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ARCHIVBILD ZUR ERLAUBNIS VON VERANSTALTUNGEN MIT MEHR ALS 1000 PERSONEN AB OKTOBER DURCH DEN BUNDESRAT, AM MITTWOCH, 12. AUGUST 2020 - Die Berner Fans ziehen den Baeren auf, vor dem sechsten Playoff-Halbfinal Spiel der National League A zwischen dem SC Bern und den Kloten-Flyers am Samstag, 26. Maerz 2011 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Solche Bilder werden wir wohl noch länger nicht zu Gesicht bekommen: Fans des SC Bern. Bild: keystone

Eismeister Zaugg

Beginnt am 1. Oktober nur die Meisterschaft der Swiss League?

Gut möglich, dass am 1. Oktober nur die Meisterschaft der Swiss League beginnt und die der National League den Meisterschaftsstart erneut verschiebt. So oder so probt die zweithöchste Liga den Aufstand.



Jedes Mal erhoffen sich die Klubmanager vom Bundesrat Planungssicherheit und jedes Mal wird bloss das Chaos grösser. Bereits zeichnet sich ab, dass die bundesrätlichen Verordnungen über Grossveranstaltungen am nächsten Mittwoch keine Klärung bringen. Die Bewilligungshoheit wird weiterhin bei den Kantonen bleiben. Das programmierte Chaos.

Kein Wunder, dass eine weitere Verschiebung des Meisterschaftsstartes zum Thema wird. Vorerst ist der Beginn der Meisterschaft vom 18. September auf den 1. Oktober verschoben worden. Weil erst ab dem 1. Oktober mehr als 1000 Zuschauer möglich sind. Nun zeichnet sich eine weitere Verschiebung ab. Weil auch die zu erwartenden neuen Bedingungen – 50 Prozent Ausnützung der Stadionkapazitäten – finanziell für die Klubs nicht tragbar sind. Zumal eine Entlastung der Lohnkosten durch die Kurzarbeitsregelung nicht mehr möglich ist, wenn der Trainings- und Spielbetrieb wieder aufgenommen wird. Letzter möglicher Beginn der Meisterschaft ist der 1. Januar 2021.

Für die Swiss League – die zweithöchste Liga – ist es hingegen möglich, mit halber Stadionkapazität zu fahren. Kloten und Olten werden zwar murren. Aber für die übrigen Klubs reichen halbvolle Stadien. Deshalb will die Swiss League auch dann am 1. Oktober starten, wenn die National League den Saisonbeginn noch einmal verschieben sollte. «Wir hätten dann die ganze Aufmerksamkeit des Publikums und die gesamte TV-Präsenz des Hockeys für uns» sagt Langenthals Präsident Gian Kämpf. Und Liga-Geschäftsführer Denis Vaucher bestätigt auf Anfrage: «Dass die Swiss League die Saison am 1. Oktober beginnt und die National League noch nicht spielt, ist durchaus möglich.»

Denis Vaucher, Direktor National und Swiss League, spricht waehrend einer Medienkonferenz nach einer ausserordentlichen Ligaversammlung ueber die Entscheidungen betreffend dem Schweizermeister sowie den Auf- und Abstiegen fuer die Saison 2019/20, am Freitag, 13. Maerz 2020, in Ittigen. Anlaesslich einer ausserordentlichen Ligaversammlung am Donnerstagvormittag stellte die Ligaleitung und saemtliche Clubvertreter der National League und Swiss League fest, dass der Spieltrieb wegen der Coronavirus-Epidemie nicht mehr aufrechterhalten werden. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Liga-Boss Denis Vaucher hat kein Problem damit, die Swiss League nicht zeitgleich mit der National League starten zu lassen. Bild: KEYSTONE

Die Swiss League wird also kecker – und plant so oder so die Revolution. Bis und mit dieser Saison bleiben die Strukturen noch so, wie sie seit gefühlten ewigen Zeiten sind: die Swiss League fügt sich allem, was die Bosse der Klubs der höchsten Spielklasse anordnen. Sie können gar nicht anders. Weil die Klubs der National League bei der Liga-Versammlung immer eine Mehrheit haben. Zwar haben alle 12 Klubs der National League und der Swiss League je eine Stimme. Aber die drei Farmteams (Zug Academy, GCK Lions, Ticino Rockets) stimmen stets mit ihrem Mutterhaus und sichern der höchsten Liga die Mehrheit.

