZEPRAESIDENT DER SVP ABGEBEN WERDE, STELLEN WIR IHNEN AM SONNTAG, 10. JANUAR 2016, FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG -  L'ancien conseiller federal UDC Christoph Blocher regarde une video lors d'un debat public de l'UDC sur la politique d'asile suisse, a Lausanne ce vendredi 2 octobre 2015. Le debat precede les elections Federales pour le Conseil National et le Conseil aux Etats qui auront lieu le dimanche 18 octobre 2015. (KEYSTONE/Valentin Flauraud)

Blochers Erbe wiegt schwer auf der Partei. Bild: KEYSTONE

Ein grosser Hintern setzt sich auf die Schweiz und droht das Land zu zerdrücken. Er steckt in einer blauen Hose, festgehalten von einem Gurt mit den gelben Sternen der Europaflagge: «Zu viel ist zu viel!» Mit diesem Sujet wirbt die SVP für ihre Begrenzungsinitiative (BGI). Wer übers Land fährt, dürfte den EU-Hintern aber weniger zu Gesicht bekommen als frühere Kampagnensujets: «Es war noch nie so schwierig, unsere Bauern davon zu überzeugen, auf ihrem Land Plakate aufzustellen», sagt ein Zürcher SVP-Kantonalpolitiker, der anonym bleiben will.

Auch in den Zeitungsinseraten löst die BGI verhältnismässig wenig Resonanz aus. Laut einer Auswertung der Uni Bern erschienen deutlich weniger Anzeigen als bei vergangenen SVP-Vorlagen. Die Erklärung: Die BGI wird von den Gegnern weniger stark bekämpft als etwa die 2014 angenommene Masseneneinwanderungsinitiative oder die 2018 gescheiterte Selbstbestimmungsinitiative.

Wie wirst du bei der Begrenzungs-Initiative abstimmen?

«Blocher quält uns, bis wir wieder auf 10 Prozent sind»

Diese Zurückhaltung können sich die Gegner leisten: Jüngsten Umfragen zufolge will nur gerade ein Drittel ein Ja in die Urne legen. In ihrem Kernthema Zuwanderung droht der SVP eine Abfuhr. Hinter vorgehaltener Hand machen SVP-Nationalräte auch parteiinterne Vorgänge dafür verantwortlich.

Nachhaltig geschadet habe etwa die Diskussion um das Ruhegehalt, welches alt Bundesrat Christoph Blocher im Juli nachträglich einforderte.

«Wenn wir auf der Strasse Flyer verteilen, bekommen wir deswegen einiges zu hören», sagt ein Nationalratsmitglied. In der SVP-Fraktion sei fast niemand mehr gut auf den Doyen zu sprechen: «Christoph Blocher quält uns, bis wir wieder auf 10 Prozent unten sind. Er sollte endlich loslassen. Aber er schafft das nicht.» Nationalrat Lukas Reimann, der sonst nur lobende Worte für Blocher findet, meint: «Die Aufregung um sein Ruhegehalt hat im Abstimmungskampf sicher nicht geholfen».

Auch Fraktionschef Thomas Aeschi wird kritisiert. Er habe die Vorbereitung der Bundesrichterwahlen «verbockt». Der öffentliche Bruch mit dem eigenen Bundesrichter Yves Donzallaz sei ein strategischer Fehler: «Donzallaz kann sich nun überall als Opfer präsentieren.»

Thomas Aeschi, Nationalrat SVP-ZG, links macht Werbung fuer die Begrenzungsinitiative und verteilt Geschenke an eine Passantin, am Dienstag, 15. September 2020 auf dem Bahnhofsplatz in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Bild: keystone

Die Parteileitung gibt sich offiziell weiterhin optimistisch: «Bei der Masseneinwanderungsinitiative lagen die Umfragen auch alle falsch», sagt der Luzerner Nationalrat Franz Grüter, Vizepräsident und Stabschef der Partei. Die Diskussionen um Blochers Ruhegehalt und die Bundesrichterwahlen seien «inhaltsleere Nebenschauplätze, die von den Medien aufgebauscht werden».

Sollte die Abstimmung über die Begrenzungsinitiative verloren gehen, habe die SVP immerhin ihre Pflicht getan und vor den Folgen einer «unkontrollierten Zuwanderung» gewarnt: «Dann sind die anderen Parteien in der Pflicht, wenn wir in wenigen Jahren eine 10-Millionen-Schweiz haben.»

«SVP muss ihre Marketingstrategie überdenken»

Für den Politikwissenschaftler Lukas Golder vom Forschungsinstitut Gfs Bern wäre ein deutliches Nein zur BGI ein weiteres Anzeichen dafür, «dass die SVP ihre Marketingstrategie fundamental überdenken muss». Die Partei habe aktuell ein Mobilisierungsproblem, was bereits zu ihren Verlusten bei den Wahlen im Oktober 2019 geführt habe.

Lange habe es die SVP geschafft, mit Initiativen die politische Agenda zu bestimmen, Unzufriedene zu mobilisieren und dies in Wahlerfolge umzumünzen. Dieses Rezept funktioniere nicht mehr: «Das Initiativrecht ist von rechts überstrapaziert worden.» Seit dem «Schock der Masseneinwanderungsinitiative» mobilisiere die Gegenseite in der Regel besser: «Derzeit locken SVP-Initiativen statt den eigenen Wählern überdurchschnittlich viele Städter, Frauen und Gutgebildete an die Urne, die Nein stimmen.»

