Wirtschaft
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Elon Musk, CEO of SpaceX, speaks during a news conference after the SpaceX Falcon 9 Demo-1 launch at the Kennedy Space Center in Cape Canaveral, Fla., Saturday, March 2, 2019. (AP Photo/John Raoux)

Tesla-Chef Elon Musk. Bild: AP/AP

Die irre Geschichte, wie Elon Musk (angeblich) einen Tesla-Whistleblower zerstörte

Der ehemalige Sicherheitschef von Teslas Gigafactory packt aus. Seine Story klingt wie ein abgedrehter Thriller.



Tesla-Sicherheitsleute, die persönlich von Elon Musk angeheuert wurden, sollen das Telefon eines Mitarbeiters gehackt, seine Nachrichten ausspioniert und sogar die Polizei über einen möglichen Amoklauf bei Tesla in die Irre geführt haben.

Das zumindest ist die Geschichte von Sean Gouthro, dem Ex-Sicherheitsmanager der gigantischen Tesla-Gigafactory in der Wüste Nevadas. Gouthros Behauptungen sind das Herzstück eines neuen «Businessweek»-Berichts, der aufzeigen soll, wie Musk angeblich versuchte die Reputation eines ehemaligen Mitarbeiters zu ruinieren.

Alles begann am 4. Juni 2018 mit einem Artikel des Wirtschaft-Portals Business Insider. Darin heisst es: «Tesla verschwendet eine atemberaubende Menge an Rohmaterial und Geld, um das Model 3 herzustellen.» Der Artikel zitierte eine anonyme Quelle, die sagte, dass sich in der neuen Fabrik riesige Stapel von Schrott türmten, sehr viel Ausschuss anfalle und diese Ineffizienz Tesla Millionen kosten würde. Tesla antwortete, der Ausschuss sei normal, da man nur die beste Qualität für seine Kunden wolle.

Musk nimmt Rache

Der Artikel wäre nach zwei Tagen gegessen und vergessen gewesen. Aber Musk liess es nicht auf sich beruhen, er startete stattdessen eine interne Jagd auf den Whistleblower. Teslas interne Ermittler spürten den Mann rasch auf. Der Whistleblower hatte sich in einer Datenbank Informationen über die aktuelle Ausschussquote angeschaut, die später im Artikel von Business Insider auftauchten.

Es handelt sich um den 40-Jährigen Martin Tripp. Ein einfacher Fabrikarbeiter, der laut Eigenaussage lediglich auf Missstände in der gigantischen Akku-Fabrik aufmerksam machen wollte, die auch die Sicherheit der Arbeiter bedroht habe. Er habe zunächst seine Vorgesetzten mehrfach auf die Probleme angesprochen, sei aber ignoriert worden. Darum habe er sich schliesslich an die Medien gewandt.

Bei vielen Firmen würde ein enttarnter Whistleblower entlassen und verklagt. Musk ging laut Gouthro, Teslas Ex-Sicherheitsmanager der Gigafactory, gleich mehrere Schritte weiter: Polizeidokumente, Aussagen von ehemaligen Mitarbeitern und interne Tesla-Dokumente sollen beweisen, dass ein wütender Musk den Whistleblower regelrecht zerstören wollte. Musk deutete an, Tripp habe die Informationen nicht nur der Presse, sondern auch «unbekannten Dritten» gegeben, etwa Erdöl-Konzernen, konkurrierenden Autobauern oder Spekulanten, die alle Tesla vernichten wollten.

Teslas PR-Abteilung verbreitete das Gerücht, Tripp sei gemeingefährlich und Teil einer grossen Verschwörung. Musk unterstellte der Journalistin von Business-Insider, sie sei von Börsenspekulanten gekauft worden und hätte Tripp bestochen, um an wertvolle Tesla-Interna zu gelangen.

Am 20. Juni 2018 wurde Tripp von Tesla auf 167 Millionen Dollar verklagt. Gleichentags klopfte die örtliche Polizei bei ihm an. Sie hatte von Tesla den Hinweis bekommen, dass Tripp laut einem anonymen Anrufer einen Amoklauf in der Gigafactory plane. Als die Polizei bei Tripp eintraf, war er unbewaffnet und brach in Tränen aus. Die Polizisten realisierten schnell, dass er harmlos ist.

In der Zwischenzeit soll Musk einem Journalisten der renommierten britischen Zeitung «Guardian» die folgende E-Mail geschickt haben: «Mir wurde gerade gesagt, dass wir einen Anruf in der Gigafactory erhalten haben, dass er zurückkommen und Leute erschiessen wird.» Der Journalist antworte: «Ich hoffe, euch geht es allen gut.»

