Schweiz
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Mit der Asylgesetzrevision würden geflüchtete Menschen systematisch isoliert und eingesperrt werden, sagen die Aktivisten. bild: Twitter

Protest-Party gegen Asylpolitik: Aktivisten besetzen Zürcher Park



Aktivisten besetzen aus Protest gegen die im März in Kraft getretene Asylgesetzrevision seit Freitagabend den Zürcher Pfingstwedpark. Die Besetzung soll das ganze Wochenende andauern, lassen die Aktivisten auf Twitter verlauten.

Geplant sind laut einer Mitteilung der Veranstalter verschiedene Podiums-Gespräche, Workshops, Filme und Konzerte. Mit der Asylgesetzrevision werden ihrer Meinung nach geflüchtete Menschen systematisch isoliert und eingesperrt. (kün)

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    Alle Leser-Kommentare
  • S.Potter 25.05.2019 12:49
    Highlight Highlight Stell dir mal vor das wären SVP Wähler die gegen das Asylrecht und für eine weiter Verschärfung dasselbe durchführen würden. Da wäre nach 10 min alles geräumt. Habe mich schon gefragt ob da wieder mal ein Alternative Liste Politiker Kind mitmacht.




    • Roterriese 25.05.2019 14:00
      Highlight Highlight Die SVP sollte mal eine illegale Abschiebeparty durchführen. Dann wäre die Hölle los 😂
    • almlasdn 25.05.2019 17:40
      Highlight Highlight Vor allem würde ich dich kläpfen.
  • koks 25.05.2019 12:36
    Highlight Highlight Ich hoffe, die greifen nicht wieder (Weltwoche-) Journalisten an und beschädigen den Eingang zu den Redaktionsräumen der Zeitung, der grad in der Nähe liegt.
  • Corahund 25.05.2019 11:28
    Highlight Highlight Die Politik und die Polizei lassen die vermummten Besetzer der unbewilligten Demo wieder gewähren, bis die Situation eskaliert. Das Gesetz ist rechtsverbindlich demokratisch beschlossen. Die Zürcher haben es einfach nicht in Griff. Wenn es dann bei der Räumung des Areals Lämpen gibt, fängt das Jammern wieder an und die Vorwürfe an die Polizei. Wie hiess es doch bei den alten Eidgenossen: Wehret den Anfängen. Das gilt heute noch!
    • Hierundjetzt 25.05.2019 13:14
      Highlight Highlight Quack Quack. Keine Ahnung von Zürich aber uns sagen wollen, wie wir zu leben haben.

      Stadt Zürich hat 450‘000 Einwohner. Nicht wie Altdorf 4‘000 wir setzen auf de-eskalation und fahren sehr gut damit.

      Und nein, wir machen auch keinen auf Stadt Bern (125‘000 Einwohner). „Kulturzentern“ gehören an den Stadtrand (Rote Fabrik, Wollishofen) und nicht neben den HB
    • neutrino 25.05.2019 14:33
      Highlight Highlight @Hierundjetzt: ich bin aus der Stadt Zürich und kann mit deinem Kommentar nichts anfangen, mit dem von Corahund schon viel mehr - sprich also nicht von "wir". Und was ist so viel besser, wenn ein Kulturzentrum in einem Aussenquartier steht? Die Reitschule steht btw unter der Eisenbahnbrücke und neben dem Autobahnzubringer - ich glaube kaum, dass es sinnvoller wäre, diese in ein Wohnquartier zu verpflanzen.
    • Hierundjetzt 25.05.2019 15:36
      Highlight Highlight „Stadtzürcher“ von wo, K11? ist das AJZ in den 70ger auf dem Carparkplatz abgerissen worden und jetzt in Wollishofen? Ja oder nein?

      Reitschule: Im Bollwerk (Stadtkreis I) hat es Wohnungen, es ist eine gemischte Zone. Wohnungen und Gewerbe. Du erfindest etwas.

      Bitte informieren und danach wie wild in die Tasten hämmern.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hierundjetzt 25.05.2019 11:20
    Highlight Highlight Wenn ich aber Zeitungsartikel und Werbungen aus nationalen pakistanischen Tageszeitungen lese mit dem Titel „werden sie Flüchtling in der Schweiz“ wenn es in Pakistan sogar spezialisierte Büros dafür gibt, habe ich also schon sehr sehr Mühe.

