DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Australian Open, ausgewählte Spiele der 2. Runde

Männer:
Fucsovic – Wawrinka 7:5, 6:1, 4:6, 2:6, 7:6
Schwartzman – Muller 6:2, 6:0, 6:3
Raonic – Moutet 6:7, 6:1, 6:1, 6:4
Djokovic – Tiafoe 6:3, 6:7, 7:6, 6:3
Thiem – Köpfer 6:4, 6:0, 6:2
Shapovalov – Tomic 6:1, 6:3, 6:2
Kyrgios – Humbert 5:7, 6:4, 3:6, 7:6, 6:4
Zverev – Cressy 7:5, 6:4, 6:3

Frauen:
Halep – Tomljanovic 4:6, 6:4, 7:5
Hsieh – Andreescu 6:3, 6:2
Cirstea – Kvitova 6:4, 1:6, 6:1
S. Williams – Stojanovic 6:3, 6:0
Muguruza – Samsonova 6:3, 6:1
Errani – S. Williams 6:1, 6:0
Osaka – Garcia 6:2, 6:3

Die besten Bilder des Australian Open 2021

1 / 42
Die besten Bilder des Australian Open 2021
quelle: keystone / dean lewins
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Bencic kämpft, zittert und siegt +++ Riesenstimmung in Melbourne: Kyrgios ist weiter



Das Wichtigste in Kürze:

Liveticker: Australian Open, 10.02.

Schicke uns deinen Input
Bencic kämpft, zittert und siegt
epa09002593 Belinda Bencic of Switzerland in action against Svetlana Kuznetsova of Russia during their second round tennis match of the Australian Open at Melbourne Park in Melbourne, Australia, 11 February 2021.  EPA/DAVE HUNT AUSTRALIA AND NEW ZEALAND OUT
Belinda Bencic steht am Australian Open in Melbourne in der 3. Runde. Die 23-jährige gebürtige Ostschweizerin setzte sich gegen die Russin Swetlana Kusnezowa (WTA 37) nach gut zweieinhalb Stunden 7:5, 2:6, 6:4 durch.

In der Nacht auf Samstag trifft Bencic nun auf die Belgierin Elise Mertens (WTA 16), gegen die sie noch nie gespielt hat. Mertens ist in diesem Jahr noch ungeschlagen und gewann vergangene Woche eines der drei Vorbereitungsturniere in Melbourne. (sda)
Kyrgios kämpft sich weiter
Es mahnt fast etwas an frühere Jahre: Im Hexenkessel von Melbourne kämpft sich Lokalmatador Nick Kyrgios in fünf Sätzen in die dritte Runde. Der Australier schlägt den Franzosen Ugo Umbert mit 5:7, 6:4, 3:6, 7:6 und 6:4 und wehrt dabei Matchbälle ab.
Zverev ist durch
Auch Sascha Zverev hat mühelos die dritte Runde erreicht. Der Deutsche schlug den in Frankreich geborenen US-Amerikaner Maxime Cressy glatt in drei Sätzen mit 7:5, 6:4 und 6:3. In der dritten Runde trifft Zverev auf den Franzosen Adrian Mannarino.
Halep mit Hängen und Würgen weiter
Simona Halep war beim 4:6, 6:4, 7:5 gegen die Australierin Ajla Tomljanovic zwischenzeitlich nur zwei Punkte von der Niederlage entfernt. Letztlich setzte sich die rumänische Weltranglisten-Zweite doch noch durch.
Bencic gleich zum Auftakt des Tages gegen Kusnezowa
Belinda Bencic steht am Australian Open in Melbourne gleich zum Auftakt des vierten Turniertages in der Margaret Court Arena im Einsatz. Die Schweizerin trifft in ihrer Partie der 2. Runde ab 1.00 Uhr Schweizer Zeit auf die Russin Swetlana Kusnezowa. (sda)
Thiem ohne Mühe weiter
US-Open-Sieger Dominic Thiem erreicht mühelos die dritte Runde. Der Österreicher schlägt den Deutschen Dominik Köpfer diskussionslos in drei Sätzen mit 6:4, 6:0 und 6:2. In der nächsten Runde trifft er auf Nick Kyrgios oder Ugo Humbert.
Djokovic steht in der dritten Runde
Novak Djokovic wird auf dem Weg in die 3. Runde am Australian Open hart gefordert. Der Titelverteidiger setzt sich gegen Frances Tiafoe aus den USA erst nach dreieinhalb Stunden in vier Sätzen durch. Ein Doppelfehler von Tiafoe beendete die Partie in der Rod Laver Arena, die Djokovic mit 6:3, 6:7 (3:7), 7:6 (7:2), 6:3 für sich entschied. Es war ein unwürdiges Ende, nachdem der 23-Jährige aus Florida dem Favoriten alles abverlangt hatte.