In der Fabrik liess Tesla einen Flyer mit Tripps Foto aufhängen

Bild

«BOLO (be on the lookout) Nicht aufs Gelände lassen: Martin Tripp» bild: businessweek

Die Polizei informierte Tesla, dass von Tripp keine Gefahr ausgehe. Tesla bat die Polizei, trotzdem eine Medienmitteilung zu verschicken. Als die Polizei dies ablehnte, verschickte Tesla eine eigene Mitteilung, um die angebliche Bedrohung durch Tripp in die Medien zu bringen.

Den Bericht von «Businessweek» ins Rollen gebracht hat Sean Gouthro. Der 32-jährige Ex-Sicherheitsmanager der Tesla-Gigafactory ist ein ehemaliger U.S. Marine. Gouthro hat bei der US-Börsenaufsichtsbehörde einen Whistleblower-Bericht eingereicht. Darin wirft er Tesla unethisches Verhalten bei der Enttarnung von Tripp vor. In ihrem Übereifer hätten Musks Sicherheitsleute Tripps Smartphone abgehört und ihn verfolgen lassen. Gouthro widerspricht auch Musks Andeutungen, Tripp habe Tesla sabotiert oder gehackt. Musk sei es allein darum gegangen, Tripps Reputation mit Falschinformationen zu schädigen. Laut einem von «Businessweek» zitierten Tesla-Sprecher sind Gouthros Aussagen «unwahr und sensationslüstern.»

«Sie hatten die Fähigkeit, Dinge zu tun, von deren Existenz ich nicht einmal wusste. Es hat mich zu Tode erschreckt.»

Sean Gouthro, Ex-Sicherheitsmanager in Teslas Gigafactory

Chaos in Gigafactory

Picketers protest at the Tesla Gigafactory site Monday, Feb. 29, 2016, near Reno, Nev. Hundreds of union construction workers walked off the job at Tesla Motors' battery manufacturing plant in northern Nevada on Monday to protest what union organizers say is the increased hiring of out-of-state workers for less pay. (Anjeanette Damon/The Reno Gazette-Journal via AP)  NO SALES; NEVADA APPEAL OUT; SOUTH RENO WEEKLY OUT; MANDATORY CREDIT  MBO

Streikposten demonstrierten schon 2016 vor der Gigafactory gegen Dumpinglöhne in der Akku-Fabrik. Bild: AP/The Reno Gazette-Journal

Laut Gouthro war Teslas neue Gigafactory, eines der weltweit grössten Gebäude der Welt, zu dieser Zeit «ein chaotischer Ort». Es seien in kurzer Zeit so viele neue Arbeiter eingestellt worden, dass die Fabrik beinahe unmöglich zu kontrollieren gewesen sei. Anfang 2018 habe er bemerkt, dass viele Arbeiter, von denen einige in den Ecken des Industrieparks aus dem Auto lebten, Kokain und Meth auf den Toiletten nahmen. Andere hatten angeblich Sex in Teilen der Fabrik, die sich noch im Bau befanden. Gouthro behauptet auch, allerdings ohne dies beweisen zu können, dass Tesla-Sicherheitsleute ein Gerät in der Gigafactory installiert hätten, das es erlaube, die private Kommunikation der Arbeiter zu überwachen.

Bild

Teslas Akku-Fabrik in der Wüste Nevadas geriet auch 2018 wegen schlechter Arbeitsbedingungen in die Schlagzeilen. bild: CC BY-SA 4.0/wikipedia

Gouthro wurde im Dezember wegen angeblich schlechter Arbeitsleistung entlassen. Tripp lebt heute mit seiner Familie zurückgezogen in Ungarn. Musk stellt morgen sein neues Auto vor.

(oli)

Wie Elon Musk mit Tesla durchstartete

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    Alle Leser-Kommentare
  • Markus97 14.03.2019 10:15
    Highlight Highlight Die Geschichte stinkt zum Himmel. Selbst wenn Musk ein totaler Psychopat wäre, gibt es noch andere Mitglieder in der Geschäftsleitung. Denen ist bewusst was für ein Reputationsschaden es bringen würde jemanden grundlos so fertig zu machen...
  • Bangarang 14.03.2019 08:35
    Highlight Highlight In jeder anständigen Grossbank wird gekokst und auf dem Klo gevögelt, was bitte soll hier so speziell sein?