    Das der afrikanische Mittelstand nach Europa kommt ist ebenso eine Tatsache.

    Tatsache ist aber auch, dass ganze Familien jahrelang sparen um 1 Person die Schleppergebühren zu bezahlen.

    Darum ist die Frontex auch in der allen Ländern der Subsahara tätig.

    Ich verstehe diese Menschen. Keine Frage. Aber verstehe auch die Ängste meiner Mitbürger
    • Shlomo 25.05.2019 13:20
      Highlight Highlight Was Pakistan mit der Subsahara zutun hat weiss ich jetzt auch nicht. Bisschen wirr dein Kommentar
    • rüpelpilzchen 25.05.2019 13:26
    • Hierundjetzt 25.05.2019 13:30
      Highlight Highlight Pakistan:
      Afgahnen und Belutschen (Pakistan) gehören zu einer der grössten Flüchtlingsgruppen der Schweiz

      Subsahara (für Dich: Länder unterhalb der Wüste): von dort stammen die allermeisten Flüchtlinge.

      Dank Frontex (Europäische Grenzkontrolle, mit CH Beteiligung): müssen nicht mehr soviele Menschen in der Wüste Ihr Leben lassen

      Nix wirr, Du bist einfach eeeextreee schlecht informiert
    Weitere Antworten anzeigen
  • Phoria 25.05.2019 10:40
    Highlight Highlight Ich verstehe diese Aktion. Zunächst wirkte die Revision wie eine gute Sache (kürzere Verfahren, Rechtsberatung für alle). Tatsächlich werden diejenigen, die im vereinfachten Verfahren sind, in den Bundesasylzentren durch Ausgangssperren und Eingangskontrollen abgesondert und kontrolliert. Schlimmer finde ich aber, dass für sie die Beschwerdefrist im Falle klammheimlich von 30 auf 10 Tage gekürzt wurde. Wenn der Rechtsberater dann findet, das Begehren sei aussichtslos, bleibt keine Zeit um einen Anwalt einzustellen. Dies führt zu einer Verkürzung des Rechtsschutzes und Fehlentscheiden führen.
    • Phoria 25.05.2019 10:50
      Highlight Highlight Zur Ergänzung: Ich kenne Fälle, wo eine unentgeltliche Rechtsberatungsstelle das Begehren als aussichtslos einstufte. Der Anwalt sah das anders, schrieb eine Beschwerde und letztendlich hat das Bundesverwaltungsgericht anders entschieden als das SEM und die Flüchtlingseigenschaft bejaht.
    • dorfne 25.05.2019 10:53
      Highlight Highlight Achtung Ironie. Wie viel besser hatten es diese jungen Männer doch in den libyschen Konzentrationslagern, bevor sie in die Gummiboote stiegen. Kaum hier in Sicherheit und schon Forderungen stellen. Nach dem Motto, hier bin ich, und hier bleibe ich. Ende Ironie. Jeder hat das Recht einen Asylantrag zu stellen. Was aber skandalös ist, dass nachher kaum ein Abgewiesener das Land wieder verlässt und stattdessen den echten Flüchtlingen den Platz wegnimmt.
    • Phoria 25.05.2019 11:17
      Highlight Highlight Auch wenn es hier sicher besser ist als in Lybien: Denkst du Asylsuchende hier haben es super schön und keine Probleme? Das ist nicht Forderugen stellen: Jeder Mensch soll das Recht auf wirksamen Rechtsschutz haben und wenn dann faktisch eine Beschwerde verunmöglicht wird ist das nicht der Fall. Ausserdem können auch Leute mit Negativentscheid wirklich gefährdet sein und "richtige Flüchtlinge", das SEM hat ihen einfach nicht geglaubt (die Glaubwürdigkeitsprüfung des SEM führt m.E. relativ oft zu Fehlentscheiden). Die Leute gehen oft nicht zurück weil sie wirklich gefährdet sind.
    Weitere Antworten anzeigen
  • specialized 25.05.2019 10:11
    Highlight Highlight Es heisst die Polizei ist wieder abgerückt. Vor Leuten, die die Polizei „Bullen“ nennen, habe ich aus Prinzip keinen Respekt und finde sie dementsprechend ziemlich unsympathisch.
  • Gubbe 25.05.2019 10:10
    Highlight Highlight Diese 'Fluchthelfer' die da protestieren sind verklärte Sozialromantiker. Nie gearbeitet, oder wenn, dann nur tageweise, und nicht wie es gescholtene Rentner getan haben, ein Leben lang Steuern bezahlt. Dies um nun zu sehen, wie ein Haufen dieser Aktivisten unser Steuergeld Fremden nachwerfen wollen. Mein Rat, wenn ihr mit Multikulti leben wollt, geht doch dahin, wo diese herkommen. Heisst es doch, sie sind arm aber fröhlich. Also seid fröhlich.
    • Firefly 25.05.2019 10:55
      Highlight Highlight Die nachkommenden Generationen werden viel grössere und umfassendere Probleme haben und lösen müssen. Gubbe, eure Generation war der Zenit... besser wirds nicht mehr. Und zwar nicht, weil man zu wenig arbeitet sondern weil vorhergehende Generationen zu viel gearbeitet haben, zu viel Wachstum, zu viel schaffen, schaffen Häusle bauen. Man hats euch eingeredet und ihr hattet und habt ein gutes Leben. Dafür ist die Welt jetzt in jeglicher Hinsicht ausgebeutet. Damit werden die nachkommenden Generationen zu dealen haben. Also beklagt euch nicht!
    • dimitris muse 25.05.2019 11:02
      Highlight Highlight Boah! Gut gebrüllt!
    • siglo XXI 25.05.2019 11:04
      Highlight Highlight zum Glück kennen Sie die Teilnehmer alle persönlich, so dass Sie beurteilen können was und wie diese arbeiten! Sie haben einen grossen Freundeskreis!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Avenarius 25.05.2019 10:02
    Highlight Highlight Die Grünschnäbel sollten mal an der Realität schnuppern! Wenn alle "Flüchtlinge" Flüchtlinge wären, hätten wir 75% weniger "Flüchtlinge". Dumm sein ist genauso kein Verbrechen wie Flüchtling sein, gell. Ausserdem, wenn jedes Land max. 20% aufnehmen würde, wäre vielen geholfen. Aber es wollen ja die meisten in die "Luxus-Staaten". 20% Ausländer im Land ist eine sehr kulante Sache ! Heute sind wir ja bereits drüber. So nett sind wir.
    • Firefly 25.05.2019 10:58
      Highlight Highlight Wer mit der ganzen Welt geschäftet muss auch mit der ganzen Welt und ihren Problemen dealen.

