Spass
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Was war euer Lieblings-Menu bei Grosi? Also bei mir war's ...



Grossmutter ist die Beste! Und das Essen, das sie zubereitete, als man damals bei ihr auf Besuch war – ebenfalls das Beste! Hach.

Ja, das sind Kindheitserinnerungen, die bleiben. Denn die Eltern, die kochten vielleicht ganz okay, ... aber bei den Grosseltern (es kann auch der Grossonkel in den Ferien oder so sein) war es, naja, ... spezifischer: Wenn die Enkelkinder auf Besuch sind, gab's immer das eine Gericht, das sie so mögen.

Und nicht nur die Enkelkinder. Der gesamte Freundeskreis meiner Grossmutter, etwa, war Fan ihres Risotto alla Milanese. Und was habe ich wohl gekocht, letzte Woche, als ich krank war und mich so sehr nach etwas Comfort Food sehnte? Na was echt?

risotto alla milanese home cooking food kochen baroni italien milano reis parmesan

Bild: obi/watson

Und es war grossartig. Nicht zuletzt weil damit unzählige glückliche Erinnerungen verknüpft sind. ❤️

Bei mir war's also Risotto. Und bei euch so? Ich habe mal in der Redaktion nachgefragt (und nachher seid ihr dran, liebe User!):

französische pommes frites kartoffel

Bild: Shutterstock

grüne bohnen speck zwiebeln shutterstock

Bild: shutterstock

«Nichts Spektakuläres: selbst gemachte Gitterli-Pommes-Frites. Dazu die besten Bohnen der welt. So lampig, dass sie fast von selbst zerfielen.»

ragu di coniglio con polenta hase kaninchen karnickel italienisches essen

Bild: Shutterstock

«Meine Nonna: Polenta (einige Stunden in uralter Pfanne geköchelt) mit Chüngel. Als Vorspeise Löwenzahnsalat.»

«Spinatwähe! Mit Fertigteig, dem gewöhnlichsten Rahmspinat, viel Speckwürfeli und einem Eierguss, in dem auch noch Rahm war. Das beste Essen meiner Kindheit.»

schnitzel panierte schweinsplätzli kartoffelstock essen kochen food

Bild: shutterstock

«Panierte Schweinsplätzli mit Herdöpfelstock und Rüebli. Das Geheimnis war, dass der Stock wohl vor allem aus Butter bestand. Rezept gibts keins. Das macht man einfach. Mit viel Butter.»

rahm nüdeli pasta sahne alfredo food kochen essen

Bild: shutterstock

«Rahmnüdeli und egal was dazu. Aber diese Rahmnüdeli ... Keine Ahnung, was die so unendlich lecker gemacht hat. Grosi kann (oder will) nicht sagen, was das Geheimnis ist. Vermutlich sind's Engelstränen, keine Ahnung. So simpel und doch einfach unnachahmlich gut. Zum Nachtisch dann die beste Birnenwähe der Welt mit Mandelsplittern. Gault-Millau-Niveau.»

polnische Kluski - knödel dumplings food essen polen kochen

Bild: shutterstock

«Kluski: Polnische, diamantförmige Knödel, im Wasser gekocht und dann in Butter gebraten. Ich und meine Cousine haben immer gestritten, wer wieviel bekommt. Die mussten rationiert werden.»

käse spätzli chnöpfli kochen essen food

Bild: shutterstock

«Chnöpfli – mega Comfort-Food. Aber das Rezept gibt sie nicht raus. Ich weiss aber, dass es sehr viel Käse und Aromat dran hat. Haha.»

rehrücken preiselbeeren kartoffel rotkraut wild venison wildbret essen food kochen herbst

Bild: shutterstock

«Mein Lieblingsessen von Oma war auf jeden Fall Rehrücken mit Rotkraut (so nennt man das im Saarland) und dazu Schneebällchen (eine spezielle Kartoffelklossart) und Preiselbeeren und Apfelkompott. Das klingt jetzt alles nach 'ner wilden Mischung, war aber einfach nur köstlich.»

marillenknödel österreich essen food kochen aprikosen

Bild: shutterstock

«Marillenknödel! Meine Grossmutter war Österreicherin und ihre Marillenknödel (hierzulande würde man Aprikosenknödel sagen) waren für mich das Grösste.»

Bild

Bild: az/kochen

«Also, mein Grossmami-Essen ist Schinkli und Zunge mit Dörrbohnen, dazu Kartoffeln oder Spätzli und Sosse. Und Nüsslisalat mit Ei. Mmmmmmmh.»

Tarkan Özküp
Tarkan Özküp

milchreis mit zimt und zucker dessert essen food kochen

Bild: shutterstock

«Comfort Food meiner Grosi war Milchreis mit Zimt und Zucker und dazu jeden Donnerstag die Micky Mouse frisch ab Presse. Da gab es den Bastelbogen mit dem Mississippi-Dampfer – wow! 12 Hefte lang. Dazu den Duft gekochter Milch, vermischt mit Reisstärke und viel Zimt.»

Animiertes GIF GIF abspielen

gif: youtube

«Mein italienischer Urgrossvater gab sein unschlagbares Polenta-Rezept an meinen Grossvater weiter, bei ihm habe ich das jeweils geniessen dürfen. Speziell war nebst, dass sie einfach fantastisch schmeckte, dass er die Polenta auf einem grossen Holzbrett anrichtete und für die Portionierung eine Schnur verwendete. Darüber Parmesan-Späne und zerlassene Butter – wunderschöne Kindheits-Erinnerungen.»

Und ihr so, liebe User? Die Kommentarspalte steht euch offen!

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    Alle Leser-Kommentare
  • Sappho 09.09.2020 09:24
    Highlight Highlight Meine Grand-maman hat die Schoggi in der Pfanne geschmolzen und dann langsam Milch (doppelt fett) dazu gegossen. Dann ab in die riesen Tasse mit mindestens soviel Schlagrahm (gezuckert natürlich)! ich und meine Cousinen wollten schon nur deswegen bei ihr übernachten. So wurde man nämlich geweckt mit Schoggi Melange de Luxe😌
  • Araújo 09.09.2020 08:52
    Highlight Highlight Chääschnöpfli mit Brösmeli, Hacktätschli, Griesschöpfli.....meine Oma war eine so gute Köchin. Immer alles mit sehr viel Liebe und ordentlich Butter zubereitet. Meine Oma hat dann auch sehr viel von ihren typisch schweizerischen Rezepten meiner brasilianischen Mutter vererbt. :) Wir alle vermissen ihre Kochkünste sehr!
  • Seebär 09.09.2020 06:25
    Highlight Highlight die Lasagne von nonna Clara aus Modena, sind die besten die es gibt.

  • Cassie 09.09.2020 00:01
    Highlight Highlight Ihre Karotten-Kartoffel-Suppe...unnachahmbar ("eine Prise davon, eine Handvoll hiervon, noch etwas von, abschmecken...." und dann noch die richtige Konsistenz der Stückchen drin....nie kams gleich raus)...und dann noch Sauerkirschen-Pfannkuchen :-)
  • Gaskaidjabeaivváš 08.09.2020 23:08
    Highlight Highlight Ihr habt hier zwar eher Hauptgerichte aufgezählt, doch muss ich mit einem Dessert gehen: Die Linzertorte meiner Grossmutter war (und ist es heute noch) ein Highlight bei jedem Besuch. Die Hauptgerichte sind zwar auch immer lecker, doch habe ich nicht wirklich eines, was ich mit ihr verbinde. Auch erwähnenswert sind die Weihnachtsguetsli und selbstgemachten Fastnachtschüechli meiner Grossmutter.
  • Änibänäni 08.09.2020 23:07
    Highlight Highlight Vo de Nonna: Hackbälleli mitere Rinderhack/Kalbsbrätmischig und mega viel Peterli, kochet inere Bratesauce mit Zwieble und Rüebli wo denn so herrlich weich worde sind... Serviert mit Härdöpfelstock mit Seeli 🥰
  • Phrosch 08.09.2020 22:42
    Highlight Highlight Truppenzusammenzug. Der Name, den meine Grossmutter ihren Kompositionen aus Resten gab, zusammengemischt und in der Bratpfanne gebrätelt, mit etwas Kruste. Das hat immer wieder anders geschmeckt, war aber immer besser als die ursprünglichen Mahlzeiten, die Resten zurückliessen.
  • Francis Begbie 08.09.2020 22:18
    Highlight Highlight Haas bzw Chüngel 🐇

    Met Stock&Seeli

    Leider isst heute niemand mer sowas...
  • Butschina 08.09.2020 22:06
    Highlight Highlight Feines Brot mit Butter und eigenem Honig und Brennesselomelette
  • Füürtüfäli 08.09.2020 21:36
    Highlight Highlight Chääschnöpfli mit Brösmäli und warmem Apfelmus 🤤 und zum Dessert Biräweggä 🤤
  • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 08.09.2020 21:16
    Highlight Highlight Dampfnudeln mit Vanillesauce. Markklösschenbrühe. Wildschweinrücken. Ochsenschwanzsuppe. Riefkochje (rheinländische Variante vong Röschti her) mit Apfelkompott. Unschlagbar. Wenigstens das Rezept für die Ochsenschwanzsuppe hat sie rausgerückt, aber erst nachdem ich wochenlang das Schmiegehäschen gemacht habe ...
  • Pius C. Bünzli 08.09.2020 20:54
    Highlight Highlight Ganz klar Zwätschgenknödel mit Zimt Zucker <3
  • Gaechter Vrenä 08.09.2020 20:52
    Highlight Highlight Oooooh watson: Das war die beste Umfrage aller Zeiten! 👍🏻🏆😜🤩
    Macht Riesenfreude zu lesen und sich zu erinnern und gibt Huuuuunger 🤣
  • Watt's Sohn 08.09.2020 20:32
    Highlight Highlight Erlaubt mir festzustellen: In gefühlt 90 % all dieser Super-Grosigerichte hat es als Geschmacksträger ein schon fast perverses Übermass an Fett und/oder Zucker drin. Wen also wundert's, dass das alles Lieblingsgerichte sind?

