Schweiz
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Wolf reisst 19 Schafe auf Alp im Sarganserland



Das Parlament will den Wolfsschutz lockern. Der Bundesrat hat nun definiert, wann die Raubtiere legal geschossen werden d

Bild: KEYSTONE

Auf der Alp Fursch in der St. Galler Gemeine Flums sind seit Anfang Woche 19 Schafe von einem Wolf gerissen worden. In dem Gebiet im Sarganserland wurden seit 2019 wiederholt ein männlicher und ein weiblicher Wolf gesichtet.

Der kantonale Wildhüter wurde am Donnerstag wegen mehreren toten Schafen auf die im Schilstal gelegene Alp gerufen, wie die St. Galler Staatskanzlei am Freitag mitteilte. Die gerissenen Schafe befanden sich auf einer Weide mit Elektrozaun und natürlichen Grenzen.

Die kantonale Fachstelle für Herdenschutz habe umgehend die Nutztierhalter im Sarganserland per SMS informiert und vor Ort geeignete Schutzvorkehrungen getroffen, heisst es. Um den Wolf zu identifizieren, nahm der Wildhüter bei den toten Schafen Proben für DNA-Analysen.

Bei den beiden Wölfen, die seit dem vergangenen Jahr wiederholt durch das Gebiet streiften, wurde bisher kein Nachwuchs beobachtet, wie der Kanton schreibt. Im Kanton St. Gallen werden regelmässig Wölfe gesichtet, besonders im Sarganserland, aber auch im Toggenburg und zuletzt mehrmals am Säntis im Gebiet der Schwägalp.

Wölfe im Vormarsch

Arno Puorger vom Amt für Natur, Jagd und Fischerei des Kantons St. Gallen rechnet damit, dass sich der Wolf in der Region weiter ausbreiten wird. Grundsätzlich stelle dies keine Gefahr dar. Der Wolf gehöre zur einheimischen Artenvielfalt, sagte Puorger kürzlich in einem Interview.

Schweizweit wird die Zahl der Wölfe auf etwa 80 geschätzt. 2012 bildete sich im Calandagebiet in Graubünden das erste Rudel. Seither breiteten sich die Tiere weiter aus. Heute gehen Fachleute von mindestens neun Wolfsrudeln in der Schweiz aus. (aeg/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Beat Stocker 02.08.2020 09:30
    Highlight Highlight Ja, das passiert, wenn man seine Tiere nicht betreut. Vermutlich wäre es umweltfreundlicher, solche Jäger erst zu vergrämen statt sie gleich zu töten. Statt Abschussbewilligung könnte einem betroffenen Tierbesitzer auch das Recht gegeben werden, Jäger mit Beanbags zu beschiessen, um sie zu vertreiben.
  • cool zurich boy 01.08.2020 14:50
    Highlight Highlight Diese Schafe wurden nur angerisssen und starben einen grausamen Tod. Aber für die heutigen "Tierfreunde" sind ihre Qual und ihr Leben einfach nichts wert. Nur das Wohlsein des Wolfes zählt etwas.
    Ich bin auch für Renaturierung. Aber es gibt heute eine Illusion der "Natur". Der grösste Teil der Alpen sind KULTURlandschaften, ebenso wie die meisten Naturschutzpärke und dergleichen. Urwald gibt es in Europa nur noch in Polen.
    • Eskimo 01.08.2020 20:34
      Highlight Highlight Ist leider so. Und das lustige ist dass diejenigen die zurück zur Natur möchten, dieselben sind die 10 - 12 Mio Einwohner in der Schweiz möchten und natürlich alle mit regionalen Bioprodukten ernähren möchten..🙈😂
  • Dave1974 01.08.2020 12:57
    Highlight Highlight Ich habe jetzt 5 verschiedene Blätter durchforstet und finde überall den gleichen Text, aber noch keine Bestätigung nach Analyse der DNA.
    Auch bei der Meldestelle finde ich nicht mehr dazu.

