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In einem Einfamilienhaus in der Nähe Zürichs gehen ungewöhnliche Dinge vor sich.
In einem Einfamilienhaus in der Nähe Zürichs gehen ungewöhnliche Dinge vor sich.
bild: watson

Dieses geniale Start-up in Birmensdorf ZH erinnert an das Apple, das wir alle liebten

Die Sunflower Labs wollen mit innovativer Sicherheitstechnik die Welt erobern. Der Firmensitz liegt im Silicon Valley, entwickelt wird in der Zürcher Agglo.
23.02.2017, 16:14

In Eile? Am Story-Ende gibt's das Wichtigste in Kürze.

Ob in einer Garage in Cupertino oder einem Einfamilienhaus in Birmensdorf: Weltbewegende Unternehmungen fangen klein an. Es braucht nur zwei «Verrückte», die den Mut haben, eine gute Idee in die Tat umzusetzen.

Bühne frei für Alex Pachikov (l.) und Chris Eheim

Die Gründer der Sunflower Labs, mit ihrem fliegenden «Wachhund».
Die Gründer der Sunflower Labs, mit ihrem fliegenden «Wachhund».
bild: sunflower labs

Alex und Chris sind viel zu bescheiden, um ihre eigene Unternehmung mit den Anfängen Apples zu vergleichen. Doch es gibt interessante Parallelen, auch abgesehen vom ungewöhnlichen Ort, an dem sie mit einem schlagkräftigen Team an neuartiger Hardware und Software arbeiten.

Der in Kalifornien aufgewachsene Alex (36) ist ein charmanter Kommunikator und «Start-up Guy», der Evernote mitgründete und über beste Beziehungen im Silicon Valley verfügt. Sein Geschäftspartner und Studienfreund Chris (43) ist der «Tech Wizard», ein erfahrener Ingenieur und GPS-Experte.

Das Logo der Sunflower Labs steht für Solarstrom, kalifornische Flower-Power und einen Quadcopter. Also ein Fluggerät, das von vier rotierenden Propellerpaaren angetrieben wird.

Wichtig: Es geht nicht um Hightech-Spielzeug für grosse Jungs: Das neunköpfige Team der Sunflower Labs hat konkrete Pläne, um eine milliardenschwere Branche auf den Kopf zu stellen.

In den USA boomt und floriert das «Home Security»-Geschäft: Mit Überwachungskameras, Bewegungsmeldern und anderen «Aufpassern» werden jährlich bereits über fünf Milliarden Dollar umgesetzt. Und diesen Markt wollen die Sunflower Labs mit ihrem innovativen Sicherheitssystem erobern.

Die Chancen stehen nicht schlecht, wie ein Besuch des watson-Redaktors in Birmensdorf zeigt. Ja, ich bin mir sicher, dass wir noch viel hören werden vom amerikanisch-schweizerischen Unternehmen, das 2016 gegründet wurde.

Hinter diesem Tor wird getüftelt und programmiert

Wer durchs Gitter späht, entdeckt schwarze «Pfosten» im Boden.
Wer durchs Gitter späht, entdeckt schwarze «Pfosten» im Boden.
bild: watson

Solche Smart-Lampen bilden ein Kernelement des «Sunflower Home Awareness System». Alle sind drahtlos verbunden und funktionieren vom Stromnetz unabhängig.

bild: sunflower labs

Das Hersteller-Video erklärt, wie mit Smart-Lampen und einer Drohne ein Grundstück abgesichert wird

Die solarbetriebenen Garten-Leuchten überwachen dank verschiedener Sensoren die Umgebung, schlagen bei verdächtigen Vorkommnissen Alarm und dirigieren den fliegenden «Wachhund»

visualisierung: sunflower labs

Der Quadcopter, der in einer wetterfesten Basis-Station beim Haus untergebracht wird, startet zu ferngesteuerten Aufklärungsflügen. Die nachttaugliche Bordkamera liefert Aufnahmen in Echtzeit

visualisierung: sunflower labs / watson

Im Lampen-Stil sind nebst dem Akku ein Mikrofon und ein Vibrations-Sensor untergebracht. So erkennt das System, ob sich ein Einbrecher anschleicht oder eine Katze vorbei trippelt. Und auch in der Einfahrt parkierende Autos werden dank unverwechselbarem Sound-Profil (Motor, Reifen, Tür) identifiziert

