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This undated image released by Titan Aerospace shows the company's Solara 50 aircraft.  Facebook is in talks to buy Titan Aerospace, a maker of solar-powered drones, to step up its efforts to provide Internet access to remote parts of the world, according to reports released Tuesday, March 4, 2014. (AP Photo/Titan Aerospace)

Der Tech-Riese will mit seinem Drohnen-Projekt Internet-Verbindungen in abgelegenen Regionen der Welt ermöglichen – das stösst auch auf Kritik. Bild: AP/Titan Aerospace

Allen Unkenrufen zum Trotz: Facebooks WLAN-Drohne fliegt zum ersten Mal



Facebooks Drohne «Aquila», die Internet-Verbindungen in entlegene Regionen bringen soll, hat ihren ersten Flug absolviert. Sie sei 96 Minuten in der Luft geblieben, teilte das weltgrösste Online-Netzwerk in einem Blogeintrag am Donnerstag mit. Die Drohne mit der Flügelspannweite einer Boeing 737 habe dabei auf der Reiseflughöhe 2000 Watt Strom verbraucht.

Indien stemmt sich gegen das Projekt

Die mit Solarenergie betriebenen Fluggeräte sollen monatelang in einer Höhe von bis zu 27 Kilometern kreisen und Signale für schnelle Internet-Verbindungen zur Erde schicken. Beim Jungfernflug sei die Drohne in niedriger Höhe getestet worden, hiess es. Im regulären Betrieb solle der Stromverbrauch bei 5000 Watt liegen.

Passend zum Thema: Die Champions League der Drohnen-Piloten

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Die Champions League der Drohnen-Piloten
quelle: dronechampionsleague / matthias glaetzle
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Das Projekt ist Teil von Facebooks Plan, Milliarden Menschen ohne Internet-Zugang schneller ins Netz zu holen. Die Initiative wird in einigen Ländern wie Indien abgelehnt, weil Vorteile für einzelne Online-Dienste – wie Facebook selbst – befürchtet werden. (tat/sda/dpa)

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