«Ich muss ihm gratulieren», sagte Djokovic, der seine Siegesserie am Australian Open auf 16 ausbaute. «Es war ein fantastisches Match unter schwierigen Bedingungen.» Der Serbe servierte 26 Asse, Tiafoe 23. Laut Djokovic sind die Bedingungen im Melbourne Park in diesem Jahr so schnell wie noch nie. 2008 hatte er den ersten von inzwischen acht Titeln gefeiert. Mit Reilly Opelka oder Taylor Fritz trifft Djokovic auch in der 3. Runde auf einen Amerikaner. (sda)
Der dritte Satz geht an Djokovic
Novak Djokovic muss weiterhin kämpfen. Im dritten Satz gegen Frances Tiafoe verspielt er einen 3:0-Vorsprung, setzt sich am Ende aber im Tiebreak durch. Damit ist die serbische Weltnummer 1 nur noch einen Satzgewinn vom Einzug in die dritte Runde entfernt.
Djokovic verliert den zweiten Satz
Nachdem Novak Djokovic den ersten Satz gegen den US-Amerikaner Frances Tiafoe noch souverän mit 6:3 gewinnt, muss er den zweiten überraschend abgeben. Der Serbe verliert ihn mit 6:7 im Tiebreak.
6:06
Andreescu und Kvitova scheitern
Die Kanadierin Bianca Andreescu (WTA 9) bestritt in Melbourne ihr erstes Turnier, seit sie vor anderthalb Jahren das US Open gewonnen hatte. Ihr Comeback nach langwierigen Verletzungen wurde von der Taiwanesin Hsieh Su-Wei mit 3:6, 2:6 rabiat beendet.

Mit Petra Kvitova (WTA 8) verlor eine weitere Mitfavoritin. Die Tschechin unterlag der Rumänin Sorana Cirstea, die vor einer Woche schon Belinda Bencic besiegt hat, mit 4:6, 6:1, 1:6. (sda)
Serena Williams beeindruckt erneut
Auf das 6:1, 6:1 gegen Laura Siegemund (WTA 49) folgte ein 6:3, 6:0 über die Serbin Nina Stojanovic (WTA 99). Serena Williams, die Nummer 11 der Welt, zeigte eine vorzügliche Leistung, dominierte mit dem Aufschlag und spielte im zweiten Satz absolut fehlerfrei.

Serena Williams läuft seit vier Jahren, seit ihrem Triumph am Australian Open 2017, einem 24. Grand-Slam-Erfolg im Einzel hinterher. Mit 24 Major-Titeln würde sie mit der Australierin Margaret Court gleichziehen, die zwischen 1960 und 1973 elfmal das Australian Open, je fünfmal das US Open und das French Open und dreimal in Wimbledon gewann.
Nadal und Djokovic würdigen sich keines Blickes
Wie gut ist das Verhältnis zwischen den grossen Tennis-Rivalen an der Spitze? Vor der Kamera lobt er eine den anderen natürlich stets über den Klee. Was hinter den Kulissen abläuft, hat nun eine Kamera in den Katakomben in Melbourne eingefangen: Nadal läuft an Djokovic vorbei – und die beiden würdigen sich keines Blickes. Dass die beiden Differenzen in der Tennis-Politik haben, ist kein Geheimnis, ansonsten tun sie aber jeweils so, als sei ihr Verhältnis bestens. Die Kamera-Bilder aus den Katakomben lassen nun das Gegenteil suggerieren.
Tsitsipas mit beeindruckender Vorstellung
Im zweiten Match der Night Session hat auch der an Nummer 5 gesetzte Stefanos Tsitsipas nichts anbrennen lassen. Der Grieche gab gegen Gilles Simon nur vier Games ab und siegte in nur anderthalb Stunden mit 6:1, 6:2, 6:1.
Berrettini lässt Anderson keine Chance
Die Weltnummer 9 Matteo Berrettini lässt im Duell zweier Aufschlagshünen dem Südafrikaner Kevin Anderson keine Chance. Nach dem 11:9 gewonnenen Tiebreak im ersten Satz zog der Italiener durch und siegte 7:6, 7:5 und 6:3.
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Ivo Karlović und die Tennis-Zwerge

1 / 12
Ivo Karlović und die Tennis-Zwerge
quelle: epa / caroline seidel
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Dieser Aufschlag sorgt am French Open für Aufsehen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Die Familie hat ihren Papa und Ehemann wieder – wie Federer sich von Wimbledon erholt

Erstmals in seiner Karriere verliert Roger Federer einen Grand-Slam-Final, in dem er einen Matchball nicht nutzen kann. Er unterliegt Titelverteidiger Novak Djokovic mit 6:7, 6:1, 6:7, 6:4, 12:13. Geknickt ist nicht nur er, sondern seine ganze Familie.

Fast fünf Stunden hatte sich Roger Federer mit Novak Djokovic duelliert, am Ende deutlich mehr Punkte gewonnen, zwei Matchbälle gehabt – doch zum dritten Mal nach 2014 und 2015 verlor er gegen den Serben einen Wimbledon-Final. Es ist auch der erste seiner 31 Grand-Slam-Finals, den Federer nach Matchball verliert.

In der Geschichte des Tennis gab es das erst zehn Mal – letztmals 2004 in Roland Garros, als der Argentinier Guillermo Coria seinem Landsmann Gaston Gaudio unterlag. In Wimbledon gab …

Artikel lesen
Link zum Artikel