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Switzerland's coach Vladimir Petkovic, centre, congratulates his players at the end of a Euro 2020 Group D qualifying soccer match between Gibraltar and Switzerland at the Victoria stadium in Gibraltar, Monday Nov. 18, 2019. Switzerland defeated Gibraltar 6-1. (AP Photo/Marcos Moreno)

Die Schweizer Nati feiert mit Trainer Vladimir Petkovic die gelungene EM-Qualifikation. Bild: AP

Die Petkovic-Frage – Nati-Trainer lässt Zukunft offen, Presse fordert seinen Kopf

Die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft hat sich zum vierten Mal in Folge für ein grosses Turnier qualifiziert. Doch von Jubel und Frohlocken keine Spur. Stattdessen dreht sich alles um die Frage, ob es nach der EM 2020 mit oder ohne Vladimir Petkovic weitergehen soll.



Vladimir Petkovic ist der erste Schweizer Nationaltrainer, der die SFV-Auswahl drei Mal erfolgreich durch eine Qualifikation führt. «Wenn man das Nations-League-Finalturnier mitzählt, sind es sogar vier Turniere, die wir erreicht haben. Wir haben in diesen Jahren eine gute Entwicklung gemacht und dafür sage ich ein grosses Danke an alle, die beteiligt waren. Diese Erfolge müssen wir schätzen.»

In der EM-Qualifikation 2020 hat die Schweizer Mannschaft ein paar heikle Momente gehabt. Dennoch sah Petkovic bei seinen Spielern einen weiteren Schritt nach vorne. «Wir haben mentale Stärke gezeigt – die Mannschaft, aber auch ich.»

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Die Highlights beim 6:1 gegen Gibraltar. Video: YouTube/SRF Sport

Dass die Schweiz mit dem Prozess der Verjüngung und Verbreiterung des Kaders auf dem richtigen Weg ist, dokumentiert ein Blick auf das Scoreboard. Cedric Itten schoss in seinem zweiten Länderspiel die Tore zwei und drei, Ruben Vargas, Christian Fassnacht und Loris Benito waren erstmals für die Schweiz erfolgreich.

Tore gegen Gibraltar reichen noch nicht, um die Positionen von Xherdan Shaqiri, Haris Seferovic oder Breel Embolo anzugreifen. Doch Petkovic ist froh um die Alternativen. «Das bringt mich in eine schwierige Situation, wenn ich das EM-Kader zusammenstellen muss.» Wichtig sei, dass die Spieler in den nächsten Monaten im Klub viele Einsätze bekämen und ohne Verletzungen blieben. «Dann sehen wir, welche 23 am besten zusammenpassen.»

Zu viele Gedanken an die EM-Endrunde wollte Petkovic kurz nach dem Erreichen des Zwischenziels aber nicht verschwenden. «Ich bin jetzt ganz leer im Kopf. Heute Abend können wir ein wenig feiern, dann gehen wir an die Auslosung nach Bukarest und schauen, welche Gegner wir bekommen.» Und seine eigene Zukunft als Nationaltrainer der Schweiz über die EM 2020 hinaus? «Das schauen wir dann. Gehen wir Schritt für Schritt!»

Doch darf Petkovic überhaupt Nationaltrainer bleiben? Der 56-Jährige hat die Schweiz zwar erneut an ein grosses Turnier geführt, dennoch bleiben die Lobpreisungen in der Öffentlichkeit aus. Schlimmer gar: Am Tag nach der erfolgreichen EM-Qualifikation fordern fast alle grossen Schweizer Tageszeitungen Pektovics Kopf.

Blick:

«Die Zeit für eine Trennung nach sechs Jahren ist für alle Parteien die beste Lösung. Zu viel hat im kommunikativen Desaster geendet, ob die Doppeladler-Affäre, die Fälle mit Valon Behrami oder mit Xherdan Shaqiri. Die Ausstrahlung der Nationalmannschaft bei Fans, Sponsoren und Medien hat gelitten und ist in dieser Konstellation kaum mehr zu kitten.

Es gibt neben den nackten Resultaten (und auch die waren nicht nur überzeugend) auch eine zweite Wahrheit. Will man die Nati in der Öffentlichkeit besser und sympathischer positionieren, ist ein neuer, unverbrauchter Kopf als Trainer unumgänglich. Zu viel Geschirr ist zerschlagen worden.»

Bild

bild: screenshot blick

NZZ:

«Petkovic ist ein Trainer, der einen recht erfolgreichen Fussball spielen lässt, der immer wieder für eine Überraschung gut ist. Und dennoch fehlt etwas. Die Offenheit, die Wärme. Dinge, von denen Petkovic gerne redet, aber die er nur im Ausnahmefall so lebt, dass sie nicht nur für seine Spieler sichtbar werden, sondern auch für die Menschen in der Schweiz.

Das Nationalteam ist mehr als Lieferant von Ergebnissen und Teilnehmer an Turnieren. Und es gehört nicht dem Trainer. Es gehört dem ganzen Verband. Es gehört den Leuten. Deshalb ist es Zeit für Veränderungen. Sie müssen bei Petkovic beginnen.»

Bild

bild: screenshot nzz

Tages-Anzeiger:

«Petkovic mag auf dem Trainingsplatz stark sein, daneben ist er es nicht. Und das ist sein Problem, weil er vergisst, dass ein Nationalcoach mehr als nur Coach ist, er ist auch Vermittler zwischen Mannschaft und Öffentlichkeit. Die Kommunikation ist weiterhin eine empfindliche Schwachstelle rund um die Mannschaft.

In diesem Herbst hat Petkovic selbst einiges zu den Irrungen und Wirrungen rund um das Fehlen von Xherdan Shaqiri beigetragen. Ob er bereit ist, sein Auftreten zu ändern, das Misstrauische in seinem Denken aufzugeben und sich nach aussen hin zu öffnen, wird für eine Frage entscheidend sein: Will der Verband mit ihm über den kommenden Sommer hinaus weitermachen?»

