Schweiz
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So viel verdient der Durchschnitts-Schweizer – und so gibt er/sie das Geld aus



ZUR NEUSTEN UMFRAGE DES BUNDESAMTES FUER STATISTIK, UEBER DEN KINDERWUNSCH VON JUNGEN MAENNERN UND FRAUEN, STELLEN WIR IHNEN FOLGENDES ARCHIVBILD ZUR VERFUEGUNG - An unmarried couple kisses while their children Marlon (2,5 years old, right) and Moris (6 month old, left) are playing, pictured on September 16, 2011, in Unterfelden in the canton of Aargau, Switzerland. (KEYSTONE/Gaetan Bally) *** NO SALES, NO ARCHIVES ***

Paare mit Kindern haben statistisch am meisten Einkommen. Bild: KEYSTONE

In der Schweiz hat das durchschnittlich verfügbare Einkommen eines Privathaushalts 2017 6984 Franken pro Monat betragen. Für Nahrungsmittel sind davon im Durchschnitt 636 Franken ausgegeben worden, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) mitteilte.

Das Haushaltseinkommen hängt laut den Statistikern stark von der Zusammensetzung des Haushalts ab. Paare mit Kindern wiesen über die Jahre 2015 bis 2017 im Mittel ein verfügbares Haushaltseinkommen von 9787 Franken pro Monat aus, während es bei Einpersonenhaushalten ab 65 Jahren nur 3417 Franken waren, wie das BFS am Dienstag zur Haushaltsbudgeterhebung 2017 mitteilte.

6.5 Prozent vom Bruttolohn für Prämien

Auch innerhalb des gleichen Haushaltstyps gebe es deutliche Unterschiede. So habe das oberste Fünftel der Einpersonenhaushalte unter 65 Jahren mit 8276 Franken mehr als viermal so viel Einkommen zur Verfügung gehabt wie das unterste Fünftel mit monatlich 1915 Franken.

Bild

Die obligatorischen Ausgaben betrugen im Durchschnitt 2933 Franken pro Monat oder knapp 30 Prozent des Bruttoeinkommens, wie das BFS weiter schreibt. Dabei bildeten die Steuern mit durchschnittlich 1155 Franken pro Monat beziehungsweise 11.7 Prozent des Bruttoeinkommens den wichtigsten Posten.

Die Sozialversicherungsbeiträge beliefen sich laut BFS auf 9.5 Prozent des Bruttoeinkommens, die obligatorischen Krankenkassenprämien auf 6.5 Prozent sowie die monatlichen Transferausgaben an andere Haushalte wie etwa Alimente auf 1.9 Prozent.

Über die Hälfte des Bruttoeinkommens wurde gemäss der Statistik für Konsumausgaben verwendet. Dabei waren die Ausgaben für Wohnen und Energie mit rund 1463 Franken oder knapp 15 Prozent des Einkommens der wichtigste Posten. Die Ausgaben für Verkehr beliefen sich laut BFS auf 7.5 Prozent, jene für Gast- und Beherbergungsstätten auf 5.8 Prozent sowie jene für Unterhaltung, Erholung und Kultur ebenfalls auf 5.8 Prozent.

6.4 Prozent des Einkommens für Nahrung

Für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke gaben die Haushalte gemäss der Haushaltsbudgeterhebung im Durchschnitt 636 Franken aus, was 6.4 Prozent des Bruttoeinkomemns entsprach. Dieser Anteil schwankt allerdings im Vergleich zwischen den Haushaltstypen relativ stark.

Während von 2015 bis 2017 die Einpersonenhaushalte unter 65 Jahren 351 Franken beziehungsweise 5.1 Prozent des Bruttoeinkommens für Esswaren ausgaben, beliefen sich diese Ausgaben auf 1082 Franken beziehungsweise 7.5 Prozent des Bruttoeinkommens bei Paaren mit drei oder mehr Kindern.

