DE | FR
Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
epa05222099 Winners Germany's Karl Platt (L) and Switzerland's Urs Huber (R) celebrate after crossing the finish line during the  2016 ABSA Cape Epic, Meerendal, South Africa, 20 March 2016.  The ABSA Cape Epic is often described as the 'Tour de France' of mountain biking and will see 1200 riders racing over 652km in 8 stages and climbing 15 100m of climbing. UCI professional racers ride alongside amateur riders during the 8 day long race.  EPA/KIM LUDBROOK

Lassen sich feiern: Karl Platt (links) und Urs Huber.
Bild: KIM LUDBROOK/EPA/KEYSTONE

Cape Epic in Schweizer Hand: Huber und Kleinhans triumphieren in Südafrika



Urs Huber (mit dem deutschen Karl Platt) und Ariane Kleinhans (mit der Dänin Annika Langvad) holen sich beim Cape Epic überlegen den Sieg in der Gesamtwertung. Für Kleinhans/Langvad ist es der zweite Triumph in Folge und der dritte insgesamt am prestigeträchtigsten Etappenrennen der Mountainbiker. Fünffachsieger Karl Platt gewann erstmals gemeinsam mit Huber.

Als klar Führende im Gesamtklassement konnten sich Platt und Huber am Wochenende auf die Verwaltung ihres komfortablen Vorsprungs konzentrieren. Mit einem dritten und einem fünften Rang auf den beiden letzten Teilstücken brachten sie eine Reserve von 13:08 Minuten auf Nicola Rohrbach/Matthias Pfrommer (SUI/GER) ins Ziel.

Huber fährt besser Mountainbike, als dass er Champagnerflaschen öffnet. ;-)

Eine Viertelstunde Vorsprung

Bei den Frauen waren Kleinhans/Langvad nach ihrem überlegenen Gesamtsieg im Vorjahr auch 2016 eine Klasse für sich. Am Ende betrug ihr Polster auf die ersten Verfolger eine knappe Viertelstunde.

Jana Belomojna/Sabine Spitz machten auf den letzten drei Etappen mit drei Tagessiegen zwar etwas mehr als fünf Minuten gut. Die Hypothek, die sich die Ukrainerin und die Deutsche zu Beginn der Cape Epic eingehandelt hatten, war aber zu gross, um dem Siegerduo noch gefährlich zu werden. (ram/sda)

Die besten Bilder des Cape Epic 2016

Unvergessene Radsport-Geschichten

30.01.2011: «Dummi huere Ruederer» und «Schiiss-Ponys» machen Reporter Hans Jucker zur Legende

Link zum Artikel

14.02.2004: Der Pirat geht von Bord – aber in den Herzen der Fans lebt Marco Pantani ewig

Link zum Artikel

17.06.1981: «Dä Gottfried isch für mich gschtorbe!» – 2 Tage nach dem Zitat seines Lebens fliegt Beat Breu ins Leadertrikot

Link zum Artikel

14.07.2003: Armstrong rettet sich nach dem Horrorsturz von Beloki mit einem Höllenritt querfeldein über das Kornfeld

Link zum Artikel

20.07.2006: Floyd Landis begeistert die Sportwelt mit einer historischen Flucht – und wird kurz nach dem Tour-Sieg als Doper entlarvt

Link zum Artikel

11.10.1998: Ein halbes Jahrhundert nach Ferdy Kübler trägt mit Oscar Camenzind endlich wieder ein Schweizer das Regenbogentrikot

Link zum Artikel

22.07.2001: Sven Montgomery erlebt an der Tour den schönsten Moment seiner Karriere – und nur drei Tage später den schlimmsten

Link zum Artikel

24.04.1993: Järmann schlägt im Sprint Weltmeister Bugno und gewinnt das Amstel Gold Race

Link zum Artikel

13.07.1967: Tom Simpson stirbt am Mont Ventoux – und sein Name wird zu einem Mahnmal für alle Radsport-Profis

Link zum Artikel

09.04.2006: Ein Lenkerbruch und ein Albtraumsturz zerstören den grossen Traum von Armstrongs Edelhelfer

Link zum Artikel

22.03.1995: Du kannst im Fitness-Center strampeln wie du willst – an den durchdrehenden Nüscheler kommt keiner ran

Link zum Artikel

17.07.1992: Der Thurgauer Rolf Järmann bodigt Ex-Gesamtsieger Pedro Delgado und gewinnt die längste Tour-Etappe

Link zum Artikel

21.07.2009: Jens Voigt stürzt fürchterlich und gibt drei Tage später ein obercooles Interview

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Foss-Solevaag ist Slalom-Weltmeister vor Pertl und Kristoffersen – Yule wird Fünfter

Daniel Yule wird im WM-Slalom in Cortina d'Ampezzo als bester Schweizer Fünfter. Den Titel sichert sich der Norweger Sebastian Foss-Solevaag.

Yule schaffte als Fünfter eine Klassierung, die er in den bisherigen Weltcup-Slaloms dieser Saison noch nicht erreicht hatte. Zweimal war der Walliser in einem für ihn schwierigen Winter Siebenter geworden. Im zweiten Durchgang machte er vier Plätze gut.

Ramon Zenhäusern, dem vom Schweizer Quartett die grössten Chancen auf einen Spitzenplatz eingeräumt worden waren, war schon im ersten Lauf aus der Entscheidung gefallen. Im Schlussklassement blieb ihm der 11. Platz.

Der Zwei-Meter-Mann hatte …

Artikel lesen
Link zum Artikel