    Aber jetzt kommt's: Who f***ing cares? Sie schmecken schlicht saulecker!

    Und überhaupt. Und yolo und so... ^^
    • PaLve! 08.09.2020 23:37
      Highlight Highlight Das muss ja schon ungesund gewesen sein, wenn man schaut wie wenig Leute damals übergewichtig waren und wie viele es heute sind. Merkst du etwas?
  • arpa 08.09.2020 20:31
    Highlight Highlight Bei Tatta 1: Broda (Mehlsuppe)
    Mit Härdöfpel drin und am Tisch wurde dann Bergkäse aus der Dorfkäserei rein geschnippselt. Dazu wurde Brot gereicht. Der Käse zog herrliche Fäden.


    Tatta 2: Spaghetti mit Tomatensauce
    Keine Ahnung wie sie die machte, aber es war einfach extrem lecker. Denke nur mit Tomatenpürre und viel Fett. Die Spaghetti wurden auf dem Herd bereits mit der Sauche gemischt. Al dente wars nicht, einem frischen Sugo nicht zu vergleichen, vermutlich noch massig Maggi und Aromat drin. Aber doch, comfort food :)
    Benutzer Bild
  • maricana 08.09.2020 20:22
    Highlight Highlight Meine Grosseltern blieben kinderlos, hatten somit keine Nachfahren. Ich und meine Geschwister wuchsen auf dem Baum, gemäss Stammbaum nachweisbar.
    • Irene Adler 08.09.2020 21:05
      Highlight Highlight Diese Geschichte werde ich meinen Kindern erzählen. Und falls ich dann keine Kinder bekomme, erzähle ich es meinen Enkeln.
  • what_else? 08.09.2020 20:19
    Highlight Highlight Selbstgemachte pasta al forno (also lasagne oder cannelloni) mit Spinat/Ricotta Füllung. Und (separat) polenta taragna...
  • henk 08.09.2020 20:12
    Highlight Highlight Meine beiden Grossmütter standen beide gar nicht gerne in der Küche. Für sie war die Erfinung der Konservendosen und der Fertigprodukte eine echte Bereicherung 😂 Ist aber nicht so, dass sie nicht kochen konnten. Der selbstgemachte Härdöpfelsalat und Hackdätschli meiner Grossmutter sind bis heute unschlagbar.
  • Muuli 08.09.2020 20:06
    Highlight Highlight Kann mich nicht für eins entscheiden: in jüngeren Jahren Milchreis mit Grenadine-Sirup. Später Kabissuppe, Buurehamme (haben immer etwa eine Woche lang davon gegessen, da sie immer eine ganze gemacht hat), Blanquette de veau (Kalbsragout) und aus unerfindlichen Gründen vermisse ich jetzt irgendwie auch die Rindszunge an Kapernsauce...
  • Burdleferin 08.09.2020 20:01
    Highlight Highlight Meine Oma macht die besten Öpfustückli, meine Mutter die besten Bohnen und mein Vater die beste flambierte Ente mit Orangensauce 😅😅😅
    Sowas passiert, wenn der Vater Koch im eigenen Restaurant ist!
    • Butschina 08.09.2020 22:03
      Highlight Highlight Mmmmmm Ente... mir läuft das Wasser im Mund zusammen.
  • Ratatvisker 08.09.2020 19:14
    Highlight Highlight Grossmutter 1: Kartoffelstock, das Geheimnis ist Dijon-Senf darunter rühren, der einzige Stock den ich wirklich mag
    Grossmutter 2: Linzertorte und Rüeblikuchen und Fleischwähe
  • SithLord 08.09.2020 19:11
    Highlight Highlight Von meiner tibetischen Grossmutter: feiner Tsampa mit salzigem Buttertee! Mmmh! Und ab und zu zum Dessert: Parfümreis mit Butter und Zucker.
    • Burdleferin 08.09.2020 19:55
      Highlight Highlight
      Ist denn im Buttertee ernsthaft Butter drin?
    • honesty_is_the_key 08.09.2020 20:21
      Highlight Highlight @Burdleferin
      Oh ja, da ist ernsthaft Butter drin. Wenn die Butter nicht ranzig ist, ist Buttertee sehr lecker. Es ist einfach mehr eine Suppe als ein Tee. Und er ist sehr nahrhaft, was im Tibet wichtig ist.

      @SithLord
      Wenn ich an die tibetische Küche denke, bekomme ich Heisshunger auf Momos und Thukpa.
    • Zerpheros {aka Comtesse du Zerph} 08.09.2020 21:04
      Highlight Highlight Käme man in die Hölle, wenn man Tsampa mit fettem Quark mischt und Honig drüberfliessen lässt? Frage für einen Freund ...
    Weitere Antworten anzeigen
  • mulle 08.09.2020 18:54
    Highlight Highlight Hacktätschli mit Härdepfustock! 😍
    • TomTomZH 08.09.2020 19:38
      Highlight Highlight Häya dö pfusi holbet i be dinärä schreubwiüs
  • honesty_is_the_key 08.09.2020 18:14
    Highlight Highlight Mein Grossvater hat immer von Hand gewellte Pommes gemacht. Eine mega Arbeit, und wenn wir dort angekommen sind, haben wir uns immer gefreut ihn bei der Pommes Zubereitung zu sehen.
    Benutzer Bild
    • honesty_is_the_key 08.09.2020 22:54
      Highlight Highlight Nicht jeder mag Pommes, und besonders gesund sind sie natürlich nicht. Ich verbinde halt die gewellte Variante mit sehr schönen Kindeserinnerungen an meinen Grosvater der schon seit einige Jahren verstorben ist, leider, und dafür finde ich Blitze absolut daneben und unverständlich.
  • Roman Sigg (1) 08.09.2020 17:55
    Highlight Highlight Meine Grossmütter waren beide keine Küchengöttinnen, aber bei meiner Mutter ist es der Sauerbraten mit Rotkraut und Kartoffelstock. Göttlich. Gab es jeweils an Festtagen.
  • Snullatran 08.09.2020 17:14
    Highlight Highlight Unglaublich Watson: als erstes Bild im Artikel meine Antwort: Safranrisotto!! und zum Dessert selbst gemachte (inkl. Caramelsauce) Caramelchöpfli
  • rundumeli 08.09.2020 17:09
    Highlight Highlight yepp ... und weil alle welt hier capuns liebt ... quasi ritterschlag by sterne-koch caminada:

    Play Icon
  • Gaechter Vrenä 08.09.2020 16:59
    Highlight Highlight Mochte ausser mir niemand Hörnli mit Hackfleisch und Apfelmus? Und Emmentaler oder Greyerzer?
    Apfelmus ist wichtig oder von mir aus Apfelstückli. Ich kenne sooooo viele, die das nicht verstehen aber die Säure der Äpfel hat irre gut gepasst. Und gegessen wurde das entweder in einer Schüssel oder in einem Suppenteller 😁
    • Adam Gretener 08.09.2020 17:10
      Highlight Highlight Ich verstehe das sehr gut. Nur nicht Emmentaler, der ist des Teufels 😎
    • Baba 08.09.2020 18:06
      Highlight Highlight @Adam Gretener: richtig schön laaaang gereifter Emmentaler ist herrlich. Leider ist gefühlt 99.999% aller verkauften Emmentaler gänzlich geschmacksneutral.

      Wenn Sie mal in Zofingen sind - das dortige Chäslädeli hat ab und an solch leckeren Emmentaler ☺
    • Adam Gretener 08.09.2020 18:49
      Highlight Highlight Baba, bei Emmentaler verstehe ich keinen Spass 😁
    Weitere Antworten anzeigen
  • Gröipschi 08.09.2020 16:59
    Highlight Highlight Hackfleischtäschli (ja, ohne t, irgendwie Hackfleisch in Blätterteig) mit Pommes 🤩
  • Koukla 08.09.2020 16:46
    Highlight Highlight Tomatenspaghetti und panierte Plätzli ❤️
  • Glenn Quagmire 08.09.2020 16:43
    Highlight Highlight Fleischvögel mit Spätzli oder Hördöpfelstock mit Gartengemüse Sommer oder gedörrten Bohnen im Winter.