«Dann kann sie nicht mehr mit Verweis auf das EWR-Nein behaupten, mit einer Mehrheit des Volks an ihrer Seite als einzige Kraft die Souveränität der Schweiz zu verteidigen.»

Politikwissenschafter Lukas Golder

Für Golder wird die Abstimmung über das Rahmenabkommen mit der EU für die Zukunft der Partei entscheidend sein – falls der Bundesrat es unterzeichnen sollte. Sollte sie diesen Urnengang verlieren, gehe die «Entzauberung der SVP» weiter. «Dann kann sie nicht mehr mit Verweis auf das EWR-Nein von 1992 behaupten, mit einer Mehrheit des Volks an ihrer Seite als einzige Kraft die Souveränität der Schweiz zu verteidigen.»

Franz Grueter, SVP-LU, spricht mit einem Fraktionskollegen, am ersten Tag der Herbstsession der Eidgenoessischen Raete, am Montag, 7. September 2020 im Nationalrat in Bern. Aufgrund der Krise um die Pandemie des Coronavirus, Covid-19 wurden die Pulte der Parlamentsmitglieder mit Plexiglas Scheiben eingerahmt. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Franz Grüter (SVP/LU). Bild: keystone

Auch Franz Grüter streicht die Bedeutung des Rahmenabkommens hervor: «Bei dieser Abstimmung stossen wir ins Knochenmark unserer Demokratie vor.» Souveränitätsfragen seien der «Markenkern der SVP». Eine 180-Grad-Strategiewende komme deshalb nicht in Frage: «Wir stehen zu unseren Überzeugungen und machen damit Politik.»

Doch innerhalb der Fraktion wird die Verengung auf die Themen Migration und EU kritisiert. «Die SVP muss auch andere Themen angehen», sagt Nationalrat Lukas Reimann – und nennt die Versorgungssicherheit als Beispiel. Nationalrätin Barbara Steinemann sieht die SVP in der Pflicht, bei Themen wie Gesundheitskosten oder Altersvorsorge Lösungen zu bieten. «Die Menschen erwarten, dass unsere Partei aufzeigt, wie die Probleme bewältigt werden können.»

Vizepräsident Franz Grüter räumt ein, dass die SVP in der Gesundheits- oder Sozialpolitik «in letzter Zeit zu wenig wahrgenommen worden ist». Mit Monika Rüegger (verantwortlich für Familien- und Gesellschaftspolitik) und Lars Guggisberg (Finanz- und Steuerpolitik) habe sich die Parteileitung aber im August personell entsprechend verstärkt.

Du kennst dich mit der SVP aus? Dann mach dieses Quiz:

Quiz
1.Legen wir los! Hier die erste Frage zum 100-Jahre-Jubiläums-Quiz: Wann wurde die SVP gegründet?
Alt-Bundesrat Christoph Blocher spricht am traditionelle Parteitag der Zuercher SVP, der 29. Albisgueetli-Tagung in Zuerich, aufgenommen am Freitag, 20. Januar 2017. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
KEYSTONE
Dumme Frage. Natürlich 1917.
Wart mal. Würdet ihr gleich mit einer Fangfrage beginnen? Hmm, ich sag mal 1950.
Am 22. September 1971. Es war Mittwoch.
Da die SVP die einzig wahre Partei der Schweiz ist, sage ich 1291 – bei der Gründung der Schweiz. Sie feiert theoretisch also eigentlich 726-jähriges Jubiläum. Gratulation!
2.Der denkwürdigste Moment in der Geschichte der Zürcher SVP: In welchem Jahr flog Christoph Blocher vom Sächsilüüte-Podest?
abspielen
Das war 2005.
2007, ganz klar!
2003. Das Datum hab ich mir eingeprägt wie einen Geburtstag.
2009. Er ist auf die Nase geflogen und Neun klingen so ähnlich – darum 2009.
3.Welcher Gesetzesbruch eines SVPlers fand nicht statt?
Former Swiss justice minister and right-wing Swiss People's Party (SVP) leader Christoph Blocher smiles during an interview with Reuters in the village of Maennedorf, near Zurich January 19, 2015. To his fans, Blocher is a heroic defender of traditional Swiss values who has grown a niche party of farmers and small businessmen into Switzerland's most popular political party. To his critics he is a divisive populist, who has brought instability to a once safe haven for companies and investors. Yet the party won more than 26 percent of the vote in the last election, in 2011, and, according to polling firm Vimentis, is set to win more than 32 percent in the next one, in October. Picture taken January 19, 2015.  REUTERS/Arnd Wiegmann (SWITZERLAND - Tags: POLITICS)
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Erich Hess (Keystone)
Erich Hess musste seinen Führerschein abgeben, weil er betrunken am Steuer erwischt wurde.
JAHRESRUECKBLICK 2016 - OBIT - Der SVP Bundesratskandidat Bruno Zuppiger auf dem Weg zur Fraktionssitzung, am Donnerstag, 1. Dezember 2011 im Bundeshaus in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)
KEYSTONE
Bruno Zuppiger hat mittels verschiedenster Tricks 240'000 Franken aus einer Erbschaft einer ehemaligen Mitarbeiterin abgezweigt.
<strong>Roger Etter</strong> schoss einem Bauunternehmer ins Gesicht, um eine millionenschwere Veruntreuung zu vertuschen.
Roger Etter schoss einem Bauunternehmer ins Gesicht, um eine millionenschwere Veruntreuung zu vertuschen.
Nationalrat Hans Fehr, SVP-ZH, spricht mit einem Journalisten, am Mittwoch, 11. Dezember 2013 an der Wintersession der Eidgenoessischen Raete im Vorzimmer des Nationalrats in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)
KEYSTONE
Hans Fehr wurde der Führerschein abgenommen, nachdem er mit 200 km/h durch den Gotthard raste.
4.Aufgrund der «Mörgeli-Affäre» 2013 wird Christoph Mörgeli gefragt, ob er abtritt. Wie reagiert er auf die Frage?
Bild zur Frage
youtube
«De isch ja em Tüfel ab em Charre gheit!»
«Sind Sie eigentlich vom Aff bisse?!»
«De Gschider git na, de Esel blibt sta.»
«Chasch nöd s'Föifi und s'Weggli ha.»
5.Welches Tier war mal das Maskottchen der SVP?
ARCHIV --- Alt-Bundesrat Christoph Blocher spricht waehrend der 1. August-Feier, am Samstag, 1. August 2015 in Habkern. Die Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich hat das Strafverfahren gegen Christoph Blocher eingestellt, wie am Donnerstag, 10. Dezember 2015 bekannt wurde. Dem ehemaligen SVP-Nationalrat konnten keine strafbaren Handlungen im Zusammenhang mit der Weitergabe von Bankdaten in der Affaere Hildebrand nachgewiesen werden.(KEYSTONE/Peter Klaunzer)
KEYSTONE
Ein Geissbock sonnt sich am Donnerstag, 20. Februar 2014 im Park des Altersheims Sunneziel in Mengen. (KEYSTONE/Sigi Tischler)
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Zottel, der Geissbock
ZUR SOMMERFERIEN- UND WANDERZEIT STELLEN WIR IHNEN HEUTE DIESES NEUE BILDMATERIAL ZUR VERFUEGUNG --- Eine Kuh steht auf dem Seeweg von Rigi Scheidegg nach Unterstetten mit Blick auf den Vierwaldstaettersee, aufgenommen am Sonntag, 22. Juni 2014. (KEYSTONE/GAETAN BALLY)
KEYSTONE
Klara, die Milchkuh
Das Murmeltier betrachtet aufmerksam seine Umbebung
Murmi, das Alpenmurmeltier
6.Welche dieser Aussagen stammt nicht von einem SVPler?
Alt-Bundesrat Christoph Blocher spricht am traditionelle Parteitag der Zuercher SVP, der 29. Albisgueetli-Tagung in Zuerich, aufgenommen am Freitag, 20. Januar 2017. (KEYSTONE/Ennio Leanza)
KEYSTONE
«Die ‹Neger› vermehren sich haufenweise ... sie sollten alle verhungern.»
«Vielleicht brauchen wir wieder eine Kristallnacht ... diesmal gegen Moscheen.»
«Immigranten-Kinder, die kein Schweizerdeutsch können, sollen in eine spezielle Immigranten-Schule gehen und von den Schweizer Kinder getrennt werden.»
«Naiven Frauen, die fremde Männer nach Hause nehmen [...] und dann doch nicht wollen, da ist eine Mitschuld an der Vergewaltigung gegeben».
7.Was landet hier auf Christoph Blochers Ärmel?
Bild zur Frageabspielen
youtube
Joghurt
Birchermüesli
Bananenmus
Babybrei
8.Weisst du, was das aktuelle Maskottchen der SVP ist?
Member of the Swiss parliament and enterpreneur Christoph Blocher of the
KEYSTONE
Berner Sennenhund
Willy, der Wachhund!
bär stephan
caters news agency
Bruno, der Bär!
HANDOUT - Ein gemeiner Krake im Zoo Basel, aufgenommen am Freitag, 7. August 2015. Seit 2009 haelt der Zoo Basel Mittelmeerkraken im Vivarium. Die Schlaeue und Neugier der achtarmigen Meeresbewohner hat seither sowohl Personal wie Besucher des Zoo Basel begeistert, wie der Zoo am Mittwoch, 12. August 2015, mitteilt.  (HANDOUT Zoo Basel)*** NO SALES, DARF NUR MIT VOLLSTAENDIGER QUELLENANGABE VERWENDET WERDEN ***
ZOO BASEL
Seraphine, der Tintenfisch!
9.Wann wurde Christoph Blocher aus dem Bundesrat rausgewählt?
Christoph Blocher (UDC) lors de l'assemblee des delegues de l'union democratique du centre (SVP - UDC) ce samedi 14 janvier 2017 au Chable. (KEYSTONE/Olivier Maire)
KEYSTONE
12. Dezember 2007. Schon fast zehn Jahre ist das her, wow!
12. Dezember 2005. Im gleichen Jahr flog er beim Sächsilüüte auf die Nase. Schweres Jahr für Christoph Blocher.
12. Dezember 2004. Von dieser Niederlage konnte sich Christoph Blocher nie erholen. Kurze Zeit später flog er deswegen beim Sächsilüüte auf die Nase.
12. Dezember 2010. Wow. schon fast sieben Jahre ist das her!
10.Unendliche Enttäuschung nach Blochers Abwahl! Was rufen diese SVP-Anhänger, als sie davon erfahren?
Bild zur Frageabspielen
youtube
«Aiaiai! PFUI! Pfui! Pfui! Gopferdelli!»
«Links Saupack! Use nach Afrika mit eu!»
«Chogge-Mogge, das glaubi ja nöd!»
«WIDMER-SCHLUMPF?!!! Zruck id Chuchi mit dir!»
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116Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Globemaster 21.09.2020 11:30
    Highlight Highlight Die SVP ist mit einem Wähleranteil von rund 30% die stärkste politische Partei der Schweiz. Die BGI spricht nun mal ausschliesslich diesen Wähleranteil an. Ich denke alles über 30% Zustimmung wäre ein Erfolg für die SVP, da sich dann auch Wähler anderer Parteien überzeugen liessen. Das grosse Fragezeichen wird die Mobilisierung am Wahlwochenende sein: bleiben die Gegner der BGI zuhause, wird es spannend werden...
    • Yolo 21.09.2020 12:43
      Highlight Highlight 25%! Sie hat 2019 nicht um sonst 5% Wähleranteile verloren.
  • Korrektur 21.09.2020 08:39
    Highlight Highlight Schade, war vermutlich die letzte Gelegenheit, die ungeliebte PFZ loszuwerden.
    Die Leute wissen nicht mehr was sie tun.
    Hauptsache gegen die SVP ist die Devise.