Bild

bild: screenshot tages-anzeiger

Es bleibt aber auch die Frage offen, ob Petkovic überhaupt weitermachen will. Immer wieder ranken sich Gerüchte um eine Rückkehr in Serie A. Die Gruppenauslosung für die EM 2020 findet am 30. November statt. Erst zwei Wochen später – am 13. Dezember – zieht der Nati-Trainer seine Jahresbilanz. Spätestens dann wird die Öffentlichkeit erfahren, ob es im Sommer mit oder ohne Petkovic weitergeht. (pre/sda)

Die Noten der Nati im Spiel gegen Gibraltar

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113Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lucernefan 19.11.2019 21:40
    Highlight Highlight medienhetze gegen einen verdienten und erfolgreichen trainer. es ist zum kotzen. hauptsache man kann wieder was schreiben! herr petkovic hören sie nicht auf diesen quatsch!
  • manolo 19.11.2019 17:43
    Highlight Highlight Petkovic hat seit anfangs immer viel Glück gehabt bei den Auslosungen für EM /WM ! Keine Hammergruppe wurde der Schweiz zugelost , immer machbare Gegner, die wit hinten im Ranking lagen! (Ausnahme Portugal) Spätestens im Viertelsfinale war immer Endstation, auch im nächsten Jahr wird es so sein, gleichwohl wer die Gegner sind! Übrigens wurden EM/WM in den letzten Jahren dadurch verwässert, dass immer mehr Länder daran teilnehmen konnten! Daher die Bilanz auf dem Papier! Unter Perkovic gab es keine spielerischen fortschritte in den letzten 5 Jahren!
    • adam gretener 20.11.2019 05:15
      Highlight Highlight Du checkst es einfach nicht, wie ausgelost wird. Die Schweiz hat sich das erarbeitet, gegen schwächere Gegner in einer Gruppe zu sein. Logisches Denken und Fussballkenntnisse sind offensichtlich nicht so dein Ding.
    • adam gretener 20.11.2019 05:28
      Highlight Highlight Stichwort: Lostopf...
    • manolo 20.11.2019 10:37
      Highlight Highlight @ "adam der weise" du hast die Logik nicht erfasst!
      sie haben nur einen guten Platz im Topf, weil sie immer das Glück hatten gegen schwache Manschaften ausgelost zu wurden und sie dann mit ach und krach geschlagen haben! Das meinte ich! Kapiert?
  • Bivio 19.11.2019 14:49
    Highlight Highlight Shaqiri raus und Petkovic drinnlassen. So einfach!
  • Score 19.11.2019 14:16
    Highlight Highlight Warum sind die Medien so eingeschossen auf Petkovic und die Nati? Generell ist die Berichterstattung so unglaublich schlecht das ich manchmal frage was die Medienschaffenden eigentlich für eine verschobene Erwartungshaltungen haben. Das fängt bei Sacha Rufer an, den ich eigentlich mag, der sich aber eins ums andere mal übertroffen hat im schlecht reden des Schweizer Spiels. Geht weiter über die Boulevard Presse Blick, 20min über Watson bis zu Tagi oder NZZ. Und das ist total übertrieben. Wir erleben die Erfolgreichste Zeit die eine CH Nati je hatte und haben den Erfolgreichsten Trainer ever!
    • dustin' brothman 19.11.2019 17:36
      Highlight Highlight Danke, das mit Sascha Rufer ist mir auch schon mehrmals negativ aufgefallen.
  • ChlyklassSFI 19.11.2019 13:35
    Highlight Highlight Die Schweizer Fussballnationalmannschaft bzw. Trainer und Spieler mit Wurzeln im Balkan als Projektionsfläche für die eigene Unzufriedenheit? Ich denke es!
  • Spiessvogel 19.11.2019 12:30
    Highlight Highlight Ein Nati-Trainer mit -ic im Namen ist für die zürifizierte Presse ein ewiger Stein des Anstosses. Für in etwa mit einem normalen Schweizer Mundwerk ausgestattete Fussballfans macht er seinen Job ausgezeichnet. Er liefert eben mehr als er laferet.
  • Bruno Wüthrich 19.11.2019 12:07
    Highlight Highlight Ich weiss nicht, wie es hinter den Kulissen aussieht. Darüber, ob das Gesamtpaket Nationalmannschaft mit einem anderen Coach besser würde, kann ich nur spekulieren. Sportlich gesehen können wir nicht nur, sondern müssen wir zufrieden sein. Oftmals habe ich den Verdacht, dass wir die regelmässigen Qualifikationen für grosse Turniere und das fast ebenso regelmässige Überstehen der Gruppenphasen als zu selbstverständlich wahrnehmen. Wir sind ein kleines Land und werden es bleiben. Kleines Land heisst: Aus einer beschränkten Anzahl Spieler das Maximum herausholen. Daran ist ein Trainer zu messen.
  • chasseral 19.11.2019 12:00
    Highlight Highlight Bis heute habe ich immer gemeint, so eine Selbstzerfleischung machen nur die Österreicher mit ihrem Nationalteam; weit gefehlt. Wir schaffen das auch! Leider! Hoffentlich bleiben es nur wenige Medien und haben damit auch keinen Erfolg.
    • TodosSomosSecondos 19.11.2019 14:09
      Highlight Highlight Echt.. das hast du bis heute gemeint? Wo warst du die letzten 10 Jahre? :-D
  • TodosSomosSecondos 19.11.2019 11:57
    Highlight Highlight Pro:
    - Der Fussball war über weite Strecken attraktiver als bei den Vorgängern
    - Petkovic hat viele neue Spieler ins Team integriert

    Contra:
    - Einen wirklichen Schritt vorwärts gemacht, hat die Nati nicht
    - Petkovic ist ein schlechter Kommunikator und bei den Fans nicht sonderlich beliebt

    Ja Petkovic hat den besten Punkteschnitt aber er hatte auch alles in allem das einfachste Programm als Nationaltrainer. Ich finde schon, es ist legitim, über ihn zu diskutieren aber ich bezweifle halt, dass man einen besseren für den Job findet.