    Ach...liebe dich Grosi, du warst einfach die Beste!
  • Kiril 08.09.2020 16:42
    Highlight Highlight Bulgarische Fleischbällchensuppe (Супа топчета), das hat meine Oma immer für mich gekocht, wenn wir zu ihr geflogen sind. Hab ich mir jedes Mal von ihr gewünscht 😄
    Benutzer Bild
    • honesty_is_the_key 08.09.2020 20:22
      Highlight Highlight Die Suppe sieht echt lecker aus, macht grad gluschtig auf Bulgarien.
    • Kiril 09.09.2020 09:50
      Highlight Highlight @honesty: das Bild ist leider nicht von mir, da ich ihr Rezept nicht kenne und eh kein Fleisch mehr esse, aber genau so hat es ausgesehen, Ehrenwort 😁
  • JayTeeKay 08.09.2020 16:04
    Highlight Highlight Pflaumenkompott. So einfach kann es sein, habe ich aber nirgends SO bekommen, wie bei meiner Oma.
  • Nömi the strange aka Wizard of Whispers 08.09.2020 16:00
    Highlight Highlight Ribel :D
    Benutzer Bild
    • Gaechter Vrenä 08.09.2020 17:00
      Highlight Highlight Warum die Blitze?
    • Baba 08.09.2020 18:07
      Highlight Highlight Die mögen's vielleicht nicht 🤷🏼‍♀️
    • honesty_is_the_key 08.09.2020 20:24
      Highlight Highlight Ribel kenne ich nicht, klingt aber interessant. Ist das entfernt mit Polenta vergleichbar, oder ist was ganz anderes ?
    Weitere Antworten anzeigen
  • meliert 08.09.2020 15:50
    Highlight Highlight also ich bin nur auf die Marilenknödel neidisch, resp. gluschtig!
  • Campino 08.09.2020 15:50
    Highlight Highlight "Giswiler Hindersimagronä"

    Sind eine Art Älplermagronen, einfach ist das Rezept verkehrt herum.
    • Gaechter Vrenä 08.09.2020 17:00
      Highlight Highlight Ha! Von denen habe ich gehört aber nie bekommen und lange Zeit vergessen. Bis jetzt...
    • Campino 08.09.2020 17:48
      Highlight Highlight Ganz einfach für 2 Personen

      2 Zwiebeln
      ca 100gr Chärnser Hörndli
      2 Kartoffeln
      Boullion und etwas Salz
      VIEL Sprinzkäse
      Zwiebeln fein schneiden, andünsten, dürfen auch dunkel sein, gibt dann die Farbe
      Kartoffeln hinzugeben (ca. 6teln)
      Hörndli dazugeben, kurz erwärmen
      Dann mit der Boullion ablöschen ca. eine
      Fingerdicke über den Hörndli
      Kochen lassen, bis die Hörndli al dente sind
      Hitze zurück schalten und den Käse zugeben, Viel Käse...
      Noch mal kurz erhitzen bis der Käse geschmolzen ist dann servieren

      Guten Appetit
    • Gaechter Vrenä 08.09.2020 20:45
      Highlight Highlight Danke Neemoooooooo! 🤩😍🤩
    Weitere Antworten anzeigen
  • Freedoom Fighter 08.09.2020 15:42
    Highlight Highlight mein Grosi machte zwischendurch Dachhase mit chnöfpli :D
    • Freedoom Fighter 08.09.2020 16:45
      Highlight Highlight weiss jemand was Dachhasen sind :D ??
    • Gaechter Vrenä 08.09.2020 17:01
      Highlight Highlight Dachhase? Ist das Taube? 🤔
    • Adam Gretener 08.09.2020 17:20
      Highlight Highlight Katze, das ist Katze. Wer Chüngel verkaufen wollte, musste die Pfoten dran lassen, damit man sieht, welches Tier es war.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Eistgleichemcequadrat 08.09.2020 15:39
    Highlight Highlight Oma-1: Kartoffelwutzerln. Oben gold- und unten hellbraun, mit viel Butter. Dazu hätt's immer noch was anderes gegeben, hab ich aber nie genommen. Eventuell gebackene Salbeiblätter. Rezept: mit Ableben verloren gegangen.
    Oma-2: Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster. Nachkochen selbst probiert, meine Frau probiert, meine SchwieMu probiert, niemandem auch nur annähernd gelungen.
    • Gaechter Vrenä 08.09.2020 17:01
      Highlight Highlight Kaiserschmarrn! Was für ein tolles Gericht! 🏆🎖
  • Abu Nid As Saasi 08.09.2020 15:09
    Highlight Highlight Bei uns gab es entweder Atlantischen Hummer oder Sashimi. Als ich aufwachte war es Polenta von Coniglio
  • Lioness 08.09.2020 15:05
    Highlight Highlight Schinkli, Bohne, Härdöpfle und Züpfe i der Stube uf em bärner Burehof. Die Bernerplatte meiner Grossmutter war die Beste. Sie ist leider schon lange von uns gegangen. Jetzt mach ich selbst welche.
  • der goldige Hans 08.09.2020 14:40
    Highlight Highlight Inzwischen bin ich bereits selber Grossvater, aber ein Bauernbrot wie bei meiner Grossmutter habe ich nie mehr gegessen.
    Im Holzofen gebacken, aussen fast schwarz, innen fest und doch luftig.
    • Adam Gretener 08.09.2020 15:32
      Highlight Highlight Meine Nachbarin, die Kellers, eine Bauernfamilie, buck jeden Samstag 10 Brote. Alle auf der Terrasse aufgereiht. Und wir natürlich gestibizt. Mit einem Apfel, Ovi Sport. Himmlisch.
    • Siska 08.09.2020 17:28
      Highlight Highlight Sorry, der Blitz war ein Versehen! http://😱😱
  • Arutha 08.09.2020 14:33
    Highlight Highlight Salzkartoffeln, Dörrbohnen, Rindszunge und Speck.

    Mein Bruder und ich liebten es. Bis wir herausgefunden haben, dass mit Zunge wirklich eine Zunge gemeint ist. :-)
    • Lioness 08.09.2020 15:07
      Highlight Highlight Berner Grossmutter? 😍
    • Arutha 08.09.2020 15:12
      Highlight Highlight Zürcher
  • Andi7 08.09.2020 14:25
    Highlight Highlight Bei Grossmutter hat es immer sehr fein geschmeckt! Ich erinnere mich gerne an ihre herzhaften Suppen! Heute kann man das noch sagen mit Oma‘s Gerichten.

    Wie wird das bei den zukünftigen Generationen sein, wo es jetzt schon so ein Übermass an Fast- und Conveniencefood gibt, und dementsprechend wohl auch sehr oft so gekocht und gegessen wird...
    • Frausowieso 08.09.2020 16:07
      Highlight Highlight Die Ernährung unserer Grosseltern und auch Eltern ist nicht unbedingt gesünder. So basiert Grosis Küche vor allem auf Butter und Fleisch und noch mehr Fett und Zucker. Schon damals waren Konserven total in und über Zusatzstoffe hat man sich keine Gedanken gemacht. Meine Mutter hat zwar immer gekocht, aber kaum konnte ich essen, war ich schon hart Aromat-abhängig. Ich glaube, dass die jungen ein viel besseres Verständnis für gesunde Ernährung haben.
    • Kruk 08.09.2020 19:44
      Highlight Highlight "Schon damals waren Konserven total in und über Zusatzstoffe hat man sich keine Gedanken gemacht."

      das kommt jetzt aber sehr darauf an in welcher Zeit die Grosseltern gelebt haben.
      Wenn jemand von uns z. B. 75 jährig ist dann trifft das auf seine Grosseltern nicht zu.
      Ich denke heute gibt es enorme Unterschiede, es gibt wirklich Menschen bei denen zu Hause gibt es nur Fertiggerichte, McD, Hotdogs von Ikea etc. Wiederum andere achten sehr auf die Ernährung.

      Der Zuckerkonsum hat sich in den letzten jahrzenten vervielfacht. Jetzt kommt man vielleicht langsam wieder herunter.
  • Super8 08.09.2020 14:17
    Highlight Highlight Kaninchen mit Rüebli und Härtöpfelstock, damit man das Seeli machen kann mit der Sauce :-)
  • Greta Schloch 08.09.2020 14:12
    Highlight Highlight Meine Nonna hat früher oft
    Pasta Al Forno selbstgemacht, den Teig so oft durch die Maschine gekurbelt bis er hauchdünn war. Verdammt gut.
    Mittlerweile ist sie über 90 und der Aufwand ist ihr zu gross. Das Rezept bleibt natürlich erhalten, und ich werde es sicher mal nachkochen/backen.
  • Kateforever 08.09.2020 14:05
    Highlight Highlight steirische Oma: Marillenknödel oder Topfennockerln
    italienische Nonna: Pasta fresca Pomodoro, Minestrone, Pasta al forno etc. eigentlich alles was sie oder meine Zia kochten und natürlich das obligate cornetto mit 10000000 Löffel Nutella drauf als Begrüssungs Apero wenn wir nach langer Autofahrt endlich bei ihnen in Italien ankamen
    Mein Papa: Polenta mit der Schnurr geschnitten und zum z’Nacht wurde die übriggebliebene in der Bratpfanne gebraten und mit Sopressa serviert😋 Polenta brustolada.
    Mama: Rotkraut mit Spätzli und Gulaschsauce oder vü Fü
  • Benutzer83 08.09.2020 14:01
    Highlight Highlight Capuns, aber nicht an einer Rahmsauce wie man es heute meist bekommt, sondern an einer Bratensauce mit einer ganzer Zwiebel und zwei Gewürznelken drin.
    • arpa 08.09.2020 20:02
      Highlight Highlight Haha, die Disukussion ob Rahm oder Bratensauce führen meine Eltern noch nach über 30 Ehejahren..
      So gibt es meist beides, wie gut geht es mir, da ich meist auch eingeladen bin 😍
    • Benutzer83 09.09.2020 10:26
      Highlight Highlight Cool, wusste gar nicht, dass diese Variante sonst noch jemand kennt.
      Bei uns hat wohl jemand früh die Diskussion beendet 😂
  • Potzholzöpfelondzepfelchappenonemol 08.09.2020 13:45
    Highlight Highlight Die Flädlisuppe meines Grosis mit von ihr selbstgemachten Flädli war immer das Beste bei den Besuchen in meiner Kindheit!
    Und sie hatte auch immer Schockolade am Weihnachtsbaum für uns Enkel/innen :*
    Bestes Grosi ever!
  • uicked 08.09.2020 13:44
    Highlight Highlight Semmelknödl mit Haxen oder Braten mit Bierkruste
  • sectionniquetout 08.09.2020 13:43
    Highlight Highlight Polpette, oder wahlweise ein Polpettone (mit ganzem Ei innen drin), al sugo con Rigatoni...grazie nonna
    Benutzer Bild
    • Peter Miese 09.09.2020 00:31
      Highlight Highlight sectionniquetout: „ein Polpettone (mit ganzem Ei innen drin)“ was für eine grossartige Idee! ❤️ Genau darum liebe ich die italienische Küche! Einfach?? Si, ma vaff…!! 😋
  • SBP 08.09.2020 13:35
    Highlight Highlight Ein ganzes Arsenal kommt mir da in den Sinn: Hörnli mit Gehacktem und Apfelmus, Schweinspiccata mit Spaghetti und Tomatensauce, Kutteln an Tomatensauce mit Kartoffeln, Chabis an Tomatensauce und Speck, Lammragout oder -gigot mit Büschelibirnen und Kartoffelstock, Schinkli mit Zunge Euter Dörrbohnen und Kartoffeln, Kanninchenragout mit Kartoffelstock, selbstgemachte Spätzli mit viel Käse, Russischer Salat.. Ich wüsste nicht, welches ich auswählen sollte und schön war die Zeit!
    • Muuli 08.09.2020 20:18
      Highlight Highlight Büschelibirnen 😍
  • Hans Jürg 08.09.2020 13:31
    Highlight Highlight Ein Lieblingsessen meiner Grosi habe ich leider nicht. Sie hat mich nämlich immer gezwungen, Sachen zu essen, die ich hasse.