    Also ist es vorerst noch eine Mutmassung.

    Wenigstens hätte ich jetzt die Telefonnummern der zuständigen Wildhüter. :)
  • dodo, dodo? 31.07.2020 21:22
    Highlight Highlight arbeitete lange auf einer alp und bauernhof! klar tut leid wenn tier gerissen wird! man baut da beziehung zum tier auf. aber denke der wolf braucht auch wieder platz!
    und versicherungen bez.
    und wenn ein tier geschlachtet wird dann kann es doch auch vom wolf gerissen werden...
  • LalaLama 31.07.2020 20:29
    Highlight Highlight Sperrt eure Schafe oder Hühner einfach über Nacht ein. Problem gelöst.
  • Rethinking 31.07.2020 18:19
    Highlight Highlight „Grundsätzlich stelle dies keine Gefahr dar. Der Wolf gehöre zur einheimischen Artenvielfalt, sagte Puorger kürzlich in einem Interview.“

    Wie recht er hat...
  • Chancho 31.07.2020 18:12
    Highlight Highlight Wo war er denn der Fifi, dessen Anschaffung und Unterhalt eigentlich fast zu 100% vom Bund finanziert wird?
    Und damit jetzt nicht noch einige meinen eine unsinnige Diskussion über Herdenschutz anzuzetteln, informiert euch doch vorgängig hier:

    http://www.protectiondestroupeaux.ch/de/herdenschutzhunde/zusicherung-bafu/

    Daher ein klares NEIN zur Revision des Jagdgesetzes!
    Benutzer Bild
    • It's-a_me 01.08.2020 07:16
      Highlight Highlight Sorry wollte nicht Blitzen
  • glointhegreat 31.07.2020 16:47
    Highlight Highlight Bonnie und clide
  • Toga 31.07.2020 14:55
    Highlight Highlight Als ich mal über die Lägern ( Berg-Kamm im Aargau ) um 04:00 ging, traf ich eine ganze Fuchsfamilie an. - Wir sahen uns..... und ich ging weiter....
    • Coffeetime ☕ 31.07.2020 22:46
      Highlight Highlight Die gibt es aber auch in der Stadt Zürich... und auf dem Land sieht man die sehr oft, auch mitten am Tag. 😉🦊
    • p4trick 31.07.2020 23:09
      Highlight Highlight Füchse sehen wir oft im Garten, ist kein seltenes Tier... Auch schon eine ganze Familie mit 6 kids gesehen einfach so vor dem Küchenfenster..
    • Vecchia 01.08.2020 12:53
      Highlight Highlight "Unsere" drei Fuchsfamilien in der näheren Umgebung sind, trotz Scheu dem Menschen gegenüber, auch eine Freude. Aber wenn wir Hühner und Kaninchen abends nicht von der Weide in den Stall holen würden, würden die Füchse sich den Znacht, ohne Erlaubnis und mit grossem Blutbad, bei uns holen...
  • Wuerachs 31.07.2020 14:19
