USA
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epa08539710 (FILE) - Roger Stone, a longtime political advisor to US President Donald J. Trump (C) arrives together with his wife Nydia (L) for his sentencing hearing at the DC Federal District Court in Washington, DC, USA 20 February 2020 (reissued 11 July 2020). The White House issued a press release stating that President Trump commuted the sentence of Roger Stone.  EPA/SAMUEL CORUM *** Local Caption *** 55887895

Roger Stone ist wieder ein freier Mann. Bild: keystone

Der Trickser bleibt frei – Trump begnadigt seinen Russen-Vertrauten Roger Stone



US-Präsident Donald Trump hat seinem in der Russland-Affäre verurteilten Vertrauten Roger Stone die Gefängnisstrafe erlassen. «Roger Stone ist jetzt ein freier Mann!», teilte das Weisse Haus am Freitagabend mit. Der zu mehr als drei Jahren Haft Verurteilte wäre im Gefängnis einem ernsthaften medizinischem Risiko ausgesetzt gewesen, hiess es weiter. Die Verfolgung Stones und das «ungerechte Urteil» gegen den 67-Jährigen hätten Trump auch zu seiner Entscheidung bewogen. «Roger Stone hat bereits sehr gelitten. Er wurde sehr ungerecht behandelt, wie viele andere in diesem Fall.» Demokraten kritisierten die Entscheidung scharf und warfen dem Präsidenten Amtsmissbrauch vor.

«Roger Stone hat bereits sehr gelitten. Er wurde sehr ungerecht behandelt, wie viele andere in diesem Fall.»

_Donald Trump

FILE - In this June 20, 2020, file photo President Donald Trump speaks during a campaign rally at the BOK Center in Tulsa, Okla. Amid a summer of racial unrest and calls for more diversity in leadership, President Donald Trump lags Democratic rival Joe Biden in the percentage of people of color on their campaign staffs, according to data the campaigns provided to The Associated Press.  (AP Photo/Evan Vucci, File)
Donald Trump

Bild: keystone

In der Russland-Affäre hatte FBI-Sonderermittler Robert Mueller die Vorwürfe zu illegalen Beziehungen zwischen dem Trump-Wahlkampfteam – mit dem auch Stone zusammenarbeitete – und Vertretern Russlands untersucht. In der im Frühjahr vergangenen Jahres abgeschlossenen Untersuchung fand Mueller keine Belege dafür, dass es vor der Wahl 2016 Geheimabsprachen zwischen dem Trump-Wahlkampfteam und Vertretern Russlands gegeben habe. Eine Behinderung der Ermittlungen der Justiz durch Trump schloss Mueller in seinem Bericht nicht aus.

Stone allerdings war im Februar wegen Vergehen im Zusammenhang mit der Affäre zu einer Haftstrafe von mehr als drei Jahren verurteilt worden. Eine Jury sah es als erwiesen an, dass er sich im Zusammenhang mit Kontakten zur Enthüllungsplattform Wikileaks unter anderem der Falschaussagen, der Behinderung von Ermittlungen und der Beeinflussung von Zeugen schuldig gemacht hat. Stone hatte die Vorwürfe zurückgewiesen.

Sieben Jahre Haft empfohlen

Wegen der Schwere von Stones Vergehen hatten die Ankläger dem Bundesgericht in Washington eine Haftstrafe von sieben bis neun Jahren Gefängnis empfohlen. Im Anschluss hatte Trump seiner Wut auf Twitter Luft gemacht, das vorgeschlagene Strafmass scharf kritisiert und von einer «Verfehlung der Justiz» gesprochen. Aus Trumps Sicht ist Stone ein Opfer der «illegalen» Russland-Ermittlungen. Der Präsident sieht sich selbst als eines der grössten Opfer dieser «Hexenjagd».

Spekulationen, wonach Trump Stone begnadigen könnte, hielten sich hartnäckig. Normalerweise stellt sich das Justizministerium nicht gegen Empfehlungen von Staatsanwälten. Nach Trumps Äusserungen hatte die Behörde allerdings erklärt, der Vorschlag der Ankläger sei «exzessiv und ungerechtfertigt». Stone hatte nach Medienberichten noch kurz vor der Verkündigung der Entscheidung mit seiner Begnadigung geliebäugelt. In Richtung Trumps sagte er laut NBC-Journalisten Howard Fineman: «Er weiss, dass ich unter enormem Druck stand, mich gegen ihn zu wenden. Das hätte meine Situation erheblich erleichtert. Aber ich habe es nicht getan.»