    Gebacken hat sie aber gute Sachen. Nur durfte man die nur essen, wenn man die Scheusslichkeiten, die man hätte essen müssen, vorher komplett aufgegessen hätte.
    • Garp 08.09.2020 15:17
      Highlight Highlight Es gibt eben nicht nur liebe Grossmütter, leider.
    • Hans Jürg 08.09.2020 16:40
      Highlight Highlight Nein, sie war eine sehr liebe Grossmutter. Ich war ihr Lieblingsenkel.

      Nur beim Essen hatte sie sehr strenge Prinzipien.
    • Garp 08.09.2020 19:49
      Highlight Highlight Es ist schön, wenn Dein Grossmami sonst lieb war. Mein Satz bleibt trotzdem richtig.
    Weitere Antworten anzeigen
  • _Qwertzuiop_ 08.09.2020 13:27
    Highlight Highlight Capuns und Gerstasuppa. Und das in solchen Mengen, dass man danach nicht mehr durch die Türe passt und gerollt werden muss:)
  • dä seppetoni 08.09.2020 13:20
    Highlight Highlight Marillenknödel 🤤

    Natürlich mit warmer Vanillesauce
  • smoking gun 08.09.2020 13:20
    Highlight Highlight Chüngelragout mit Kartoffelstock oder Rösti. Für die Rösti nahm sie die Sorte Urgenta, selbstverständlich aus dem eigenen Garten.
  • Sharkdiver 08.09.2020 13:18
    Highlight Highlight Mit Vanillesauce
    Benutzer Bild
    • Adam Gretener 08.09.2020 13:30
      Highlight Highlight Pferderennbahn Dielsdorf. Fronarbeit für den EVDN. Das Highlight des Tages, ausgebackene Apfelringe..
    • Garp 08.09.2020 15:18
      Highlight Highlight Öpfelchuechli, mhhhhhh.
  • Unchruthli 08.09.2020 13:17
    Highlight Highlight Mein Grossvater machte die beste Ovi der Welt; geschüttelt im Massbecher. Meine Tata machte extra für mich vor 30 Jahren immer Vegi Capuns welche für mich vergleichbar mit einer warmen Umarmung waren.
    • arpa 08.09.2020 20:05
      Highlight Highlight Für mich auch vegi-capuns...bin kein vegi, aber capuns sind viel besser ohne fleisch jeglicher art! Gab als Kind also auch immer eine "extrawurscht" für mich 😉
    • Unchruthli 09.09.2020 06:15
      Highlight Highlight @arpa 😃🥰
  • aglio e olio 08.09.2020 13:12
    Highlight Highlight Buletten - in Konsistenz und Geschmack unerreicht.
  • Sparkle Darkle 08.09.2020 13:10
    Highlight Highlight Mein Grosi machte mir, wenn wir in den Sommerferien unten waren, immer Dolmadakia (mit Reis gefüllte Weinrebenblätter). Unbeschreiblich lecker!
    • Adam Gretener 08.09.2020 13:31
      Highlight Highlight In Winti gibt es die im Eulachstrand, jeweils die ersten beiden Freitage im Monat.
    • Sparkle Darkle 08.09.2020 15:03
      Highlight Highlight Danke für die Info, Adam! Das orientalische Buffet sieht sehr einladend aus!
    • Adam Gretener 08.09.2020 15:58
      Highlight Highlight Sparkle, der Hummus! Bin schwer verliebt. Und die libanesischen Falafel mit der Auberginen-Creme.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Joe Gage 08.09.2020 13:07
    Highlight Highlight Mein Grosi macht die absolut beste Bündner Gerstensuppe mit Speck, die ich je gegessen habe.
    Danke für den Reminder, wenn es bald wieder etwas kälter wird draussen, werde ich sie auf jeden Fall zum Kochen "zwingen" ;-)
  • Cholianer 08.09.2020 13:06
    Highlight Highlight Puh, schwere Frage da eine Rangliste zu erstellen, da beide Grossmütter sensationell kochten...

    Die Chäs-Bölle-Wähe vom Grosi väterlicherseits ist sicher herausragend.

    Auch die Bechamelsauce zum Blumenkohl beim anderen Grosi - himmlisch

    Ich schaffe es trotz Wissen nicht, es genauso hinzukriegen...
    • Adam Gretener 08.09.2020 13:11
      Highlight Highlight Eine Prise Grosi, das kann man nicht nachkochen
  • Peppo39 08.09.2020 13:05
    Highlight Highlight Cholera !
    • Adam Gretener 08.09.2020 13:19
      Highlight Highlight Ähnlich wie griechische Spanakopita. Mmmmh.
  • Zat 08.09.2020 13:05
    Highlight Highlight Beim Grosi die Vanille-Glacé mit warmen Beeren aus dem Garten, dazu Kemmeriboden-Merängge und viel Nidle.
    Im Herbst Schlüferli, speziell geformte Schenkeli.
    Und beim Onkel das selbstgemachte Brot, in Knopfform geflochten.
  • Spin Doctor of Medicine 08.09.2020 13:04
    Highlight Highlight Bei meiner Urgrosstante gab es immer weichgekochte Eier. Mein Bruder und ich liebten die (die Urgrosstante und die Eier).
  • Trajane 08.09.2020 13:03
    Highlight Highlight Mein Grosi war nicht die riesen Köchin. Was ich von ihr aber vergöttert habe, waren die im Ei gewendeten Servalat-Redli..
  • Onkel Jenny 08.09.2020 12:56
    Highlight Highlight Ganz klar Schweinsbraten mit Stockkraut, Semmel- und Erdäpfelknödel. Natürlich im Holzofen zubereitet.
    • Adam Gretener 08.09.2020 14:23
      Highlight Highlight Darf ich fragen was Stockkraut ist.? Kennt man in der Schweiz wohl nicht so.
    • Onkel Jenny 08.09.2020 18:03
      Highlight Highlight Krautkopf (Weisskohl, resp. Kabis) vierteln. In einem Topf Wasser mit Kümmel, Salz und Essig aufkochen und die Krautteil darin ca. 20-25 Min. dünsten.
  • Janis Joplin 08.09.2020 12:51
    Highlight Highlight Die Oma meiner Freundin (ihres Zeichens waschechte Boehmin) machte uns Aprikosenknoedel...uebergossen mit brauner Butter und Puderzucker. Das ganze Haus duftete danach.
    NIE NIE wieder ass ich etwas in der Richtung, was den Namen auch nur annaehernd verdient gehabt haette.

    Meine Oma hingegen machte uns wenn wir zu Besuch waren stets selbstgemachte Pommes Frites und Schnitzelchen - nebst dem (fuer uns gruseligen) Spinatauflauf fuer meine Mutter.
    • Eistgleichemcequadrat 08.09.2020 15:49
      Highlight Highlight Wenn die Oma deiner Freundin Bämmin (so spricht man das aus) war, waren das Marillenknödel. Aprikosenknödel essen die Bämmen nicht so gern. ;) ;)
    • Janis Joplin 09.09.2020 06:54
      Highlight Highlight Nun ja, sie nannte sie meruňkové knedlíky ;)

      Deutsch konnte sie ansonsten nur einige Worte...aber kochen konnte sie besser als meine eigene Oma <3
  • Frausowieso 08.09.2020 12:50
    Highlight Highlight Spagetthi mit Barba di frate. Sie will mir einfach nicht verraten, wo sie diesen kaufen kann.
    • kettcar #lina4weindoch 08.09.2020 13:21
      Highlight Highlight Ich kann dir sagen wo nicht mehr: In der Josefstrasse, wo der kleine Laden der Italienerin mit ein paar frischen Lebensmittel und ein paar Mittagsgerichten nun einem weiteren indischen Takeaway weichen musste :(
    • Cat‘sName 09.09.2020 09:50
      Highlight Highlight Also ich habe den Mönchsbart ( = deutsch) schon im Coop gesehen. Auch Globus hat den jeweils. Haupterntezeit: August / September.
    • Frausowieso 09.09.2020 10:51
      Highlight Highlight Saison ist von März bis im frühen Juni. Im Herbst gibt es keinen Mönchsbart. Wahrscheinlich hast du es verwechselt
  • Papa Swappa 08.09.2020 12:46
    Highlight Highlight Dampfnudeln mit Vanillsauce!
    • Eistgleichemcequadrat 08.09.2020 15:51
      Highlight Highlight Und viel Mohn in Butter drauf. Entweder selbst gemacht oder von Toni Kaiser!
    • sowhat 08.09.2020 22:51
      Highlight Highlight Boah jetzt hab ich lange gewartet (gesrcollt und gelesen;)) bis die Dampfnudeln kamen. Die Mutter einer Schulfrendin hat die so köstlich gemacht, dass ich sie geliiiebt hab. Im der Form auf den Tisch, leicht angebräunt und auf dem Teller dann mit Vanillesauce übergossen. Mmmmhh
  • Matrixx 08.09.2020 12:43
    Highlight Highlight Ich vermisse mein Grosi und ihr wunderbares Osteressen: Chüngel, mind. eine Woche lang gebeizt.