      Die Schweiz wurde nicht durch Landwirtschaft ein Luxus-Staat, schon mal darüber nachgedacht?
    • Liselote Meier 25.05.2019 10:59
      Highlight Highlight Ist der Blick heute Offline?

      Ziemlicher Unsinn was du da zusammenschusterst. So ziemlich jede Aussage ist Falsch.

      Die willst 20% Aslybewerber?
      da müsste man nach paar Hundertausende aufnehmen
    • dorfne 25.05.2019 11:33
      Highlight Highlight @firefly. Die Mächtigen in Wirtschaft und Politik schaffen die Fluchtursachen. Und die Folgen der Ausbeutung, nämlich die Armutsmigration müssen dann jene ausbaden, die auch in der Schweiz nie auf Rosen gebettet waren. Das ist es mMn was die Menschen in die Arme rechter Parteien treibt. Eine gefährliche Entwicklung, weil man die hierzulande zu kurz gekommen nicht ernst nimmt und stattdessen die "armen Flüchtlinge", übrigens zu 90% wohlgenährte, adrette junge Männer, betütelt und ihnen gratis teuere Rechtsmittel zur Verfügung stellt, damit sie ja bleiben können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • violetta la douce 25.05.2019 09:53
    Highlight Highlight Diese Besetzer sind verantwortungslose Egoisten. Es geht Ihnen doch nur darum, sich selbst als etwas besseres zu halten.
  • Julian Roechelt 25.05.2019 09:23
    Highlight Highlight Die europäische Linke unterstützt wieder mal die aggressive Politik der USA, welche der ganzen Welt den Krieg erklärt hat.
    Seltsame Zeiten.
    • Toerpe Zwerg 25.05.2019 11:00
      Highlight Highlight Ähä. Das musste mal gesagt werden ... nicht.
  • AlteSchachtel 25.05.2019 08:40
    Highlight Highlight Die Anliegen sind legitim, ich fürchte aber, diese Partyveranstaler werden eher Bärendienste erweisen, als zu Lösungen beitragen.