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Video: watson/Emily Engkent

Der Exzentriker Stone mit seinen schlohweissen Haaren gilt als eine der schillerndsten Figuren in der amerikanischen Politik. Seit Jahrzehnten zog er aufseiten der Republikaner hinter den Kulissen viele Fäden und schreckte auch nicht vor «dreckigen Tricks» zurück, wie er selbst zugibt. Als Verehrer von Richard Nixon hat der 67-Jährige sogar ein Tattoo des ehemaligen Präsidenten auf seinem Rücken, das er bei einer beliebten Netflix-Dokumentation über sein Leben selbst zeigte.

Seine zahlreichen Feinde bezeichnete Stone als «Verlierer» und hatte stets eine klare Botschaft an sie: «Ich schwelge in eurem Hass, denn wenn ich nicht effektiv wäre, würdet ihr mich nicht hassen». Zu den Gerichtsterminen in jüngster Vergangenheit erschien Stone gerne mit einem süffisanten Lächeln auf dem Gesicht. Trump beriet er als schon seit Jahrzehnten.

Die Stellungnahme des Weissen Hauses vom Freitag las sich bemerkenswert feindselig und griff die Russland-Ermittlungen noch einmal scharf an. «Diese Anschuldigungen waren das Produkt von Rücksichtslosigkeit, die von Frustration und Bosheit getragen wurde», hiess es. «Aus diesem Grund hatten die ausser Kontrolle geratenen Staatsanwälte von Mueller, die verzweifelt nach spritzigen Schlagzeilen suchen, um eine fehlgeschlagene Untersuchung zu kompensieren, Herrn Stone ins Visier genommen.»

Scharfe Kritik von Demokraten

Scharfe Kritik an der Entscheidung Trumps kam vom Vorsitzenden des Geheimdienstausschusses im Repräsentantenhaus, Adam Schiff. «Stone hat gelogen und Zeugen eingeschüchtert», schrieb er auf Twitter. «Mit Trump gibt es jetzt zwei Justizsysteme in Amerika: Eine für Trumps kriminelle Freunde und eine für alle anderen.» Zuletzt hatte ein Ermittler aus Robert Muellers Team vor dem Justizausschuss des US-Repräsentantenhauses ausgesagt, dass Stone wegen seiner Nähe zu Trump von der US-Justiz begünstigt würde. «Ich habe – wiederholt – gehört, dass Roger Stone wegen seiner Beziehung zum Präsidenten anders als alle anderen Angeklagten behandelt wurde», sagte Staatsanwalt Aaron Zelinsky.

Stone ist nur das jüngste Beispiel für politische Entscheidungen der Regierung, die Trumps Freunden zugute kommen. Im Mai hatte das Justizministerium beantragt, die Vorwürfe gegen den ehemaligen Sicherheitsberater Michael Flynn einzustellen. Auch Flynn war in die Russland-Affäre verstrickt. Zuletzt hatte der prominente New Yorker Staatsanwalt Geoffrey Berman sein Amt im Machtkampf mit der Regierung niedergelegt. Berman hatte auch gegen Mitarbeiter Trumps ermittelt. (sda/dpa)

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71
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    Alle Leser-Kommentare
  • banda69 11.07.2020 14:27
    Highlight Highlight Und immer daran denken:

    Wer SVP wählt, wählt Trump. Es sind Geschwister im Geiste, Tun und Kommunikation.
  • banda69 11.07.2020 14:18
    Highlight Highlight Trump, die Sensation!
    Trump, die Revolution!

