Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Monfils packt für den Matchball den 360-Grad-Smash aus 😍



Ein Grand-Slam-Turnier wird der bald 33-jährige Gael Monfils wahrscheinlich nicht mehr gewinnen. Aber dafür zählt der Franzose, der mal die Nummer 6 der Welt war, zu den grossen Lieblingen der Zuschauer. Regelmässig packt «La Monf» Zauberschläge aus – so wie beim Matchball in der 2. Runde der US Open gegen Marius Copil. Beim überlegenen 6:3, 6:2, 6:2 schliesst Monfils das Match mit einem Smash nach ganzer Körperdrehung ab:

«Ich habe den Ball nicht ganz optimal getroffen, muss ich zugeben», sagte Monfils im Sieger-Interview. «Ich musste es einfach probieren. Ich hatte Spass und hoffe, ihr auch», wandte er sich ans Publikum. Ja, wir auch, Gael.

Der Matchball aus anderer Perspektive:

In der dritten Runde trifft der an Nummer 13 gesetzte Monfils nun auf Denis Shapovalov. Der Kanadier warf den Schweizer Henri Laaksonen aus dem Turnier und freut sich auf das Duell mit dem Spektakelspieler. «Ich bin ein grosser Fan von ihm», gab Shapovalov zu, «es ist immer aufregend, ihm zuzuschauen, wie er immer wieder verrückte Punkte auspackt.» (ram)

Monfils nach dem Sieg über Copil (französisch):

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Wenn Verkäufer mit uns ehrlich wären...

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Djokovic fügt Wawrinka die Mutter aller heroischen und bitteren Niederlagen zu

20. Januar 2013: Stan Wawrinka dümpelt in der Weltrangliste am Rand der Top 20 herum, Novak Djokovic ist die Weltnummer 1 und Titelverteidiger beim Australian Open. Der Achtelfinal der beiden scheint eine klare Sache zu werden. Doch es wird ein Drama. Und was für eins ...

2013 ist Novak Djokovic im Melbourne Park seit drei Jahren das Mass aller Dinge. Er hat die letzten drei Austragungen gewonnen, ist beim Australian Open seit 18 Partien unbesiegt und scheint mit 25 Jahren nur noch besser zu werden. Der Titelverteidiger fliegt regelrecht durch die ersten Runden. In neun Sätzen gibt er seinen Aufschlag nie ab. Und jetzt wartet Stan Wawrinka. Nicht viel spricht für den Schweizer, schon gar nicht das damalige Head-to-Head von 0:11.

Stan Wawrinka dümpelt in der …

Artikel lesen
Link zum Artikel