Diese Unterschiede sind laut BFS bei einzelnen Nahrungsmittelgruppen noch markanter: Für Fleisch zum Beispiel hätten Paare mit drei und mehr Kindern mit 232 Franken fast viermal soviel ausgegeben wie Einpersonenhaushalte unter 65 Jahren, die 62 Franken dafür aufgewendet hätten. (aeg/sda)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hipster mit Leggins 20.11.2019 09:54
    Highlight Highlight Was ist den das für eine Statistik from Hell. Wird da mit 13 Monaten oder 12 gerechnet. Wieso nimmt man Durchschnitt (Thiam und 3 CS-Putzfrauen verdienen im Schnitt 3,5 Mio. pro Jahr). Dann gibt es noch 1000 Managing Directors bei der CS die alle über 1 Mio. pro Jahr abzügeln. Dann die vielen Chefbeamten in der obersten Besoldungsstufe etc. etc. Lieber Äpfel mit Äpfel vergleichen . Also Branchen und den Median nehmen. Ich habe vor 5 Jahren eine Firma gegründet, konnte knapp überleben dank Hilfe von Family Friends and Fools, es ist ungemein befriedigend (das ist mein Lohn).
  • Sosolala 20.11.2019 07:22
    Highlight Highlight Solche Statistiken sind für alle die einen ehrlichen Job verrichten eine schallende Ohrfeige und einfach nur demütigend. Wahrscheinlich sind es mehr als 60 % der Haushalte, die mit weniger als 5‘000 Franken pro Monat auskommen müssen. Somit kommt einmal mehr die Arroganz der Reichen zum Ausdruck. Sozialer Frieden bedeutet etwas anderes. Schade!
    • who cares? 20.11.2019 23:44
      Highlight Highlight Die meisten meiner Freunde, ob Akademiker oder mit Lehre kommen auf >5000.- brutto pro Monat und dann gibts noch den 13ten obendrauf. Und sobald zwei arbeitende Personen in einem Haushalt sind, ist die Zahl noch höher. Übrigens ist der Medianlohn 6550.-. Also 50% verdient mehr als das. Deine 60% können also sowieso nicht stimmen und zwischen 5000.- und 6550.- wird es wohl noch einiges an Bevölkerung geben.
  • Saerdna91 19.11.2019 19:08
    Highlight Highlight Also wenn das so ist, mache ich wohl miz einer 100%-Anstellung etwas ziemlich falsch 😂🤷🏻‍♂️
  • THEOne 19.11.2019 16:58
    Highlight Highlight och bitte..... diese stats könnt ihr euch allesamt schenken. ausser den durchschnitspöbel zu diskriminieren, wüsst ich ned, für was die gut sein sollen
    • 7immi 20.11.2019 07:13
      Highlight Highlight Es geht dabei darum, gesamtschweizerische Entwicklungen zu sehen und verschiedene Zeiten zu vergleichen. Wie verändern sich die Einkommensverhältnisse der Haushalte, Lebenserhaltungskosten, ...
      50 Jahre zurück dürften Lebensmittel zb deutlich teurer gewesen sein.
      Die Idee ist nicht, dass man sich mit diesen Zahlen vergleicht, da sie dafür nichts aussagen.
    • Der Rückbauer 20.11.2019 07:58
      Highlight Highlight 7immi: Machen aber alle, alle. Auch ich. Da werden zufriedene Bürger zu Wutbürgern und Neidern.
      Wenn verschiedene Zeiten verglichen werden sollen, dann müsste ja Gleiches mit Gleichem verglichen werden. Das geht nicht, weil die Datenbasis eine ganz andere ist. Das Ganze müsste völlig anders aufgezogen werden.
      Schau nur mal den LIK oder die Arbeitslosenstatistik an. Wie oft wird der Warenkorb selbst beim LIK geändert? Jährlich....aufgrund von "Haushaltserhebungen".
  • LLewelyn 19.11.2019 14:42
    Highlight Highlight Und im Durchschnitt gebärt jede Frau 1.54 Kinder in der Schweiz und jeder Dritte ist Inder oder Chinese.

    Ernsthaft, bei solchen Statistiken sollte man mal die Medianwerte angeben, dass würde wenigstens was aussagen.
  • sikki_nix 19.11.2019 14:08
    Highlight Highlight Könnte man nicht die Angaben als Median anstelle des Mittelwerts machen? Dann würde man nicht auf so einen abstrusen Wert wie fast 10'000 pro Monat und Familie kommen, welcher wohl eher weniger mit der Realität der meisten Menschen zu tun hat.
    • Bits_and_More 19.11.2019 14:30
      Highlight Highlight Der wird nicht weit daneben liegen, das Medianeinkommen in der Schweiz liegt bei einem Haushalt mit 2 Eltern und 2 Kindern bei Brutto 139000 Franken pro Jahr, also über 10k pro Monat.