    Highlight Highlight Vielleicht sollte man mal über die Grenzen schauen, in Teilen Italiens, Spanien und einigen Ost und Balkanländern wurde der Wolf und andere Grossraubtiere nie ausgerottet sie haben über Jahrhunderte Erfahrung ihm Umgang damit, wir Stallen unsere Ziegen in der Nacht halt ein.
  • Selbstverantwortin 31.07.2020 13:52
    Highlight Highlight Warum zeigt ihr nicht ein paar Bilder der gerissenen Schafe für die städtischen Wolf-Fans.
    • Chancho 31.07.2020 21:07
      Highlight Highlight Na dann mache ich mal den Anfang für die ländlichen Schlafschafe.
      Benutzer Bild
    • Sotschidemokrat alias Tropenkopf 01.08.2020 10:07
      Highlight Highlight 👍Da ist ein Tierbesitzer wohl ausgerastet.
      Absolut korrektes Vorgehen wenn du dich um deine Tiere kümmerst.
    • Keller Baron 01.08.2020 20:42
      Highlight Highlight Ganz ehrlich ich lebe gerne mit der Gefahr selber vom einem Wolf gerissen zu werden als ich dafür wäre diese Tiere zu begrenzen geschweige den auszurotten. Der Wolf Reisst in den allermeisten fällen um sich zu ernähren, also Legitim und in der Natur ganz normal. Aber du willst eine ganze Rasse ausrotten in der Schweiz. Weshalb? Gab es so oft Angriffe auf Menschen? Oder ist es einfach nur allein wegen Finanzieller Schäden? Geld sollte kein legitimer Grund sein Tier auszurotten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • nicbel 31.07.2020 13:03
    Highlight Highlight Die meisten Kommentare stammen hier von "Experten" die wohl keine Ahnung haben von einer Schafzucht. Auch mit Hirten, Hirtenhunden, Elektrozäunen und Nachtpferchen werden Schafe gerissen. So passiert in den letzten Tagen im Wallis. Und alle die schreiben dass man seine Tiere alleine weiden lässt, Schafe sind keine Haustiere. Sie sind auch nicht unbedingt zahm. Es liegt in ihrer Natur frei zu weiden. Und der Schutz steht für alle richtigen Bauern und Züchter an erster Stelle. Aber es ist einfacher zu Hause über die Bauern zu hetzen als das Problem zu erkennen.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 31.07.2020 14:16
      Highlight Highlight Aus Interesse:
      1. Was sagst du zur Herdengrösse?
      2. Werden eigentlich auch mittelbare Schäden durch den Wolf ersetzt (wenn ein Wolf z. B. 2 Schafe reisst, aber die anderen in Panik über die nächste Klippe springen)?
    • nicbel 31.07.2020 14:30
      Highlight Highlight Also