    Warum hast du das Rezept nicht weitergegeben, Grosi, warum?!
  • kettcar #lina4weindoch 08.09.2020 12:42
    Highlight Highlight Schinkli, Speck, Suurchruut und Salzherdöpfel.

    @jodok die Geheimzutat war wohl Maggi :)
    • Adam Gretener 08.09.2020 13:20
      Highlight Highlight Da könnte ich drin baden!
    • Lichtblau550 08.09.2020 17:59
      Highlight Highlight Genau, das gab es bei meiner welschen Grandmaman - und dazu noch Saucisson. Meine deutsche Oma verwöhnte uns mit „Frankfurter grüne Sauce“ mit Salzkartoffeln und hervorragenden Kuchen zur Kaffeezeit. Oma und die Tanten gaben sich dazu jeweils ein paar „Likörchen“.
  • DichterLenz 08.09.2020 12:42
    Highlight Highlight Krautfleckerl!!
    • Cat‘sName 09.09.2020 09:52
      Highlight Highlight Was sind Karautfleckerl?
  • DanielaK 08.09.2020 12:41
    Highlight Highlight 🤔Da meine Mutter und meine Grossmutter sehr gute Köchinnen sind/waren,ist das schwer zu sagen.Zumal ich allgemein sehr gerne esse.😄Was ich noch weiss:Griesspudding mit Sirup haben wir bei den Grosseltern mit Wonne gemampft.Mama kam da nie an damit, keine Ahnung wieso. Zudem habe ich immer gestaunt, in was für einem Mördertempo meine Grossmutter Zwiebeln schneiden konnte.😳 Wenn ich bewusst an meine verstorbene Grossmutter denken will, dann gibts eine Tasse Lindentee. Den gabs immer zum Abendessen dazu und ich habe von ihr gelernt, dass man den immer richtig kochen muss damit es was wird.👵
  • lily.mcclean 08.09.2020 12:41
    Highlight Highlight Von meiner Tatta: Pizochels! Danach Milchreis mit frischen Äpfeln drin (und Zimtzucker!). Seit sie uns 2009 verlassen hat habe ich kein Milchreis mehr angefasst, weil ich angst habe das es anders schmeckt und es mir die Erinnerung an ihr versaut ❤

    Von Nonna: Noch heute ist es ein Freudentag wenn sie frischen Sugo kocht, dann wartet auch immer ein frisches Brötchen auf Lily damit man stilvoll degustieren kann. (Pizzoccheri ist auf Platz 2)
  • Heidi, eifach Heidi 08.09.2020 12:40
    Highlight Highlight Püfferchen!!! Meine deutsche Oma hat die gemacht. Ein recht flüssiger Hefeteig, aus dem kleine Tätschli in der Pfanne gebacken und mit Puderzucker bestäubt wurden. Und dann warm...oder heiss genossen!
    "Verdirb dir nicht den Magen, Kind!" 😅
    • Adam Gretener 08.09.2020 16:23
      Highlight Highlight Nur schon der Namen! Püfferchen. Ömchen. Hüngerlein.
    • Heidi, eifach Heidi 08.09.2020 17:45
      Highlight Highlight Ach Adam...wenn du wüsstest wie gut der Name passt😊
    • andybelle 09.09.2020 05:03
      Highlight Highlight Sowie die holländischen "Poffertjes", oder? Die sind göttlich!:-)
    Weitere Antworten anzeigen
  • achsoooooo 08.09.2020 12:36
    Highlight Highlight Chnöpfli mit Hackfleisch, Zwiebeln und viiiiiel Käse im Ofen überbacken 😍
  • Heidi, eifach Heidi 08.09.2020 12:34
    Highlight Highlight Ach sind das schöne Erinnerungen an die Grosseltern😍 Ich vermisse sie ❤️
  • Gaechter Vrenä 08.09.2020 12:31
    Highlight Highlight ‼️Kartoffelsalat‼️ mit ihrer unnachahmlichen selber gemachten Sauce. Ich wollte nur den, kiloweise, und habe sämtliche Beilagen links liegen gelassen. Also Würstchen oder Schinken etc.
    Leider wurde sie schleichend dement und die Kocherei hat sehr daruner gelitten. Ansonsten war sie noch lange die alte Generalin mit dem durchgedrückten Rücken aber kochen klappte nicht mehr. Zum Glück hat sie das selber nicht gemerkt. Sie fand es sei alles noch wie immer mit ihren Speisen aber wir mussten gut aufpassen, uns nicht zu vergiften. Sehr oft fand ich mega schimmlige Zutaten in ihrem Kühlschrank... 😳
    • Adam Gretener 08.09.2020 12:57
      Highlight Highlight Ein gut gemachter Kartoffelsalat ist nur sehr schwer zu überbieten. Aber ohne Mayo!
    • Garp 08.09.2020 13:46
      Highlight Highlight Ob Mayo oder nicht, da kann man nicht darüber streiten. Jeder wie er es lieber mag.
    • Zat 08.09.2020 13:48
      Highlight Highlight Ohje. Rezepte weitergeben ging dann wohl nicht mehr, oder?
      Wobei, ich kann den Kartoffelsalat meiner Mutter auch nicht nachmachen, obwohl ich weiss, was reingehört. Es wird einfach nicht gleich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Name_nicht_relevant 08.09.2020 12:29
    Highlight Highlight Sarma (Reis & Hackfleisch eingepackt mit Sauerkrautblätter an einer Paprikasauche lange gekocht), Pite (wie Börek), Bohensuppe (ohne Fleisch, normal ist es mit Rind oder Büffelfleisch), Eintopf (Mit Kartoffeln und Reis und Fleisch), Fli (Ein Teiggericht das im Ofen oder Offenem Feuer zubereitet wird) dazu Kalte Suppe mit Joghurt, Knoblauch und Gurken. Rührei mit Büffelbutter. Alle Gerichte aus dem Kosovo (Balkan) die meine Mama auch gelernt hat und uns weiter gitbt, also mir da ich am meisten Intresse habe und mein Mann (Bündner) auch zu schmecken scheint.
    • Adam Gretener 08.09.2020 12:47
      Highlight Highlight Meine Frau stammt aus Serbien, viele deiner Gerichte kenne ich trotzdem sehr gut. Beim Essen merkt man, dass man irgendwie eine gemeinsame Duša hat.
    • Diskoo 08.09.2020 13:02
      Highlight Highlight Meine Grossmutter macht die beste Pite mit Kartoffeln (bei Google als "Kartoffelschnecke" gefunden^^) der Welt! :-D Bis jetzt kam da noch niemand ran...

    • Zat 08.09.2020 13:45
      Highlight Highlight Ich habe angeheiratete Verwandte, die aus den Karpaten-Regionen stammen. Dort habe ich vieles davon auch kennengelernt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 08.09.2020 12:28
    Highlight Highlight Zuerst Kugelisuppe und dann Knöpfli
  • Garp 08.09.2020 12:27
    Highlight Highlight Dass Grosis ihre Rezepte nicht weitergeben, verstehe ich nicht. Da ist sooo schade!
    • code-e 08.09.2020 12:47
      Highlight Highlight Mein Grosi hat mir zum Glück ihre Rezepte weitergegeben. Nur leider schmeckt es halt trotzdem anders als wenn sie gekocht hat
    • Garp 08.09.2020 13:08
      Highlight Highlight Die Lebensmittel werden ja auch im Geschmack verändert, auch durch ausgelaugte Böden etc. Und sonst hilft üben und sich Zeit lassen. Ich krieg fast alles von meinem Mami so hin wie sie und hab es z.T. noch verbessert. Leider bekommen ich für manches die Zutaten nicht in der Qualität wie ich sie bräuchte.
  • Garp 08.09.2020 12:22
    Highlight Highlight Das eine Grosi ist früh gestorben, da gabs immer Poulet. Das andere Grosi hat uns selten verwöhnt, oft gab es etwas, das wir alle hassten.
    Aber Schoggicreme machte sie die beste der Welt, genau wie die beste Rösti. Wirklich kochen konnte sie nicht.

    Dafür kochte meine Mama sehr gut. Da kann ich gar nicht alles aufzählen.