Die LEDs liefern farbiges Licht und lassen sich über die App und durch mündliche Anweisungen ans iPhone («Hey Siri») steuern. Sie sollen Alarm schlagen oder können – falls jemand die Lampe stehlen will – unangenehm heulen und blinken

Die in die Lampenköpfe integrierten Bewegungs-Sensoren erfassen auch kleinere Tiere und andere Eindringlinge auf bis zu zehn Meter Distanz. Das System soll auch in der Lage sein, mehrere Ziele zu orten

screenshot: sunflower labs

So sieht die interne Test-App auf dem iPad aus. Unten rechts sind die telemetrischen Daten eingeblendet. Wichtig zu wissen: Die Bordkamera filmt automatisch Richtung Haus, so dass die Privatsphäre der Nachbarn jederzeit gewahrt bleibt

Während meines Besuchs hebt ein Prototyp (ohne Gehäuse) erfolgreich zu einem kurzen Erkundungsflug ab. Dies nachdem die Sicherheits-Sensoren eine fremde Person vor der Haustür erfasst haben. Die Bordkamera des Quadcopters streamt Luftaufnahmen auf ein iPad. Auf Knopfdruck landet das Fluggerät selbstständig

Bild: watson

Hier verfolgt Alex mit dem iPad, wie der Quadcopter zur Landung ansetzt

bild: watson

Dieses Bild zeigt das schwarz-gelbe Gehäuse des Quadcopters. (Im Hintergrund links sieht man übrigens einen Teil der Hausbar. Wenn mal nach harter Arbeit der Whisky in grösseren Mengen fliesst, stehen im oberen Stock Betten bereit 😜)

bild: watson

Wer hat's erfunden?

Bei Berglöwen und Teenagern gibt's unüberhörbare Parallelen, wie Alex zu erzählen weiss. Sein Haus im kalifornischen San Carlos grenze an ein grosses Waldgebiet, in dem sich abends hungrige Vierbeiner und übermütige Zweibeiner versammeln.

Als er eines Nachts durch Geräusche geweckt wird und sich fragt, ob er mit dem Baseballschläger nachschauen soll, hat Alex die zündende Idee. Wie viel angenehmer wäre es doch, wenn er zum Handy greifen und per Knopfdruck eine Drohne losschicken könnte. Der fliegende Wächter würde ums Haus patrouillieren und mit der Infrarot-Kamera die Lage «checken».

Genau so hat es sich vor wenigen Jahren im Silicon Valley ereignet. Oder dann hat es Alex zumindest gut erfunden. Denn jedes Start-up braucht eine Gründer-Legende 😉

Einer der ersten Testflüge

Viel mehr als ein Alarmsystem

Nachdem Alex und Chris Ende 2016 mit der Investoren-Suche starteten und ihr Vorhaben publik machten, war das Medienecho beträchtlich. CNN und andere Fernseh-Stationen und bekannte US-Blogs wie Tech Crunch griffen das Thema auf ...

So berichtete der TV-Sender CBS

Doch ging in den meisten Berichten ein wichtiger Aspekt vergessen ...

screenshot: sonntagszeitung

Das Unternehmen wolle nicht nur ein innovatives Sicherheitssystem auf den Markt bringen, betont der Geschäftsführer gegenüber watson. Aus diesem Grund zeige man in Firmen-Videos (oben) auch keine vermummten Kriminellen. 

«Wir wollten keine Typen in schwarzer Skimaske. Die Angst soll nicht im Zentrum stehen.»
Alex Pachiko, CEO Sunflower Labs

Die Sicherung von Privat-Grundstücken und der Schutz der Hausbewohner seien selbstverständlich die wichtigsten Verkaufsargumente, sind sich Alex und Chris einig. Doch werde ihr System viele andere praktische Anwendungen bieten:

  • Automatische Begrüssung von Hausbewohnern und Gästen, durch Einschalten der Beleuchtung, etc.
  • Party-Beleuchtung über die Garten-Leuchten, dazu automatische Party-Fotos durch die Drohne.
  • Assistenz beim Unterhalt von Gebäuden und Garten: Kontrolle von Dächern, Kaminen und Sprinkleranlagen etc.
  • Luftaufnahmen und Zeitraffer-Funktion, um etwa das Pflanzenwachstum über längere Zeit zu dokumentieren.
  • Abschrecken von fremden Katzen und Wildtieren (durch kurzeitiges Abspielen von hochfrequenten Tönen).
  • Spiele, wie etwa «Capture the Flag», damit auch die kleinen Hausbewohner etwas vom System haben.
bild: sunflower labs

Das liebe Geld

Wer Geld für ein «Home Security»-System ausgibt, will die Anlage über das eigene Smartphone bedienen können. Und in den USA zeigt sich, dass die Sprachsteuerung wichtiger wird.

