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9 Wege, wie wir unsere Kinder auf die Grausamkeiten auf Social Media vorbereiten sollten

Die Sozialen Medien haben sich in unserem Alltag eingenistet. So sehr, dass wir manchmal Gefahr laufen, ihre Absurdität aktiv wahrzunehmen. Deshalb müssen wir unsere Kinder, die nächste Generation, unbedingt adäquat drauf vorbereiten.



Das erste, was vom Schlaf verklebte Augen vielerorts zu sehen bekommen, ist ein Feed der einen oder anderen Art. Sei es Instagram, Facebook, Whatsapp, Telegram, Snapchat, TikTok, Slangr, Tinder, Jodel oder was auch immer – Hauptsache die Morgenroutine wird up to date absolviert. Das hat zweifelsohne viele Vorteile.

Jedoch bringt es auch eine neue Herausforderung mit sich. Eine Dynamik, welche die Gesellschaft so tiefschürfend beeinflusst, will mit der nötigen Vorsicht an die Jüngsten unter uns herangetragen werden. Wir hätten da 9 Vorschläge.

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P.S.: Wie viele von euch, die die Einleitung gelesen haben, haben tatsächlich geooglet was «Slangr» ist? Keine Bange. Ist nix. Könnte es aber noch werden. Wer weiss.

DANKE FÜR DIE ♥
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