    Dringender wär es sicher, mal unseren Verband auszumisten.
    • Score 19.11.2019 14:19
      Highlight Highlight Zu deinem Contra, wie willst du denn einen Schritt weiter machen mit dem Spielermaterial welches der Nati zu Verfügung steht? Vergleich mal das Kader mit anderen Nationen. Wir haben nicht ein besseres Kader was die Einzelspieler angeht als England, Italien, Holland, Frankreich, Deutschland, Belgien, Portugal, Spanien. Auch andere haben mindestens ein Vergleichbares Kader wie die Schweiz, so zB Dänemark. Wir kratzen immer ziemlich am Maximum des Möglichen. Klar mit dem nötigen Glück könnte es einen Exploit geben, aber diesen nicht zu erreichen ist keine Schande
    • Balabar 20.11.2019 20:00
      Highlight Highlight Die Schweiz war im Nations League Finalturnier, ist mehrmals über die Gruppenspiele hinausgekommen, hat sich immer qualifiziert. Irgendwann wird man sich daran erinnern, dass die Nati mal ganz gut war - und Exploits schaffte. Und auch, dass der Trainer nicht jeden Medienblödsinn mitmacht, keinen Deal mit dem Blick eingeht (wie Hitzfeld) sondern eine Linie hat, die es ermöglicht, dass die Truppe auch eine Doppeladler-Affäre wegsteckt, ohne ein Gurkenspiel verloren zu haben. Wer soll das besser machen? Klinsmann vielleicht. Aber sonst? Koller wird sich hüten.
  • Black Cat in a Sink 19.11.2019 11:35
    Highlight Highlight Was, wenn die Schweiz in den Halbfinal, vielleicht sogar in den Final der EM vorstösst und was wird die Presse sagen, wenn, Gott behüte, die Schweiz den EM Final sogar gewinnt...
    Es würde schon reichen, wenn Petkovic die Interviews nicht mehr auf Deutsch führt. Es versteht ihn eh fast niemand 😉
  • redneon 19.11.2019 11:26
    Highlight Highlight Ja Petkowic ist keine Kommunikation's Kanonen. Ist Unnahbar.. Was die Medien vor allem der "Blick" mit Andreas Böni... Ist einfach ne Kampagne gegen Herr Petkowic. Die lesen da zu viele Leser Kommentare! Last Petkowic Italienisch sprechen bei den Interviews und Presse Terminen dann kommt er schon viel Sympathischer rüber.. Was er leistet mit der Mannschaft ist doch grossartig. Den Verband muss man kritisieren. Mit der Anstellung von Herr Pierluigi Tami.. Die müssen Hinstehen und den Trainer aus der Schusslinie nehmen. Nur sind die wie der Nebel. Sehr flüchtig und Undurchschaubar....
    • P.Rediger 19.11.2019 13:34
      Highlight Highlight Da gebe ich Ihnen vollumfänglich recht. Da stellt man Leute an, in deren Kompetenzbereich u.a. die Kommunikation fällt und dann hört und sieht man von denen nichts. Und wegen der Interviewsprache, ja, lasst ihn die Interviews auf italienisch führen. Der Hodgson durfte ja auch englisch parlieren. Unsere Reporter sind ja definitiv mehrsprachig unterwegs, sollten also in der Lage sein das zu handeln.
  • a-minoro 19.11.2019 11:16
    Highlight Highlight Die Medien und ein grosser Teil der unzufriedenen Zeitgenossen haben mit Petko ein Problem, weil er halt ein Jugo ist. Zum Glück dürfen sie das heutzutage nicht mehr so offen sagen. Die Scheinargumente "Mangelhafte Kommunikation" und "kein Sympathieträger" kann man sich von mir aus sonst wo hinstecken.
    Petko ist ein ganz Grosser! Ich danke ihm für die grossartige Arbeit mit der CH-Nati.
  • miguelito71 19.11.2019 11:14
    Highlight Highlight Da kommen drei grosse Tageszeitungen und machen aus Mücken einen Elefanten. Man schaukelt etwas permanent hoch, anstatt auch mal das Positive hervorzuheben. Fakt ist, mit Petkovic hat man ziemlich erfolgreich alle Qualifikationsprogramme abgeschlossen. Ich gewinne lieber 1:0 durch wenig attraktiven Fussball, als dass ich mit Spektakel mit dem gleichen Resultat verliere. Am Ende zählt das Resultat und das stimmt. Leider scheint das aber den meisten nicht zu passen. Wenn er geht schade. Aber viele werden danach merken, dass das Gras nicht grüner wird.
  • DonPablo 19.11.2019 11:13
    Highlight Highlight Als Fussballfan will ich einen Trainer der das Optimum aus dem zur Verfügung stehenden Spielermaterial herausholt und wenn möglich jungen Talenten eine Chance gibt. Genau das macht Petkovic. Die Diskussion ist absolut unverständlich. Die CH-Sportjournalisten sind entweder weltfremd oder nehmen sich selbst zu ernst. Möglicherweise schwingt bei manchen auch Rassismus mit. Würde verstehen, wenn Petkovic keine Lust mehr auf den Zirkus hat. Wäre schade!
    • P.Rediger 19.11.2019 13:37
      Highlight Highlight Also der Blick führt sich ja eh immer so auf, als ob nur seine Redaktion die Fussballkompetenz gepachtet hat. Wenn einer denen mal an den Karren pinkelt und gerade keine Lust hat ihnen Internas exklusiv zu liefern, dann wollen sie den weg haben.
  • Kyle C. 19.11.2019 11:10
    Highlight Highlight Geht es also nach der Presse, will man lieber wieder das herzige Provinzteam mit einem Presse-sympathisierenden Kuscheltrainer als die erfolgreichste Nati ever. Mol, macht Sinn.

    Dass ein Blick solchen Blödsinn schreibt wundert mich nicht. Aber ein Tagi und NZZ?
  • mutorintemporibus 19.11.2019 11:07
    Highlight Highlight Irgendwie werde ich einfach den Verdacht nicht los, dass die Petkovic- Kritik unterschwellig mit Rassismus zu tun haben könnte. Auf jeden Fall mimosenhaftes Verhalten von Medienschaffenden, die sich zu wenig gebauchpinselt fühlen. Aber man wird dann halt über den(erfolgloseren?)Nachfolger dereinst wieder genüsslich herziehen können.
  • Chili5000 19.11.2019 11:06
    Highlight Highlight Zitat von Alfred Pennyworth (Batman): "Some men just want to watch the world burn". Die Medien wollen einfach ein Feuer legen. Ich tippe mal aus Langeweile...
  • TodosSomosSecondos 19.11.2019 11:04
    Highlight Highlight Seit wann entscheidet die Presse oder der Pöbel, wer Nationaltrainer ist..