Die Saison 2020/21 der Swiss League wird die letzte unter der Bevormundung der National League. Morgen Freitag treffen sich die Präsidenten der Swiss League-Klubs, um die Eigenständigkeit aufzugleisen. Die zweithöchste Liga wird ab der Saison 2021/22 analog der National League auch eine eigenständige Aktiengesellschaft und bestimmt ihr Schicksal selbst.

Brisant dabei: die drei Farmteams (Zug Academy, GCK Lions, Ticino Rockets) sind zu dieser konstituierenden Sitzung morgen Freitag nicht eingeladen worden. Was vor allem bei den Mutterhäusern in Zürich und Zug zu Verärgerung geführt hat. Aber eine Emanzipation von der höchsten Liga ist eben nur möglich, wenn die Farmteams nicht dabei sind, die gänzlich andere finanzielle und sportliche Voraussetzungen wie die übrigen 9 Klubs haben und sozusagen «Fremdkörper» sind. Langenthals Präsident Gian Kämpf, der Wortführer der Rebellen sagt: «Es wird den Farmteams freigestellt sein, ob sie sich dann weiterhin an unserer Meisterschaft beteiligen wollen. Aber wir sagen, unter welchen Bedingungen.»

Die neue Selbständigkeit der zweithöchsten Liga bringt einige Vorteile:

Auf eigenen Füssen zu stehen ist für die bisherigen Waisenkinder unseres Profihockey allerdings eine wirtschaftliche Herausforderung. Die Swiss League bekommt heute aus der zentralen Vermarktung und dem Verkauf der TV-Rechte jährlich gut vier Millionen. Macht sie sich selbständig, dann kann sie die TV-Rechte und die zentrale Vermarktung (Mittelkreis, Topskorer) auf eigene Rechnung machen.

Ueli Schwarz, Direktor Leistungssport des Verbandes Swiss Ice Hockey, spricht an der Medienkonferenz zum Saisonabschluss der Hockey National League des Verbandes Swiss Hockey, am Dienstag, 29. April 2014, in Bern. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Ueli Schwarz, damaliger Direktor Leistungssport des Swiss Ice Hockey-Verbandes. Bild: KEYSTONE

Begleitet wird der Gang in die Selbständigkeit übrigens von Ueli Schwarz, der ausser schwarz schneien in unserem Eishockey schon alles gemacht hat (Trainer, Manager, Sportchef, Ligadirektor, Verbands-Sportdirektor, TV-Kommentator, Berater) und zurzeit beim EHC Biel im Verwaltungsrat sitzt. Denkbar, dass er Geschäftsführer der neuen, selbständigen Swiss League wird – aber dann müsste er das Mandat in Biel natürlich aufgeben.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Hallo22 28.08.2020 18:27
    Highlight Highlight Die Swiss League hätte jetzt Druckmittel! Wenn die NL den Abstieg abschaffen will sollen sie damit drohen die Farmteams rauszukippen. So können sie auf Augenhöhe mit der NL verhandeln. Und ja ich weiss ihr hasst die Farmteams, aber ein Aufstieg plus eine SL ohne Farmteams wird es nie geben.
  • Seebube91 28.08.2020 12:10
    Highlight Highlight Bin froh haben wir uns für immer und ewig von dem Swiss League Zirkus verabschiedet... Von mir aus kann man die Liga auch auflösen. Wenn der Zuschauermagnet aus Rapperwil fehlt ists sowieso nicht mehr interessant.
    • FaLa02 28.08.2020 12:52
      Highlight Highlight Das hat bei euch aber etwas versöhnlicher getönt, als ihr noch unten wart...... tja ihr seit halt auch nur NL
    • dechloisu 28.08.2020 18:00
      Highlight Highlight schön wenn man über sich selber lachen kann oder?
      Zuschauermagnet, das kannst du kaum ernst meinen
  • Kev66 27.08.2020 22:13
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach währe eine geschlossene Liga nicht wirklich förderlich. Die Ambitionierten Swiss League Teams würde für immer dort feststecken bleiben. Da währe der sportliche Reiz meiner Meinung nach nicht mehr gegeben. Gut möglich, dass dann das Niveau mit der Zeit sinken würde.
    • FaLa02 28.08.2020 10:12
      Highlight Highlight Das Niveau der NL wohl längerfristig auch...
  • AlstonHockeygott 27.08.2020 22:12
    Highlight Highlight Die National League und die Swiss League können gemeinsam die zentralen Dienstleistungen (Spielpläne erstellen, Rechtswesen, Schiedsrichter) betreiben und finanzieren.

