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19 Dinge, die junge Eltern auf die harte Tour von ihren Kindern lernen mussten

Egal, wie fest man es sich einredet: Tatsächlich bereit fürs Elternsein war in der Geschichte der Menschheit wohl kaum jemand. Es ist schlicht der Beginn eines komplett neuen Lebens. Dies zumindest Tweets junger Eltern nach zu urteilen.



Menschen haben schon immer Kinder gekriegt. Heutzutage haben sie zusätzlich durch die sozialen Medien die Möglichkeit, kleine Anekdoten oder grössere Erkenntnisse mit der breiten Öffentlichkeit zu teilen. Für die frischgebackenen Eltern sicherlich ein wunderbares Ventil, für die virtuelle Community eine wunderbare Unterhaltung.

Zwischen den Zeilen lässt sich vor allem eins erahnen: Richtig bereit für den wichtigsten Job deines Lebens wirst du nie sein. Egal, wie praktisch das wäre oder wie sehr du dir dies wünschen würdest. Es gibt keinen einfacheren Weg oder eine unkompliziertere Lösung. Eltern-Sein ist Hardcore. Gnadenlose.

Es folgen 19 Tweets, welche die Sonnen- und Schattenseiten des Eltern-Daseins umreissen. Okay, vor allem die Schattenseiten. Dafür auf lustige Art und Weise. Und (auch für Nicht-Eltern) äusserst nachvollziehbar. Und auch ein bizli herzig.

Definieren wir zuerst mal den Begriff Kleinkind ...

«Kleinkind: Eine kleine Kreatur, die in deinem Haus lebt, umhergeht und alles zunichte macht, was du gemacht hast.»

Du weisst nicht, ob du schon bereit bist, Eltern zu werden? Im Wesentlichen musst du nur eine Frage beantworten, um es herauszufinden:

«Bevor du Kinder kriegst, ist es am wichtigsten, dich selber zu fragen: ‹Bin ich bereit, den genau gleichen Trickfilm in Endlosschlaufe für die nächsten vier Jahre zu schauen?›» – «Und denk dran, du kannst nicht entscheiden, welcher Trickfilm das ist.»

Eines der ungeschriebenen Naturgesetze:

«Die Wahrscheinlichkeit, dass dein Kind den neuen Snack mag, den es unbedingt wollte, ist umgekehrt proportional zur Grösse der Tüte.»

Nennt man es dann überhaupt noch Zusammenfassung?

«Mein Kind kann mir eine 24-minütige Folge von ‹Paw Patrol› in 56 Minuten nacherzählen.»

Um ehrlich zu sein: So fühlt sich das Erwachsensein manchmal auch an ...

«Mein Kleinkind ist verärgert aufgewacht, weil es seine Brille nicht finden konnte, was es aber so richtig auf die Palme gebracht hat, war, als ich ihm gesagt habe, dass er gar keine Brille trägt.»

Als Eltern ist es nun mal wichtig, konsequent zu sein!

«Es fühlt sich an, als würde ich 90% meines Tages damit verbringen, ‹Alles klar, wir sehen uns› zu sagen und dann dramatisch von meinem Kind wegzulaufen, nur um zwei Sekunden später wieder umzukehren, weil es sie eigentlich einfach nicht interessiert, dass ich gegangen bin.»

Sachen lernt man ...

«Bevor ich Kinder hatte, habe ich nicht mal gewusst, dass es möglich ist, ein ganzes Haus mit einem Müsliriegel zu zerstören.»

Ab ins Olympische Komitee mit dir!

«Idee für eine neue Olympische Disziplin: Drei Kinder unter fünf Jahren anzuziehen, wenn es draussen eiskalt ist.»

Man lerne: Sei einfach auf jede erdenkliche Frage vorbereitet.

«Mein Sohn hat geweint und gefragt: ‹Wieso muss der Hund keine Hosen anziehen›? Und, ja, ich weiss es eigentlich nicht einmal. Also bin ich gerade dabei, einem Hund Hosen anzuziehen.»

Psychologe: «Haben sich ihre Verlustängste bereits in ihrer Kindheit manifestiert?»

Ich:​

«Mein Dreijähriger hat beim Stuhlgang zu weinen begonnen, weil er sein Gaggi nicht verlieren wollte. Ich war unvorbereitet für diese Konversation.»

Darwins natürliche Selektion in der Eltern-Version:

«Meine Frau hat unserem Kind gesagt, dass sie VERGESSEN HAT, WIE MAN LIEST und dass, sollte sie dasselbe ‹Mr. Men›-Buch zum zweitausendsten Mal hintereinander vorgelesen bekommen wollen, sie Papi fragen muss. Ich bin ausser mir, dass ich nicht zuerst auf diese Idee gekommen bin. »

Fies. Aber auch nachvollziehbar. Sehr nachvollziehbar. (Werde mein Mentor, bitte)

«Mein Kind hat heute Morgen eine Pfeife gefunden und ich habe ihr gesagt, dass sie sie nicht anfassen soll, weil sie giftig sei.»

Hab ich ... Hab ich das wirklich gerade gedacht?

«Du weisst, dass du ein Elternteil bist, wenn du das Getrappel von Füssen in der Nacht hörst und für dich denkst ‹Bitte, sei ein Einbrecher, bitte, sei ein Einbrecher›».

Weshalb du dir ein Studium in Pädiatrie sparen kannst:

«Man braucht keinen Fiebermesser, wenn die Kinder krank sind. Es ist einfach festzustellen, wann sie wieder gesund sind. Nämlich dann, wenn ihre trotzigen, nicht hören wollenden Haltungen zurückkehren.»

Logisch, klar. Macht Sinn. #totallyworthit

«Meine Tochter ist heute erst um 6:06 Uhr anstatt wie üblich um 6:00 Uhr aufgewacht, weil wir sie fünf Stunden länger als üblich haben aufbleiben lassen.»

Und *pluff* – jegliche Disney-Filme und Kinderbücher sind hinfällig!

«Tipp an alle Hexen, mysteriösen Gestalten oder Rumpelstilzchen-Typen: Die beste Zeit, mich dazu zu verleiten, meine Kinder für Zauberbohnen einzutauschen, ist um 7 Uhr morgens an einem Samstag.»

Ist diese Liste irgendwo öffentlich einsehbar? Frage für einen Freund.

«‹Fingere nicht den Käse›. Der letzte einer langen Liste von Sätzen, von denen ich nie gedacht hätte, dass ich sie jemals sagen werde.»

Der Yogi lebt in dir. Doch erst dein Kind bringt ihn zum Vorschein.

«Ich habe nicht gewusst, dass ich so viele Yoga-Posen beherrsche, bis ich versucht habe, aus dem Zimmer meines Babys heraus zu schleichen, ohne es aufzuwecken.»

Immerhin werden die Kinder irgendwann älter und legen ihre Macken ab. Haha.

«Der Tag, an dem deine Kinder aufhören, an Wochenenden früh aufzuwachen, ist der selbe Tag, an dem dein Körper aufhört, dich ausschlafen zu lassen.»

(jdk)

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24 Cartoons über das Eltern-Dasein

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