    Ich bin zwar selber auch nicht gerade ein Fan von Petkovic aber seine Resultate sprechen grundsätzlich für ihn. Die Frage ist dann halt vor allem wer kann's besser, ist verfügbar und will den Job auch machen.

    Bei dem leider oft fehlenden Anstand von Presse und Fans würd ich mir das auf jeden Fall nicht antun wollen.
  • Chili5000 19.11.2019 10:59
    Highlight Highlight Unfassbar wie lange dieser Doppeladler noch fliegen kann in den Medien. Könnte ein Rekord werden... Den Medien passt es nicht das er kein Schweizer ist. Am liebsten hätten sie den Köbi Kuhn pt. II aber das Leben als Schweizer Fussballnati ist halt kein Wunschkonzert und er holt nun mal die besten aus dem Team heraus. Die Ergebnisse sprechen eine deutliche Sprache.
  • DruggaMate 19.11.2019 10:42
    Highlight Highlight Nene der Vladi soll schön Trainer bleiben an der EM, wo er dann wieder mit seiner 'Stammelf' ohne Rückgrat, bei der erst besten Gelegenheit, sang- und klaglos auscheiden kann.

    • Hochen 19.11.2019 11:04
      Highlight Highlight Bleibt er sowiso Lesen sie doch wenigstens den Artikel! Zum Rest sag ich nichts ist mir zu blöd nach 2 mal 1/8 Finale!
    • _helmet 19.11.2019 11:28
      Highlight Highlight Wer genau dieser Charakterstarken Nati - die notanbene so gut wie noch nie ist - kein Rückgrat? Eine derartige Ignoranz die aus diesem Kommentar spricht ist wirklich himmeltraurig.
    • DruggaMate 19.11.2019 11:36
      Highlight Highlight Wow 2mal 1/8 Finale! Eureka! Welttrainer! Wie konnte ich das nur übersehen?!

      Man könnte jetzt argumentieren, dass der Schweizer Kader der wohl Beste der Geschichte ist, aber dass will niemand hören.

      Petkovic ist 'erfolgreich' mit billigen Siegen, in den wichtigen Momenten versagte er erbärmlich auf ganzer Linie und hat dann nicht mal die Eier dazu zu stehen.

    Weitere Antworten anzeigen
  • Kii 19.11.2019 10:40
    Highlight Highlight Ach 😂
    Benutzer Bild
    • TheBase 19.11.2019 12:26
      Highlight Highlight Ganz besonders traurig ist ja die Tatsache, wonach eben jenes Pack, das die Absetzung Petkovics aufgrund seiner Deutschkenntnisse fordert, der deutschen Sprache zumeist auch nach neun Jahren Unterricht kaum mächtig ist und bestenfalls einen Wortschatz im Bereich von 20 bis 30 Wörter aufweist 🙄
    • Globidobi 19.11.2019 13:22
      Highlight Highlight Blick Kommentar Logik, kann kein deutsch --> man kann keine Sprache 🥴
      Benutzer Bild
  • Walter Sobchak 19.11.2019 10:38
    Highlight Highlight Ich finde auch Petko darf durchaus kritisch beäugt werden.

    Gerade in der Doppeladler Affäre, im Umgang mit Lichtsteiner etc gäbe es kommunikationstechnisch schon gewisse Verbesserungsmöglichkeiten.

    Was man jedoch nicht vergessen darf ist, dass der Verband hier auch extrem schwach aufgestellt ist. Plus waren Hitzfeld und Kuhn kommunikativ auch keine Masterminds.

    Deshalb ist Petko m.M.n. der beste Nati Trainer den wir jemals hatten. Was auch sein Punkteschnitt eindrücklich aufzeigt.

    Die Spitze im Verband müsste mal ausgewechselt werden!
    • P.Rediger 19.11.2019 13:43
      Highlight Highlight Der Verband hat ja einen Kommunikationsbeauftragten, aber der nimmt sich halt lieber aus der Schusslinie. Unser Verband war noch nie gut, wenn es ein bisschen eng wurde. Ich erinnere an die "Spuckaffäre". Ich gebe Ihnen recht, dass man im Verband mal professionelle Leute einstellen sollte.
  • Ivo Zen 19.11.2019 10:33
    Highlight Highlight Miserabel, was die deutschschweizer Presse da an Mobbing betreibt. Vielleicht bekommen wir ja einen Quasselkopf wie damals Fringer, oder einen eleganten Stinkefingerzeiger wie Hitzfeld, der sich in der Schweiz seiner Pensionierung entgegensehnt. shame on Tagi, Blick, NZZ
    • Bravo 19.11.2019 11:55
      Highlight Highlight Gerade von der NZZ ein extrem enttäuschender polemischer Beitrag. Dabei haben die doch auch gute Fussball-Journalisten. Die Artur Schorsch-Gurkenzeiten sind zum Glück definitiv vorbei.
  • Mr. Wayne 19.11.2019 10:26
    Highlight Highlight Watson soll sich von der Presse abheben und Petkovic unterstützen.

    Ich bin auch nicht immer gleicher Meinung wie er und finde auch, dass er vielleicht etwas kommunikativer sein könnte, jedoch wurde er eingestellt und man kannte seine Charakterzüge.

    Wenn der Verband keine eigenen schlauen Leute stellen kann sind sie selber schuld. In der Schweiz lastet die ganze Arbeit auf dem Trainer.

    Schauen wir nach Deutschland die haben neben Löw mit Bierhoff noch einen zweiten Starken Mann zur Seite. Die Charakteren sind meistens geschult.
  • Lowend 19.11.2019 10:24
    Highlight Highlight Es tut gut, die vielen positiven Kommentare über Vladimir Petkovitc hier auf Watson zu lesen, denn sie spiegeln das, was ich auch in Gesprächen mit fussballinteressierten Kollegen höre.