    Verstehe den Sinn von diesem Punkt nicht wirklich. Das bedeutet ja wieder genau nicht auf eigenen Füssen stehen und wieder abhängig sein. Verwirrend.
    • FaLa02 28.08.2020 12:31
      Highlight Highlight @Alston..
      Nein nichts ist verwirrend.Klaus spricht hier von den Zentralen Dienstleistungen : Spielpläne erstellen.... im Moment geht man vom Idealfall aus, die Spielpläne der beiden Ligen aufeinander abzustimmen ist / wäre sicher weiterhin sinnvoll, ausser die NL will sich tatsächlich durch Schliessung abschotten.
      Schiedsrichterwesen... hier ist es wie im Nachwuchs, die NL Schiris holen sich ihr Rüstzeug in den unteren Ligen, gemeinsam macht auch hier sinn.
      Rechtswesen.. weis ich nicht was alles da drinn steckt tönt aber nur schon gut, dass beide mitreden können...

      Eigenständiger beim Rest
  • Ironiker 27.08.2020 21:10
    Highlight Highlight Die NLB wurde schon immer als notwendiges Übel betrachtet und bevormundet. Es ist richtig, dass sie sich von der NLA abspaltet und dabei die aufgezwungenen Farmteams aussen vor lassen.

    Das dabei der Aufstieg quasi geopfert wird spielt keine Rolle, da es eh nur ein maximal zwei Teams hat welche sich von der Infrastruktur und vom Budget in der NLA halten könnten. Dies wurde den Fans zwar immer verschwiegen, aber die abgesagten Ligaqualis von Ajoie und Langenthal haben die Wahrheit ans Licht gebracht.

    Fragt sich ob das TV die NLB interessiert, und ob es so auch weiterhin 4 Mio. pro Saison gibt.
  • kupus@kombajn 27.08.2020 21:08
    Highlight Highlight „ Kloten und Olten werden zwar murren. Aber für die übrigen Klubs reichen halbvolle Stadien.“

    Olten? Als ob das Kleinholz je mehr als zur Hälfte gefüllt ist. Wenn, dann hochstens wenn Langenthal zu Gast ist. Das Stadion fasst ja über 6‘000 Nasen. Der Schnitt lag letzte Saison unter 3‘000. Er sinkt seit 3 Jahren kontinuierlich.
  • Myk38 27.08.2020 21:01
    Highlight Highlight "Möglich ist sogar die Aufnahme von grenznahen ausländischen Teams." Z.b?
    Schwenningen? Zu stark. Dornbirn? Möglich. Feldkirch, Lustenau, Como? Zu schwach. Aber ohne Aufstieg. Wer will das schon?
    • Hallo22 28.08.2020 12:11
      Highlight Highlight Denke für die französischen Teams wäre dies sicherlich interessant. Die Deutschen, österreichischen und italienischen werden wohl in ihren Ligen verweilen.
  • Fabian Lehner 27.08.2020 20:44
    Highlight Highlight Und dann wundert man sich in paar jahren, dass unser eishockey keine fortschritte macht... Sehe leider sehr schwarz. Statt zusammen zustehen gärtchendenken noch und noch... Aber schwierig den klubs etwas fürs grosse gabze auf zuzwingen, wenn sie selber entscheiden... Da ist der sfv besser aufgestellt als swiss ice hockey leider.
  • Bruno Wüthrich 27.08.2020 20:15
    Highlight Highlight Es war (und ist noch) ein Unding, dass die Organisationen der National League über ihre B-Mannschaften, die ausser beim internen Staff kaum Interesse und deshalb auch kaum Zuschauer generieren, die Interessen der Swiss League - Organisationen massiv beeinträchtigen können.