      https://www.nzz.ch/schweiz/ist-eine-familie-mit-96000-franken-einkommen-unterschicht-ld.1456181
    • Der Sophist 19.11.2019 15:03
      Highlight Highlight Median ist der mittelwert
    • Hierundjetzt 19.11.2019 18:27
      Highlight Highlight Sophist: Nope. Das sind 2 komplett verschiedene Sachen.... Bitte das für die Berufsprüfung (Fachausweis) nochmals genau lernen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • happytreasure 19.11.2019 12:57
    Highlight Highlight Ich kann die aktuelle Version nicht finden und habe die letzte Publikation von 2011 runtergeladen und angeschaut. Daraus entnehme ich (Absicht der Erhebung) :"die jährliche Anpassung des Warenkorbes des LIK (Landesindex der
    Konsumentenpreise) an das aktuelle Konsumverhalten, um die
    Preisentwicklung entsprechend angleichen zu können"

    Meines Erachtens wäre einzig die Steuerbehörde die effektive Informationsquelle um einen Median zum verfügbaren Einkommen zu machen. Es kusieren verschiedene Statistiken zu diesem Thema, jede hat seine eigene Absicht.
  • Baccaralette 19.11.2019 12:49
    Highlight Highlight Also ich bin verwirrt.

    Zuerst wird vom verfügbaren Einkommen geschrieben, dann vom Bruttoeinkommen und schlussamänt kommen noch die Sozialversicherungen, die Arbeitnehmer ja eh direkt vom Lohn abgezogen haben, also gar nie zur Verfügung standen.

    Eine Überprüfung und Anpassung des Artikels tut Not.

    Ausserdem: der durchschnittliche Preis für Wohnen und Energie liegt bei Fr. 1'463.-?? Wo das denn?
  • Micha Moser 19.11.2019 12:46
    Highlight Highlight Goldküste und Konsorten verzerrt solche Statistiken ins unbrauchbare.
    • Mandarinchen 19.11.2019 13:12
      Highlight Highlight Naja, die vom Staat, Kanton und Stadt bezahlten Cüplisozialisten im Kreis 4 und 5 auch... ;-)
    • Hierundjetzt 19.11.2019 15:42
      Highlight Highlight Also die Güplisozialisten die mittels KFA das verarmte SVP Umland finanzieren? Keine einzige (!) SVP Gemeinde im Kanton Zürich ist Nettozahler.

      Soviel zum Thema, SVP und Wirtschaft 🥳😂😂😂
  • Ursus der Rächer 19.11.2019 12:34
    Highlight Highlight Es wäre interessant, auch zu wissen, was Rentner für Einkünfte haben. Ich weiss, dass das schwieriger auszurechnen ist, wegen der Barauszahlung der PK und deren Verzehr, aber eine Durchschnittszahl sollte ja wohl möglich sein! Vor allem in einer Zeit, woNeurentner von Jahrgang zu Jahrgang weniger Einkommen haben! Das würde schonungslos das Missmanagement mit den Negativzinsen aufzeichnen! Für die derzeit Beschäftigten ist das ach von grosser Relevanz!
  • Natürlich 19.11.2019 12:18
    Highlight Highlight Solche Statistiken werde ich wohl nie verstehen bzw begreifen.

    Das Durchschnittseinkommen von Familien mit Kindern liegt bei 10‘000.-

    Wir haben grad mal die Hälfte.

    Btw, was macht man dann mit soviel Geld überhaupt?
    • maude 19.11.2019 13:42
      Highlight Highlight Verkehre auch in den falschen Kreisen, kenne auch keine Familie geschweige denn meine eigene, die monatlich 10'000 hätte...wo die sich bloss verstecken?
    • Kruk 19.11.2019 14:56
      Highlight Highlight Es gibt sogar Leute die bezahlen soviel für eine Uhr...
      Ausgeben ist nicht so schwierig, wenn es einem glücklicher macht (?).
    • Konstruktöhr 19.11.2019 20:06
      Highlight Highlight Wie kommt ihr denn nur auf 5000 im Monat, wenn die viele Ausgelernten im ersten Jahr nach der Lehre schon 4500.- verdienen?
      Die 10000.- sind Brutto! Verfügbar ist "nur" 7000.-
    Weitere Antworten anzeigen
  • Mandarinchen 19.11.2019 11:58
    Highlight Highlight Naja, der Durchschnitt. Während einige Millionen verdienen(bzw. bekommen), verdient der grösste Teil der Bevölkerung fast nichts und muss schauen wie er über die Runden kommt.
    • who cares? 19.11.2019 17:07
      Highlight Highlight "Verdient der grösste Teil der Bevölkerung fast nichts" 😂
      Manchmal frage ich mich schon, ob Leute, die solche Aussagen machen schon jemals die Schweiz verlassen haben. Der "grösste Teil" macht eine Lehre und verdient nachher ganz okay. Beispiel KV (was ja auch "der grösste Teil ist") ohne BMS, nach 4 bis 5 Jahren Berufserfahrung 5'500.- brutto. Damit kann man Wohnung, KK und andere Fixkosten gut bezahlen und es bleibt auch noch was für Ferien übrig. Es gibt immer Leute die "fast nichts" verdienen. Der grösste Teil ist es aber ganz sicher nicht hier in der Schweiz.
    • Hierundjetzt 19.11.2019 18:25
      Highlight Highlight Husii:

      Zu den Fakten

      Sozialhilfeempfänger 2,5 % der Bevölkerung

      "Mindestlohn" (Dank SP und Gewerkschaften) d.h. 3000 - 4'000.- 10% der Bevölkerung

      75% der Bevölkerung verdient somit mehr als 4'000 x 13 (Einpersonenhaushalt)

      und wenn man eben *nicht* 100% arbeitet muss man sich auch nicht wundern, das es Ende Monat nicht aufgeht.
    • Kruk 19.11.2019 20:46
      Highlight Highlight Husii überzeichnet ein bisschen, trotzdem eine zu starke ungleichheit ist schon ein Übel.
      Und ja bei "Mindestlohn" 3000 mit Familie muss man schon schauen.
      Dazu passt auch die überhebliche Aussage " wenn man eben *nicht* 100% arbeitet muss man sich auch nicht wundern, das es Ende Monat nicht aufgeht."
      aber ja Kinder werden hierzulande ja als Privileg Gutbetuchter betrachtet.
      Der Fingerzeig aufs Ausland ist ein toller Trick, immer schön dorthin Zeigen wo es schlimmer ist. Sag ich auch immer wenn ich Fehler mache, aber der hat dies und jener hat das gemacht.
      Die Tendenz ist zu beachten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Cirrum 19.11.2019 11:40
    Highlight Highlight Solche Statistiken sind total überflüssig. Machen die Leute die weniger verdienen (was wohl bei den meisten der Fall ist) nur unzufrieden.. Hört auf euch mit anderen zu vergleichen.. das ist nichts für das Gemüt..
    • Count Suduku 19.11.2019 12:42
      Highlight Highlight Warum soll ich mich aufhören mit andern zu vergleichen, wenn ich doch so viel besser bin als alle andern?
    • Allion88 19.11.2019 13:47
      Highlight Highlight man könnte, statt im selbstmitleid versinken, diese statistik auch als ansporn nehmen.

      gerade bei einzelhaushalten ohne kinder ist es nie zu spät, sich noch besser auszubilden
    • Cirrum 19.11.2019 13:56
      Highlight Highlight Tja, wenn es das ist, was sie brauchen um sich besser zu fühlen dann bitte schön:) f��r mich ist das zweifelhafte Zufriedenheit;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • pamayer 19.11.2019 11:31
    Highlight Highlight Krankenkasse 15%...
  • Gubbe 19.11.2019 11:26
    Highlight Highlight Für Rentnerpaare sieht es etwas anders aus:
    Einkommen monatlich 6'000
    Wohnung, Energie 1'800
    KK halbprivat 1'500
    Steuern 1'000
    Essen, Kleinzeug 650
    Radio, TV 200
    Mobilität Auto, Zug 600
    Kleider, Kleinzeug 100
    Rest, für Unvorsehbares 150
    Es geht alles weg, plus Erspartes