    Was viele Journalisten, und da komischerweise fast nur Zürcher, hingegen an Müll schreiben ist kaum zu fassen, zeigt aber auch, wie selbstgefällig und überheblich diese Sofatrainer eigentlich sind.

    Darum hier eine Bitte an Petko; Denken Sie auch mal an Alex Ferguson, der 27 Jahre lang ManU trainierte und so viele Erfolge feierte, alleine nur drum, um es diesen undankbaren Dilettanten mal so richtig zu zeigen.
  • Goldjunge Krater 19.11.2019 10:13
    Highlight Highlight Definitiv kein Sympathieträger..
    • Ritiker K. 19.11.2019 10:33
      Highlight Highlight Der Blick oder die NZZ?
    • DonPablo 19.11.2019 11:19
      Highlight Highlight Weshalb? Mich erinnert er immer an die Väter meiner Freunde (mit Wurzeln im Balkan). Finde die Art durchaus sympathisch.
    • MarGo 19.11.2019 11:23
      Highlight Highlight ...oder Selbstreflexion? ;)
    Weitere Antworten anzeigen
  • dan2016 19.11.2019 10:12
    Highlight Highlight irgendwie will der Blick mit Böni endlich die Phase 3 bei der Nationalmannschaft zünden (zur Erinnerung, Blickmann Ilja Känzig hat diese bei YB mit dem Vertreiben von ERFOLGSTRAINER Petkovic eingeläutet und einen kompletten Trümmerhaufen hinterlassen).
    • superzonk 19.11.2019 10:30
      Highlight Highlight Wenn ein Kopf gefordert werden muss, dann der von Böni. Auch beim Sport1 Doppelpass machte er auch eine ganz schlechte Figur und wurde nur noch zeitweise und höflicherweise ins Gespräch eingebunden. Da fragten sich viele am TV, was für ein "Fachmann" da extra aus der Schweiz eingeflogen wurde....
    • Heini Hemmi 19.11.2019 10:55
      Highlight Highlight @superzonk: absolut richtig! Nach Köppel hat jeder gedacht, dass man die Schweiz nicht peinlicher vertreten kann im deutschen TV. Aber der Böni hat’s geschafft! Der Blick tut sich keinen Gefallen, wenn er den Böni öffentlich als „Experte“ auftreten lässt. Kleiner Pluspunkt: Böni sorgt dafür, dass das Klischee von den Schweizern etwas revidiert wird. Als Hochstapler sind wir ja nicht bekannt.
    • Mia_san_mia 19.11.2019 11:37
      Highlight Highlight Bei Bönis Auftritten war echt fremdschämen angesagt.
  • luegeLose 19.11.2019 10:10
    Highlight Highlight ich finde Vladi war nicht so gut. Sein Spielermaterial ist das beste, das wir bisher hatten. Die jetzige Kampagne fuer die EM, eine Teilnahme muss man reuessieren, insbesondere bei den Gruppengegnern.
    • Amboss 19.11.2019 10:38
      Highlight Highlight Das ist einfach Unsinn. Seit ca. 15 Jahren kann der Natitrainer grundsätzlich auf Spieler ähnlicher Qualität zurückgreifen (nicht an der Weltspitze, aber zumeist nicht weit entfernt).
      Aber bei dieser Quali ist es anders.
      Da fiel die erste Garde quasi komplett aus. Viele verletzt (aktuell zB Schär, Seferovic, Mehmedi, Shaqiri, Zuber) oder ausser Form (Xhaka, Akanji, Rodriguez, Lang, etc...)

      Nur schon daran siehst du, dass er nicht das beste Spielermaterial ever hatte.

      Und man hat ja reüssiert: Gruppenerster, mehr geht eigentlich nicht.
    • Carl Gustav 19.11.2019 11:16
      Highlight Highlight Dass in der Schweiz unterdessen ein paar " Fussballexperten" das Gefühl haben, Irland, Dänemark oder Schweden seien Kanonfutter, liegt ja genau daran, dass die Nati seit 2012 jede Qualifikation überstanden hat.
      Also würde Petko Opfer seines eigenen Erfolgs werden.
    • luegeLose 19.11.2019 11:23
      Highlight Highlight „ Da fiel die erste Garde quasi komplett aus. Viele verletzt (aktuell zB Schär, Seferovic, Mehmedi, Shaqiri, Zuber) oder ausser Form (Xhaka, Akanji, Rodriguez, Lang, etc...)“

      Da sieht man wie gut das Spielermaterial ist 😅
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ehrenmann 19.11.2019 10:07
    Highlight Highlight Das ist sehr schwer. Warum sollte man einen so Erfolgreichen Trainer ziehe lassen? Das wäre statistisch eine sehr dumme Idee. Jedoch verstehe ich, die Medien schon ein bisschen bezüglich der Kommunikation und der nähe.. Aber hat man hierzu nicht jemanden eingestellt?? Ich würde eher bei der neu ins Leben gerufenen Stelle ansetzten und Petokvic seinen Job machen lassen.. Sowieso wäre es eher am Verband die nähe zum Volk herzustellen und den Spielern diesbezüglich zu Schulen...
    • wilhelmsson 19.11.2019 10:36
      Highlight Highlight Prima Vorschlag!
  • Jo Blocher 19.11.2019 10:05
    Highlight Highlight Dass vom Blick nichts gescheites zu erwarten ist, ist klar. Der NZZ Artikel hingegen kapituliert vor dem alltäglichen kleinen Rassismus in der Schweiz. Ganz schwach. Mit diesem Geschwurbel von Wärme , Offenheit und Besitzanspruch um die Nati und Petkovic will uns die NZZ unterjubeln, dass alles, was im Team passiert, der Presse rapportiert werden muss.....Transparenz a la Boulevard halt.
    • Staedy 19.11.2019 10:14
      Highlight Highlight Genau um dies geht es doch, und nur darum. Seine Herkunft und dass er schlecht Deutsch spricht. Italienisch und Französisch gehören ja schon lange nicht mehr zu uns sind eher geduldet. Die Deutschschweizer haben sich genau deswegen auf ihn eingeschossen und anstatt ihr Problem wegen den Folgen (Rassismus Vorwurf) beim Namen zu nennen kommen alle unmöglichen Vorwürfe.
    • Ticitaca 19.11.2019 10:59
      Highlight Highlight @staedy da pflichte dir bei. Bei den Romands und Tessinern ist die Kommunikation des Trainers gar kein Thema. Ich schätze Herr Petkovic sehr. Er ist ruhig und besonnen und lässt sich nicht zu reisserischen Aussagen verleiten. Vielleicht nervt das gewisse Journalisten noch fast mehr, dass sie ihn nicht aus der Reserve locken können. Ich finde die Hetze nur peinlich.
    • miguelito71 19.11.2019 11:23
      Highlight Highlight In der Westschweiz wird alles längst nicht so thematisiert und breit geschlagen. Und viele verstehen dieses Theater überhaupt nicht, welches da losgetreten wurde.
  • Vesparianer 19.11.2019 10:04
    Highlight Highlight Macht mich richtig stinkig, dass von vielen Medien der Rücktritt gefordert wird. Er soll sich auf keinen Fall unterkriegen lassen.