    Wenn Blocher sagen würde: sich aus dem Fenster stürzen sei gefährlich, hätten wir vermutlich viele Tote. Weil sich alle aus einer reinen Verweigerung ins Elend stürzen würden.
    Na prost... Schweiz
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 21.09.2020 09:20
      Highlight Highlight Darf ich daran erinnern, wie extrem die SVP jegliche Verbesserungen für Arbeitnehmer und ökonomisch angehängte bekämpft hat und alles daran setzte, dass der Sozialstaat immer mehr zerstört wird?

      Nebenbei hat Blocher den bilateralen Weg als beste Alternative zum EWR propagiert.

      Sorry, aber die SVP ist einfach eine Zumutung.
      Vordergründig ständig gegen Ausländer hetzen und hintenrum alles daran setzen, dass die eigene Klientel reicher wird.

      Ich sag's gerne noch mal: wenn die SVP endlich wieder Sachpolitik macht, anstatt nur zu jammern, könnte ich mir überlegen, diese Partei zu unterstützen.
    • Prometheuspur 21.09.2020 10:16
      Highlight Highlight (;  Ou ja du  ;)

      Aso ich bin ja keineswegs ein Kommentarheld. Aber die These des trotzigen Window-jumps, nur weil Blocher den überaus klugen Rat verkünden würde, dass es sich nicht zwingend lebensverlängernd auswirke einfach so vom zehnten Stockwerk aus dem Fenster zu hüpfen, ist dann doch etwas weit hergeholt. Bist eine lustige @Korrektur
  • Ikso 21.09.2020 07:41
    Highlight Highlight Ich finde es gut dass Blocher nicht aufhört, er sorgt immer mehr dafür dass diese Partei bröckelt.
    • sheimers 21.09.2020 12:07
      Highlight Highlight Und ich hoffe Blocher lebt noch ein paar Jährchen, damit der den Untergang und somit sein Versagen mitansehen kann.
  • Shin Kami 21.09.2020 00:45
    Highlight Highlight Wie wäre es wenn die SVP mal aufhören würde die Billateralen anzugreifen und stattdessen mal ein anderes Thema als Zuwanderung bearbeiten würde...
    • blueberry muffin 21.09.2020 03:33
      Highlight Highlight Was hättest denn gerne? Sozialabbau, AHV Streichung, KK nur für Wohlhabende, Bankkonto nur für Männer, Frauen an den Herd, kein Zusammenleben ohne Heirat, Bildungsabbau?

      Tolle Themen haben sie ja genug.
  • webfee 20.09.2020 23:33
    Highlight Highlight Ich habe im Quiz versucht null Punkte zu kriegen, aber dennoch einen Punkt kassiert. Nun hasse ich alle und auch mich selbst.
  • Hans Jürg 20.09.2020 23:13
    Highlight Highlight Wenn das so ist, dann bitte weiter so Herr Blocher. Und viel Erfolg dabei.
  • Matti_St 20.09.2020 23:10
    Highlight Highlight Sie sind eine demokratische Partei. Nichts hindert sie, Blocher fallen zu lassen und gemäss Abstimmungen ihre Politik zu machen. Gibt dann halt nicht mehr so viel Geld im Kässeli.
    • Yolo 21.09.2020 12:47
      Highlight Highlight Sie sind eine "demokratische" Partei! Schon fast so, wie Weissrussland oder China demokratisch sind. Sie bestimmen wer BR werden soll, sonst fliegt man aus der Partei und den Richtern wollen sie auch sagen, wie sie ihre Arbeit zu erledigen haben.
  • grosnaldo 20.09.2020 22:39
    Highlight Highlight Auf das Rahmenabkommen würde ich nicht unbedingt gross setzen. Ich kenne einige EU-freundliche Leute in meinem Umfeld welche nicht akzeptieren werden unsere Judikative dem EUGH unterzuordnen, egal wie der Inhalt des Abkommens ist.
  • Eidg. dipl. Tütenbauer 20.09.2020 20:57
    Highlight Highlight Was soll's Blocher hat seine quengelnden Piepmatze lange genug durchgefüttert und dressiert.
  • Octavius 20.09.2020 20:45
    Highlight Highlight Solange sie sich selbst demontieren und angeblich ihr Oberguru die schuld trägt,kann ich nur sagen ,weiter so Leute. So schint sünneli auch für mich.
  • banda69 20.09.2020 20:36
    Highlight Highlight Liebe SVPler tut nicht so wehleidig. Blocher und seine Partei quälen unser Land seit 30 Jahren.
  • Manfred Lohnbauer 20.09.2020 20:34
    Highlight Highlight Wenn die Begrenzungsinitiative die Wirtschft schädigt, wieso stimmt denn der Blocherkonzern trotzdem dafür? Irgend etwas ist da faul! Es sollte die Linken eigentlich freuen, der ausbeuterischen Wirtschaft eins auszuwischen, und die Grünen fordern ja sowieso weniger Wirtschaftswachstum, um die Umwelt zu schonen.
    • swisskiss 20.09.2020 23:04
      Highlight Highlight Manfred Lohnbauer: Weil der Blocherkonzern, seit Jahren, Stellen in der Schweiz abbaut, heute noch knapp die Hälfte der Beschäftigten in Ems hat, als noch vor 15 Jahren mit knapp 1100 Mitarbeitern , dafür aber Dutzende Auslandsstandorte eröffnetete, davon rund die Hälfte in der EU.