    Mein Papa war für die besten Rahmschnitzel zuständig und wenn er und ich allein zu Hause waren, haben wir flambiert :D, Crêpes Suzettes und so.
    • Zat 08.09.2020 13:41
      Highlight Highlight Was gabs denn, was ihr gehasst habt?
    • Garp 08.09.2020 13:50
      Highlight Highlight Gnagi gabs oft und sehr oft Kefen, die grossen, mit Faden und sehr verkocht, wenn wir kamen und wir mochten das alle nicht, was meine Grossmutter genau wusste.
    • Lichtblau550 08.09.2020 18:11
      Highlight Highlight Kefen war das einzige Gemüse, das ich als Kind nicht mochte - eben wegen der Fäden. Bei den heutigen Zuckerschoten sind die weg, zum Glück.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Tagedieb 08.09.2020 12:16
    Highlight Highlight Die besten Fotzuschnitte (salzig, nicht süss!) - Und Kartoffelsuppe. Sehr dickflüssig - und darin waren immer die getrockneten Käsestücke, nahe vom Käserand, die sie vorher wochenlang sammelte, die dann so schön gummig waren.
    Und natürlich "Müsli": ganze, geschälte (aber noch mit Stiel) caramelisierte Hanslibirnen.
    • Zat 08.09.2020 13:40
      Highlight Highlight Ah, Birnen Poire Hélène mit Schoggicrème fällt mir auch noch ein.
    • Cat‘sName 09.09.2020 10:03
      Highlight Highlight Hab Fotzelschnitten salzig und mit Pfeffer das erste Mal in Ungarn als Frühstück gegessen, ich hätte reinknien können! Und Müsli liebte ich so sehr, ich bringe aber den Teig nicht so hin wie meine Mutter, da gab es immer so Knuspertröpfchen vom Ausbacken, die man am Müslirand abknabbern konnte - die haben grad so gut geschmeckt wie das Müsli selbst.
  • Funboy 08.09.2020 12:13
    Highlight Highlight Capuns. Nie wieder solche Capuns bekommen. Mein Vater bringt sie leider auch nicht so hin wie meine Tatta...
  • PrinzLionel 08.09.2020 12:13
    Highlight Highlight Hafechabis und egal was mit Pilzen. Meine Grosseltern waren leidenschaftliche Pilz Sammler und regelmässig kam dann ein Telefon, ob wir vorbei kommen wollen um Pilze zu essen. Wir rannten immer.
    • Gaechter Vrenä 08.09.2020 16:53
      Highlight Highlight Ooooh Pilzschnitten waren eines meiner Leibgerichte. Es gab sie selten, weil mein Vater immer behauptete, man wolle ihn damit vergiften... 🙄
  • Quo Vadis 08.09.2020 12:11
    Highlight Highlight Ufff meine Oma war eine sensationelle Köchin:

    - Pohano Meso (Paniertes Fleisch)
    - Gnocchi (und fuži) sa šugom (Gnocchi und Pasta mit Sugo, hausgemacht versteht sich)
    - Poerkoelt
    - Gefüllte Paprika

    und als Dessert

    - Zwetschgenknoedel
  • mooi 08.09.2020 12:07
    Highlight Highlight Omelette mit frischen Pfefferminzblättli drin.

    Lollo (Salat) mit selbstgemachter Saucé (mit viiiiel Maggi - das gab's bei uns zuhause nicht, daher schmeckte die Saucé bei Grosi einfach immer besser).

    Allgemein alles frische aus dem Garten, z.B. Rüebli direkt aus der Erde und nur kurz mit dem Gartenschlauch abgespült.

    An "richtige" Gerichte, also ganze gekochte Menüs, mag ich mich nicht mehr gross erinnern, war wohl alles irgendwie gut.
    • Eistgleichemcequadrat 08.09.2020 16:01
      Highlight Highlight War das wirklich Maggi? Oder vielleicht Liebstöckel aus dem Kräutergarten? Heißt bei uns Maggikraut!
    • mooi 08.09.2020 17:05
      Highlight Highlight @ Eistgleichemcequadrat: Maggiwürze, also die braune Saucé (Maggikraut mochte und mag ich heute noch nicht)
  • Zappenduster 08.09.2020 12:01
    Highlight Highlight Schupfnudeln & Bohnensuppe - herrlich
  • Vecchia 08.09.2020 12:01
    Highlight Highlight Härdöpfelstock mit Sauce!

    Der Braten und das Beigemüse wurde grosszügig andern überlassen. ;-)
    • Gaechter Vrenä 08.09.2020 16:54
      Highlight Highlight Oh ja! Das liebte ich auch und habe das so gemacht wie du. Ich wollte nur einen Bratensaucensee im Stockberg 🤩
  • Bruno Wüthrich 08.09.2020 11:59
    Highlight Highlight Ich wuchs in einem Drei-Generationenhaus auf. Meine Grosseltern verstarben 2003 und 2004 nur ein halbes Jahr auseinander nach 70-jähriger Ehe beide in ihrem 95. Lebensjahr. Von Grossmutters Spezialitäten blieb mir am meisten ihre köstliche Kartoffelsuppe in Erinnerung. Insgesamt 42 Zutaten waren darin enthalten. Eine davon war Käse, wovon reichlich enthalten war. Ich hätte mich zu Tode essen können.

    Ebenfalls in Erinnerung sind mir ihre Chnöpfli. Auch sie mit viel Käse. Wir haben seinerzeit oft bei den Grosseltern, die in unserem Haus ein Stockwerk über uns wohnten, gegessen. Unvergesslich!
    • Mein C tut W wenn ich G 08.09.2020 12:36
      Highlight Highlight Oh bitte erzählen Sie mehr aus ihrer Kindheit. Das hört sich so harmonisch an. Es war bestimmt eine wunderschöne Zeit. Leider hatte ich keine Grosseltern aber meine Mama war die beste Köchin der Welt und mein Papa war Koch. Ich liebte auch ihre Kartoffelsuppe 😋. Schmecke sie jetzt noch.
    • Zat 08.09.2020 13:35
      Highlight Highlight Ich überlege jetzt schon die ganze Zeit, was das für 42 Zutaten gewesen sein könnten...
    • Adam Gretener 08.09.2020 13:52
      Highlight Highlight Zat: Omas Räubergeschichten...
  • Prodecumapresinex 08.09.2020 11:57
    Highlight Highlight Dickpanierte Koteletts mit weltbesten Tomatenspaghetti dazu. Und natürlich ihre noch von Grund auf gekochten Puddings.... 🤤🤤🤤

    Kleines Trostpflaster: Grosi selig hats nicht versäumt, ihre besten Rezepte ihren Töchtern beizubringen, weshalb wir immer noch ab und zu in den Genuss dieser kommen... ☺️
    • Name_nicht_relevant 08.09.2020 12:31
      Highlight Highlight das klingt Saulecker !!!
    • Affenmaske 08.09.2020 12:37
      Highlight Highlight DANKE! Mein Umfeld versteht nicht wie panierte Koteletts und Tomatenspaghetti zusammenpassen sollen 🙄 das Beste!
    • Prodecumapresinex 08.09.2020 15:47
      Highlight Highlight @Name_nicht_relevant: Ist es definitiv und ich hab jetzt schon die ganze Zeit grossen Appentit darauf. Da ist wohl «Futtern-bei-Muttern» fällig oder ich versuche mich wieder einmal selber daran, es ähnlich gut wie Grosi hinzukriegen. 😅

      @Affenmaske: Komisches Umfeld, in dem du leben musst... 🥺😜😁
    Weitere Antworten anzeigen
  • banane1 08.09.2020 11:55
    Highlight Highlight Hackfleischtätschli mit Herdöpfelstock und WICHTIG! - Seeli
    • Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat 08.09.2020 12:23
      Highlight Highlight Ou ja! Das Seeli ist mitunter das wichtigste...
    • fidget 08.09.2020 12:28
      Highlight Highlight Härdöpfelstock gibt es nur in Verbindung mit Seeli. Es wäre Frevel, kein Seeli zu machen. Und als Kind (manchmal auch als Erwachsener ^^) wird man dann ganz schnell zum Bauingenieur für Staudämme .
    • Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat 08.09.2020 12:35
      Highlight Highlight @ fidget :

      Bauingenieur für Stock-Staudämme 🤣🤣🤣 sweet memories!

      Und das einzige Menü, bei dem das Spielen mit dem Essen ausdrücklich erlaubt war.
    Weitere Antworten anzeigen
  • skynet 08.09.2020 11:52
    Highlight Highlight Fleischchügeli mit Härdöpfustock und Bohne
  • Lady Shorley 08.09.2020 11:52
    Highlight Highlight Vom Basler Grosi: Ihre "Ziibelewääie", mit mind 4 cm dickem Belag. Einfach herrlich!
    Vom Glarner Grosi: Chalberwürscht mit weisser Zwiebelsauce (musste stundenlang auf kleinster Hitze gedünstet werden) und Herdöpfelstock und gedörrten Zwetschgen.
    • Anna Lyse 08.09.2020 12:18
      Highlight Highlight Du hast (hattest) zwei fantastische Grosis. Gibt nichts besseres!
  • Trouble 08.09.2020 11:52
    Highlight Highlight Bei Jodoks Grosi denken alle: "Aha, Mononatriumglutamat, würde ich auch nicht verraten."