      1. Zur Herdengrösse in diesem Fall kann ich nichts sagen. Da im Text ja nichts davon steht. Weiss aber dass im Wallis unterschiedlich grosse Herden auf den Alpen sind. Von weniger als 100 bis mehreren hundert tieren und das ist normal so. Aber jeder der mit Tieren zu tun hatte, weiss wie schwierig es sein kann mit einer solch grossen Herde.
      2. Nur wenn ein totes Tier nachweislich vom Wolf gerissen wurde gibt es Entschädigung, heisst auf Entscheid des Wildhüters. Folgeschäden werden auf Ermessen der kant. Jagdverwaltung entschädigt.
    • Vecchia 31.07.2020 14:37
      Highlight Highlight "Schafe sind keine Haustiere. Sie sind auch nicht unbedingt zahm. Es liegt in ihrer Natur frei zu weiden. "

      Was sind das für Chruut und Rüeblitheorien??

      Unsere Schafe auf den Alpen sind immer noch Nutztiere.
      Wenn sie frei wären, dann wären es Wildschafe, die wie Hirsch und Reh selbstverständlich auch Opfer von wilden Raubtieren werden können. Über gerissene Wildtiere ärgern sich maximal Jäger nicht Bauern.

      Seriöse Tierhalter schützen und pflegen ihre Haus- und Nutztiere und respektieren die Natur und deren Wildtiere.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Francis Begbie 31.07.2020 12:39
    Highlight Highlight Hatte denn die Migros schon zu?
    • Melnik1138 01.08.2020 10:14
      Highlight Highlight und dann noch diese Lammrack Aktions-Werbung. Ist ja kein wunder das man sich auf der Weide bedient..
  • Gin&Tonic 31.07.2020 12:15
    Highlight Highlight Herdenschutzhunde würden helfen.
    • Lafayet johnson 01.08.2020 09:14
      Highlight Highlight Nein
    • Sotschidemokrat alias Tropenkopf 01.08.2020 15:13
      Highlight Highlight Ja, um all die Zürcher Touristen zu verscheuchen😂
  • Hitsch 31.07.2020 11:14
    Highlight Highlight Seltsam wie die Wölfe merken, dass die Abstimmung vor der Türe steht !🤔!
    • Lafayet johnson 31.07.2020 18:55
      Highlight Highlight Das sind intelligente Tiere. Sie stehen , wie wir, zuoberst in der Nahrungskette und sind enorm anpassungsfähig! Wölfe gibt es weltweit und nirgends sind sie bedroht... im Gegenteil, wo sie auftreten sind andere Arten bedroht, insbesondere unsere Nutztiere. Man kann jetzt natürlich darüber streiten ob wir den Wölfen unser Essen überlassen sollten oder nicht, schützen kann man, realistisch betrachtet, in unserer Umgebung aber keine Herden richtig vor einem Wolfsrudel.
    • CaptainLonestarr 01.08.2020 05:58
      Highlight Highlight Arten werde von den Wölfen nicht bedroht.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 01.08.2020 10:21
      Highlight Highlight @CaptainLonestarr
      Doch, gilt für Norddeutschland: Heidschnuckenproblematik. Die flüchten nicht und werden verschwinden, weil sie von Wölfen gefressen werden. Jetzt könnte man sagen: Macht nix, Heidschnucken sind eh invasiv, vulgo eingeführt worden. Was aber, wenn die in ihrem ursprünglichen Habitat aus anderen Gründen aussterben? Du siehst, Ökologie ist multifaktoriell und manche Konflikte nicht ganz so einfach zu lösen.
  • Geiwetschteiler 31.07.2020 11:14
    Highlight Highlight Der Wolfsbestand wächst rasant. Wir werden auf Dauer mit im leben müssen / dürfen. Es müsste jedoch jedem klar sein das wir in der Schweiz keine natürliche Regulierung anstreben können wie zum Beispiel in Kanada.
    Dafür ist die Schweiz zu dicht besiedelt und die Alpen zu gut bewirtschaftet. Aus diesem Grund Ja zum neuen Jagdgesetz. (Und bevor hier jemand behauptet das neue Gesetz ermögliche den Abschuss von Wölfen für Jäger, lest bitte das Gesetz und Zeigt mir den Artikel darin. Den Wolf auf Vorrat abzuschiessen ist reine Propaganda der Jagdgegner)
    • Vecchia 31.07.2020 12:23
      Highlight Highlight Problematische Grossraubtiere können auch mit dem bestehenden Jagdgesetz geschossen werden. Wäre schön, wenn auch die Revisionsbefürworter bei der Wahrheit blieben.

      Die Alpen sind nicht zu gut bewirtschaftet, sondern die Tierhaltung hat sich aus Geiz verändert.
      Noch vor 50 Jahren wäre - obwohl keine Wölfe - kein einziges Tier ohne Begleitung von Hirten auf die Alp. Die Tiere waren zu wertvoll um sie allein zu lassen.
    • skisandtrail 31.07.2020 12:29
      Highlight Highlight Pro jagdgesetz.. wir diskutieren immer nur über den wolf. Wie aber div institutionen auch sagen: mit dem gesetz werden dann biber, luchse, hirsche usw besser geschützt.

      @vecchia
      Korrekt, der geiz des konsumenten. Keiner will mehr bauer sein, aber jeder weiss besser wie's funktioniert. Tja, selberschuld.
    • Vecchia 31.07.2020 12:40
      Highlight Highlight "Wie aber div institutionen auch sagen: mit dem gesetz werden dann biber, luchse, hirsche usw besser geschützt."