      Soviel zum Patriotismus...
    • Samurai Gra 20.09.2020 23:10
      Highlight Highlight Der Blocherkonzern gedenkt die zu teuer gewordenen EU-Arbeiter durch noch billigere aus Drittstaaten zu ersetzen oder die Werke gleich auszulagern.

      Es hat wohl seinen Grund wieso nicht mehr in die Infrastruktur investiert wird.
    • Hans Jürg 20.09.2020 23:27
      Highlight Highlight Der Blocherkonzern hat schon längst seine Nierlassungen in der EU und ist eigentlich nur noch aus Steuergründen schweizerisch.
      Die sind nicht auf die Schweizer Wirtschaft angewiesen und es geht denen am A... vorbei, wie es unserer Wirtschaft geht. Hauptsache Steuern "optimieren". Alles Andere interessiert die nicht. Deren Patriotismus ist pure Heuchelei.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Faktenchecker 20.09.2020 20:18
    Highlight Highlight Reines Wunschdenken.
    Die SP ist im Sinkflug. Die SVP kaum.
    • ursus3000 21.09.2020 00:14
      Highlight Highlight Ja, das ist reines Wunschdenken
    • blueberry muffin 21.09.2020 03:37
      Highlight Highlight Stimmt. Habe von der SP zu den Grünen gewechselt, da die langsam aber sicher Linker sind.

      Weiss jetzt nicht was dir dieser Linksrutsch bringt.
    • Amboss 21.09.2020 05:58
      Highlight Highlight Das hast du natürlich völlig Recht.

      Die alternativen Fakten lügen nicht!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ursus der Rächer 20.09.2020 20:05
    Highlight Highlight Die SVP hat es mit den immer gleichen Initiativen übertrieben und damit gleichzeitig klar gemacht, dass wir damals besser dem EWR beigetreten wären. Dann hätte die SVP allerdings ihr Wahlkampfthema verloren und wir Schweizer hätten unsere Ruhe gehabt. Jetzt haben wir Dank der SVP immer „äs Gschtürm im Volch“.
  • Prometheuspur 20.09.2020 19:41
    Highlight Highlight Hoouu! - Dennoch gebe sich die Parteileitung weiterhin optimistisch und so meint bspw. Franz Grüter: «Inhaltsleere Nebenschauplätze, werde von den Medien aufgebauscht,» dass klingt ja geradezu lahm. Es ist noch gar nicht allzu lange her, da waren die Medien ständig manipuliert und alle waren ganz gemein gegen die liebe SVP - Hoouu!  ;)

    Irgendeiner will sogar anonym bleiben, weil sie offenbar nichtmal mehr zu ihrem verbockten Zeugs stehen dürfen. Das hat ja richtig Styl.
  • Maeldrew 20.09.2020 19:24
    Highlight Highlight Somit ziehe ich das Fazit, dass SVP Mitglieder entweder sadistisch sind, weil sie gerne ihre Parteikollegen drücken, oder masochistisch, weil sie die Masochisten unterstützen und der SVP nicht den rücken kehren.
  • bokl 20.09.2020 19:14
    Highlight Highlight Bei 10 Prozent hat er die Partei übernommen, bei 10% wird er sie verlassen. Konsequent wie immer, der Christoph.
    • Emil Eugster 20.09.2020 21:45
      Highlight Highlight Wenn ihm die Partei nicht mehr huldigt, dann bestraft er sie eben.
    • Samurai Gra 20.09.2020 23:12
      Highlight Highlight @Emil Eugster: Jetzt sehe ich Blocher bildlich vor mir im Dominakostüm und mit dem Knüppel in der Hand 🙈
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 21.09.2020 07:29
      Highlight Highlight Oh mein Gott!
      Das Bild bekommeich für den Rest des Tages nicht mehr aus dem Kopf.🤣🤣🤣
  • RicoH 20.09.2020 19:07
    Highlight Highlight "Die SVP wurde in der Gesundheits- oder Sozialpolitik zu wenig beachtet"

    SVP und Gesundheits- oder Sozialpolitik – das ist der Brüller schlechthin.
  • banda69 20.09.2020 18:33
    Highlight Highlight Was hat die SVP in den letzten Jahren Gutes für das gemeine Schweizer Volk geleistet?

    Mir fällt dazu nichts ein.
    Im Gegenteil.
    • Herren 20.09.2020 23:04
      Highlight Highlight Snus legalisiert. Und sonst fällt mir da auch nichts mehr ein.
  • RandomNicknameGenerator 20.09.2020 18:33
    Highlight Highlight Schon fast 3 Jahre ist das Quiz alt. Wow!
    Benutzer Bild
  • Varanasi 20.09.2020 18:27
    Highlight Highlight «Christoph Blocher quält uns, bis wir wieder auf 10 Prozent unten sind. Er sollte endlich loslassen. Aber er schafft das nicht.»