    Die Doppeladler ist einfach nur Pech, das wäre bei jedem anderen Trainer ja genau gleich passiert.
  • Helios 19.11.2019 10:01
    Highlight Highlight Lieber einen Trainer der die Mannschaft vorwärts bringt dafür nicht kommunizieren kann, als ein Plauderi der mit Blick und konsorten zusammenspannt dafür aber wieder Fussball wie im letzten Jahrtausend spielen lässt.
  • DerRaucher 19.11.2019 10:00
    Highlight Highlight Am Ende hat er nicht mehr und auch nicht weniger erreicht als seine Vorgänger. Ich denke mehr wird es auch nicht. Auch nächstes Jahr wird es nicht weiter als bis zum 1/8 Finale reichen.
    • P.Rediger 19.11.2019 13:53
      Highlight Highlight Bester Punkteschnitt aller Trainer bis anhin? Kein Argument? Drei Endrunden in Serie?
    • Jo Blocher 21.11.2019 07:36
      Highlight Highlight @Raucher....hä....was rauchst du?
  • Joe_Dirt 19.11.2019 09:55
    Highlight Highlight Wieso tut der gute Mann sich das nur an.
    Er sollte abtreten und den Schweizer Fussball wieder im Mittelmass versinken lassen, wo man sich über eine Turnierteilnahme wie über ein gewonnenes 8-el Final freut.

    Gruppensieger, höchster Punkteschnitt aller Trainer ever, eine bessere Quali gespielt als WM Finalist Kroatien und trotzdem fordert man seinen Kopf. Schämt euch was.
  • Erich Sütterlin 19.11.2019 09:55
    Highlight Highlight Seit Petkovic Trainer ist, werden die Medien (wie übrigens in den grossen Ligen seit langem) "nur" noch mit offiziellen Statements bedient.
    Die "heimlichen" Insiderinfos fehlen, man kann keine Gossip-Story mehr publizieren. Klar, dass die Medien darum einen jungen, frischen Kopf wollen, den sie steuern können.
    Fact ist, dass die Fussball Nationalmannschaft auf dem Platz Resultate liefern muss, nicht in den Schlagzeilen. Für mich ein Grund, den aktuellen Trainer möglichst lange zu behalten - und einen Pressesprecher zu ernennen, der etwas Gosip für den Boulevard Journalisten verbreiten kann...
    • Pana 19.11.2019 13:23
      Highlight Highlight Sean Spicer ist gerade bei "Dancing with the Stars" ausgeschieden.
  • Manuel Schild 19.11.2019 09:54
    Highlight Highlight Hätten sich unsere Journis doch so ins Zeug gelegt bei den Fällen Michael Lauber und Pierre Maudet. Aber gegen einen Mann aus dem ehemaligen Jugoslawien und dem Tessin ist ja alles viel einfacher. Hoffe der Schweizer Journalismus erreicht mal das Niveau der Fussball-Nati.
    • Staedy 19.11.2019 10:03
      Highlight Highlight Das hat auch mit Kompetenz zu tun und im Fussball haben diese viele und ganz schnell.
  • Staedy 19.11.2019 09:54
    Highlight Highlight Das ist so was von lächerlich diese Diskussion. Dann holt doch den Fischer oder Koller und noch besser einen ewigen tami Verbandstrainer, und wir fliegen zurück in die alten Zeiten. Es ist schon tragisch, dass endlich mal einer da ist, der als Natitrainer mit dem Team arbeitete, im Rahmen der Möglichkeiten Erfolg hat und dann erwartet wird, dass er mit jedem Journi noch gut Freund sein soll. Er hat beileibe keine Fehler gemacht aber er hat es so gut gemacht, dass diese Diskussion niemals geführt werden dürfte. Habe fertig.
  • Team Insomnia 19.11.2019 09:53
    Highlight Highlight Petković in den Bundesrat, die Svpler dort sind eh nicht zu gebrauchen.
  • Hofer Ernst 19.11.2019 09:52
    Highlight Highlight Zum Glück bin ich nicht die Presse, ich finde Petkovic macht seinen Job super.
  • TheWall_31 19.11.2019 09:49
    Highlight Highlight Petkovic ist mir nicht sympathisch und seine taktischen Änderungen während dem Spiel halte ich oftmals für fragwürdig.
    Trotzdem spielt die Nati rundum einen erfolgreichen Fussball und daher sehe ich keinen Grund, warum er gehen sollte.
  • Super8 19.11.2019 09:47
    Highlight Highlight Achso, den Journis landauf landab ist der erfolgreichste Nationaltrainer seit dem Rütlischwur also nicht "warm" genug und muss darum er weg. Das ist interessant, denn an all dem Qnatsch in der Nati ist nicht etwa der Trainer Schuld, sondern die Spieler. Aber anstatt mal Mimosen wie Behrami medial in den Senkel zu stellen wird dauernd auf Petkovic rumgehackt. Petkovic scheint bei den Fans der Nati zu recht sehr beliebt zu sein und die Meinung der Schweizer Journis interessiert eigenlich niemanden.
  • Ritiker K. 19.11.2019 09:46
    Highlight Highlight ich vermute mal, es würde sich auch lohnen zu schauen was die nicht Deutschschweizer Presse zum Nati-Trainer schreibt. Da haben wohl unterschwellig einige ein Problem mit dem Deutsch und dem Namen und können das nicht ablegen.