    Zumindest aus der Sicht der Swiss League macht das Vorgehen der Klub-Manager um Langenthals VR-Präsident und Ex-Geschäftsführer Gian Kämpf absolut Sinn. Wenn sich die Klubs der National League selbst am nächsten sind, ist es am besten, wenn dies auch die Klubs der Swiss League sind: sich selbst am nächsten.
    • BöserOnkel 27.08.2020 21:20
      Highlight Highlight Die Reaktion kann ich nachvollziehen. Ob der Egoismus der nla Teams das Schweizer Eishockey allerdings weiter bringt wage ich schwer zu bezweifeln. Ist doch schon seit Jahren ein einziges hin und her ohne Sinn und Verstand was die entscheiden.
    • el capitano 28.08.2020 17:58
      Highlight Highlight und der Scb immer noch Meister
  • FaLa02 27.08.2020 20:06
    Highlight Highlight Ganz provokativ.....

    dies könnte auch eine Chance sein, eine Profiliga zu gestallten, in welcher der Sport wieder etwas mehr im Zentrum steht.....
  • Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat 27.08.2020 19:45
    Highlight Highlight Das tönt für mich nach dem nächsten grossen Schritt in Richtung geschlossene Ligen. SCHADE!
    • Miui P 27.08.2020 20:44
      Highlight Highlight Du hast absolut recht, de facto ist das aber schon fast Realität, wenn nur so wenige Clubs der Swiss League im Falle eines Meisterschaftssieges wirklich aufsteigen können bzw. Wollen. Irre ich mich oder war dass die letzten Jahre nicht eh eine Farce?
    • Pat the Rat, einfach nur Pat the Rat 27.08.2020 23:36
      Highlight Highlight Nein, du irrst dich nicht. Und alle paar Jahre haben die SL-Klubs die zu überwindende Hürde erhöht (mehr Ausländer einsetzen dürfen /müssen, Heimvorteil)...
  • Tikkanen 27.08.2020 19:42
    Highlight Highlight ...ach Chlöisu, du weisst haargenau, dass in der momentanen Infektions-Hysterie gar keine verlässliche Planung möglich ist. Solange die politischen Entscheidungsträger die relevanten Fakten wie die Anzahl Hospitalisierter ausblenden und stur dem Mantra „Zero Infects“ folgen, werden Events wie Hockeymatches mit Besuchern noch lange Illusion bleiben. Im momentanen Regime wird jede Runde zur Zitterpartie, es wird nicht in einer Bubble ala NHL gespielt, ergo ergeben sich bei den Aktiven laufend neue positive Testergebnisse und ganze Mannschaften müssen in die Quarantäne🤢

    Item, habe fertig😷🐻
    • AndOne 28.08.2020 03:57
      Highlight Highlight Tikkanen einmal mit 38 Herzchen und NULL Blitzen? Die Welt brennt Leute!
  • dechloisu 27.08.2020 19:36
    Highlight Highlight Einerseits eim guter Entscheid
    Anderseits wird es Chaos enden.

    jeder entscheidet selber wer wo aufgenommen wird, mit anderen Worten, der normale Auf und Abstieg ist faktisch abgeschafft.
    Ob das gut ist für unser hockey wird sich zeigen
    • FaLa02 27.08.2020 19:48
      Highlight Highlight Der Auf-Abstien könnte dann faktisch dahinfallen ja, nur war dieser nach aktuelkem Modus eh seit zig Jahren nurnoch für den jeweiligen NL Absteiger möglich....

      Der Schritt ist richtig, wenn man dadurchseine Zukunft selbst wieder mitgestallten kann.