    Da ist sie wieder, die Opferrolle.

    Gehören hier nicht zwei dazu? Der, der quält und der, der sich quälen lässt?

    Auch die Partei könnte von Blocher lassen, aber das Geld, das aus Herrliberg kommt, ist dann wohl doch zu verführerisch.
  • Baba 20.09.2020 18:18
    Highlight Highlight Ich möchte die SVP Hallen nicht betreten - aber es ist besser, man kennt die politische Gegenseite 😉
    Benutzer Bild
  • HappyUster 20.09.2020 18:14
    Highlight Highlight 78% würden hier NEIN stimmen. Grossartig!
    Doch wieviele dieser Personen gehen dann tatsächlich abstimmen???
    Nicht das sich die Maßeneinwanderung (CH) wiederholt... ...
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 20.09.2020 18:32
      Highlight Highlight Hab schon.
      Mein Nein ist abgeschickt.
    • Campino 20.09.2020 19:01
      Highlight Highlight Ich
    • Gustav.s 20.09.2020 19:32
      Highlight Highlight Ach das wird nicht passieren, die meisten haben zuviel Angst etwas von ihrem Wohlstand zu verlieren. Motto: Nach mit der Stadtstaat Schweiz, ist mir doch scheissegal wenn man trotz Kaninchenstallartigen Wohnungen dereinst das ganze Mittelland geteert und betoniert hat.
      Mammon, dein Reich komme. Sogar die Klimaner haben nicht dagegen, zumindest nicht nach er verdichtung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • i schwörs 20.09.2020 18:10
    Highlight Highlight Also, eines muss man der SVP lassen: sie ist sich selber treu: die Srategie vom Finger auf Andere zeigen, statt Lösungen zu finden wird nun auch gegen CB verfolgt. Nein, das Abdriften der SVP in der Wählergunst hat bestimmt nichts mit Inhalt und Form der Politik zu tun, die sie betreibt, man macht doch alles perfekt.. Ai ai ai... nicht mal mit Würde untergehen tun die.--
  • TanookiStormtrooper 20.09.2020 17:53
    Highlight Highlight 9 Punkte im Quiz weil mir dieser Zürcher Lokalbrauch komplett am Allerwertesten vorbei geht. Alte Menschen fallen doch andauend hin... 🤷‍♂️
  • wasylon 20.09.2020 17:52
    Highlight Highlight 9. Wann wurde Christoph Blocher abgewählt?

    2007 fast schon 10 Jahre her.... 😂

    Wenn ihr schon eure alten Quiz recyclet, dann aktualisiert sie bitte. Ich weiss das ist Arbeit aber es ist einfach peinlich, wenn man ein über 3 Jahres altes Quiz aus der Mottenkiste ausgräbt.
  • Thomas Melone (1) 20.09.2020 17:49
    Highlight Highlight Die Partei des untergehenden Sünnelis.
    Benutzer Bild
    • Campino 20.09.2020 18:59
      Highlight Highlight Es wird Herbst👍
  • Campino 20.09.2020 17:48
    Highlight Highlight Der Mittelstand, die Bauern, die Chrampfer haben inzwischen gelernt was ihr wollt und für wenn das Geld bestimmt ist.
    Nicht für die "Büezer" sondern für das eigene Konto.
    Weiter so "ESFAUPE"und ich drücke euch die Daumen für die 10%, dass macht ihr richtig toll, toi toi toi...
  • Lilamanta 20.09.2020 17:43
    Highlight Highlight Ich bin recht froh, dass die SVP nicht noch mehr an der Gesundheits- und Sozialpolitik herumpfuscht als bisher. Es ist schon gravierend genug, was sie in den letzten 15 Jahren angerichtet hat.
    • Fisherman 21.09.2020 05:34
      Highlight Highlight Gravierend, was die SVP in den letzten 30 Jahren angerichtet hat.
  • Beaudin 20.09.2020 17:40
    Highlight Highlight Wollen wir in der Schweiz 50% Ausländer
    und 12 Millionen Menschen in der Schweiz.

    Dann müssen Sie nein stimmen.

    Es soll nur niemand jammern wenn er Arbeitslos wird.

