Wirtschaft
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Swatch-Chef Hayek: «Wir brauchen die Baselworld nicht»



Nick Hayek, CEO Swatch Group, President of the Swatch Group Executive Management Board speaks during a press conference of the year 2018 final results of Swiss watch company Swatch Group, in Biel, Switzerland, this Thursday, March 14, 2019. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Nick Hayek Bild: KEYSTONE

In einer Woche öffnen die Tore an der Basler Uhrenmesse ohne die Marken der Swatch Group. «Unsere Marken brauchen die Baselworld nicht, um ihre Produkte den Händlern präsentieren zu können», machte Konzernchef Nick Hayek am Donnerstag an der Bilanzmedienkonferenz der Gruppe klar.

Den Entscheid, der Baselworld ab diesem Jahr den Rücken zu kehren, kündigte Swatch bereits vergangenen Sommer an. Mit Marken wie Omega, Longines oder Tissot war die Gruppe jeweils der mit Abstand grösste Aussteller.

In der Folge sagten auch kleinere Uhrenhersteller wie Raymond Weil oder Corum den Auftritt in Basel ab. Die Messebetreiber gingen schliesslich über die Bücher und leiteten Initiativen in die Wege, um die Messe für die Aussteller und Besucher attraktiver zu gestalten. Unter anderem ging man mit den Basler Hotels eine Partnerschaft ein, um die während der Messe sehr teuren Übernachtungspreise zu senken.

Trotzdem denkt Nick Hayek nicht an eine Rückkehr: «Wir haben Filialen in der ganzen Welt und treffen die Händler dort während des ganzen Jahres, um ihnen unsere Neuheiten zu zeigen.» Zudem bieten Swatch-Marken einigen während der Baselworld anwesenden Uhrenverkäufern an zwei eigenen Standorten die Gelegenheit für ein Treffen. «Da präsentieren wir aber nur Produkte und werden keine Shows organisieren», ergänzte Hayek.

Ein solcher Ausstellungsort soll laut Medienberichten das Grieder-Haus an der Bahnhofstrasse in Zürich sein, das die Swatch Group vor rund vier Jahren der Credit Suisse abgekauft hat. (aeg/sda/awp)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Pasch 15.03.2019 12:58
    Highlight Highlight Find ich gut, endlich verschwinden diese schwarzen Mafiosi Luxuskarrossen samt ihren zwielichtigen Fahrern aus den Quartieren. Hat eh schon zuwenig Parkplätze.
  • manhunt 14.03.2019 15:51
    Highlight Highlight das ist das ende der baselworld. die aussteller haben immer wieder missstände oder überrissene preise beklagt. die messeleitung hats nicht interessiert. man wollte schliesslich den herzog& de meuron amortisieren. auch hotels, restaurants, bäckereien und dergleichen fielen durch total überrissene preise auf. kostete das schoggigipfeli normalerweise 1.80, konnte es während der baselworld gerne auch mal 5.- sein. nun, der krug geht solange zum brunnen bis er bricht.

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