    Roger Köppel, SVP Spitzenpolitiker und Kleinverleger (auf bestem Weg zum Kleinstverleger)
    • FrancoL 11.07.2020 15:00
      Highlight Highlight Ja das sind eben die Träume des Herrn Köppel. Und er wird sie weiter träumen, was für die Schweiz nicht sehr positiv ist.
  • caro90 11.07.2020 12:43
    Highlight Highlight Auch wenn das alles vorbei ist bleibt Amerika von meiner Reiseliste ausgeschlossen. Ein Volk, dass (bei mindestens einigen Gebildeten) sowas wählt und hinnimmt, soll im eigenen Sumpf untergehen. Was ich für DT empfinde gilt fürs ganze Volk. Jaja, sie haben einen BLM-Aufstand gemacht, aber das wars auch schon. Und auch der hatte zig Jahre Verspätung. Die Dümmsten aller Europäer sind offenbar damals ausgewandert und haben fleissig idiocracy betrieben. Et voilà.
    • Basti Spiesser 11.07.2020 14:07
      Highlight Highlight Du kleiner Rassist.
    • FrancoL 11.07.2020 15:04
      Highlight Highlight @Silent; Naja wenn Du zwischen der Schweiz und den USA keinen Unterschied siehst, dann ist dies mehr als eine extreme Sicht. Alleine unser System, dass eben kein Präsidialsystem ist und es auch nie werden wird, stellt uns ein Stück besser und bietet mehr Sicherheit für Politpärversionen.

      ". . . und hätten wir ein Präsidialsystem . . . "
      Nein wir haben keines und sind auch nicht zu einem unterwegs.
    • Edwin Schaltegger 11.07.2020 15:21
      Highlight Highlight Ein für sie zutreffendes Zitat: "Dummheit und Weltraum sind grenzenlos, aber beim Weltraum bin ich mir nicht so sicher" (Albert Einstein)
  • Emil Eugster 11.07.2020 12:12
    Highlight Highlight Und im Schatten dieses Tamtams erschafft die US-EInwanderungsbehörde einen Kurs für private Bürger bei dem sie diese an Schusswaffen ausbildet, damit diese vermeintliche undokumentierte Einwanderer unter Schusswaffenanwendung verhaften können. Es sollen also Private Menschen verhaften, wenn sie glauben das seien illegale Einwanderer und dabei Schusswaffen benutzen dürfen.
    Solches soll unter den Schalmeienklängen der Trumpregierung untergehen.
    • redeye70 11.07.2020 13:09
      Highlight Highlight Ist das so? Noch nie davon gehört.
    • Emil Eugster 11.07.2020 14:57
      Highlight Highlight QED redeye70
  • JaAber 11.07.2020 12:06
    Highlight Highlight Es ist erst wenige Jahre her, da wären die wöchentlichen, ja teils täglichen Schmierentaten, die über Trump bekannt werden, je für sich Anlass für parlamentarische Vorstösse bis hin zu Empeachmentverfahren gewesen. Heute sind sie nurmehr Mosaiksteinchen eines bereits klaren Bildes ohne ernsthafte Konsequenzen.

    Es ist nur noch traurig, wie sehr das politische System in den USA unter dem stable genius Schaden erlitten und den Massstab für Anstand, Respekt und Rechtsstaatlichkeit verloren hat.
    • rodolofo 11.07.2020 13:30
      Highlight Highlight Da müssen gewaltige Konstruktionsfehler sein, an diesem System der systematischen Vollprivatisierung durch Vollpfosten...
  • Sälüzäme 11.07.2020 11:55
    Highlight Highlight Das ist reiner Selbsschutz. DT hat soviel Dreck am Stecken, er muss seine Freunde und Mittäter begnadigen oder eine Verurteilung verhindern. Viel Zeit hat er nicht mehr. Das Vorgehen zeigt auch, er rechnet nicht mehr damit, wiedergewählt zu werden, sonst hätte er bis nach den Wahlen damit zugewartet. Diesbezüglich dürfte bis im Januar zur Wachablösung noch einiges passieren. Ich hoffe nur, es wird ihm später auf die Füsse fallen, bis sie platt sind und er wirklich eine orange Ente ist.
  • Gurgelhals 11.07.2020 11:55
    Highlight Highlight Warum sieht der Typ aus wie der böse Richter aus Who Framed Roger Rabbit?