    Ha, da sind wir den Amis Längen voraus ....
  • Bangarang 14.03.2019 08:32
    Highlight Highlight Nur ein grössenwahnsinniger Egomane wie Musk kann etwas wie Tesla erschaffen. Gut gibt es ihn, denn die Welt braucht Tesla. Gut muss ich nicht bei ihm arbeiten.
  • meliert 14.03.2019 06:33
    Highlight Highlight Ich habe immer gesagt, einen Tesla werde ich nie kaufen, wegen Musk, er ist mir total ungeheuer.
  • Cyberpunk 14.03.2019 01:27
    Highlight Highlight Schwer zu beurteilen. Suspekt, dass ein solcher artikel ein tag vor der präsentation des brandneuen model Y veröffentlicht wird. Aufrichtiger whistleblower/exMa oder geschmierter whistleblower/exMa.., eine offene frage die hoffentlich bald geklärt wird.. (?)
  • Cédric Wermutstropfen 14.03.2019 00:21
    Highlight Highlight Gut, dass dem Verräter (unredlich: Whistleblower) das Handwerk gelegt wurde.
  • Ökonometriker 13.03.2019 21:05
    Highlight Highlight Konzerne sind juristische Personen und haben als solche kein Gewissen. Sie optimieren Gewinne. Der Rechtsstaat sollte hier verlässliche Schranken setzen.
    Das US Rechtssystem aber bevorzugt klar die "Grossen" und benachteiligt die "Kleinen". Ein einfacher, ausländischer Fabrikarbeiter kann sich kaum einen Rechtsstreit mit einem Konzern vor US-Gerichten leisten. Besonders nicht, wenn er noch in einem Strafverfahren seine Unschuld beweisen und somit noch weitere Anwälte bezahlen muss.
    • idrisi 13.03.2019 23:21
      Highlight Highlight Mit dem Eingangsstatement bin ich nicht einverstanden. Konzerne als abstraktes Konzept tun gar nichts. Es sind immer die Menschen mit ihren Instrumenten die etwas tun. Im Fall von Musk ist dies ja sehr deutlich. Wäre Tesla eine
      perfekt funktionierende logische Maschiene die Gewinne optimiert, würde dies nicht passieren. Für die wäre der Arbeiter eine Informationsquelle die sie rational bewerten würde. Die von Musk angestifteten Massnahmen sind Kosten ohne Gegenwert.
    • Markus97 14.03.2019 10:23
      Highlight Highlight Bei aller Kritik in an den USA. Mir ist kein anderes Land bekannt in dem Einzelkläger so absurd hohe Entschädigungen von Konzernen bekommen können. Wir in Europa belächeln diese ja oft...
  • hummelhoden 13.03.2019 20:40
    Highlight Highlight sean hatts im griff, er ist u.s. marine. ganz ruhig leute, kommt runter. easy.

    wenn ich sage ich hätte auch so ne story über eine firma, komme ich jetzt auch in die news? 🥳