    • Thomas Melone (1) 20.09.2020 17:45
      Highlight Highlight Und Sie übernehmen dann die Kosten, wenn die Schweiz nicht mehr wettbewerbsfähig ist?
    • Sternengucker 20.09.2020 18:02
      Highlight Highlight Und wenn Ja gestimmt wird und ich arbeitslos werde? Geben Sie mir einen Job oder zahlen Sie mir weiterhin meinen Lohn?
    • Thomas Melone (1) 20.09.2020 18:30
      Highlight Highlight Es sind nicht immer nur die anderen Schuld an den eigenen Umständen.
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  • smartash 20.09.2020 17:39
    Highlight Highlight Das Quiz ist irgendwie so 2017 hängengeblieben 😂
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  • Brockoli 20.09.2020 17:19
    Highlight Highlight Je länger, je mehr merkt auch die breite Masse, dass die SVP nur kaputt machen kann, aber selbst nichts aufbaut. Keine konstruktiven Ideen zur Zukunft in Sachen Umwelt, Zusammenleben oder Arbeiterrechten. Nur verbieten, maulen und im Zweifelsfall ist die Schweiz mal wieder das Opfer von allen. Eine tolle Wutpartei, aber mit Wut allein kann man nichts aufbauen.
  • Denk-mal 20.09.2020 17:19
    Highlight Highlight ...in weniger als 100 Jahren, weiss niemand mehr, dass es die SVP gab. Warum die Aufregung!?
    • mob barley 20.09.2020 20:34
      Highlight Highlight Weil die asoziale Politik der SVP unsere unmittelbare Zukunft negativ beeinflusst.
  • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 20.09.2020 17:12
    Highlight Highlight Die SVP verfolgt stets niedere Absichten. Würden sie ehrlich und uneingeschränkt für die Umwelt einstehen, könnten sie ja vielleicht noch irgendwie punkten. Aber gegen Ausländer hetzen und ihnen dann hochmotorisierte Göppel zu verleasen spricht eine eigene, deutliche Sprache...
  • rodolofo 20.09.2020 17:06
    Highlight Highlight Erinnert an den Front National in Frankreich.
    Da wurde "Der Alte" mit seinen nationalsozialistischen Ausfällen auch zunehmend vom Zugpferd zur Belastung.
    Seine Tochter, Marine Le Pen, hat ihn dann "ruhig gestellt", bzw. rausgeworfen.
    In ähnlicher Weise steht heute "Fürst Stöffel der Erste und Letzte" einer Modernisierung seiner SVP entgegen, obwohl diese Modernisierung bereits voll im Gange ist!
    Insbesondere einige junge Frauen sorgen für einen heute unverzichtbaren "Glamour-Faktor".
    • Ursus der Rächer 20.09.2020 20:11
      Highlight Highlight Martullo und Glamour-Faktor? Wer, wo, wie, was habe ich da nicht mitbekommen?
    • rodolofo 21.09.2020 08:07
      Highlight Highlight Ich meine doch nicht Martullo-Blocher!
      Wenn man schon mit englischen Wörtern modern und mondän zu sein versucht, sollte man diese Wörter nicht wie "Frangsä Federall" aussprechen.
      Denn sowas ist nur Einer von vielen "Singking Steps"... ;)
  • Capslock 20.09.2020 16:53
    Highlight Highlight immer und zu allem nein sagen hat bis heute der UDC gar nichts gebracht, im Gegenteil, dank ihrer "Politik" ist dieser Verein im freien Fall . Tief sind sie gefallen, die Sünneli Manne u Froue
  • Vecchia 20.09.2020 16:51
    Highlight Highlight Zu Frage 6:
    Da war doch mal was mit einem "Kristallnacht"-Tweet von einem Zürcher SVPler, oder?

    (Der flog aber nachher raus, soweit ich mich richtig erinnere)
    • swisskiss 20.09.2020 21:02
      Highlight Highlight Vecchia: Ach das gabs über die Jahre noch einige braune Gesellen, die in der SVP ihre politische Heimat gefunden haben und aus lauter Freude gleich noch in der Partei ein Funktionärsamt übernommen haben oder politische Karriere machten.
      Die Frage ist nicht, ob man solche Gestalten aus der Partei ausschliessen soll, sondern wieso diese aus SVP Kreisen noch vertieidigt werden. Ist halt schwierig die Grenze zu ziehen zwischen National und Nationalistisch oder zwischen volksnah und völkisch.
  • Yogi Bär 20.09.2020 16:50
    Highlight Highlight Und was ist mit dem Hintern in braunen Hosen und dem Sünneli Emblem auf dem Gurt, dass auf der Schweiz sitzt?
    • Bambusbjörn aka Planet Escoria 20.09.2020 17:30
      Highlight Highlight Soll sagen, dass die SVP auf die Schweiz sche***t.
      Das Volk ist für die "hohen Herren" von da ohnehin nur Mittel zum Zweck.
  • raues Endoplasmatisches Retikulum 20.09.2020 16:45
    Highlight Highlight "«Dann sind die anderen Parteien in der Pflicht, wenn wir in wenigen Jahren eine 10-Millionen-Schweiz haben.»"

    Inwiefern sind diese dann in der Pflicht?
    Gibts dann eine 1-Kind-Politik oder Gratis Kondome für alle?
    Die 10Millionen CH wird kommen und das ist auch nicht schlimm.
    • rodolofo 20.09.2020 17:10
      Highlight Highlight Es hat hier nicht zu viele Menschen, sondern zu viele Idioten (ausländische UND inländische)...
    • Ohniznachtisbett 20.09.2020 18:35
      Highlight Highlight Ich habe auch NEIN gestimmt. Nichtsdestotrotz ist eine 10Mio. Schweiz eine gewaltige Herausforderung. Die Infrastruktur auf Strasse, Schiene etc. lechst schon jetzt und Themen wie landwirtschaftliche Versorgung werden auch nicht eifacher damit. So gesehen muss man schon eine Lösung finden. Natürlich ist die Lösung nicht BGI.
    • esmereldat 20.09.2020 20:24
      Highlight Highlight Ist immer eine gute Taktik. Zur Lösung eines Problems etwas total doofes vorschlagen und wenns abgelehnt wird, jede weitere Verantwortung abschieben. Konstruktive Mitarbeit ist viel zu anstrengend.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Majoras Maske 20.09.2020 16:43
    Highlight Highlight Die Aussagen dieser SVPler sind fake. Christoph Blocher hat doch schon längst identifiziert woher die Verluste kommen: Von der faulen und bequemen Basis. Würden die mal mehr machen, was Blocher befiehlt, dann sähe es auch schon besser aus. Und wer was anderes behauptet, der ist offensichtlich nicht von Herrliberg authorisiert worden...

    Oder: Quält euch nur auf 10% runter und macht weiter, wenn ihr den wollt.
  • Bruno Wüthrich 20.09.2020 16:35
    Highlight Highlight Die SVP hat es jahrelang übertrieben mit den Provokationen. Sie zahlt jetzt den Preis dafür. Ich gebe aber zu, dass der Höhenflug deutlich länger gedauert hat, als ich es mir erhofft habe.