    Die neueste Asylgesetzrevision ist blödsinnig und in Anbetracht der aktuellen Lage im Osten werden die vorläufig Aufgenommenen nicht schneller in ihre Heimat zurück können. Wegen der erfolgten Revision werden ihre Probleme hier aber grösser.
    Was sich Europa mit den Flüchtlingen leistet, ist pure Menschenverachtung...unter aller S..
    • Roterriese 25.05.2019 10:42
      Highlight Highlight Ok
    • AlteSchachtel 25.05.2019 12:23
      Highlight Highlight upps, ein Schnellschuss meinerseits, muss da noch bezüglich einheimisches Asylgesetz was anmerken:
      Die Gesetzesänderung per 1.1.2018 im Kanton Zürich wirkt sich viel schlimmer aus, als die Revision vom März.
  • ostpol76 25.05.2019 08:36
    Highlight Highlight Wenn man die Leute in Lybien abholt hat es nicht mehr viel mit Fluchthilfe zu tun.
    • Werner56 25.05.2019 11:12
      Highlight Highlight Meine Worte!
  • Grohenloh 25.05.2019 08:11
    Highlight Highlight Fluchthilfe ist kein Verbrechen.
    Richtig. Wenn man jemanden rettet. Paul Grüninger war ein Held.

    Das Problem ist aber, dass diese heutigen Fluchthelfer gerne Paul Grüningers wären, in Wirklichkeit aber Söhne des oberen Mittelstandes aus Afrika, deren Familien 5000.- Euro bezahlen können, an der Grenze abholen. Das nützt den wirklich Armen und Verfolgten nicht. Überhaupt nicht. Und so ist Fluchthilfe von hier aus zwar kein Verbrechen aber ein Vergehen. Und von dort aus (die Schlepperbanden) eigentlich Raub, Freiheitsberaubung und gefährdung von Menschenleben, also ein Verbrechen.
    • Juliet Bravo 25.05.2019 08:52
      Highlight Highlight Und die Syrer?
    • sottosopra 25.05.2019 09:09
      Highlight Highlight Das Problem liegt darin, dass die Schweiz seit den 50er Jahren billige Arbeitskräfte aus halb Europa importiert hat, damit diese unter Menschenunwürdigen Konditionen die Infrastruktur der Schweiz aufbauen konnten. Sobald es nun wirtschaftlich etwas weniger gut läuft, und man keinen Handwerker aus dem Süden mehr gebrauchen kann, will man in bester CH-Rosinenpickermanier die Grenzen für gewisse Kreise schliessen. Zum Glück hat sich bereits herumgesprochen, wie ungerecht das Geld auf dieser Welt verteilt ist und wo dieses liegt.
    • olga 25.05.2019 10:10
      Highlight Highlight Abgesehen davon, dass das absolut nicht stimmt, dass nur die reichen Flüchtlinge nach Europa kommen (lies mal die Berichte über Folter in Libyen von Menschen, die eben kein Lösegeld zahlen können), wären dann ja ‘die wirklich Armen’, wie du sagst, in euren Augen nichts als ‘Wirtschaftsflüchtlinge’ und damit hier ja erst recht nicht willkommen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Roterriese 25.05.2019 07:44
    Highlight Highlight Wieso räumt die Polizei diese illegale Veranstaltung nicht einfach?
    • DrEurovision 25.05.2019 10:00
      Highlight Highlight weil es keinen Grund gibt eine friedliche Versammlung mit gewalt aufzulösen. Ausserdem dauert es ja nur bis Sonntag, das kann man definitiv verkraften.
    • jjjj 25.05.2019 10:07
      Highlight Highlight Weil 🐺 kollegen da noch viel zu sagen haben. Stell dir vor ein paar Tuner hätten ihre Golfs dort abgestellt für ein kleines gettogether. Die Wasserwerfer würden rotieren...
    • Firefly 25.05.2019 10:59
      Highlight Highlight Das frage ich mich bei Glencore und Co. auch schon lange.
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