    ...das ist irgendwie das, was mich beinahe am meisten fertig macht an diesem ganzen Zirkus: Nicht die Inkompetenz, die Korruption, die Bananrepublik an sich, sondern dass diese Typen dann alle auch noch als komplett überzeichnete Witzfiguren daherkommen, die aus irgendeinem Cartoon entsprungen sind. Ein Dick "Darth Vader" Cheney hatte damals noch etwas echt Dämonisches, aber mittlerweile kommt das Böse als doofe Loonie Tunes-Karikatur daher. Trump = Yosemite Sam; Stone = Judge Doom; Barr = Elmer Fudd. Im Ernst: WTF?!?
  • Hoopsie 11.07.2020 11:39
    Highlight Highlight Und was sagen die Reps dazu? Nichts? Wie immer! Feiger Haufen, der sich als "Law and Order" Partei aufspielt und sich einfach nur die Taschen füllt!
  • T13 11.07.2020 11:08
    Highlight Highlight 🤮
  • Joe Smith 11.07.2020 10:46
    Highlight Highlight Dass US-Präsidenten ihre kriminellen Unterstützer begnadigen, ist ja nun keine Erfindung von Trump. Ich erinnere zum Beispiel an den Fall Marc Rich. Neu ist lediglich, dass die Begnadigung nicht erst am letzten Amtstag erfolgt.
    • redeye70 11.07.2020 13:11
      Highlight Highlight Wann wurde Marc Rich begnadigt. Der durfte doch nicht mal zur Beerdigung seiner Tochter einreisen.
    • Joe Smith 11.07.2020 13:41
      Highlight Highlight redeye: Am 20. Januar 2001, dem letzten Amtstag von Bill Clinton.
  • Alice36 11.07.2020 10:36
    Highlight Highlight Typisch Trump, für unschuldige Schwarze verlangt er die Todesstrafe und alte weisse Kriminelle die nachweislich zu Recht verurteilt wurden, selbst Barr hat dies bestätigt, werden begnadigt. Armes Amerika zu bist so ziemlich am unteren Ende der Skala angekommen.
  • Miimiip! aka Roadrunn_er 11.07.2020 10:18
    Highlight Highlight Wart mal.... krieche dem orangen Clown in den A*****, verübe Verbrechen vor dem US Gesetzt, werde verurteilt und die orange Pfeiffe holt dich aus dem Knast?!?
    Da bekommen die Begriffe Rechtstaatlichkeit, Demokratie und ‚drain the swamp‘ eine völlig neue trumpsche Bedeutung 🤦🏽‍♂️.
    Bananenrepublik ist schon zu milde ausgedrückt...
    • Democracy Now 11.07.2020 13:05
      Highlight Highlight @Miimiip! aka Roadrunn_er: So ist es ungefähr. Aber Achtung: Aus dem Knast wirt man nur geholt, wenn man über Informationen verfügt, die Trump in Bedrängnis bringen können und nicht singt...
  • Lightwood 11.07.2020 09:34
    Highlight Highlight Stone: «Er weiss, dass ich unter enormem Druck stand, mich gegen ihn zu wenden. Das hätte meine Situation erheblich erleichtert. Aber ich habe es nicht getan.»

    Leseart für DT: «Du weisst, was ich weiss.»
  • Trompete 11.07.2020 09:26
    Highlight Highlight Es ist lustig, dass im Artikel nicht allgemein die Möglichkeit der Begnadingungen durch den Präsidenten hinterfragt wird, sondern nur der aktuelle Fall beleuchtet wird. Begnadigt wurden in den letzten Amtszeiten aber mehrere Tausend Personen und es gab ebenfalls sehr umstrittene Fälle.
    • So oder so 11.07.2020 10:53
      Highlight Highlight Obama hat Chelsea manning Begnadigt - mal schauen ob Trump auch so was Fertig bringt. Bei Trump läuft es eher nach Sau Häfeli Sau Deckeli.
    • DieFeuerlilie 11.07.2020 10:56
      Highlight Highlight Ach ja, Trompete?

      Dann zähl‘ mir doch bitte jene Fälle auf, in denen der jeweilige Präsident aus ganz eigennützigen Gründen begnadigt hat.

      Denn hier spricht Stones Aussage Bände:

      «Er (Trump) weiss, dass ich unter enormem Druck stand, mich gegen ihn zu wenden. Das hätte meine Situation erheblich erleichtert. Aber ich habe es nicht getan.»