Das Sicherheitssystem von Sunflower Labs soll mit den Plattformen der US-Tech-Giganten kompatibel sein, sprich mit HomeKit von Apple, Google Home und Amazon (Alexa). Produkte, die entsprechend zertifiziert sind, verkaufen sich deutlich besser, das ist den Verantwortlichen bewusst.

Kunden sollen für das Sicherheitssystem mit allen Komponenten (Hardware und Software) im Monats-Abo bezahlen. Ein separater Hardware-Verkauf sei nicht vorgesehen. Die monatlichen Mietkosten sollen um die 80 Dollar betragen und würden damit im Bereich herkömmlicher Alarmsysteme liegen.

Bleibt anzumerken, dass mehrere Drohnen-Sicherheitssysteme in Entwicklung sind und sich die Hersteller ein Wettrennen liefern, wer zuerst herauskommt. An der CES im Januar kündigte das US-Unternehmen Alarm.com einen Quadcopter an, der in Gebäuden autonome Kontrollflüge absolvieren kann.

Im Gespräch lässt Alex durchblicken, dass bei den Sunflower Labs nicht ein möglichst schneller «Launch» im Vordergrund stehe. «Wir wollen die Leute mit einem absolut sicheren und kinderleicht zu bedienenden Produkt überzeugen.»

Wie sieht eine «freundliche» Drohne aus? Diese Skizzen zum Industrie-Design wurden watson zur Verfügung gestellt

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Industrie-Design einer Drohne (Quadcopter)
quelle: standard-studio.com
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Es gibt noch viel zu tun

Beim Besuch in Birmensdorf im Februar konnte sich der watson-Redaktor davon überzeugen, dass die wichtigsten Hardware-Komponenten des Sicherheitssystems funktionieren. Doch es gibt noch viel zu tun, bis das Produkt voraussichtlich in der zweiten Hälfte 2018 zuerst in den USA erhältlich ist:

  • Der Quadcopter muss bei jedem Wetter ausrücken können. Insbesondere starke Windböen sind eine grosse Herausforderung für die Autopiloten-Steuerung.
  • Auch tiefe Temperaturen sind eine Herausforderung für das System, das nicht nur im milden Kalifornien rund um die Uhr funktionieren muss. So sollen in allen Outdoor-Komponenten kälteresistente Akkus verbaut werden.
  • Der Quadcopter soll später nicht nur autonom starten, wenn die Lampen-Sensoren etwas Verdächtiges melden. Der fliegende Wachhund soll auch automatisch zur Basis-Station zurückkehren. Hier wartet noch viel Entwicklungsarbeit.
  • Die Basis-Station muss so konstruiert sein, dass der darin «parkierte» Quadcopter vor Witterungseinflüssen geschützt ist, bei Bedarf schnell starten und sicher landen kann.
  • Die Software wird lernfähig sein. Auf diesem Prinzip basieren alle modernen Heimautomatisierungs-Systeme. Das heisst, es gilt die harmlosen Alltagssituationen zu erfassen, um potenziell gefährliche Ausnahmen zu erkennen.
  • Das Sicherheitssystem soll auch bei einem Stromausfall für gewisse Zeit (mehrere Stunden) weiter funktionieren.
  • Die Cloud-Anbindung ist eine weitere Herausforderung. Die System-Daten müssen vor Ort verfügbar sein und doch sicher auf einem Firmen-Server gespeichert werden.
Alex mit den Teammitgliedern Chris, Nelson, Nicolas und Patrick (v.l.) in den Labs.
Alex mit den Teammitgliedern Chris, Nelson, Nicolas und Patrick (v.l.) in den Labs.
Bild: watson

Warum Birmensdorf?

Der Firmensitz der Sunflower Labs ist in Palo Alto, Kalifornien. Doch entwickelt und programmiert wird in Birmensdorf ZH. Die Standortwahl habe mehrere Gründe, erzählt uns Alex.