    Wird dann sicher super, wenn wir einen warmherzigen Vermittler zwischen (Nati) Mannschaft und Bevölkerung haben der die Kommunikation wieder auf die rechte Spur bringt. Zu hoffen, dass er dann auch fussballerisch etwas bewirken kann, aber das scheint eher zweitrangig zu sein.

    Roger Feder nach Karrierenende wäre doch was. War ja mal Fussballer. /ironie

    • Fruchtzwerg 19.11.2019 11:38
      Highlight Highlight Du meinst wohl so einen wie Köbi "National" Kuhn. Halt "en liebe Siech", dem man auch nach einer hohen Niederlage irgendwie nicht böse sein kann, weil er beim Interview wie ein Hunde-Baby in die Kamera kuckt...
  • neutrino 19.11.2019 09:45
    Highlight Highlight Das Problem mit Petkovic ist vor allem auch medial. Offenbar umgarnt Petkovic die Medien nicht so wie seine Vorgänger, mit der Konsequenz, dass er als Retourkutsche von fast durchwegs allen Medien (inkl. Watson) schlecht geredet wird.

    Zeigt schon der Einleitungssatz hier: "von Jubel und Frohlocken keine Spur". Klar gibt es die ewigen Miesepeter - aber sonst stimmt das einfach nicht. Bin täglich in fussballaffinen Kreisen unterwegs und da überwiegt klar die Freude über die Qualifikation. Auch weil jetzt noch jüngere Spielen wie Itten, Vargas, etc. eingebaut wurden.
  • Amadeus 19.11.2019 09:45
    Highlight Highlight "Doch darf Petkovic überhaupt Nationaltrainer bleiben? [...] Am Tag nach der erfolgreichen EM-Qualifikation fordern fast alle grossen Schweizer Tageszeitungen Pektovics Kopf".

    Seit wann entscheiden Tageszeitungen ob jemand Nationaltrainer bleiben darf?

  • Elendil91 19.11.2019 09:44
    Highlight Highlight Merci für die erfolgreiche Quali und den attraktiven Fussball. Petkovic ist der richtige Mann um diese Truppe an die EM zu führen.
    Also liebe Leute beim SFV, hört nicht auf Blick und Co. und lasst den Mann wo er ist und in Ruhe arbeiten.
  • naegi 19.11.2019 09:44
    Highlight Highlight Ich bin für eine Veränderung auf der Bank der Schweiz. Mir gefällt die Entwicklung der Nati nicht, vor allem die defensive Sicherheit ist in den letzten Spielen verloren gegangen. Petkovic wird nie ein grosser Kommunikator werden und genau daher ist eine Distanz zwischen Mannschaft und Volk spürbar. Ich würde mich freuen, wenn ein junger, unverbrauchter, einheimischer Trainer die Chance erhielte, sich zu beweisen (siehe England mit Southgate). Wäre ein spannendes Experiment.
    • MarGo 19.11.2019 10:11
      Highlight Highlight .... das "einheimischer" noch dazwischen gedrückt...

      Solange Petkovic mit seinen Jungs redet, muss er kein Kommunikator sein... es ist scheissegal, wie er den Medien gegenüber auftritt - das interessiert nur die Medien - solange er die Rasselbande zusammenhält... und das tut er besser als je einer vor ihm...
      Man vergisst auch gerne, dass ein Team aus so vielen Söldnern aus z.T. Topvereinen um einiges schwieriger zusammenzuhalten ist, als dies noch vor 20 Jahren der Fall war - wo Chappi noch der einizige Söldern war... ;)
    • dan2016 19.11.2019 10:16
      Highlight Highlight ja, vielleicht können wir Köbi Kuhn reaktivieren. Populär, fast täglich im Blick.
    • Team Insomnia 19.11.2019 10:21
      Highlight Highlight @Margo: “Man vergisst auch gerne, dass ein Team aus so vielen Söldnern aus z.T. Topvereinen um einiges schwieriger zusammenzuhalten ist, als dies noch vor 20 Jahren der Fall war”

      Was?? Das ist doch Schwachsinn.

      Im kroatischen Nationalteam spielen 98% der Spieler im Ausland. Also “Söldner“. Und die wurden immerhin WM zweiter.
    Weitere Antworten anzeigen
  • chnobli1896 19.11.2019 09:43
    Highlight Highlight Ich mag seine Art nicht wirklich, aber ich habe das Gefühl, dass bei der nächsten EM (mit ihm) eine positive Überraschung drinliegt. Ob die Medien nach einer Viertel- oder sogar Halbfinalquali immernoch seinen Kopf fordern wage ich zu bezweifeln.

    Und was für Alternativen auf dem Markt sind weiss ich auch nicht...
    • Team Insomnia 19.11.2019 09:56
      Highlight Highlight Halbfinale an der EM2020? Der war gut😂👍.