    Ich bin eigentlich nur neidisch. Ich kenne das nämlich nicht, so ein spezifisches Rezept, welches ich mit einer bestimmten Person (neben den Eltern) verbinde.
  • The Pinkhair 08.09.2020 11:51
    Highlight Highlight Ganz eindeutig ihr Rüeblisalat. Der war irgendwie leicht süss und mit Rahm oder milch gemacht. Keine Ahnung was da drin war und wie das überhaupt zusammengepasst hat, aber ich denke auch nach 20 jahren noch an diesen salat.

    ausserdem hat sie den besten zopf gemacht. besser als meine mutter. das liess ich sie auch regelmässig wissen, obwohl sie behauptete, das gleiche rezept wie grosi zu benutzen.
    • Bruno Wüthrich 08.09.2020 12:09
      Highlight Highlight "...das liess ich sie auch regelmässig wissen"

      Die Arme... :-(
    • Zat 08.09.2020 13:26
      Highlight Highlight Könnte es Kaffeerahm gewesen sein? Ich erinnere mich an eine Salatsauce, für welche Kaffeerahm gebraucht wurde. Damals in der braunen Glasflasche zu kaufen.
    • arpa 08.09.2020 20:22
      Highlight Highlight Könnte auch an den ruebli liegen..
      Die ruebli aus der Kindheit. Aus der erde gezogen, im brunnen gewaschen, die waren immer süsslich..
      Heute schmecken sie irgendie auch aus dem garten nicht mehr gleich.
  • fidget 08.09.2020 11:50
    Highlight Highlight Panierte Plätzli mit Tomaten-Spaghetti. Also nicht mit einer Tomatensauce, sondern mit Tomatenpüree und fein gehackten Zwiebeln und Knoblauch in der Bratpfanne leicht angebraten. Mmmmhh soo fein!
    • Adam Gretener 08.09.2020 13:24
      Highlight Highlight Im Skilager Piccata mit Tomatenspeghetti. Die Füsse schmerzten von den Skischuhen, Chuenagel a dä Chlüppli. Aber egal. Dazu Kinderkaffee aus Cicchorée...
    • Zat 08.09.2020 13:24
      Highlight Highlight Ich erinnere mich an einen Ort in der Ausbildung, da gabs am Sonntag Abend immer Piccata mit Tomaten-Spaghetti.
  • Gondeli 08.09.2020 11:49
    Highlight Highlight Chäshörnli... Best ever! Imfall!
  • koalabear 08.09.2020 11:48
    Highlight Highlight Griessbrei mit Himbeersirup, Griessschnitten oder Chratzätä mit Kompott und Dampfnudeln mit Vanillesauce. Und die Polenta meiner Grosstante, lange im Kupfertopf gekocht.
  • ThatScout 08.09.2020 11:48
    Highlight Highlight Vom "Mamama" am liebsten Rüeblisalat oder Rüebchöli, nur echt aus dem blauen Topf mit den Blüemli. Vom Papapa die Chnöpfli mit Käse überbacken und Maggi. Oder einfach der Apfelkuchen <3
  • Hollitsch 08.09.2020 11:48
    Highlight Highlight Suure Mocke mit Kartoffelstock und Erbsen 😍😍😍
    • Gaechter Vrenä 08.09.2020 16:56
      Highlight Highlight Awwwwww! Ja genau! 🤩
  • Adam Gretener 08.09.2020 11:47
    Highlight Highlight Käsesoufflé vom meiner damaligen Tagesmutter. Ich muss das unbedingt mal wieder machen.
  • Grubinski 08.09.2020 11:45
    Highlight Highlight Ustipke
    Das sind so ausgebackene Teig-klösse die man entweder süss oder auch salzig essen kann. Die besten erhält man, wenn man den Teig mit Joghurt und Mineralwasser anmacht.
    Benutzer Bild
    • Adam Gretener 08.09.2020 12:07
      Highlight Highlight Oder Pljeskavice mit Ayvar unf Kakmak. Kann wirklich jeder Burger einpacken.
    • Name_nicht_relevant 08.09.2020 12:34
      Highlight Highlight bei uns heissen Sie Petla und ich Liebe Sie mit Fetakäse oder Le Parfait mit Poulet (Sandwitchcreme vom Migro)
    • Grubinski 08.09.2020 12:59
      Highlight Highlight @Adam Gretener
      Gegen Pljeskavice mit Ajvar muss sich der Burger nicht einmal in die Pfanne wagen :'D
    Weitere Antworten anzeigen
  • Qui-Gon 08.09.2020 11:45
    Highlight Highlight Gerstensuppe, in der der Löffel steht. Mit Siedfleisch.
    • Name_nicht_relevant 08.09.2020 12:35
      Highlight Highlight Mega Geil im Winter, ohne Sie fehlt was im Bündnerland yammie yammie.
    • Lululuichmagäpfelmehralsdu 08.09.2020 12:40
      Highlight Highlight ohne siedfleisch. und füher dachte ich immer das heisst südfleisch..
    • lily.mcclean 08.09.2020 13:14
      Highlight Highlight Wir verstehen uns! Das Suppenrezept meiner Tatta habe ich übernommen. Nichts mit Trockenfleisch- nur frisches Fleisch kommt da rein! Siedfleisch und Spinals!
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 08.09.2020 11:45
    Highlight Highlight Meine eine Grossmutter war keine grosse Köchin, sie war Karrierefrau und hat uns daher ab und zu in ein schickes Restaurant eingeladen. 😋

    Die andere Grossmutter stammte aus dem Engadin, und da gabs das ganze Programm: Pizokel, Capuns - und vor allem: Tatsch mit Öpfelmues. 😍🥰
    • Name_nicht_relevant 08.09.2020 12:30
      Highlight Highlight ich Liebe alle diese Gerichte und bin dankbar ein Bündner als Mann zu haben. Gott sei dank liebt er auch unsre Gerichte aus dem Kosovo.
    • Statler 08.09.2020 12:38
      Highlight Highlight Musste irgendwann die Erfahrung machen, dass es ungefähr so viele Rezepte für Pizokel wie Familien im Bünderland gibt.
      Da verstehen glaub's alle wieder was anderes drunter. Mal mit Gemüse, mal ohne, mal mit Kartoffeln, mal ohne...
      Aber die, die ich kenne, sind natürlich die besten 😂
    • lilie 08.09.2020 14:21
      Highlight Highlight @Statler: Was, mit Gemüse??? Niemals!!! Mit Käse! 😄😊
    Weitere Antworten anzeigen
  • Leode_ 08.09.2020 11:42
    Highlight Highlight Absolut alles was meine Nonna kocht ist zum dahinschmelzen!
    Ganz besonders ihre "Lasagna", ihre "Polpette di Riso" (Reisbällchen) und ganz besonder "Pasta e Ceci" (Pasta mit Kichererbsen)
    Einfach grandios!
    • Name_nicht_relevant 08.09.2020 12:36
      Highlight Highlight Vitello Tonato, konnte die Oma einer Freundin so fein machen. Hab nie wieder so gutes gegessen.
  • Amisabi 08.09.2020 11:40
    Highlight Highlight Hackbraten mit Härdöpfelstock und Speckbohne. Zum Dessert die beste Linzertorte der Welt!
    • Zat 08.09.2020 13:18
      Highlight Highlight Stimmt, Linzertorte, da klingelts auch bei den Erinnerungen.
  • tensai 08.09.2020 11:40
    Highlight Highlight s Mueti hat uns jeweils «Fotzelschnitten» gezaubert.

    Mit meinen anderen Grosseltern waren wir öfters auswärts essen. Da erinnere ich mich vor allem dran, dass mein Grossvater mir immer meine Pommes klaute – einmal ass er mir sogar meine Fischstäbchen weg, sodass wir Nachschub bestellen mussten :D
    • kettcar #lina4weindoch 08.09.2020 13:17
      Highlight Highlight Ein Herz für „Mueti“. Ich glaub wir hatten die gleiche Großmutter. Meine hieß auch so :)
  • Hitsch 08.09.2020 11:36
    Highlight Highlight Tatsch mit Dörrbohne (mit gaaanz viel Sauce) und Zucker über "ALLES".

    Lecker ..... 😝
  • twiggy 08.09.2020 11:36
    Highlight Highlight hackbraten vom grossmueti - spezialrezept, das sie glücklicherweise auch mit meinem mami geteilt hat und wellige pomme frites vom grossvati - ein absolutes must, jeden sonntag. niemand machte pomme frites so wie er *schwelg*
  • Erklärbart. 08.09.2020 11:36
    Highlight Highlight Ich habe jetzt leider kein Bild...
    Aber meine Grossmutter hat uns morgens immer ihr selbstgemachtes "Sauerteig"Brot mit ihrem selbstgemachten Feta Käse (aber aus Kuhmilch) bestrichen und frische Tomaten aus ihrem Garten in Scheiben draufgelegt - göttlich. Nich ein spezielles Balkan Essen - aber es war trotzdem riesig.
    • Adam Gretener 08.09.2020 11:56
      Highlight Highlight Kajmak!
    • Erklärbart. 08.09.2020 13:02
      Highlight Highlight Hmmhm, Kajmak mit Tomaten ist natürlich auch erste Sahne.
    • Adam Gretener 08.09.2020 16:02
      Highlight Highlight Und rohen Zwiebeln... Dazu muss man allerdings geboren sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Anne Who 08.09.2020 11:35
    Highlight Highlight Bohnenkern mit Kloss und Räucherbauch oder Maccheroni in Semmelbrösel und Butter geschwenkt mit Birnenkompott. Das waren meine Highlights. 😋
    • ps07l221 08.09.2020 13:07
      Highlight Highlight Haaa! Die Hörndli mit Paniermehl und Butter (und in unserem Fall Öpfelmues) machte mein Grosi auch! Ganz vergessen. Danke für die schöne Erinnerung!
    • Anne Who 08.09.2020 21:20
      Highlight Highlight Gerne 😉
  • Malti 08.09.2020 11:34
    Highlight Highlight Bei mir sind es die Weltbesten Rahmschnitzeli mit Nudeln - Weltklasse Sauce!!

    und als Vorspeise Salat mit der besten Sauce der Welt (viel Maggi-Gewürz :D)
  • N. Y. P. 08.09.2020 11:33
    Highlight Highlight Rösti

    Selbergemacht.