    auf mich wirkt die geschichte irgendwie „speziell“. fehlen nur noch explosionen und umherfliegende trümmerteile.
    könnte sich tesla das erlauben? wären die wirklich so dumm? hört sich eher an als dass tesla mehr aus dieser geschichte gewinnt als verliert?! 🤔
  • Saperlot 13.03.2019 20:23
    Highlight Highlight Absolut grandioser letzter Satz. (Natürlich nur wenn man den ganzen Artikel durchliesst).
  • Nonvemberbal 13.03.2019 20:19
    Highlight Highlight Wenn ich mir die Kommentarspalte anschaue, frage ich mich schon warum die Leute Elon Musk so verteidigen. Ob die Geschichte jetzt stimmt oder nicht, sei mal daher gestellt. Aber was soll an Musk so aussergewöhnlich sein? Scheint mir zwanghaft zu versuchen eine Image wie Steve Jobs aufbauen zu wollen.
  • Unicron 13.03.2019 19:54
    Highlight Highlight Ein entlassener exMitarbeiter redet schlecht über Musk und das wird mit weltweit so einem riesenbericht breit getreten?
    Wasser auf die Mühlen der Leute welche die ElektroAuto Revolution stoppen wollen...
    • Triple A 13.03.2019 20:56
      Highlight Highlight Ich denke nicht, dass jem. glaubt die Elektroautos aufhalten zu können, aber Musk als Konkurrenten loswerden wollen: BMW, Mercedes, VW, Renault, Peugeot, ....., Fiat, .....
  • Cityslicker 13.03.2019 19:48
    Highlight Highlight Natürlich reiner Zufall, dass so eine Story einen Tag vor der nächsten grossen Produktvorstellung (Model Y) hochpoppt...Lasst mich raten: Morgen wird dann in jedem Artikel über das neue Produkt ganz beiläufig auch diese Geschichte wiederholt...BTW: Nach meiner Erinnerung hatte Tesla damals diesen „Fabrikarbeiter“ (der sich selbst da noch als Key Player darstellte), angezeigt für Abzapfen und Veräussern von zig GB von den internen Produktionsystemen. Das sollte in einem solchen Artikel zumindest erwähnt und in Kontext gestellt werden - ist der Verdacht inzwischen erhärtet oder fallen gelassen?
    • Findolfin 13.03.2019 22:18
      Highlight Highlight Genau, watson ist auf einem Feldzug gegen Tesla. 🤣
    • Cityslicker 14.03.2019 11:16
      Highlight Highlight @Findolfin: Bitte meinen Kommentar präzise lesen. Die Meldung wird ja von einer Quelle & nachgelagerten Agenturen hochgepoppt, nicht von Watson. Das Timing ist sicher kein Zufall. Und alle Medien springen dankbar über das Stöckchen, weil jegliche Tesla-Meldung derzeit nun mal Clicks produziert.
  • Triple A 13.03.2019 19:41
    Highlight Highlight Absolut plausible Geschichte, wenn man Musk analysiert und bedenkt, dass Tesla in einem hart umkämpften Markt als neuer Player agiert.
  • Philippe87 13.03.2019 19:29
    Highlight Highlight Wenn ich krasse Missstände an meinem Arbeitsplatz vorfinde, suche ich einen neuen Job und gehe nicht an die Medien. So mache ich das, aber jedem das seine.
  • Couleur 13.03.2019 19:28
    Highlight Highlight Ich frage mich des öfteren was kränker ist: Das Verhalten dieser Silicon Valley CEO's wie Musk, Zuckerberg, Jobs etc. oder die religiös und völlig kritiklose Anhimmlung eben dieser Figuren durch ihre Fanboys.
    • Unicron 13.03.2019 20:31
      Highlight Highlight Sorry, ich will die Marslandung, und wenn Musk unter geht, dann klappt das nicht mehr zu meinen Lebzeiten (NASA kriegts dank dauernden Budgetänderungen eh nicht gebacken).

      Darum gilt für mich: GO ELON! Einige Fehltritte sind ihm im Namen des grossen Ganzen erlaubt.

      Und um dem Spiess umzukehren: Die Story stammt von einem wegen schlechter Leistung entlassenem Mitarbeiter und wird "zufällig" am Tage vor der Vorstellung des neuen Tesla-modelles verbreitet.

      Die Tesla/Musk hater sind mit mindestens soviel Herzblut dabei wie die Fanboys.
    • Jungleböy 14.03.2019 09:25
      Highlight Highlight Ach unicorn soviel doppelmoral 🤮
    • Harry Tobler 14.03.2019 14:46
      Highlight Highlight Ob da was krank ist wissen wohl nur diejenigen, die die Fakten wirklich kennen.
      Pauschalisierungen auf jeden Fall helfen kaum weiter.
      Dann ist also jeder, der gut findet, was Musk im allgemeinen so treibt, ein Fanboy?
      Das nennt sich selbsterfüllende Prophezeiung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Teslaner 13.03.2019 19:24
    Highlight Highlight Und Beweise? Oder wird nun einfach alles als Tatsache verkauft, was Ex-Mitarbeiter über eine Firma erzählen?
    • Scaros_2 13.03.2019 20:23
      Highlight Highlight Nun - ein Whistleblower bericht an eine Börsenaufsicht dürfte durchaus Indizien beinhalten welche von der Aufsicht dann geprüft werden / werden müssen.
    • Findolfin 13.03.2019 22:17
      Highlight Highlight Musk ist das durchaus zuzutrauen. Lies mal seine Biographie (ist übrigens von ihm autorisiert).
    • Scorpy 14.03.2019 06:48
      Highlight Highlight Bitte Artikel nochmals lesen.
  • MrZaga 13.03.2019 19:17
    Highlight Highlight Musk macht so viel Gutes für die Menschheit, die Medien zerstören ihn immer wieder aufs neue...
  • Chriguchris 13.03.2019 19:14
    Highlight Highlight Telenovela!
    • Kravallo 13.03.2019 19:51
      Highlight Highlight TESLANOVELA!

Basler Polizei beschaffte die Teslas «unrechtmässig»

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