      Klartext: Begnadige mich, Donnie, sonst packe ich doch noch aus, und dann bist du dran‘“

      Also, welcher andere Präsident hat vergleichbar “Umstrittenes“ getan, um sich selber aus der Schusslinie zu nehmen?
      Bin gespannt.
    • Emil Eugster 11.07.2020 12:01
      Highlight Highlight … zum Beispiel?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hans Jürg 11.07.2020 09:21
    Highlight Highlight Der Pate, Teil 394. In der Hauptrolle Donald Trump.
  • MadPad 11.07.2020 09:03
    Highlight Highlight Da stellt sich die Frage ob er sich selbst auch begnadigen wird, wenn er mal für etwas verurteilt würde. 😉
  • HansDampf_CH 11.07.2020 08:57
    Highlight Highlight Mafiastaat USA...
  • Peter Vogel 11.07.2020 08:55
    Highlight Highlight Wie die Mafia in einer Bananenrepublik
    • rodolofo 11.07.2020 13:26
      Highlight Highlight Die richtigen Bananenrepubliken haben wenigstens richtige Bananen.
  • Bluestar Bannen 11.07.2020 08:46
    Highlight Highlight Was der grösste Knaller ist, das seine Fans noch davon reden wie er den Korruption Sumpf in Washington Trockenlegt!
    Dabei war noch nie ein Kabinett so Korrupt und noch nie hat sich ein Präsident sich und seine Familie so schamlos Bereichert! Dabei noch von Korruptionsbekämpfung zu reden ist nicht mehr überbietbar!
    Trump hat vom ersten Tag an nicht die Korruption bekämpft sondern die Korrupton's Bekämpfer!
    Nach dem Corona Prinzip: Keine Tests, keine Fälle!
  • Merlin.s17 11.07.2020 08:32
    Highlight Highlight „Den Sumpf austrocken“ hat er gesagt.
    Jaja nichts neues im Amiland
    • Amateurschreiber 11.07.2020 11:19
      Highlight Highlight In diesem Fall hat man offensichtlich die Frösche gefragt, wie man den Sumpf trockenlegen soll!
  • Prometheuspur 11.07.2020 08:23
    Highlight Highlight Oh je! – "Aus Trumps Sicht ist Stone ein Opfer der «illegalen» Russland-Ermittlungen. Der Präsident sieht sich selbst als eines der grössten Opfer".

    Ja der ärmste Donald bestätigt denn hiermit auch gleich einmal mehr, seine überschwängliche Lieblingsträumerei:
    Benutzer Bildabspielen
  • Bluestar Bannen 11.07.2020 08:21
    Highlight Highlight Was über diesen Schlag ins Gesicht jedes Menschen dem der Rechtsstaat wichtig ist, sagen soll.
    Vor allem die die bei den anderen immer die härtesten Strafen fordern. Bei sich selber und bei den Freunden ist es egal was die taten ja eh nur Politisch Motiviert und total Gemein!
    Und ja ist bei den Rechtspopulisten Weltweit das selbe!
    Hoffe wenn diese Lebende Lüge und selbst Bereicherung aus dem Amt ist, dass sein Stümperhaftes Vorgehen dazu führt das Roger Stone vor ein Unabhängiges Gericht kommt. Denn der Fall konnte wegen Trump und Barr nicht korrekt Verhandelt werden!
  • rodolofo 11.07.2020 08:20
    Highlight Highlight So läuft es, wenn das "Organisierte Verbrechen" den Staat gekapert hat und seine sadistische Willkür-Herrschaft installiert.
    Bald ist es nicht mehr wichtig, ob sich Russland in die Angelegenheiten der USA einmischt, dann nämlich, wenn die USA wie Russland geworden ist!
    Und mit der Trump-Regierung schreitet die "Russifizierung" Amerikas jeden Tag ein grosses Stück weiter voran...
  • Butzdi 11.07.2020 08:19
    Highlight Highlight Eine richtige Bananenrepublik braucht einen Diktator der im goldenen Palast sitzt und seine Familie und Gleichgesinnten bevorzugt. Wenn man den Trottel statt wegsperrt wiederwählt, dann ist es endgültig vorbei mit der Demokratie in den USA.
    • Trompete 11.07.2020 09:56
      Highlight Highlight Wenn anstelle von Trump ein Demokrat das Präsidentenamt antreten würde, würde sich lediglich der Dunstkreis der Begnadigten verschieben. Das ganze Begnadigungssystem ist aber das Problem und dies nicht erst seit Donald Trump.
    • Trompete 11.07.2020 10:39
      Highlight Highlight Interessant, wieviele offenbar das Begnadigungssystem durchaus i.O. finden und somit auch in Zukunft solchen Fällen Tür und Tor öffnen wollen.
    • Emil Eugster 11.07.2020 12:13
      Highlight Highlight Das ist eine Lüge.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chrisbe 11.07.2020 08:12
    Highlight Highlight Ob Trump auch auf Begnadigung / Rechtbeugumg hoffen kann, ist er erst einmal im Knast? Seine Marionetten werden ihm kaum helfen..
    Bananenrepublik / Schurkenstaat!
  • Militia 11.07.2020 08:12
    Highlight Highlight Da ist es nicht mehr weit zum Diktator...
  • flyingdutch18 11.07.2020 08:11
    Highlight Highlight Ein neuer Tiefpunkt der Trump-Präsidentschaft. Grossspurig predigt er „Law and Order“, und dann das. Furchtbar, was bis zum 3. November noch alles geschehen kann.
    • Ich hol jetzt das Schwein 11.07.2020 09:33
      Highlight Highlight Wenn er am 3.11. abgewählt wird, dann wird bis zum 20.1.21 noch ganz viel mehr passieren, da kannst du drauf wetten!
  • De-Saint-Ex 11.07.2020 08:08
    Highlight Highlight Mafiosi unter sich... wobei, stimmt nicht ganz... Mafiosi kennen das Wort „Ehre“... nehm‘s also zurück und ersetze durch „hundsgemeine Gauner“.
  • Repplyfire 11.07.2020 07:53
    Highlight Highlight - drain the swamp - und - deep state -