    Zum Quiz: Habe 7 von 10 Punkten. Meiner Auffassung nach wurde die Partei 1971 lediglich umbenannt. Doch ich kann mich irren. Da mein immenses Wissen über die Partei Herrn Blocher Freude bereitet (bereiten soll), werde ich mich bei ihm als Einflüsterer bewerben. Mir scheint, der alte Mann habe etwas Hilfe nötig.

    Wir können ja dann jeweils in der Watson-Community beraten, was ich ihm einflüstern soll.
    • rodolofo 20.09.2020 17:12
      Highlight Highlight Vielleicht musst Du ihm ins Ohr schreien.
    • esmereldat 20.09.2020 20:25
      Highlight Highlight Bruno for SVP-Präsident!
  • Töfflifahrer 20.09.2020 16:35
    Highlight Highlight Ich weiss nicht ob die SVP überhaupt ein wirklich Ja für die Begrenzungsinitiative will. Zu viele Unternehmer in der SVP würden grosse Probleme bekommen.
    Wie die MEI zeigte, will die SVP provozieren und sich als Kämpfer für Helvetien darstellen. Hätte die SVP es damals ernst gemeint, hätten sie ein Referendum zur Umsetzung gestartet und es wäre nicht bei einem Kindergartenauftritt im Parlament gekommen.
    Auch dass die SVP ihren Richter nicht mehr zur Wahl empfiehlt sehe ich als Versuchsballon um zu sehen wie weit sie gehen können.

    • balzercomp 20.09.2020 17:00
      Highlight Highlight Nein, will sie nicht. Genauso wie sie bei der MEI kein Ja wollte. Das war nicht beabsichtigt. Genauso wenig wir Trump Präsident werden wollte. So geschockt wie er am Wahlabend aussah.
    • Tschowanni 20.09.2020 17:41
      Highlight Highlight Nein, wollen sie nicht. Sie selbst, die Firmeninhaber und Unternehmer, würden zu sehr unter einer Annahme leiden und die Gewinnmarge senken
    • Beaudin 20.09.2020 17:43
      Highlight Highlight welche Probleme, die EU ist von uns mehr abhängig als die Schweiz von der EU
    Weitere Antworten anzeigen
  • Basubonus 20.09.2020 16:28
    Highlight Highlight Voilà. Die Gutgebildeten gehen an die Urne, was der SVP schadet. Viel deutlicher kann man das Problem der Herrliberger Führerpartei nicht artikulieren.
    • Carry62 20.09.2020 16:57
      Highlight Highlight Die gut Gebildeten gehen an die Urne...

      Genau solche arroganten Aussagen kommen von Leuten, welche der SVP Provokationen vorwerfen.
      Und SVP Wähler müssen sich hier und anderswo als Idioten bezeichnen lassen? 🤮

      Ich möchte hier meinen Werdegang in Sachen Ausbildung nicht „breittrampen“... Aber als ungebildet möchte ich mich jetzt nicht bezeichnen 😉
      Ich bin nicht SVP Wähler... Ich stimme für eine Sache und nicht gegen eine Partei.
    • Basubonus 20.09.2020 17:09
      Highlight Highlight Ist übrigens ein Zitat des Politwissenschaftlers Lukas Golder, nicht von mir. Manchmal würde es helfen, einfach den Artikel zu lesen, bevor man kommentiert.
    • Antinatalist ⚠ Lockdown-Fan-Club 20.09.2020 17:17
      Highlight Highlight Bildung ≠ Intelligenz.
    Weitere Antworten anzeigen
  • farbarch1 20.09.2020 16:26
    Highlight Highlight "Du hast 6 von 10 Punkten
    Ziemlich gut. Christoph Blocher ist zufrieden mit deiner Leistung."

    Noch einmal Glück gehabt.

  • Tschowanni 20.09.2020 16:24
    Highlight Highlight Könnte daran liegen das sich immer mehr Menschen bewusst werden, für wen die SVP eigentlich Politik macht. Bestimmt nicht für den Mittelstand, der in ihrem Slogan vorkommt. Zudem wird die Wiedersprüchlichkeit, mit der diese Partei Politisiert, immer offensichtlicher. Ein Glarner trägt das seine dazu bei das an Glaubwürdigkeit Verluste eingefahren werden
    • rodolofo 20.09.2020 17:09
      Highlight Highlight Die "Volksparteien" sind allgemein im Niedergang.
      In der Art von Grossverteilern versuchten sie es möglichst vielen Kundensegmenten recht zu machen. Und am Ende waren ALLE irgendwie unzufrieden.
      Nach dem Freisinn, der Sozialdemokratie und den Christdemokraten erwischt es nun auch die "Volkstümlichen"...
  • Scarrus 20.09.2020 16:18
    Highlight Highlight Also dann auf weitere 10% weniger! Prost 🍺
  • Prometheuspur 20.09.2020 16:08
    Highlight Highlight Monoman die SVP hat tatsächlich schon mitgekriegt, dass sie ein komplettes Auslaufmodell ist - Staun!
    • Wellenrit 20.09.2020 16:50
      Highlight Highlight Gott sei dank! Seit diese Partei stark geworden ist ist arbeitsschutz lohnschutz stark zurückgegangen! Auch sonst steht diese Partei für Stillstand oder rückschritt und nicht für Fortschritt! Um etwas zu ernten muss man sähen und nicht giften!!!!

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