    • Oigen 19.11.2019 12:01
      Highlight Highlight ?
      gibt doch genau 6000.-
      wo geht da das ersparte drauf?
    • phreko 19.11.2019 12:04
      Highlight Highlight Radio/TV für 2400.- pro Jahr?
    • Mätse 19.11.2019 12:09
      Highlight Highlight 1'000 Steuern auf 6'000 Einkommen? Wo wohnen Sie?
      200 für Radio, TV pro Monat? Was für ein Abo haben Sie? 1 Empfangsgebühr + 49 UPC-Abo, inkl. Internet, Phone und TV
    Weitere Antworten anzeigen
  • walsi 19.11.2019 11:02
    Highlight Highlight Auch hier zeigt sich wieder einmal wie mit Zahlen jongliert werden kann. Da wird aus einem durchschnittlichen Brutto Haushaltseinkommen von CHF 9'917.--/Mt. Ein verfügbares Einkommen von CHF 6'984.--/Mt. In dem man die Sozialversicherungsbeiträge, die Krankenkasse und Steuer raus rechnet. "Nur" knapp 7'000.--/Mt. ist viel besorgniserregender als fast 10'000.--/Mt.
    • loplop717 19.11.2019 11:10
      Highlight Highlight Wie ist das besorgnisserregend? Es ist eines, wenn nicht das höchste durchschnittseinkommen der Welt.
    • f303 19.11.2019 11:12
      Highlight Highlight Umgekehrt sind aber auch 1500 für Miete und Energie unrealistisch.
    • Nik G. 19.11.2019 11:24
      Highlight Highlight Was meinst du mit Zahlen jonglieren? Es sind Durchschnittswerte. Die treffen nicht für den Einzelnen zu sonst wäre es nicht der Durchschnitt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MGPC 19.11.2019 11:01
    Highlight Highlight Paare mit Kindern 9000.- !?!? Was haben die denn geraucht?!?!
    • Pikay 19.11.2019 13:09
      Highlight Highlight Ist doch gar nicht so abwegig wenn man bedenkt, dass beide Eltern evtl. Teilzeit arbeiten (was wohl heute häufiger ist als 100 und 0), mit Kinder- & eventuell Betreeungszulage
    • MGPC 19.11.2019 13:32
      Highlight Highlight Und welche Jobs haben dann diese Durchschnittseltern damit sie sie z.B. bei jeweils 80% auf 9700.- kommen ? Arzt? Professor? Sorry wenn ich und meine frau 80% Arbeiten würden, kämen wir als Durchschnittsverdiener auf 7000.-
      Was bei mir als Maler sowieso nicht in frage kommt.
      Donnerstag Abend zum Kunden: „ auf wiedersehen Herr Müller, ich komme dann am Montag Ihr Schlafzimmer fertig streichen. Genau
    • Bits_and_More 19.11.2019 14:33
      Highlight Highlight Der Medianlohn für eine arbeitende Person ist in der Schweiz ca. 6500 Franken. Bei 9000 Franken sind das etwa 140 Stellenprozent. Das ist durchaus nachvollziehbar für einen zweipersonen Haushalt.
      Durchschnitt / Median bedeutet halt auch immer, dass es Haushalte gibt, die mit weniger auskommen müssen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Clife 19.11.2019 10:51
    Highlight Highlight Sieht auf alle Fälle realistische aus als www.watson.ch/amp/!183542009
    Guter Artikel 👍
  • carlitocastro 19.11.2019 10:28
    Highlight Highlight Ich bin verwirrt bei diesen Zahlen. Sprechen wir nun vom Bruttoeinkommen oder vom verfügbaren Einkommen (Bruttoeinkommen - Sozialversicherungsbeiträge, Steuern, Prämien Krankenkasse).
    • kusel 19.11.2019 12:29
      Highlight Highlight Der Artikel lässt leider vieles unbeantwortet. Schlecht geschrieben.
    • Pitefli 19.11.2019 12:33
      Highlight Highlight Es sind mal wieder nur nichtssagende Durchschnittswerte. Hier wäre der Median sussagekräftiger.
    • ingmarbergman 19.11.2019 12:42
      Highlight Highlight @kusel, das ist gar kein Artikel, sondern nur der Abdruck der pressemitteilung des BfS.
      Richtiger Journalismus würde etwas machen mit den Zahlen (zb ein historischer vergleich, oder was durchschnittswerte sollen, oder wie die kohorten aussehen, oder allgemein etwas statistisches wissen reinbringen und die zahlen kommentieren)
    Weitere Antworten anzeigen
  • ingmarbergman 19.11.2019 10:28
    Highlight Highlight Der Median wäre interessanter..
    • Le French 19.11.2019 12:12
      Highlight Highlight Wenn du den Lohn meinst, der beträgt 6500 Fr brutto pro Monat mal 12.
    • Pitefli 19.11.2019 12:34
      Highlight Highlight Danke. So ist es mal wieder überhaupt nicht aussagektäftig
    • happytreasure 19.11.2019 12:34
      Highlight Highlight zeigt die Verteilung auch schonungsloser
    Weitere Antworten anzeigen

Schluss mit Förderkursen: Kinder müssen das Spielen wieder lernen

Kinder lernen spielend. Aber wir lassen sie nicht. Schon gar nicht, wenn das Wetter draussen garstig ist. Eine Erklärung, wieso es nötig ist, Kinder wieder häufiger frei spielen zu lassen.

Die Kieselsteine liegen hart und glatt in der Hand. Jeder anders geformt. Im Schulhaus Weiach hat ein Drittklässler in einem Wurfspiel so viele Steine abgeräumt, dass sie ihm jetzt durch die Finger purzeln und die Hosensäcke wölben. «Zu Hause», sagt der Vater, «spielt er nur Fussball oder hängt am Computer.» Er zuckt mit den Schultern, selber sei er kein Fussballfan und habe als Kind draussen Versteckis gespielt oder Fangis.

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