    Trump ist so korrupt und verlogen, ich glaube der merkt das selber nicht mal mehr.
    • Yupidu 11.07.2020 08:05
      Highlight Highlight Er hat das bestimmt nie gemerkt. Er ist im Recht, immer... so sind egozentrische Narzisste... die Welt hat sich um mich zu drehen, I'm the best, f***
      the rest 🤑💣
    • Wiedergabe 11.07.2020 09:45
      Highlight Highlight Trump ist der Inbegriff von Swap!
    • Vanessa_2107 11.07.2020 12:17
      Highlight Highlight Der grösste Witz ist aber, dass Trump ubd Anhänger die Demokraten dessen bezichtigen, er aber bald total im Sumpf untergeht.
  • Füürtüfäli 11.07.2020 07:46
    Highlight Highlight So ist sie, die "Law and Order" Fraktion. Gesetze gelten nur für die Anderen. Kann man überall auf der Welt beobachten.
  • redeye70 11.07.2020 07:40
    Highlight Highlight Hat ein Tattoo von Nixon auf dem Rücken 🙈
  • Gzdt 11.07.2020 07:24
    Highlight Highlight Nochmals 4 Jahre und die USA sind nicht anders als Russland!
  • Dummbatz Immerklug 11.07.2020 07:20
    Highlight Highlight Gleich und Gleich gesellt sich gern 🙄 Was ist das nur für ein Verständnis von einem Rechtsstaat...
  • Tolot 11.07.2020 07:17
    Highlight Highlight Trump verhält sich wie ein absolutistischerer Herrscher, und das in dem Land welches sich als Verteidigerin der Demokratie sieht! Wann beschliesst die Weltgemeinschaft endlich Sanktionen gegen die USA?
  • Nume no eis, bitteee! 11.07.2020 07:12
    Highlight Highlight Richter Trump hat entschieden!

«Fürchtet euch nicht vor Corona!» – Trump meldet sich mit dem wohl bizarrsten Video zurück

US-Präsident Trump ist wieder zurück im Weissen Haus. Kurz nach der Ankunft war er schon wieder vor der Kamera und bekräftigte seine Botschaft an die Amerikaner, sich nicht vor dem Coronavirus zu fürchten.

Trump legte die perfekte Inszenierung hin. Beim Verlassen des Militärspitals Walter Reed zeigte er kurz den Daumen nach oben, dann ging's mit der Panzerlimousine zum Helikopter Marine One.

Kurze Zeit später landete die Maschine vor dem Weissen Haus, Trump stieg die Treppe zum Balkon auf der Südseite der Präsidentenresidenz hoch und nahm dort seine Maske ab. Dann wartete er, bis der Helikopter abhob und salutierte.

So weit so normal.

Nur wenige Stunden später aber meldet er sich via Videobotschaft …

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