      Finanziell wird/wurde diese Liga so schon ausgehungert...

      es gibt eigentlich nichts zu verlieren.... leider.
    • Mike Minder 27.08.2020 20:02
      Highlight Highlight Der wichtigste Punkt dabei: die Farmteams haben nichts mehr zu melden... resp. kein Stimmrecht mehr ;)
    • eldo 28.08.2020 02:23
      Highlight Highlight Nichts zu verlieren?...also 4 Mio. TV Gelder werden kaum mehr zu holen sein. Ich bezweifle, dass jemand viel Geld für SL-Fernsehrechte hinblättert.
      Wie schädlich das für die jeweiligen Klubs tatsächlich ist, vermag ich nicht zu beurteilen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • slice on ice 27.08.2020 19:24
    Highlight Highlight Und die National-League bestimmt dann, dass nicht nur in der Saison 20/21 niemand auf- und absteigt...
    • Ig nid är 28.08.2020 08:51
      Highlight Highlight Wer lesen kann ist klar im Vorteil....
      Es kann ein Team aufsteigen...
  • Füdlifingerfritz 27.08.2020 19:23
    Highlight Highlight Mutiger Schritt, wenn es denn so kommen sollte aber meiner Meinung nach der einzig richtige. Die Swiss League-Klubs wurden von den "Grossen" in der obersten Liga nie wirklich ernst genommen. Vielleicht ändert sich das ja so...
  • Eidi 27.08.2020 19:17
    Highlight Highlight Meiner Meinung nach schaufelt sich die Swissleague in der Selbständigkeit ihr eigenes Grab. Auf - Abstiegsverhandlungen mit der Nationalleague? Das wird sich wohl kaum jemand bieten lassen und die Liga wird geschlossen.
    • Ig nid är 28.08.2020 06:50
      Highlight Highlight Die NLA muss aufpassen das sie den Bogen nicht überspannen. Sollte die NLB jemals genug haben und vor ein Gericht gehen, siehts ganz anders aus...
  • Pana 27.08.2020 19:16
    Highlight Highlight Beste Nachricht des Jahres (ich weiss das heisst nicht viel). Aber für NLB-Fans lösen diese Pläne einiges an Glücksgefühle aus :D
    • magicfriend 27.08.2020 20:06
      Highlight Highlight Genau! Fertig mit Bevormundung. Das System Swiss League war und ist krank. Das geht einfach nicht auf. Und die Farmteams sollen in der MySports League spielen. Martigny, Basel und Huttwil rauf. Danke merci.
    • Sverige 27.08.2020 21:55
      Highlight Highlight Huttwil, ist nicht dein ernst. Dann würden bestimmt zuerst Arosa, Chur undà auch Dübendorf gefragt, auch wenn Dübendorf nie aufsteigen wollte, konnte, durfte, wie auch immer. Mit einer neu eigens strukturierten Liga, wären sie vielleicht auch wieder bereit. Vielleicht würde es auch die Türe für das Vorarlberg öffnen. Feldkirch, Dornbirn, Lustenau, Bregenzerwald. Alles um ein vielfaches attraktiver als die Ticino Rockets und EVZ Academy. GCK Lions könnte man oben lassen, da schon sehr lange dabei und ein gutes Team hat.
    • egemek 27.08.2020 22:14
      Highlight Highlight Der einzige Unterschied zwischen GCK und Academy ist, dass die Lions schon länger im B spielen. Zuschauer haben beide nur ca. 150 pro Spiel und in 2 der letzten 3 Saisons war die Academy vor den Lions klassiert. Ich würde da als Fan eines echten SL Teams keinen Unterschied machen.
  • MARC AUREL 27.08.2020 19:11
    Highlight Highlight Es ist nur richtig dass die Farmteams (Fremdkörper) nicht eingeladen sind! Sie verfälschen die Meisterschaft und bringen kein Mehrwert für die SL!
  • nadasagenwirjetzteinfachmal 27.08.2020 19:11
    Highlight Highlight Würde der Bundesrat wieder den Lead übernehmen, müsste er sich an dem Kanton orientieren welcher die strengsten Regeln hat.
    Wer nach Planungssicherheit ruft, der riskiert zu hören, dass die Saison 2020/2021 ohne Publikum stattfindet .
  • wasps 27.08.2020 19:03
    Highlight Highlight Warum wohl verbietet Deutschland Grossanlässe bis Ende 2020? Weil sie blöd sind? Wer jetzt noch mit Zuschauereinnahmen im Herbst/Winter plant, lebt definitiv auf dem Mond.

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