      Ja und der stark gefährdete Feldhase, Birkhahn etc. sind auch ganz besonders gut geschützt....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Der Rückbauer 31.07.2020 10:54
    Highlight Highlight Bingo! (Untauglicher?) Elektrozaun und "natürliche Grenzen"? Da müssen Details her. Watson bleib dran.
    Eine schöne Entschädigung winkt.
    • skisandtrail 31.07.2020 12:31
      Highlight Highlight Ist überhaupt nichts neues. Ist unter den landwirten allgemein bekannt, dass elektrozäune nur bedingt gegen wölfe schützen. Auch mit schutzhunden wurden schafe schon angegriffen (region jaun, solches steht allerdings nicht in den grossen zeitungen)
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 31.07.2020 14:03
      Highlight Highlight Anstatt in die Zeitung zu gucken, kann man auch direkt bei den Ämtern für Jagd und Fischerei nach Wolfsvorfällen gucken.
    • skisandtrail 31.07.2020 17:35
      Highlight Highlight Oder einfach direkt in den betroffenen Regionen fragen.
      Kürzlich trat ein Fall auf bei welchem mit hoher Wahrscheinlichkeit der Wolf der "Täter" war, leider gingen genau diese Proben verloren (ansonsten jedoch keine weiteren in diesem Labor). Das schafft natürlich unter der betroffenen Bevölkerung nicht gerade vertrauen, welches nötig wäre, damit ein grösserer Teil dahinter stehen würde
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cirrum 31.07.2020 10:51
    Highlight Highlight Manchmal frage ich mich schon, wie das die Wolfverteidiger rechtfertigen... Sind denn die ganzen Schafe, die qualvoll sterben und genau so Bindungen zueinander aufbauen, weniger wert? Ist es so, wie beim Menschen, manche haben ein bisschen mehr Recht zu leben als andere?
    • Oigen 31.07.2020 11:02
      Highlight Highlight "Die gerissenen Schafe befanden sich auf einer Weide mit Elektrozaun und natürlichen Grenzen."

      sry aber regst du dich auch auf wenn bei dir "eingebrochen" wird wenn du arbeiten gehst, die türe offen lässt und das geld auf dem esstisch liegen lässt?

    • Ichwillauchwassagen 31.07.2020 11:04
      Highlight Highlight Bevor der Wolf von uns Ausgerottet wurde, hat man das Vieh beschützt. Mit Herdenhunden und Hirten.
      Jetzt davon auszugehen, dass sich ein Wolf im Schlaraffenland von einem Elektrozaun abhalten lässt ist blauäugig.
      Schade ist es um die Tiere aber der Besitzer müsste sich halt auch damit auseinandersetzen und seine Tiere ausreichend schützen.
    • kvamm 31.07.2020 11:09
      Highlight Highlight Also ist es Deiner Meinung nach besser, dass die Schafe vom Menschen ausgenutzt und anschliessend getötet werden, anstatt vom Wolf? Der Wolf geht seinen Instinkten nach, der Mensch tut dies willentlich.
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Viele Menschen stecken sich in der Familie an, wenige in Clubs – BAG korrigiert sich

Die meisten Coronavirus-Ansteckungen gibt es im familiären Umfeld, nicht in Ausgehlokalen, Clubs und Discos, wie es aus dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) noch am Freitag hiess. Am Sonntagabend korrigierte sich das BAG: die Daten seien falsch zugeordnet worden.

Es zeige sich, dass gemäss den klinischen Meldeformularen, die dem BAG durch Ärztinnen und Ärzte zugestellt würden, die meisten Ansteckungen im familiären Umfeld (27,2 Prozent) geschehen, gefolgt vom Arbeitsplatz (8,7 Prozent) und privaten Festen (3 Prozent). Ausgehlokale machen einen einstelligen Prozentsatz aus, konkret lediglich 1,9 Prozent, Bars und Restaurants nur gerade 1,6 Prozent.

Allerdings warnt das BAG in seiner Mitteilung vom Sonntagabend: «Infektionsereignisse in Clubs können zu …

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