      An Frankreich, Italien, Kroatien, England, Spanien, Niederlande und Deutschland kommt diese Nati nicht vorbei.
      1/8 Finale ist Schluss, je nach Gruppenauslosung schon nach 3 Spielen.
      Aber Halbfinale? 😂😂
    • Jo Blocher 19.11.2019 10:13
      Highlight Highlight Hoffentlich gibts den Eishokey Fischer Effekt auch im Fussball. Buhmann Petkovic vom Spiegel für alles, was in der Nati schief läuft, zum Helden, wenns zu 1/4 Final und mehr reicht. Die Fans sind gleich banal wie der Boulevard ......aber halt, da ist ja noch die Schweizerpsalm Singer Fraktion und der"echte" Eidgenossen Sumpf.....mal abwarten!
    • Jo Blocher 19.11.2019 10:32
      Highlight Highlight @Team Insomnia tönt nach Schizofrenie. Erinnert mich an die Eihockey Fischer Geschichte; zuerst haten und bei Erfolg der grösste "Fan"..... solche braucht keine Mannschaft!
  • Kunibert der fiese 19.11.2019 09:42
    Highlight Highlight Dieses dumme gewäsch immer. Petkovic macht seine sache hervorragend. Er hat die mannschaft verjüngt, lässt offensiven fussball spielen.
    Auch statistisch der erfolgreichste trainer. Ich versteh dieses rumgemeckere nicht.
  • Triumvir 19.11.2019 09:42
    Highlight Highlight Ich finde es schon ein wenig fragwürdig, wenn trotz erneuter Qualifikation, abermals die Trainerfrage gestellt wird. Wir als Kleinstaat können doch froh sein, überhaupt wiederum an einer Endrunde dabei zu sein. Und mehr als eine Vorrunde an einem grossen Turnier liegt - realistisch betrachtet - für eine Schweizer Nati halt einfach nicht drin. Was aber nicht wirklich schlimm ist.
  • Bärtiger Bär 19.11.2019 09:39
    Highlight Highlight Ich verstehe dieses gejammere nicht. Der sportliche Erfolg ist da. Unbedingt Vertrag verlängern.
  • Shimaner 19.11.2019 09:38
    Highlight Highlight Irgendwie dünkt es mich, der ganze negative Rummel rund um die Doppeladler-Affäre, Xherdan Shaqiri und Petkovic sei eine Scheindebatte, die vor allem in den Medien geführt wird. Es lebe das ewige Genörgel.
    • Bravo 19.11.2019 09:47
      Highlight Highlight ... jeder schreibt vom anderen ab. Petkovic ist beliebter, als es uns die Medien allen voran Böni vom Blick vormachen möchten... und erfolgreich ist er auch. in meinen Augen ein klarer Fall für eine Verlängerung, wenn er denn noch will.
    • MarGo 19.11.2019 10:02
      Highlight Highlight Ja ja, der Böni und seine Blickler hätten hald gern einen "Hansjörg Hugentobler" als Coach... das "ic" war denen doch schon immer ein Dorn im Auge...
      Da Böni von Fussball weniger versteht, als meine Katze von Integralrechnen, muss man deren Ergüsse aber auch nicht ernst nehmen, geschweige denn lesen ;)
  • Scaros_2 19.11.2019 09:34
    Highlight Highlight Wie kann man den Kopf von einem Trainer fordern der den höchsten Punkteschnitt hat?
    • Adigro 19.11.2019 09:51
      Highlight Highlight Naja, wenn man beim Blick arbeitet, sich dessen Zielpublikum bewusst ist und zudem wenig Ahnung von Fussball hat, kann das schon zu dieser Erkenntnis führen.
    • Cachesito 19.11.2019 09:54
      Highlight Highlight Bei uns in CH ist das leider möglich. Einfach nur traurig 😢
    • goschi 19.11.2019 09:57
      Highlight Highlight Das steht doch eindeutig und mehrfach im Artikel UND in den Zitaten:
      Die Resultate sind eben nicht alles, von einem Nati-Coach wird mehr erwartet.

      Dem kann man zustimmen oder nicht, aber es ist eine klare Begründung für die Kritik.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 19.11.2019 09:34
    Highlight Highlight Die Journalisten scheint der Erfolg nicht zu interessieren?

    Sie fordern den Kopf von dem, der aus mittelmässigen Spielern eine tolle Mannschaft geformt hat.

    Sie fordern einen Trainer, der wieder genau dieses Mittelmass verkörpert.

    Die Schweizer Presse fordert einen Trainer, dem sie wie früher die Aufstellung diktieren kann.

    Und in Tat und Wahrheit fordert die Schweizer Presse einen, dessen Name nicht auf -ic endet, nur wagen das die Feiglinge von Ringier und Co. nicht offen zu sagen.

    Ob er etwas kann ist völlig zweitrangig.
  • adam gretener 19.11.2019 09:31
    Highlight Highlight "Die Nati müsse Wärme ausstrahlen"... Solche dämlichen Diskussionen gibt es auch nur in der Schweiz.
  • Doeme 19.11.2019 09:29
    Highlight Highlight Typisch Schweizer Medienlandschaft. Da hat man einen Trainer, der sportlich mehr Erfolg hat als Köbi Kuhn oder Ottmar Hitzfeld und trotzdem stellt man die Trainerfrage. Natürlich, an der Kommunikation muss gearbeitet werden. Aber das ist erstens nicht nur sein Job ubd zweitens wird das nicht automatisch besser, wenn man einen neuen Trainer einstellt. Nur weil er den (deutschschweizer) Schreiberlingen nicht die gleiche Aufmerksamkeit gibt, wie vorher Kuhn und Hitzfeld...
  • NumeIch 19.11.2019 09:28
    Highlight Highlight Nach einer erfolgreichen Quali die Trennung vom Trainer fordern, ist kein guter Stil der Medien. Klar der Blick als Beispiel hätte gerne wieder so einen Boulevard-Schlecker wie es Hitzfeld war.
  • My Senf 19.11.2019 09:26
    Highlight Highlight „Wichtig sei, dass die Spieler in den nächsten Monaten im Klub viele Einsätze bekämen und ohne Verletzungen blieben.“...
    Da ist ja wohl klar wer alles nicht dabei sein wird und der Medien Wirbel vorausgesagt!
  • MarGo 19.11.2019 09:26
    Highlight Highlight Vladi, lass dir keine Flausen in den Kopf setzen... Gab nie einen besseren Nati-Trainer als dich! Bleib uns erhalten!
    Und merci fürd EM-Quali ;) congrats...
  • Posersalami 19.11.2019 09:25
    Highlight Highlight Sry „die Presse“ hat überhaupt keine Ahnung. Unfassbar das die den erfolgreichsten Trainer weg haben wollen, den wir jemals hatten.

    Vladi bitte bleib!

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