    Und der Grossvater hat die Rösti in der Luft gewendet. Und zwar mindestens immer einen halben Meter über der Pfanne.

    Und sie war immer schön angebraten.

    Das waren noch Zeiten.
    • DanielaK 08.09.2020 12:48
      Highlight Highlight Ich war echt erstaunt, als ich als Erwachsene das erste Mal bewusst die abgepackte Rösti im Regal wahrgenommen habe. Wäre mir bis dahin schlicht nicht in den Sinn gekommen, dass man die so haben könnte. Ich dachte wohl, eine Röstiraffel gibts einfach zur Küche dazu😂😇.
    • N. Y. P. 08.09.2020 15:10
      Highlight Highlight Ich kann diese abgepackte fetttriefende Rösti heute noch nicht essen..
  • diemitdemdickenpulli 08.09.2020 11:33
    Highlight Highlight selbstgemachtes, lang köchelndes Rindsgulasch von meiner Oma, mit Knödeln als Beilage 😍
    • Illuminati 08.09.2020 11:41
      Highlight Highlight Ein gut gemachtes Rindsgulasch ist wirklich etwas vom Allerbesten! Ahhh Hunger kommt...
  • arconite 08.09.2020 11:29
    Highlight Highlight Interessanter Zeitpunkt des Artikels.... In letzter Zeit denke ich wieder sehr oft zurück an diese Küche

    Panierte Schnitzel..... Bohnen die zerfallen, mit Speckwürfeli, Rahmnüdeli.... und Ihren selbstgemachten Apfelkuchen... oh gott

    Schon viele, viele Jahre her, aber ich hab all die Geschmäcker noch immer in der Nase und auf der Zunge.
  • Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat 08.09.2020 11:29
    Highlight Highlight Milchreis mit Zimtzucker und dazu Öpfelschnitz. 😋😋😋
  • SwissOil 08.09.2020 11:29
    Highlight Highlight Risotto, Gschnätzlets und Erbsli!
    Habe mich schon viele male daran versucht, aber so gut wie bei Grosi wird es nie!
  • scotchandsoda 08.09.2020 11:29
    Highlight Highlight Weisse Spargeln mit Béchamelsauce. Und aus irgendeinem Grund mit Kartoffelchips als Beilage. 🤔 😍
  • Beobachter 08.09.2020 11:28
    Highlight Highlight Grosi's Berner Platte war legendär. Mit Buure-Hamme, grünen Bohnen,Dörrbohnen, Kartoffeln und Speck. Dazu noch Saucisson und panierte Schnitzel. Dafür ist sie den ganzen Vormittag in der Küche gestanden. Unglaublich, was das jeweils für ein Gelage war. Bei den Torten zum Dessert konnte ich jeweils schon längst nicht mehr...
    Beim anderen Grosi war's das in Rotwein geschmorte Kaninchen mit Kartoffelstock. Ein wahrer Festschmaus...
  • Resistance 08.09.2020 11:28
    Highlight Highlight Comfort Food ganz schlimmi bezeichnig...
  • CalibriLight 08.09.2020 11:27
    Highlight Highlight @Ralf Meile - war bei mir genauso. Nur wurde die Polenta mit einem Holzmesser geteilt.
    Und vorher wurde die Geheimmischung lange in einem Kupferkessel über dem Holzfeuer gerührt.
    Mmmhhh...
  • Petar Marjanović 08.09.2020 11:26
    Highlight Highlight Bohnensuppe. Grah, Pasulj.
    Benutzer Bild
    • Name_nicht_relevant 08.09.2020 12:40
      Highlight Highlight mit Sucuk mmmmh das sieht auch gut aus, ich mag Sie lieber ohne Fleisch und koche Sie jeden Winter. Bald ist es wieder so weit.
    • Eistgleichemcequadrat 08.09.2020 18:22
      Highlight Highlight @Name_nicht_relevant: "... ich mag Sie lieber ohne Fleisch ...". Sie kennen Petar? ;)
    • Petar Marjanović 08.09.2020 18:37
      Highlight Highlight Wer lieb in der Kommentarspalte ist, kriegt auch das Rezept (wenn man sehr nett fragt). Ich koche es ohne Sučuk, dafür mit Špeck.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Quetzalcoatl 08.09.2020 11:26
    Highlight Highlight Fotzelschnitte 💚
    • Lichtblau550 08.09.2020 18:31
      Highlight Highlight Fotzelschnitten, Kaiserschmarren, Karthäuserklösse - je nach Saison mit Erdbeeren bzw.. mit Rhabarber-, Aprikosen- oder Zwetschgenkompott: In Coronazeiten wiederentdeckte Desserts. Davor gibt’s jeweils Omas Suppe „Quer durch den Garten“.
  • plop 08.09.2020 11:25
    Highlight Highlight Frau Obrist, Knöpfli sind doch ganz simpel...

    Wichtig ist: guten Käse verwenden (rezenten Gruyère) und am Schluss Butter anbraten und über die Chnöpfli giessen. Aromat: sicher ganz OK :)

    Chnöpfli sind mein "leeres Kühlschrank"-Essen weil diese paar Dinge hab ich immer daheim. Am meisten zu tun gibt danach leider das Abwaschen ...
  • Cosmopolitikus 08.09.2020 11:24
    Highlight Highlight Seids ihr noch ganz deppert 😳???
    Kurz vor Mittag solche Bilder zu posten? Ich sterbe vor Hunger und der Kühlschrank ist leer 😱...
    • Zat 08.09.2020 13:10
      Highlight Highlight Du bist mir nicht ganz geheuer: Weshalb ist Dein Kühlschrank leer? 🤔😉
  • Chantal Stäubli 08.09.2020 11:23
    Highlight Highlight Hördöpfelstock! <3
    • Adam Gretener 08.09.2020 11:49
      Highlight Highlight Halb Butter halb Kartoffeln... Und dann noch mit brauner Butter übergossen.
  • WhatZitTooya 08.09.2020 11:22
    Highlight Highlight Krustenbraten mit Stock und verdammt viel Sauce ❤️

    @Madeleine: wenn du Kartoffelstock mit viel Butter magst, dann wirst du das Rezept von Joël Robuchon lieben! Wichtig: falls du keine Kartoffel der Sorte „La Ratte“ findest, einfach eine Festkochende Sorte nehmen (keinesfalls Mehligkochend).

    Play Icon
    • Garp 08.09.2020 12:44
      Highlight Highlight Ich find Kartoffelbrei mit festkochenden Kartoffeln eine Katastrophe. 😁

      Ginge es um Gnocchi, ja die macht man besser mit festkochenden Kartoffeln. 🤗
    • WhatZitTooya 08.09.2020 13:22
      Highlight Highlight @Garp war auch immer dieser Meinung aber dieses Rezept (merci Passevite) ist einfach fantastisch^^
    • Garp 08.09.2020 14:11
      Highlight Highlight Gegen dass Passevite hab ich nichts einzuwenden 😁
    Weitere Antworten anzeigen
  • sikki_nix 08.09.2020 11:20
    Highlight Highlight Ganz Klar: Kartoffelstock mit einer safran-ei sauce. Oder doch der Käseauflauf?
  • Toerpe Zwerg 08.09.2020 11:18
    Highlight Highlight Fleischvögel (NICHT die mit Wääk-Brät) mit Härdöpfelstock und Bohnen.

    RIP liebe Nana
    Benutzer Bild
    • Züri1234 08.09.2020 11:44
      Highlight Highlight Wääk-Brät :-)

      Ich habe viel lieber Brät als Gemüse drin im Fleischvogel ...

      ... den was gibt es besseres als Brät, umwickelt mit Speck, umwickelt mit Rindsplätzli? Fleisch hoch3
    • Garp 08.09.2020 12:15
      Highlight Highlight Igitt, Brät im Fleischvogel. Speck und viel Zwiebel und Senf gehören da rein. 😋
    • 's all good, man! 08.09.2020 13:16
      Highlight Highlight 🙋‍♂️ Mein Grossvater hat die Fleischvögel immer mit einer Füllung aus Speck, Knoblauch und Salbei gemacht. Aber eigentlich nennen wir das bei uns «Rouladen». Geschmort an einer absolut wahnsinnigen Sauce, dazu Spaghetti mit Tomatensugo. Zum Glück hat meine Mutter das von ihm gelernt und jetzt ist sie dabei, das uns noch weiterzugeben. Kenne ich sonst von keinen anderen Familien, meine Mama macht sich das noch heute jedes Jahr zu ihrem Geburtstag. Dafür könnte ich mein Leben hergeben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • MarGo 08.09.2020 11:14
    Highlight Highlight ganz bi dir, Helene... Mis Grossmami het eifach di beschte Chnöpfli gmacht uf dä ganze Welt :)
    Ohni Buchweh - also nach emne gfühlte Kilo - bin i niä ufgstande...


    ... natürli ohni Aromat.... WTF :DD ;)
  • code-e 08.09.2020 11:14
    Highlight Highlight Bei mir ganz klar, Grosis Pastetli mit Stock und Erbsli und Rüebli und zum Dessert ihren feinen Apfelkuchen. Ach Grosi, ich vermisse dich
    • chandler 08.09.2020 11:38
      Highlight Highlight dito :)
    • Adam Gretener 08.09.2020 11:54
      Highlight Highlight Ich hatte mal eine grosse Kieferoperation und konnte 2 Monate keine feste Nahrung zu mir nehmen. Pastetli waren als erstes mein Wunschgericht. Mit Reis und Erbsli/Rüebli. Mmh. Leider konnte ich damals nur zwei Happen essen, weil der Magen so geschrumpft war. Wie habe ich geheult...

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