  • Schlaue Köpfe: In der Schweiz finde man sehr gut ausgebildete IT-Fachleute, oder wie Alex sagt: «Amazing Talents», dies sei vor allem den universitären Forschungs-Standorten Zürich (ETH) und Lausanne (EPFL) zu verdanken. Tatsächlich besteht das Sunflower-Labs-Team aus Schweizern, Deutschen und Amerikanern, darunter ehemalige Evernote-Leute.
  • Das Geld: «Die Schweiz ist viel günstiger», erzählt uns der kostenbewusste Geschäftsführer. Im Silicon Valley würden zum Teil astronomische Löhne bezahlt und es herrsche ein viel brutaleres Buhlen um die begehrten Spezialisten. 
  • Die Liebe: Die Frau von Alex ist Schweizerin.
bild: sunflower labs

Update: Keine illegalen Testflüge

Chris Eheim, Co-Gründer und CTO von Sunflower Labs, bestätigt Einwände von watson-Lesern, wonach die heutigen Luftfahrtgesetze in der Schweiz keinen autonomen Flug ohne direkten Blickkontakt erlauben. «Unsere Tests sind allerdings nicht illegal, da wir immer einen Ingenieur mit Blickkontakt auf die Drohne haben der im schlimmsten Fall intervenieren kann.»

Weiter schreibt uns Chris:

«Luftfahrtgesetze hinken der Technologie immer hinterher. Ich spreche hier mit 15 Jahren Erfahrung in der Luftfahrtbranche. In der Schweiz will die Post Drohnen für Lieferungen nutzen und in den USA und anderen Ländern sind Firmen wie Amazon auch überzeugt dass autonome Lieferungen die Zukunft sind.»

Die Sunflower-Labs-Gründer zeigen sich deshalb überzeugt, dass sich die Gesetze ändern müssen und auch ändern werden. Autonome Drohnen seien ein Teil unserer Zukunft. «Wann die Gesetze sich ändern werden und welche Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden müssen ist fraglich, aber dass sie sich ändern werden ist unserer Meinung nach klar.»

Das Wichtigste in Kürze

  • Sunflower Labs ist ein schweizerisch-amerikanisches Start-up, das mit einem innovativen Sicherheitssystem den Markt für «Home Security»-Anlagen revolutionieren will.
  • Mit Sensoren bestückte Garten-Leuchten überwachen ein Grundstück und schicken bei verdächtigen Vorkommnissen einen Quadcopter mit Bordkameras los, der automatisch zum richtigen Ort fliegt und Eindringlinge erfasst.
  • Das Alarmsystem lässt die Lampen hell aufleuchten und einen Sirenenton abspielen, zudem kann der Betreiber das Geschehen dank Live-Stream auf der Smartphone-App oder am PC verfolgen und wenn nötig die Polizei alarmieren.
  • Das Boden-Luft-System lässt sich für diverse praktische Anwendungen einsetzen (Kontrolle der Gebäudehülle, Party-Beleuchtung, Zeitraffer-Aufnahmen vom Garten etc.).
  • Hardware und Software stecken noch in der Entwicklungsphase. Interessierte können bereits auf der Firmen-Website für 25 US-Dollar eine Reservierung tätigen.
  • Im Herbst startet ein erstes Beta-Programm in den USA. Der Verkaufsstart soll zweite Hälfte 2018 erfolgen.
  • Geplant ist ein kostenpflichtiger Abo-Service: Die Kunden sollen für eine fixe monatliche Gebühr (in der Höhe traditioneller Alarmsysteme) die Hardware und Software mieten. Schätzungen gehen von rund 80 Dollar pro Monat aus.
  • Die Firma wurde 2016 gegründet, vom Amerikaner Alex Pachikov und dem Schweizer Chris Eheim. CEO Pachikov (36) ist ein Silicon-Valley-Manager und Sohn des Evernote-Gründers Stephan Pachikov. Der 43-jährige Eheim ist CTO, ein erfahrener Luftfahrttechnik-Ingenieur und GPS-Experte.
  • Der Firmensitz liegt in Palo Alto, Kalifornien. Entwickelt wird das neuartige Sicherheitssystem von einem neunköpfigen Team in Birmensdorf im Westen des Kantons Zürich.
  • Im November 2016 erhielt das Start-up von einem US-Investoren-Fonds 2.1 Millionen Dollar. Beteiligt ist Phil Libin, Mitgründer und langjähriger (früherer) Chef von Evernote.

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